Wehrhaus-Türme  der (EMeT/oT-Fragen) אמת׀ות Wahrheit/en undװaber Interessen Problem- oder gar Fragestellung?

[Etwas östlich / ausmittig, an der Nordseite des Wehrhauses, also nahe seiner Eckrisalite, befinden sich ein eckiger, und an der Südseite zwei rundkantige, Erkertürme des gegenwärtigen  zollerischen Hochschlosses]

Ob jeweils, im engeren Sinne, eine Frage- oder doch ‚nur‘ eine Problemstellung an den bzw. die Menschen erging, entschied nämlich – immerhin in/an dem, des Fragens (nach handlungsfaktischer Wahrheit) Aussenturm der A/EMuN/aH אמנ׀ה gen/von Norden – darüber: Ob von I/ihnen/Euch unausweichlich, (und sei es gerade durch Unterlassungen bzw. Delegationsversuch[ung]e[n unter herrschaftliche Gefolgschaft], verhaltensfrktischen [Re-]Aktionen), zielverfehlungsfähig, und zumindest sozial bzw. persönlich zurechenbar, gehandelt ist/wurde?Oder aber ob/inwiefern es auch/wiedermal ‚allein‘ bei einem (gar grundsätzlich infinitem – sich dialogischerEndlosigkeit‘ nähernden) eben gerade nicht notwendigerweisehandlungsändernden‘ Denkakt (‚spiritueller‘, intuitiver, rationaler, emotionaler etc. Arten – bzw. dessen/deren schließlicher Unterlassung, bis Unterbrechung, oder Beendigung – namentlich: Unwissenheit, bis Unwissbarkeit/en-Kenntnis/sen) bleiben kann/könnte (eben keineswegs ohne spezifisch zurechenbare Verhaltensfolgen sein/bleiben muss)?

An einer weiteren, südlichen und damit
inneren‘, Seite des – selbst immerhin nicht notwendigerweise zur Militanz so mancher seiner ‚BewohnerInnen‘, oder gar Besitzer- bis BenutzerInnen, ‚neigenden‘ – Kampf- äh Wehrgebäudes hinauf, erheben sich / herunter verlaufen noch, und zwar immerhin zwei große (manchen Menschen gar etwas vertraute), Treppen- bzw. Erkertürme, der (einander. in der Regel, mindestens scheinbar widersprecbenden – jedenfalls gegenüber /kenegdo/ כנגדו befindlichen) Interessen (INJaN) ענין; und so manch weiteres Türmchen ‚bewährt‘ seine wie I/ihre Dächer – teils auch noch ‚über‘ dem immerhin quantitativ messenden / vertaktendenUhrwerk‘ der Zeit/en.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Entschuldigung SliCHa סלח: /LO/ לא nein. – Es muss kein Verrat, gar (an) der (drüben so kontrastreich erhellenden denkformerischen Errungenschaft) Singularität (und/oder persönlich kommunikativ-handelnd, an der, authentischen Individualität, als solcher/solchen) bzw. gleich das Ende ‚des Monotheismus(allenfalls des monokausalitisch missvertandenen), sein/werden – mehrere, sehr verschiedene (gar untereinander nicht einmal widerspruchsreine) Wahrheitstürme, -horizonte sowie -zeugen dafür/davon  vorzufinden, bis zu respektieren.

alef-mem-taw  א־מ־ת ist zudem ups nicht etwa die einzige hebräische Wortwurzel, die zutreffend auch mit/in/alsWahrheitübersetzbar ...

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 [Nicht einmal alle Abstracta bleiben immer unsichtbar – manche ‚Zwischenformen‘ wie etwa ‚Geld‘ oder ‚Schrift/en‘ lassen sich teilweise (auch ungeachtes ihres Wertes oder anderer Gültigkeiten/Gewichte) anfassen, andere/weitere so etwa ‚Staaten‘ oder ‚Überteugung/en‘ haben derart  konkrete Auswirkungen aufzuweisen, dass sich ihre Existzenz kaum völlig bestreiten läßt – nicht zuletzt wenn sie ‚falschsein, oder zumal so handeln (lassen), mögen]

Neugotische Erkertürme – eine ‚bauliche‘ Peinlichkeit dieser drei ‚Treppentürmedes Wehrhauses besteht bekanntlich darin/daraus überhaupt keine Treppen enthalten zu haben; auch die obersten Geschosse sind und waren eher durch kleine leiterartige Stiegn mit dem Kassernengeböude der Überzegtheiten verbunden.

 [Auch noch so anschauliche, also ‚nicht völlig bedeutungslos leere‘ Begrifflichkeiten müssen nicht ‚blind‘ darüber hinwegtäuschen, dass sie nicht das Bezeichnete, bis gar damut ‚Gezeigt‘-Erscheiende, selbst, sondern Repräsentationen – gar nicht einmal es widerspigelnd davon, oder von Aspekten, sondern allenfalls dafür (wenn auch mit menschenhseitig vermittelten ‚Rückwirkungen‘ darauf) sein/werden können: Verbunften Glockenturm grüßend]    [Ok klar: ‚Überhaupt nichts ist einfach‘, darf m/einem ‚Mund‘ /pe/ פה aber manchmal /pschat/ פשט vorkommen/genügen. – Noch so konkret( vertraut)e Aussagen / .deutlichste.-Darstellungsweisen. / untereinander bis intersubjektiv konsensfähig Fakten-Feststellungen garantieren/belegen/erzwingen wedder welche (zumal empfänger- oder beobachterseitige) Auswirkungen dies wann und wohat‘/korreliert, noch des/dass so Repräsentierten/Gemeintes gewesen Sein וו Werden. – Worte / Sinneseindrücke / Bilder zwar durchaus Wahrheiten doch (zumindest verhaltemsfaktisch und irrtumsanfällig, bis habbituell geführlich redzktionistusch) deutungspflichtige Dinge/Ereignisse]

Eindrücklichkeiten/„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft (KrV B75, A48; verlinkende Hervorhebungen O.G.J./Wikipedia)

Und allenfalls immerhin ‚virtualita‘/denkerisch lassen sich jederzeit einsatzbereite Alarmruschstangen ausmachen, gleich gar um immer rasch ‚auf felsen fesenfesten Boden‘ von/für was/wem auch immer zurück zu gelangen/müssen.  [Auf faktisch konkreten gleich gar venezianisch, bis eefahrungsozeanisch schwimmenden Boden geholt/gestellt zu sein/werdenmögen, bis vermögen, nicht immer alle: Vor ankommen sei/wird zudem gewarnt]

 

  [Nordost- und Südostecke etwa dem Wehrturm gegenüber über Vernunftenkapelle]

Eckentürmchen des Wehrhauses – Fragenstürmchen an nur zwei/östlichen Ecken des größten Gebäudes bewachend/bewacht: Ob im engeren Sinne ‚blos‘, doch immerhin Problemstellungen des Denkens, (bis manchen Empfindens), oder aber ob (doch/noch) eine unausweichliche Verhaltensfrage des, ups insofern (auch ‚unreflektiert‘ oder ‚bestritten/delegiert‘ trotzdem) Gewählten/‚Handelns‘, mehr oder minder, zu begreiffen. – Nur zu gerne erhebt (wer der/die) ‚Wahrheit‘(-Begriffe gebraucht, oder hören bis haben will, damit, daher und dazu weitererseits/tarnend) über Faktizitäten / Befunde(vorlagen) hinauf- äh hinausgehen( s/wollen)d Sinn-Ansprüche / interessierte Verwendbarkeit.   [Westseitig keine, jedenfalls ist  kein eigener Eckvorsprung, am Wehrhaus selbst, sondern nördlich darüber wanchender des/vom Dasein/sundווaber zwei (bis zusdammen damit sechs weiter) östliche Resalite der Kaserne/nfuktionen]  [Nord- und Südseitige, zumal geradezu wehrhafte, Türme und Türmchen – bis zu/von jenen noch östlicheren der Freiheitentöchter Torturms]    

  Uhr‘ zwischen Intertessentürmenspitzen – ‚alles hat seine Zeit/en‘ so KOHELET /taxat haschemesch/ תחתהשמש innerraumzeitlich‘-orientiert, weder Gleichzeitigkeiten, doch Abwechslungen – zumal von/der Interessen-Lagen, bis -handhabungen ausschließend. Welche zu bemerken, bis zu beachten, bis zu verfolgen und\aber zu begrenzen/zivilisieren, zumindest philosophisch nicht einmal notwendigerweise eine menschenfeindliche / ‚antihumanistische‘ oder ‚gnostische‘ / schöpfungsablehnende, und auch keine naturalistisch / deterministische, Position voraussetzend/kennzeichend.  [Was auch immer aus/in – zumal  dem/n Versammler. ‚Ecclesiastis‘, ‚Prediger Salomo‘ pp. קוהלת – heraus/hinein ‚gelesen‘ respektive /darasch/-genetet- werden kann, bis solle,  muss ja (hier – gleich gar nicht vollständig) weder nachgebetet noch mitgesinden werden/sein]

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 Auf/Von der – nur zu gerne als ‚Rückseite‘ empfundenen / ‚beleuchteten‘, gleich das der Widerspruchsbastion zugewandten / gegenüber gebildet vermauerten Position des Nordumgangs der Festungsanlage erhebt sich der Warheitenfragenturm.

 [Geradezu unheimlich ups-peinlich bedrohlich, wenigstens aber schamhaft-schattig verborgen, überhaupt Fragen – gleich gar Anfragen Sie/Euer Gnaden wissen schon ‚daran‘ – zu haben/stellen, und\aber erst recht dessen/deren Singular in/unter solche (Schatten absoluten, äh ewigen Lichts)  gerat(en, sich/wrwas über die Neue Bastion erheb)en zu lassen]

Ein, bis der abendländisch, namentlich griechische, Missgebrauch der Wahrheit(svorstellungen, bis gerade ihrer unbeliebigen Existenz überhaupt), insbesondere zunehmend konzentriert/fokusiert in den letzten 500 neuzeitlichen Jahren (des zwar unkünd- doch erneuernd gestaltbaren gesellschaftlichen Bundes /berit/ בריתת mit vernünftiger/rationaler Wissenschaft, pragmatischer/funktionierender Technologie und hand handhabender/produktiver Ökonomie; vgl. D.M.) liegt (namentlich unter dem aufklärungsbedürftigen ‚Eindeutigkeits-Bann der Aufklärung‘; vgl. E.B. und B.B.) im Verbieten/Begrenzen, oder gar Verhindern, bestimmter, respektive der Kontrolle bzw. Ver- und Abdrängung,  [Hier geradezu verratenes /sod/ סוד bleibt zumindest des/der Wahren/heiten nie Umgebungsöpsogkeiten]

von Phantasie, Geheimnis/sen, Kreativität und Virtualitäten,

 [Zumal von/wegen/gegen Weiblichkeit] insbesondere von Geschichten (seien es gar Märchen bzw. Erzählungen von Topoi, Mythen. Archetypen, oder gar qualifizierter etwa therapeutischer Spiritualität / Mystik) Träumen (persönlich eher realistischen bzw. symptomatischen, wie utopischen und erst recht kollektiven, die ja noch mächtiger zu Realitäten zu werden drohen, bis drängen können). – insbesondere und letztlich der Hoffnung (TiKWaH) תקוה (scheinbar paradpxerweise vor allem jener auf (indas Werden, dem erst irgendwann vielleicht in/nach ferner anpassungstreu leistender und erwartrter Zukunft seiner Bedeutung. gegenüber dem zeitnah gegenwärtigen also lebenswirklich überhaupt einzigen Sein/Seienden zu verhelfen ausgerechnet diese ‚modernen‘ Zeiten/Leute angetreten sein wollen bzw, meinen): Bestenfalls bis vorgeblich Kindische oder eher in produktive Geschäftigkeit/Verzweckung und angeblich ignorable bzw. verdächtige. (eben so besser) zu besiegende, gar emotionale / dunkle und unvernünftig-vermeinteUnbewusst‘-genannte.

 

 [Der Wahrheit/en immerhin eine Turmspitze(ndach) nördlich ‚hinter‘ Wehrhausdachgeschossen mit Interessentürmen südlich ‚vor‘ dem Gebäude am Burghof mit Garten und Wehrturm ‚nach‘ Christuskapellenturm der Vernunfteneher ‚äußerlich‘]

 

 

 [Wir halten allerdings Vorstellungen für blasphemisch/menschenverachtend falsch: ‚Plato‘ (qualifiziertes/intersubjektives Wissen bereits als, nicht nur erstens auf verständlich offengelegtes, und zweitens begründetes ups-Meinen, sondern drittens doch/noch oft unbekanntlich wodurch weiter, eingeschränkt bemerkend), bereits Japhet (vokalreiche Alphabete bis abbildende Reoräsentation/en) oder etwa ‚Rabbi Schamai(pedantisch-gutachterliche Strenge/Disziplin) als/fürtumpe/n Tor/en‘ anzusehen] Kritiken an, bis Verwerfung, gar Überwindung, platonisch singulärer, ‚einfacher‘ Wahrheitsvorstellung / einfältig-einheitlicher Richtigkeitsforderung der/von Fakten/Daten.  [Täuschung kann (mit/durch/wegen/wider/in/an alle/m  Kellerfalteröckenדלת /dalet/ und\aberVielfaltenrockדלד /daled/, zumal ‚Lüge‘ wie-ups ‚Wahrheit‘ gebügelt, äh gekündet wechselseitig gelingend/scheiternd) erfolgen]

– Was gerade nicht heißt, dass Menschen keine kontrafaktischen Aussagen bis Behauptungen, und dies auch ‚wider besseres Wissen‘ / ‚trotz davon abweichenden eigenen Kenntnissen‘, machen können, und dies (allerdings eben weder immer, noch überall – oder auch nur/gerade da wo solches vermutet/erwartet/gewollt wird) tun & lassen.  [Entstaubt und/oder entblöst: Murmelnde Wiederholungsindoktrination Unvollständige bis falsche Alternativen/Fragen-KategorienPräzisionsüberflutungen‚beide Hände‘ nicht sehen lassen, ‚was wir miteinander tun‘]

  Eher in Gegenteilen können & dürfen hier/dadurch zumindest rhetorische Eskalationsstufen entblößt sein/werden:

 

 [Vielfältig trügt ausgerechnet ‚Information‘-Genanntes, nicht nur/erst Erinnerung oder Betrigsabsicht]   

Aussagen (‚Sätze‘) /Behauptungen (‚Proklamationen‘), zumal (teils, bis ‚verhaltensinhaltlich‘/gegenwärtig  völlig)  falsche / mythologisch( in und an sich folgerichtig)e, so lange/oft zu wiederholend zu murmeln, bis/dass – nicht allein bereits glühend überzeugte Anhängerschaften/Bezugsgruppen, sie akzeptieren/weiterverbreiten, sondern auch wesentliche Bevölkerungsteile, beliebig abruf- und aktivierbar,  davon ausgehen/erinnern: ‚dass wenigstens etwas Richtiges daran‘-sei (gar verbunden mit der, allerdings ohnehin ‚nur‘ wesentlich Identität-stiftenden  Dreingabe: irgendwann selbst von dem überzeugt worden zu sein, ‚was jemand/ich bis gleich gar mehrere gemeinsam die ganze Zeit, allen erzählend behauptend‘ tradiere/n) – verwenden nicht etwa erst (mechanisch-deterministische Gnosisorierentierungen, zumal namentlich nationalistische, kolonialistische, faschistische und kommunistische) Populisten / (etwa karmatische, glücksstreberische bis Fortschritts- und Niedergangs-)Utopien, äh Hoffnungen professionalisiert wahrscheinlich ‚kontrafaktischer‘ – Zuversicht/en, seit dem 19./20. Jahrhundert zu Hauf – als Drill- bis Bildungssystematiken. Abb. Hymnensalut Kniende USA [Omnipräsenzen Erkenntnis-leitender Interessen sind nicht los zu werden]

 

  [Manche könnten wissen, bis wollen dutchaus, was sie tun]

Befragungsvorwürfe nach Muster/n: ‚Gibst Du zu, die Süßigkeiten genommen zu haben, oder leugnest Du es?‘ unterstelle die Täterschaft der so angegangenen, die auch als erwachsene Nichttatperson, durch unvollständige Alternativen / einfältige, äh derart überzeugte, Komplexitätenreduzierung , auf der Inhaltsebene in ‚defensive‘ metakognitive, Schwierigkeiten (gerade ‚sich selbst irgendwie schuldig fühlen‘ sollend) geraten / der Autorität so Anklagender unterworfen werden soll. Abb. gulti-hammer-judge – Gar positiv erscheiend gewendet noch bewährter im Verfahren: Seinem Sohn zwei Sporthemden zu schenken und ihn, sobald er eines davon anhat, mit großen traurigen Augen anzusehen und festzustellen; ‚Und das andere gefällt ihm/Dir also gar nicht!‘ (vgl. insgesamt P.W.-Fehlerliste/n – gleich gar bezüglich des Fortgeschrittenenstadiums dabei/unten die eigene bis gemeinwesentliche  Eine Hand nicht wissen zu lassen, was die andere tut‘). [Erkenntnisse (an)leitende (überhaupt erst ermöglichende und limitierende) Interessen sind zumindest ‚motivational‘-nennbar unverzichtbar: Was Menschen ‚für ursächlich halten‘, und wie sie etwas bedenken/benennen, beeinflusst ihre Gefühle dabei/damit]  

 

Eine der wichtigsten falschen/gnostischen Alternativen: ‚Libertinismus versus Askese‘: an/aus deterministisch dichotomisierten Vorfindlichkeiten-Verteilungsparadigmatiken.  [Wie reliabel (Zuverlässigkeitsmessung – Wie ups wahrscheinlich/oft ist das wann/wo so gewesen?) und  valide (Gültigkeitsmessung – Was wird so/da überhaupt-gegeben/gesagt-ups ermittelt/operationalisiert?)  sind Daten? – Wer präsentiert wem, wo und wann, welche Auswahlen wovon/was, wozu, warum, in welchen Arten und Weisen]

