Verständnis-(Pracht-)Treppe der Kontingenz  äh des/als, bis für, Offenes, הא (He/i)

Weg/e, gar und zumal des Verstehens, von und zu:

OT äh TaW äh Treppe ‚zu‘ und ‚von‘ Ihrem/unserem und/oder, bis aber gar dem, Ganzen – beziehungsweise des überhaupt, immerhin auch empirisch /jesch/ יש vorfindlichen, DaSEINs הויהה, eben mit בּ seinem/dem (manchen, zumindest manchmal. verborgenen)  Werdensfragen-Turm. – Nicht zuletzt etwa vom Burghof der Diskontinuitäten des Handelns, respektive der Kontingenz/en und Fügungen, hinauf oder herauf, bzw., gar fientisches Geschehen, zum felsenartig-erscheinen/werden-Könnenden ‚hinab‘ erklärend und verstehend, bis führend.

 

Zur, wenn auch, genauer genommen, eher schon, oder noch, etwas ‚entrückten‘ / erhöhten, doch immerhin (semiotischen Re-)Präsentation eines – gar des/eines – Vorstellungs-Modells, Vorstellungshorizontkuppeln - gar sorachliche, also drnldrlndzvrtdzändlich und empfingungsalternativlos erlrbte.jedenfalls dieser/Eurer Überzeugtheiten-Burganlage, an doch sehr prominennter Stelle, durch eine. bis Ihre, ‚sich‘ zumindest nicht weniger bedeutsam geben müssende, mächtige, etwa begreifende oder (spätestens Futurum exactum Perspektive) ergriffen sein werdende, Hand‘ יד /jad/?

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

 Strengstens vertraulich – ganz unter uns (allerlei Rutschgefahren auf, von den und neben die Stufen '): Euer Gnaden/Sie verstehen Etwas, oder womöglich Jemanden, bis ‚die ganze Weltmich/nicht?Hurra, /baruch haba/ ברוך הבא in der sogenanntenPhilosophie‘, gar an einem Rande Eures/Ihres, bis unseres, Begreifens, respejrive Ergriffensein/-werdens, über/von Denkformen und Vorstellungen!

HE ה der nochmaligen, gar umgesonnenen, Wieder- und Gegenbetretbarkeit Ihrer, gar unserer (teils durchaus) gemeinsamen, bis ‚der‘, (ja bereits damit / erlebnismäßig kaum so rein singulär / einzig יחיד voll zu verstehenden, wie indoeuropäisch gemurmelt wird)WeltwirklichkeitOLaM עולם.

הא dieser (er)neu(er/t)e Versuch (gar vernünftigen, bis verträgetreuen Verhaltens) vermag, bis soll, durchaus mit vorhergehenden Erfahrungen konfligieren / kooperieren, die selbst/gerade /teschuwa/ תשובה wo/dass Umkehr gelingt / Sinneswandel wirkt, eben nicht etwa vergessen / geleugnet / (aus)gelöscht sein/werden müssen/können. – Allenfalls, hinsichtlich der sogenannten und gegenwärtig bis künftig  vorfindlichen ‚Folgen‘ ihrer, zumal schuldhaften, Ab- und Zurechnung(en) verändert (etwa /tikun/ תיקון vergebbar‘ / ‚heilbar‘ / ‚vollendbar qualifiziert aufgehoben‘) werden, oder sein, dürfen & können.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Scheinbar. und in architektonischer Hinsicht auch tatsächlich verbindet dieser Treppe Ballustrade bzw Podest, waagerecht, also horizobtal  immerhin DaSEIUNs-breit unter gleich zwei Dächern, baulich, auf der Nordseite des Hochschlosshofes i/Ihr' Kasernengebaäude' äh EMuN/aH( einschließlich, sogar Ihrer, mehr oder minder wohlverstandener Interessen) mit dem zentralsten aller Flügel der Achtsamkeiten gar AHaWaH. - Zugleich, und vor allem aber faktisch - trotz und oder eher wegen Allem, vertukal - betreten: befindet sich diese bedeutende Kontingenztreppe aber auch zwischen den Burghof der Diskontinuitäten menschlichen Handelns und den sogenannten 'Räumen' des DaSEINs bis des WERDENs - gar in bzw. unter durchaus möglicher und zulässiger Freude - aud dem repräsentativen, gar prächtigen zumindest jndividualitäts- wo nicht singularitätsfähigen Stockwerk, über des und der Menschen wie des ‚Kosmos(zumal anstatt) OLaM עולם unausweichlich gegenteillosen Verhaltens, und den Mächten bzw. Gewalten, tief unter der Ebene des Hofpflasters.

[Abb. Beide Daächer der Prachttreppe unter Fensterrosettde der Freude.] [Abb. Zeichnerische Abwicklung der Treppe, Bausatz] [Abbs. von 'innen' voon Türe zum Dasein/Stammbaumhalle und Balustrade zum Hof.]

