jener zu Venedig

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Palazzo der Möglichkeiten eben nicht allein der/einer/‚seiner‘ Dogeresse Veneziasalso jetziger היש /hajesch/, bis kommender /haba'/ הבא Vorfindlich- /'olamot/ עולמות äh Wahrscheinlichkeiten?

Porträ einer Dogeressa (Wikipedia)

 

.Menschen können ja so einiges – etwa Paläste bauen (bis kaum vorstellbare Orte erdichten, gar errichten, bewohnen und gebrauchen), die oben gewichtiger gemauert und massiver wirken als unten, dabei ja sogar (erlebnisweltlich) beweglich (mindestens ‚denkend‘) auf dem Wasser (zu) schwimmen (jedenfalls scheinen) ... welcher Meere auch immer.

Ein, bis der, eher ungehwöhnliche/r Höhepunkt gotischer Baukunst, dass und wo die breite Masse oben über den schmalen Säulen befindlich ...

Paradoxa di Venezia

Venezia hat(te bereits) aufgehört souveräner Staat zu sein.

 

Sogar, bis immerhin, ‚Totalität und Antitoalitarismus jedenfalls im begrifflichen Sinne von Ernst A. Simon mit umfassend / ermöglichend.

 

 

 

 

 

 

Empfanh durch eine Zofe der Dogeressa gleich an I/irem Flugzeug Möglich ist (Immerhin uns) zwar nicht Alles, doch allerlei von dem was (gleich gar individuelle) Menschen (respektive – insbesondere solche – ‚gemeinsam‘) aktuell nicht können, können zumindest Sie lernen. – Auch wenn. und obwohl, ja gar nicht einfach, oder irgendwie zwangsläufig, immer alles getan werden soll, muss, oder gar darf, wozu jemand warum auch immer – Gelegenheit und Fähigkeiten hat (und es selbst, bis gerade, dabei unterschiedliche Zielverfehlungsgrade geben mag). – [Abb. Wahlsaal/Abstimmungshalle Palazzo Comunale Sala dello Scrutinio #28]Rasch, gleich gar (wie auch immer) auswählend, über das Meer ihrer Möglichkeiten zu fliegen ‘, scheint dagegen allerdings manchen Leuten, zumindest manchmal, ganz besonders schwer zu fallen und/oder zu mühsam/schreckend zu sein, bis verboten zu werden (Zaubersignalwortfeld: ‚alternativlos‘).

Und\Aber die Fähigkeit zu fliegen, muss einem (gar genehmigungsunabhängig – vgl. resch-waw-chet’s  רוח mem-resch-chet-[jud-]pe-taw מרחיפת) weder jene des Gehens, oder amphibische, verunmöglichen, noch diese und alle anderen vollständig ersetzen.

Auch muss nicht gleich, äh erst, mit ‚Ebenbürtigkeit‘, oder wenigstens mit ‚Emanzipation‘, verwechselt/vertausch (oder verbunden) werden, falls ‚Frauen‘, die daran gewöhnt sind, und denen es soziokulturell gestattet ist, ‚Hosen zu tragen‘, ‚Röcke an haben‘ (s/wollten).

Heutige‘ US-Amerikanerin reicht, mit  George Washington-Figur tanzend, ihre linke Hand. Inzwischen können wir sogar Jeanshosen anziehen, und dürfen dies mancherorts manchmal auch, ohne abgekanzelt zu werden.

Waren es nicht einst  erst ab 1776 staatsrechtlich unabhängig –  US amerikanische Schulen, die einem   im/als Ehtik-Unterreicht (‚zivilisatorisch‘ begrenzend) beibringen s/wollten: «Der schlechteste ‚Grund‘ für eine Handlung, die übelste ‚Motivation‘ etwas zu tun, sei, ‚(nur angetrieben) weil jemand dazu im Stande ist / es versuchen zu können‘»?

The girl bobs (a c[o]urt[e]sy) to Washington’s (at least) image. – Ausgerechnet unsere Reverenzmöglichkeiten sind eher derart erweitert, dass – zeitgleich, bis situativ, an der selben Stelle, kaum alle davon ausüben könnend – Verhaltenswahlentscheidungen, getroffen   und eben vielerlei, all der anderen / noptionalen, Erwartungen verfehlt –  werden.

