Im ‚schnellen Gang‘ durch ein paar biographische Details mancher Landschaften meines Innenlebens, die ich selbst eingestandenermassen lange Zeit lieber gar nicht (wieder) zu betreten wünschte.

O.J. im BMW Z-3 Roadster - Sprung zur Kurzfassung
 

 

Details zum ersten Teil

Mäander - Sprung zum zweiten Teil 

 

 

Nein, an ein Geburtstrauma erinnere ich [O.G.J.] mich nicht

 

 

Vorgeburtlich mag ich zwar so manche Last und Fähigkeiten mitbekommen haben, doch physio-logisch begann ‚'das Drama' mit selbstverständlich zum Schutz gedachten, damals noch. bzw. gerade, obligatorischen – Impfungen: Das heißt, mit meinen (zugegeben: paradoxen, zudem stochastisch unwahrscheinlichen) Reaktionen (zumindest auch) darauf: Anstatt etwa Pusteln etc. zu bilden, lieber den Entwicklungsprozess (äusserlich insbesondere erkennbar am nicht weiter Laufenlernen) einzuschränken, und dafür viel (meist immunsystem-)krank zu sein/werden.

 

 

 

Ein 'Höhepunkt' war die unangemessene, explosionsartige Vermehrung meiner weißen Blutkörperchen (zu einer Zeit, als die therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung dieser Leukämieform erst vereinzelt im Entstehen waren). Einem, auf eher ungewöhnlichem Weggn gefundenen, Mediziner trug dennoch erheblich dazu bei, mich – auf damals, etwa hinsichtlich Nebenwirkungen, noch recht unvollkommene Art  'zu retten'.  Immerhin habe ich, bis heute, ein 'Andenken', das (militäraktenkundig und von Fachleuten) als «Tierfellbehaarung» auf der vorderen, oberen, rechten Brustpartie beschrieben wird – und, um einiges relevanter, ein Kardia (von lat. Cor; bzw. Herz-Kreislauf-System) das sich messbar, nicht besonders für 'körperliche' Dauerbelastungen eignet; sowie auf Dauer bedrohliche  Reaktionen auf manche Medikamente, mitgenommen.

Eines der (neben meiner Schilddrüse) eher 'Dauerthemen' ist ein recht intensiver Bewegungs- und eher ungewöhnlicher (gar 'schneidersitzartiger', bis bewegter) Lagerungsbedarf meiner Beine, nicht allein des Nachts, mit durchaus ausgeprägten Krampferfahrungen. 'Das', seit circa dem 50isten Lebensjahr, von medizinisch uneindeutigen, doch mit 'chronisch' merklich 'erhöhten Leberwerten', bis 'Blutzuckervariationen', korrelierten, meist eher brennenden, Oberflächen nahen, wandernden Teilflächen-Schmerzen, wechselnder Intensitäten, hauptsächlich in den Extremitäten, 'begleitet' wird.  Auch das familiale Aufwachen, sowie akademische Beschäftigungen, mit/zwischen physiologischen Kenntnissen und Behandlungsvarianten, haben eben bekanntlich weder nur Nachteile, noch ausschliesslich Züge reinen Vergnügens, aufzuweissen.

 

 «Das Leben ist eben lebensgefährlich

Das Meer – ein mehr als immerhin therapeutisches Massnahmenpaket

 

 

 

... von durchaus (wenn auch nicht immer gleich für 'alle Welt') weiter empfehlenswerten Wirkungen, die – weder durch den Aufwand und die recht langen Anreisewege; noch (in meinem Falle) durch den unauslöschlichen Schock, im Emdener Krankenhaus allein (wenigstens mit meinem Stofftier), hinter einer Wand mit Glasscheibe, zurück bleiben zu müssen –  zu ernstlich beeinträchtigt werden können.

 

Winzige Insel unter Palmen -> zu Horizonten

·         Die Vielzahl(en) und Verschiedenheit(en) der dort und damit möglichen Erfahrungen, ist bekanntlich kaum vollständig / gleichzeitig zu erfassen; und so manches davon wird eher durch sein 'Fehlen' an anderen Orten (deren eigene, bis einmalige, Qualitäten dadurch gar nicht geschmälert sein/werden müssen) deutlich.

·         Bereits geographische Horizonte an Küsten, auf Inseln, Schiffen bzw. Meeren, und deren Analogien, in noch weitaus anderen, bis grösseren, Lebensbereichen, beschäftigen mich seit- und bisher:  Raum und Zeit, als 'a-priorisch vorgefundene Prinzipien', kann der Mensch eben nicht so 'leicht' weg lassen, wie einzelne Erfahrungen (zumal 'abweichende', bestreiten).

zur Nordseeinsel Langeoog

Die Beeindruckende Beständigkeit der Insel(n) selbst, und mancher ihrer Bauwerke, gar über Jahrzehnte hinweg, in und trotz Sturm, Tiede (Ebbe und Flut) kontrastiert eindrücklich, bis dichotom, mit der Vergänglichkeit, bereits meiner (gar Sand-)Bauwerke, erst recht am Strand (bis erunnerlich Wissbarens). Nicht ohne erhebliche Verbindung zu vorbeugenden Konzepten des: 'Wer nicht deichen wolle/könne müsse weichen' (insbesondere 'Niederer Lande', aber auch zumindest lange, gar alternativem Vorgehen Venedigs) – bis an paradigmatischen Grenzen.

Und/Aber wird in seiner eigenen Absolutheit dieses Gegensatzes (von Sein und\aber Werden) durch die Einsicht relativiert (eben in Beziehungsrelationen genommen), dass etwa selbst London's Themse bzw. Rhein, Maas, Schelde, Wahl, Leg, Jisel einstmals / dereinst als 'Nebenfluss' voneinander, ganze Meere, Ozeane und Kontinente völlig anders, als jetzt gerade, oder als kartographisch genordet, bzw. als ausgerechnet von 'mir' aus/her, angesehen, werden können nnd/oder 'müss(t)en'.

Insulare Überschaubarkeiten, ihre begrenzte, zumal auch bedrohliche, Enge und durchaus sogar bergender Weiteh, korrespondieren (kaum viel weniger) mit dem Wasser und Meer, als den oh größester Schreck 'gegenüberliegenden' Ufern, oft doch recht anderer, bis nicht nur völlig fremder, Selbstverständlichkeiten (nicht allein, aber eben auch, des Gehens/Fahrens auf einer bestimmten Straßenseite, des Kleidens, des Sprechens, des Benehmens pp.) die immerhin mein bei Weitem und gerade nicht etwa hauptsächlich allein rationales Denken, bis Handeln, mit betreffen. Vor allem in der mühsamen Einsicht, 'gar nicht Robinson zu sein', der unscharfer-weise ohnehin 'seinen' Hund bzw. 'Freitag' ... Sie wissen schon (was/dass sozio-logisch).

… nicht so ganz allein auf Erden.

 

 

 

 

 

 

 

Drei wesentliche Erfahrungen im Kindergarten(alter)

 

 

 In größeren Räumen, mit noch viel mehr Material, als 'zu Hause', und manchmal sogar mit Helfern, durfte ich Bauen, ja die errichteten Werke sogar – vereinzelt, bis zu einer Woche (für das Alter also, gefühlt erstaunlich) lang – stehen lassen. Daheim wurde das 'zeitliche Limit' zwar eher noch grosszügiger ertrotzt, die Zerstörungsgefahr durch meinen (ansonsten, bereits damals, recht patenten) jüngeren Bruder, und das Aufräumen, der, als «Sauerei» zu bezeichnenden, unfertigen Teile (sprich: deren schmerzlich, 'bestialische Zerstörung', gleich gar als eigene Gehorsamsleistung) war und wurde dagegen eher noch grösser. Während also 'die' Erfahrung mit der ständigen Vergänglichkeit meiner 'Bauerei' (bis bald wiederholt folgender 'Schreibereien) und deren 'Nie-Fertigkeiten' (etwa im, wenigstens scheinbaren, Unterschied zu mancher meines Vaters als Architekt) recht ambivalent …, bleiben mir zwei andere (mich durchaus überraschende) Aspekte in erstaunlich hefriger, bis angenehmer, Erinnerung.

nicht allein wissenschaftliche Modell-'Welten' auf so manchem Boden – unter 'US command' planes, lange an meiner Arbeitszimmerdecke