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufBereits zur, bis wider die, begrifflich begreifende/n Denkform des Weltbildes bzw. genauer: ‚in Weltbildern‘ wäre anzumerken, dass es sich. bezüglich des ‚(Vorstellungs-)Bildes‘ oder ‚(semiotischen Realitäten-)Abbildes‘ – das zudem (eben etwa mit) eher eine Art Repräsentation, denn ein Duplikat davon, bis (eben nicht) damit identisches/selbiges, bezeichnen kann – wie hinsichtlich der (gleich gar auch noch indoeuropäisch singularisierend mit ‚der Erde‘ [gleich gar als Palnet insgesamt] verwechselten bis gleichgesetzten)Welt‘, insofern um einen bestenfalls unzureichenden Ausdruck handelt,, als und da – bereits vom gängigen, bis impliziten Vorwurfcharakter der/die anderen hätten ein falsches, bis überhaupt noch immer eines (wogegen man/frau selbst objektiv/er[sic!] sei), abgesehen – gemeint sind/werden:

Die zumindest reflektierbaren, bis bedachten – also auch und gerade als defizitär/unzureichend erkennbaren – Teile der beabsichtigen – bis eben der verhaltensfaktisch vollzogenen – Handhabungen seiner Selbst, des/der Ander(en)heit/en und/oder bzw. ‚als(respektive ‚in‘, bis gar ‚mittels‘ der dafür gehalten. bis vorfindlichen. Möglichkeiten von), Weltwirklichkeiten OLaMoT עולמות. – Also eben gerade und längst nicht nur ‚reine‘ (gar als ‚unschuldig‘, ‚natürlichund/oder ‚harmlos‘ missdeutet) Vorstellungen des/unseresDenkens(im engeren Sinne Lord Ralf Gustavs), sondern ‚vielmehr‘/stets sind Weltanschauungsfragen Methodenfragen, des - eben nicht notwendigerweise nur intendieren, absichtlichen, sondern insbesondere auch des gesamten ausgeführten – Tuns- und Unterlassens(territoriums um) dieses Hochschloss auf/über Ihrer, bis der, Überzeugtheiten-Brurgfestung her.

 

 

Im Gegensatz zu dem, was hinten drunten verhaltenst/faktisch zumeist erwartet, bis getan, wird, bedeutet und erfordert ‚jemanden zu verstehen‘ keineswegs so zu sein, oder wenigstens/immerhin so werden zu müssen, wie dieser/diese jemand sich vorstellt/präsentiert, gar drinnen ist bzw. einem oder immerhin Dritten erscheint.

Lehrer leert ... es empirisch bei und für sich selbst herauszufindenMit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernenIn der sigenannten 'Praxis' an Bord des bis Ihres Lebensschiffes.

[Abbs. Vorstellungen 'tragen' recht weit, namentlich in so mancherle Sphären. und doch oft nicht einmal von der Stelle am Strand Ihreres Möglichkeitenmeers

.][Wald der Neugierde]

 

«Once upon a time, there was a clever (white socked) student Händen wie Füssen lernen- I watched it for her, I recorded it for her, I wrote it (down) for her, I handed and showed it to her, I explaind it to her, I read it (out) for her, but I never ever understood it for her - in the best case just a bit myself, Miladjes. »

 

Gerade die, häufig auch alsSpiegelungsfunktionbisRückmeldungbeschriebene, bis verstandene, soziale Verstehensmöglichkeit, bis Verständigungsvoraussetzung, überhaupt ein Gegenüber /kenegdo/ כנגדו zu haben, erlaubt/ermöglicht drüben (die Nicht-Identität beider bis aller Gesprächsbeteiligten (anstatt gerade s/Sie bis Euch zu bedingen ider zu verbieten/liquidieren). - Wer dazu/dabei besser (oder aber auch überhaupt nicht mehr/länger so recht) verstanden werden kann bis wird, ist allerdings eher (nur) jemand selbst, denn (allein) der/die Andere/n.

 

Eine der, mit der jnzwischen Folgen des zulange einseitig überzogenen Reduktionismus / der Vereinfachung, mag die Versuchung sein/bleiben, etwas (einem und gar auch anderen) komplex Erscheinendes, nur deshalb für richtig zu halten, weil es schwer, bis unverständlich, wurkt oder ist.

Aber auch die Erwartung bzw. Vorstellung Etwas bzw. Jemand einem einfach (zumal, gar neuro-logisch, auf/'vor blauem Hintergrund' er)scheinendes, sei deswegen notwendigerweise (auch nur oder immerhin logisch-denkerischerweise) richtig, ist trügerisch. – Schlimmer noch, dass manche Fehler beim und am Simplen nicht einmal immer leichter erkennbar sind/weerden, als wo/wenn die Komplexität die Vollständigkeitsillusion unseres aktuellen Überblicks erkennbarer relativieren mag, als etwa in unheimlichen rechnerischen Vereinfachungen des Vorfindlichen in manchem,  – namentlich ‚monokausalitischen‘ – wissenschaftlichen und/oder alltäglichem Denken bzw. Empfinden.