Aber eben gerade doch nie(mals)/nicht in existenziellen Sicherheitsfragen (der stattlichen, soziokulturellen Ordnungsmacht – überindividueller Gemeinwesenheit/en), und/oder so/dazu Erklärtem, zulässig / akzeptabel.

September 11st 2001, Begründungstrauma westlicher  Sicherheitsbedarfsvarianten des 21. Jahrhunderts  vermittels automatisierter  Datenbestandsvollständigkeit.

Antragsteller am Dogenthron Auch/Gerade der Hofknicks vor der Hoheit (der), respektive  für die, Republik ist eben keine venezianische Besonderheit geblieben: Trotz, bis wegen, #hierder revolutionären Propaganda und Zwänge (so wurde bekanntlich sogar/gerade das – dann im 19. Jahrhundert ersetzte – Votivrelief des Dogen vor dem Markuslöwensymbol an der Papierpforte der Petitionen im Bildersturm 1797 zerstört)Knien sei abgeschafft‘ – zumal ohnehin eher ‚männliches‘ meinend/bedeutend  ;   hat etwa auch die französische Grande Nation weiterhin graziöse Beispiele geliefert. Bereits/Spätestens ab 1804 hatte ganz Francia Kaiser Napoleon (zumal für die Beendigung des Gemetzels unter ‚ihren Kindern‘), und dieser seine Landestöchter, wie  Ausländerinnen, auch vor seiner –  von ihm ebenfalls selbst dazu gekrönten – Kaiserin Josephinen, sogar wieder (zumal gestisch) monarchische, Reverenzen zu erweisen. [Abbs.]

Und immerhin republikanische Präsidentengattinnen der Französischen Republik machten, im 20. Jahrhindert, nicht allein in Asien, sondern sogar vor Englands Königin, ihren Hofknicks; so Carla Bruni Sarkozy auch wieder im 21. Jahrhundert. Wo/Als inzwischen sogar Deutschlands First Lady (nicht nur auf Staatsbesuch bei ihr - gar ausschließlich) vor ‚dieser, der britischen  Queen knickste.

Dolmetscherinnen, Protokollbeamtinnen und ‚andere Blumenmädchen‘ hatten, und haben, ohnehin mehr (jener) persönliche(n) ‚Wahlfreiheiten‘ aus/unter der Verhaltensoptionen Vielfalten-Vielzahlen ausgeübt (die mit dem sittlich/gestisch Erwarteten, auch schon kollidieren konnten, als/wo ‚eindeutig‘ erschien, oder gar erzwungen wurde/wird, ‚was angemessen höflich‘ sei/wäre), als massenmedial zumindest begleitete  offizielle Prominenz – die inzwischen so lückenlos totalitär ‚öffentlich‘/technisch kontrollierbar geworden, wie es der Serenisima und ihren Sicherheitseinrichtungen nie nötig, oder möglich, erschien –, respektive, dass Fotos Madam Chirace (auch abgekürzt) vor dem Papst knien, und Madam Bruni-Sarkozy genau dies – und solches etwa auch in/gegenüber Spanien pp. – nicht tun, zeigen, bis thematisieren.

Und auch die, eine im 21. Jahrhundert, amtierende Präsidentin des Kosovo, die knickste, sowie eben gerade jene Irlands (wo die britische Eroberung und die böozige Trennung davon, ja besonders schmerzlich erinnert Wunden hinterließen), bis sogar Australiens Ministerinnen (wo ‚diese Queen‘ amtierendes Staatsoberhaupt)   die dies teils nicht taten, produzieren durchaus ebenso (‚Nachrichten‘, bis ‚Debatten‘, nein bare) ‚Meldungen‘ öffentlichen Gemurmels (vgl. Dietmar Mith), wie ‚vergesslich‘ englische Premierministergattinnen, dies vielleicht beabsichtigen mochten – und amtierende, auch ausländische, Ministerpräsidentinnen bzw. ehemalige es sorgsam pflegen. – Während, bis wogegen, beispielsweise Schwedens Ministerin für ‚Internationales und Entwicklungshilfe‘ (vor der First Lady des estnischen Gastlandes knicksend – in der Empfangsreihe protokollarisch gleich neben der Königin platziert) und sogar die Kronprinzessin Victoria (in Paris vor Frankreichs Staatspräsident knicksend – nachdem sie sie Palasttreppenstufen bereits oben war, und während Herr Sarkozy gar überzogen – zudem unter freiem Himmel – ‚handküssend dienerte‘) mit/wegen ihrer – warum auch immer so getroffenen/gewordenen –  Wahl ihrer Verhaltensoptionen, medial kaum weiter (publizistisch) ‚auf fielen‘.