 

 

 [Mit exaktestens formulierter Wahrheit ‚lügt/täuscht es sich‘ nicht nur da ‚am besten‘, wo es/etwas so nicht erwartet/erkannt wird]  

Zumindest in einzelnen Fällen / Konstellationen (falls, bis da, nicht immer und überall flächendeckend – ohne die/unabhängig von situativen Beziehungsrelationen, beliebig für/mit alle/n ‚Inhalte/n‘ – dennoch häufig möglichbelegt) lässt sich nämlich. nicht nur  durch (intransparentes bis gerade Erwartungen bedienendes) ‚weg lassen‘/‚verschweigen‘ von wesentlichen (bestimmten Gegenübern unbekannten und/oder nicht präsenten Bezeichnungen, Dingen und Ereignissen/Aspekten bis Konsquenzen) täuschen, eben ohne dabei formell Falsches zu behaupten, sondern auch  durch die (zumal singularisierende / monokausalitische) Behauptung von durchaus Richtigem (etwa Ablenkungs- und Über- bzw. Unterforderungseffekten, bis hin zu unausweichlichen jedoch optional/alternativ interessiert gewählten Darstellungsformen) unterschiedliche, bis gar gegenteilige, Eindrücke/Wirkungen erzielen.  [Zumal/Zumindest parlamentarische Entscheidungsverfahren, verwenden – nachweislich seit der römischen Antike, belegt mehrere zeitlich getrennte, bis verschriftlicht vorliegende, ‚Lesungen‘ der Gesetzesinitiativen, eben um(-zu:) individuelle rhetorische Ungleichheiten mündlich( überzeugender bis überredender/überwältigender)er Redequalitäten und insbesondere gegen erregend gestimmte, äh plädierende Antriebe, professionell  beraten/d, durch hinreichend soehgältig distanzierte Denkgelegenheitspausen, zu begrenzen]

 

 [Überzeugte Heuchlerinnen täuschen sich notwendigerweise selbst; brav können & dürfen sie nämlich alles, nur nicht auf die Idee kommen/gebracht werden: Dass andere Leute ‚genauso falsch sein könnten‘, gar in reflektiert gewählten/listigen Arten und Weisen metakognitiv vorgehen]

Je schmuckloser das Kleiddesto sittsamer die Trägerin‘-Denkmuster/Sichtweisen, eher prototypisch, anstatt allein vevezianischer ‚Luxusgesetze‘, irren! – Auch nicht erst da wo Geheimhaltungsstufen ‚bis oben zugenoft‘/‘buttemd up das BDSM-Sklavinnen-Halsband verbirgt/entblößen.  So die/als Klöster- und Geistlichkeitsfunktion ‚vermeintliche Mindesranzal Gerechter / Heiliger / Moralischer / Opfernder im/für’s Gemeinwesen (bei/gegenüber den Schicksaksmächten/Kpntingenzen) sicher zu stellen‘ … Eliten-Anforderungen-PPP hyponomos-Moralisierungen/Toraüberbietungen.… Sozio-logisch .  erinner (Ar.Na. - GmbH) an jenen ‚Volksstamm‘ der so ernsthaft davon überzeugt ist/wird. Dass dieses (aallabendliche Tanz-)Ritual ursächlich notwendig dafür ist, dass Morgen die Sonne wiederkehrt, dass er das  vernünftigerweise das (Gegen-)Experiment nicht wagen (kann/darf/)tut.  [In unseren/‚modernen‘ Gemeinwesen gibt es viele solche Verfahrensweisen] Abb. Indogen [Um jederzeit, nach Belieben entsetzt und empört darüber seim/werden zu können: wie maßlos verloggen doch alle/s]  Beziehungsrelationale Geboregenheitenbedürfnisse, bis sogar zwischenwesentliche Gewoltheiten von/unter Subjekten, lassen sich nicht hinreichend durch/von/als Sicherheiten (gleich gar denkerische, sprachliche, intellektuelle Gewissheiten, ihre erwartet er, zudem Höflichkeits-Zeichen) ersetzen und/oder erzwingen.

  [Gemeinwesen akzeptieren die Selbst-Vernichtung ihrer/der Menschen(opfer), gleich gar für’sGemeinewohl‘, weitaus bereitwilliger – als (auch ‚nur‘/immerhin humorig) ihre (der/des Übermenschen, äh Überindividuen) eigene Aufhebungen/Relativierung]

 [Neuntensgensumme: ‚In bestimmten Momenten unserer Existenz werden wir die Macht über / jeden Einfluss auf unser Leben verlieren und alles sei dann – namentlich: vom ‚Schicksal‘ / Determinismus / Überich-Wirs gelenkt / Verantwortungsfrage auf/bis/zu Gefolgschaftsleistungen reduziert.‘ Das (‚fremdbestimmt anstatt mitbestimmt‘) werde die größte/wichtigste Lüge / beabsichtigste Täuschung (gewesen sein)]

Grenzenmenschlicher‘ Selbstbestimmbarkeiten / von Einflussreichweiten bestreiten/‚entblößen‘ zwar Alleinherrschaft/en, doch weder über solche Limitationen, des überhaupt  Möglichen bis zudem Zivilisatorischen,  hinausgehende Interessenbereiche;  [Geradezu gleichrangig zu den Bewerbern um die wirksamste Lüge zu sein/werden gehört auch: Dass Überzeugtheiten vom (eigenem/anderer) Können grenzenlos – überhaupt keine mitbestimmenden Gegenübermächtigen beteiligt seinen]

 noch zwingen Duldungen bis Kooperationen nicht nur zu Verzichten auf allerlei Willkür, sondern ermöglichen zumindest (Grenzregeln durchsetztenden)  Gemeinwesen arbeitsteilig mehr / anderes, als wozu einzelne Leute für und mit sich alleine in der Lage wären und sind. . [Zumal (anstatt nur/erst) über- bis ausserraumzeitliche, Kenntnisse über inerraumzeitlich zukünftig Gewesenes (nun Gegenwärtiges/Vergangenes) beeindrucken meist mehr, als sie beweisen]

Des Pudels wesentliche Kern-These: Menschen, gleich gar solche die (etwa durch längerfristigen, ständigen Umgang miteinander)fester‘/leiblicher Bestandteil ‚anderer bis gemeinsamer Lebensind/werdenwollen bis sollen (mehr oder minder beabsichtigt überlegt oder dies selbst so nicht einmal bemerkend / akzeptierend, warum und wozu auch immer) ihr, zumindest der/des Anderen (inklusive mein, mir lästiges bis so gefallendes) Verhalten verändern!

 [Ob Freunde oder Gegner, ob synchronisiert oder nicht, ob Subjekte oder Objekte ...?  Zumal ‚suf Erden‘ unter, und durch, Lebewesen, finden allerlei Beeinflussungen / Wechselwirkungen (darunter bemerkte, beabsichtigte, besondere, geleugnete, häufige, vermeintliche/irrige, weise, missdeutete, versehentliche, ausgenutzte, missbrauchte, unerkannte, vergebene, folgenreiche/vergebliche gute/böse, gleiche/verschiedene etc. pp.) statt]

Und also wenn Sie, Euer Gnaden / ich dann davon nicht erwartungsgemäß/‚wie geglaubt‘ anders werde/n/gandeln, liegt zumindest das Ende / peinliches Bemerken diesbezügkucher Täuschung, respektive umso (‚treuer‘, ‚genauer‘, ‚radikaler‘) mehr  desselben bis modifizierten, eben ups übergriffig( zivilisatorisch Respekt-relevant)en, Bemühens, nahe:   [Auch/Gerade nur ‚aus/in/mit den besten Absichten(eben für wen/was auch immer) sich/einander beeinflussend]

Denn alle Menschen haben immer genaue Vorstellungen davon, wie wir unser Leben am besten zu leben haben. Doch nie wissen sie selber, wie sie ihr eigenes Leben am besten anpacken sollen.“ (Paulo Coelho, S. 23)

Abb. Tennis [Allerdings lässt sich, ‚auch‘ – bis hauptsächlich selbst, beobachten (ignorieren / bestreiten / erklären / verstehen – dürfen/dulden) bis durchaus beeinflussen: wie (empfindend bis handelnd), wann mit welchen Bedürfnissen, Ereignissen und Möglichkeiten umgegangen wird]  

[Empfindet bis erlebt Ihr Euch als ‚betrügerisch unehrlich schuldig‘, da/wo außerstande(/unwillig spezifisch  oder allgemein) erwartete Wahrnehmungen, zumindest erwünschte Gefühle, in/bei sich/Euch/mir zu erzeugen/beobachten – bestimmen (des Realen / der Vorfindlichkeiten vergottet neo-)platonische Vorstellungen]

Metakognitive, respektive überhaupt offenlegbare / sich selbst bis einander (teils und/oder vorgeblich) ‚eingestandene‘ Betrachtung (‚kontemplativ weicher, bis innergartenbanklicher Aufmerksamkeit‘) bis Beachtungen der Subjekt-Objekt/e und gleich gar Subjekt-subjekt/e Beziehungsrelationen – widersprechen zwar ‚sei spontan‘-Illusionen / ‚platonisch-einfältigenEhrlichkeits‘-Idealen – legen nämlich gerade etwas von/an deren/denen Fremdbe- und Selbsttrügereien offen/klar.

 [Wissenschaftlich qualifiziert/zivilisatorisch eingeschränktes Wissen (i.e.S.) lässt sich zwar immerhin widerlegen/falsifizieren – doch Überzeugtheiten/Rechthaberei (davon respektive von Gegenteilen, Prinzipien, Beweisen, Vernunften, Vorfindlichem, Reproduzierbarem pp.) eben gerade, interessengeleitet  dietrologia / (Sex, Geld. Macht, Eufer etc.) verschwörungsmythologisch nicht, bis nie]

Doch sind/werden Hyperrealitäten weder deswegen unwirksam (allenfalls eher in GTegenteilen), noch Trug, weil wenn und wo sie keine anderen als gedacht Gesollte Vorfindlichkeit beschreiben bis beschwören tun!  [Bereits die paulinische Wortschöpfung ‚hyponomos‘ bringt Überbie tung(sabsicht aktuell Vorfindlichens) zum ‚griechischenAusdruck]

Aus dem Thomas-Theorem (sozialwissenschaftlichem Forschungsanstz/Befund) zu schlie0en, dass Hyperrealitäten verlogen, nicht vorhanden oder widerlegbar wären gehört zu Ausdrücken/Auswirkungen des Irrtums, der Lüge, es gehe (letztverbindlich/entscheidend) im ‚inhaltliches Objektverhalten‘ – wo/da Beziehungsrelationen von Subjekten zu Objekten und/oder mit ‚ihresglecihen‘ bis anderen Subjekten wesentlichste Vorfindlichkeiten.

 [Verlorenes zurück bringen bis Kommendes vorher-‚Wissen‘-genannt schadet selten allen gleich!]

 

Im Gespräch mit ups einer Frau Doktor, Professorin der Philosophie:

  [Obwohl, bis idem, beide erklärtermaßen von biologistischen Standpunkten / naturwissenschaftlich( determiniert)en Philosophien ausgehen]

Sabine Döhrimg:Aber, als Philosophin würde“ sie „sagen: Es gibt auch noch ein anderes  Ziel, als diese rein [sic!] strategischen.

 [Etwa Chancen eben, dass einander sowohl ‚das Gefühl‘, als auch ‚die Vernunft‘, wechselseitig zu belehren vermögen: Um dem Menschen zu dienen.Schließlich Möglichkeiten bis Notwendigkeit von Affekt-Kontrollen einräumend]

Und das ist: Wahrheit. Ja – und wir wollen einfach [sic!] wissen [sic!]: Was ist angemessen?

Michel Friedmann: „Aber als Philosoph würde ich Ihnen antworten: ‚Die Wahrheit‘ gibt es nicht. Es gibt viele ‚Perspektiven der Wahrheit‘ [sic!אחד׀ת]. – Die auch was zu tun haben, mit Biographien, mit Erfahrung. Und auch mit Kultur. Und so gesehen gibt es ja auch ganz unterschiedliche emotionale Bewertungen für die gleichen Handlungen, wenn man aus anderen und unterschiedlichen Kulturen kommt.

Sabine Döhring: „Ja, aber da würde ich wiederum sagen: Wenn wir   beispielsweise über Moral  [ethisch] reden; dann wollen  [sollen] wir nicht über die Moral da oder über die Moral dort reden, sondern: im  Begriff ‚der Moral‘ [sic! allerdings eben auch im diesbezüglichen Wahrheitsanspruch; O.G.J. definitorisch zirkelschlußskeptisch glrich gar/zumal im/als Singular] ist eben dieser Universalisierbarkeitsanspruch schon eingeschrieben. Und in diesem Sinne wollen  wir natürlich [sic! ‚müssen aber eben nicht alle‘; O.G.J. gar mit Mi.Fr. abweichende Definitionen, von was auch immer, nicht deswegen für unvernünftig haltend, weil sie mancher/meiner Vernunft widersprechen] davon ausgehen, dass die Bewertungen … [entweder miteinander vereinbar, entsprechend änderbar pder eben falsch seien/wären]“

 [An Freiheit/en des/der Andern (Kaiserbau-Vorladung) kommt niemand vorbei]

Michel Friedmann: „Aber da würde ich Ihnen antworten: Dass dieser Anspruch den Sie da formulieren ja nicht universal anerkannt werden muss. Und dass wenn er nicht universal anerkannt wird, also wenn wir uns nicht alle darauf berufen: ‚Es gibt das, und wir definieren es universal‘. Dass es dann eben doch ganz unterschiedliche Gefühle zu den Konsequenzen Ihres Denkens geben kann.   [Philosophische Debatten ‚erledigen sich‘ bekanntlich weder durch ‚Erschöpfung des Themas‘, noch durch ‚Erschöpfung der Beteiligten‘, sondern alleine durch ‚Ausschöpfung der Zeit‘ – zumal seitens der Gliederung/Vertaktung eines TV-Formates]

Die naive Wahrheitsvorstellung von Übereinstimmung zwischen Aussage und Sachverhalt, werden wir nicht los.“ (Prof. Dr. Gesine Schwan)

[Es gibt gar kein richtiges Verhaltennicht einmal mit einem Knix mache man(n/frau) nix falsch]

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren 

 

אמתות /EMeToT/

Ob der/die/das Wahrheit (eMeT א־מ־ת) indes – wie ‚im Christentum‘, nicht nur vereinzelt [neo]platonisch-hellenistisch suggeriert wurde, bis verabsolutiertgnostisch‘-gebraucht wird – eher ‚unter dem Dache‘ des AMuNaH/EMuN/aH-Gebäudes-אמונ׀ה, oder doch eher bzw. noch darüber zu finden ist – wie etwa im/in den Juudentum/tümmern, darin, vielleicht durchaus personifiziert dem Buddhismus, respektive ostasiatischen/sino-tibetischen Verständnissen vergleichbar, vermutet wird – mag gar nicht so entscheidend sein/werden, wie heteronomistische Machtinteressen vielen (insbesondere wohlmeinenden) Menschen und Institutionen prinzipiell allgemeinverbindlich (über ‚Raum und Zeit‘ bis/als Abstraktion über Alles mächtig, zumal über Gott inklusive, erhaben) vordenken/verlangen mögen.

 

Entscheidender ist/wird hingegen die Frage nach ‚der‘ Wahrheit Eigenschaft bzw. Position zwischen Sachlichkeiten und Persönlichkeit, gar desMessias‘ oder immerhin der, gerne als ‚G'ttesherrlichkeitsgegenwartverstandenen, SCHeCHiNaH שכינה. Wo nicht sogar G'ttes (zumal immerhin bis überhaupt der Person-Begriff an/wegen dem Allnächtigengelobt sei ER /baruch hu/ – entwickelt wurde, insbesondere spezifisch im Abendland mit seiner individuellen Singularitätseinsicht – gar des Einen Unvergleichlichen).

 

[Weder brave, bis gar artige, Vortragsformen, noch erwartete, bis erwünschte, Botschaften … ups ‚Schweigen‘ oder Knicksen ist/wird überhaupt gar keine unterstützende Zustimmung]  

Allerdings erleichtern es einem Wahrheitskonzepte, die eher ‚inhaltlich (am Repräsentierten/Gemeinten) orientiert‘, bis ‚auf umfassende Offenlegung von Bedeutungshöen(-Reichweiten des Gesagten / Gezeigten / Getanen)‘ als ‚wortlautgetreu (repräsentations- und übertragungsexakt)‘ angelegt sind/werden, nicht gerade besonders: Der, (allenfalls) vielleicht pragmatischen, Vorgehensweise zu folgen, ‚jenen die etwas nicht hören / wissen  haben wollen‘, auch/daher dessen Kenntnisse ‚zu ersparen / verbergen‘ – aber sich/jenen, ‚die e(twa)s/dies nicht mit- bis überhaupt nicht ertragen könnenantun?  [Am Ende /Über prinzipielle/r Reichweiten – erahnen manche Grenzenränder begreifenden Verstehens]

 

 EMuN(s Kern‘'in der Nussschale'/'Wurzel':) א־מ־ן inner- und zwischenmenschlich, namentlich durch Authentizität qualifiziertes, Vertrauen geht jedenfalls sprachlich derart substanziell in EMeT א־מ־ת ‚Wahrheit‘ ein, dass/indem der End-OT der Wortwurzel. das NuN ן (gar eines scheuen, verschreckten ‚Seelenvolgels‘? – oder [sein] verschreckter / offener Hauch ה) durch das (immerhin vorläufig bzw. positionsmäßig) letzte תיו TaW das heißt ja eben selbst ‚Zeichen‘ (im Alefnet / des immerhin /kataw/ Schreibbaren כתב orthographiert)ersetzt/gestütztwird/ist.

 

 Zur Vorstellungshorizontkuppel singulärer Wahrheit / Tatsächlichkeiten gehört die irrige, doch indoeuropäische, Überzeugtheit / Lehre von reiner (gar für ‚Monotheismus‘-gehaltener  Ein-)Eindeutigkeit aller Sprachen/Semiotik.