Verständnis- bis Verstehens-‚Ort‘ (gar Seins-Ziel)? Der, ja längst nicht erinnerungsfreien und höchstens scheinbar absolut allumfassenden, Vorstellungen, im – womöglich diskontinuierlichen, fientischen - Gescheneshof (inklusive des Handelns) auf des/Ihres Verhaltens 'Ebene', in ausgerechnet 'leiblicher' / innerweltlicher Gesellschaft sozial 'unter anderen Lewewesen'/zwischen MiCHaELs-Frageturm und 'auf' Kontingenzprachttreppe des HE 'vorgeführt': [Abbs. Brautpaar Reverenz unter Schwerterspalier]

 

 Menschen entscheiden durchaus (auch falls/wo sie/wir solche/ihre Wahlen unvollständig bemerken, bis nicht beliebig gestalten können), unterscheiden sich also auch / gerade dadurch, welche Vorstellungen(firmamente) sie wie zulassen / pflegen, auf- und  besuchen – ähhaben/ wozu verwenden.

Bekanntlich verhalten sich Menschen hauptsächlich (jedenfalls was ihre rational und/oder habituell, bis intuitiv, intendierten Handlungsweisen angeht)gemäßoder wenigstens ‚aufgrund‘ – i/Ihrer (eigener/fremder  mehr oder minder zutreffend verstandener) Interessen(treppentürme äh lage) und\aber (additiv / ‚zusätzlich‘ gewissensensitivmehr oder weniger treugemäß/wegen) der (gar durchaus übernommenen) Vorstellung(en) davon/darüber wie (eher) ihre (gar, mindestens kollektiv, soweit nicht individuell,jeweilig so ‚erlebte‘/erinnerte‘, denn ‚die‘ vermeintlich für intersubjektiv ‚allgemeinverbindlich‘ oder ‚im Gleichheitssinne für gemeinsam(identisch‘ gehaltene) Weltwirklichkeit OLaM עולם aktuell funktioniere und/oder wie sie  ‚diese‘ oder ‚eine (zunal dadurch) veränderte Realität‘, mindestens aber die (es einem gefälligst, äh hoffentlich, endlich entsprechend/komplementär nachmachenden) anderen Leute einem gegenüberstatt dessen künftig (vorzugsweise ‚[immer] besser‘) funktionieren sollte/n (vgl. auch Ludwig

Hohmann).

 Uch verstehe

 

. Zwar scheint hier ja so offensichtlich die Figur das Modell zu tragen - doch selbst da trägt und enthält ja das 'verwirklichte' Vorstellungsmodell mindestens die ganze Treppe (zumindest im davon abstragierenden Verzicht darauf, insofern 'gelegentlich' einem Auschnitt gar nur des Fotos davon, verglichen) bis mit dem Ganzen verwechsekt. Und Vorstellungsmodelle darüber wie die Welt-Wirklichkeit OLaM עולם funktioniert bzw. stattdessen, gar besser, funtionieren könnte bis sollte, tragen bei zu, und bestimmen zumindest elementar über, ganze soziale Figurtationen, und sogar die (biographischen) Lebensphasen des und der Menschen.

 

Besonders heftig unbekanntlich oft auch die Korrelationen, bis gar der Zusam,m,enhang, dass Menschen allzumeistgar nicht (bewusst/reflektierbar) wahrnehmen, was sie sich nicht vorstellen können (oder wollen).

 

Besonders heftig sind/werden jene Dinge und Ereignisse (zumal deren Urheberschaften – und seien es zumal vorgebliche), die sich/anderen jemand überhaupt nicht vprstellen will bzw. kann oder jedenfalls nicht anders als schlecht/böse vorstellt.

 

Weder ‚Zufall‘ noch ‚Schicksal/Geschick‘ werden dem umfassend gerecht was 'Kontingenz' meint/bedeutet und doch sind auch sie darin enthalten bzw. mitbenannt.

 

 

Wie, und durch was für grundsätzliche Möglichkeiten bis exemplarische Einzelheiten, ist bzw. wird immerhin das 'Standbild'. insbesondere 'natürlich' in 'seiner' Ritterinnenrüstung 'über' respektive 'vor' der vielfach 'schiefen' Prachttreppe - bekanntlich hält es (manche vermuten hier ja sogar einen bis den so scheuen 'Seelen-Vogel' selbst, mehr oder weniger. gefangen bis entfleucht) immerhin ein, seinerseits mehr oder minder vorläufiges, Modell der Festungs- bzw, Schlossanlage menschlicher Vorstellungen. gar des/der ganzen OLaM/oT ]íìåò, fest - im divers, gar paradox verschobenen 'Mittelpunkt' namens 'Ihres Lebens' bzw. Daseins befindlich, geschützt und bewahrt?