]Abbs. Wessex & Servierglockenanimation} Zumindest nicht etwa weniger prägend (als ‚äußerlich‘ repräsentierende, zumal Körpergesten), dafür, aber meist weniger deutlich überhaupt – bis allenfalls in/an Konfliktfällen, manchmal eher von Dritten, bzw. später/nachträglich – bemerkt, sind/werden die vielen Anpassungs- und Erwartungsfragen verbaler, respektive denkerischer, Arten und Weisen des Empfindens, Erfassens, Verarbeitens und Ausdrückens/Mitteilens überhaupt, zumal nicht ohne (grammatikalisch ‚verpackte/servierte‘, meist weitgehend soziokulturell eingefärbte Semiotik, bis immerhin durch Silberprunkgefäß-)Formen zu habenden – gleich gar (über wenigstens zutreffendes/‚richtigeshinaus, oder gerade daran vorbeigehenden ‚goldfruchtartig essbar‘) betreffenden Verstehenbewirkens. [Abb. Wessex]

Da/Wo – zumindest Sophies philosophische Rev/ferenz an/auf  Immanuel Kant Begrifflichkeit ohne alle Anschauung/en zwar leer (bis beliebig verfügbares Gefäß), völlig begriffsfrei reine Anschauung – ohne jede semiotische Repräsentation / ‚benennend-begreifende Fassung‘ des/als Erkannten/m  aber blind.  

Eben ideal um Herrschaft, des und der, über den und die, äh Koordinationsbedarf unter/zwischen, Menschen, auszuüben – anstatt diesen zu bemerken, gar zu be- bis hinterfragen, oder verantworten zu müssen:

Dass Verhalten weder ganz folgenlos bleibt, noch völlig unterbleiben kann‘, lässt sich zwar nicht ernsthaft bestreiten. – ‚Dass aber gar keine alternative Verhaltensmöglichkeit existierte/n‘, sei hier(mit) widerlegt; zudem werden Paletten verschiedener (zumal nicht notwendigerweise immer nur dichotom versus polar ‚besserer oder schlechterer‘, ‚guter oder böser‘, ‚richtiger oder falscher‘, ‚erwünschter oder unerwünschter‘, ‚gleicher oder neuer‘, ‚erlaubter oder verbotener‘ …) Arten und Weisen etwas/jemandem zu tun, respektive zu lassen, erahnbar/eröffnet!

 Ohnehin bleibt schwierig, bis strittig (lädt also [zu] Vorgaben ein), ‚was Ursache‘ und ‚was (zumal wessen) Wirkung‘, gleich gar unter (zudem meist mono)kausalistischen Vollständigkeits- und Totalitarismusparadigmata (gleich gar fanatischer Anhängerschaften des ‚mechanischen Weltbildes‘ oder/gegen ‚willkürlich beliebig drohender Kontingenz‘, die diese, ihre Überzeugtheit/en als solche ‚selber‘, bis sogar gegenseitig, kaum, oder überhaupt nicht, distanz[respekt]iert zu bemerken vermögen) Korrelationen etc. ‚übersehend‘.

Besonders heftig an/bei Beziehungsrelationen – gleich gar solchen zwischen/zu Subjekten ups bleibt ja zudem, dass es nicht (etwa, und schon gar nicht nur) darauf ankommt, wie ich (all)es sehe, bis handhabe, sondern auch nicht(!) genügt wie Sie/Andere dies tun: Dinge und Ereignisse (inklusive Verhaltensweisen, zumal von Personen) die Menschen für Realität/en halten, haben reale(re) Auswirkungen – als ‚Sachverhalte‘, gleich gar wo/soweit intersubjektiv konsensfähig komplementär gemeinsam übereinstimmend oder strittig.

 Jene Menschen, die dies überhaupt wollen, bis zu Fenstern, gar Türen (der ‚Grenzränder begreifenden Verstehens‘: vgl. Richard Heinzmann), zu begleiten, diese aufzustoßen, draußen und drinnen Wirklichkeiten zu zeigen, die vielleicht zu wenig gesehen werden, eben ein möglichst dialogisches Gespräch aufzunehmen/fortzusetzen – erfordert oder verbietet ja nicht einmal feste Lehre/n, Wege etc. zu haben (compareto Buber around‘).