 

Die Kindergärtnerinnen, mit denen ein sehr freundliches, (seitens meiner Familie ein) teils geradezu privates, Verhältnis bestand, erzählten (unter manch anderen) ausgerechnet die 'biblische' Geschichte von 'der Sprachenverwirrung (heb.: belil safot' die mich seither immer wieder vielfältig beschäftigt), so anschaulich, wie ich es danach nur noch selten, und bei wenigen Erzählstoffen – von denen ich nun doch so einige zu kennen vermeine erlebt habe. Der, falls Sie wollen, doch so 'offensichtliche' andere, inhaltliche Zusammenhang, mit der (Turm-)Bauerei, fiel mir übrigens dennoch – erst beim Niederschreiben – auf. Vielfalt/en war/en (im inzwischen wohl 'Kindi' genannten) zwar nicht ausdrücklich thematisiert – doch Verschiedenheiten, und insbesondere 'angleichende Ungleichheit', sind immerhin nachdrücklich erfahren, bzw. exekutiert, worden:

Turmbau zu Babel - Mosaik in San Marco zu Venedig -> mehr zu 'belil safot'

 

 

 

Mittags stellten sich die 'Tanten' an den Aussentüren auf, um jedes Kind persönlich, mit Handschlag, damals heim in die Mittagspause, zu verabschieden (für mich bereits durchaus ein zentraler Ausdruck inter-generativer Wertschätzung). Aus den gemischten, lockeren Reihen der Kinder blieb mir, als deutlichste Spezifizierung in Erinnerung, dass hierbei, ganz selbstverständlich [sic! erscheinend], jedes Mädchen einen Knicks, und jeder Junge einen Diener, vor/für eine/r der freundlichen Erzieherinnen, machte. – Die Unterschiede (Erwachsene versus Kinder sowie weiblich versus männlich) in dieser (ver)ungleichen(den) 'Welt'-Wirklichkeit (mit/aus heb. HE  erschaffen) schienen mir damals klar geordnet zu sein. Auch diese beiden, noch 'älteren', Ungleichheitsfragen (im engeren,  verhaltensfaktisch  unausweichlichen, Sinne) habe/n mich/ich seither nicht mehr  ganz losgelassen.

Knicksendes Mädchen -> mehr über Gesten des BewirkensUngleichheit(sforschung)Dienernder Junge -> mehr über Gesten des Bewirkens

 

 

 

Mein Immer-'Ausserhalb'-Trauma – oder: (letztlich) nicht (ge)sicher(t) erreichbare Sicherheit (zumal anstatt: Geborgenheit)

 

 

 

 

 

Doch irgend etwas konnte, mit mir ('dass dies auch an und/oder mit der Realität hätte sein können', kam mir übrigens erst viel später 'in den Sinn'), nicht stimmen – ich war und bin anders, als die (meisten/ganzen) anderen (Jungs und Menschen, geblieben). – Ja, ich wurde unterwegs und 'beim Spielen' regelmässig, dafür nicht selten unmässig, (zudem teils gerade von/durch Mädchen), nicht gerade wenig, verhauen: Denn mein linkisch unsicheres Verhalten fiel auf (lud zu Hänseleien ein und nahm dadurch eher zu, als [ohnehin kaum 'spontan'] ab); für 'richtige Streiche', ‚Lagerfeuer‘ pp. war ich – teils aus vermeintlichem 'Anstand', teils weil 'komo-logischerweise' immer ich (selbst wenn ich gar nicht daran beteiligt war, für alle Vergehen) erwischt wurde – allerdings auch nicht zu begeistern. Und dabei war ich, selbst jüngeren sogenannten 'Mitstreitern' stets physisch unterlegen. Zumal Intelligenz war in diesem Zusammenhang auch keine Erleichterung, sondern allenfalls Anlass für weitere Hänseleien, zumal seitens der sogenannten 'Dümmeren'.

 

 Dazu, oder daher, kam/kommt noch, dass ich auch und gerade Liebe, insbesondere jene meiner Eltern, zu mir, als bedrohlich interpretiert habe (als: 'hau, schlag stich beiss kratz' empfand und bezeichnete) sowie, dass mir jedwede (zumal körperliche – es kommt ja zu genügend heftigen 'anderen') Berührung unangenehm zu werden begann. Und das – wohl zum Leidwesen mancher, selbst ernannter (Schmalspur-)Psychologen ohne, dass ich, bis dahin, je von irgend einer erwachsenen Person, physisch misshandelt worden wäre (auch änderte sich, seitens meiner Eltern, daran nichts). Tatsächlich fand ich – falls überhaupt – so etwas wie 'Freunde' (Bezugspersonen) nur unter Erwachsenen. Ich begann zu der Zeit von letzteren, und dann zunehmend auch aus Büchern, sehr viel – darunter folglich auch viel Falsches (als vorgeblich richtig übernehmend, ganz so wie in eher zahlreichen Schulen) – zu lernen.

 

 

Mein 'Inner(st)es' habe ich (dabei und damit) jedenfalls zunehmend mit immer neuen Panzerungen versehen, und mich 'eingemauert'. Insbesondere und hauptsächlich in für Gewissheit(en) gehaltenen, zunehmende Kenntnissen gerüstet, und durchaus  mit – respektive weit (weg)  drinnen im Wissen verkapselt. – Nach aussen hin habe ich mir zudem Schusswaffen (verfügbarere Alternativen habe ich glücklicherweise erst später bemerkt – in der Hosentasche ein- bzw.) nachgebildet, um mich damit gegen alle und jedes – na klar – 'verteidigen' – was denn sonst? – zu können, nein: zu müssen. Psycho-logischerweise habe ich dieses Abschreckungsinstrument (nach dem beliebten Rezept: 'immer noch mehr-des-Selben', zumal an überlegener Kenntnisauf- bis -überrüstung) beibehalten, obwohl/da mein Auftreten, durch die Hand, am Abzug, in der Tasche, und den Mund/Verstand 'an' jenem, intellektuell viel zu freigiebiger, Kritik-Reaktionen,  noch auffälliger geworden war, und (wie ich erst später zu verstehen begann) eher noch verstärkt, die bereits genannten Folgen zeitigte.

 

Palazzo Vecchio, Florenz

 

 

Muss ich überhaupt noch erwähnen, dass mein Hass, auf die 'Welt' (der anderen) um mich herum (und nicht zuletzt, also auch auf mich selbst), immer dramatischere Züge annahm? Ich mich intensivst militärischen Studien, wie Phantasien, widmete, und dass ich das Herannahen meiner nächsten Niederlage (in den realen Erlebniswelteb) schon, wie von einem Ausguck, vorher gemeldet bekam, und sich die Prophezeiung (und sei es auch eher wegen, als trotz all meiner diversen Vorsorge) wie von selbst erfüllte?

Palazzo Vecchio, Florenz

 

Bio-logisch zwar durchaus ordentlich 'aufgeklärt' psycho-logisch (und darüber hinaus vgl. modale Einzelwissenschaften) aber bestenfalls un-, wo nicht fehlinformiert, erwachte dann auch noch das Interesse an – nein, die gewaltigen ständig 'neuen' Fragen – der eigenen Geschlechtlichkeit, und an jener anderen (mehr oder weniger gern eingestandenermassen) so reizvoll-abstossend-anziehend-befremdlichen 'Sorte Menschen'. Klar lief alles gründlich schief. Dazu kommt, dass das erste Mädchen für das ich mich, auch als solches, ernstlich (und keineswegs 'nur', ja nicht einmal zuerst 'biologisch') interessierte, eigentlich nichts weiter 'vom «Freund» ihrer Brüder' wissen wollte; - 'uneigentlich' dürften auch noch gewisse, (zumindest mir damals unbekannte) familiale, elternseitige Interessenlagen beteiligt gewesen sein.