 

Zu Fürs und Widers von Rüstungen also:

 

'Wissen' i.w.S. also bereits sämtliche Kenntnisse überhaupt, Ritter der, gar thymotisch, behauptet/signalisiert es besser als andere zu wissen/können.die dazu nicht einmal qualifiziertes Wiussen sein müssen, als eine der hauptsächlichsten und am weitesten, zumindest von anderen Menschen - wenn nicht paradoxerweise gleich auch von der Welt - isolieren und wider s/Sie – also Affizierungen - imunisieren (zumindest) könnenden Panzerungen überhaupt (vgl. etwa Dr. Faustus, nicht allein männliche davon). Insbesondere, meist als Verpflichtung, ja Berufung und oder Lebensaufgabe, erlebte bis gelehrte, Versuche: Die anderen Leute zu entsprechender, 'Gehorsam' genannter, Gefolgschaft (fremd) zu motivieren, namentlich in Formen von Belehrung - durchaus in gewissen Unterschieden zum Gebrauch rhetorischer, bis gleich ristriktiver Gewalt/Macht drunten. und vor allem zu spätestens heutzutage noch wirkmächtigeren medialer Verführungen und Bezauberungen - scheitern regelmäßig, sogar stehts vergleichsweise ruhmlos bzw. kläglich.

??Versus??respektive??und?? - Was hat man(n und frau) hihr nicht schon unterstellt, zugeschrieben, zugemutet und vorgefunden (zumal im heeren Bildungs- oder gleich gar im, angeblich alles rechtfertigenden, Rettungsauftrag äh Namen)?

Fame fatal sei ich qua Geschlecht, und allenfalls Lebensalter, magische jedenfalls, verführende - wenigstens aber selbst verführte - Verfüherin in Persona, also zügelungsbedürftige [Abb. H. Fkeißig Newton], auszupeitschende [Abb.] rein aber allein äußerliche, hohle äh objektive Schönheit oder Wichsvorlage, gar schon vor F. Nietsche voll der niedrigsten Triebe und nicht allein schandmäulisch-zänkischen Eigenschaften, der kaum aussprechlichen Hure - ach ja und selbstaufopfernde bis lebenzeitlich nur Mutter oder immerhin jungfräuliche Heilige Märtyrerin jedenfalls, na klar, Leidende, amazone Karierfrau - lauern äh lauten irgendwie gleichzeitig paralelle. Beliebig interveriete, teils interkulturell sehr geläufige Scheinalternativen.

 

Vertrasuens-/Glaubens-Verhärtungen/Verpanzerungen (und damit Liebesunfähigkeiten überhaupt) verwendet werden. #

geistiger wie geistlicher Waffenrüstung, namentlich qualifizierter Intelektualität (im Sinne H.O.d.F.'s). Nein, so lehren unsere Meister(innen) Kämpfen ist Lo ToW nicht gut! Punkt um, gar mit Ausrufezeichen. Dass es persönlich käufig klüger ist, naxchzugeben mag durchaus wesentlich zur Erhaltung der sachlichen Dummheit beitragen (vgl. M.E.E.) ubd gerade bis da höchstens intersubjektiv konsensual gewusst wrden kann was schlecht bzw. böse ist bleiben auch, selbst oder gerade Debatten - also die große Hoffnung abendländischer Aufklärung - weder verzichtbar um überhaupt legitime, noch hinreichend um gute, Entscheidungen herbeizuführen. Dazu gehört allerdings auch und gerade, dass wenn und wo wir kämpfen 'müssen' bzw. uns dazu entscheiden, besser ist zu gewinnen.

 

[Abbs. Stifterinnen mit Modellen]

Dass hier auf der Treppe nur eines ISCH ùéà also Mannes Statue steht. und, dass selbst und nicht etwa ausgerechnet KoHeLeT (und sei es in vielleicht etwas anderem Zusammenhang?) keine Frau ISCHa äùà gefunden hat, mag (ursächlich) damit zusammenhängen: Wie lange respektive wo es Frauen - aus welchen Gründen auch immer - gesellschaftlich/sozio-lohisch zwar drjewohl abverlangt wurde und wird sich anzupassen aber und damit bzw. darüber gerade verunmöglicht war bis ist, überhaupt jene Art von qualifizierten Fehler machen zu können (was LaMeD bekanntlich nicht heißt, dass alle sie auch selbst machen müssten), die ihnen qualifiziertes - []also Vorfindlichkeiten veränderndes - Lernen erst ermöglichen (würden).

