Wehrhaus-Türme  der (EMeT/oT-Fragen) אמת׀ות Wahrheit/en undװaber Interessen Problem- oder gar Fragestellung?

Ob jeweils, im engeren Sinne, eine Frage- oder doch ‚nur‘ eine Problemstellung an den bzw. die Menschen erging, entschied nämlich – immerhin in/an dem, des Fragens (nach handlungsfaktischer Wahrheit) Aussenturm der A/EMuN/aH אמנ׀ה gen/von Norden – darüber: Ob von I/ihnen/Euch unausweichlich, (und sei es gerade durch Unterlassungen bzw. Delegationsversuch[ung]e[n unter herrschaftliche Gefolgschaft], verhaltensfrktischen [Re-]Aktionen), zielverfehlungsfähig, und zumindest sozial bzw. persönlich zurechenbar, gehandelt ist/wurde?Oder aber ob/inwiefern es auch/wiedermal ‚allein‘ bei einem (gar grundsätzlich infinitem – sich dialogischerEndlosigkeit‘ nähernden) eben gerade nicht notwendigerweisehandlungsändernden‘ Denkakt (‚spiritueller‘, intuitiver, rationaler, emotionaler etc. Arten – bzw. dessen/deren schließlicher Unterlassung, bis Unterbrechung, oder Beendigung – namentlich: Unwissenheit, bis Unwissbarkeit/en-Kenntnis/sen) bleiben kann/könnte (eben keineswegs ohne spezifisch zurechenbare Verhaltensfolgen sein/bleiben muss)?

An einer weiteren, südlichen und damit
inneren‘, Seite des – selbst immerhin nicht notwendigerweise zur Militanz so mancher seiner ‚BewohnerInnen‘, oder gar Besitzer- bis BenutzerInnen, ‚neigenden‘ – Kampf- äh Wehrgebäudes hinauf, erheben sich / herunter verlaufen noch, und zwar immerhin zwei große (manchen Menschen gar etwas vertraute), Treppen- bzw. Erkertürme, der (einander. in der Regel, mindestens scheinbar widersprecbenden – jedenfalls gegenüber /kenegdo/ כנגדו befindlichen) Interessen (INJaN) ענין; und so manch weiteres Türmchen ‚bewährt‘ seine wie I/ihre Dächer – teils auch noch ‚über‘ dem immerhin quantitativ messenden / vertaktendenUhrwerk‘ der Zeit/en.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Entschuldigung SliCHa סלח: /LO/ לא nein. – Es muss kein Verrat, gar (an) der (drüben so kontrastreich erhellenden denkformerischen Errungenschaft) Singularität (und/oder persönlich kommunikativ-handelnd, an der, authentischen Individualität, als solcher/solchen) bzw. gleich das Ende ‚des Monotheismus(allenfalls des monokausalitisch missvertandenen), sein/werden – mehrere, sehr verschiedene (gar untereinander nicht einmal widerspruchsreine) Wahrheitstürme, -horizonte sowie -zeugen dafür/davon  vorzufinden, bis zu respektieren.

alef-mem-taw  א־מ־ת ist zudem nicht die einzige hebräische Wortwurzel, die zutreffend auch mit/in/alsWahrheitübersetzbar ...

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

Eckentürmchen des Wejthauses – Fragenstürchmech an allen Ecken des Gebäudes bewachend/bewacht: Ob im engeren Sinne ‚blos‘, doch immerhin Problemstellungen des Denkens, bis empfindens, oder aber ob eine unausweichliche Verhaltensfrage des Handelns mehr oder minder zu begreiffen.

 

Abb. Uhr zwischen Intertessentürmenspitzen –alles hat seine Zeit so KOHELET weder Gleichzeitigkeiten, boch Abwechslungen – gumal vpn/der Interessenlagen, bis –handhabungen ausschließend. Welche zu bemerken, bis zu beachten, bis zu verfolgen und\aber zu begrenzen, zumindest philosophisch nicht einmal notwendigerweise eine menschenfeindliche / ‚antijumanistische‘ oder ‚gnostische‘ / schöpfungsablehnende und auch keine naturalistisch / deterministische Position voraussetzen/kennzeichen.

 

 

.

 Auf/Von der – nur zu gerne als ‚Rückseite‘ empfundenen / ‚beleuchteten‘, gleich das der Widerspruchsbastion zugewandten / gegenüber gebildet vermauerten Position des Nordumgangs der Festungsanlage erhebt sich der Warheitenfragenturm.

 Ein, bis der abendländische, namentlich griechische, Missgebrauch der Wahrheit(svorstellungen, bis gerade ihrer unbeliebigen Existenz überhaupt), insbesondere zunehmend konzentriert/fokusiert in den letzten 500 neuzeitlichen Jahren (des zwar unkünd- doch erneuernd gestaltbaren gesellschaftlichen Bundes /berit/ בריתת mit vernünftiger/rationaler Wissenschaft, pragmatischer/funktionierender Technologie und habender/produktiver Ökonomie; vgl. D.M.) liegt (namentlich unter dem aufklärungsbedürftigen ‚Eindeutigkeits-Bann der Aufklärung‘; vgl. E.B. und B.B.) im Verbieten/Begrenzen, oder gar Verhindern, bestimmter, respektive der Kontrolle bzw. Ver- und Abdrängung,

von Phantasie, Kreativität und Virtualitäten,

insbesondere von Geschichten (seien es gar Märchen bzw. Erzählungen von Topoi, Mythen. Archetypen, oder gar qualifizierter etwa therapeutischer Spiritualität / Mystik) Träumen (persönlich eher realistischen bzw. symptomatischen, wie utopischen und erst recht kollektiven, die ja noch mächtiger zu Realitäten zu werden drohen, bis drängen können). – insbesondere und letztlich der Hoffnung (TiKWaH) äå÷ú (scheinbar paradpxerweise vor allem jener auf (indas Werden, dem erst irgendwann vielleicht in/nach ferner anpassungstreu leistender und verwarterter Zukunft seiner Bedeutung. gegenüber dem zeitnah gegenwärtigen also lebenswirklich überhaupt einzigen Sein/Seienden zu verhelfen ausgerechnet diese 'modernen' Zeiten/Leute angetreten sein wollen bzw, meinen): Bestenfalls bis vorgeblich Kindische oder eher in produktive Geschäftigkeit/Verzweckung und angeblich ignorable bzw. verdächtige. (eben so besser) zu besiegende, gar dunkle und unvernümftige 'Unbewusst'-genannte.

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

אמתות /EMeToT/

Ob der/die/das Wahrheit (eMeT א־מ־ת) indes – wie ‚im Christentum‘, nicht nur vereinzelt [neo]platonisch-hellenistisch suggeriert wurde, bis wird – eher unter dem Dache des AMuNaH/EMuN/aH Gebäudes-אמונ׀ה, oder doch eher bzw. noch darüber zu finden ist – wie etwa im/in den Juudentum/tümmern, darin, vielleicht durchaus den Buddhismus respektive asiatischem Verständnis vergleichbar, vermutet wird – mag gar nicht so entscheidend sein/werden, wie heteronomistische Machtinteressen vielen (insbesondere wohlmeinenden) Menschen und Institutionen vordenken mögen.

 

Entscheidender ist/wird hingegen die Frage nach ‚der‘ Wahrheit Eigenschaft bzw. Position zwischen Sachlichkeit und Persönlichkeit, gar des ‚Messias‘ oder immerhin der, gerne als ‚G'ttesherrlichkeitsgegenwartverstandenen, SCHeCHiNaH שכינה. Wo nicht sogar G'ttes (zumal immerhin bis überhaupt der Person-Begriff an/wegen dem Allnächtigengelobt sei ER /baruch hu/ – entwickelt wurde, insbesondere spezifisch im Abendland mit seiner individuellen Singularitätseinsicht – gar des Einen Unvergleichlichen).

 

EMuN(s Kern 'in der Nussschale'/'Wurzel':) א־מ־ן inner- und zwischenmenschlich, namentlich durch Authentizität qualifiziertes, Vertrauen geht jedenfalls sprachlich derart substanziell in EMeT א־מ־ת ‚Wahrheit‘ ein, dass/indem der End-OT der Wortwurzel. das NuN ן (gar eines scheuen, verschreckten ‚Seelenvolgels‘? – oder [sein] verschreckter / offener Hauch ה) durch das (immerhin vorläufig bzw. positionsmäßig) letzte תיו TaW d.h. Zeichen (im Alefnet / des immerhin /kataw/ Schreibbaren כתב)ersetzt/gestütztwird/ist.

 

 Zur Vorstellungshorizontkuppel singulärer Wahrheit / Tatsächlichkeiten gehört die irrige, doch indoeuropäische, Überzeugtheit / Lehre von reiner (gar für ‚Monotheismus‘-gehaltener  Ein-)Eindeutigkeit aller Sprachen/Semiotik.

Aus der primären Sprachgestallt des ‚beantworteten‘ / vertragstreu tätigen Vertrauens E/AmuNaH א־מ־נ׀ה ‚Ich glaube Dir! (Insbesondere indem ich mich zuverlässig an unsere Abmachungen halte.)‘ – folgt zwar manchmal auch die sekundäre ‚Ich glaube (Dir/mir) was Du (mir, meines Erachtens / Wahrnehmens) sagst/meinst.‘ Doch weder vorbehaltlos notwendigerweise immer, und kritiklos unwidersprochen, noch – ebenfalls im Widerspruch zu heteronomistisch/dogmatisch verlangter, traditioneller, nicht allein abendländischer, Ritual-Praxis wort-wörtlich allein und ausgerechnet in dieser Formulierung des Satzes (gar anstatt alles anderen Handelns).

Vgl, Ps, 62,12: ‚Eines hat G'tt geredt. Zweierlei habe ich vernommen‘. Was Rabbinen bekanntlich so verstehen/erleutern, dass in g‘ttes Semiotik Ja und Nein, Ge- und Verbot zugleich/als eine Aussage ausgedrückt  (etwa wie uns Umfang und Flächeninhalt, etwa einer Münze  [Abbs. Plus goldene  Venezianische?] zugleich gegeben, bis ‚bewusst‘ oder immerhin bekannt, sind, ‚Rechtsverkehr‘ nicht nur für den Gegenverkehr gelten darf, falls unnötige Konflikte verieden werden sollen pp.), während sie menschliches Spracheverstehen analytisch, als gar antagonistisches zweierlei, bis ups dreierlei, vernimmt.

and Immerhin Weisheit beugt sich durchaus der Möglichkeit von -  jedenfalls von aktuellen, kikalen - Unentscheidbarkeiten.or

Dabei und daher gehört die (! gleich gar die absolute, doch auch bereits die ‚reine/nackte‘) ‚Wahrheit‘ zu jenen transzendierenden Personen, die sich gar nur? – mittels der Interaktion in Raum und Zeitverorten‘und ‚vergegenwärtigen‘ lassen bzw. wollen – deswegen also zwar nicht allein nur kommunikative Akte sind, ohne solche semiotische (Sprach-)Handlungen aber kaum, bis nicht, erfahrbar werden.

