Verstehenstreppen Ansichten der Überzeugtheitenfestung mit Hochschloss der/des Geleibten-wege und -stufen, bis -häuser, Des Wissens und Könnens Schlossder/des Ganzen

Uch verstehe

gar nicht allein des/der, eines oder immerhin Ihres/Eurer Verstehen/s von Semiotik/en, namentlich Sprachen, respektive Ausdrucks-Gesten, sondern sogar von Wesen/Personen, immerhin aber Aspekten zumal an/'in' Dingen und/oder\aber Erignissen., zumal als Objekte der Welt/en von 'ja', 'nein' und '(aktuell, bis potenziell – gleich gar dazwischen) nicht-entscheidbar' - oder aber eben des (ja übrigens nicht immer konfliktreichen) akkusativen, gar 'näher bestimmten' / deterministischen /'et/ úà, Miss-, bis des überhaupt nicht, Verstehens / Verständigens: /mealef we'ad tav/ (å)'ú ãòå (óì)'àî

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Schlossfüherin knixst

Auch und gerade - anstatt 'erst' - an 'eines'/Ihres, womöglich (mäandrierend) gewundenen, Weges Ende\Anfang Alef\Taw - droben, sogar in/von/zu aller Wahr- bis Weisheiten gar diskontinuierlichem Burghof des Hochschlosses - finden bzw. werden - allerdings eben weder 'nur' (beabsichtigt), noch 'immer' (gelungen) - Verständnis/se, Verständigungen und Verstehen statt gefunden haben.

 

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zum doch etwas  'kleiberen'

 

Zu den dümmsten Torheiten aber gehört woh:l: 'Verständnis für', für (tollerierende) 'Nachsicht', bis für '(zustimmende) Unterstützung', zu halten und/oder Unverständnis gar zur Bedingung/Vorraussetzung dafür machen zu s/wollen, etwas dagegen (respektive – womöglich sogar kritischen - Abstand zu und von Ihnen/Euch) zu haben, bis gar/immerhin Nichts dazu sagen zu dürfen/können.

Doch (und hoffentlich weitaus) häufiger wird mit/unter/hinter 'verstehen' gemeint:

Jemand erklärt sich/anderer Verhalten, und zwar: Bestenfalls aus/als (warum auch immer entsprechende) Unkenntniss, bis Unaufmerksamkeiten /Anspruchshaltung; wo nicht gleich aus/zu, als (noch) nieder(er) angesehenen Beweggründen /Antreiben (wie namentlich haben-wollende Giermonster, mehr Süchtigkeiten, Neidhammel, Sex- äh Genverbreitungsmaschinen, boshafte Lüßtlinge, explosionsgeneigte Agressionsbündel, gar gleichgesetzt mit Zorn/Wut oder auch Angst – und, na klar, Arroganz), also eher selten: etwa aus/mit (gleich gar kollektiven oder wechselseotigen) Missverständnissen/'Fehlern' (hinsichtlich eben gerade – wenn wohl auch, immerhin einerseits, oder zwischen Kulturen zumeist, überraschenderweise – nicht-konsensual unterstellter 'Selbstverständlichkeiten', besonders der Wahrnehmngen und i/Ihrer Deutungen' – gleich gar dessen was höflich, öh angemessen, nein nötig, wäre bzw. ist); und beinahe überhaupt nicht aufgrund/mittels, gar intersubjektiv (wenigstens aber qualial), vorfindlicher (gar legitimer weise) konfligierender Erfahrungsbestände bis Interessenlagen (und keineswegs notwendigerweise deckungsgleich kompartibler Umgangsweisen damit).

.Oft erst darunter, nach solchen 'Metaebenen', oder auch (zumal unbekanntlich/negierend) mühsam gegen sie ankämpfend, folgen (manchmal / wenn überhaupt) Aufgabenwahrnehmungen/Fragen des Verstehens, im Sinne von Verständigung/en bzw. deren (gar nicht immer überhaupt als solches auch bemertktem) Ausbleiben.

Insbesondere in doppeltem Lichte jener Einsichten, dass weder alle Personen oder Individuennen zeitgleich ein und das Selbe, genauer sogar Komplementäres (wie 'Du und ich' anstatt etwa 'Bitte und Bitte'), unter ein und dem selben Begriff (gleich gar einem bestimmten akademischem/professionellen Fachausdruck – wo ja immerhin fünzehnerlei modale Bedeutung[svaraiant]en eher die Regel ... Sie wissen schon), oder gar von einem Text / Musikstück / Ereignis, verstehen und eher zumindest etwas Unterschiedliches mit einer Geste oder einem Zeichen verbinden, als (gar auch noch interkulturell) deckungsgleich genau das Selbe. Während Menschen sich aber richtig (und sogar besonders unaufwendig) verstehen können, ohne dazu überhaupt 'die richtigen' oder irgendwelche Worte/Gesten gebrauch, oder jene des/der Anderen hinreichend (er)kennen, zu müssen – indem sie einander persönlich erkennen (und dies weder notwendigerweise – in welchen Sinnen auch immer - 'fruchtbar' noch freidlich).