[Abbs. Bride cuple ciurtsy on stairs]

 

Palas Azjene Motiv

Eine der eben gerade und dennoch nicht nur verwerflichen Leistungen des Reduktionistischen Paradigmas bzw. der Menschen des un im mechanischen Zeitalter (etwa seit Kopernikus) ist ja (bis bleibt zumindest vorläufig bzw. für manche Leute und/oder das Handeln) die Reduktion der bzw. von Komplexität - gar bis hin zu so etwas wie Konsistenz-Gewissheit/en der aktuellen eigenen Vorstellungen - wenigstens jenen von sich selbst, meist aber auch von der (übrigen) OLaM íìåò Welt(wirklichkeit) überhaupt..

Frau äùà und Mann ùéà mit JaH äé, namewntlich für G'ttes Banner und koscher 'dafür' eben nicht für die Zahl fünfzehn (åè gar Modalitäten) stehend, ergibt ohne das äé, wie die Gelehrten längst (Sotah 17a) bemerkten (gleich zwei mal) ESCH ùà also recht viel Feuer. Mit all den, etwa antreibenden Vor- und sämtlichen, etwa zerszöreeischen, Nachteilen, die solches/es hat.

Sei bzw. werde es nun 'spätestens', oder 'immerhin', oder wie auch immer auszuformulierend mit (gar gerade) diesem Dritten äé /JaH/ und (gar - im zu qualifizierenden bis qualifizierten Sinne. 'gemeinsam': dyadisch, sozialfigurativ, 'menschenheitlich' pp.) G'tt gegenüber, beschreibt das frühe bzw. 'ursprüngliche' (und zumindest/immerhin jenseits von Genesis/Bereschit 3 und seinen Interpretationshoheitsfragen liegende - schließlich das erste (LO ToW/ áåè àì 'es wird nicht gut sein, dass der Mensch alleine ist' beantwortende) Angebot im/als /ezär kenägdo/ åãâðë øæò /ezer kenegdo/ (bereits Bereschit/Genesis 2, 18+20 vor. Das manche, mindestens seit fünf Jahrtausenden, als 'eine dazu bzw. zu mir passende Hilfe' verstanden, ge- und erlebt haben bzw. wollen und womöglich benötigen. Namentlich die Grundstruktur aller Mythen geht - zwar in sehr vielfältigen Formen, doch jene wissenschaftlicher Prinzipien nicht weniger als jene ölonomischen Verhaltens oder animistischer Kulte - davon aus, dass Menschen dienstbar für höhere' Wesenheiten/Dinge da seien äh natürlich darauf (sprich: auf der 'Götter' Wohlwollen) angewiesen sind und 'die Grundstruktur des Mythos' (M.E.) arbeitet darauf hin: Sie/uns letzlich vollständig/auflösend dafür zu verzwecken.

 

Das Wort EZeR øæò geht allerdings auf gleich zweierlei ähnliche semitische Wurzeln des Hebräischen zurück - `-z-r, meaning "to rescue, to save," and g-z-r, meaning "to be strong." - deren erster also der unterschiedliche guturale Laut zum (insofern nun ebenfalls gleichen, nicht länger gutualen sondern 'tonlosen') Ot Ajin ò wurde. EZeR øæò findet sich 21 mal in der hebräischen Bibel und «In many of the passages, it is used in parallelism to words that clearly denote strength or power. [...] in parallelism with words for majesty or other words for power such as `oz or `uzzo. In fact, the presence of two names for one king, Azariah and Uzziah, both referring to God's strength, makes it abundantly clear that the root `ezer meaning "strength" was known in Hebrew Und das Wort ist mit dem heute durchaus üblichen (Be-)Deutungsgerbrauch 'Hilfe' bestenfalls einseitig reduziert bis gezähmt missverstanden oder aber eher (gar unreflektiert bzw. kaum novh bemerklich) missbraucht (vgl. William Sulik).

 

Auch die Verständnis-Unterstützung seitens des zweiten Wortes KeNeGDo åãâðë ist in einige Schwierigkeiten gebracht worden resüektive 'macht' welche: Seine Wortwurzel N-G-D ã-â-ð (mit dem vorangestellten 'vergleuichenden' Kaf ë 'als' oder 'wie' an- bis bedeutend) hat/bietet bis transzendiert (abendländisch betrachtet und ausgedrückt) ebenfalls (einen/den) wichtige(n) antagonistische(n)/dialektische(n) Aspekte 'als Gegenüber/Dagegen/Dazu', des wechselseitig zueinander passend (also überhaupt und immerhin bedingt/parziell verständigungsfähig ust) indem und, so dass Oponieren möglich war und wird. /neged/ /niged/ und /nagad/ deuten vokalisierungsvarinanten von 'Gegenüber bzw. anti über das 'stark machen'/stählen bis zum 'Unteroffizier' zugleich oder und zwar als ''Widerspruch'/'Contradiction' während /negdi/ éãâð das Adjektivische 'entgegengesetzt' bildet. «the second word in the Hebrew expression found in this verse should be rendered equal to him. ... in 1 Corinthians 11:10, "For this reason, a woman must have power [or authority] on her head [that is to say, invested in her]." .... The word «mate» slipped into English since it was so close to the Old English word «meet,» which means "fit to" or "corresponding to" the man which comes from the phrase that likely means "equal to." .... to make a "power" or "strength" for the man who would in every way "correspond to him" or even "be his equal." ..... an ezer kenegdo, a "helper against him." »Zu /kenägdo/ åãâðë gehört eben 'ein/das Mehr' der komplimentären Bedeutung von 'the Majesty's most loyal Oposition« wie sie wohl am treffendsten im spezifischen Verhältnis zwischen der britischen Krone und dem Parlament, mit bzw. seit der 'Magna Carta'-Konstitution ausgedrückt bis gegenen ist: «Ich weiss Du bist mir hilfreiche, loyale, mir entsprechende Macht - aber Du darfst [bzw. sollst] auch opponieren« (vgl. etwa R.L.).