 

Allzumeist, jedenfalls sehr häufig, erweist sich ‚die‘ Wahrheitsproblematik (jedenfalls abendländisch in ‚der Moderne‘) als die Erkundigung danach, inwiefern es welche – und zwar verallgemeinerte, wenigstens aber verallgemeinerbare / intersubjektive Empirie für eine (zu einer – dann ‚auch‘, anstatt jenals ‚nur/allein‘, diese –repräsentierend) gemachte(n) / beabsichtige(n) Aussage bzw. Behauptung gibt. Schon die Fragen danach, was diese Empirie bedeutet, werden weitgehend ausgeblendet / bedeckt,  und die jeweilige quasi redaktionelle Selektion ausgerechnet dieses Wirklichkeitsaus- oder -abschnitts, so erfolgreich verdrängt, dass ganz ‚selbstverstäändlichausser Frage/Zweifel steht diese Wahrheit irgendwo anders als ausschließlich und nur (notfalls eben auch kontrafaktisch) gerade darin finden, eher ‚zu müssen‘, als ‚nur‘ angeblich ‚zu können‘.

 

Daher und so ‚lehrten unsere Meister‘ / Rabbinen sogar/gerade, dass „um des Friedens willen, die (zumal [neo]platonisch / singularisiert verstandene / beanspruchte) Wahrheit geopfert werden darf, bis muss, eben wenn dadurch Menschenleben gerettet werden.“ Talmudisch nach Gittin 59b, 61a und Jebamoth 65b

 

 

קושט /KoScheT/ Wahrheit im Sinne von Aufrichtigkeitquf-o(-waw)-schin-tet èùåuprightness

uprightness /'Œ°²¡ê´®ê³/ n., no pl. a) aufrechte Stellung; (of plant) aufrechter Wuchs;

b) (fig.) Aufrichtigkeit, die; Rechtschaffenheit, die

Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999. [CD-ROM].

Geheimniswappen - gar Verrat

GesprächUnterscheidet sich gerade von diesem altgriechischen bzw. dem zeitgenössisch, alltäglich omnipräsenten Wahrheitsverständnis: Als Übereinstimmung / Gleichheit zwischen Sache und Sätzen darüber (vgl. G.Sch. Alpha-Forum mit Abb.).

Mit dem und durch das der Manipulation ‚Tür und Tor‘ geöffnet sind/werden. Ohne dass dazu –  in diesem streng reduktionistischen  Sinne überhaupt Ägelogen‘ werden muss, um rhetorisch geschickt genug ‚falsche Eindrücke zu hinterlassen‘ bzw. ‚Erfolg‘ zu haben (vgl. etwa/zumal die Schwierigkeiten des ehemaligen Rhetorikers Augustinus von Hippo deswegen).   Gerade die abendländisch so verpönte List, bzw. die immerhin biblisch gelobte ‚Kenntnis der Listen(und ihrer Strategeme) vermag dies vielleicht zu erhellen, bis zu überblicken, gar zu transzendieren.

kommentierte Textauszüge/Protokolle

Wo dann eher mit der Person und ‚ihren‘ Beziehungsrelationen, denn mit irgend welchen, äh den wenigstens scheinbar materealisierten Sachlichkeitsvorstellungen, übereinstimmende Erzählungen, Gleichnisse pp. die weiseren, ‚ehrlicheren‘ im Sinne von authentischeren, und beständigen Rede- bzw. Verhaltensweisen sind/werden/bleiben, als qualial noch so überzeugte, bis qualifiziert wissend/wissbar erlebte, Belehrungen - drunten im Ausbildungs-Binnenhof, der Öffenttlichkeit oder wo inmmer sonst noch.

 

 Zumal was Wahrheitsansprüche, gleich gar absolute, angehet erwähnen/verwenden auch die Apostolischen Schriften (namentlich im Titusbrief Kapitel eins Vers zwölf) die Antinomie des Lügnerparadoxons: Ein Kreter behaupte: ‚Alle Kreter lügen immer‘. Ein antinomer Satz, bis Sachverhalt, denn lügt er damit – was er ja behauptet – so sagt er gerade diesbezüglich eindeutig Uneindeutiges: Etwa die Wahrheit sagend idem/da er lügt. Und/Oder er lügt indem/da er die Wahrheit sagt. – Was vielleicht auch übrige/eigentlich (ver- äh) gemeinte Heimtücken jedenfalls dieser ‚Fundstelle(um)beleuchten … Euer Gnaden ahnen ja bestimmt schon ängst- äh längst.

 

 Eine Tücke des (gleich gar mit ‚Ehrlichkeit‘, und insbesondere mit/alstransparente Offenheit‘, oder durchschaubares Staatshandeln, vermischten, bis geleichgesetzten) Begriffsfeldes ‚authentisch‘ liegt, etwa mit He.Ke., in/an Identitätsfragen des je aktuellen (gar anstatt des einen überzeitlich/ewig unveränderlichen) mehr oder minder stimmig zur und für die individuelle Person, bis Persönlichkeit, passenden (gar anstatt der normativ vorgegebenen/überlieferten und/oder sozial, bis ökonomisch, oder zumal ethisch nützlichen/korrekten/kooperativen – respektive damit, und mit i/Ihren anderen. konfligierenden) Empfindungs- und Verhaltensweisen. So dass/wo Authentizität eher ein Mass/Kompass der ‚Selbstfindung‘/‚Selbstgewinnung‘ von Individuen, allenfalls des sich/andere überhaupt-(und zwar als Subjekt), bis wiedererkennendenSelbstausdrucks‘, bis der ‚Selbsterschließungals/statt Qualitätskriterium eines / .Verschiedene Sphären/Vorstellungsballonhüllen stehen einander zu höufig wie/als Globen gegenüber, während ... eben keines der Sphäre von, und nicht für die Erkennbarkeits- bis Übereinstimmungsfragen zwischen Sachverhalten / den 'inhaltlichen' Objekten (der Kommunikation) und den semiotischen Repräsentationsformen die beteiligte/beobachtende Personen / sendende und empfangende Subjekte, warum auch immer, dafür verwenden/damit verbinden, - wäre.

Auch in den alltäglich so häufig dadurch verborgenen, bis absichtlich so getarnten, Bedeutungshorizonten von/als ‚direkt‘ / ‚vorbehalt- und rücksichtslos‘ / ‚offen deutlich, bis respektlos gewaltsam‘, ist/wäre ‚authentisch‘ – also, jedenfalls bei/für. ‚rücksichtsvolle‘ / ‚vorsichtige‘ / ‚achtsam zivilisierteCharaktere – kein (besseres) Synonym für ‚ehrlich‘ (das eines jener besonders prekären Worte bleibt, deren [motivationale/r] Gebrauch[snotwemdigkeit/Habitus] immerhin die unmittelbare Nähe, bis den Vorwurf seines, Gegenteils betont/verrät).

Logischerweise ‚können‘ das jene Leute gar nicht (gerne / über)sehen, die Sie/Euch gerne, äh überzeugt für notwendig gehaltener Weise, (endlich, einigermassen) so werden lassen/machen wollen, wie eben diese anderen Leute äh überindividuelle, höhere Instanzen – Sie/Euch gerne/nützlich hätten.Vorstellungshorizontkuppeln - mindestens zweierlei (mal x)

 

Dabei bleibt es schon schwierig genug, immer (univoke – oder immerhin zur unauffälligen, äh unaufwendig friktionslosen, Verständigung hinreichende) Übereinstimmungen zwischen (gleich gemeinten) Aussagen, auch nur in verschiedenen Ausdrucks-Varaitionen einer einzigen Sprache, herzustellen (von der Unterschiedlichkeit bzw. Deckungsungleichheiten der Denkformen zwischen den sogenannten 'Sprachfamilien' - wider den verbreiteten Eindruck zu vieler brav zweispaltiger [die Bedeutungshofreichweiren dieser Begrifflichkeiten ignoriender] Worterlisten, bis hinauf in Syntax und Kontext - noch/bereits abgesehen) - deckungsgleiche, gar identische, Übereinstimmung zwischen Sachverhalt und Aussage darüber wäre aber eine glatte Lüge, wenigstens aber die Leugnung (in dem Sinne) wirklicher Wirklichkeit/en OlaM/oT (, dass dies noch etwas anderes/'mehr' als ausschließlich Kommunikation ist bzw. wird). Ehrlichkeitsanforderungen dieser Arten gerade angesichts des so verständlichen 'Treue'-Wunsches nach, äh Ihres/Eures steten Bemühens um, aussagegemäßem/s Verhalten, nicht selten gut gemeint bzw. herrschaftsfreundlich - bleiben unerfüllbar paradox und respektlos zumindest gegenüber Unterschieden zwischen Empirie und Denken bzw. Empfunden derselben. Hinzu kommt die gleich hier unten recht plausibel (etwa auch/sogar durch tätige Beteiligung der Erde zumal an belebten Hervorbingungen oder indem gar 'der Schöpfer' selbst 'Hand anlegte') begründbare Vermutung, dass Reden (obwohl es unbestritten bereits ein - vielleicht bzw. manchmal sogar bewusstes - Handeln ist) nicht (immer - und sei es auch im Widerspruch zu einen heute omnipräsent, bis ursächlich für manche Schwierigkeit von(in Debattenkulturen, vorherrschenden Eindruck) genügt (sonstiges, ja auch 'tatsächliches' genanntes) Tun zu erstezen, oder es immerhin zu bewirken (um so befremdlicher wirkt dann auf manche Leute wie hochwirksam - warum auch immer - 'verlogene und Seindebatten' sein/werden können).