Haltepunkt der Brurgführungen durchs HochschlossWo spätestens, die einem (zumindest indoeiropäisch so) alternativlos erscheinende, gar habitualisierte (also selbt lämgst nicht immer als solche überhaupt bemerkte – sozio-kulturell bis politisch häufig an Kollektive 'delegierten' bzw. von diesen 'übernommene') 'Lösung': nämlich der reduktionistisch, singularisierenden (Aus-)Wahl einer – eben als 'der' (hier und jetzt, äh 'narürlich immer', '[allein] richtigen', äh 'einzigen') – Bedeutung (bis Beurteilung/Bewertung) einer Mitteilung/empfangenen Wahrnehmung, das Problem ist / zum Fehler wird: Denn entweder war und ist eine der (insofern 'immer auch') anderen Bedeutungen gemeint/gewollt (respektive – warum/wozu auch immer - eine irrige Mitteilung wahrgenommen, äh 'gesendet', worden) - oder es (bis und zumeist gerade auch beim, ja keineswegs seltenen, 'inhaltlich' richtig zutreffenden verstanden-Hhaben) wäre gut/nützlich zu bedenken/empfinden was damit 'noch', bzw. 'rüber repräsentierte Sachverhalte hianau's (zumal beziehungsrelevant [nicht]) beabsichtigt sein wollte / gar erreicht, bis angerichtet, wurde, und dass/weil ich/'Empfangende' eben dazu zwar unausweichlich – aber sehr unterschiedliche, namentlich inklisive meinerseits unbemerkter, ignorierender, und wechselseitig ändernder, Verhaltens- und Inhalts-Optionen wählend – Stellung nehme/n.

 

Zur psycho-logischen Meind-Map 'Bewusst leben' mit/nach Georg Penningtin

Sich selbst/Andsere zu ärgen/beruigen, zurück zu geben/tauschen/schlagen, überhaupt zuzuhören bis (mehr oder weniger weit) zu folgen, zu trauern/jubeln, zu hoffen bis zu vertrauen, zu hassen/lieben, zu fragen/schweigen, zu staunen/sehen/forschen, zu ängstigen, zu töten, zu bitten/danken, zuzulassen / zu verhindern, zu leiden/geneißen, zu vergessen/erinnern, zu gehen/bleiben/wünschen - sind ja bekanntlich nur wenige, exemplarische/hefrige Tropfen des 'Meers der Möglichkeiten' - und noch nicht einmal immer etwa die kreativsten oder (wogegen/wofür auch immer – äh verständigungs-)wirksamsten.

 

«Honi soit qui mal y pense.»Ordensemblem of the Garter Ladies/Knights versus - gar konfligierend und/oder\aber durchaus auch 'in Personalunion'.Ordensemblem of the Thistle Ladies/Knights«Nemo me impune lacessit

'Today/Sometimes by gracefull girls', sind auch die schottischen Schwert- respektive Säbeltänze illustartiver Ausdruck verschiedener Verständigungskomplexitäten - selbst jener (immerhin) konfligierender Nichtverständigungskonsense.

 

Und der Philosoph Donald Donaldson bemerkte, insofern durchaus zurecht (und manche Leute recht überraschend), dass es zu den Voraussetzungen überhaupt, insbesonder über etwas (sogar unversöhnlich) streiten zu können gehört: Über fast alles andere (namentlich etwa semiotische Bedeutungen und Interaktionsregeln, bis deren Verletzungen) der 'selben' (oder immerhin wechselseitig auseinandersetzungs-, äh verständigungsfähiger) Meinung(en) zu sein/werden. - Was allerdings nicht bedeutet, sich - (auch) bei gegenseitigen Nichtversethen - nicht wechselseitig, respektive selbst, durchstreichen/vernichten zu können, vielmehr ist Verständigungsfähigkeit/Resonanz weder eine notwendige, noch eine verhütende Bedingung von und für Totschlagsbeziehungen (zumal solche mit menschlicher, bis kulturalistischer, Beteiligung).

 

Die mehr oder minder alten, schottischen Kampftänze mit und gar ritualisierten Kampfersatztänze, über gekreutzten Waffen (zajins - bis zu gebeugten respektive überkreuzten Beinen) wurden also und übrigens - sprich nicht bzw. nie nur - von Männern getanzt.

 Und sogar unzivilisierte, regellose - gar 'totalitäre' und (spätestens) damit verbrecherische, also besonders heftig um scheinbare Rechtfertigungsüberzeugtheiten (namentlich: 'Notwehr' und 'Nothilfe' bzw. 'final, elementar existenzielle Notlage') bemühte - Kriegshandlungen finden (jnsbesondere dissonannte) Resonanzen./ werden durchaus mehrseitig (eher 'komplementär', also 'widersprüchlich' dargestellt, denn 'gleich'/'übereinstimmend') wahrgenommen.

 

'Sich Etwas, bis gar Jemanden (bis Jemandem), vorstellen zu können' – spätestens aber dies zu tun/erwarten – wird also viel zu oft für/als 'Synchronizität/en damit' gehalten/verlangt. Deratige 'Gleichklänge' (namentlich Harmonien/Disharmonien der Denkformen und ihrer jeweiligen [aktuell lokalen] 'Inhalte' an erwartete/n Kenntnisse/n aller; vgl. auch Niklas Luhmann's 'Unterstellbarkeiten des Wissens') und (gar harmonischen, Resonanz-)Empfindungsidentitäten, respektive (gar neuronal messbare, vorzugsweise empathische) Spiegelungen, werden bei dieser soziologisch so geläufigen, sehr alten und von dieser Zusammengehörigkeitsstiftungs- bis Sozialverhalten Erzwingungsmetode her, oft nicht einmal den Komplemantaritäten gerecht – zumal jenen der (längst nicht allein individuellen) Verungleichungen (biologischer, soziokultureller, ölonomischer etc. Funktionsdifferenzierungen) nicht, die so verborgen/verheimlicht, bis im, vom und als dem Größeren harmonisiert, äh aufgelöst, sein/werden sollen, äh naturgemäß/gottgewolt notwendigerweise so seien.