Aus der primären Sprachgestallt des ‚beantworteten‘ / vertragstreu tätigen Vertrauens E/AmuNaH א־מ־נ׀ה ‚Ich glaube Dir! (Insbesondere indem ich mich zuverlässig an unsere Abmachungen halte.)‘ – folgt zwar manchmal auch die sekundäre ‚Ich glaube (Dir/mir) was Du (mir, meines Erachtens / Wahrnehmens) sagst/meinst.‘ Doch weder vorbehaltlos notwendigerweise immer, und kritiklos unwidersprochen, noch – ebenfalls im Widerspruch zu heteronomistisch/dogmatisch verlangter, traditioneller, nicht allein abendländischer, Ritual-Praxis wort-wörtlich allein und ausgerechnet in dieser Formulierung des Satzes (gar anstatt alles anderen Handelns).

Vgl, Ps, 62,12: ‚Eines hat G'tt geredt. Zweierlei habe ich vernommen‘. Was Rabbinen bekanntlich so verstehen/erleutern, dass in g‘ttes Semiotik Ja und Nein, Ge- und Verbot zugleich/als eine Aussage ausgedrückt  (etwa wie uns Umfang und Flächeninhalt, etwa einer Münze  [Abbs. Plus goldene  Venezianische?] zugleich gegeben, bis ‚bewusst‘ oder immerhin bekannt, sind, ‚Rechtsverkehr‘ nicht nur für den Gegenverkehr gelten darf, falls unnötige Konflikte verieden werden sollen pp.), während sie menschliches Spracheverstehen analytisch, als gar antagonistisches zweierlei, bis ups dreierlei, vernimmt.

and Immerhin Weisheit beugt sich durchaus der Möglichkeit von -  jedenfalls von aktuellen, kikalen - Unentscheidbarkeiten.or

Dabei und daher gehört die (! gleich gar die absolute, doch auch bereits die ‚reine/nackte‘) ‚Wahrheit‘ zu jenen transzendierenden Personen, die sich gar nur? – mittels der Interaktion in Raum und Zeitverorten‘und ‚vergegenwärtigen‘ lassen bzw. wollen – deswegen also zwar nicht allein nur kommunikative Akte sind, ohne solche semiotische (Sprach-)Handlungen aber kaum, bis nicht, erfahrbar werden.

 

Allzumeist, jedenfalls sehr häufig, erweist sich ‚die‘ Wahrheitsproblematik (jedenfalls abendländisch in ‚der Moderne‘) als die Erkundigung danach, inwiefern es welche – und zwar verallgemeinerte, wenigstens aber verallgemeinerbare / intersubjektive Empirie für eine (zu einer – dann ‚auch‘, anstatt jenals ‚nur/allein‘, diese –repräsentierend) gemachte(n) / beabsichtige(n) Aussage bzw. Behauptung gibt. Schon die Fragen danach, was diese Empirie bedeutet, werden weitgehend ausgeblendet / bedeckt,  [Manche beschäftigt die, gar falsche, Frage ob es sich nur um andere Dienstbekleidungen oder Freizeit-outfitt Ihrer/Euer sino-tibetisch übersetzenden Zofen handelt]

und die jeweilige quasi redaktionelle Selektion ausgerechnet dieses Wirklichkeitsaus- oder -abschnitts, so erfolgreich verdrängt, dass ganz ‚selbstverstäändlichausser Frage/Zweifel steht diese Wahrheit irgendwo anders als ausschließlich und nur (notfalls eben auch kontrafaktisch) gerade darin finden, eher ‚zu müssen‘, als ‚nur‘ angeblich ‚zu können‘.

 

Daher und so ‚lehrten unsere Meister‘ / Rabbinen sogar/gerade, dass „um des Friedens willen, die (zumal [neo]platonisch / singularisiert verstandene / beanspruchte) Wahrheit geopfert werden darf, bis muss, eben wenn dadurch Menschenleben gerettet werden.“ Talmudisch nach Gittin 59b, 61a und Jebamoth 65b

 

 

קושט /KoScheT/ Wahrheit im Sinne von Aufrichtigkeitquf-o(-waw)-schin-tet èùåuprightness

uprightness /'Œ°²¡ê´®ê³/ n., no pl. a) aufrechte Stellung; (of plant) aufrechter Wuchs;

b) (fig.) Aufrichtigkeit, die; Rechtschaffenheit, die

Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999. [CD-ROM].

 

 

Geheimniswappen - gar Verrat[Geheimnisverrat an/von jenen der Herrschenden, und/oder solcher die es sein/werden wollen, erweist sich bekanntlich als am schlimmsten sanktioniert/bestraft]

 

   [Genauigkeit(sgrade, gar versus Mehrdeutigkeiten) von Sprachen, inklusive mathematischer, verwechselnd / gleichsetzend mit der Präzision / Klarheit, bis gar Vorfindlichkeit / Existenz, des/der damit/darin abbildend zu repräsentieren / ‚aus-/winzudrückenVersuchten / Gemeinten / Behaupteten]

Gerade apostolische, wohl eher auf/in Griechisch formulierte/‚denkende(als zeitgenössisch alltagssprachlich עברית iwrit), bis gar von Gnostikern/‚Wissenden‘ verfasste,  Belegstellen stehen im/unter Eindeutigkeits(illusions)verdacht, mittels/seitens vollvokalisierten, rechtsläufigen, alphabetischen Denkempfindens versus alefbetisxh semitischem, in/aus und seit den, namentlich innerjüdisch( bemerkt)en, Auseinandersetzungen des/mit dem Hellenismus bis Universalismusansüruch: Gegenwärtig insbesondere Wissenschaft (zudem ‚die‘ in der/als Einzahl kontrafaktisch als eindeutug aufgefasst/verlangt) mit Determinismus verwechselnd gleichgesetzt verabsolutierend Vergottet/jaxid-Vereinzigt-יחיד.

 [Das Einstellungswahlproblem / Die philosophisch-theologische Vorentscheidung bleibt: Dass ich, wenn/wo immer ich mich summenverteilungsparadigmatisch auf analyrisches entweder ‚ja‘ oder eben ‚nein‘ (Reinheit/Reinstofflichkeiten: ‚gut/nützlich oder böse/schlecht‘. ‚Wahrheit und Lüge‘, ‚richtig gegen fals‘, ‚aktiv oder kontemplativ  und sogar ‚Theorie versus Mythos/Alltagsverstand‘ benennen/identifizieren die gängigsten Neigungsvarianten – gar zumal von/zu ‚schwarz auf Rückseite weiß‘) einlasse / hinauslasse , dualistisch / zweiwertig kontrastklar reduziert (zumindest) denke / trenne]  Komplexitäten müss(t)envermindertפּה / abgearbeitet (gar anstatt geleugnet / ignoriert) werden, um-zu entscheiden / handeln, bis gar ‚zu motivieren‘, äh zu orientieren?

 [Beispielsweise belegt etwa die ‚Hebräische Universität‘ zumindest, dass auch ‚auf/in Semitisch‘ wissenschaftlich  geforscht  werden, zumal/hrtade analytisch Aspektisches zusammengesehen. bis Emergenz anerkannt, werden kann & darfsonstige Künste und Technologien, Produktivität  und Disziplin zudem/ohmehinSie Euer Gnaden wissen schon]

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 Gespräch

 

Unterscheidet sich gerade von diesem altgriechischen / platonischen, bzw. von dem zeitgenössisch, alltäglich omnipräsenten, Wahrheitsverständnis: Als Übereinstimmung / Gleichheit zwischen Sache/Ereigniss und Sätzen darüber (vgl. G.Sch. Alpha-Forum mit Abb.).

Mit dem und durch das der Manipulation ‚Tür und Tor‘ geöffnet sind/werden. Ohne dass dazu –  in diesem streng reduktionistischen  Sinne überhaupt ‚gelogen‘ werden muss, um rhetorisch geschickt genug ‚falsche Eindrücke zu hinterlassen‘ bzw. ‚Erfolg‘ zu haben (vgl. etwa/zumal die Schwierigkeiten des ehemaligen Rhetorikers Augustinus von Hippo deswegen, bis unvollständige/falsche Alteernativen in maipulativen Frageformulierungen).   Gerade die abendländisch so verpönte List, bzw. die immerhin biblisch gelobte ‚Kenntnis der Listen(und ihrer Strategeme) vermag dies vielleicht zu erhellen, bis zu überblicken, gar zu transzendieren.

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kommentierte Textauszüge/Protokolle

Wo dann eher mit der Person und ‚ihren‘ Beziehungsrelationen, denn mit irgend welchen, äh den wenigstens scheinbar materealisierten Sachlichkeitsvorstellungen, übereinstimmende Erzählungen, Gleichnisse pp. die weiseren, ‚ehrlicheren‘ im Sinne von authentischeren, und beständigen Rede- bzw. Verhaltensweisen sind/werden/bleiben, als qualial noch so überzeugte, bis qualifiziert wissend/wissbar erlebte, Belehrungen - drunten im Ausbildungs-Binnenhof, der Öffenttlichkeit oder wo inmmer sonst noch.

 

 [Bibel/Logos ups widerspricht Plato’s Wahrheit(svorstellung), genauer indoeuropäisch omnipräsenter  allgemeinverbindlich singzlärer/überpersönlicher Prinzip-Überzeugtheit/-Vergottung] Zumal was Wahrheitsansprüche, gleich gar absolute, angehet erwähnen/verwenden auch die Apostolischen Schriften (namentlich im Titusbrief Kapitel eins Vers zwölf / 1:12) die Antinomie des Lügnerparadoxons: Ein Kreter behaupte: ‚Alle Kreter lügen immer‘. Ein antinomer Satz, bis Sachverhalt, denn lügt er damit – was er ja behauptet – so sagt er gerade diesbezüglich eindeutig Uneindeutiges: Etwa die Wahrheit sagend idem/da er lügt. Und/Oder er lügt indem/da er die Wahrheit sagt. – Was vielleicht auch übrige/eigentlich (ver- äh) gemeinte Heimtücken jedenfalls dieser ‚Fundstelle(um)beleuchten Euer Gnaden ahnen ja bestimmt schon länger, äh längst.  [Also ‚ehrlich gesagt/gemeint‘ – wäre unsere Ent-täuschung, darüber sprachwahllogischerweise/n ‚der Lüge/untungend‘ bezichtig zu sein/werden, überhaupt zu/für ‚was auch immer‘ hinreichend  begrenzbar/vergänglich – würden wir vielleicht]  

 

[Beim hier Gemeinten/Gewollten rede ich (durchaus ambivalent) lieber von ‚(Massen der/an jener) Offenheit / Direktheiten‘ (bei denen ‚mehr davonkeineswegs immer … Sie, Euer Gnaden wissen schon) – gerade ohne dabei/dazu planloslos jede ‚Äußerung‘/Empfindung zu verwenden, die mich gerade affiziert]  Eine Tücke des (gleich gar mit ‚Ehrlichkeit‘, und insbesondere mit/alstransparente Offenheit‘, oder durchschaubares Staatshandeln, vermischten, bis geleichgesetzten) Begriffsfeldes ‚authentisch‘ liegt, etwa mit He.Ke., in/an Identitätsfragen des je aktuellen (gar anstatt des einen überzeitlich/ewig unveränderlichen) mehr oder minder stimmig zur und für die individuelle Person, bis Persönlichkeit, passenden (gar anstatt der normativ vorgegebenen/überlieferten und/oder sozial, bis ökonomisch, oder zumal ethisch nützlichen / korrekten / kooperativen – respektive damit, und mit i/Ihren anderen. konfligierenden) Empfindungs- und Verhaltensweisen. So dass/wo Authentizität eher ein Mass/Kompass der ‚Selbstfindung‘/‚Selbstgewinnung‘ von Individuen, allenfalls des sich/andere überhaupt-(und zwar als Subjekt), bis wiedererkennendenSelbstausdrucks‘, bis der ‚Selbsterschließungals/statt Qualitätskriterium eines / .Verschiedene Sphären/Vorstellungsballonhüllen stehen einander zu höufig wie/als Globen gegenüber, während ... eben keines der Sphäre von, und eben nicht-peinzipiell für die Erkennbarkeits- bis Übereinstimmungsfragen zwischen Sachverhalten / den ‚inhaltlichen‘ Objekten (der Kommunikation) und den semiotischen Repräsentationsformen, die beteiligte/beobachtende Personen / sendende und empfangende Subjekte, warum auch immer, dafür verwenden/damit verbinden – wäre.

Auch in den alltäglich so häufig dadurch verborgenen, bis absichtlich so getarnten, Bedeutungshorizonten von/als ‚direkt‘ / ‚vorbehalt- und rücksichtslos‘ / ‚offen deutlich, bis respekt(sdistanz)los übergriffig/gewaltsam‘, ist/wäre ‚authentisch‘ – also, jedenfalls bei/für. ‚rücksichtsvolle‘ / ‚vorsichtige‘ / ‚achtsam zivilisierteCharakterekein (besseres) Synonym für ‚ehrlich‘ (das eines jener besonders prekären Worte bleibt, deren [motivationale/r] Gebrauch[snotwemdigkeit / Habitus] immerhin die unmittelbare Nähe, bis den Vorwurf seines, Gegenteils betont/verrät).

Logischerweise ‚können‘ das jene Leute gar nicht (gerne / über)sehen, die Sie/Euch gerne, äh überzeugt für notwendig gehaltener Weise, (endlich, einigermassen) so werden lassen/machen wollen, wie eben diese anderen Leute äh überindividuelle, höhere Instanzen Sie/Euch gerne/nützlich hätten.Vorstellungshorizontkuppeln - mindestens zweierlei (mal x) [Die omnipräsenten ‚Ehrleichkeitsfragen‘ bleiben auch insofern unzureichend, bis falsch, gestellt – da sie (Gründe bis Motivermittlungen) allenfalls ‚Festigkeiten der Überzeugtheitsgrade‘, bis (immerhin  häufige ‚sei/soll-ist‘-)Abweichungen zwischen Denken/respektive/Reden und sonstig( wahrhaftig)em Verhalten (von Dingen bis Personen) entblößen könnten; – aber weder Überzeugtheiten noch Handlungen dadurch ‚richtig sind‘ oder ‚besser werden‘, nicht einmal falls/soweit ‚Wollen und Tunübereinstimmen können mag]

 

 Dabei bleibt es schon schwierig genug, immer (univoke – oder immerhin zur unauffälligen, äh unaufwendig friktionslosen, Verständigung hinreichende) Übereinstimmungen zwischen (gleich gemeinten) Aussagen, auch nur in verschiedenen Ausdrucks-Varaitionen einer einzigen Sprache, herzustellen (von der Unterschiedlichkeit bzw. Deckungsungleichheit/en der Denkformen zwischen den sogenannten ‚Sprachfamilien‘ – wider den verbreiteten falschen Eindruck zu vieler brav zweispaltiger [die Bedeutungshofreichweiren dieser Begrifflichkeiten ignorierender] Worterlisten, bis hinauf in Syntax und Kontext - noch/bereits abgesehen) – deckungsgleiche, gar identische, Übereinstimmung zwischen Sachverhalt und Aussage darüber wäre aber eine glatte Lüge, wenigstens aber die Leugnung (in dem Sinne) wirklicher Wirklichkeit/en עולם׀עוללמות OlaM/oT (, dass dies noch etwas anderes / ‚mehr‘ als ausschließlich Kommunikation ist bzw. wird).  [Zwar repräsentieren alle Sprachen ‚Realitäten‘, respektive wofür auch immer Gehaltenes, doch längst nicht immer (bis – genauer genommen – eher selten) deckungsgleich übereinstimmend – und selbst bei hinreichend dolmätschender / übersetzender Verständigungsfähigkeit handelt es sich nie (nicht einmal beim Sprechen über Sprache, bis bei ‚Erfolg‘/Gefolgschaftenups magisch/bewirkt) um das sprachlich/semiotisch Repräsentierte/Aus- bis Eingedrücke selbst/an-und-fürsich]

Ehrlichkeitsanforderungen dieser Arten gerade angesichts des so verständlichen ‚Treue‘-Wunsches nach, äh Ihres/Eures steten Bemühens um, aussagegemäßem/s Verhalten, nicht selten gut gemeint bzw. herrschaftsfreundlich bleiben unerfüllbar paradox und respektlos – zumindest gegenüber Unterschieden zwischen Empirie und Denken bzw. Empfunden derselben! Hinzu kommt die gleich hier unten recht plausibel (etwa auch/sogar durch tätige Beteiligung ‚der Erde‘ zumal an belebten Hervorbingungen /toledit/, oder indem gar ‚der Schöpfer‘ selbst ‚Hand anlegte‘) begründbare Vermutung, dass Reden (obwohl es/‚Sagen‘ unbestritten bereits ein – vielleicht bzw. manchmal sogar bewusstesHandeln ist) nicht (immer –  und sei es auch im Widerspruch zu einen heute omnipräsent, bis ursächlich für manche Schwierigkeit von/in ‚Debattenkulturen‘, vorherrschenden Eindruck) genügt (Sonstiges, ja auch ‚Tatsächliches‘-genanntes) Tun bis Geschehen zu ersetzen, oder es immerhin zu bewirken (umso befremdlicher wirkt dann auf manche Leute, wie hochwirksam – warum auch immer – ‚verlogene und Scheindebatten‘ sein/werden können).