 

Wann ‚der‘ Meteorologe gelogen habe, bis hat, ist in Abhängigkeiten der betrachteten Fälle nicht immer gleich gut bzw. schlecht zu entscheiden: Wenn/Falls ‚er‘ einen anderen Wetterverlauf errechnete, als dann eingetreten ist? Wenn/Falls ‚er‘ ein anderes Wetter, als berechnet, vorhersagte, das genau so eintrat? Wenn ‚er‘ sich verrechnete /gar gleichgültig wie das Wetter war oder wird)? Wenn ‚er‘ wider besseres, aktuelles Wisssen, etwas anderes behauptete? Wenn ‚er‘ sich falsch erinnerte? Wenn ‚er‘ sich irrig erinnern wollte? Als ‚er‘ Sie/Euch lobte, obwohl Ihr/Sie irrten? ...

Gerade was intersubjektiv konsensfähige Wahrheit/en angeht, gibt / ergibt sich von jede/r der, wohl fünfzehn, Modalitäten einzelwissenschaftlicher Erkenntnis/Erfahrung wenigstens eine durchaus andere/eigene ‚Aspektik‘ / Aufmerksamkeitsauswahl: Keine davon die einzig richtige, doch jede eine Wahrheirsantwort – so verschieden sie auch sind/werden.

[Wahrheitsantworten seitens der Arithmetik/Algebra, Topologie/Geometie, Kinematik, Physik, Biologie, Psychologie, Analytik, Historie, Seniotik/Linguistik, Soziologie, Ökonomie, Ästhetik, Juristik, Ethik undװaber Pistik zu/von/in/an allem, der aspektische Charakter von Wirklichkeit überhaupt, widerspricht spätestens da – insbesondere (abendländisch vorherrschenden neo)platonischen – Wahrheitsvorstellung/en, wo diese auf eine. die einzige / singuläre (für Ganzheit-gehaltene) reduziert. äh vergottet/verabsolutiert …]

Jedenfalls nicht harmloser sind/werden bereits die unvermeidlichen/notwendigen Differenzen zwischen dem ‚was jemand zu tun / zu beabsichtigen behauptet, bis suggeriert‘, und dem übrigen (ja so häufig zu simpeltatsächlic hgenannten) Verhalten dieser/s Menschen (zwar sind ja beispielsweise ‚Reden ud Schweigen‘ ebenfalls Taten – ersetzen jedoch kein anderes – jedenfalls kein durch sie beeinflussbaresHandeln). Dazu kommen jene Unterschiede, die insofern darüber hinausgehen, dass (einerseits) das Beabsichtigte und das Erreichte (gar auch in der Wahrnehmung ein und der selben Person – zumal wechselseitig gesehenl sowie in untersubjektiv übereinstimmenden Perspektiven) nicht immer, bis nie, genau das Selbe sein / nicht erreicht werden müssen (dies gar eher selten überhaupt können) - und (weitererseits) jene irrtümmlichen. bis listig/didaktisch oder trügerisch/kriminell intendierten, zwischen dem vorgeblich/vermeintlich Beabsichtigten und den dafür verwendeten semiotischen Ausdrücken, zumal mit deren (sie wie auch immer und von wem so verstehenden) Deutung/en.

 

 

annimierter Würfel - mit Link zu aktuellen Projekten Eine, zumindest auch nicht weniger gewichtige, Seite derart fehlerhafter / vorherrschender Wahrheitsverständnisse ist auch die jahrhundertelange (wenigstens abendländische) Omipräsenz des bestenfalls (im Sinne Martin Bubers) 'sekundären, als dem einzigen/richtigen Verständnisses der Gestalten von Alef-Mem-Nun-He 'Glauben' /EMuNaH/ 'Pakttreue' /AMuNaH/ und 'Pfeilerstandhaftig- bzw. Treagfähigkeit' /OMuNaH/ als (oder bestenfalls immerhin 'durch') das Überzeigtsein/werden und/oder (zumindest fleißiuge bis gewaltbewährte) bekennen von und zu Sätzen respektive Denkformen - deren Gewissheit (durchaus im Singular der Ganzheits- falls nicht sogar Einzigkeitsvprstellung - sprich der Alleinheit - des Vollkommenen) dann/dazu wirklicher äh wahrer als die Wirklichkeiten (gleich gar eigener und oder fremder Empfindungen pp.) seien und so berichtet äh bezeugt und erlebt zu werden hätten.

 

Aufrichtigkeit קושט /QoSCHeT/ muss weder mit Höflichkeit, noch mit (gar angemessen zutreffenden) Sachverhaltsdarstellungen, konfligieren, kann und tut es aber durchaus so häufig, dass es –  sprich: ‚rein die Wahrheit/en zu sagen‘ – kaum (nur) eine derart einfache Angelegenheit (allein guten Willens, respektive des überhaupt Bemühens darum) ist, wie Sie undװaber andere – jedenfalls – manchmal meinen gemacht werden (s/wollen).

Gerade dabei bleibt insbesondere der ‚Inhalt‘ einer ‚Mitteilung‘ empfängerseitig sekundär für die sogenannte ‚Wirkung‘, welche hauptsächlich eine Reaktion(sweise gar -entscheidung) der wahrnehmenden Person(en) ist: Welche inner- und zwischenmenschlichen Beziehungsverhältnisse und Situiertheiten, vor dem gegeben (von huier aus ja kaum umfassend ein- und ansehbaren individuellen und kollektiven) Erfahrungshintergrund aktuell und insofern sogar ‚einseitig‘ zur/mit der ‚sendenden‘ (oder immerhin dafür gehaltenen) Persönlichkeit, bis dem/diesem Objekt, bestehen – ist primär/die Frage.

.Falls und insbesondere, dass diese ‚Vor‘-Einstellungen, in ihrem zumal empfundenen Ergebnis (insbesondere was das Mass an Vertrauen, die Bereitschaft dem/den anderen/sich zuliebe, bis zuleide, das eigene Verhalten, Meinen, Wollen zu verändern / anderen Sinnes zu werden, Konzentrations- bzw. Aufmerksamkeisformen und Affizierbarkeiten pp. angeht) von einem selbst kaum, oder gar nicht, bemerkt werden,

ändert zwar nichts an deren Vorhandensein und Auswirkungen - aber viel, bis Entscheidendes, an Ihrer/Eurer Fähigkeit/'Voraussetzung' selbst damit (inklusive der tückischerweise auch durch Unkenntnis nicht 'los gewordenen' Zuständig- bis Verantwortlichkeit dafür) umzugehen (anstatt sich davon bestimmen, vorführen oder gar trügen zu lassen).

Und dazu (vor allem aber 'erst dann') kommt (bestenfalls - sehr häufig wird, recht unabhängig vom 'Gesendeten', zumal inhaltlich [nur] das Erwartete/Befürchtete wahrgenommen, ohne dass dies alltäglicher, 'oberflächlicher' Verständigung/Einigung schaden muss) noch das hinzu, was vom Empfangenen (respektive aus dem Geschehen) als dessen inhaltliche Bedeutung, wie verstanden worden ist.

 

[Kabbala. Ein Liebesroman]

Dieses ganze Gerede über die höchste Wahrheit ist bloß ein albernes intellektuelles Spiel, eine Ablenkung [von der, bis wider die, Ego-Überwindung; O.G.J.], Das Selbst erreicht seine Apotheose [sic!] nicht dadurch, dass es sich mit einer noch unerhörteren und erregenderen Erkenntnis aufbläht, .... Und  Mosche de Leon, der Verfasser des Sohar, fand heraus, dass die Erkenntnis der höchsten Wahrheit und die Hingabe an den Geliebten [Menschen, bis G'ttaber eben auch Gegenstand; O.G.J.] letztlich [oder ‚ursprünglich] ein und dasselbe sind.“ – „Sohar: Wörtl. »Buch des Glanzes«, bedeutendstes Schriftwerk der Kabbala. Als Verfasser der ursprünglich dreibändigen Sammlung von Tora-Kommentaren gilt der spanisch-jüdische Kabbaiist Mosche de Leon (geboren ca. 1240), der das Werk allerdings dem talmudischen Rabbiner Schimon ben Jochai zuschreibt. Besondere Bedeutung erlangte der Sohar für die chassidische Tradition im osteuropäischen Judentum.(Lawrance Kushner, 2001, S. + 195; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Geheimniswappen - gar Verrat

William Makepeace Thackeray showed 'On Being Found Out', welche zumindest sozialen Folgen eine Gesellschaft und deren Angehörige zu gewärtigen hätten, in der vollständig transparent alles (na klar - zumal Schlechte) von allen und für alle Leute/n herausgefunden / bekannt würde/wäre.

Zwei Stufen – in der Übersetzung / Rezeption R.D.P.'s von, gar giftigen, Allwissenheitskonsequenzen ließen sich zusammenfassen:

kommentierte Textauszüge/Protokolle

«Wir stellen uns mal vor, alle Unehrlichkeiten, die wir begehen, alle Lügen, alle Verbrechen, alle Schummeleien, kämen heraus. Das ist natürlich[sic! vermutlich] nicht realistisch, aber wir stellen und das einfach[sic!] mal im Gedankenspiel vor: Was würde dann eigentlich mit der Gesellschaft passieren?

Das Erste, was sich bahnbrechen würde, ist die Schadenfreude. - Siehe [aktuell veröffentlichte Skandalbeispiele der Prominenz]. Das heißt Schadenfreude, wir würden sagen: ‚Aha, hab ich's doch geleich gewußt. Der hat die Steuern hinterzogen‘, und dergleichen. Das heißt wir würden lauter Leute an den öffentlichen Pranger stellen. - So ist das auch in der [W.M.Th.-]Geschichte: Der hochwohlgeborene Bischof, der muss [...] plötzlich auf dem Marktplatz [am Pranger stehen]. Und der Adlige und die ganzen Sittenwächter der Gesellschaft, alle verlogen und durchtrieben, und die werden dann öffentlich ausgepeischt, oder was auch immer. - Erst mal würden sich alle [gar keineswegs nur ‚die vielen übrigen‘; O.G.J. nicht etwa erst in masorchistischen Strafwirkungen] Leute darüber freue,n und würden sagen: ‚Das ist doch großartig‘.

Als Nächstes würde allerdings passieren, dass es [logischerweise] nicht nur die Prominennten [treffe], sondern irgendwie jeden. Man würde feststellen, ‚hier gibt es Verbrecher in Hülle und Fülle‘. Freundeskreise würden auseinander brechen. Wenn man wirklich [totallitär vollständig] alles, jede Schummelei wüßte, jede Trickserei über den anderen wüßte, würde ein unglaublich mießes Klima in der Bevölkerung [entstehen]. Das wäre die erste Stufe.

Und ich [R.D.P.] habe das Gefühl: Wir entwickeln uns mit unserer Netzkultur und unserer Transparenzgesellschaft, sehr eilig in diese Richtung. [‚ÜberwachungstaatlicherIdealisierungen, bis hyperrealer/antiterroristischer Sicherheitsbedürfninsse; O.G.J.]