 

 

 

Wann auch 'brave' Schüler vom Gymnasium 'fliegen'

 

 

 

'Natürlich' [sic!] zurecht, wegen unzureichender Leistung (stimmt - 6,0 in Englisch und Französisch, knapp ausreichend in Deutsch etc. ist, in jenem Lande gemessen, nicht gerade ein begeisternder Halbjahresstand – dass ich 'mein Abitur' später, unter anderem, 'in English' gebaut, gehöre ja auch nicht unbedingt hierher). Bisher  waren Erwachsene, zumal Lehrer eingeschlossen, häufig von meinen, von mir damals für, so völlig selbstverständlich alternativlos, gehaltenen (manches lernen bekanntlich gerade Intellektuelle spät, bis nie), Verstandesleistungen stärker beeindruckt, als ich bemerkte. Und einigen guten Pädagogen waren rasch erhebliche Diskrepanzen, zwischen meinen 'mundwerklichen' meist sogenannten Leistungen und meinem 'schriftlichen Versagen', aufgefallen (bis einmal hin zur umgehenden Konsultation der Klassenliste, ob nicht noch ein Schüler gleichen oder ähnlichen Namens, aufgeführt sei). Vielleicht haben ja auch/gerade Gutachter an Universitätsinstituten mal 'einen schlechteren Tag' (oder war es gar doch ein 'besonders guter'?) – eine eindeutige Diagnose, mit einschlägigem Befund, kam jedenfalls nicht zustande. Dafür aber schliesslich einigermassen brauchbare Noten, auf den ganzen, wenn auch etwas verbogenen, doch ordentlichen Schul-, bis (Ein- äh Aus-)Bildungswegen, die sich aus einer Art Mittel von 'mündlich' (Sie wissen schon) und 'schriftlich' (vergessen Sie's), sowie aus vielfältigen (eher zu selten untertriebenen) Unterstützungsmassnahmen, nicht allein meiner Mutter, ergaben hatten.

 

Damals aber kam schon so einiges zusammen und dazwischen bzw. hinzu: Eine Klassen- sowie Französischlehrerin, deren Sorge (um ihren tötlich erkrankten Gatten) sie, auch bei einer erheblich weniger problematischen Klasse(nzusammensetzungimmerhin 'überstand' knapp deren Hälfte das Halbjahreszeugnis als Klassenverband), hätte überfordern, geradezu müssen. Gleich unserer Englischlehrerin beschränkte sie ihre schriftlichen Anforderungen nahezu ausschliesslich auf Diktate (in Aufsätzen hatte ich wenigstens inhaltlich einiges gut machen können, falls ich überhaupt noch/wi[e,]dermal können gewollt …). Zur Frustration mit diesen und weiteren, ausgerechnet ebenfalls weiblichen, Lehrern, kam die Entdeckung, vom, für 'meines gehaltenem, Mädchen, verraten', worden zu sein; und nicht zuletzt die Entwicklung der Beziehungskrise meiner Eltern (die beinahe bis zur Familientrennung führte). Mein Bruder und auch ich waren (trotz, oder gerade wegen, meiner paradoxen Eltern-Kind-Beziehungen, gleich gar als Jugendlicher) von der Situation besonders stark betroffen, und notwendigerweise intensiv mit einbezogen.

 

 

 

Den (zweiseitig quadriert) erlebten Schulsystemen (gesellschaftlicher Institutionen, allerlei Ranges) habe ich aber doch, (über den obligatorischen Totalitätscharakter4 hinaus, insbesondere zweierlei Komplexitätsreduktionen) vor- bis nachzuwerfen:

 

Der Vielfalten Vielzahlen ‚ihre‘ mehrdimensional durchaus Randhaeiten, bringen n-dimensionale  Grenzwerte‘ / ‚der Möglichkeiten-Limes‘ gar nicht auf/unter EINS.

 

Es wurde (vielleicht, das vermag ich durchaus zuzugestehen, nicht einmal 'wider besseres Wissen') sowohl versäumt, meinem Denken die basale Möglichkeit (und erst recht die Bedeutung) der 'Geschichte von Flachland' (d.h. der Anderheit höherverschachtelter Dimensionen), trotz eher guter Mathematik- und Physikunterrichte, auch nur anzudeuten – als auch unterlassen, mich über das 'Klein-Hühnchen-Syndrom' (d.h. jene menschliche Neigung zum verhängnisfördernden 'in Katastrophen-Denken / -Fühlen' und überhaupt von wohlwollend distanziert kritischen Sebst-Verwaltungskonzepten) in Kenntnis zu setzen. Glücklicherweise begegneten mir schliesslich (Universitäts-)Lehrer, insbesondere aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum, die diese angeblichen 'Kindergeschichten' nachlieferten. Heute ist wenigstens die, ja bereits bei Plato überlieferte, 'von Flachland', zwar auf hohem Niveau, aber immerhin sogar in populärwissenschaftlichen Zeitschriften (bei P.M.) und im 3W (bei Martin Kornelius) zu finden.

Letztlich/Derzeit als irreparabel, und allenfalls bedingt kompensabelgleichwohl als überwindlich, erwiesst sich – bei mir (also meine Sache? äh Schuld[igkeit]) – die (keineswegs etwa 'nur' verfrühte) reduktionistisch vereinfachende Anwendung der «Ganzwortmethode» beim Lehren von Schriftsprachen, sowie viele mangelhafte Wahrnehmungskontrollen; so bedurfte es des Sehtests für die Fahrerlaubnis, bis mir ein 'Nasenfahrrad' (Brille, genannt) verpasst wurde (damals noch ausreichende, anstatt etwa vollständige, Sehleistungen ermöglichte – zu meinen 'legastenisch' wie 'dyslexisch' aussehenden 'Fähigkeiten', bis 'Indentitäten'[!] vgl. auch ¬ 'Über Schreib-Stile'). Und noch so manches Jahrzehnt verging, bis der Hintergrund meiner, . sehr ungewöhnlichen Sehnerv-Konstellationen (mit sich unter anderem auch daraus ergebender, wandernder Visusbegrenzung bzw. Gesichtsfeldausfällen) zu auffällig hinderlich, und medizinamtlich dokumentiert, wurde.

 Zumal in einer 'mobil (selbst)verstandeken Gesellschaft' muss kaum verwundern, von der Unfähigkeit selbst fahen, respektive davon kaum noch hinreichend selbstbestimmt mitfahren, zu können – recht ernsthaft  behindert zu werden.

 

 

Über die Logik der Ökonomie des Nicht-Suizids (hinaus)

 

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Was also\aber bedeutet, bis ermöglicht, uns(ere) 'Existenz' – gleich gar Vorhandenheit von 'nicht leeren Nichts'?

Wiss-Kreuz 

Am gravierendsten aber bleibt die Erkenntnis, oder zumindest der (dafür ja gerne hinreichende – nein entscheidende) Eindruck, eigener Unzulänglichkeit in allen, aber auch wirklich allen, Lebensbereichen: Körperliches Ungeschick, zunehmend (paradox) autistisch(-narzistisch)ere Grundhaltungen dem 'Rest der Welt' gegenüber, die anscheinende Unfähigkeit ein ausübbar angesehenes Handwerk zu finden (angefangen von der Polizei, über das Fräsen und Drehen, die Elektrotechnik, bis elektronische Datenverarbeitung, wie Film- und  Fleischerei, habe ich [auch noch später] schliesslich durchaus praktisch – teils recht intensiv – 'hineingeschnuppert'); doch der Verlust des, mir damals einzig vorstellbaren (linearen, gymnasialen), Bildungsverlaufs multiplizierten sich/ich damals, mit der Krise meiner engeren Herkunftsfamilie, und Pubertätsphasen, zur Wahl der Situation tödlicher Konsequenz.

Das Nachdenken über die (oh Schreck, durchaus ökonomische) Problemstellung: 'Warum erst jetzt, warum nicht schon früher, als (und zwar insbesondere durch mich selbst) noch nicht so viel in dies, (mein) nutzlose(s) Leben investiert war?' hielt mich (doch/noch) lange genug 'auf/an/bei' jener Grenze, um der wohl entscheidendsten Frage – nach/von der 'empirischen Tatsächlichkeit des 'überhaupt bis absolut Anderen' – Raum /resch-waw-chet/ (respektive  Gelegenheit) zu verschaffen. 'Wer sich hier wie und warum, nach wem, erkundigt / erschlossen haben dürfte', mag dahingestellt bleiben. Basal jenes Ergebnis: Die (zwar durchaus, aber eben gerade) subjektive, allerdings auch empirisch-körperliche (weder etwa 'rein übersinnliche', noch irgendwie 'spiritistische' / 'mythologische', oder immerhin allein 'spirituelle') Gewissheit, dass tatsächlich (verhaltensfaktisch – gar auch im/vom 'Futirum exaktum repräsentierbar) 'nicht völlig von mir selbst, oder (soziokulturell, bis archetypisch) <Über-ich-lich>, determinirbares, eben auch ander(heitlich)es, gleichwohl dialogfähiges (jederzeit anredbares, bis durchaus unterschiedlich  antwortendes), Gegenüber existiert'das/die/der sich für  mich interessiert, ja mich sogar zu lieben was immer da(rau)s auch genau sein/werden mag wenigstens (er)scheint, und zusammen mit – sogar und ausgerechnet – mir, etwas (gar, bis gerade, nicht einmal notwendigerweise heteronomistisch Ge-, Ver- oder Missbröuchliches) anfangen kann, sowie will!