 [Lügen und Trügen nicht ausgeschlossen – nicht einmal von/durch steierungsformen von ‚hübsch‘, ‚hübscher‘ bis zu ‚Wetterfee‘]

Wann allerdings ‚der‘ Meteorologe gelogen habe, bis hat, ist, in Abhängigkeiten der betrachteten Fälle, nicht immer gleich gut bzw. schlecht zu entscheiden:

 Wenn/Falls ‚er‘ einen anderen Wetterverlauf errechnete, als dann eingetreten ist?  Wenn/Falls ‚er‘ ein anderes ‚Wetter‘, als berechnet, vorhersagte, das genauso eintrat?  Wenn ‚er‘ sich verrechnete oder versprach (gar gleichgültig wie ‚das Donner-Wetter‘ war oder wird)?   Wenn ‚er‘ wider besseres, aktuelles Wissen, etwas anderes behauptete?   Wenn ‚er‘ sich falsch erinnert/e?   Wenn ‚er‘ sich irrig erinnern wollte?   Als ‚er‘ Sie/Euch lobte, obwohl Ihr/Sie irrt/en?  ...  ‚er‘ sich (be- bis ver)kleidet/e … [Fragen]

Nicht allein/erst asiatisch denkende / sino-tibetisch sprechende ‚Zofen‘ können unartig, geschwätzig, verschwiegen, intregannt, treu, loyal, sorgfältig und alles Übrige sonst sein/werden – ohne einem so, oder anders, vorkommen zu müssen/wollen.   Ist die ups unendliche Zahl-Pi, jedenfalls die ‚Quadratur des Kreises‘ / ‚Überkuppelung der Vierung‘ gelogen/Trug? Immerhin baulich / architektonisch / handwerklich konkret wird die Faktizität/Vorfindlichkeit von Trompe kaum endgültig bestreitbarobwohl (doch blos phonetisch ähnlich) oder weil das romanische Wortfeld ‚tromper‘ in so inszenierten äh sogenannten Täuschungszusammenhängen gebäuchlich/zuteffend.

 

Geheimniswappen - gar Verrat[Geheimnisverrat]

Nathan der WeiseRingparabel‘-Paraphrase (vgl.so bei  Gotthold Ephraim Lessing seit 1779):

 [Abbs. 007 Schmuck-Ei & Zeichnungen der Theaterfiguren Derzeit fachsprachlich »Ambiguitätstoleranz« (das Ertragen von mehreren Deutungsmöglichkeiten) genannt, etwa bei/mit Thomas Bauer] Welches der ‚Ring‘ / Gegenstand (zudem gar durchaus ‚erbberechtigender’, immerhin väterlich) geliebt werdender Erwählung / ups Verpflichtung und welche/was – zumal perfekte/identische Kopien davon, das lässt sich, (so vermag der Weise immerhin dem Sultan, in diesem/denkerisch – folglich empirisch vorfindlich – ja so konstruierten  Falle  überzeugend zu zeigen) gar nicht durch Untersuchungen des/der Ringe/s selbst erweisen – sondern allenfalls am Verhalten / Wesen des/der jeweiligen Menschen erkennen, die dazu gleichwohl ja nicht einmal ringtragend …. Sie/Eurer Gnaden wissen schon, dass bis was eine falsche Frage / Mehrdeutigkeit-Balance.

Nathan, respektive der Dichter, erklärte zudem/dazu: Da/ss wenn/wo die Dinge/Lehren, äh ‚Ringe‘, so unterschiedslos gleich gut/schlecht: komme es also weder fundamentalistisch darauf an, nur s/eine Wahrheit durchzusetzen, noch gehe es darum (zu gerne als ‚relativierend‘ gefürchtet) willkürlich, äh vollständig jedweden Wahrheitsanspruch aufzugeben; sondern es komme auf das tatsächliche Handeln und bewegliche Offenheit/en des Denkens an.[ Abbs. Eckresalite Wehrhaus süd- und nordeitig bis ypster-Kanonenpuzen???]

 O.G.J.: Die Schwierigkeit an/mit, ohnehin bereits/gerade zwischen Subjekt und sogenannt ‚Objekt/en‘ nicht los zu werdenden / unvermeidlichen Beziehungsrelationen

ist/wird weniger die ‚Entgottung‘ des/der vermeintlich absolut gesetzten (Wahrheit) durch Aufzeigung des (mehr oder minder strittig oder konsensual – längst nicht immer bemerkten oder gar einzugestehenden, häufig soziokulturell bis habituell) gewählten/unterstellten Firmaments

noch die skolastisch verwechselnde Gleichsetzung von Freiheit/en mit willkürlicher Beliebigkeit.

Sondern wesentlich: Wer was/wen mit/zu wem/was wozu in welche Beziehungen setzt?

 [‚Ambrosia‘ eine/die Erklärungsvariable für alles / theory of everything lassen Euer Gnaden / Sie grüßen, bis bewirten] Gerade was intersubjektiv konsensfähig beobachtbare Wahrheit/en angeht, gibt es / ergibt sich, von jede/r der, wohl fünfzehn, Modalitäten einzelwissenschaftlicher Erkenntnisperspektiven/Erfahrung, wenigstens eine, durchaus andere/eigene, ‚Aspektik‘ / Aufmerksamkeitsauswahl: Keine davon die einzig richtige, doch jede eine Wahrheitsantwort – so verschieden sie auch sind/werdenund\aber wie Törichtes die (bestenfalls ‚vereinfachende‘, bis ‚bigotte‘) Tendenz, die/meine jeweilige davon zu verabsolutieren/überhöhen/vereinzigen bewirken mag.

[Wahrheitsantworten seitens der Arithmetik/Algebra, Topologie/Geometie, Kinematik, Physik, Biologie, Psychologie, Analytik, Historie, Seniotik/Linguistik, Soziologie, Ökonomie, Ästhetik, Juristik, Ethik undװaber Pistik zu/von/in/an allem, der aspektische Charakter von Wirklichkeit überhaupt, ups widerspricht spätestens da insbesondere (abendländisch vorherrschenden neo-)platonischen Wahrheitsvorstellung/en, wo/weil diese auf eine. die einzige / singuläre (für finale/‚letzte‘ Ganzheit-gehaltene) reduziert. äh vergottet/verabsolutiert ]   [Richtig Wichtigesesgefahren Alarmstart]  [Sogar subjektiv-emotionale Geborgenheit ups wesentlich anstatt prinzipiell-intellektueller Überzeugungsgewissheit] [Verrat am/durch das Allgemeinverbindlichkeitsdenken]  [Turmaussichten auf/über Widerspruchsbastei]

Jedenfalls nicht harmloser sind/werden bereits die unvermeidlichen/notwendigen Differenzen zwischen dem ‚was jemand zu tun / zu beabsichtigen behauptet, bis suggeriert‘ oder (un/heimlich) damit verbindendhofft‘, und dem übrigen (ja so häufig zu simpeltatsächlich‘-genannten) Verhalten dieser/s Menschen (bis ‚Dings/Ereignisses‘ – zwar sind ja beispielsweiseReden ud Schweigen‘ ebenfalls Taten – ersetzen jedoch kein anderes, jedenfalls kein durch sie beeinflussbares, Handeln). Dazu kommen jene Unterschiede, die insofern darüber hinausgehen, dass (einerseits) das Beabsichtigte und das Erreichte (gar auch in der Wahrnehmung ein und derselben Personzumal wechselseitig gesehen, sowie in intersubjektiv übereinstimmenden Perspektiven) nicht immer, bis nie, genau das Selbe sein / nicht erreicht werden müssen (dies gar eher selten überhaupt können) – und (weitererseits) jene irrtümmlichen. bis listig/didaktisch oder trügerisch/kriminell intendierten, zwischen dem vorgeblich/vermeintlich Beabsichtigten und den dafür verwendeten semiotischen Ausdrücken, zumal mit deren (Veschreibungen, gar Berechnungen, bis Kommentaren – sie wie auch immer, und von wem so, verstehenden) Deutung/en, zu trennen bleiben/wären.

 Was mir geholfen, kann Ihnen schaden!

 

annimierter Würfel - mit Link zu aktuellen Projekten Eine, zumindest auch nicht weniger gewichtige, Seite derart fehlerhafter / vorherrschender Wahrheitsverständnisse ist auch, die jahrhundertelange (wenigstens abendländische) Omnipräsenz des bestenfalls (im Sinne Martin Bubers)sekundären‘, als dem einzigen/richtigen Verständnisses der Gestalten von alef-mem-nun-he-א־מ־ן ‚Glauben‘ /EMuNaH/ ‚Pakttreue/AMuNaH/ und ‚Pfeilerstandhaftig- bzw. Tragfähigkeit‘ /OMuNaH/ als (oder bestenfalls immerhin ‚durch‘) das Überzeugt-sein/werden und/oder (zumindest fleißige, bis gewaltbewährte) bekennen von und zu Sätzen, respektive Denkformen – deren Gewissheit (durchaus im Singular der Ganzheits- falls nicht sogar Einzigkeitsvorstellung sprich irriger Alleinheit – des Vollkommenen) dann/dazu wirklicher, äh wahrer, als die Wirklichkeiten (gleich gar eigener und oder fremder Empfindungen pp.) seien und so berichtet, äh bezeugt und erlebt zu werden hätten.

 

Aufrichtigkeit קושט /QoSCHeT/ muss weder mit Höflichkeit, noch mit (gar angemessen zutreffenden) Sachverhaltsdarstellungen, konfligieren, kann und tut es aber durchaus so häufig, dass dies –  sprich: ‚rein die Wahrheit/en zu sagen‘ – kaum (nur) eine derart einfache Angelegenheit (allein guten Willens, respektive des überhaupt Bemühens darum) ist, wie Sie undװaber andere – jedenfalls – manchmal meinen gemacht werden (s/wollen).

Gerade dabei bleibt insbesondere der ‚Inhalt‘ einer ‚Mitteilung‘/Geste empfängerseitig sekundär für die sogenannte ‚Wirkung‘, welche hauptsächlich eine Reaktion(sweise gar -entscheidung) der wahrnehmenden Person(en) ist: Welche inner- und zwischenmenschlichen Beziehungsverhältnisse und Situiertheiten, vor dem gegeben (von huier aus ja kaum umfassend ein- und ansehbaren individuellen und kollektiven) Erfahrungshintergrund aktuell und insofern sogar ‚einseitig‘ zur/mit der ‚sendenden‘ (oder immerhin dafür gehaltenen) Persönlichkeit, bis dem/diesem Objekt, bestehen – ist primär/die Frage.

 .Falls und insbesondere, dass solche ‚Vor‘-Einstellungen, in ihrem, zumal empfundenen, Ergebnis (insbesondere was ‚das Mass‘ an Vertrauen, die Bereitschaft dem/den anderen/sich zuliebe, bis zuleide, das eigene Verhalten, Meinen, Wollen zu verändern / anderen Sinnes zu werden, Konzentrations- bzw. Aufmerksamkeitsformen und Affizierbarkeiten pp. angeht) von einem selbst kaum, oder gar nicht, bemerkt werden,  [Auch hier  im Hochschloss ‚der Nichtwissensprinzipien‘, nicht etwa allein drüben im Schloss ‚der Wissbarkeiten‘, hängen nahezu unzählbar viele, unterschiedliche Spiegel ‚herum‘]

ändert zwar nichts an deren Vorhandensein und an manch heftigen (statt ‚sämtlichen‘) Auswirkungen – aber viel, bis Entscheidendes, an Ihrer/Eurer Fähigkeit / ‚Voraussetzung‘ selbst damit (inklusive der tückischerweise auch durch Unkenntnis nicht ‚los gewordenen‘ Zuständig- bis Verantwortlichkeit dafür) umzugehen (anstatt sich davon bestimmen, vorführen oder gar trügen zu lassen).

Und dazu (vor allem aber ‚erst dann‘) kommt (bestenfalls – sehr häufig wird, recht unabhängig vom ‚Gesendeten‘, zumal ‚inhaltlich‘ [nur] das Erwartete/Befürchtete wahrgenommen, ohne dass dies alltäglicher, ‚oberflächlicherVerständigung/Einigung schaden muss) noch das hinzu, was vom Empfangenen (respektive aus dem Geschehen) als dessen inhaltliche Bedeutung, wie verstanden worden ist.

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 [Kabbala. Ein Liebesroman]

Dieses ganze Gerede über die höchste Wahrheit ist bloß ein albernes intellektuelles Spiel, eine Ablenkung [von der, bis wider die, qualifizierte Ego-Überwindungsfrage; O.G.J.], Das Selbst erreicht seine Apotheose [sic!] nicht dadurch, dass es sich mit einer noch unerhörteren und erregenderen Erkenntnis aufbläht, .... Und  Mosche de Leon, der Verfasser des Sohar, fand heraus, dass die Erkenntnis der höchsten Wahrheit und die Hingabe an den Geliebten [Menschen, bis G'ttaber eben auch Gegenstand; O.G.J. Vergittungs-skeptisch] letztlich [oder ‚ursprünglich] ein und dasselbe sind. Sohar: Wörtl. »Buch des Glanzes«, bedeutendstes Schriftwerk der Kabbala. Als Verfasser der ursprünglich dreibändigen Sammlung von Tora-Kommentaren gilt der spanisch-jüdische Kabbaiist Mosche de Leon (geboren ca. 1240), der das Werk allerdings dem talmudischen Rabbiner Schimon ben Jochai zuschreibt. Besondere Bedeutung erlangte der Sohar für die chassidische Tradition im osteuropäischen Judentum.(Lawrance Kushner, 2001, S. + 195; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Geheimniswappen - gar Verrat[Allumfassende Entblößung(sabsicht) entblößt Herrschaftliches (Machtverhalten)]

 William Makepeace Thackeray showed 'On Being Found Out', welche zumindest sozialen Folgen eine Gesellschaft und deren Angehörige zu gewärtigen hätten, in der vollständig transparent alles (na klarzumal Schlechte) von allen und für alle Leute/n herausgefunden / bekannt würde/wäre.

Zwei Stufen – in der Übersetzung / Rezeption R.D.P.'s von, gar giftigen, Allwissenheitskonsequenzen ließen sich zusammenfassen:

kommentierte Textauszüge/Protokolle

«Wir stellen uns mal vor, alle Unehrlichkeiten, die wir begehen, alle Lügen, alle Verbrechen, alle Schummeleien, kämen heraus. Das ist natürlich[sic! vermutlich] nicht realistisch, aber wir stellen und das einfach[sic!] mal im Gedankenspiel vor: Was würde dann eigentlich mit der Gesellschaft passieren?

Das Erste, was sich bahnbrechen würde, ist die Schadenfreude. - Siehe [aktuell veröffentlichte Skandalbeispiele der Prominenz]. Das heißt Schadenfreude, wir würden sagen: ‚Aha, hab ich's doch geleich gewußt. Der hat die Steuern hinterzogen‘, und dergleichen. Das heißt wir würden lauter Leute an den öffentlichen Pranger stellen. - So ist das auch in der [W.M.Th.-]Geschichte: Der hochwohlgeborene Bischof, der muss [...] plötzlich auf dem Marktplatz [am Pranger stehen]. Und der Adlige und die ganzen Sittenwächter der Gesellschaft, alle verlogen und durchtrieben, und die werden dann öffentlich ausgepeischt, oder was auch immer. - Erst mal würden sich alle [gar keineswegs nur ‚die vielen übrigen‘; O.G.J. nicht etwa erst in masorchistischen Strafwirkungen] Leute darüber freue,n und würden sagen: ‚Das ist doch großartig‘.

Als Nächstes würde allerdings passieren, dass es [logischerweise] nicht nur die Prominennten [treffe], sondern irgendwie jeden. Man würde feststellen, ‚hier gibt es Verbrecher in Hülle und Fülle‘. Freundeskreise würden auseinander brechen. Wenn man wirklich [totallitär vollständig] alles, jede Schummelei wüßte, jede Trickserei über den anderen wüßte, würde ein unglaublich mießes Klima in der Bevölkerung [entstehen]. Das wäre die erste Stufe.

Und ich [R.D.P.] habe das Gefühl: Wir entwickeln uns mit unserer Netzkultur und unserer Transparenzgesellschaft, sehr eilig in diese Richtung. [‚ÜberwachungstaatlicherIdealisierungen, bis hyperrealer/antiterroristischer Sicherheitsbedürfninsse; O.G.J.]

 

Und dann sagt [W.M.Th.] gibt es eine zweite Stufe. Und die zweite Stufe besteht darin: Irgendwann wird der Skandal zur Normalität. Das heißt ‚wenn 100.000 andere schon angeprangert [sind], weil sie die Steuern hinterziehen. Was ist dann eigentlich noch so schlimm an Steuerhinterziehung? Das scheint ja offensichtlich [sic!] in den menschlichen Genen zu liegen, das Selbstverständlichste von der Welt zu sein‘. – Und irgendwann ist der Tabubruch kein Tabubruch mehr.

Und dann kommen wir in eine Gesellschaft, in der Nichts mehr skandalisierbar ist. Und das ist dann wiederum eine Form von Asozialisierung, die wiederum noch viel schlimmer ist, als alles, was wir in der gegenwärtigen Gesellschaft haben(Richard David Precht im ZDF-Gespräch mit Marina Weisband 2013; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Gespräche

[Ohne be- bis verkleidende ‚Strümpfe‘/deutende Theorien rein mit all den bloßen Daten auskommen s/wollend]

Textauszüge/Protokolle

[Ma.We. führt unter Anderem, brav – wenn auch inhaltlich nicht unbedingt im ausschließenden Widerspruch zu W.M.Th.‘s Thesen die beiden großen, derzeit abendländisch gängigen Optionen / Denkformen (gar der erstgenannten Vergottungshybris? O.G.J:) aus – die wohl nicht allein ihres Erachtens, im politischen Umgang, mit Phänomen massenhaft-kritischer Regelbrüche (auch als solche nur behaupteter/skandalisierter gar inklusive: O.G.J. – beispielsweise verbotene Sexualpraktiken versus, administrativ nicht/recht beherrschbarer, Steuervergehen) vorgeblich als ‚Lösungsweg‘ vorherrschen soll(t)en/würden:

 Entweder/Einerseits ‚einige‘ / entscheide sich eine Gesellschaft, bei massenhaft erkennbar gewordenem Normenverstoß, etwas/jemanden nicht (läger) als unnormal/ungewöhnlich anzusehen, da es natürlich(sic!) häufig vorkomme – und verändere (so besonders eindrücklich, konflikteträchtig und generationenübergreifend – zudem längst nicht etwa immer klügere, oder gar weisere – in Fällen des Sprachwandels, oder gar der Kleidungssitten, bis Ernährungsbräuche; O.G.J.) ihre Normen dementsprechend (wobei und wogegen zunehmender, zumal repressiver, Bewahrungsdruck der bisherigen Ordnung, äh Wahrheit, bisher keineswegs immer zur Revolition, respektive zu Gesellschaftsvertragsänderungen führte, und zwar durchaus Normen-Wandel verhindern kann – nicht aber die genannten, begleitenden ‚toten/gefressenen Kinder der Revolution‘ / ‚Märtyrer der Evolution‘ auf vielen, bis allen, Seiten; O.G.J.).