 

Und dann sagt [W.M.Th.] gibt es eine zweite Stufe. Und die zweite Stufe besteht darin: Irgendwann wird der Skandal zur Normalität. Das heißt ‚wenn 100.000 andere schon angeprangert [sind], weil sie die Steuern hinterziehen. Was ist dann eigentlich noch so schlimm an Steuerhinterziehung? Das scheint ja offensichtlich [sic!] in den menschlichen Genen zu liegen, das Selbstverständlichste von der Welt zu sein‘. – Und irgendwann ist der Tabubruch kein Tabubruch mehr.

Und dann kommen wir in eine Gesellschaft, in der Nichts mehr skandalisierbar ist. Und das ist dann wiederum eine Form von Asozialisierung, die wiederum noch viel schlimmer ist, als alles, was wir in der gegenwärtigen Gesellschaft haben(Richard David Precht im ZDF-Gespräch mit Marina Weisband 2013; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Gespräche

 

Textauszüge/Protokolle

[Ma.We. führt unter Anderem, brav – wenn auch inhaltlich nicht unbedingt im ausschließenden Widerspruch zu W.M.Th.‘s Thesen die beiden großen, derzeit abendländisch gängigen Optionen / Denkformen (gar der erstgenannten Vergottungshybris? O.G.J:) aus – die wohl nicht allein ihres Erachtens, im politischen Umgang, mit Phänomen massenhaft-kritischer Regelbrüche (auch als solche nur behaupteter/skandalisierter gar inklusive: O.G.J. – beispielsweise verbotene Sexualpraktiken versus, administrativ nicht/recht beherrschbarer, Steuervergehen) vorgeblich als ‚Lösungsweg‘ vorherrschen soll(t)en/würden:

Entweder/Einerseits ‚einige‘/entscheide sich eine Gesellschaft, bei massenhaft erkennbar gewordenem Normenverstoß, etwas/jemanden nicht (läger) als unnormal/ungewöhlich anzusehen, da es natürlich(sic!) häufig vorkomme – und verändere (so besonders eindrücklich, konflikteträchtig und generationenübergreifend – zudem längst nicht etwa immer klügere, oder gar weisere – in Fällen des Sprachwandels, oder gar der Kleidungssitten, bis Ernährungsbräuche; O.G.J.) ihre Normen dementsprechend (wobei und wogegen zunehmender, zumal repressiver, Bewahrungsdruck der bisherigen Ordnung, äh Wahrheit, bisher keineswegs immer zur Revolition, respektive zu Gesellschaftsvertragsänderungen führte, und zwar durchaus Normen-Wandel verhindern kann – nicht aber die genannten, begleitenden ‚toten/gefressenen Kinder der Revolution‘ / ‚Märtyrer der Evolution‘ auf vielen, bis allen, Seiten; O.G.J.).

 

Widerspruch und/oder/aber eher Komplement

Oder aber / Weiterseits (solle ‚Mehr des Selben‘, quasi auf der anderen eben hoheitlichen Seite der um-zu-Imperative; O.G.J.)die Transparenz der gesellschaftlichen Notwendigkeiten der Normerfüllung‘ (z.B. Steuern zu bezahlen) soll erhöht, allen einsichtig gemacht, und deren Verwendungen/Zwecke also rational, sowie insbesondere korruptionsarm (da Schwarzfahrer keine Einwände dagegen erheben, dass ihnen andere Leute die Verkehrsmittel, und erträgliche Atemluft, bereitstellen; O.G.J.), nachgewiesen werden, um zum Gehorsam hinreichende Einsicht/Akzeptanz (oder gar wirksamer als drunten bloße Vernunftsgründe: dementsprechende emotional betreffende Aufladung / personalisierte, lokale oder soziokulturelle Bewegtheiten; O.G.J. mit R.D.P.) zu erreichen / durchzusetzen. (Was gerade, gar nimmrodsche / hochemotionalisierte , Verhältnisse - des Mitteleinsatzes für die wohl staatliche Kernaufgabe innere/äußere Sicherheit und öffentliche, bis selbst individuelle, Ordnung, namentlich mit den ganzen Bedrohungs- wie Wirkungsüberhöhungen – zu enthüllen / entzaubern {Ma.We.} drohen könnte;)]

 

 

 Und ob – insbesondere unbescholtene – Menschen, gar Sie/Euer Gnaden, mindestens etwas Wesentliches [und sei/were dies auch im Unterschied zu öffentlich einsehbaren, etwa schwedischen, Steuerbescheiden, oder gar alten hanseatischen Konzepten veröffentlichter Selbstbesteuerung; O.G.J. ] zu verbergen (und sogar '‘Benutzeroberflächen') haben (dürfen).

 Gerade sein ‚Innerstes/Herz auf der Zuge zu tragen‘ – fand ja bereits die recht drastisch formulierte Warnung ‚keine Perlen vor die Säue zu werfen‘ (wenn auch nicht allein in ‚der Bibel).

 Der – noch so bereitwillige, bereits einseitigen - Verzicht auf die Unschuldsvermutung (wie auf diskrete Heimlichkeit von Wohltaten / Allmosen), alle (jedenfalls die anderen, da uneinsehbar – oder von sich aus auf sie schließend) Menschen ständig unter Generalversacht zu halten, gehört noch mehr (als Torheit) zu den potenziellen Gegenteilen/Vertreibungen von Vertrauen/Glauben im qualifizierten Sinne dieses ganzen ‚Gebäudes‘. – Und ausgerechnet das janzeSchloss menschenheitlichen Wissenkönnensdrüben, könnte zudem zeigen, dass niemand so vollständig zu vermessen und zu verwiegen ist, dass dieser Mensch im ‚inersten Wesenskern‘. derart tief und umfassend erkannt/erkennbar wäre, dass es keine, eben verweigerbaren, sich/anderen nur frei selbst erschießbaren Beziehungsrelation (mehr) gäbe (also keine allwissende Alltransparenz absoluten Determinismuses).

 Was keineswegs verbietet zu bemerken, dass – und insbesondere zu handhaben worin – sich Aussagen (bis Behauptugen) des und der Menschen, von ihren Taten (respektive Verhaltensweisen und/oder von ihren – längst nicht immer realisierten, sogar, zumal alltäglich, häufig vergessenen - Überzeugtheiten), ups unterscheiden.

 Auch die Möglichkeiten der Einsicht und Reue, bis Umkehr/Korrektur, und selbst die – allerdings sehr vielfältigen, allenfalls unvollständig vorhersagbaren, und nicht notwendigerweise vergebenden Wirkungen von Geständnissen und Bekenntnissen sollen/müssen weder verachtet, noch verhindert, werden – vielmehr durch ihre begrenzende Relativierung (anstatt ‚auf Dauer stellende‘, bis verabsolutierende Vergottung) qualifuziert – zumindest soziale Figurationen vom (namentlich etwa laplasschen) Dämonen-Horror der Allwissenheitsverpflichtung – befreien (solche Fragen dem Wirklichen/Futurum exaktum über-, respektive bei G’tt belassend).

 Auch/Eben die Existenz dieser Wahrheiten ist (hier also) nicht bestritten, soll allenfalls – Oh Du okkzidentaler Pluralismusschrecken – vermehrt (bekannt) werden. – Folglich gibt es auch Irtümmer, Fehler und glatte/direkte Lügen: ‚Gott, äh treue Gefolgschaft / angepasste Unterwerfung. respektive verneinende Streichung (allen Selbsts, bis eigen Wollens/Seins), löse / vermeide / beseitige / kläre alle Schwierigkeiten‘, und/oder deutlicher missionarisch, bekehrend / belehrend ‚Jesus / Mohamed / die Partei / Wissenschaft / Sündenerkenntnis habe, sei gar, die Antwort‘ zumal ohne zu sagen, bis ohne überhaupt zu wissen / zu verstehen, auf/für welche Frage/Problemstellung (schlimmstenfalls da: schon immer für jede) – gehören zu den ganz besonderes übel verbreitenden (manchmal sogar authentisch überzeugt) gut, bis eben das Beste allerdings haben wollend, gemeinten Denk- und Argumentationsformen / Versprechungen. - Eine weitere solche, kaum weniger verherende, Lüge, äh unöpgisch. wäre und ist daraus/hier (weil 'so Vieles auf Erden / unter,, zwischen und von den Menschen verborgen bleibt') die Streichung des Futurum exaktum / Aufhebung der Existenz solcher Realität(en) abzuleiten.

 

yyyyyy

 [William Makepeace Thackeray]

Zu, gar noch deutlich unangenehmeren, Konsequenzen / Erscheinungsformen, als Täuschbarkeiten und/also Enttäuschtheiten mit – zumal wegen arglistigem Verführungs- und kriminellen Betrugsmöglichkeiten aufmerksam, wachem Kritikbedarf, gehören, auch/bereits/spätestens mit W.M.Th., wider brav singularisiertes, naives, namentlich (neo)platonisches, mechanisches Wahrheitsverständnis:

#hier

 Zumindest geliebte Wesen (nicht) in Versuchung zu führen (vgl. etwa vom kanonischen Bibelbuch Hiob, und qualifiziert gedeuteterVaterunserbitte‘, bis zur arroganten Lust an/der Provokation) – ist nur eine wichtige der hier zu bemerkenden (gar nit so manchen Prüfungsvorstellungen – zumal solchen Erwartungen, die Kentnisse respektive Fähigkeiten als, bis anstatt, Taten, zu kontrollieren trachtenkonfligierenden) Facetten.

 Der semitische OT beinaher Zerrissenheitenchetחית enthüllt, etwa mit/nach Rabbi Kuschner verdichtet, jenen Unterschied zwischen (vielen?) die selbst davon überzeugt sind/werden ‚fromm / gut / gerecht zu ...‘ und (wenigen ?) Chassidim/‚Gerechten‘, dadurch qualifizierten ‚Frommen‘, zu wissen, ‚wie nahe gerade dieser Mensch / ich-selbst der Zielverfehlung ist/bin‘.

 Auch Huxly's 1948, zunächst auf Englisch verfasse, bekannte ‚Schöne neue Welt – 1984‘, und etwa Sloterdijks ‚Menschenpark‘ (vgl. ‘Animal Farm‘) veranschaulichen wesentliche – besonders konsequente undװaber scheinbar/vorgeblich besonders unbeliebte, äh ‚unehrliche‘ Aspekte des totalitären Problemsyndroms. – Oh ja, es gibt durchaus Menschen, die keine Freiheit wollen. Und nein, niemand muss so sein/bleiben.