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Besonders viel und Vielfältiges wird bekanntlich durch Treppen ermöglicht: Bereits in der Baugeschichte der derzeitigen Gebäudeformen des Palazzo (seit dem 16. Jahrhundert, respektive äußerlich, überwiegend ‚gotisch‘ erscheinend geblieben) wurden sie teils erheblich verändert (so wurden die meisten großen Treppenanlagen der Innenhöfe, eben bis auf die Scala dei Giganti, abgerissen und teils weiter ins Innere der Gebäudeflügel verlegt) und die Regelungen ihrer Benützung dient weiterhin der Steuerung von inzwischen allerdings deutlich angewachsenen ‚Besucherströmen‘. Im Süd- und im Westflügel erscheinen die Treppenhäuser – jedenfalls die bekannteren, bequemen –  und Siegen einigermassen übersichtlich.

[Plan des (in eher nordeuropäischen Zählweisen/Erwartungen) ‚zweiten‘ Obergeschosses – als erstes  1° Piano noblile, der beiden besonders prächtigen Stockwerke bekannt]

So verbindet die größere Foscari-Treppe / Scala Foscaro am Nordende (im Plan des ersten Prachtgeschosses unten links) des – hauptsächlich aus dem 15. Jahrhundert stammenden - Westflügels (zwischen Piazzetta und hroßem  Innenhof), beim ‚Papiertor‘ Porta della Carta (unten P und I des Ergeschossplanes/#01) das ‚Erdgeschoss‘ Piano Terra mit den großen Sälen des ‚zweiten Obergeschoss‘ 1° Piano nobile über dem oben Loggienstockwerk, dessen gegenwärtiger Ausbau weitgehend in der langen Amtszeit dieses Dogen erfolgte (nach dem auch die hier mit M - Porticato und N – Loggia bezeichneten Bereiche des besonders säulenreich offenen Zwischengeschosses benannt werden).

[Plan des (kaum weniger ‚prächtigen‘) ‚ersten‘ Obergeschosses, der meisten Säulen, Piano Loggia]

Und kleinere Stiegen verbinden mit dem oberen Teilen dieses alten Haupt- respektive Prachttores, sowie ‚drüben‘, südlich beim Sala Quarantia Civil nuova (Q – zwischen den beiden größten Räumen R/#28 & O/#27) mit den höher gelegenen, unbekannteren, Geschossen.

[Plan des ‚Erdgeschosses‘ / Piano Terra – mit ‚Papiertor‘ und Foscariobogengang I am Westflügel sowie Weizentor H im Südflügel]

Im Südflügel (in diesen Plänen rechts abgebildet, in der heutigen Form bereits aus dem 14. Jahrhundert stammend), verbinden wenigstens drei kleinere Stiegen das Erdgeschoss mit dem gegenwärtigen, öffentlichen Hauptportal Porta del Frumento (‚Weizentor‘), von und zu der ‚Wasserfront‘ am Markusbecken, und das Loggienstockwerk unterhalb des größten Versammlungssaals aller stimmberechtigten Edelmänner der ‚Adelsrepublik/Nobiluominioligarchie‘ Sala dell Maggior Consiglio.

[Plan des ‚dritten‘ Obergeschosses – 2° Piano nobile des Palazzo Comunale in Venedig, besser be- doch durchaus verkannt nur als ‚Dogenpalast‘ gleich gar was die hier ansässig( gewesen)en, bis sogar eher verborgenen, Institutionen der Serenis(s)ima angeht.]

Das Treppenhaus der Zensoren, Scala dei Censori (K/I/-/N) nahe der Ecke zwischen Süd- und Ostflügel reicht ebenfalls ganz von der Piano Terra, an der Höhe des Maggior Consiglio (des größten Ratsaales) ‚vorbei‘  weiter, bis ins vierte (nach einer deutschen Zählweise 3.OG) Geschoss 2° Piano, und von da noch etwas weiter, bis hinauf zu den Waffensälen, in der Südostecke unterhalb der Dachgeschosse.