 

Widerspruch und/oder/aber eher Komplement

 Oder aber / Weiterseits (solle ‚Mehr des Selben‘, quasi auf der anderen eben hoheitlichen Seite der um-zu-Imperative; O.G.J.)die Transparenz der gesellschaftlichen Notwendigkeiten der Normerfüllung‘ (z.B. Steuern zu bezahlen) soll erhöht, allen einsichtig gemacht, und deren Verwendungen/Zwecke also rational, sowie insbesondere korruptionsarm (da Schwarzfahrer keine Einwände dagegen erheben, dass ihnen andere Leute die Verkehrsmittel, und erträgliche Atemluft, bereitstellen; O.G.J.), nachgewiesen werden, um zum Gehorsam hinreichende Einsicht/Akzeptanz (oder gar wirksamer als drunten bloße Vernunftsgründe: dementsprechende emotional betreffende Aufladung / personalisierte, lokale oder soziokulturelle Bewegtheiten; O.G.J. mit R.D.P.) zu erreichen / durchzusetzen. (Was gerade, gar nimmrodsche / hochemotionalisierte , Verhältnisse - des Mitteleinsatzes für die wohl staatliche Kernaufgabe innere/äußere Sicherheit und öffentliche, bis selbst individuelle, Ordnung, namentlich mit den ganzen Bedrohungs- wie Wirkungsüberhöhungen – zu enthüllen / entzaubern {Ma.We.} drohen könnte;)]

 

 

 Und ob – insbesondere unbescholtene – Menschen, gar Sie/Euer Gnaden, mindestens etwas Wesentliches [und sei/were dies auch im Unterschied zu öffentlich einsehbaren, etwa schwedischen, Steuerbescheiden, oder gar alten hanseatischen Konzepten veröffentlichter Selbstbesteuerung; O.G.J. ] zu verbergen (und sogar '‘Benutzeroberflächen') haben (dürfen).

 Gerade sein ‚Innerstes/Herz auf der Zuge zu tragen‘ – fand ja bereits die recht drastisch formulierte Warnung ‚keine Perlen vor die Säue zu werfen‘ (wenn auch nicht allein in ‚der Bibel).

 Der – noch so bereitwillige, bereits einseitigen - Verzicht auf die Unschuldsvermutung (wie auf diskrete Heimlichkeit von Wohltaten / Allmosen), alle (jedenfalls die anderen, da uneinsehbar – oder von sich aus auf sie schließend) Menschen ständig unter Generalversacht zu halten, gehört noch mehr (als Torheit) zu den potenziellen Gegenteilen/Vertreibungen von Vertrauen/Glauben im qualifizierten Sinne dieses ganzen ‚Gebäudes‘. – Und ausgerechnet das janzeSchloss menschenheitlichen Wissenkönnensdrüben, könnte zudem zeigen, dass niemand so vollständig zu vermessen und zu verwiegen ist, dass dieser Mensch im ‚inersten Wesenskern‘. derart tief und umfassend erkannt/erkennbar wäre, dass es keine, eben verweigerbaren, sich/anderen nur frei selbst erschießbaren Beziehungsrelation (mehr) gäbe (also keine allwissende Alltransparenz absoluten Determinismuses).

 Was keineswegs verbietet zu bemerken, dass – und insbesondere zu handhaben worin – sich Aussagen (bis Behauptugen) des und der Menschen, von ihren Taten (respektive Verhaltensweisen und/oder von ihren – längst nicht immer realisierten, sogar, zumal alltäglich, häufig vergessenen - Überzeugtheiten), ups unterscheiden.

 Auch die Möglichkeiten der Einsicht und Reue, bis Umkehr/Korrektur, und selbst die – allerdings sehr vielfältigen, allenfalls unvollständig vorhersagbaren, und nicht notwendigerweise vergebenden Wirkungen von Geständnissen und Bekenntnissen sollen/müssen weder verachtet, noch verhindert, werden – vielmehr durch ihre begrenzende Relativierung (anstatt ‚auf Dauer stellende‘, bis verabsolutierende Vergottung) qualifuziert – zumindest soziale Figurationen vom (namentlich etwa laplasschen) Dämonen-Horror der Allwissenheitsverpflichtung – befreien (solche Fragen dem Wirklichen/Futurum exaktum über-, respektive bei G’tt belassend).

 Auch/Eben die Existenz dieser Wahrheiten ist (hier also) nicht bestritten, soll allenfalls – Oh Du okkzidentaler Pluralismusschrecken – vermehrt (bekannt) werden. – Folglich gibt es auch Irtümmer, Fehler und glatte/direkte Lügen: ‚Gott, äh treue Gefolgschaft / angepasste Unterwerfung. respektive verneinende Streichung (allen Selbsts, bis eigen Wollens/Seins), löse / vermeide / beseitige / kläre alle Schwierigkeiten‘, und/oder deutlicher missionarisch, bekehrend / belehrend ‚Jesus / Mohamed / die Partei / Wissenschaft / Sündenerkenntnis habe, sei gar, die Antwort‘ zumal ohne zu sagen, bis ohne überhaupt zu wissen / zu verstehen, auf/für welche Frage/Problemstellung (schlimmstenfalls da: schon immer für jede) – gehören zu den ganz besonderes übel verbreitenden (manchmal sogar authentisch überzeugt) gut, bis eben das Beste allerdings haben wollend, gemeinten Denk- und Argumentationsformen / Versprechungen. - Eine weitere solche, kaum weniger verherende, Lüge, äh unöpgisch. wäre und ist daraus/hier (weil 'so Vieles auf Erden / unter,, zwischen und von den Menschen verborgen bleibt') die Streichung des Futurum exaktum / Aufhebung der Existenz solcher Realität(en) abzuleiten.

 

yyyyyy

 [William Makepeace Thackeray]

Zu, gar noch deutlich unangenehmeren, Konsequenzen / Erscheinungsformen, als Täuschbarkeiten und/also Enttäuschtheiten mit – zumal wegen arglistigem Verführungs- und kriminellen Betrugsmöglichkeiten aufmerksam, wachem Kritikbedarf, gehören, auch/bereits/spätestens mit W.M.Th., wider brav singularisiertes, naives, namentlich (neo)platonisches, mechanisches Wahrheitsverständnis:  [Bloßstellung bis blockwartliche ‚Privatsphären‘-Kontrolle/Abschaffung, und/oder (öffentliche/amtliche – totalitäre) Untersuchungen (hinter, unter, von) genügen längst nicht allen und gleich gar nicht zu allem]

 

 Zumindest geliebte Wesen (nicht) in Versuchung zu führen (vgl. etwa vom kanonischen Bibelbuch Hiob, und qualifiziert gedeuteter ‚Vaterunser-Bitte‘, bis zur arroganten Lust an/der Provokation) – ist nur eine wichtige der hier zu bemerkenden (gar nit so manchen Prüfungsvorstellungen – zumal solchen Erwartungen, die Kentnisse respektive Fähigkeiten als, bis anstatt, Taten, zu kontrollieren trachtenkonfligierenden) Facetten.

 Der semitische OT beinaher Zerrissenheitenchetחית enthüllt, etwa mit/nach Rabbi Kuschner verdichtet, jenen Unterschied zwischen (vielen?) die selbst davon überzeugt sind/werden ‚fromm / gut / gerecht zu ...‘ und (wenigen ?) Chassidim/‚Gerechten‘, dadurch qualifizierten ‚Frommen‘, zu wissen, ‚wie nahe gerade dieser Mensch / ich-selbst der Zielverfehlung ist/bin‘.

 Auch Huxly's 1948, zunächst auf Englisch verfasse, bekannte ‚Schöne neue Welt – 1984‘, und etwa Sloterdijks ‚Menschenpark‘ (vgl. ‘Animal Farm‘) veranschaulichen wesentliche – besonders konsequente undװaber scheinbar/vorgeblich besonders unbeliebte, äh ‚unehrliche‘ Aspekte des totalitären Problemsyndroms. – Oh ja, es gibt durchaus Menschen, die keine Freiheit wollen. Und nein, niemand muss so sein/bleiben.

 

Und sogar / geradeRecht zu haben‘, zwinngt einen ja nicht (alternativlos) Unrecht zu tun. – Zumindest Minderheiten vermögen, wo es/dies ertwungen wird, auch ‚die/ihre Wahrheit‘ / Prinzipien ‚hinten anzustellen‘, bis ‚zu leugnen‘, um Oh Humanismusschreck (benachbarter Erpressbarkeiten) Menschenleben zu retten.

Sturzhelmträgerinnen im Zitatesteinbruch - Worte sind ...

Vorsicht, bitte ...Steinschlagwarnung im/des Zitatebruch/s: «Das Gesetz, Mr. Perkins, ist wie die Bibel. – Sie finden immer Zitate, die im Widerspruch zu anderen Zitaten stehen.» (D.S. Jones, sich im Auftrag seines Chefs ‚nichts von dem Bankier gefallen lassend‘)

[Zumal grammatikalisch in/dzrch Sprache Repräsentiertes bleibt zumal/zumindest von dieser Repräsentation verschieden/zu trennen – ups  falsch oder-, doch eben bezogen auf/von Vorstellungshorizonte/n zutreffende- / ‚richtig‘- bis ‚gültig‘-genannte / ‚verstandene‘ ‚wirklich( wirksam)e‘ / ‚verwendete‘ nur fassende / immerhin- -Darstellung -von Verhalten.]

Juristische Modalutät

 

 

 

Wo bis da eine Reverenz mehr - wenigstens aber etwas anders - sist oder wird als  eine immerhin bezignehmende Refernz wonlgkich sogar auf/an Sie/Euch

Mororcross-Atletin im Walldorf Astoria knickst 2010  bei 32. Salut den Frauen im Sport Gala, New York.

Spätestens Interessen relativierende Diplomatinnen und bereits Vorstellungshorizonte entgottend gefährdende / analog-‚verunschärfendeDolmetscher sind/werden, insbesondere von (un)kundigen Kündern finaler Gewissheit/en, häufig lieber gehen (als ‚auch nur‘ hilfreich/nützlich, oder sogar noch schlimmer für ‚nötige Übel‘. äh als Umwege, bis eben überhaupt nicht an)gesehen – respektive ungehört, und vorgeblich endlich-digital/dichotom  technisch eingespart / ersetzlich.

Duplomatiemblem - CD Corps Diplomatique

 

 [Manche (zumal, gleich gar prinzipielle/absolute Gewissheitenkündende) halten ja – ‚pro-äh epistemologisch / vorgelogen‘ –Diplomatiegewissermaßen für eine ‚Erfindung‘ Venedigs – verurteilen jedenfalls von ihnen (also ‚dem Richtigen‘ / ‚Gewissheit‘) Abweichendes als/zuUnehrlichkeit‘]

 

PROLOG

DER VENEDIG-EFFEKT

 

»In Venedig spielt jeder Theater«, erzählte mir Graf Girolamo

Marcello. »Jeder spielt eine Rolle, und die Rolle verändert

sich. Rhythmus ist der Schlüssel z um Verständnis der

Venezianer - der Rhythmus der Lagune, der Rhythmus des

Wassers, der Gezeiten, der Wellen ...«

Ich war Graf Marcello zufällig begegnet, als ich die Calle

della Mandola entlangschlenderte. Er gehörte einer alteingesessenen venezianischen Familie an und galt als Fachmann in Sachen Geschichte und Sozialstruktur Venedigs und als besonders bewandert in den subtilen Eigenheiten der Stadt

und ihrer Bewohner. Da wir beide den gleichen Weg hatten,

schloss ich mich ihm an.

»Der Rhythmus von Venedig ist wie das Atmen«, sagte er.

»Flut, Hochdruck: angespannt. Ebbe, Niedrigdruck: entspannt.

Auf den Rhythmus des Rades sind wir Venezianer

überhaupt nicht eingestimmt. Das ist was für andere Städte,

Städte mit Kraftfahrzeugen. Unser Rhythmus ist der der

Adria. Der Rhythmus des Meeres. In Venedig fließt der

Rhythmus mit den Gezeiten, und die Gezeiten wechseln alle

sechs Stunden.«

Graf Marcello holte tief Luft. »Wie sehen Sie eine Brücke?«

»Wie bitte?«, fragte ich. »Eine Brücke?«

»Sehen Sie eine Brücke als ein Hindernis - bloß als eine

Reihe Stufen, die man hinaufgehen muss, um von einer Seite

des Kanals zur anderen z u gelangen? Wir Venezianer sehen

Brücken nicht als Hindernisse. Für uns sind Brücken Übergänge.

Wir überqueren sie sehr langsam. Sie sind Teil des

Rhythmus. Sie sind die Verbindungsglieder zwischen zwei

Teilen eines Theaters, wie Kulissenwechsel, oder wie die

Entwicklung vom ersten zum zweiten Akt eines Theaterstücks.

Während wir eine Brücke überqueren, verändert

sich unsere Rolle. Wir wechseln von einer Wirklichkeit . . . zu

einer anderen Wirklichkeit. Von einer Straße ... zu einer anderen

Straße. Von einem Schauplatz ... zu einem anderen

Schauplatz.«

Wir näherten uns einer Brücke, die über den Rio di San

Luca zum Campo Manin führte.

»Ein Trompe-l’œil-Bild«, fuhr Graf Marcello fort, »ist ein

Bild, das so lebensecht wirkt, dass es einem gar nicht wie ein

Bild vorkommt. Es sieht lebensecht aus, aber natürlich ist es

das nicht. Es ist gewissermaßen eine einfach verschobene

Wirklichkeit. Und was ist dann ein Trompe-l‘oeil-Bild, wenn es

in einem Spiegel reflektiert wird? Eine zweifach verschobene

Wirklichkeit?

Sonnenlicht auf einem Kanal wird durch ein Fenster an

die Decke gespiegelt, dann von der Decke auf eine Vase, und

von der Vase auf ein Glas, oder auf eine Silberschale. Welches

ist das echte Sonnenlicht? Welche die echte Spiegelung?

Was ist wahr? Was ist nicht wahr? Das lässt sich nicht so

einfach beantworten, denn die Wahrheit kann sich verändern.

Ich kann mich verändern. Sie können sich verändern.

Das ist der Venedig-Effekt.«

Wir gingen die Brücke hinunter und betraten den Campo

Manin. Abgesehen davon, dass ich aus dem tiefen Schatten

der Calle della Mandola in das grelle Sonnenlicht des offenen

Platzes getreten war, fühlte ich mich unverändert.

Meine Rolle, welche sie auch sein mochte, war dieselbe, die

sie vor der Brücke gewesen war. Das gab ich natürlich gegenüber

Graf Marcello nicht zu. Aber ich sah ihn an, neugierig,

ob er zu erkennen geben würde, dass er sich selbst irgendwie

verändert fühlte.

Er atmete tief durch, als wir den Campo Manin betraten.