 

 

'Es' (ver)mag ein (ge)wichtiger (Schlussfolgerungs-/Vorrausetzungs-)Fehler (zu) sein/werden: Unerwartetes, bis Unverstandenes (Verhalten)  als (gar eigene) Dummheit anzusehen, oder scheinbar einfach für ein/das böse/s zu meinem/unserem/Ihrem/Eurem Schaden, etwa brav als Prüfung oder Strafe, beabsichtigtes - Übel (oder wenigstens für dessen/deren Ursache) zu halten,. - Zumal/Da ein jeder dieser Eindrücke bereits mit den Gegebenheiten übereingestimmt haben kann, bis alle derartigen Erkenntnisse zutreffen, können (anstatt: müssen). Eher noch heftiger bloßstellend also, dass/falls Verstehensversuche (des Unverstandenen, oder sogar – zumal seitens des – unverständlich erscheienden Gegenübers) dessen (oder eine dafür gehaltene/dazu erklärte) Logik/Absicht enthüllen/unterstellen.

Unter/Aus der. zwahr (mehr oder minder selbst, respektive fremdmotiviert) gewählten, doch – da ja unverzichtbar – für notwendigerweise so (gar 'einzig', 'optimal', 'natürlich', 'spontan', 'intuitiv', 'anständig', 'gemeinwohlgefällig', 'gottgewollt', 'bewährt/erfahrungsgemäß' etc.) richtig/erforderlich gehaltenen, Firmamentabbildungs-Kuppel/Vorstellbarkeitsreichweisten-Sphäre hervor/hinaus/hinweg zu kommen fällt oft deutlich schwerer und/oder erscheint gefährlicher/ängstebesetzter, als treu noch mehr (zumal Reduktionistisches) davon/des vertrauten Selben zu praktizieren/verlangen, um Schwirigkeiten/Irritationen zu überwinden/widerstehen – und\aber läßt 'sich' (allerdings nicht in jeder Debatte) üben (alef-mem-nun).

 

In und aber auch aus sogenannte/r Kampfstimmung (oder gar jene der 'Fruchtbarkeit') zu kpmmen ... ist alles andere als harmlos.

 

Ein Kerrn des (Kommunikations-)Problemsyndrom ist, dass ich/wir Ihnen/Euer Gnaden weder verbiten will/wollen, noch Sie/Euch daran hindern kann/können, das (bis alleszumal gegenwärtig) so zu verstehen: Was Ihr/Sie wie versteht/verstehen! Nur die Ihre/Eure und meine/unsere omnipräsente/n Überzeugtheit/en davon, 'dass ich/wir das auch (genau/gerde so [wie verstanden] gesagt – oder gar/immerhin zumindest/gleich gar [heimlich/unheimlich] so gemeint – habe/n [könnten, bis müssen]' – erlaube/n ich/wir mir/uns (hier mal ausdrücklich – und ansonsten verhaltensfaktisch längst nicht immer hinrechend bedaxht/bemerkt) in Frage/n zu stellen – also unausweichlich, und längst nicht immer 'positiv' oder gar 'richtig', zu beantworten/entscheiden.

 

äìÈòÂîÇ (äìò) Hinaufzug; Stufe /maalah/

 

 

[Abb. Der Freiheitenraben Dialektiken-Bogen auf Überzeugtheitenbastionen vor/unter Hochschloss]

So manche Leute ja durchaus befremdender Weise ist ein jedes Gerständnis von Jemandem und gleich gar von etwas dazu in der Lage bis sogar geeignet, gerade und ausgerechnet dazu passend zu sein bis gemacht äh gefunden zu werden.

Auch bis inasbespndere ausschließendes (und dies bereits/immerhin beabsichtigendes) Verstehen inkludiert eben, namentlich dialektisch mittels negativer/negierender Erwähnung, Beachtung oder Verdränging, eben des Ausgeschlossen zumindest Gedankenpräsenz. - Folglich liegen, zumal in Krisenzeiten, Strategien des Verdrängens bzw. temporären Vergessens besonders nahe und sie sind (bekanntlich ausgrechnet zur Reflektion selbst(gerade des ausgeblendeten Omnipräsenten) besonders wichtig.

 

 

Mittels der/unserer Ausdrucks- und insbesondere Sprechweisen errichten wir Menschen ganze Häuser in den sich andere Leute und/oder wir selbst uns mehr oder minder wohl fühlen bis zu verweilen neigen oder gar geneigt/genötigt werden..

 

 

Und/Aber sehr gegeherte Damen und Herren - was wir nicht verstehen, das erklären wir uns/anderen. So machen es sehr viele - doch sagen/bemerken wir es allzumeist nicht.

 

Also:  Etwas/Jemanden zu verstehen, bedeutet weder dessen Hinnahme, noch Unterstützung dafür – wäre allenfalls mögliche (anstatt zu gerne bereits unterstellte) Voraussetzung etwas besserer, gar gerechterer, Urteile.