 

Dabei steht ja - jedendalls zum fyadischen Verhältnis unter Menschen, namentlich jenem der (zumindest sexuellen) Geschlechter - rabbinisch schon länger (auch falls Menschen 'nur'/'immerhin' Hilfe sein sollen/wollten) geschrieben: «The great commentator Rashi takes the term literally to make a wonderful point: "If he [Adam] is worthy, [she will be] a help [ezer]. If he is not worthy [she will be] against him [kenegdo] for strife." [A] Jewish [ Torah] Study [for Reform Jews] also described man and woman facing each other with arms raised holding an arch between them, giving a beautiful picture of equal responsibility.»

 

Link zum darüberhinausgehenden 'Mehr' (statt Weniger) dadurch qualifizierter Freundschaft bis Liebe, dass 'sie' das Verhältnis von/zwischen Zweckrationalität bzw. Gegenleistungen und 'zweckfreier Hingabe' nicht null-summen-paradigmatisch reduziert und vergottet äh verabsolutiert.

 

Gleichtwohl bzw. konsquenterweise (namentlich bereits insofern ja schon 'Vorlage' und 'Repräsentation'/'Abbild' nicht das selbe sind) ist nicht nur von dennoch gegeben Unterschieden zwischen G'tt und Menschen sondern auch zwischen Letzteren zu erzählen /higijd/ ãéâä wo eben das He mit dem NuN verwachsen und das JuD bemertw worden ,,, äh zu berichten: «A substantial amount of rabbinical interpretation of the Bible is derived from the relation between root words. For example, the rabbis concluded that G-d created women with greater intuition and understanding than men, because man was "formed" (yitzer, Gen. 2:7) while woman was "built" (yiben, Gen. 2:22). The root of "built," Beit-Nun-Hei, is very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei), meaning understanding, insight or intuition. » (N.N.)

He ä - dennoch <.yo oder überhaupt eine majestätische Prachtreppe

Unsere Meister lehren (statt bekehren) ferner, dass die derzeitige, gar intersubjektiv, unvollkommen (jedenfalls zielverfehlungsfähigen) vorfindliche/n Welt-Wirklichkeit/en OLaM/oT úåî\íìåò mit einem HE erschaffen worden ist, gar da die Kreation einer insofern 'perfekten Welt 'eine 'zweite', gar andere G'ttheit, und somit logischerweise die Selbstaufhebung des Absoluten, wenigstens aber (uns) Mensch/en bestenfalls überflüssig gemacht haben würde. - Was ja gar nicht so wenige, sehr eifrige Kräfte, Wesen und gar Leute – warum und wozu auch immer - hoffen/befürchten, meinen/behaupten und/oder erreichen s/wollen bzw. Auflösung/Verbichtung für die Lösung halten, äh als Erlösung betrachten..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ritterrüstung steht in einem Zentrum mit Burgmodell - der Vorstellungskonzeptionen und verselbstverständlicher Erwartungsgalrzngen bzw. -hoffnungen wie PlaM, 'die Welt' gar das ganze das Ganze/Universum, funktioniere bzw. besser funktionieren solle(n).

 

 

/abir/ Ritter øéaÄàÇ Rknight øéáà, itterlichlkeit úeøééaÄàÇ ritterlich Adj. éøÄéaÄàÇ

alef-bet-resch øáà member, Körperteil, Hlied /ewar, ewer/. (mit ganzer 'Seele' wörtlicl.: 'mit all seinen (248) Gliedern' //.)

 

He macht manchmal weibliche, gar aus männlichen 'Formen' hebräischer Nomen (etwa IschaH aus Isch)

emunah Glauben, vollzogenes Trauen, aus emun Vertrauen etc. mit gegenläifiger Tendenz beim Pronomen Du ...... Und als Ha-Stamm vor machen Verbwurzeln ergeben sich Hijfuj- bzw. Hofal als kausative Formen.

 

samok

Ganz klar und eindeutig sexistisch, stellen manche Leute, und zwar durchaus zu recht, fest - solange jedenfalls bis sie bei uns mitmachen dürfen und dann zumindest auch noch andere Höhen (oder sind es doch Tiefen? - des He und seiner Lücke) zu entdecken vermögen.