 

 

 

 

 

Wis-Schwert

 

 

 

«Wie ich noch a Kleindkind war, in meiner Mutter Arm; da füjlte ich mich wohlig dort, denn immer war es warm.

Einmal kochte über, auf dem Herd, ein grosser Topf; da lies mich die Mutter fallen – und zwar auf meinen Kopf.

Das war gut! – Weil ich gelernt hab, 'wer sich wohl fühlt hat darauf kein Monopol'; und mich auch später rasch entfernt hab – wenn wer sagte, 'komm zu mir, Du fühlst Dich wohl'.»

(Georg Kreiser – Nichtarische Arien)

 

«Etwas besseres als den Tod werden/wirst wir/Du überall finden» triebe immernin die (nicht mehr weiter-)wandernden / verhinderten, tierischen  Bremer Stadmusikanten‘, in der Fabel- bis grinnschen Märchenerzählung, an: «Doch keineswegs jederzeit / immer.»

Jedenfalls und immerhin wird in 'meiner' Famiilie die Anekdote koportiert; als Kleinkind hätte ich, zum ersten Mal 'in die' na ja 'in eine' christliche Kirche zur Gottesdienstteilname mitgenommen, anschließemd kommentiert: «Do gang i nemme na, do schwätzt jo elleweil blos or (der mir kein Batsch gäbä dut)». – Ganz so konsequent war ich/es dann wohl doch nicht: Denn erstens bin ich mal wieder hingegangen, begrüßt (bis 'ernst genommen') worden, und habe zweitens – allerdings nicht allein in/an der einen Art Insitution (im engeren Sinne: 'meine' ist indes keine davon geworden / geblieben) – festegestellt, dass (gleich gar inzwischen und verhaltensfaktisch) überhaupt nicht immer nur Einer – und gar auch (zu)mal (selbst/gerade 'konfessionellerseits', 'kulturellerseits',  'amtlicherseits',  'konservativerseits', '*-istischerseits',  'wissenschaftlicherseits', 'pragmatischerseits' pp.) Eine – (mit)redet.

«Ich hatte von» Euch «nur vom Höhrensagen vernommen; doch nun hat mein Auge» Dich «gesehen! Nun darf mein  » (Vgl. etwa Ijow 42:5)

Nicht einmal O.G.J.‘s ausgeprägte, neuronale (Grosshirn-)Adrophien, zumal mit erheblichen Veränderungen des otischen Sehvermögens, waren / sind  erorderlich / verhinderlich / hinreichend zu erstaunen: Wie weitgehend / Ahnen, dass der (mein bis unser – jeweiliger und kommender) Möglichkeiten(spielraum)-Korridor mäandriert.

Gerade kausalistische Suchen danach ergeben prompt, bereits zu Beginn des Hiobbuches (speziell bekanntlich 3: 25 & 26), dass dieser Mann namens Ijow trotz / bei / neben (diesem Nichtjuden, maximalst qualifiziert dokumentierter) 'G-ttesfurcht' /jere jud-resch-alef elohim/, (besorgt störende andere) Schrecken (pe-chet-dalet – gar derartig / derart) fürchtete, die ihn (dann / daher) trafen.

Oh ja, mich [O.G.J.] überkommen auch – zumal bereits bei weitaus weniger heftigem, bis nicht so unmittelbar betreffendem, Geschehen – mancherlei – doch nicht etwa vergleichsweise 'weniger heftige'  Ängste vor (dem so wichtigen Wegweiser) der Angst.

«Wer (von) wechselseitige(n) Ausgleiche(n),  sogar mit/ 'in' selbst leiblichen Körpern, zu finden (gefunden zu werden)  vermag – wird, 'im Angesicht des Tigers', offen denken / sprechen können, /lo/  nicht (allein, rein) punktförmig (auf instinktiv basal wuchtige Reflexe beschränkt) fokusiert bleiben / werden müssen

 

 

 

Details zum zweiten Teil

Mäander - Details zum ersten Teil 

 

Menora Animation: Ein (Öl-)Zweig wird eingepropft.

Die(se) zu «Begegnungen» gewordene «Vergegnung» (Franz Xaver Rosenzweig & Martin Buber) mit 'der Gegenüber-Allmacht' (vgl. oben / Ijob – Hiob 42, 5), das sogar (selbst undramatisch) wiederholbare Erfahrungen 'Ewiger Gegenwart' (der, oder wenigstens einer, 'andern Wirklichkeit'), hat den, in der Tat, 'mäanderartigen' Verlauf, und die Beschaffenheit, meines Lebenswegs entscheidend beeinflusst, ihm sogar mehr als, 'nur' und 'immerhin', Sinn gegeben; doch hat ihn dies keineswegs so regelmässig gemacht, wie es die Omnipräsenz der Symmetrie in gängigen Darstellungen suggeriert.

 

'Das' – keineswegs nur lieb(lich)e – 'Ungeheuer der Anderheit' (vgl. bereits M. Buber) 'vermittelt' mir [O.G.J.] auch Ver- respektive Begegnungen, zumal mit/als/an/in Menschen.

 Hello George/ina! - The Point of Balance.

'Zunächst' und vor allem einmal, nein wiederholt, mit mir selbst – dem so unmöglichen, (insbesondere von bzw. bei sich selbst) damals so ungeliebten Olaf G..

Dann   beinahe zugleich – aber auch mit der Anderheit: Frau – zunächst und vor allem jener, die heute mit mir verheiratet ist, zwei neu dazugekommenen Schwestern in meiner Herkunftskernfamilie, und so mancher anderen mehr.

«Je beweglicher ich (unten) in/mit meinem ‚Denken/Fühlen‘ – ‚philosophische Rückzugsweltist/wird die(!) Realitäten(!): Sich/Mich in ‚Geschichte/n des Denkens‘, nach Belieben, vor, zurürock, auf, ab, links. rechts, hin und her bewegen zu können & dürfen desto stabiler (droben) immerhin mein (Be- bis) Empfinden.»

Sowie schließlich (erneut) mit 'Dritten' Lebewesen allerlei Art, Geschlecht(er) und (wenigstens scheinbarer) 'Unart'.

Begleitet von Anderheiten der, in, meiner, mit, unseren, von und zwischen sogenannten 'Sprachen', Denkformen, Gefühlsarten. Gebräuche, Sitten und Verhaltensweisen.

  wort-hof-univ

Universitäst Siegel

Bei all dem, wie in der Forschung, kommt mir (m)eine / die Außenseiter-Rolle und Abweichler-Erfahrung in vielfältiger Weise zu pass. – 'Nichts' für selbstverständlich (oder gar 'natürlich') nehmen zu müssen, ist ein kaum zu überschätzender Vorzug. (Kaum so etwas wie 'Normalität' zu haben, bis beliebig angepöbelt zu werden, bleibt allerdings ein recht hoher Tausch-Preis dafür.)

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 Ot waw -> mehr zum speziellen 'und' des wirklichen Dialoges

Waw åéå (das bedeutet hebr.: und/aber, bis oder, ‚'Hacken') ich habe begonnen zu erkennen, sowie davon erkannt zu werden, dass, bis wie, es um ein/das (immerhin insofern) neue (alte – zwar antagonistische, dennoch eindeutige) 'Fundament' geht: Wo selbst die Masse (anscheinend –  und zwar scheinbar) mühelos auf der flüssigen zumindest flüchtig erscheinenden – Leichtigkeit 'schwimmend ruht'.