 

Und sogar / gerade 'Recht zu haben', zwinngt einen ja nicht (alternativlos) Urecht zu tun. - Zumindest Minderheiten vermögen, wo es nicht anders geht, auch 'die/ihre Wahrheit' / Prinzipien hinten anzustellen, bis zu leugnen, um – Oh Humanismusschreck (benachbarter Erpressbarkeiten) - Menschenleben z€u retten.

Sturzhelmträgerinnen im Zitatesteinbruch - Worte sind ...

Vorsicht, bitte ...Steinschlagwarnung im/des Zitatebruch/s: «Das Gesetz, Mr. Perkins, ist wie die Bibel. – Sie finden immer Zitate, die im Widerspruch zu anderen Zitaten stehen.» (D.S. Jones, sich im Auftrag seines Chefs ‚nichts von dem Bankier gefallen lassend‘)

[Abb. Lordrichter britisches Oberhaus?]

Juristische Modalutät

 

 

 

Wo bis da eine Reverenz mehr - wenigstens aber etwas anders - sist oder wird als  eine immerhin bezignehmende Refernz wonlgkich sogar auf/an Sie/Euch

Mororcross-Atletin im Walldorf Astoria knickst 2010  bei 32. Salut den Frauen im Sport Gala, New York.

Spätestens Interessen relativierende Diplomatinnen und berits Vorstellungshorizonte entgottend gefärdende Dolmetscher sind/werden, insbesondere von (un)kundigen Kündern finaler Gewissheit/en, häufig lieber gehen (als 'auch nur' hilfreich/nützlich, oder sogar noch schlimmer für nötige Übel. äh als Umwege, bis eben überhaupt nicht an)gesehen – respektive ungehört, und vorgeblich endlich technisch eingespart / ersetzlich.

Duplomatiemblem - CD Corps Diplomatique

 

Schlossfüherin des Wissens knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurückKnixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens Immerhin scheinbar bis anscheinend brav, gehen 'die' Töchter - vielleicht sogar, wenigstens 'meine', artig - hier raumzeitlich vor Ihnen bis persönlich - jedenfalls nicht weniger mehrdeutig - für Euer Gnaden/Sie, in die, nicht allein sprachlichen, Knie B/W-R-X ב־ר־ך.

Die Fragen aber bleiben - ungeachter grammatischer Problementscheidungen (zumal über 'vor' und 'für' [etwa: Richtungen, Orientierungen, Überzeugungen, Vertretungen oder Wahrheiten betreffend]) - allerdings: Was, und zwar der - wie auch immer erkennbare bis verborgene - jeweilige, 'Knicks' - namentlich an Aufnahme- bis Beendigungsformen welcher Interaktionen - zumal für/von uns einerseits meint, respektive gerade Ihnen bedeutet?

Ein paar Eurer/Ihrer erwachsenen ichs grüßen Euch/Sie - ach ja, bitte keine Sorge, die siebte 'ver-fehlt' (nicht, etwa ''den Knicks'), - jemand sollte ja das Foto / die Abbildung  ...

Und was durchaus weitererseits 'hüben' und/oder/aber 'drüben' an- bis wahrgenommen, respektive verstanden, wird?

So bleiben eben, als im engeren, unausweichlichen Sinne, die beiden Fragen entscheidend: «Wann wenn nicht jetzt?» Und: «Wer wenn nicht ich

 

Eine Problemstellung i.e.S. unterschiedet 'sich' bis Sie/Euch' von einer, entsprechend eng genommenen/qualifizierten (anstatt eiher ihr enen nicht entsprechenden), Fragestellung dadurch, dass sie der menschlichen Orientierung/Sphäre des (und zum Angenommenen) Denkens zugehört, die der/den vorfindlichen 'Rauschens'-Realität/en zwar zugehört, diese OLaMoT gar repräsentieren soll bis beeinflussenis kann - ihnen aber (zumindest) nicht (notwendigerweise identisch/selbig - also bestenfalls anlaog abbildend anstatt univok seiend) entspricht, und sogar unbeantwortet bzw. unvollständig bleiben kann bzw. muss – während Fragen immer eine, das heißt ausgrechent Ihre und meine, jeweilige verhaltensfaktische Antwort finden.

(vgl. auch MMP Lord Ralf's)

 

Gleichwohl und doch wäre es ein erheblicher Irrtum uns den Unterschieden (hier zwischen Fragestellungen und Problemstellungen) zu schließen, dass Fehler in den einen oder anderen notwendigerweise harmloser wären.

 

[Bezogenheiten  als / der damaligen Politikerin: Referenzenwenigstens/immerhin solche ‚lateinisch‘ mit f  פה (hebräisch /fe; pe/ ‚Mund‘) – auf ihre Gesinnungsgenossen,  bis für ihr Publikum / deren  Wählerschaft:  und/oder sogar   Marina Weisband‘s Reverenzund\aber mit Verbeugungs(respektdistabzwahrungs-Hacken)-v װ /waw/ – an/vor/wegen William Makepeace Thackeray(’s Einsichten)?]

Problem- oder gar Fragestellung?R.O.-B.'s Liste der  Ziele / Orientierungen von Fragewörtern:Problem- oder gar Fragestellung?

Woher-Frage führt zu Erinnerungen und dem Erfahrungswissen.

Warum-Frage führt zum Verstand und zur Analyse, Strategien, Idealen. Und sind die am häufigsten verbotenen, und am gernsten seitens der Macht zu verbietenden, Fragen.

Welche-Frage der/nach den Wünschen führt zu den Begierden.

Wie-Frage der/an die Phantasie führt zu Visionen/Vorstellungen (von sich selbst, andern, bis Anderheiten, und von Dingen respektive Ereignissen).

Was-Fragen führen zur Intuition: 'Was weiss ich über?' - Aha-Erlebnisse, Erkenntnis [vgl. V.F.B.'s Kopfspieltechniken etwa mittels ABC-Listen]. Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.Während, 'wer oder was jemand (gar im engeren,/ verzweckbaren Sinne) wissen, bis (überhaupt) erkennen, will?' zu tief benachbarten Interessenfragen verführt und gehört, die zu beinflussen bis zu bestimmen, bekanntlich das – zeitgenössisch (abendländisch) wohl einzige – da eben für nötig, bis legitim, gehaltene, euphemistisch 'Anliegen' genannte, Interesse der/von Macht sei.

Jedes 'Fragewort' öffne einen anderen Kanal (bis gar/immerhin Vorstellungskuppeln? O.G.J.).

 

Selbst und gerade von daher ist es zumindest sprachlich/grammatisch signifikant, dass so manche Leute von sich behaupten und/oder, von anderen, ausgerechnet verlangen: überhaupt keine, bzw. nie Probleme (gar in mehrerlei bis allerlei Sinn/en), zu haben – sondern für ‚Lösungen‘ zu haltenden Antwortvorgaben gehorchen. – Was gerade nicht bedeutet, dass   sogar ‚keine Fragen i.e.S.‘ (mehr) zu haben (bzw. keine zu sein) nicht noch übler sein/werden könnte.

Keine Probleme also (eben der Vereeinfachung wegen). - Auser vieleich allenfalls in manchen (aktuell jeweils gerade unbedachten) Fällen verstehe sich (dann) angeblich (eben für intuitiv gehalten bzw. Ihnen und uns so ['spontan'] passend abverlangt) von selbst - widerigenfalls droht einem bekanntlich der richtige (koschere Heiöige) Geist abgeprochen bis ausgetrieben zu werden.

 

Immerhin sechs (von quasi 'mindestens' fünfzehn) Casus/Fälle hat 'die' lateinische Grammatik unterschieden bis 'das Latinum' Ihnen abverlangt und zum (allerdings eben gerade) abendländischen, philo-logischen Vergleichs- wo nicht Entscheidungsmasstab (bis Urteil; D.C.) über alle (Sprachen) überhoben, wie zumindest auf Finnisch ... Sie wissen schon.

«Fünfzehn Kasus (ein zugegeben schon daher verdächtiger Fachausdruck der Grammatik, da [‚d]er [Fall‘] so/dort keine Pluralform kennt, oder aber ist seine Flektion unnötig, da er gar nicht einzig und mur alleine (jachid/   vorkam, weil/da/wo einer [aus}gewählt/gebraucht? O.G.J.)

Nominativ (Subjekt), Genitiv (von), Akkusativ (Objekt), Inessiv (in), Elativ (heraus aus), Illativ (hinein), Adessiv (auf), Ablativ (von), Allativ (zu), Essiv (in einem Zustand), Partitiv (Teil von), Translativ (Wechsel zu), Adessiv (ohne), Instruktiv (durch) und Komitativ (mit).

Das finnische Kasussystem wirkt furchteinflößend auf Menschen, die mit dem sechsteiligen lateinischen System groß geworden sind. Die weniger vertrauten Kasus ähneln jedoch Präpositionalkonstruktionen, nur werden die Formen dabei als Suffixe an die Substantive angehängt und nicht als Einzelwörter vorangestellt wie im Deutschen.» (D.C. S. 92)

Problem- oder gar Fragestellung?Grammatikalisch unterscheiden Menschen 'den' Kasus (wieviele davon auch immer gerade bzw. in dem Sprachraum, welche Verwendung finden mögen) gerne/pragmatisch daran und danach 'wie'/mit 'welchen' Worten ('danach' - nach dem gegeben ['Antwort'-]Satz) gefrat wurde (und müssen bzw. können dazu nicht in jeder Strache jedem Fragefall einen eigen grammatischen Kasus zuordnen - manche etwa Englisch oder Deutsch lernende Leute unterscheiden vbier, gebrauchen aber hoffentlich deutlich mehr Fragewörter pp.):

Problem- oder gar Fragestellung?Nominativ

Problem- oder gar Fragestellung?Akkusativ

Problem- oder gar Fragestellung?Dativ

Problem- oder gar Fragestellung?Genetiv

‚Genitiv ins Wasser, weil es dativ ist.‘

Genauer genommen ist als auch die geläufige Rede(wese) von der ‚Problemlösung‘ zumindest irreführen, wo damit deren Beseitigung statt Handhabeng (anstelle des kaum alternativlosen also gewählten Umgangs damit) assizeiert wird und allzumeits eine,zwar mehr oder minder erfolgreiche, aber eben zeitlich begrenzte/endende Aufgabenerledigung bezeichnet wird (deren i.e.S. denkerische Aspekt mit, mehr oder minder bemerktern, Problemen zu tun hate).