 

Immerhin und breits der Vernunften kleine Vorhalle an einem Anfang bzw. Ende eines Burghofniveaus

Unten, von/aus der bzw. zur Bastion des erneuerten Widerspruchs und über'm Freiheitsturm der Friedenstöchter, weitgehend ummauert, und doben durchaus - manche sagen/empfinden ja: 'ausgerechnet' - direkt an das Wehrhaus des Vertrauens angebaut, beginnt und endet - Alpha und Omega weden oft bemüht auch ALeF und TaW, quasi als 'von A bis Z' - die nördliche Seite des Halbovals Ihrer Hochschlossgebäude hier oben in und mit dem vernünftigen Raum Ihres, des rationalen Verstandes. ## 'ú ãòå 'àî /mealef we'ad taw/

Haltepunkt der Brurgführungen durchs HochschlossHalt! - Nicht ein mal und gerade nicht die - und vielleich nicht einmal Ihre - Vorstellung bzw. sogar Erfahrung vom/mit dem äusseren Zugangsbauwerk 'hinter' und über der Bildungsmauer respektive über den Charakteren , vom Burghof her

ist singulär (in den und sogar aus dem womöglich selben Innenraum gibt es ja prompt noch weitere, innere Wege),

ist simpel/einfach (hat vielmehr zahlreiche architektonische Verzierungen aufzuweisen und allerlei Abstand zu überbrücken)

oder ist allen Menschen selbstverständlich gleich und sofort verständlich.oder vertraut. - Der Zugangsbau hat jedenfalls Stufen, Ecken und Kanten aufzuweisen.. sowie ähnlichkeiten mit einem anderen - pssst Entschuldigung bitte wohl noch größeren - Zugang Ihres pesönlichen Schlosses.

[Abbs. Blaues Band Balustrade, Stufen, Türe]

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Eine gar brave - vielleicht, wo es doch nicht gleichgültig sein/werden sollte welche Ausdrucksweise Verwendung findet, sogar qualifiziert 'artige'? - sprachliche Begriffsklärung muss zum Betreten, gleich gar ausgrechent dieses Heiligtums, ja - anderen Leuten - nicht unbedingt schaden.

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 

Klugheit (Weisheit) (lat. prudentia, sapientia)Begriffe Iwrith Albert Lorzings irrender Bürgermeister aus 'Zar und Zimmermann' kassen 'ariel' grüssen.

Demut der Intellektualität: Als solche» hätten Philosophen das »Privileg unsere 'Rückzugsmöglichkeit' zu unserer beruflichen Haupttätigkeit zu machen. Ch.W.Z.: Dieser Rückzug in's argumentative Streiten ist in der Tat eine großartige Geschiehte. [Deren Sublimierungs- bzw. Kompensationswirkung mützlicher bis nachhaltiger sein/werden kann, als manche gänige Abreaktionspraxis am Bildschirm, auch/selbst im Sport etc. und/oder - aber ebeb nicht als alle - Instrumentalisierungen zwischenmenshlicher, gar persönlicher, Konflikte. Die dadurch/damit nicht etwa verschwinden sondern geregelt/genutz werden; O.G.J.]

Und sie zeigt uns eben, dass wir Menschen die Möglichkeit haben - mit unserem Bisschen Verstand, was wir haben - Probleme zu formulieren, die wir mit demselben Verstand nicht lösen können. Und das heißt Endlichkeit. Das heißt, dass wir als Menschen merken, dass wir eben mit all dem was wir Tolles anrichten in der Welt, genau die Probleme, die wir damit lösen wollen, nicht kösen können - sondern sie eher noch vergrößern.

Und das heißt dann - und jetzt darf ich theologisch werden - ... dass dieses Hobby des argumentativen Streitens zwischen Menschen zu einer der Tugenden führt, die wir brauchen - nämlich zur Demut.

Wir merken eben, wir packen's gar nich[t], das merken wir dadurch, dass wir mit intelligenten Leuten zusammen arbeiten, die immer in der Lage sind, für jedes Argument, was man selber hat, eins zu finden, was noch besser ist. Und das ist der hohe Anreitz der akkasemischen Streitkultur." (Walther Christoph Zimmerli)

 

Und der Begriff der 'Kritik' ist nicht notwendigerweise ein negatives Urteil aber eben auch nich zwingend eine Lobjudelei - immerhin in Formen der Kustkritik und gar Auseinandersetzungen mit der 'Kultur bis Zivilisation' - manchmal vielleicht sogar der eigenen - nicht ganz unbekannt.

Zu wesentlichen Bedeutungshöfen des 'Verstabdes' gehören mindestens 'Verstehen' und 'Verständigung'.

Zum schon manchmal - angesichts der mehr oder minder militanten Versuche die Göttervorstellungen der Menschen(heit) durch Prinzipien und Begrifflichkeiten zu ersetzen - nicht ganz unerheblichen Unterschied zwischen Vernunft und Verstand hat zumindest Imanuel Kant bisher wesentliches erkannt. Die prophane (gar nicht zur eigenen oder 'dritten' Gottheit verandolutierte, sondern eher als intersubjektive Verständigungsmöglichkeitm allerdings gerade inklisive der Einigung darüber sich über manches bzw. mit manchen Personen nicht einigen zu können bis nicht zu müssen, be- bzw. ergriffene) Vernunft soll eine ganze Menge lerlauben/leisten - darunter nicht weniger als die Kooexistenz mit der Vielfalt/Mehrzahl, dir namentlich dem abendländischen Singularitätsdenken zumindest suspekt ist.... .

 

?

»... können Sie mir die Welt erklären?» [Ar.K.. zu Gesprächsbeginn mit P.S.; Verlinkungen und sonstige Hervorhebungen O.G.J.

[Abbs. Schülerin auf Gekegenheits-Fensterbank]

.»Die Welt [HaOLaM] erjkören, das ist ein großes Ansinnen. - Zunächst einmal» sollten Angehörige »der philosophischen Zunft, mit einem 'Ja' antworten."