Palazzo Ducale, Venedig auf dem Wasser stehend - mit Link Sonder HP Vortrag Paradoxa

 

 

 

(Sollche) Paradoxa ermöglich(t)en Abschiede von mancherlei Fanatismen – gar 'Totalität und Amzitotalitarismus …' (E.A.S.):

 

 

 

Ich [Olaf G.J.] habe nicht 'nur' in Universitäts-Hör- und Gemeindesälen, Seminaren, Studierzimmern pp. – gelernt, und/oder (wurde/übersetzend) gelehrt  ãîì /lamed/, von vielen, teils ebenso vertrauten, wie obsessiv gewordenen, Selbstverständlichkeiten, (die sich sowohl scheinbar, als auch anscheinend, bis dahin) durchaus (zumal auch sozialgesellschaftlich) bewährt hatten, Abstand (resch-waw-chet) nehmen wollen zu können (und zu dürfen).

Es miuss kein Hedonismus sein, sich etwas zu gönnen, O.J. im offen Z3 roadster -> mehr zu dem BMW

Sie (gleich gar 'kulturalistische Vorgaben'auch) in/aus anderer Perspektive, bis mancherlei ihrer Bezeihungsrelationen, zu sehen (also und insofern zu relativieren)ja ernstlich befragen zu lassen. Was bekanntlich die so schmerzliche Möglichkeit des aufhebenden, bis sogar  verwerfender, Neins-dazu, wie (umsinnen)des Lernens, eröffnet. – Die Reihenfolge nachstehender, gar wesentlicher Beispiele meiner Irrtümer erscheint (manchen/manchmal) eher kontingent, ist jedenfalls (ebenfalls) nicht (streng) chronologisch, zu verstehen.noch wurden alle zeitgleich, auf ein Mal / in einem Stück,so verfasst.

  Im Leben ganz ohne 'Chemie' und (schul-)medizinische Massnahmen, bis ohne industriell verantwortlich,  hergestellte Lebensmittel, klar kommen zu können, bis (etwa stets alle Schmerzen beseitigen) zu müssen.

  Der Bevorzugung des Geistes (von Gnosis bis J.O.y.G.) unter (dichotomer / singularisierender) Verachtung von Materie. - Das (gar wahre) SEIN sei dem WERDEN vorzuziehen (oder wenigstens umgekehrt). (Das basale Paradoxon bestünde ja also gar nicht wirklich konplementär.)

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  Es gäbe/gälte (die) eine (einzige) umfassende Formel (irgendwo von Arithmetik über Mystik bis Zauberei, Sprachmagie oder gar bei/als Gott zu suchen bzw. finden) zur Erklärung, - nein eher zur (vielleicht gar/immerhin zivilisatorischen) Beherrschung, (etwa statt /jirdu/ åãøé als/mit 'weiser Verwaltung' verstanden/übersetzt)- der ganzen Welt(wirklichkeit/en).

H2O

Die Freie Kunst der Astronomie -> mehr

  Dem instinktiven Wittern (und, durchaus höchst rationalen, Erklären-können) von Verschworenheit, bis Notwendigkeiten (menschlich-kausalistischer, wie prädestinativer, bis karmatischer, 'Schicksalsmächte') im 'eigentlichen' ‘ Grunde, hinter/unter/über allem was - insbesondere mir und/oder der Eigen- bzw. Bezugsgruppe/n -  widerfährt.

s

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«Nimm, da host, da friss – oder stirb!»-*logien

  Wehn 'die(se)/meine Erkentniss der Wahrheit', nicht erwartungsgemäß 'frei' mache / uns, äh dem Ideal/Vorbild  (von allen Leiden, Fragen und Problemen erlöst, respektive geheilt, oder zumindest prüfungsbereit chancengleich ausgebildet) treu nachfolgen lassee: – der / die glaube / handbane 'die Sätze', Prinzipien/Theoreien und/oder Methoden/Verfahren (bis behandle sogar die, ja all das Nötige enthaltende / bereithaltende / vollendende,  personifizierte, respektieve offenbarte, Erleuchtungsgestalt) nicht genügend fleissig ausdauernd. oder in falscher Haltung / Einstellung / Gesinnung: Solche Leute benötig(t)en eben entweder noch mehr (Nachdruck / Deutlichkeiten) der (selben) Botschaft, oder woll(t)en (warumm, und wozu, auch immer) nicht wirklich genug / total hingegeben denken, empfinden und handeln. Es gäbe nämöich überhaupt  keine wirklich ungleichen, gleich gar keine strukturellen, imperativen Realitätsbarrieren, für / gegen das richtig überzeugt eingesehene Wollen(spotenzial des Wahren, bedürfe erst recht keiner, zudem gar auch noch ausweit- bis veränderlichen, Möglichkeitenkorridore aktuellen resoektive künftigen Könnens, Glücks etc. an nichtvollständigen Vorherwissbarkeiten).

  Wissenschaftliche (Zweifel zumindest aber) Irrtümer, gleich gar deren etablierteste, - nicht zuletzt (methodologische) Agnostizismen-artige (Verweise auf unausweichlicherweise menschenseitige (anthropomorphistische und anthropopathis) Erkenntnisse / Verständnisse, zumal von allem Natürlichen, Übermenschlichen, TTranszendenten, Offenbarten, Überzeugenden, Absoluten pp.), seien - gerade so wie alle 'Vorurteile' respektive 'festen Überzeugungen / skeptische Befürchtungen' überhaupt aus zu rottende[sic!]/vermeidbare pure Übel.

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Die ständige Verfügbarkeit des (wort-wörtlich exakten, gar schriftlichen) Textes (der 'Handbücher': von der heiligen 'Bibel', übers [Fach- wenigstens aber Universal-]Lexikon, bis zur 'Verfassung', dem BGB, Vertrag etc.) ermögliche zu überzeugen (zitable, heilige ùã÷ä éáúë /katabi hakodesch/ Belege würden wenigstens die 'Fremd'-Motivations-Frage [final] gültig lösen – den entsprechendes / erwartetes / für richtig gehaltenes Verhalten bewirken).

"Es steht (hingegen) geschrieben..."

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Muslimen ist nicht etwa verbindlich, was im Koran geschrieben steht, sondern vorbildlich was (in der Suna) an/von Taten des Propheten Muhamed überliefert wird; und zwar in der jeweiligen Art und Weise d,er stets lokal und zeitgenössisch getönten, Scharia (‚des‘ suttkich-rechtlichen ‚Weges‘) auszuführen.

  Zumindest, das was in geltenden Rechtsnormen geschrieben stehe, das geschehe auch tatsächlich. (Vollzugsdefizite treten spätestens ab einer gewissen/arbeitsteiligen Grösse jeder sozialen Figuration [N.E.], gar Gesellschaft, [nicht etwa 'erst' mit/unter freiheitlich-rechtsstaatlichen Konstituierungen] auf –  Gerechtigkeitsmängel bzw. G'ttlosigkeit, zumindest aber dafür Gehaltenes bzw. dazu Erklärbares, ja ohnehin schon deutlich früher, bis beliebig verfügbar.)

Weniger Ordinarius denn Talmudim - allenfalls des öffentlichen Rechts (der Hallachah)

Juden unterteilen die Tora(s) in den, raumzeitlich rechtsverbindlich auszulegenden / anzuwendenden, normativen / hallachischen Bereich (inklusive der interkulturell durchaus konsensualen / ‚noachidischen‘, verfahrensmäßigen und innhaltlichen Rechtsordungskerne) und den, gar eher umfangreicheren, gar wechselnd überlappenden/durchdringenden, narrativen, h/aggadischen middraschisch-auslegungsvielfältigen Bereich.

Mehr zur Glaubensfestung - aber im qualigfizierten, nicht mit Wissen konfligierenden, Sinne

  Immerhin bis allein die, 'Bibel' lege sich - etwa durch den 'Heiligen Geist' bzw. die 'Schekina' (sei es wenigstens, oder nur, dem reinen bzw. ist-gleich [in der von/bei uns verstandenen/geglaubten Weise] willigen 'Herzen') - ganz selbstverständlich von selber aus. (Die hermeneutische Frage [im unausweichlich enger qualifizierten Sinne] sei gar keine, und schon gar mie/nicht paradox  die, gar lutherische, «sola scriptura» These und Illusion also – wie das und wegen des, insbesondere aufklärerisch, irrigen [bestenfalls: sekundären] 'Glaubens[begriffsfeld]'-Verständnises.)

szur Mind-Map

Weitere mögliche, geläufige Irrtümer - insbesondere evangelikal - ('entschiedener') Christentümer

  Gänige 'Süden'-Vergebungskonzepte, verstellen gerne den Blick dafür/darauf, dass/wo – gerade nicht mehr schuldhaft zugerechnet / festschriebend blockierende, gar (allerdings vom/fürs Futirum exactum) ‚vergessene‘ / ‚gelöschte‘ Zielverfehlungen (awejira / xeta‘a[t] / pescha‘ / awon – gr.: harmatia) nicht änderungslos/automatisch Zielereichungen sind/werden.