 

Neben dem abendländisch so selbstverständlich ('entweder-oder'-)vertrauen Begriff(spaar) 'Sein/Werden' ist in so manchen verbalen Sprachen ja auch das Prädikat 'haben' als weit weniger eindeutig be- und erkennbar: 'Ich habe nämlich einen Freund' Und 'ich habe ein Fahrad.' - Und immerhin wir beide hoffen und vertrauen hier doch sehr darauf, dass das trotzdem nicht so ganz das Selbe ist - oder wird, falls ich das Fahrrad verkaufen kann bis muss jedenfalls.

Sonst habe nämlich zumindest ich ein Problem. Das aber läßt sich so etwa in semitischen Sprachen nicht ausdrücken, da ich das Verb/Wort 'besitzen' für 'Problem' nicht verwenden kann, wäre etwa die arabische Entsprechung nährungsweise mit 'bei mir' oder inhaltlich wechselbeziehungsmäßig bnedingt auch 'bei uns ein Problem' zu übersetzen, und könnte damit vielleicht verdeutlichen, dass das als problematisch Angesehene/Anzusehende hier bei mir/uns (mit auf der eigenen V.F.B.-Insel befindlich) ist - und nicht etwa irgendwie da draußen in der weiten/fernen Welt OLaM sei. Versuche davor wegzukommen bis zu laufen haben sich damit immerhin (gar im Unterschied zu jenen darauf oder 'wenigstens' auf sich selbst zu zu gehen) bereits erübrigt. Und, dass nicht ich Angst (dabei) habe, sondern - wenn schon okzidental formuliert - dann doch schon eher die (Angst vor der/meiner) Ängst mich ('im, gar tödlichen, Griff' zu haben gar fremd/heteronom zu steuern versucht) sollte nicht allein psycho- oder gar theo-logisch bekannt sein, sondern auch, die Ängste rational und enotional angemessen handhabend, beachtet werden.

 

Wenn es/jemand keine Antworten ‚gibt‘, kann das heißen, dass nicht die richtigen Fragen/Probleme gestellt/untersucht werden: es muss aber nicht so sein, dass die Fragen(Probleme falsch, sondern es kann auch so sein, dass sie gar nicht entscheidbar sind oder besser noch nicht bis gar nicht beantwortet werden sollten. Wobei auch dieses Unterlassen ein Handeln und insofern eine verhaltensfaktische Art Antwort auf eine bzw. zu einer 'Frage' i.e.S. ist/bleibt. - Vereinfachend auf Problemstellungen, im engeren Sinne, reduziert läßt sich der wichtige Gedanke (twa von Georg Pennington) erweiter, dass es durchaus 'Fragen'/Formulierungen gibt, die – wenigstens manchmal - zu schön, zu persönlich bis zu vertraulich, gar zu heilig oder sonst wie ungeignet sind um – in einer der so gerne 'inhaltlich' genannten und gar schlimmer noch irrigerweise für 'ehrlich' gehalktenen bis 'offen', wo nicht millitant, eingedordeten Arten und Weisen – 'beantwortet' zu werden, was gerade weise Antwortreaktionen auf solche (nicht einmal immer notwendigweise verbale oder ausdrückliche) Anfragen eher ermöglicht denn ausschließt. So hat die berühmt berüchtigte 'Warum Frage' (gleich gar unter dem Paradigma des mechnischen 'Weltbildes' kausalitistischen Überblicksdenkens – seit Lisabonn 1755 auch als 'Theodizee' bekannt), namentlich – wie auch immer 'motiviert' und gemeint – an Anderheiten bis G'tt gerichtet, nicht immer bis eher selten zu einer der meist erwartetetn wurkursöchkichen Antworten geführt, sondern – immerhin hin und wieder – zu einer Wahrnehmungsmöglichkeit einer – manchmal 'Erkenntnis' bis 'Gotteserfahrung' genannten - oder sogar/immerhin als 'Aha-Erlebnis' respektive einen betreffende 'Offenbarung' bis Überzeugtheiten verändern könnende – Selbsterschließung, nicht allein oder immer gleich aber sogar auch des/der Absolut/en.

 

Wahrheit auf die wortgetreue Formulierung, den exakten (oder wenigstens dafür gehaltenen( Begriff zhu reduzieren, also den Wirkungshof von Ereignissen und den Bedeutungshof von semiotischen Aus- bzw. Eindrücken zu nrhieren führt auch zu dem Efeckt das Ziel dadurch, gar knapp aber eben doch, zu verfehlen, dass einem das dicht neben dem Lichtkegel des Suchscheinwerfers liegende im besonders tiefen Dubkel verborgen wird.

 

qoscht קושט «Wahrheit (i.s.v. Aufrichtigkeit)» vgl. aber Bewahrheitung bzw. Gewissheit unter WAW drüben im Dialogischen des Erkenntnisflügels des Hochschlosses und ferner alef-mem-taw /emet/ [oben]

èÀLÀ÷ /qoscht/ èÀùé÷ quf (jud) schin chet

/kischeax/ hart, starr Adj. êùé÷ Your quiche Speckkuchen

quf - schin - tet: /koschet/ Wahrheit quf (waw) schin tet èùå÷ uprightness Rechtschaffenheit, aufrechter Wuchs

/kischet/ schmücken, ausschmücken, dekorieren èùé÷ decorated

= sich mit fremden Federn schmückem

/kaschat/ Dekorateur

= Dekorationskunst

quf schin jud éù÷ strawy strohig

/koschj/ Schwierigkeit (quf waw schin jud) éùå÷ difficulty

....

/kaschet/ quf schin taw Bogenschütze úù÷ arc, Bogen

 

Wahrheit emet alef-mem-taw

 

alef mem resch /amar/ sagen øîà

auch diese Wortqzrzel unterscheidet sich 'nur' im letzten ihrer drei Otijot sowohl von einem Waheheits- als auch von einem Vertrauensbegriff - wobei es sich ausgerechnet um das ReSCH mit den ganzen Konontationen für und wider den/die Menschen handelt.

/omer/ Wort, Spruch øîà utter

alef mem resch he /imra/ Rede, Saum äøîà she said

alef mem schin /emesch/ gestern Abend Adv.

alef mem taw /emet/ Wahrheit (alef mem taw o taw) /amitot/ Wahrheiten

- wirklich adj /beemet/

....

wahrer Friede schalom-emet

/imet/ alef mem taw bestätigen

/amitut/ akef mem taw taw Richtigkeit

....

alef mem taw khet taw /amtaxat/ Sack

- bei sich, in seinem Repertoir

alef mem taw jud /amiti/ echt, wirklich, eigentlich, richtig

alef mem taw lamed he /amatla/ Ausrede, Vorwand (vgl. die bereits tanachische arnung vor einer inhaltlichen Erweiterung der Botschaft/Wahrheit - und zwar mit der Unmöglichkeit dies beim formellen Übersetzen zu vermeiden)

 

#Interessen

$

Nochmals entschuldigung: Hier bleibt Ihnen auch das nicht erspart -

(INJaN) ïééðò

'Beide' (gar Ihre?) Personen - immerhin diese biologischen Geschlechter,-  beim Wai als asiatische Sawatdee-Reverenz dem/des Plural/s.. Sache, Angelegenheit, Thema, Gegenstand, Fall Interesse wobei Ein- und Mehrzahl sich bei /injan/ auch (vgl. die asiatische Sprachlogik namenrtlich für Abstrakta) in Iwrit nicht leicht bzw. nicht auf der Wortebene unterscheiden.

Die neiden Interessentürme (immer andere, gar widersprechende, deren Legitimität weniger zur Debatte steht als ihre 'schlichte' Vorhandenheit und damit Handhabungsnotwendigkeit bzw. Art und Weise)

Ja, wir/ich gehe/n denkerisch und tatsächlich von der Existenz (zumal verhaltensfähiger) Subjekte (also nicht allein von vollständig determinierten Gegenständen/Objekten) aus, die sich nicht immer alle für uns/mich interessen, die gerade dies (sich für uns/mich interessieren, teils) tun, und von denen wir/ich dies(s/manches Interesse) gerne möchte/n resektive eben nicht haben (weniger wahrgenommen werden) wollen/will. - Wobei die vier genannten Kategorien einander durchaus teilweise, bis vollständig, überlappen können und wechselseotig gerade nicht ausschließen müssen/dürfen, ein und das selbe Subhekt/Objekt gleichzeitig oh pluraler Schreck - mehrenen davon zugeordnet werden kann & darf. Sein/Werden des Hoschlosses. jedenfalls/immerhin der Hohenzollernburgfestung

Weniger im Gegensatz, als im (gar auch die Widersprüche qualifiziert aufhebenden / überwindenden / transzendierenden) Unterschied

zum empirisch Vorfindlichen (weit überwiegend - wenn auch aktuell erinnerbaren - Vergangenen; vgl. besondere Augustinus und die nur ex poost mögliche haftliche Gewissheit, künftig exemplarisch lauernder Falsifizierbarkeit) quasi ‚einerseits‘ und der Planung (dem/des antizipierten Zukünftigen) weitererseits

Darstellung der Vier temporären Bezugsräume der grammatischen Zeiten

'bleibt' Ihnen, uns Menschen bzw. dem Geschehen übrerhaupt (zumindest bisher respektive derzeit) nur die (quasi dafür vergleichsweise unmiuttelbare) Gegenwart zum bis als Sein und zum/als Werden. Vergleiche dazu auch das womöglich sogar regenerative Erfordernis mindestens zweier vweaxhiwdener physzukufzscher Seins- oder gar 'Betriens'-Zusände immerhin von Lebewesen., die ja so oft als eher nach 'innen' bzw. als eher nach 'aussen' gerichtet beschrieben bis erlebt werden. So werden z.B. am/im sogenannten 'vegetativen Nervensystem' das selbst (nicht so ganz ohne informierte Willkürelemente) als quasi besonders innerlicher Teil (der ohnehin weitgehend im Körper befindlichen) Nerven verstanden wird, komplimentäre Wirkungen des 'Sympatikus' von solchen des 'Parasymüatikus' . Gar als quasi gegenteilig, unterschieden.Besonders irreführend an soche durchaus zufreffenden analytischen Trennungen ist ja oft die Zuordnung weiterer (um nicht zu sagen gleich aller übrigen) Aspekte (der Weltwirklichkeit/en) ünerhaupt zu und nach diesen Kategorien: hier namentlich der Aufmerksamkeit bzw. des Bewisstsein/werdens - und besomnders schlampiger bis mechanistisch-aussenorientierterweise immer noch sogar die brav eindimensonalisierte Aktivitätsforderung.