Ar.K.: "Das war meine Hoffnung."

P.S.: "Denn Philiosophen sind ja von Berufs wegen als Welterklärer angetreten, und sie bekennen sich zunächst und zumeist ja dazu, einen unbescheidenen Beruf auszuüben. Wobei Unbescheidenheit hier - wenn möglich - von der Sache her motiviert wird, und nicht vom persönlichen Drang, dessen, der sich zu diesem Beruf gemeldet hat.

So wie man ja auch bei Polizisten eigentlich nicht unterstellt, dass sie eine natürliche Affinität zum Verbrechen haben, sondern mehr zu seiner Bekämpfung.

Und so hat ja auch der Philosoph einen natürlichen Drang ... zur Vielwissenheit und nicht zu Unwissenheit. Und von der Vielwisseneheit aus würde sich eigentlich ein natürlicher Weg zu dem ergeben, was Sie hier 'Welt erklären' nennen.

Das ist ein bisher ... weitgehend unbescholtener Beruf, abgesehen von einigen schwarzen Schafen, die die Welt so erklärt haben, dass man sie gar nicht mehr verstanden hat. [Ar.K. Zustimmend] Und da wurde dann, aufgrund von Welterklärung, Verwirrung erzeugt. Das hat die Zunft in Verruf gebracht."

Ar.K.: "Und Sie tun's ja eigentlich permanent .. Wenn auch nicht so mit dem Anspruch, die Welt als Ganzes zu erklären, sondern in bestimmten Teilen oder ideengeschichtlichen Ausprägungen."

P.S.: "Ich bin eigentlich nicht so sehr unter der Kerngruppe der Welterklärer anzutreffen. Vorausgesetzt, dass es in der gegenwärtigen Generation überhaupt überzeugende Vertreter der logischen Erklärer gibt.

[vgl. etwa dazu auch M.B.'s Ansatz der Fensteröffnung; O,G.J.] ... Ich [P.S.] selber drücke meine Zweifel an den Möglichkeiten dieses Metiers in der Weise aus, dass ich in ... relativ ausgeprägtem Umfang auch von den erzählerischen Mitteln der Sprache gebrauch mache.... Also mein zweiter Beruf oder sozusagen mein Schatten ist eher der Romancier, als der logische Fanatiker, der aus einem Prinzip das Ganze herleiten möchte."

Ar.K.: "Das macht die Sache ja so spannend. Ich erinnere mich an .. [Vorstellungsbilder / Konzepte, Metaphern / Gleichnisse - Geschichte/n].» [Abb. AClio/Historie wird Gemahlt und zwar von dabei von N.N. gemahltem Mahler]

 

 

 

 

 

Treppenstufen - vergleichsweise wenige bereits im Unterschied zum RmuN/aH-Wehrhaus und gar der Prachttreppe des Verstehens (von Kontingenzen) - zuwischen Handeln und Verstand nennen manche:

 

(Hypo-)Thesen: Den postulierten/behaupteten Wirkungszusammen von idealtypisch einer als unabhönig betrachteten variablen Größe auf idealerweise ebenfalls nur eune andere davon - ja damit gerne möglichst oder immerhin angeblich nur nur - abhängige andere Variable/Größe. Eine vor Vereinfachungen und Idealisierungen nur so strotzende Denkweise bei der gar noch vor den Singularitäten besonders die Unanhängigkeitsforderung, namentlich durch Rück- bzw. Wechselwirkungseffeckte der als abhängig untersuchten Gräßen

 

Beide erwähnten, recht eng miteinander verbundenen 'Tritte' sind immerhin öffentlich ziemlich unbeliebt: Der eine sieht - oh Schreck - verdächtig allgemein formalisiert nach abstrakter Mathematik aus, so dass gut darüber hinwegzutäuschen ist wie verbeiter er alltagspraktisch als gegeben unterstellt (gar anstatt überprüft) wird. Und die andere Stolpermöglich- bis Notwendigkeit klingt ja so massiv nach jener omnipräsenten Ungewiussheit, die das ganze Sicherheitsbemühen unseres Lebens/Daseuns entblößt, dass auch die längsten Autoeitäts-Talare nicht vor dem Fallen bewahren können - manchmal eher im Gegenteil.

 

Sogar gerade und ausgerechnet das was Menschen, womöglich intuitiv, für völlig von selbst verständlich nehmen sind als solche eben unreflektierte - folglich sehr bis zu oft besonders handlungsrelevante - Theorien: So wie sie einem zu sein scheinen notwendige und ja so offensichtlich für bewährt gehaltene Erklärungen unserer Erfahrungen in der Welt und mit 'ihren' Zusammenhängen, dass Unpassendes:entweder passend gemacht bzw. vergessen / übersehen oder aber - womöglich um so bereitwilliger je weniger sie vor sich und insbesondere anderen gegenüber als solche bemerkt bis bekannt ist - die 'Theorie' (im Sinne jener für's absichtliche Handeln unverzichtbaren überhaupt Wirklichkeitsvorstellung) geändert wird.

Der dem griechischen ebtstammende Ausdruck mit seinem Bedeutungsspektrunh und -wandel von 'Gottesbild/Gottesvorstellung' über 'Weltbild' bis etwa zu 'Wirklichkeitsvorstellung' wird eben nicht nur brav den womöglich auch noch kritisch und didkursiv bis empirisch reflektierten, letztlich wissenschaftlichen, Theorien im engeren Sinne passgenau.