‚*es‘-Balken im im Seinsverständnis-‚Auge‘, manch monotheistischer Kulturkreise, beim/vorm barmherzigen Splitter-Herausziehen …

 

  Überhaupt sei Information / Datenkenntniss (gleich gar für's Verhalten) entscheidend . .Übersehend., bis (aus)streichen s/wollnd: Welche, wie weit – zumindest bis 'übers', 'vors', 'hinters', 'zwischens' Gegenteil hinaus – gehende, Deutungsbedeutungen der Semiotika / Signale .von / aus / als / zu: 'richtig', 'falsch', 'aktuell unentschieden' und/oder ' (zumal diesbezüglich dichotom) gar nicht entscheidbar' .durch exformative (auslegungshoheitlich hermeneutische und, auch dieses Wort qualifiziert verstanden, theoretische) Vorstellungsreichweiten der ‚rückseitig (etwa [‚schwarz‘] ‚auf weiss‘ oder hier eher ‚auf blau‘) ‘/‚mündlich Formulierten/Silbergespinste, .bis ‚ungesagt‘/‚unbemerkt‘ (soziokulturell unausweichlich gramatikalisch referenziell) unterstellend vorausgesetzt, gemeinten, (teils bekanntlich  deckungsungleichen) Erfahrungsfirmamenthotizonte vorstruktuiert sind/werden, bis überhaupt betreffen / ‚taumaze‘ / ‚goldfruchtig nähren‘ können.

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Den, manchmal gar durchaus mühsamen, Sprung (der Änderung) des/im ‚Denkens‘/‚Empfindens‘ zu wagen?

 Das mechanische/skinnersche Reiz-Reaktionskonzept des Motivierens bleibt unzureichend / irrt da eine diskontinuierliche, durchquerbare / zu überspringende, Abstandslücke,  mit Differeenzenhürden, zwischen Handlungsgründen und Handlungsauskräften bestehen. –   Warum ich etwas tat und dabei/dazu all jenes (allenfalls teils notwendigerweise/alternativlos) unterließ bzw. (gar unvorhersehbar) ‚in Kauf nahm‘, sowie was gemeint / wie es gewollt war pp., das kann/soll zwar für mein Strafmaß von erheblicher Bedeutung sein/werdem, ändert jedoch wenig – bis nichts (am Geschehenen selbst) – an den damit ereichten, respektive so nicht verhinderten, Verhaltensfolgen. Zudem können duchaus, gar auszugleichende, Mangel an jener Gerechtigkeit existieren, die ich (allerdings) vor G-tt haben sollte.

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Oh inkrementalistischer Schreck,sprunghaftes zur Tat Schreiten‘ [P.S.] kann/mag, bis wird, sich jedoch, als  entscheidend erweisen.

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  Es gäbe immer – ‘nureine singulär einzige, für alle (neoplatonisch) identisch( gar objektiv entpersonalisiert)e / komplementär( wahrnehmbar)e,-  Wahrheit, und diese sei überraumzeitlich ebenso abstrakt/konkret wie absolut (allgemeinverbindlich respektive interkulturell analytisch fassbar). -oder aber- Wahrheit/en wären/sei nichts als eine/viele ebenso subjektive, wie beliebige Angelegenheit/en (holistisch intersubjektiver Willkür).

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«Wer auf den Schultern, gleich gar von Riesen, steht, sieht …

… weiter.

… mehr.

… besser aus/ein.

»

Gründlich hinter, und von, diesen [Un-]Warheits-Topoi / Objekten verborgen, gedeihen und entszeihen sich/wir uns(erer Aufmerksamkeit) die (der Persönlichkeiten/Verhaltenssubjekte ‚eigentliche‘/wesentliche) Soannungsfelder – aus polaren (etwa überredenden bis überzeugenden)  Differenzen zwischen / der Nie-Identität von ‚sprachlich-denkerischen und emoptionalen‘, bis semiotischen, neuronalen, haptischen, symbolisch-stellvertretenden pp. Repräsentationen / ‚Abbildungen‘  und\aber  den wahrnehmungsnotwendidigerweise   Repräsentierten / ‚dem, dar- bis vorstellend, abzubilden Versuchten‘, respektive ‚(verwendend bis überformend) Gemeinten‘ selbst, sowie  deren Wechselwirkungen untereinender und mit/gegen (gar teilnehmend) beobachtendem ‚Publikum‘, ‚resultierenden‘ – ‚listigen oder irrigen, bis (interkulturell durchaus konsensfähig, strafbar geächtet) falschen/trügerischen, oder sogar genauer wozu geeigneten, Zeugnisse‘. – Gerade dialogische Gespräche und ausgerechnet Debatten sind/werden nämlich nicht überflüssig, zumindest nicht durch/von einheitliche/n, ‚komlimentäre/n‘(!) Kenntnisse/n (und wären es  konsensuale   Neutralität‘, gemeinsamm geteilte / gesehene / dargestellte Wahrheit/en, oder ‚ewige Vollendung‘, gar von Allen/Manchen in/zu[m] Allem/Ganzen) ersetzbar.

Reduktionen, zumal der Komplexitäten, sind zwar unerläßlich: Selten, bis nie, mag/kann überhaupt alles Geschehen fasslich/wahrnehmbar sein/werden; noch seltener gilt alles überhaupt Erfasste, zumal für verstanden Gehaltene, auch  als wichtig (oder gar disponibel).  Doch gälte mir als verdächtig, falls/wo genau so viel und gerade das, so passieren würde: Was, wie in der Nachrichtensendung / Zeitung / am Lagerfeuer, respektive meinem derzeitigen (bis unserem kollektiven, oder aller Menschenheit) Aufmerksamkeitshorizont, Platz hat / an kommt / statt finde.

 

Oh Schreck, zudem bestehen noch immer Dummheit/en, bis Bosheit, fort: Werbung /  Überredungen / Betörungen / Bezauberungen /  Bitten / Beschwörungen / Polemik / Satiere / shitstorm / Öffentlichkeitsarbeit/PR, respektive Anreize und gar Erziehung respektive Zwänge / Kontrollen,  bis Informationsbemühungen / Aufklärungsmissionen (zumal ‚sich bereits für aufgeklärt/aufklärend‘ haltender Leute/Lehren) /  Künste / Überzeugungsänderungsversuch(ung)e(n) und Bildung, bis Höflichkeit, Diplomatie, List/en, mögen zwar, mehr oder minder schlecht beleumundet / (un)populär und sozialpsychologisch schließend bis öffnend, doch (zumal ohne/vor verhaltensfaktisch hinreichende/r Weisheit/Intelligenzen hinreichend vieler) kaum völlig ersatzlos verzichtbar. sein/werden.

  Die virtuelle(n, imagonären) Welt(en) des Traum(land)es etc. seien zumindest unnötig, gar meist, oder immer, gefährliche - Realität verzerrende, ihren Missbrauch provozierende - Illusionen. - Es genüge sich dauerhaft im (post-mariären) 'Elfenbeinturm', mehr oder weniger, selbst erdachter, 'pädagogischer Provinz(en)' aufzuhalten - respektive es sei erlaubt, bis geboten, mit der und für die Utopie zu missionieren bzw. gar - wie auch immer - für ihre Realisierung zu sorgen.

zu Utopia uns Geheimnis

   Es gehe um eine, bis ‚um die‘, kartesische, gar nullsumnmnen-verteilungs-paradigmatische, Auseinandersetzung zwischen Geist/Information und Materie/Energie, (anstatt, vielleicht sogar individuelle, Zentren menschlicher Akte dem/einem Vorfindlichen, in dem Sinne, gegenüber zu sehen, dass sie es (Empirie), damit wechselwirkend, interessengeleitet und vorstellungsgefärbt, ausschnitts- und teilweise aspektisch wahrnehmen,  interpretieren können, bis müssen,  und teils beeinflussen, respektive, auch unmerklich bzw. massievst, davon beeinflusst werden. Unvermeidliche, bis legitime, ‚ich‘s/Du’s (M.B.) also und Empirisch(vorzufindend)es, das diese (Subjekte: ‚Du & ich‘) intersubjektiv übereinstimmend erfassen, bis messen,  gemeinsam bis strittig sehen und/oder handhaben / zugehären,  denkerisch/sprachlich/semitisch angeben, bis austauschen/teilen, können,  respektive das einmalig bzw. wiederholt oder reproduzierbar. innerhalb und/oder außerhalb. des und der Menschen,  sein bzw. werden kann, bis darf.)