Versuche i/Ihre quantenartigen 'Pakete', basal kleinster Zeitfenster namens 'Augenblick' (zwischen vorher und nachher - im Unterschied zur geometrischen Ausdehnungslosigkeitsvorstellung jedes Punktes) als Dauer (mittels Schwingungsintervallen des Rauschens - gar an Frequenzen menschlicher Gehirne, bzw. geeicht an jenen von hauptsächlich Cäsiumatomen) zu messen (bgl. etwa Jürgen Zulley) ergeben eine Zeitdauer, einen (zwar Biologie-typisch etwas schlampigen, also anpassungsfähigen deswegen aber längst nicht im qualifizierten Sinne rhytmischen, sondern eher zyklischen) Takt von cirka drei Sekunden Länge. Deren/dessen Dauer allerdings auch diesseits (oder jenseits) von psychischen Erkrankungssymptomen (mit typischen, s<stematischen 'Gegenwartsdauer'-Verschiednungen) als recht verschieden lange und unterschiedlich intensiv andauernd erfahren und divers statt beliebig (sowohl zwischen meist 'überhaupt nicht [mehr]' und 'wichtig', sprich insbesondere emotional hoch 'aufgelanden' - als auch zwischen 'kurz' und 'lang') erinnert werden.

 

Was empfundene und erlebte Zeiten und namedntlich Zeitdauern angeht wird auch gerne vergessen, dass z.B. eine Stunde bereits imanhängig von solnstigen persönlichen bzw. situativen Besonderheiten von einem Menschen der nisher fünf, fünfzehn oder fünftig Jahre lang gelebt hat als i, Verglecih dazu zunehmend kürzer empfunden wird - was gegenläufige Erfahrungstrends zumal mit noch deutlich längerer Lebenserwartung .

 Oben zwischen den Treppentürmen der einander nicht gerade selten widerstreitenden Interessen befindet sich der Menschen - immer wieder pflichtschuldig als Fortschrit zu feiernders bis vorgeblich damit identisdches - Instrument zur (gar auch noch be- und entschleunigungsfähigen - mehr oder minder) sachgerechten Vertaktung - nicht zuletzt - wider persönliche bzw. soziale Rhytmen und mancherlei Zyklen respektive Takte und sogar ein Uhrwerk - gar geradezu der Ausdruck höchster Sachlich- wider Persönlichkeitsorientuerung, Vergenauungsmöglichkeiten und insbesondere Beschleunigung.

Nicht ganz ohne weltgeschichtlie Ironie - vor allem aber sehr bezeichnenderweise - geht die Entwicklung/Erfindung der mechanischen Räderuhr, mit ihrem gesamten Vertaktungspotenzial des und der Menschen. (jedenfalls abendländisch) auf einen, gar kontemplativen, Mönch im heutigen Oberitalien zurück, der mit seiner/dieser technologischen Wende zu neuzeitlichen Beschleunigungsmöglichkeiten damt (quasi am Sonnenstand vorbei und vor allem genauer bzw. detailierter als dieser) einleitet - womöglich zu götzen- äh gottesdienstlichen Zwecken heteronomer Gleichrichtung zumindest tendenziell aller Menschen an einem gegeben Ort (durchaus inklusive der Koordinierungsprobleme über lokale bis globale Zeitzohnen hinweg).

Der moderne Befund, dass sich zumindest verdächtig macht wer Zeit hat - gar solche die nicht geschäftig-fokusiert (und sei es notfalls für Freizeitaktivitäten äh Kontemplationsseminare (für mehr innerliche Tiefe) exakt verplant und strukturiert ist - passt kaum weniger gut zur Klage darüber, wie zur - mit den Knappheiten begründeten - Bemühung eben darum. Die Zeitstruktur aufrecht zu erhalten um zu Überleben wichtiger zu sein/werden droht als das bis dieses Leben überhaupt zu füllen/führen - könnte mit 'Vertaktung' getroffen/bezeichnet sein.

Zenons Kontinuitätsparadoxon, oder die 'schlichte' Mathematik von der Halbirung der zum Ziel noch zurückzulegenden Strecke der Schildkröte, gar des Achill, nach der Hälfte des (jeweils verbleibenden) Weges ergibt bekanntlich ein paar Eigentümmlichkeiten, zumindest 'der Länge' (gar inklusive jener der, so unabhäginmg vom persönlichen Erleben ihres Vergehens wie uns möglich vertakteten äh zerlegend gemessenen, Zeit):

Die aritmetische Reige/Rechnung: ½ + ¼ + 1/8 + 1/16 + 1/32 + 1/64 + 1/128 + 1/512 + 1/1024 + 1/2048 ... tendier ja zum Grenzwert (von)/'Limes': eins, ohne 'ihn' 'wirklich' zu erreichen. Im 'Wirklichen' des physikalischen Entfernungsmassstabes (etwa metrischer Normierung) lässt sich der verbleibende Abstand zum/vom Ziel optisch zunächst noch leicht erkennen, bald hilft aucheine Lupe bis ein Fernglas äh Lichtmikroskop und schließlich selbst die beinahe atomarfeine Auflösung eines Elektronentunnelrastermikropskops Ihnen/uns nicht mehr, um den errechnezen 'restlichen Abstand' zu erkennen. Auch der rießige Genfer Teilchenbeschleuniger (ULHC) erreicht den 'Schwarzschildradius' der 'kleinsten' eben planckschen Länge vom 10 hoch minus 35 Meter (bei 'Weitem' noch) nicht, an dem die Physik, gar im Unterschied zur Geisteswissenschaft, ihren Erkenntnishorizont.- weit ‚jenseits‘ unseres/der Menschenheit physiologischen - erreicht/'berührt', während 'sich' die Infinitesimalrechnung auch diesseits des Burghofes (dennoch durchaus bzw. herade noch eindimensionaler als immerhin 'flachlandverdächtig'; Plato) 'immer' weiter-'denkend' (dem gar mathemathisch grundlagenkrisenfesten Gespenst)

der Unendlichkeit annähert. .

Na klar legt eine Schildkröte und selbst eine noch so langsame Bewegungsfrorm nicht immer nur die Hälfte der verbleibenden Hälfte der Entfernung, sondern entweder irgendwann (und insofern eher früher den später als erwartet) die ganze Strecke zurück, oder kommt eben nicht an. Doch das gelehrte bzw, kontemplative Gelächter zeigt durchaus, dass der (topologisch selbst auch noch ausdehnungslos zu denkemde) 'Punkt' bzw. 'Zeitpunkt' (sprich: die Geschwindigkeit) des 'Ankommens'/Aufenthalts, längst nicht so exakt wahrgenommen werden kann, wie wir - zumal daselbst bedindlich - allzumeist meinen und erleben. Aber machen Sie sich bitte keine allzugroßen privaten Sorgen (physikalisch-mathematisch bzw. theologisch-philosophische also eher ausgenommen), denn die verstandesmäßige Umrechnung in plancksche Zeit ergibt 10 hoch minus 41 Sekunden, so dass unsere alltägliche, menschliche Zeiterfahrungsauflösung etwa drei Sekunden 'andauernder Jetzt-Gegenwart' um ettliche Dimensionen 'länger' bzw. 'langsamer' als die Unschärferelation (Werber Heisenberg) zu verbleiben scheint.

.

 ‚Wahrheit‘ אמת ׀ קושט ׀ שלום – wie auch immer, doch qualifizierte, anstatt singulär vereinzigte / vergottete – befindet (bewegt, verbirgt / erschließt) sich, so gut wie immer, zwar zwischen (den) Extremen, doch nie genau an/in der/einer (ob nun arithmetisch oder geometrisch, bis pistisch bestimmten – jedenfalls auf/über einer Kugeloberfläche, zudem/ohnehin  ‚überall  befindlichen‘, äh vorzufindenden) Mitte.

Zeitmanagement Summe/n, gar der Vierfeldertafel dessen C's nicht ganz vermeidlich werden): Wichtiges ist nicht das (dazu wird auch nicht alles aber manches) Dringende; und vom Wichtigsten tendenziell das Unangenehme/Unbeliebte bald erledigen, erleichtert Vieles. Cirka acht Minuten Tagesplanung, (na klar und obligatorisch) am Abend vorher (selbst doch nicht vorzugsweise nur in virtueller Weise) genügen - namentlich bezüglich der Konzentratins- und Kontemplationssformen bzw. -zeiten - 'überwiegen'/überwinden noch so gute der 36.000 Zeitplanungsformulare / -techniken / -methoden.

Doch der Preis des/tür's Managhenen(s überhaupt, ist/bleibt jener der eher 'nur'/immerhin begrenzbaren / selbst(mit)bestimmbaren, denn völlig zu vermeidenden Vertaktungen für'n (gar leicht mit gewollter/typisierender Resonanz der Vielheiten und Vielfalt[en] verwechchselbaren) Gleichschritt/Uniformität als solche/n und/oder für was oder jemand anderes/anderen.

Und höchstens Pläne (Sprachregelungen, Denkweisen, Gefühlsdeutungen pp.) die wichtiger genommen/gemacht werden als die Sachen/Personen, überstehen die (ersten) Begegnungen mit der Realität ('dem Feind' so immerhin Carl v. Chlausewitz) völlig unverändert: Im Gefecht ist es stehts wichtig eine Reserve bereit zu haben (nicht immer alles nur auf maximaler Volllast statt ökonomisch zu fahren). Ein/der Plan jedoch ermöglicht die gar entscheidende, situative (gar spontan erscheinende/waussehende) Intuition weitaus eher als er sie behindert, nur vollständig ersetzen bzw. erzwingen kann er sie so gut wie nie. «Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.» ZV-Colonel Hanibal Smith. A-Aufgaben: wichtig und dringend - B-Aufgaben: wichtig und (noch) nicht dringend - C-Aufgaben: dringend und nicht wichtig - D-Aufgaben sind nichtnotwendigerweise vergnüglich.

Vorfindlich sind zwar - sowohl außerhalb des als auch etwa im menschlichen Körper - zweierlei einander paradox widersprechende - jedenfalls zyklisch nicht wirklich miteinander zur Deckung bringbare - Grundtendenzen: jener zeitliche Verlauf der zunehmenden Entropie (vgl. Hauptsätze der Thermodynamik) die irreversibel/unumkehrbar ablaufend Ordnung/Struktur und damt Sicherheit zerstören bzw. 'altern' lassen und

jene die geradezu entgegengesetzt (doch immerhin bedingt umkehrbar und keineswegs totalitär) andere/neue Struktur und Ordnung, gar zunehmender Komplexität, enstehen lassen.