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin hier irgendwo mag vielleicht auch Ihr bemerkens- bis empfindenswerter Hineweis - wenigstens an der Wand mit A/Emu/NaH hängen respektive Erblühen - dass sich (gar erst) wenn man/jemand verstanden hat, die Frage nach dem Vertrauen zu stellen wäre (jedenfalls aber nicht etwa, wie vorgeblich so prahmatisch und zumindest interesssenverdächtig, allzumeist vorherrschend umgekehrt Vertrauen zu/in Personen und(oder Denkformen zur notwendigen bis sogar hallein inreichenden Verstehensbedimngung g bzw. -ersetzung getrogen äh hochstilisiert wird).

Was Vertrauen, obwohl man etwas oder jemandenden (zumindest noch) nicht (oder nicht mehr) verstehen kann, keineswegs ausschließt - Misstrauen, obwohl bzw. weil man versteht, oder dies zumindest meint, - aufgrund ein derselben nicht-Identität zwischen primärer und sekundärer A/EMuN/aH-Gestalten bzw. von Sachverhalt und Person - - allerdings auch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, der Verstand gerät ins Trudeln und verwickelt sich in Widersprüche, wo er nach dem Absoluten greift. - Nur könnte bis sollte die Rationalität dem gravierenden Irrtum entgegen wirken, dass es gar selbst/gerade Ihrer/der Intuition, - oder womöglich Tollheit und Torheit / irgendjemandes Unverstand - dabei (bei der Blasphemie) i.e.S. ) irgendwie beserer ergehe; was diese - jedenfalls manche Leute - der Vernunft - namentöoch der eigenen und/oder jener anderer Leute - durchaus übel zu nehmen geneigt machen mag.

 

Außentreppe der Innenseite des Wehgrhauses

 

 

$$

 

Auf der Südseite des Gebäudes, zum und vom der Diskontinuitäten Hof, stolpern bis schreiten und/oder rennen Menschen durchaus über 'äussere' Treppenstufen. Deren unterste - von manchrn Leuten gar gleich für so etwas wie Urvertrauen gehaltene und je nach Ziel- bzw. Betrachtungsrichtung der jeweiligen 'Seele' als erste oder lesetze verselbstverständlichte - immerhin 'Erwartungssicherheit' heißen mag. Etwa von jener, dass die eigenen Tritte Halt darauf finden mögen mindestens bis hin zur Einhaltung von Ausweichregeln was vorausgehende und entgegenkommende Personen (und selbst Fahrzeugen - edenfalls spätestens auf der Autobahn) angeht.

Manche sehen bereits in des Freudschülers Erik H. Eriksons Definition 'seiner' ersten bzw. aller Identitätsbildungsstufen auch oder gerade den Ansatz des und zum brav weiter überzogenen bis fanatischen 'you have to think positiv' Prinzips des/vom mechanischen Überblick/s, sich modern gebender Zeitgenossen, zementiert.

 

Eine bzw. mehere der 'mittleren' Stufen wird oft als 'Enttäuschung' bezeichnet, werden insbesondere zu oft eher als solche, denn als das Ende einer Täuschung erlebt und besteht darin, dass 'sich' - 'die Wirklichkeit' OLaM íìåò respektive hauptsächlich andere Leute - Erwartungen auch gar nicht erfüllen können oder zumindest nicht exakt so wie (erwartet bis, etwa kulkturell oder sonst) üblich erfüllen müssen. Wobei namentlich eine bestimmte Seite des gar schmerzhaften Tritts mit den und der 'enttäuschten Erwartungen' übersehen wird oder überrascht: Längst nicht alles, was auch erwachsene Menschen und selbst nach soorgfältigster Erwägung aus Überzeugung bzw. authentisch wollen ist oder wird deswegen auch richtig bzw. 'gut' für Sie respektive für andere.

Hier dazwischen kann jener skeptische Zweifel - der es einem immerhin ermöglicht das eigebe Seklbst/Sein von den sonst so verhängisvoll allgegenwärtigen Gleich- und in ein wie das Selbe-Setzung mit den (immerhin bedingt) eugenen (aktuellen oder qualial überzeitlich stabiel erinnerten) Vorstellungs- und Erwartungsbündeln zu trennen - wahrnehmen, dass es stehts alternative, nicht unbedingt nur schlechtere, Realitäten, wenigstens aber Reaktions- und Vorstellungsoptionen gibt: Dass einem die vertrauenswürdigere Ärztin vielleicht gar keine der verlangten Durchhaltemedikation, sonderen eine, gar scheinbar bis zunächt unangenehme, Änderung der Lebensweise verordnen würde - und(/oder) warum (/wann nicht).

Dass die (s'akrotanschwangere)' Isolierung des Kindes von allem Schmutz endet bis unterbleibt. Dass gerade der verantwortungsbewusste Altenpfleger nach dem Grundsatz handelt: 'Der Mensch hat ein Recht darauf hin zu fallen' (also gereatriegercht dafür zu sorgen trachtet, dass es dabei möglichst wenig bis keine Verletzungengibt - statt 'seine' Heim-Bdewohner unablässig, totalitär entmündigt zu be- und überwachen oder gar rationell zu fixieren).

Dass aber, selbst im Totalitarismus, gar micht wirklich alle Ausfälle, etwa von Geräten bzw. beim Fechten, und Unfälle völlig vermeidbar sind, dass gerade Kontingenz gegeben ist und ausgerechnet das Leben lebensgefährlich bleibt - berechtigt vielleicht zur Kalkulation des Aufwands für angemessene Prävention bzw. von 'back-ups' (eben nicht nur der, als so besonders wertvoll geltenden, Daten): und läßt vor allem l erahnen, wie, bei weitem nicht 'nur' finanziell, teuer unmittelbares, kurzfristig optimiertes Vorgehen (einen insbesondere 'deutlich' später - vgl. gar Futurum Exaktum - bzw. in einer anderen 'Wahlperiode' bis andere) zu stehen kommt.