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Geheimniss (werden hier beinahe veraten)

 

PaR(a)D(i)eS

   Man (das heißt also: ich) müsse (hätte die heilige Pflicht /mitzwot/, immer) Alle (Leute) über Alles aufklären, -  gar darüber belehren, und auf einen (m.E.) angemessenen Stand der Komplexität ihres ‚Bewusstseins(davon / bis zum, oder gleich  über den ‚Rand Ihres begreifenden Verstehens‘ zu) bringen. (Selbst, und/oder gerade, (bereits) Informieren bewirkt nämlich keine erhofften Wunder – vielmehr, gar nicht so selten, erheblichen Widerstand. Ferner gibt es sogar Behinderungen (etwa des, gleich gar optischen, Sehvermögens), die einen deutlich weniger einschränkten, bevor sie einem bekannt waren, respektive die nahezu ständiger Reflektion bedurften. Und/Aber gleich gar Geheimnisse (erst recht: des Beherrschens, äh Glaubens) – sie machen ihre VerräterInnen ja sogar/endlich verfügbar zu persönlich(/en) Gefangenen.)

 

Aufklärung - gar als Auszug des Menschen aus selbstverschuldeter Unmündigkeit

Immerhin das semitische Gleichnis von jenen, alles fressenden, ‚unreinen‘, Schweinen, die sich (wenigstens nicht auch noch) von (ihnen gar unbekömmlichen) Perlen ernähren sollen, läßt grüßen/segnen/Glück-wünschen, Mäßigung/gentleness versuchen.

 

Von/Bei der kämpfenden Truppe werden Geheimdienstdaten(er)kenntnisse / Erwarungen durch (gar Blut-, Augrm-, Ohren-)Zeugenaussagen / mediale Eeindrücke / Nachrichtenagenturmeldungen / Belehrungen nur (heiße dies gar: ‚Rollce Royce‘?) RR (oder: ‚Russisch Roulette‘) genanntda sich mitgeteilte nützliche, allenfalls im tatsächlichen Gefecht – (noch nicht einmal während jeder Debatte oder persänlichen Ver-, äh  Begegnung) jedenfalls erst wenn/wo es für strategusche Vorbereitungsentscheidungen und operative (Um-)Planungen, zu spät ist – von schlechten Desinformationen unterscheiden lassen; allenfalls noch taktisch (auf die/in der Lage) reagiert werden kann/muss.

Soldaten, wie Blätter im Herbst

(italienischer Dichter)

/texijat-hametim/ íéúîä-úééçú

das Höhlenglichmis und der Stückwerkscharakter elbst und gerade meiner Erkenntnis

   Die Überzeugung, dass das tatsächlich Faktische (nakte Tatsachen) die Handlungsweisen der Menschen und Institutionen bestimme. (Ohne das 'Thomas'-Theororem ist – wie uns die innere Logik der pistischen Modalität ja längst gelehrt haben sollte nicht auszukommen. Ohnehin verhalten wir uns ja nicht allein auf Basis des gegenwärtigen Verständnisses unserer Interessen und dessen, wie wir unterstellen, äh ‚natürlich wissen, dass die Realität funktioniere, sondern auch, (Vprfindliches kontrafaktisch überformen s/wollend) gemäß dem wie wir sie/andere gerne/lieber funktionierend hätten.)

Bare Facts

Alles sei dialektisch: Es gäbe immer zwei, Seiten: gar Schwarz oder Weiss, Ying und Yang, Gut oder Böse/Schlecht. (Ihr/Unser Kampf sei, zudem auch noch ewig(er, Fortschritt / finaler Verfall [wenigstens aber ‚erlösungspflichtiger‘ Kreislauf]) und /ajin(! sof)/ (óåñïéà Nichts sei/dürfe gar blau, oder meinetwegen ‚bunt‘ – jenseits davon/anders kommen /haba‘/ àáä).

schwarz oder blau

 

  Dass es bei der 'Entzauberung der Welt' (vgl. etwa Max Weber - durch Rationalität) um Wissenschaft (gar 'nur' um die sogenannten Naturwissenschaften oder objektive Fakten) gehe. - Vielmehr ist/wird damit die Führungsfrage zumindest gestellt.

Titanik mit Eisberg - Koreferat in Sinnfragen

Die Freie Kunst der Astronomie -> mehr

Ausgleich bzw. Gleichgewicht der Kräfte (des Schreckens), der Ströme und zyklische Periodizität der Prozesse, - gar die Mitte - sei das jederzeit rechte (wiederherzustellende) Mass - gar alternativ zu Fortschritt bzw. Degeneration.

mehr zu Mitte

  Sich (gleich gar anstatt andere?) zu (ver)beugen sei   sowohl im übertragenen wie in 'tatsächlichen' Sinnen (wohl inklusive der Kinesik‘ ‚und Kultureme: Grammatiken, ‚Sitten und Bräuche‘, bis Normen?) – immer verwerflich(er Götzendienst): Überflüssige / Verzögernde, bis opportunistische, oberflächliche / äußerliche ‚Speichelleckerei(‚wettwewndischer Rückgratlosigkeit‘, trügerische Hinmterhältigkeit), falle gar leicht (bis müsse/werde dies tun) und/oder werde wenigstens zu gerne als Distanz-Zeichen / (Unterschieds-, gar anstatt Nichtebenbürtigkeits-)Eingeständnis  dummer Schwäche, bis  'inhaltlich sachlich' zuhörend-verstehender Einsicht(nahme als) Zustimmung / Akzeptanz / Unterwerfung – (gar Ersatzhandlung / Symbol oder Verpflichtungsversprechen) für Gefolgschaft / Verfügbarkeit (miss- bis um)deutbar.

 compare - e.g. U.S. or Thai - uniform regulations

Vermutlich werden wir uns kaum darauf einigen, was ‚Respekt‘ sei/beinhaltet (oder ausdrückt/zeigt), schon gar nicht (‚interkulturell‘) mit mir, bis den(!) resch-waw-chet; doch kann Achtung / Ehrfurcht ja nicht ernsthaft in/aus bedingungsloser Duldung, bis Unterstützung, dessen bestehen, was auch immer Respektierte/s, oder Gefürchtete/s, äh Ge- bis Verehrte/s, gerade beabsichtig(t)e/n, oder (vermutlich / vielleicht) gerne hätte/n.

sVielfaltund Verschiedenheit

  Sich (immerhin lokal / regional / situativ) völlig angepasst und unauffällig in jeder, bzw. der/den jeweiligen,, '(Mehrheits-- oder Minderheits-)Kultur/en' (gar auch noch 'Alters-' «den Kindern wie ein Kind», 'Gender-' «den Männern als ein Mann», 'Statusklasse' «den Sklaven ein Sklave, den Freien ein Freier») zu bewegen, ständig «den Griechen ein Grieche, den Römern ein Römer, den Juden ein Jude; [der ‚Botschaft / Inhalte / Klarheit / Absichten / Sache / Menschen / G-ttes wegen, sogar] allen alles [Freund, Feind, Hilfe / Gegen(über)macht, Anstoß pp.] zu werden», sei das einzig erstrebenswerte Ideal (der Koexistenz) - nicht allein jenes des Dolmetschens und Übersetzens (zumal 1. Korinther 9).

Das hebräische Wörterfeld BeRiT mit/als Diatheke ins Griechische zu übertragen, ist zwar durchaus in gemeinsamen Bedeutungshöfen liegend  möglich, für/zu dessen Weiterübersetzung jedoch die letztwillige Auchbedeutung diese griechischen Wortes zu wählen, trifft den hebräischen Bundesaustruck aber keineswegs – ohnehin bestehen diese ungekündigt, allenfalls wiederholt modifiziert, endlos fort.