 

 

 

 

 

Ganz besonLeib und Leben erfahren habe, könne bis dürfe es deswegen nicht verstehen oder gar mehr tin - etwa es berücksichtigen, es mittragen.

 

 

 

Verstehen/(sich) erklären können bzw. Verständnis haben - das im Widerpruch zu dem was viele Leute intuitiv bis überzeugt damit assozieren bis gleichsetzen, eben keine Rechtfertigung des Verstandenen ist oder werden muss - setzt nicht notwendigerweise voraus die selben Erfahrungen gemacht zu haben.

 

Blick von der Prachttreppe aus:

Es kommt weniger bis nicht darauf an, wer - etwa von uns oder gar von Ihnen/Euch - 'daneben ist', also abweicht oder womöglich irrt. Viel entscheidender ist der Umgang mit gar weiter fortbestehenden bzw. unaufgehobenen und gar konfligierenden Vorstellungsdifferenzen.

 

Der Status conflictus droht da (biw wo immer) auch Sie/Ihr nicht weniger als ich/wir nur Eure/Ihre Auffassungen und Ansichten von Überzeugtheiten davon verkünden, vertreten und kennnen könnt, was (oder womöglich wer) Tatsache, was zutreffend über richtig/Recht bis gerecht, was Natur, was Wissenschaft, was gut, was Aufgabe/Auftrag bis Prlicht, was schön, was wahr, was Allgemeinwohl etc. sei und insbesondere davon was G'tt wolle oder tue – eben ohne direckt und unmittelbar darüber – namentlich in und über (der Überzeugtheiten 'inhaltliche') Absolutheit (gleich gar über Personen/Wesenheiten als Gegenstände) - verfügen zu können: Also weder treue noch genau oder vollmächtig auf dem autentischen Standpinkt, oder an der Stelle, des/der (zumal von Ihnen/Euch respektibe uns/mir) Erkannten selbst stehen/dessen Identität bis Gehenüberhjeit/Vergegnung KeNeGDo åãâðë rauben äh hätten.

 

 

Prachttreppe/Zugang der BEZIEHUNGEN des ausgerechnet unvollständigen/unvollkommen (zumindest erscheinend)en HE zum Kaiserturm des Werdensvom AHaWaH-Saal des Achtsamkeutsflügels und selbst aus des Daseins immerhin auch Stammbaumhalle.

Zwar finden sich Menschen (biographisch/empirisch) in Ihr Dasein (und selbst speziell in die gerade gegenwörtige Situiertheit) hineingeworfen vor (was bei weitem nicht immer besonders angenehm und erwünscht sein mag)

und doch können und dürfen Sie, das/Ihr Dasein, diese Welt(situation auf Erden) grundsätzlich jederzeit noch einmal (gar in diesem Sinne neu/von Neuem) betreten zu können. (Selbsz falls uns insoweit die anderen Menschen dabei nicht mitmachen/dies nicht - und gleich gar nicht so avsolut - gelten lassen wollen respektive können. - Versöhnung ist bei weitem nicht gescheitert, wo Nicht-Beziehungsbeziehungen wbr. ider bestehen und obwohl Totschlags-Bezuehungen meist erheblich Verantwortlichkeitsdelegation nach-/mit sich ziehen).

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(Campus: Zufall - Inseln der Ordnung in Meer der Kontingenz/des Zufalls)

Kontigenzstufen bze. -zustände zwischen

Weissem (der Nicht-Korrelation) und Schwarzem (strukturellem Determinismus).

 

 

In Verbindung (von Hereka) mit Kreativität und/oder Gande.

 

Baschiles unabhänige Weißes Rauschen

Noah Efeck schließlich lange zyklen roas Rauschen ind Rotes Rauschen

und schwarzes Rauschen.

 

Vom blinden zum kreativen Zufall - Gott würfelt.

Totaler Zufall und Zerfallenheit

Wissen ist unvollständiug aber erweiterbar.

 

Welt verbraucht sich einerseits

In Dilemma von Zerfall und Fülle verbraucht sich die Welt.

 

 

 

 

Statistische Stationarität (Stabilität plus

Gausche Normalverteilung)

Mandelbroot's Noah-Efeckt plötzliche Einbrüche. Plötzlich Apprubt

Trend und Zyklen, die sich aufbauen.

Je komplexer ein System ist

 

 

 

 

Nichts (und gleich gar Niemanden) dem Zufall überlassen zu wollen respektive zu dürfen ist die qunia essencia der Vollkommenheitsvorstellung des mechanischen Zeiotalters respektive der 'Moderne' mit ihrem deterministischen Überblicksfetischismus.

 

Die weitaus meisten zeitgenössischen Leute meinen dnämlich m it Sätzen wie:

'Das glaube ich!'

so etwas ähnliches wie:

'Das kann ich mir (leicht) vorstellen.'