 

Und wohl auf der bzw. als oberste dieser Vortreppenstufen erfährt bzw. ignoriert gerade der vertrauende Mensch - immerhin zunächst und immer wieder auch -, dass ihm und ihr (der ganzen Menschenheit) faktisch gerade nicht Alles - ja (und sei es - eben trotz immerhin Sternenreise, Homunkulus. Für lebensverlängernd erkläre medizinische Maßnahmen und vor allem Medientechnologien - noch) nicht einmal alles immerhin Vorstellbare - möglich ist oder wird. So geradezu unglaublich mächtig unsere heutigen, namentlich dicht an der Grenzgeschwindigkeit des Lichts schnellen technischen, Möglichkeiten und Risiken bzw. Verantwortlichkeiten auch erscheinen und sogar sein mögen, und dies jedennfalls interessenbewährt auch sollen - Allmacht, Allgegenwart und Allwissen sind und wären etwas anderes.

Im zumindest scheinbaren Widerspruch zu Einsichten i/Ihrer Vortreppe steht aber - heutzutage m ehr oder weniger entmündigend oder diffamierend oder wirkend bis gemeint 'Burgschenke' - auf, an und über dem Kasernentor, wenn auch in nur vielleicht irreführender (zunächst etwa altgriechischer) Übertragung geschrieben - doch dafür jedenfalls zumindest verhaltensfaktisch in vielen Lebensweisen, praktiziert: Alles sei machbar, dem der da (gar fest genug wollend daran) glaube.

 

Entscheiden Sie also bitte besonders gut, ob Sie dieses unser 'pistisches Schulhaus' - zumal es auch noch ein militärisches zu sein scheint bis eher strenger ist - überhaupt ... (interresiert, nötig haben, wollen, fürchten, umgehen können pp.)? Dir so harte Faktenlage ist allerdings bekanntlich, dass Menschen zwar unausweichlich immer schom da(rin) sind, dies aber - namentlich durch die geometrisch analogisiert übrzeugt von der Illusion rein bzw. brav und ausschließlich nur auf einer Seite sein/bleiben zu könnrn bzw. zu müssen - weitgehend ignirieren können.

 

 

Prachttreppenturm der Kontingenzen des offenen He

 Ich verstehe, bis wir haben verstanden: Dass Dinge und Ereignisse, die ‚Menschen für wirklich halten‘, reale Verhaltensauswirkungen erkennen lassen (vgl. ‚Thomas Theoremals/die sozialwissenschaftliche  Grundlage zwischenmenschlichen Vorgehens und  gesellschaftlichen Forschens, etwa im Unterschied zu/von ‚naturwissenschaftlich, bis technologischgenanntem).  Denn wer ‚Geisteswissenschaften‘ betreibt, vermag den/die anderen, und zwar auf jenem/jener eigenem Kompetenzgebiet, manchmal, bis an/über Granzenränder bergreifenden Verstehen- und deutenden Erklären-Könnens, zu ups begleiten.

 

Was Menschen sich (nit) vorstellen können ist und wird deswegen weder notwendigerweise möglich noch unmöglich, doch ist das immerhin Vorstellbar gewesene meist etwas weniger überraschend, falls und wo es zustande kommt.

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Gegenüber dem Burghof durchaus ebenerdige, oder (eher/immerhin) so erscheinende, Portale des Hochschlosses betreffen das respektive Ihr Verstehen bzw. Unverständnis kaum weniger wesentlich. Es mag vielleicht sogar (ob solches nun eher diesseits oder jenseits des Mitgefühls läge) vorkommen, dass Menschen die etwas (zumal schweres und schreckliches) nicht selbst er- bis durch- und überlebt haben, jene die es taten/behaupten nicht (vollständig oder hinreichend) verstehen können – aber beurteilen werden sie (gar – wenn auch bestenfalls im immerhin aus dreierlei Option wählenden Sinne – handhabungsfaktisch müssen).

Interaktionserfahrungen des Zwiegesprächs zwischen Anderheitenflügel und wundersamen Worten bis Taten.

 

Vornehme Aufgabe eines überhaupt Geisteswissenschaften betreibenden Menschen bleibt, den und die Anderen bei ihrem/seinem (vom Lateinischen her zwar 'Studium' genannten, und eben auch mit Diplomierungen bis Habilitationen oder Berufung/en gerade nicht notwendigerweise endenden) Bemühen darum zu ünterstützen/begleiten - und zwar ausgerechnet auf dessen und von deren eigenen Kompetenzfeld/ern - wenigstens bis an (oder gar über) Ränder begreifenden Verstehens zu gelangen. Vgl. Richard Heinzmann auch zur Einsicht, dass Mystika zwar zum wesentlichen der Kontemplation/Aufmerksamkeit gehören, doch eben nicht 'mysteriös'/qua Mystik, sondern verständlich und verständig, dafüber und davon geredet werden sollte, kann und darf.

[Abb. Adlerflug] Adlerflug - hoch doch detailgenau umfassend über Vielem bis Wesentlichem[Abb? Adlerwahrnehmung P.M.]