Übersetzen ist einen Kunsthandwerk -> mehr

Die weiß gekleidete Parlamentskammerpräsidentin überbringt den Majestäten das ‚Nein‘ der Mehrheit ihres, des einen, Gremiums zum Antrag.

  Vollkommene Verbundenheit (bzw. Einheit ‚(in Harmonie– zumal anstatt: in/bei, oh indoeuropäischer waw-Hacken-Schrecken, in Vielheiten Vielzahlen) sei die / bedürfe der Auflösung/Erlösung von aller Verschiedenheit(en), und/denn jeder Widerspruch müsse/würde verschwinden. (Komplementarität (gar inklusive Nuchtbeziehungsbeziehungen; O.G.J. nach Georg Simmel), bis Koexistenzen fortbestehend praktizierter abweichender Überzeugtheiten, seien 'laue', gar chaotische, Beliebigkeit [der *-Ismen] – Widerspruch, und zumal Widersacher, seien allein, sowie schon/für immer vom selben oppositionellen, Übel / folglich illoyal.)

 Die blau gekleidete Parlamentskammerpräsidentin überbringt den Majestäten das ‚Ja‘ der Mehrheit ihres, des anderen, Gremiums zum Antrag.

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Vollendung der/von Realität/en

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 Kein ‚einziger‘ / individuell-singulärer Mensch ist/wird ersetzbar (gleich gar nicht durch Technologien, genetische Mehrlinge oder von Nachgeborenen – auch nicht im ‚Über-ich‘ vergottet / zum Übermenschen auflösbar); und doch/gerade wird ‚sich‘ für jede Aufgabe / Frage (i.e.S.) jemand/etwas gefunden haben, sie – gar anders oder besser, wenn auch nicht ganz ohne Beiträge der Menschenheit, bis der Himmel   zu erfüllen / beenden / beginnen , gar ohne vollständig dafür verbrauch werden zu müssen? – Ein ‚Sonnet‘ zu ‚schreiben wäre allerdings kaum eine Arbeit, allenfalls eher ein Vergnügen: Wohl simpelster Anlass indes, «bessere (zumal auch ‚apostolische‘ tanachische) Erklärungen (gar nicht-feindschaftliche Deutungen/Verwendung) des Todes Jesu/JeSCHuA’s zu finden, zumal als/statt (dessen Reduzierung auf)Opfertod-Substitutionstheologien», wäre ja bereits die schlichte Konsequenz dieser, weiter vorherrschenden,  Alternative:  «Dass dann ich ihn, (bis, gemäß der Grundstruktur des Mythos [Mi.El.], Gott meinetwegen Mensch/en), umgebracht hätte!»  

 

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 ... es steht – auch eingedenks des Kästnerschen Aphorismus: «Irrtümer haben ihren Wert, jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.» –  noch so mancher, tatsächliche wie scheinbare, Fehler aus ...

Was für mich (überlebenswichtig) richtig, genau und gerade das kann zugleich (zumal daselbst) für Sie (lebensgefährlich) falsch (gaer verwerflich) sein/werden!

Inhaltlich also: Erstens, haben Sie das/was so (hoffentlich) nicht bei/von mir gelernt.

Im Netz des Wissens (i.w.S.) sind Kenntnisfäden miteinander verbunden, an die weiteres 'Wissen' angeknüpft werden kann bis muss.

Und zweitens sollten Sie nicht alles (für tatsächliche Sachverhalte, bis Ereignisse, haltend) 'glauben', was Sie (wo und von wem auch immer) gelernt haben.

 

Methodisch, bis durchaus  didaktisch, sind mir gleichwohl ein paar Nach-, bis Vorbemerkungen, verblieben:

 

Mit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernen

 

Wege zum, in der Menschen, Erinnerungsvermögen, bis Techniken / Methoden des Lernens.

Nein, die wenigsten Menschen  sind desshalb Lehrer geworden, weil sie gerne, (kleine) Kinder, quälen.

Allerdings  scheinen arg viele Leute allerlei nachholen, ausgleichem oder überbieten zu wollen.

Ja, die Lehrtätigkeit würde(!) mehr Eigenschaften und Fähigjeiten erforden, als jeder andere Beruf(sstand), die zudem. Unter / bei der jeweiligen  Bevölkerung, weder gleich(mäßig), noch ‚normal(-gauß)‘, verteilt sind.

Professionelles Selbstverständnis eines Dollmetschers, bis als /more(h) meschaja(h)/ Holfslehrer.

O.G.J./ich könne «schon einige Pfähle einrammen». – Notwendige Voraussetzungen müssen,, und werden, meine Erlebnisse so wohl/hoffentlich kaum sein/werden – zur Verhinderung der Ergebnisse reichten sie jedenfalls nicht hin.

mod11oeconom

Eine weise Person finde aus Situationen heraus, in die eine kluge gar nicht gerate.

Jedenfalls ich [O.G.J.] vermag den, oft so dringenden, Wunsch, der vorhergehenden / nachfolgenden Generation(en, oder wenigstens eines Individuums), nicht zu erfüllen: ‚Bis zum (jeweiligen Lebens-)Ende gesellschaftlich, gleich gar i/Ihren Vorstellungen gemäß, gebraucht zu werden‘.  Zumal ja auch k(aum )ein Gemeinwesen meiner derart verzweckten Aufopferung, allenfalls meiner verhaltensfaktischen Duldung, bis (vorzugsweise) loyaler Oposition, bedarf: Habe ich zwar gerade  das jmmerhin Privileg, ‚nichts (mehr) beweisen zu müssen‘; falls/wo ich aber ‚überzeugen / Bewirken will‘ – was ja durchauitern kann & darf hätte ich jedoch leider, kynisch, gerne, überhaupt irgendwelche, immerhin etwa‚süsiphonisch inkrementalistisch-mäandrierende‘, ‚Erfolgsaussichten‘ – unterlasse es/macherlei Beziehungsrelationen ansonsten gar eher – ‚scheinbar zynisch‘ – effizient.

 

 

Ergebnis?

 

 

 

Weniger Ordinarius den Lernender -  allenfalls für Postik

Nein, trotz oder eher wegen, Allem beklage ich [O.G,J.] mich keineswegs über ‚mein Leben‘. – Ja ich gebe durchaus zu, nicht nur manchmal, in Versuchung zu sein(!), mir etwas weniger ‚Tiefe‘ gewünscht zu haben(!); da ich erkennen kann: Dass/Wie (wenigstens im Zweifel) das ‚Haus der Trauer‘, welchen ‚der Freude‘ vorzuziehen ist (vgl. KoHeLeT). Ferner bin ich kein Bekennender, (kein Professor im lateinischen Wortsinne) einer bestimmten, festen – gar absoluten, dies ist dagegen exklusiv die Existenz G'ttesWeltanschauung‘ bzw. Vorfindlichkeitenhandhabung – sei/en sie nun mehr oder auch weniger etablierte/elaborierteLehre‘ / ‚Arten und Weisen‘ – geworden/geblieben, auch und gerade nicht jener, der völligen Beliebigkeit / alleiniger Nichtigkeiten  (derselben, bis überhaupt) /HeWeL HeWaLiM HaCHoL HeWeL/ הבל הבלים הכל הבל  Was übrigens insgesamt eine durchaus (eher zu) gerne ‚positiv‘ genannte, jedenfalls hoffnungsvolle Erkenntnis ist, da/wo bekanntlich die ‚bessere Welt(wirklichkeit)‘ /OLaM HaBA‘/ עולם הבא mit und in ihren (allerdings auch und gerade) immanenten / ‚irdischen‘ Realitäten (jedenfalls in/aus: inner raum)zeitlich(er Perspektive) erst noch kommend vor uns/Ihnen liegt.

Olaf - Animation Schin und Jud -> mehr über Otijot ('Buchstaben') meines Namens                                                                                  

 

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by Olaf G. Jahreiss and with regret for hardly using the 'internet -language'. All images on these pages are (if not noted otherwise) mostly by courtesy of Stardivision GmbH, Aleksandr Dubinskiy or our own. - Zuletzt geändert am 28. December 2017.

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