Dann stellte er in einem dezidierten Ton fest: »Venezianer

sagen nie die Wahrheit. Wir meinen immer genau das Gegenteil

von dem, was wir sagen.«

(John Berendt: ‚Die Stadt der fallenden Engel‘, New York and  London 2005, deutsch: München 2006, S. 9-11 recherhiert zu Venedig 1996 – Kursivdruck hier durch O.G.J. abweichend von Originalen gebraucht / ‚zu Venedig verlinked‘ disputiert)

 

 [Trompe-l’œil/s – /trɒmp'lɔɪ/]

Wenigstens architektonisch durchaus haltbar realisiert( betretjich)e ‚Trompeten des Sehens‘ oder bis und ‚Täuschung für( die/de)s עין Auge(n/s-Scheinen)s‘?-Summe/n: Kaum (ab)wertungsfreie, oder affektearm aufgeladene, Begriffskonzepte verfügbar – zumal das romanische Instrument, äh Wortfeld ‚Trompe‘ auch und gerade in seiner ‚Bedeutung als ‚Horn‘ besonders hohe Kunstfertigkeit א־מ־ן erfordert um leise/virtualita zu erklingen/wirken.  [So manches Gebäude sei schon durch bis zum Klang Sie, Euer Gnaden wählten schon – ‚Trope‘ [English: trəʊp] auch phne mem  kaum wortgetreulich auf  bildlich allegorische Reden reduzierbar]

Nicht einmal aus/bei der Quadratur (bis Vierung) des Kreises (verbunden mit ‚ihre‘ Kuppel) verschwindet der (zudem oft ‚naturalistische‘/anti-zivilisatorische) Illusionsvorwurf an/wider das hier (durch die/von der ‚Kreiszahl-Pi‘ abbrechend) wohl ‚am weitestengehend echt‘ realisierten, doch eben artifiziellen Inszenierung – zumal an/von, jedenfalls mit, Menschenwerk/en.   [Phantasien/Denken und Realitäten/Handeln sind nicht etwa Gegensätze oder Gegenpole, ibsofern und von daher betrachtet eher – zudem gar unhierachisiert/e – Bestandteile bis Aspekte ‚von- und/oder aneinender‘, nein besser gemeinsam/e /kenegdo/ ‚Gegenüberbeiten‘ menschenseitiger Aktionszentren]

 

 Mehr/Heftiger noch, dass überhaupt Nichts ohne – zudem gar, jedenfalls/mindestens ‚vorher‘, unzureichende – Vorstellungen erfahrbar ist/wird, die selbst falls sie ‚übertroffen werden‘ oder ‚unerreicht bleiben‘ deswegen und davon, nicht etwa ‚ganz falsch, jedenfalls weder vermeidbar noch notwendigerweise arglistig/absichtlich ‚trügerisch, sogar und gerade obwohl und während sie trügen. – Qualifizierte Aufklärung, namentlich jene aus gemeinhin so/danach bezeichneten Zeit/en, anerkannte, bis entblößt eben durchaus, gerade solche/alle Wahrnehmungen geradezu anleitende, interessierte und interessante Voraussetzungen ihre nicht etwa ‚Neutralität‘; – obwohl, und auch wenn, sie Wesentliches zur ‚resultierend gewählten‘ Verwechslung von wohl (bedingt) möglicher Intersubjektivität mit, bis als ‚Objektivität‘-bezeichneter Wahrheitsvorstellung ihres/dieses hyperreal omnipräsenten Banns (der Arroganz/Eifersucht des /resch/) beigetragen hat.  [Des Hauptes sprachliches Repräsentationszeichen /resch/ steht hier für die unvermeidlichen Überzeugtheitstendenzen, selbst/alleine näher bei G’tt, äh dem Richtigen / Wahren / Zutreffenden ‚zu sein‘, als sämtliche davon abweichenden (Auffassungen/Leute). – Voelleicht bis auf manche, namentlich sinotibetischer respektive semiterer Denken – Chancen ‚der indoeuropäischen Rechthaberei‘ des Singulars/Universalismus pluralistisch/anderheitlich entkommen zu dürfen, gar ohne sich/seine Selbst dabei auflösen/vernichten zu müssen]

 [Weder sind, aber dennoch wirken, Dinge und Ereignisse (bis gar Personen/Beobachtende) durchaus (auch/und schon gar nicht nur/alleine) so, wie   Du, äh ich diese  sehend‘/wahrnehmend erlebe;   noch werden Dinge, Erignisse ‚plus/minus‘ Personen – jedoch verwenden wir Menschen sie –, ebenfalls ‚auch‘, anstatt etwa ausschließlich, so wirkmächtig, wie wir sie (konflikthaft und/oder intersubjektiv komplementär) deuten und erinnern]

Trompes-l’œils,  auch Gebete/Meditationen, eher inklusive Extasen (jedenfalls Leidenschaften ups mit Schmerzlichem respektive …) und sonstige (zumal metakognitive)Orientierungsbegeisterungen‘ – Literatur zumal/zumindest ‚philosophische Rückzugswelt(!)‘, gar ‚in/an/auf/zu Wahrheiten‘ (über/aus Narrativen hinaus), ist/sind

Abb. Yoster-Kanone weder (‚Geist versus Materie‘) ‚Illusion/Imagination‘, noch ‚nur‘/überhaupt negativ (zu wertendbegreifen – zumal soweit/wo ‚Rückzug‘ /tsimtsum/-qualifizierter-צימצום, schon  gar kein einfältig simplifizierender Reduktionismus); und/oder auch nicht sich selbst/einander täuschen und manipulieren s/wollend/e ‚Illusion/Sugestion‘ bis Nützlichkeit/en; – Abb. Yoster-Kanone vielmehr, bis eher, handelt es sich um Realitäten-handhaberisch (unterschiedlich wieviel/welche davon unserer/n  [חית] 'Kontemplation/‚Gegenwärtigkeiten‘ auch immer gerade gleichzeitig zu ertragen, wünscht, bis vermögen) geradezu ‚wahlfrei‘, zumindest selbst/‚gelegenheitsfensterlich‘, beeinflussbar.  [So manche Verfehlungen erweisen sich/wir als ‚zeitlich‘ verpasste/versäumte Gelegenheiten (zumal für Freundlichkeiten über verständliche Klarstellungen bis Handlungs-Bekenntnisse)]  

 [Erwähnung, bis (gerade auch implizite Änderungs-)Forderungen, nonverbaler Gesten bis Dinge/Ereignisse, überbetonen/hyperrealisieren (diese/s - vorfindlichkeitenunabhängig) nicht erst bei inflationärem Auftreten / wenn respektive wo alle s/wollen, dass …]

Über immerhin Verbesserungen / Vergebung der Repräsentationen hinaus gehend?  [‚Nein, das muss ich so bescheiden‘, knickst die zuständige Instanz bekannt]

Gar, oder sei/wäre es auch, ‚um-zu‘:

[‚Wahrheiten macht zwar, zudem verpassbar,  durchaus frei‘, doch eben weder immer/überall ‚nur‘, noch ‚alle‘, alleine oder hauptsächlich dies (Antaganomchet חית)!  – Wo es anscheinend dann gelingen kann, dass Aufgaben erledigt/gefunden werden, gar inklusive Fehler-Korrekturen und selbst ein Dilemma /bis/ die Multilemmata dreifach qualifiziert aufhebend,

falls/indem .entweder.  einer von/der zwei (‚entweder-oder-summenverteilungsparadigmatisch) widerstreitend( dichotom reduzierten)en Wahrheitsansprüchen peinlicherweise (zu) unabhängig davon welche/r aufgegeben/widerrufen, äh jemand unterwerfend alsUnwahrheitkategorisiert wird, .oder.Lückenmanaments‘,   mehr als nur eine rein zweiwertige (‚richtig‘ gegen ‚falsch‘) Logik-ups-en zugelassen werden ]

Sich vor ‚lauter(er) Wut über‘ (erfolgendes/dafür gehaltenes) äh von ‚lauter(ster) Liebe zu‘ (erwünschtem/idealisiertem) Memschenverhalten nicht wesentliche  Wahrnehmungen von (eben gerade inklusive diesen/als) Sachverhalten verdunkelnd/umleuchtend verstellen zu lassen/wollen.  [So ist/wird auch ‚wer nicht-singulär zu denk-empfinden vermag‘, oder ‚semitisch spricht‘, deswegen/dadurch nicht vor Fehlern gefeit – und schon gar kein besserer Mensch (wer sichsituativ, äh immererwartungsgemäß benehmen/kleiden kann – oder gar ‚un/bewusstheitenlich‘ so verhält)]

Schlossfüherin des Wissens knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurückKnixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens Immerhin scheinbar bis anscheinend brav, gehen ‚dieTöchter – vielleicht sogar, wenigstens ‚meine‘, artig hier raumzeitlich vor Ihnen, bis persönlich-ups jedenfalls nicht weniger mehrdeutig für Euer Gnaden/Sie, in die, nicht allein immerhin sprachlichen, Knie B/W-R-X ב־ר־ך.

Die Fragen aber bleiben ungeachtet grammatischer Problementscheidungen (zumal über ‚vor‘ und ‚für‘ [etwa: Richtungen, Orientierungen, Überzeugungen, Vertretungen oder Wahrheiten betreffend]) – allerdings: Was, und zwar der – wie auch immer erkennbare, bis verborgene – jeweilige, ‚Knicks‘ – namentlich an Aufnahme- bis Beendigungsformen welcher Interaktionen zumal für/von uns einerseits meint, respektive gerade Ihnen/Euch bedeutet?

Ein paar Eurer/Ihrer erwachsenen ichs grüßen Euch/Sie - ach ja, bitte keine Sorge, die siebte 'ver-fehlt' (nicht, etwa ''den Knicks'), - jemand sollte ja das Foto / die Abbildung  ...

Und was durchaus weitererseitshüben‘ und/oder\aber ‚drüben‘ an- bis wahrgenommen, respektive verstanden, bis verwendet, wird?

[Zumindest ‚epilogisch/nachwörtlich‘ könnten bis s/wollen AutorInnen bemerken, mehr Fragen aufgeworfen wenigstens Philosophia geht zudem immerhin hoffend davon aus, welche verbessert gesehen / erahnt / ausformuliert / weitergegeben – zu haben, als beantwortet werden (könnenda jedenfalls mit wachsenden Kenntnis[fläch]en die Berührungslinien mit / die Fragezeichen an Unbekannt  länger/mehr würden)] So bleiben eben, als im engeren, unausweichlichen Sinne, die beiden Fragen entscheidend: «Wann wenn nicht jetzt?» Und: «Wer wenn nicht ich[‚Er/Sie frage ja nur‘ – Oh, oh: Fragen kostet durchaus! Und zwar alle Beteiligten, längst nicht allein/immerhin Zeit, bis Beratungshonorare]

Eine jener Fragen, die (viele) Frauen lieben und (die meisten) Männer hassen – nach dem Mister: ‚Was tust Du gerade?‘ – Befürchtet ein Fachmann für Gereatrie das nächste Mal mit: ‚Ich altere gerade so vor mich hin‘, zu …

 

Eine Problemstellung i.e.S. unterschiedetsich‘ bis Sie/Euch von einer, entsprechend eng genommenen/qualifizierten (anstatt einer ihr – manchmal auch wortlautgleich  eben nicht entsprechenden), Fragestellung dadurch, dass sie der menschlichen Orientierung/Sphäre des (und zum Angenommenen) Denkens zugehört, die der/den vorfindlichen Rauschens‘-Realität/en zwar zugehört, diese OLaMoT gar repräsentieren soll, bis beeinflussen kann – ihnen aber (zumindest) nicht (notwendigerweise identisch/selbig - also bestenfalls anlaog abbildend anstatt univok seiend) entspricht, und sogar unbeantwortet bzw. unvollständig bleiben kann bzw. muss – während Fragen immer eine, das heißt ausgerechnet Ihre und meine, jeweilige verhaltensfaktische (nicht selten vergebens zu bestreiten versuchte / zumal einseitig übersehene) Antwort haben.

(vgl. auch MMP Lord Ralf's)

 

 Gleichwohl und doch wäre es ein erheblicher Irrtum uns den Unterschieden (hier zwischen Fragestellungen und Problemstellungen) zu schließen, dass Fehler in den einen oder anderen notwendigerweise harmloser wären.

 

 [Nein-Knicks der Schlosswache]

Nein – ‚dumme‘ Fragen gibt es (jedenfalls ‚didaktisch‘, wo derart empfundene / aussehen s/wollende, immerhin und zumindest Rekapitulationsanlass, bis zur Erklärugeungänderung / Methodenwechsel motivieren dürfen) keine  Pilotinnen -> mehr zum Terra-Projekt:: Ladiescrew falsche Fragen / Problemstellungen (benötigt etwa die Pilotin Euer Gnaden ‚Gewicht‘ / die Masse Ihres Gepäcks, so erweisen sich z.B. Fragen noch der, gar eher leicht erkennbaren, Haar- bis Rocklänge oder -farben bekanntlich als wenig zielführend. In weniger übersichtlichen Fällen noch weiter zunehmend fehleranfällig) und gar Schlimmeres (nicht allein peinliche Fragen sind doppelt gefährlich – mangelhafte Datenerhebungen und unzureichende Theorien/Denkweisen, Hinterfragensverbotsversuchungen pp. ‚lassen grüßen / suchen Schuldige‘) beschäftigen hingegen durchaus zu Hauf!

 

[Bezogenheiten  als / der damaligen Politikerin: Referenzenwenigstens/immerhin solche ‚lateinisch‘ mit f  פה (hebräisch /fe; pe/ ‚Mund‘) – auf ihre Gesinnungsgenossen,  bis für ihr Publikum / deren  Wählerschaft:  und/oder sogar   Marina Weisband‘s Reverenzund\aber mit Verbeugungs(respektdistabzwahrungs-Hacken)-v װ /waw/ – an/vor/wegen William Makepeace Thackeray(’s Einsichten)?]

Problem- oder gar Fragestellung?R.O.-B.'s-Liste der  Ziele / Orientierungen von Fragewörtern: Problem- oder gar Fragestellung?

Woher-Frage führt zu Erinnerungen und dem Erfahrungswissen.

Warum-Frage führt zum Verstand und zur Analyse, Strategien, Idealen, und sind die am häufigsten verbotenen, und am gernsten seitens der Macht zu verbietenden, Fragen.

Welche-Frage der/nach den Wünschen führt zu den Begierden.

Wie-Frage der/an die Phantasie führt zu Visionen/Vorstellungen (von sich selbst, andern, bis Anderheiten, und von Dingen respektive Ereignissen).

Was-Fragen führen zur Intuition: 'Was weiss ich über?' – Aha-Erlebnisse, Erkenntnis [vgl. V.F.B.'s ‚Kopfspieltechniken‘ etwa mittels bereits altbewährter ABC-Listen]. Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.Während, ‚wer oder was jemand (gar im engeren,/ verzweckbaren Sinne) wissen, bis (überhaupt) erkennen, will?‘ zu tief benachbarten Interessenfragen verführt und gehört, die zu beinflussen bis zu bestimmen, bekanntlich das – zeitgenössisch (abendländisch) wohl einzige – da eben für nötig, bis legitim, gehaltene, euphemistisch ‚Anliegen‘ genannte, Interesse der/von Macht sei.

Jedes ‚Fragewort‘ öffne einen anderen Kanal (bis gar/immerhin Vorstellungskuppel/n? O.G.J.).

 

 

Selbst und gerade von daher ist es zumindest sprachlich/grammatisch signifikant, dass so manche Leute von sich behaupten und/oder, von anderen, ausgerechnet verlangen: überhaupt keine, bzw. nie Probleme (gar in mehrerlei bis allerlei Sinn/en), zu haben – sondern ‚für Lösungen zu haltenden‘-Antwortvorgaben gehorchen. – Was gerade nicht bedeutet, dass   sogar ‚keine Fragen i.e.S.‘ (mehr) zu haben (bzw. keine zu sein) nicht noch übler sein/werden könnte, bis ist.

 Keine Probleme, also (eben der Vereeinfachung wegen). – Außer vielleicht allenfalls in manchen (aktuell jeweils gerade unbedachten) Falten, äh Fällen verstehe sich (dann) angeblich (eben für intuitiv gehalten bzw. Ihnen und uns so [‚spontan‘] passend abverlangt) von selbst – widrigenfalls droht einem bekanntlich der richtige (koschere, Heilige, eben richtige) Geist abgesprochen, bis ausgetrieben, zu werden.

 

 Immerhin sechs (von quasi 'mindestens' fünfzehn) Casus/Fälle hat ‚die‘ lateinische Grammatik unterschieden bis ‚das Latinum‘ Ihnen abverlangt und zum (allerdings eben gerade) abendländischen, philo-logischen Vergleichs- wo nicht Entscheidungsmasstab (bis Urteil; D.C.) über alle (Sprachen) überhoben, wie zumindest auf Finnisch ... Sie wissen schon.

«Fünfzehn Kasus (ein zugegeben schon daher verdächtiger Fachausdruck der Grammatik, da [‚d]er [Fall‘] so/dort keine Pluralform kennt, oder aber ist seine Flektion unnötig, da er gar nicht einzig und mur alleine (jachid/   vorkam, weil/da/wo einer [aus}gewählt/gebraucht? O.G.J.)

Nominativ (Subjekt), Genitiv (von), Akkusativ (Objekt), Inessiv (in), Elativ (heraus aus), Illativ (hinein), Adessiv (auf), Ablativ (von), Allativ (zu), Essiv (in einem Zustand), Partitiv (Teil von), Translativ (Wechsel zu), Adessiv (ohne), Instruktiv (durch) und Komitativ (mit).

Das finnische Kasussystem wirkt furchteinflößend auf Menschen, die mit dem sechsteiligen lateinischen System groß geworden sind. Die weniger vertrauten Kasus ähneln jedoch Präpositionalkonstruktionen, nur werden die Formen dabei als Suffixe an die Substantive angehängt und nicht als Einzelwörter vorangestellt wie im Deutschen.» (D.C. S. 92)

Problem- oder gar Fragestellung?Grammatikalisch unterscheiden Menschen 'den' Kasus (wieviele davon auch immer gerade bzw. in dem Sprachraum, welche Verwendung finden mögen) gerne/pragmatisch daran und danach 'wie'/mit 'welchen' Worten ('danach' - nach dem gegeben ['Antwort'-]Satz) gefrat wurde (und müssen bzw. können dazu nicht in jeder Strache jedem Fragefall einen eigen grammatischen Kasus zuordnen - manche etwa Englisch oder Deutsch lernende Leute unterscheiden vbier, gebrauchen aber hoffentlich deutlich mehr Fragewörter pp.):

Problem- oder gar Fragestellung?Nominativ

Problem- oder gar Fragestellung?Akkusativ

Problem- oder gar Fragestellung?Dativ

Problem- oder gar Fragestellung?Genetiv

‚Genitiv ins Wasser, weil es dativ ist.‘

Genauer genommen ist also auch die geläufige Rede(weise) von der ‚Problemlösung‘ zumindest irreführend, wo damit deren Beseitigung statt Handhabeng (anstelle des kaum alternativlosen also gewählten Umgangs damit) assozeiert wird und allzumeist eine, zwar mehr oder minder erfolgreiche, aber eben zeitlich begrenzte/endende Aufgabenerledigung bezeichnet wird (deren i.e.S. denkerischer Aspekt mit, mehr oder minder bemerktern, Problemen zu tun hatte).

 

 Neben dem abendländisch so selbstverständlich (‚entweder-oder‘-)vertrauen Begriff(spaar) ‚Sein/Werden‘ ist in so manchen verbalen Sprachen/Denkweisen ja auch das Prädikat ‚haben‘ als weit weniger eindeutig be- und erkennbar: ‚Ich habe nämlich einen Freund‘. Und ‚ich habe ein Fahrtad‘. – Und immerhin wir beide hoffen und vertrauen hier doch sehr darauf, dass das trotzdem nicht so ganz deckungs- und bedeutungsgleich  Dasselbe ist – oder wird, falls ich das Fahrrad verkaufen kann bis muss, jedenfalls.