 

'Das glaube ich nicht!'

 

'Das halte ich für (höchst/maximal) unwahrscheinlich.'

 

 

Warum sollte es nicht möglich sein/werden auch Personen, Dinge und Ereignisse zu verstehen, die jemand sich weder erklären kann noch muss?

 

 

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Die, namentlich von jenen die Virtualitas Treppenturm 'drüben' - warum auch immer - zu meiden suchen oder gar vermeinen, ausgerechnet als 'Rückzugswelt' bezeichnete bis difamierte 'Sphäre' des 'Denkens' und bereits Gedachten, jener Menschen die diese eher Dank denn Mittels Liebe zur bzw. der Weisheit zu er- bis zu 'umfassen' , genauer wohl zu 'transzendieren', vermögen ,ist (die) Realität immerhin des (zumindest des intersubjekteivierbaren) Kognitiven; in und zwischen dessen Denkformen sowie über Votstellungen bjnweg bzw. hinaus s/Sie 'sich' - gar nach freiem Beliueben - zu bewegen LaMeD gelehrt bis gelernt haben (vgl. & ).

 

Aber noch (immer) werden gar nicht so wenige Leute böse bis bösartig, wenn sie etwas oder gar jemanden nicht verstehen bzw. sich nicht anders (als eben RaA òø oder zumindest diooeldeutig 'schlecht') vorstellen respektive erklären können oder wollen.. - Ein wo nicht sogar unser Menschheitsüroblem (vgl. St.Sa. Ist, 'dass die/wir Menschen anscheinend nicht alle weise sind.'). Den gewohnten Vorstellungshorizont - den jemand sich gar angeeugnet zu haben meint bis vermag - überhaupt (dazu noch als solchen)zu bemerken, zu berühren respektive zu überschreiten ist außerordentlich mutig und keineswegs ungefährlich. direkt zum Allgemeineren - über die klassischen drei 'Ideale' hinaus - Vorstellungshorizont mit Käseglpcke akzueller Denkform

Längst nicht allein was zu verstehen ist - oder gar bis immerhin dafür gehalten wird – soll oder muss erhalten bleiben/werden – weder in dem Sinne, dass es (zumal dem entsprechend) vorfindlich fortbesteht, noch in den Sinnen, dass es einem (selbst so) wi(e)derfährt.

 

#SummeHeTaw

 Solange/Wo ein, bis das, Denken (zumal eher inklusive Hefühlen), respektive (dessen jeweiliges Haupt-)Wort(lich aus- und eingedrückte Repräsentation), in/mit einen beziehungsrelational offenen /he(ai)/ הא endet, namentlich na klar /tora(h)/ תורה – ist  dies verhältnismäßig durchaus (und zwar bereits – vgl. geringst mögliche, unvermeidliche Atemreaktion jedes Lebewesens, wenigstens bis  /hewel(im)/‘s ‚Hauch‘) in (vernünftiger) Ordnung;  wo/da Menschen daraus jedoch  mmatikalisch, gleich gar / (h)mlich anstatt, bis gegen jedes pluralische (zumeist auch noch spezifisch ups ‚weiblichen‘, o-waw plus  taw ות*) Mehrzahl-Flektion,  eine / die final-ewige Ordnung  (na ja dafür Gehaltenes – unter)stützende / schützende End-tawNpte– namentlich na ebenso klar /torat/ תורת   machen s/wollenist/wird die lebensgefährlichen Schwierigkeiten (des Gefangenschaftssyndroms) erkennbar/verborgen:  Zwar wissen Euer Gnaden ja schon, jedenfalls welcher Jude – etwa laut Jesaja’s ‚leidendem Gotteskbecht‘? –zumal / damals, durch die Römer, an dem – zeitgenössischer Schreibweise des letzten alefbetischen Zeichens ähnlich geformtem – ‚Holz‘ hängend verstarb.  Was aber hat(te) gar G’tt für diesen / in den Fällen des / mit ‚Status constructus‘ wo / da jedenfalls d(ies)er Buchstabe des fest (geordnet, äh) geschrieben stehenden  Wortes tötet, vorgesehen / für Optionen angeboten?  Gar vielleicht mit/in einem (zumal auferstandenen – jedenfalls erneuerte/neuer Schöpfungs- basalem) /ju-d/ יו־ד endigende‘ / müncende /toratij/  תורתי?

 Mögliche, immerhin unsere, Konsequenz:  Da/Wenn/Wo schon von ‚Wahrheitקושט die Rede – da/nn mit/in tet ט endende Aufrichtigkeit/en (zumal der, und aus den, Reverenzen); im ganzen, großen Übrigen aber:  Gelobt sei hingegen G’tt der/als/zum דין Richter der Wahrheitהאמת – eben beim/als Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.  Empfang einer Todesnachricht.

 

 

 

 

 

 

 

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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