 

Immer wieder sind/werden derart gravierende Unterschiede erkennbar, zwischen

dem (der 'Blase', äh 'Sphäre' / 'Welt', dessen) was jemand ausgedrückt zu haben meint,

dem (der 'Blase', äh 'Sphäre' / 'Welt', dessen) was (zumal) Andere dabei/davon verstanden zu haben annehmen, bis angeben, respektive wie empfinden, bis spiegeln,

und/aber dem (gar fientischen / womöglich 'davon' affizierten) Geschehen überhaupt (gleich gar dem jeweils aspektisch wie wahrgenommenen Teil davon), dass manch/ wesentlich)e dieser nichtübereinstimmenden Ungleichheiten zu gerne und zu häufig geleugnet respektive ignoriert, äh (womöglich sogar unbeabsichtigt) 'übersehbar' – gar verwendbar. [Abb. FFC auf Blasen]

 

Verstehen ist – jedenfalls seinem, ja keineswegs immer auch erfükkten Anspruch nach – größer als Vernunftent/en (auch – ähnlich der Phantasie gegenüber dem Wissen in/an deren Territorim sie leiget - größer als alle davon Zusammengenommen) mindestens da/wo/solange diese die Komplexitäten redezieren, während Verstehen – etwa einer Ironie – sie emergent vermehrt.

 

Insbesondere im Zweifel (oder aber im Gefecht), erlauben wir uns eher:

nicht (bereits) das für verstanden zu halten, was Menschen - spätestens auf hinreichend gezielte oder umständliche/gedultige Nachfrage/Vorführung - zugeben/anerkennen bis (gar qualifuziert) durchaus alles (gar besser, als wir) wissen (zumindest: 'könn[t]en');

als eher/sondern nur und immerhin das was Sie bei/in Ihren (tendenziell aktuellen bis bekannten) Äußerungen respektive Verhaltensweisen immerhin vorgeblich/um den Anschein bemüht berücksichtigen, sollte und kann,(uns) in einem/diesem enger qualifizierten Sinne, als (bereits und immerhin von und bei Ihnen) 'verstanden' gelten. - Mehr als zwar die quasi 'Oberflächen' und das zu sehen/kennen was Menschen einander oder einem (bis vielleicht sich) im qualifizierten Sinnen freiwillig erschließen, namentlich grenzenlos i/Ihr sogenanntes 'Herz' zu kennen respektive jn xsy/der Menschen Aktionszentren hinein zu sehen', wäre bis ist etwas deutlich anderes, als das hier gemeinte, überhaupt erkennbare, zwar bestenfalls mehr oder minder erklärliche doch immerhin vorfindliche (anstatt immer 'richtig verstandene'), persönliche und zwischenmenschliche Sein/Werden.

Zudem/dabei kann Verstehen (in mehrelei Hinsichten und Dimensionen) irren und tat bzw. tut dies wohl auch häufiger als überhaupt (zumal etwa zeitgenössisch oder örtlich bis glibal) bemerkt. Noch nicht einmal die (gar reduktionistisch schärfende) Klarheit oder die (zumal qualiale bis soziokulturelle oder sogar/immerhin intersubjektive) Überzeugungskraft des Verstehgens ist/bleibt ein eindeutiges Zuverlässigkeitsmerkmal des Verstandenen.

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Referenz/reverenz an die/der Sprache, auf  ...

 

 

Allerlei, gar respektable, Höflichkeiten ...

 

 

Na klar können und dürfen (bis werden) Sie / Euer Gnaden die Sichthorizontekuppeln, äh Wahrnehmungs- und Ausdrucksweise/n eines, bis der, Menschen noch so bedauerlich, falsch oder gar schlecht/bösartig bis gefährlich/verboten finden, respektive fühlen bis kennen/wissen und/oder/aber diese 'Handlungen' (all) dies, gar immerhin intersubjektiv konsensfähgig, sein/werden. - Die entscheidende Kunst bzw. Aufgabe des Verstehens (bis gar Lebens) besteht allerdings in - durchaus 'diesbezüglichen', gleichwohl 'vielerlei-bezüglichen' - Sinnesänderungsfragen.

Die Überzeugtheitenveränderung oder aber -erhaltung - zumal ein, bis das, Umsinnen - auch nur anzuregen, bis zu beeinflussen - anstatt bestimmend bewirken - zu s/wollen kollidiert basal mit (und sei es noch so verabsolutiertem) Determinismus und, bis wie, mit (gar Ihrer - und sei es noch so bedingter, oder immerhin höflicher) Freiheit des WeiterSein/Werdens überhaupt.

 

 

Fientisch darüber hinaus geht und gilt jedoch auch, was breits bei und eben allerdings von Hiob/áåéà - 'namentlich' Selbst-Erschließungs-einseitig-bis-wechselbezüglich mit/in G-tt betreffend - geschreiben steht:

He - das gerimgstmögliche Geräusch athmendenden Lebens - Repräsentationstreppe

«Ich hatte(!) von Dir nur vom Hörensagen vernommen – doch nun hat(sic!) mein Auge Dich gesehen(sic!).  åå  ... aber jetzt ('nimmt'[!]) mein-Auge Dich / Euch ('wahr'[!]).»  -  «I have heard of you by the hearing of the ear; but now my eye sees you  -  (/jow/ 42:5) /leschema'-'ozen schema'tiax wea'ta(h) 'ejni ra'atax/ «êúàø éðéò äúòå êéúòîù ïæà-òîùì»

 Übersetzung - 'Hol über!' - Dolmetschen

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Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss

Überzeugtheitenübersicht

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.  

Wehrhaustreue

Burggartenfülle

 

Festungsanlage

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

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