Sonst habe nämlich zumindest ich ein Problem. Das aber läßt sich so etwa in semitischen Sprachen nicht ausdrücken, da ich das Verb/Wort ‚besitzen‘ für ‚Problem‘ nicht verwenden kann, wäre etwa die arabische Entsprechung nährungsweise mit ‚bei mir‘ oder inhaltlich wechselbeziehungsmäßig bedingt auch ‚bei uns ein Problem‘ zu übersetzen, und könnte damit vielleicht verdeutlichen, dass das als problematisch Angesehene/Anzusehende hier bei mir/uns (mit auf der eigenen V.F.B.-Insel befindlich) ist – und nicht etwa irgendwie da draußen in der weiten/fernen ‚Welt‘ OLaM abtrennbar sei. Versuche davor wegzukommen bis zu laufen haben sich damit immerhin (gar im Unterschied zu jenen darauf oder ‚wenigstens‘ auf sich selbst zu zu gehen) bereits erübrigt. Und, dass nicht ich Angst (dabei) habe, sondern – wenn schon okzidental formuliert – dann doch schon eher die (Angst vor der/meiner) Ängst mich (‚im, gar tödlichen, Griff‘ zu haben gar fremd/heteronom zu steuern versucht) sollte nicht allein psycho- oder gar theo-logisch bekannt sein, sondern auch, die Ängste rational und enotional angemessen handhabend, beachtet werden lassen.

 

Wenn es/jemand keine Antworten ‚gibt‘, kann das heißen, dass nicht die richtigen Fragen/Probleme gestellt/untersucht werden: es muss aber nicht so sein, dass die Fragen(Probleme falsch, sondern es kann auch so sein, dass sie gar nicht entscheidbar sind oder besser noch nicht bis gar nicht beantwortet werden sollten. Wobei auch dieses Unterlassen ein Handeln und insofern eine verhaltensfaktische Art Antwort auf eine bzw. zu einer 'Frage' i.e.S. ist/bleibt. - Vereinfachend auf Problemstellungen, im engeren Sinne, reduziert läßt sich der wichtige Gedanke (twa von Georg Pennington) erweiter, dass es durchaus 'Fragen'/Formulierungen gibt, die – wenigstens manchmal - zu schön, zu persönlich bis zu vertraulich, gar zu heilig oder sonst wie ungeignet sind um – in einer der so gerne 'inhaltlich' genannten und gar schlimmer noch irrigerweise für 'ehrlich' gehalktenen bis 'offen', wo nicht millitant, eingedordeten Arten und Weisen – 'beantwortet' zu werden, was gerade weise Antwortreaktionen auf solche (nicht einmal immer notwendigweise verbale oder ausdrückliche) Anfragen eher ermöglicht denn ausschließt. So hat die berühmt berüchtigte 'Warum Frage' (gleich gar unter dem Paradigma des mechnischen 'Weltbildes' kausalitistischen Überblicksdenkens – seit Lisabonn 1755 auch als 'Theodizee' bekannt), namentlich – wie auch immer 'motiviert' und gemeint – an Anderheiten bis G'tt gerichtet, nicht immer bis eher selten zu einer der meist erwartetetn wurkursöchkichen Antworten geführt, sondern – immerhin hin und wieder – zu einer Wahrnehmungsmöglichkeit einer – manchmal 'Erkenntnis' bis 'Gotteserfahrung' genannten - oder sogar/immerhin als 'Aha-Erlebnis' respektive einen betreffende 'Offenbarung' bis Überzeugtheiten verändern könnende – Selbsterschließung, nicht allein oder immer gleich aber sogar auch des/der Absolut/en.

 

Wahrheit auf die wortgetreue Formulierung, den exakten (oder wenigstens dafür gehaltenen( Begriff zhu reduzieren, also den Wirkungshof von Ereignissen und den Bedeutungshof von semiotischen Aus- bzw. Eindrücken zu nrhieren führt auch zu dem Efeckt das Ziel dadurch, gar knapp aber eben doch, zu verfehlen, dass einem das dicht neben dem Lichtkegel des Suchscheinwerfers liegende im besonders tiefen Dubkel verborgen wird.

 

qoscht קושט «Wahrheit (i.s.v. Aufrichtigkeit)» vgl. aber Bewahrheitung bzw. Gewissheit unter WAW drüben im Dialogischen des Erkenntnisflügels des Hochschlosses und ferner alef-mem-taw /emet/ [oben]

èÀLÀ÷ /qoscht/ èÀùé÷ quf (jud) schin chet

/kischeax/ hart, starr Adj. êùé÷ Your quiche Speckkuchen

quf - schin - tet: /koschet/ Wahrheit quf (waw) schin tet èùå÷ uprightness Rechtschaffenheit, aufrechter Wuchs

/kischet/ schmücken, ausschmücken, dekorieren èùé÷ decorated

= sich mit fremden Federn schmückem

/kaschat/ Dekorateur

= Dekorationskunst

quf schin jud éù÷ strawy strohig

/koschj/ Schwierigkeit (quf waw schin jud) éùå÷ difficulty

....

/kaschet/ quf schin taw Bogenschütze úù÷ arc, Bogen

 

Wahrheit emet alef-mem-taw

 

alef mem resch /amar/ sagen øîà

auch diese Wortqzrzel unterscheidet sich 'nur' im letzten ihrer drei Otijot sowohl von einem Waheheits- als auch von einem Vertrauensbegriff - wobei es sich ausgerechnet um das ReSCH mit den ganzen Konontationen für und wider den/die Menschen handelt.

/omer/ Wort, Spruch øîà utter

alef mem resch he /imra/ Rede, Saum äøîà she said

alef mem schin /emesch/ gestern Abend Adv.

alef mem taw /emet/ Wahrheit (alef mem taw o taw) /amitot/ Wahrheiten

- wirklich adj /beemet/

....

wahrer Friede schalom-emet

/imet/ alef mem taw bestätigen

/amitut/ akef mem taw taw Richtigkeit

....

alef mem taw khet taw /amtaxat/ Sack

- bei sich, in seinem Repertoir

alef mem taw jud /amiti/ echt, wirklich, eigentlich, richtig

alef mem taw lamed he /amatla/ Ausrede, Vorwand (vgl. die bereits tanachische arnung vor einer inhaltlichen Erweiterung der Botschaft/Wahrheit - und zwar mit der Unmöglichkeit dies beim formellen Übersetzen zu vermeiden)

 

Zahlreich die Türme, äh Fragen, dieses Hochschlosses:

 

 [Militärische Südseiten in/aus Ost- und Westrichtungen]

[Spätestens südlich an/vor der Kaserne ist/wirdklarsicht- bis ertastbar, dass (anstattnotwendigerweise welche‘ – auch) andere Interessen vorfindlich, bis verborgen, und be- respektive verurteilend wähl(bar )quälen: kann, bis muss Interessenverfolgung ups ethisch legitim sein/werden] #hierfoto

 [Manche Leute gar erschreckend, viele Menschen sind/werden überhaupt nicht an Erkenntnisgewinn pfui interessiert – sondern daran ihre Meinung, äh die eigenen Überzeugungen (was nötig bis gut, so manche gleich gar ‚zum Wohle aller‘), durchzusetzen]

Nochmals ‚Entschuldigung‘: Hier bleibt Euer Gnaden/Ihnen auch das nicht erspart –

(INJaN) עניין

'Beide' (gar Ihre?) Personen - immerhin diese biologischen Geschlechter,-  beim Wai als asiatische Sawatdee-Reverenz dem/des Plural/s.. Sache, Angelegenheit, Thema, Gegenstand, Fall Interesse wobei Ein- und Mehrzahl sich bei /injan/ עניין auch (vgl. asiatische Sprachlogiken namentlich für Abstrakta) in Iwrit/‚hebräisch‘ nicht leicht bzw. nicht auf der Wortebene unterscheiden.

Die neiden Interessentürme (immer andere, gar widersprechende, deren Legitimität weniger zur Debatte steht als ihre 'schlichte' Vorhandenheit und damit Handhabungsnotwendigkeit bzw. Art und Weise)

Ja, wir/ich gehe/n denkerisch und tatsächlich von der Existenz (zumal verhaltensfähiger) Subjekte (also nicht allein von vollständig determinierten Gegenständen/Objekten) aus, die sich nicht immer alle für uns/mich interessen, die gerade dies (sich für uns/mich interessieren, teils) tun, und von denen wir/ich dies(s/manches Interesse) gerne möchte/n resektive eben nicht haben (weniger wahrgenommen werden) wollen/will. - Wobei die vier genannten Kategorien einander durchaus teilweise, bis vollständig, überlappen können und wechselseotig gerade nicht ausschließen müssen/dürfen, ein und das selbe Subhekt/Objekt gleichzeitig oh pluraler Schreck - mehrenen davon zugeordnet werden kann & darf. Sein/Werden des Hoschlosses. jedenfalls/immerhin der Hohenzollernburgfestung

 

[Fragen (im ‚engeren‘, zwar unausweichlichen, doch gar daher, häufig ignorierten / alternativlos ‚fremdbestimmt‘ erscheinenden, Sinne) von/nach/der Zeit(en)horizonte / Vorstellungen]Weniger im Gegensatz, als im (gar auch die Widersprüche qualifiziert aufhebenden / überwindenden / transzendierenden) Unterschied

zum empirisch Vorfindlichen (weit überwiegend - wenn auch aktuell erinnerbaren - Vergangenen; vgl. besondere Augustinus und die nur ex poost mögliche haftliche Gewissheit, künftig exemplarisch lauernder Falsifizierbarkeit) quasi ‚einerseits‘ und der Planung (dem/des antizipierten Zukünftigen) weitererseits

Darstellung der Vier temporären Bezugsräume der grammatischen Zeiten

'bleibt' Ihnen, uns Menschen bzw. dem Geschehen übrerhaupt (zumindest bisher respektive derzeit) nur die (quasi dafür vergleichsweise unmiuttelbare) Gegenwart zum bis als Sein und zum/als Werden. Vergleiche dazu auch das womöglich sogar regenerative Erfordernis mindestens zweier vweaxhiwdener physzukufzscher Seins- oder gar 'Betriens'-Zusände immerhin von Lebewesen., die ja so oft als eher nach 'innen' bzw. als eher nach 'aussen' gerichtet beschrieben bis erlebt werden. So werden z.B. am/im sogenannten 'vegetativen Nervensystem' das selbst (nicht so ganz ohne informierte Willkürelemente) als quasi besonders innerlicher Teil (der ohnehin weitgehend im Körper befindlichen) Nerven verstanden wird, komplimentäre Wirkungen des 'Sympatikus' von solchen des 'Parasymüatikus' . Gar als quasi gegenteilig, unterschieden.Besonders irreführend an soche durchaus zufreffenden analytischen Trennungen ist ja oft die Zuordnung weiterer (um nicht zu sagen gleich aller übrigen) Aspekte (der Weltwirklichkeit/en) ünerhaupt zu und nach diesen Kategorien: hier namentlich der Aufmerksamkeit bzw. des Bewisstsein/werdens - und besomnders schlampiger bis mechanistisch-aussenorientierterweise immer noch sogar die brav eindimensonalisierte Aktivitätsforderung.

Versuche i/Ihre quantenartigen 'Pakete', basal kleinster Zeitfenster namens 'Augenblick' (zwischen vorher und nachher - im Unterschied zur geometrischen Ausdehnungslosigkeitsvorstellung jedes Punktes) als Dauer (mittels Schwingungsintervallen des Rauschens - gar an Frequenzen menschlicher Gehirne, bzw. geeicht an jenen von hauptsächlich Cäsiumatomen) zu messen (bgl. etwa Jürgen Zulley) ergeben eine Zeitdauer, einen (zwar Biologie-typisch etwas schlampigen, also anpassungsfähigen deswegen aber längst nicht im qualifizierten Sinne rhytmischen, sondern eher zyklischen) Takt von cirka drei Sekunden Länge. Deren/dessen Dauer allerdings auch diesseits (oder jenseits) von psychischen Erkrankungssymptomen (mit typischen, s<stematischen 'Gegenwartsdauer'-Verschiednungen) als recht verschieden lange und unterschiedlich intensiv andauernd erfahren und divers statt beliebig (sowohl zwischen meist 'überhaupt nicht [mehr]' und 'wichtig', sprich insbesondere emotional hoch 'aufgelanden' - als auch zwischen 'kurz' und 'lang') erinnert werden.

 

Was empfundene und erlebte Zeiten und namedntlich Zeitdauern angeht wird auch gerne vergessen, dass z.B. eine Stunde bereits imanhängig von solnstigen persönlichen bzw. situativen Besonderheiten von einem Menschen der nisher fünf, fünfzehn oder fünftig Jahre lang gelebt hat als i, Verglecih dazu zunehmend kürzer empfunden wird - was gegenläufige Erfahrungstrends zumal mit noch deutlich längerer Lebenserwartung .

 Oben zwischen den Treppentürmen der einander nicht gerade selten widerstreitenden Interessen befindet sich der Menschen - immer wieder pflichtschuldig als Fortschrit zu feiernders bis vorgeblich damit identisdches - Instrument zur (gar auch noch be- und entschleunigungsfähigen - mehr oder minder) sachgerechten Vertaktung - nicht zuletzt - wider persönliche bzw. soziale Rhytmen und mancherlei Zyklen respektive Takte und sogar ein Uhrwerk - gar geradezu der Ausdruck höchster Sachlich- wider Persönlichkeitsorientuerung, Vergenauungsmöglichkeiten und insbesondere Beschleunigung.

#hierfoto Uhr ????

ZEIT Als Naturzeit ist [sic! onthologisiertes Vorstellungsparadigma von Natur, gar als bis der Unterworfenheit / Hierachie von Zeit; O.G.J. Bekenntnissen, gleich gar zeitgenössisch eingeforderten zur/der ‚objektiver Eindeutigkeit‘,  eher abgeneigt gegenüber] die Zeit ein Aspekt der physikalischen Raumzeit.

Im menschlichen Erleben gibt es verschiedene Modi der Zeitwahrnehmung: Zeit kann zyklisch, linear oder holistisch [sic!] erlebt werden. Menschliche Gesellschaften gliedern sie entsprechend auf Basis von  [Verweisüfeö] Mythen und  [Verweispfel] Theorien als »soziale Zeit« etwa in Uhr-, Tages-, Monats- und Jahreszeiten  [sic! gerade dies allerdings eher wenig von astronomischen Vorgängen unabhängig; O.G.J. Überformungen und Präzisionsfragen anerkennend] und geschichtliche Epochen. [Fussnote: 14 Achtner, Wolfgang etal. (1998): Dimensionen der Zeit. Die Zeitstrukturen Gottes, der Welt und des Menschen. WBG & Hersch, Jeanne (2010): Erlebte Zeit. Menschsein im Hier und Jetzt Verlag ׅיעַNeue Zürcher Zeitung] Aus der direkten [sic!] Natur- und Selbstbeobachtung resultierten sicher jahrzehntausendealte Vorstellungen einer zyklischen Zeit aus Aufstieg und Verfall, Geburt und Tod.

Erst [sic!] mit dem Auftreten von Schrift ([Verweispfel] Medien) und konkret von  [Verweispfel] Alphabeten wurde für breitere Bevölkerungsschichten auch eine lineare Zeit vorstellbar und erfahrbar. So gehören lineare [sic!] Zukunftshoffnungen zum

[Verweispfel] Semitismus, wogegen der  [Verweispfel] Antisemitismus Erwartungen eines nahen Verfalls verkündet und schürt.“ (Mu.Bl. Glossar, S. 184)

 

Nicht ganz ohne ‚weltgeschichtliche‘ Ironie – vor allem aber sehr bezeichnenderweise – geht die Entwicklung/Erfindung der mechanischen Räderuhr, mit ihrem gesamten Vertaktungspotenzial des und der Menschen. (jedenfalls abendländisch) auf einen, gar kontemplativen, Mönch im heutigen Oberitalien zurück; der mit seiner/dieser technologischen Wende zu neuzeitlichen Beschleunigungsmöglichkeiten damit (quasi am Sonnenstand vorbei und vor allem genauer bzw. deteilierter als diesen Schattenwurf) einleitet – womöglich zu götzen- äh gottesdienstlichen Zwecken heteronomer Gleichrichtung, zumindest tendenziell aller Menschen an einem gegeben Ort (durchaus inklusive der Koordinierungsprobleme über lokale, bis globale, Zeitzonen hinweg).

Der moderne Befund, dass sich zumindest ‚verdächtig macht‘ wer ‚Zeit hat‘ – gar solche, die ‚nicht geschäftig-fokusiert (und sei es notfalls für Freizeitaktivitäten äh Kontemplationsseminare (für mehr innerliche Tiefe) exakt verplant und strukturiert ist - passt kaum weniger gut zur Klage darüber, wie zur – mit den Knappheit/en begründeten Bemühung eben darum. Die Zeitstruktur aufrecht zu erhalten, um zu Überleben, wichtiger zu sein/werden droht, als das bis dieses Leben überhaupt zu füllen/führen – könnte mit ‚Vertaktung‘ getroffen/bezeichnet sein.