Doch daneben bis dagegen steht seht auch noch bzw. besonders die empfindungsmäige Eblene psycho-logischer Zeit (die weder mit der pgsikalischen, der biologischen noch etwa der sozialen, der ökonomischen oder gar der politischen Zeit übereinstimmen bzw. harmonieren muss).

Mensdchen seien bzw. sind auch Kinder 'Ihrer Zeit', die sie mit geprägt hat (respektive die diese Menschen ihgrerseits mehr oder weniger mitprägten). Mache mystisch erfahrene/'begabte', für krank gehaltene und/oder 'genial' genannte Leute vermochten und vermögen dies auch zu transzendiereb, was ihen reher übel genommen - und mit Heinrich Heine zumindest letzten zeitgenössisch (wo/aks man es mit- oder wenigstens nebeneinander aushalten musste) 'nie verziehen' - wird. Und selbat/erade auf der politischen Ebene, wo so gut wie alles insbesondere durch Fristen(setzung) gesteuert wird, gibt es ein (gar Atombomabwurf-ben belasteten? Vgl. N.N.) asiatisches Konzept vorübergehend aus dem Zeit(verlaufs)zug auszusteigen - jedenfalls eine Denk- pder gar Kontemplationapause (in den Verhandlungen) einzulegen - der als eine Ablehgnung/ein Verzögerungs- oder inzwischen Faktenschafftrick bis 'Nein' ins Abendländische (Demken/Verstehen und Sprechen) übersetzbar scheinen mag (ohne das wirklich sein bzw. ohne so geneint sein zu müssen). Das Paraxon der Zeit ist weitgend (un)bekanntlich: Zeit verlieren heißt Zeit gewinnen.

Für die Aufwendung vor dem Handeln, gar planerisch (nach) zu denken, leuchtet es manchen Leuten sogar manchmal ein - konfligiert allerdings nicht selten und oft erheblich mit der Überzeugtheit dies bereits einmal/anderweitig erledigt bzw. Dank habitualisierter Routiniertheit oder überschüssiger Kraftreservennicht notig zu haben. Eher noch übler wirkt sich ja die eher intuitionsfeindliche Überzeugung bis Forderung aus immer (nur) 'sei spontan' als Aqzivalent für autentisches / 'ehrliches' / 'unverfälschtes' Verhalten zu handeln.

Außer Zeit zur Besinnung, in welchem näheren Begriffsverständnis auch immer, mag zurecht bestritten werden, dass jede Zeitverschwendung respektive zutreffen, dass nicht jede Geduld (und Gelasse njeit) auch nur langfristig/zwangsläufig zu besseren Ergfebnissen führt. - Nicht von ungefähr formulierte J.J.R. es für die Pädagogik und das Paradox gilt selbst der Mädchen und insbesondere jeder Bildung, namentlich drüben im engeren, qualifizierten Sinne.

Solche/persönliche Momente quasi ewiger Gegenwart einerseits mögen für die andere Seite bzw. sachlich durchaus als (Aus-)Flucht bzw. Verzögerungsversuch - jedenbfalls immrt entschöeunigend - wirken und sie zu respektieren kann (glaich gar vom Siegermächten - erst recht solche die einen besonders hohen Preis dafür zahlten) nicht er- bzw. abgezwungen werden.

 

 

Die 'Wahrheit', gar Wahrhauftigkeit, selbst bis gerade, von Markt-Preisen (also nicht nur von, keineswegs ausgestorbenen, Planpreisen oder von heimlich über offiziös bis offiziell subventionierte) kann immer wieder ein wichtiges Beispiel nicht autentischer, also (zumindest im alltagsspachlichen Verständnis) verlogener Notierungen sein/werden.

So ziehen die - häufig auch 'Psychologie' genannten und vor allem massenmedial zu manipuliereb äh positiv/optimistisch zu beeinflussen versuchten - sich wechselseitig bestätigenden Zukunftserwartungen vieler Handelnden (nicht nur auf den Finanzmärkten) die Kurse stärker in die Höhe (oder aber eben auch Tiefen) als dies dem 'realwirtschaftlich' genannten Geschehen angemessen sei oder wäre.

Manche Leute wollen such und/oder anderen an dieser Stelle das Spekulieren auf die Zukunft verbieten und übersehen bis ignorieren dabei, dass lateinisch 'chredere', zumindest eine wesentliche Vertrauensform, darin besteht: Einerseits mit den künftig zu erwartenden Verhaltensweisen/Reaktionrn insbesondere des und der Menschen zu rechnen, und dabei anderseits nicht zu verlangen, dass sich alle Dinge, Ereignisse und Personen so einstellt respektive verhalten haben wewrden,/müssten, wie es, gar mechanisch bzw. auf dem heute aktuellen eiugenen bis durchaus gemeinsamen Wissenstand, (insbesondere erst dann künftig) befürchtet oder erhofft wird.

Zudem würden aber gerade die gegenwärtigen Realitäten selbst, höchstens dann 'ehrlich'/'wahrhaft' funktionieren bzw. darstellbar/abbgebildet: Wenn dabei die Preise aller verwendeten 'Güterarten' - also namentlich aller 'privaten'/persönlichen 'Arbeitskraft' und der 'öffentlichen Güter'

- wie: Infrastruktur(en), Menschen (namentlich als Konsumenten, Pauienten und Produzenten), Umweltsicherheit, Wohnqualität, Ernährung/Gesundheit, Burg- und Landfriede bzw. Streitschlichtungsverfahrensregeln, Sachkenntnisse, Kultur-, Medien- und Gemeinschaftsangebote, 'Boden', Luft, Gkücksempfinden, Wasser, Energie(n) aber auch Geld etc. -

mindestens kalkulatorische (wo nicht monitär ausbezahlte) Berücksichtigung fänden.

Was ja besonders bei jenen unterbleibt für die es

wie erwa für (den gar Verlusst an) menschliche(r) Lebensqualität (nicht allein der bis aller anderen Leute/Nationen/Generationen - sondern sogar der 'herrschenden' Funktionseliten mit negativer Freizeitentwivklung und weiterhin der 'abhänig'er fremdbeszimmt 'areitenden' Klassen. bei zunehmender zumindest Vertaktung und vereinfachender Reduzierung auf Oberflächlichkeiten / als Benutzeroberflächen bis gleich Durch-Normierung aller Menschen und Lebensbereiche - selbst inklusive aus dem 'Produktionsprozess' herausgenommener bis herausgezwungener z.B. arbeitsloser, wegzusperrender, kranker oder pflegebedürftiger Soziallastquptensteigerungen),

die insbesondere bedarfsungerechte Verteilungstendenz der Allokation (vgl. Olson's 'ehernes Gesetz der Oligarchie' mit Horst Baiers Erweiterungen auch hinsichtlich Nachfragemachtkonzentreationen erwa durch Wählermehrheiten; F.J.R.) weitaus meisten Vermögens- und Einkommensartarten (eben nicht nur ökonomischer oder immerhin so bezifferter/bezifferbarer) ist dabei recht unanhängig davon gebenen ob tendenziell mehr, weniger oder gleichbleibend (wenig oswe tuviel) an Produktivitätsergebnissen verteilnar ist

und die 'natürlich' genannte Regenerazionsfähigkeit (aller Lebewesen, des zumal globnalen Klimas und nachwachsemder bzw. gar nicht nachwachsender Resourcen diverser Arten)

gar kein oder allenfalls machtverzerrt asymetrische (etwa oligopolistische/monopolistische etwa besonder unternehmerisch geschicjte oder gebildete Minderheiten bzw. durch Nachfragemachtkonzentration bestimmte wie z.B. auch Wählermehrheiten) Preisbildungsysteme und/oder die - namentlich kurzfristige bzw. lokal nicht negativ sanktionierte / persönlich nicht unmitt bis delegierbareelbar zu verantwortende - Möglichkeit ihrer Umgehung/Ignoranz gibt.

Vorstellungen nach dem Muster: 'Hier die ehrliche/fleißige Realwirtschaft sage (mit Eigenkapitalrenditen von sechs bis sienen Prouent) die Wahrheit und da die trügerische/faul schmarizende Finanz- äh Geldwirtschaft (gierig operationalisiert mit EK-Renditen von 25% olus) beutet sie äh uns aus und die Welt aus', greifen bereits/gerade konzeptionell daneben (mindestens aber zu kurz).

Eine weitere Kontakerierung von 'Wahrheit' mannivestieren manche in Versuchen Ungleichheit als solche und/oder in bestimmten Hinsichten/Aspekten zu verbiten bzw. sogar zu leugnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zumindest neuzeitliche Verwechslung von Wahrheit - bereits 'inhaltlicher' und erst recht wesentlicher/persönlicher qualialer bis wechselseitig Resonanz sogar Harmonie, findender - mit der Eindeutigkeit von Sätzen (die nicht einmal in jenen der Mathematik hinreichend ansolut ist) gehört, bis auf Weiteres, weiter zu den wirkmächtigsten Instrumenten des Heteronomismus (selbst wider/über sich selbst).

 

 

 

“Die Wahrheit, die sich in Worten

ausdrücken lässt, ist nie die endgültige

Wahrheit.“ Laotse

In der überlieferten Weisheitsliteratur kulminiert dies zu der Einsicht: Der Mensch ist weise solange er sich bemüht nach der Wahrheit zu suchen, wo er aber meint die Wahrheit gefunden zu haben wird er zum Toren.

 

Wir fürchten (gar im qualifizierten, sich von den Ängsten vor der Angst unterscheidenden Sinne), dass Wahrheit sowohl etwas persönliches, als auch (bereits daher) nichts singuläres, ist/wird und Respektsabstand (davon/dazu anerkennbar) bleibt.

 

 

Bereits und gerade in dieses Gebäudeteiles  Gründekeller dieses ganzen Vertrauens- und Glaubensgebäudes, das sich angesichts und über der Widerspruchsbastei erhebt, der jedoch eben unter dem Niveau des Burghofes verborgen liegt, sind gleich viele und sogar gleich gewichtige dafür und komplimentär dagegen sprechende Greünde für und wider alles un jedes zu finden, was bekanntlich Entscheidungen nicht gerade leichter macht. Die - der Definition qualifizierten Wissens entsprechend - auch auf Gründen, deren quantifiziertem/gewichteten Ergebnis, beruhen können sollen/wollen aber nicht müssen.

 

 

 

 

 

 

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