Etwa Zenons Kontinuitätsparadoxon, oder die ‚schlichte‘ Mathematik von der Halbierung der zum Ziel noch zurückzulegenden Strecke der Schildkröte, gar des Achill, nach der Hälfte des (jeweils verbleibenden) Weges, ergibt bekanntlich ein paar Eigentümlichkeiten, zumindest ‚der Länge‘ (gar inklusive jener der, so unabhängig vom persönlichen Erleben ihres ‚Vergehens‘ wie uns möglich vertaktend äh zerlegend gemessenen, Zeit):

Die arithmetische Reihe/Rechnung: ½ + ¼ + 1/8 + 1/16 + 1/32 + 1/64 + 1/128 + 1/512 + 1/1024 + 1/2048 ... tendier ja zum Grenzwert (von) / ‚Limes‘: eins, ohne ‚ihn‘ denkerisch/repräsentiert ‚wirklich‘ zu erreichen. Im ‚Wirklichen‘/eigentlich Repräsentierten des physikalischen Entfernungsmassstabes (etwa metrischer Normierung) lässt sich der verbleibende Abstand zum/vom Ziel, optisch zunächst noch leicht erkennen,  [Genauer genommen ist allerdings überhaupt nichts (und gleich gar nicht ‚so‘) einfach/einfa(e)ltig (wie repräsentierende Begriffkichkeiten  /Variable dem/des Denken/s ‚Gemeintes zu handhaben‘-uggerieren s/wollen)] bald hilft auch keine Lupe bis ein Fernglas äh Lichtmikroskop / Fernrohr, und schließlich selbst die beinahe molekularfeine Auflösung eines Elektronentunnelrastermikropskops Ihnen/uns nicht mehr, um den errechneten ‚restlichen Abstand‘ auch nur sichtbar darzustellen. Auch der rießige Genfer Teilchenbeschleuniger (ULHC) erreicht den ‚Schwarzschildradius‘ der ‚kleinsten‘ eben planckschen Länge vom 10 hoch minus 35 Meter (‚bei Weitem‘ noch) nicht, an dem die Physik, gar im Unterschied zur auch ‚algebraisch-topologisch‘-darstellbare  ups  Geisteswissenschaft, ihren Erkenntnishorizont –   weit ‚jenseits‘ unseres/der Menschenheit physiologischen – erreicht/‚berührt‘, während ‚sich‘ die Infinitesimalrechnung, auch diesseits des Burghofes (dennoch durchaus bzw. gerade noch eindimensionaler als immerhin ‚flachlandverdächtig‘; den Griechen Platö/das Allgemeine) ‚immer‘ weiter-‚denkend‘ (dem gar mathematisch grundlagenkrisenfesten Gespenst)

der Unendlichkeit annähert. .

Na klar legt eine Schildkröte, und selbst eine noch so langsame/schnelle Bewegungsform, nicht immer nur ‚die Hälfte der verbleibenden Hälfte‘ der Entfernung, sondern entweder irgendwann (und insofern eher früher den später als erwartet) die ganze Strecke zurück, oder kommt eben nicht an.

Doch das gelehrte bzw, kontemplative Gelächter zeigt durchaus, dass der (topologisch selbst auch noch ausdehnungslos zu denkemde) '

‚Punkt‘ bzw. ‚Zeitpunkt‘ (sprich: die Geschwindigkeit) des ‚Ankommens‘/Aufenthalts, längst nicht so exakt wahrgenommen werden kann, wie wir – zumal daselbst befindlich allzumeist meinen und erleben. – Aber machen Sie sich bitte keine allzugroßen privaten Sorgen (physikalisch-mathematisch bzw. theologisch-philosophische / physiologische also eher ausgenommen),  denn die verstandesmäßige Umrechnung in plancksche Zeit ergibt 10 hoch minus 41 Sekunden, so dass unsere alltägliche, menschliche Zeiterfahrungsauflösung, etwa drei Sekunden ‚andauernder Jetzt-Gegenwart‘ um etliche Dimensionen ‚länger‘ bzw. ‚langsamer‘ als die Unschärferelation (Werber Heisenberg) zu verbleiben scheint.

. #hierfoto

 ‚Wahrheit‘ אמת ׀ קושט ׀ שלום – wie auch immer, doch qualifizierte, anstatt singulär allgemein vereinzigte / prinzipiell ausdehnungslos vergottete befinden (sic! bewegrn, verbergen / erschließen) sich, so gut wie immer, zwar zwischen (den) Extremen, doch nie genau an/in der/einer (ob nun arithmetisch oder geometrisch, bis pistisch bestimmten – jedenfalls auf/über einer Kugeloberfläche, zudem/ohnehin  ‚überall  befindlichen‘, äh vorzufindenden) Mitte.

 Zeit[  ]management Summe/n: gar der Aufgaben-Vierfeldertafel dessen C's nicht ganz vermeidlich werden): Wichtiges ist nicht das (dazu wird auch nicht alles, aber manches) Dringende/Drängende; und vom Wichtigsten tendenziell das Unangenehme/Unbeliebte bald erledigen, erleichtert Vieles. Circa acht Minuten Tagesplanung, (na klar und obligatorisch verlangbar – statt alternativlos) am Abend vorher (selbst. doch nicht vorzugsweise. nur in virtueller/intuitiver Weise) genügen namentlich bezüglich der Konzentratins- und Regenerationsformen bzw. –zeiten ‚überwiegen‘ / überwinden noch so gute der 36.000 Zeitplanungsformulare / -techniken / -methoden.

Doch der Preis des/tür's Managhenen(s überhaupt, ist/bleibt jener der eher 'nur'/immerhin begrenzbaren / selbst(mit)bestimmbaren, denn völlig zu vermeidenden Vertaktungen für'n (gar leicht mit gewollter/typisierender Resonanz der Vielheiten und Vielfalt[en] verwechchselbaren) Gleichschritt/Uniformität als solche/n und/oder für was oder jemand anderes/anderen.

Und höchstens Pläne (Sprachregelungen, Denkweisen, Gefühlsdeutungen pp.) die wichtiger genommen/gemacht werden als die Sachen/Personen, überstehen die (ersten) Begegnungen mit Realität/en (‚dem Feind‘, so immerhin Carl v. Chlausewitz) völlig unverändert:  Im Gefecht ist es stets wichtig eine Reserve bereit zu haben (nicht immer alles nur auf maximaler Volllast, statt ökonomisch zu verfahren). Ein/Der Plan jedoch ermöglicht die gar entscheidende, situative (gar ‚spontan‘ erscheinende/waussehende) Intuition weitaus eher, als er/vorherige Limitation sie behindert, nur vollständig ersetzen bzw. erzwingen kann er/Denken sie (auch ‚Kreativität‘ und gleich gar/ohnehin kluges bis weises Verhalten) so gut wie nie. «Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.» TV/movi-colonel Hanibal Smith.   [Ergebnisse zählen nrr/maximal-ups, was die zu ihrer Ereichung verwendeten Mittel wert/zulassen] A-Aufgaben: wichtig und dringend - B-Aufgaben: wichtig und (noch) nicht dringend - C-Aufgaben: dringend und nicht wichtig - D-Aufgaben sind nichtnotwendigerweise vergnüglich oder verwerflich.

#hierfoto

 

Vorfindlich sind zwar – sowohl außerhalb des, als auch etwa im menschlichen Körper – zweierlei einander paradox widersprechende jedenfalls zyklisch nicht wirklich miteinander zur Deckung bringbare Grundtendenzen: jener zeitliche Verlauf der zunehmenden Entropie (vgl. Hauptsätze der Thermodynamik – als Denken gar versus Messen) die irreversibel/unumkehrbar ablaufend Ordnung/Struktur und damit gewohnte Sicherheit zerstören bzw. ‚altern‘ lassen, und

jene die geradezu entgegengesetzt (doch immerhin bedingt umkehrbar und keineswegs totalitär) andere/neue Struktur und Ordnung, gar zunehmender Komplexität, entstehen lassen.

Doch daneben, bis dagegen, steht auch noch bzw. besonders die empfindungsmäßige ‚Ebene‘ psycho-logischer Zeit (die weder mit der physikalischen, der biologischen noch etwa der sozialen, der ökonomischen oder gar der politischen Zeit übereinstimmen bzw. harmonieren muss).

Menschen seien bzw. sind auch ‚Kinder ihrer Zeit‘, die sie mit geprägt hat (respektive die diese Menschen ihrerseits mehr oder weniger mitprägten). Mache mystisch erfahrene / ‚begabte‘, für krank gehaltene und/oder ‚genial‘-genannte Leute vermochten und vermögen dies auch zu transzendiereb, was ihnen eher übel genommen – und mit Heinrich Heine zumindest letzten zeitgenössisch (wo/als man es mit- oder wenigstens nebeneinander aushalten musste) ‚nie verziehen‘ – wird. Und selbat/gerade auf ‚der politischen Ebene‘, wo so gut wie alles insbesondere durch Fristen(setzung) gesteuert wird, gibt es ein (gar Atombomenabwurf-belastetes? Vgl. N.N.) asiatisches Konzept vorübergehend aus dem Zeit(verlaufs)zug auszusteigen – jedenfalls eine Denk- pder gar Kontemplationspause (in den Verhandlungen) einzulegen – der als eine Ablehnung/ein Verzögerungs- oder inzwischen Faktenschafftrick, bis ‚Nein‘ ins Abendländische (Demken/Verstehen und Sprechen) übersetzbar scheinen mag (ohne das exakt sein bzw. ohne so singulär geneint sein zu müssen). Das Paradoxon der Zeiten (vgl. abendländiscg durcaus so pluralistisch/sino-tibetisch anknüpfbar formuliert spätestens Blais Pascal’s Gegenwarten, Zukunften und Vergangenheiten seit  seit Augustinus belegt) ist weitgehend (un)bekanntlich: Zeit verlieren heißt Zeit gewinnen.

Für die Aufwendung vor dem Handeln, gar planerisch (statt beliebig/nicht nach) zu denken, leuchtet es manchen Leuten sogar manchmal ein – konfligiert allerdings nicht selten, bis oft erheblich, mit der Überzeugtheit: ‚dies bereits einmal/anderweitig erledigt, bzw. Dank habitualisierter Routiniertheit, oder überschüssiger Kraftreserven, nicht notig zu haben‘. Eher noch übler wirkt sich ja die, eher intuitionsfeindliche Überzeugung bis Forderung aus: Immer/Nur ‚sei spontan‘ als Äquivalent für authentisches / ‚ehrliches‘ / ‚unverfälschtes‘ Verhalten zu behandeln/dulden.

Außer ‚Zeit zur Besinnung‘, in welchem näheren Begriffsverständnis auch immer, mag zurecht bestritten werden, ‚dass jede Zeitverschwendung‘, respektive zutreffen, dass nicht jede/immer Geduld (und Gelassenheit) auch nur langfristig/zwangsläufig ‚zu besseren Ergebnissen führt‘.  – Nicht von ungefähr formulierte J.J.R. dies für die/unter Pädagogik und das Paradox gilt selbst der Mädchen- und insbesondere jeder Bildung, namentlich drüben im engeren, qualifizierten Sinne: Wo/Da alle (48) Fähigkeiten der Lehrkräfte, auch jene, gar verpönte,  sich des gerechten Zorns zu bedienen, erforderlich.

Solche/Persönliche Momente quasi ewiger Gegenwart/en einerseits, mögen für eine andere Seite bzw. sachlich durchaus als (Aus-)Flucht bzw. Verzögerungsversuch jedenbfalls immer entschleunigunsverdächtig wirken, und sie zu respektieren kann (gleich gar vom Siegermächten – erst recht solchen, die einen besonders blutigen und geldlichen Preis fürs Siegen zahlten) nicht er- bzw. abgezwungen werden.

#hierfoto

 

Die ‚Wahrheit‘, gar Wahrhaftigkeit/en, selbst bis gerade, von Markt-Preisen (also nicht nur von, keineswegs ausgestorbenen, Planpreisen oder von heimlich über offiziös bis offiziell subventionierte) kann immer wieder ein wichtiges Beispiel nicht autentischer, also (zumindest im alltagsspachlichen Verständnis) verlogener Notierungen sein/werden.

 So ziehen die - häufig auch 'Psychologie' genannten und vor allem massenmedial zu manipuliereb äh positiv/optimistisch zu beeinflussen versuchten - sich wechselseitig bestätigenden Zukunftserwartungen vieler Handelnden (nicht nur auf den Finanzmärkten) die Kurse stärker in die Höhe (oder aber eben auch Tiefen) als dies dem 'realwirtschaftlich' genannten Geschehen angemessen sei oder wäre.

 Manche Leute wollen such und/oder anderen an dieser Stelle das Spekulieren auf die Zukunft verbieten und übersehen bis ignorieren dabei, dass lateinisch 'chredere', zumindest eine wesentliche Vertrauensform, darin besteht: Einerseits mit den künftig zu erwartenden Verhaltensweisen/Reaktionrn insbesondere des und der Menschen zu rechnen, und dabei anderseits nicht zu verlangen, dass sich alle Dinge, Ereignisse und Personen so einstellt respektive verhalten haben wewrden,/müssten, wie es, gar mechanisch bzw. auf dem heute aktuellen eiugenen bis durchaus gemeinsamen Wissenstand, (insbesondere erst dann künftig) befürchtet oder erhofft wird.

 Zudem würden aber gerade die gegenwärtigen Realitäten selbst, höchstens dann 'ehrlich'/'wahrhaft' funktionieren bzw. darstellbar/abbgebildet: Wenn dabei die Preise aller verwendeten 'Güterarten' - also namentlich aller 'privaten'/persönlichen 'Arbeitskraft' und der 'öffentlichen Güter'

- wie: Infrastruktur(en), Menschen (namentlich als Konsumenten, Pauienten und Produzenten), Umweltsicherheit, Wohnqualität, Ernährung/Gesundheit, Burg- und Landfriede bzw. Streitschlichtungsverfahrensregeln, Sachkenntnisse, Kultur-, Medien- und Gemeinschaftsangebote, 'Boden', Luft, Gkücksempfinden, Wasser, Energie(n) aber auch Geld etc. -

mindestens kalkulatorische (wo nicht monitär ausbezahlte) Berücksichtigung fänden.

Was ja besonders bei jenen unterbleibt für die es

 wie erwa für (den gar Verlusst an) menschliche(r) Lebensqualität (nicht allein der bis aller anderen Leute/Nationen/Generationen - sondern sogar der 'herrschenden' Funktionseliten mit negativer Freizeitentwivklung und weiterhin der 'abhänig'er fremdbeszimmt 'areitenden' Klassen. bei zunehmender zumindest Vertaktung und vereinfachender Reduzierung auf Oberflächlichkeiten / als Benutzeroberflächen bis gleich Durch-Normierung aller Menschen und Lebensbereiche - selbst inklusive aus dem 'Produktionsprozess' herausgenommener bis herausgezwungener z.B. arbeitsloser, wegzusperrender, kranker oder pflegebedürftiger Soziallastquptensteigerungen),

 die insbesondere bedarfsungerechte Verteilungstendenz der Allokation (vgl. Olson's 'ehernes Gesetz der Oligarchie' mit Horst Baiers Erweiterungen auch hinsichtlich Nachfragemachtkonzentreationen erwa durch Wählermehrheiten; F.J.R.) weitaus meisten Vermögens- und Einkommensartarten (eben nicht nur ökonomischer oder immerhin so bezifferter/bezifferbarer) ist dabei recht unanhängig davon gebenen ob tendenziell mehr, weniger oder gleichbleibend (wenig oswe tuviel) an Produktivitätsergebnissen verteilnar ist

 und die 'natürlich' genannte Regenerazionsfähigkeit (aller Lebewesen, des zumal globnalen Klimas und nachwachsemder bzw. gar nicht nachwachsender Resourcen diverser Arten)

gar kein oder allenfalls machtverzerrt asymetrische (etwa oligopolistische/monopolistische etwa besonder unternehmerisch geschicjte oder gebildete Minderheiten bzw. durch Nachfragemachtkonzentration bestimmte wie z.B. auch Wählermehrheiten) Preisbildungsysteme und/oder die - namentlich kurzfristige bzw. lokal nicht negativ sanktionierte / persönlich nicht unmitt bis delegierbareelbar zu verantwortende - Möglichkeit ihrer Umgehung/Ignoranz gibt.

Vorstellungen nach dem Muster: 'Hier die ehrliche/fleißige Realwirtschaft sage (mit Eigenkapitalrenditen von sechs bis sienen Prouent) die Wahrheit und da die trügerische/faul schmarizende Finanz- äh Geldwirtschaft (gierig operationalisiert mit EK-Renditen von 25% olus) beutet sie äh uns aus und die Welt aus', greifen bereits/gerade konzeptionell daneben (mindestens aber zu kurz).

 Eine weitere Kontakerierung von 'Wahrheit' mannivestieren manche in Versuchen Ungleichheit als solche und/oder in bestimmten Hinsichten/Aspekten zu verbiten bzw. sogar zu leugnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zumindest neuzeitliche Verwechslung von Wahrheit – bereits ‚inhaltlicher‘ und erst recht wesentlicher/persönlicher qualialer bis wechselseitig Resonanz sogar Harmonie, findender – mit der Eindeutigkeit von Sätzen (die nicht einmal in jenen der Mathematik hinreichend absolut ist) gehört, bis auf Weiteres, weiter zu den wirkmächtigsten Instrumenten des Heteronomismus (selbst wider/über sich selbst).

 

#hierfoto

 

„Die Wahrheit, die sich in Worten ausdrücken lässt, ist nie die endgültige

Wahrheit.“ Laotse [Zumindest asiatische Sprech- und Denkformen bereits zu singularistische weltlich vergewaltigt – Endgültigkeitsthema als Versuchungen Sein gegen Werden, äh andersherum, auszuspielen lügnerisch trarnend]

In der überlieferten Weisheitsliteratur kulminiert dies zu der Einsicht: Der Mensch ist weise solange er sich bemüht nach der Wahrheit zu suchen, wo er aber meint die Wahrheit gefunden zu haben wird er zum Toren/Tyrann.

 

Wir fürchten  (gar im qualifizierten, sich von den Ängsten vor der Angst unterscheidenden Sinne), dass mit/als/unter ‚Wahrheit‘-Repräsentiertes/Gemeintes sowohl etwas/jemand persönliches, als auch (bereits daher) nichts singuläres, ist/wird und Respektsabstand (davon/dazu anerkennbar) bleibt.

 

 

Bereits und gerade in dieses Gebäudeteiles  Gründekeller dieses ganzen Vertrauens- und Glaubensgebäudes, das sich angesichts und über der Widerspruchsbastei erhebt, der jedoch eben unter dem Niveau des Burghofes verborgen liegt, sind gleich viele und sogar gleich gewichtige dafür und komplementär dagegen sprechende Greünde für und wider alles un jedes zu finden, was bekanntlich Entscheidungen nicht gerade leichter macht. Die – der Definition qualifizierten Wissens entsprechend auch auf Gründen, deren quantifiziertem/gewichteten Ergebnis, beruhen können sollen/wollen aber nicht etwa müssen.

 

 

 

 

 

 

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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