Darunter und daneben gelegene kleine Stiegen verbinden mit/von weniger bekannten, seltener zugänglichen Räumen insbesondere von Archivaren und ‚Sekretariaten‘, bis hinüber zur Innenhofseite des Ostflügels, mit Wegen weiter hinauf in die Dachgeschosse mit Gefängniseinrichtungen sowie mit deren, im Ostflügel quasi ‚eingemauerten‘ Treppenhaus (vom/zum Erdgeschoss und der Brücke ins(vom große/n Nebengebäude) und ins 2° Piano ‚hinter‘ den am Rio del Palazzo gelegenen Räumen des Rates der Zehn/X Consiglio dei Dieci und in den Atrio quadrato mit dem oberen Ende der Goldenen Treppe (#14) innenhofseitig.

Diese Scala d'Oro verbindet den Loggienstock (1. OG) Piano Looge an seiner Innenhöfeseite durch das (2. O.G.) 1° Piano, gleich bei den ‚Dogengemächern‘ und dogalen Amtsräumen, dem nördlichen Teil dieses Ostflügelstockwerks, und südlich den Räumen des obersten Kriminalgerichts, ebenfalls in seiner heutigen Prägung venezianischer Renaissance, nach dem strukturellen Brand von 1483, wesentlich aus dem beginnenden 16. Jahrhundert (und über den Süden dieses längsten Flügels – am Kanal beinahe von der Ponte della Canonica bis zur Ponte della Paglia am Markusbecken entlang – nahezu ‚stufenlos‘ auch mit den größten Institutionssälen) ‚beidseitig/doppelläufig‘, also sowohl zum/vom Rio, als auch zum/vom großen Innenhof hin/her, bis (wiederum hofseitig) herauf/hinauf zu den Sälen der Regierung, des Senats und der obersten Sicherheitsgerichte Venedigs.

Zwei kleinere Stiegen verbinden die ‚Dogengemächer‘ rio-seitig (neben dem Wappenschildersaal der Globen und Karten am Sala dei Ritratti) mit der Senatsseite und innenhofseitig (etwas nördlicher auf Höhe der Gigantentreppe des EG beim Sala degli Slucchi) über die Chisetta, mit dem Amtssaal der Regierung Sala del Collegio im 2° Piano darüber.

 

Außer einigen weiteren, teils verborgenen, Treppenläufen, zwischen den unteren Geschossen des Ostflügels. verbindet an dessen senatorenhofseitigem Nordende, ein weiteres großes Treppenhaus Scala dei Senatori vom (EG mit/bei deren Innenhof Piano Terra bis mindestens (einst – als sich auf Höhe der ‚Dogenwohnung‘ noch eine Art Dachgarten befand – erhob sich eine Treppe bis auf die Hohe des Senatsaales im vierten Geschoss) in die Höhe des Loggienstockwerks Piano Logge.

Wo die (andere bis ‚eigentliche‘) Dogen- und Krönungstreppe, Scala dei Giganti zu/von den Innenhöfen des Palazzo beginnt/endet.

 

 Sprach(zeich)en respektive grammatische Analysen, jener vielen von/unter ihnen, die überhaupt abgrenzbare Wörter verwenden, weisen – (abendländisch) vom Lateinischen her meist – als ‚modal‘ bezeichnete Verbi (häufig als solche scheinbar minderen Ranges als Handlungen und Zustände angesehen/bezeichnet) bzw. Ausdrücke des Wollens, (versus) des Sollens – gar Müssens, des Dürfens, des Werdens und eben des Könnens, respektive – mehr oder minder – deren Gegenteile, bis Abwesenheiten, aus und auf. Wie ein - zumal verbalsprachlicher - Ausdruch, verwendet, resoektive begriffen/verstanden, wird ist/wird von Bedeutung für die Reichweite der/Ihres/unserer damit aktivierten/'zugänglichen' Erfahrungskuppel Vorstellungshoeuzont/e.

Die dazu gleichwohl komplimentäre, äh komplementäre, interessanteste und konsequenteste Gegenposition zu allen Möglichkeiten überhaupt, besteht ja in der - eben noch nicht einmal Allen empirisch hinreichend zu belegenden – Gegenbehauptung der / seiner  /jeweder Unmöglichkeit. Burgfüherin präsentiert Don Quichojte von Sarvantrs.

Modalverben:

müssen – ist das (allzumeist immerhin)um zu‘-verzweckte, gar so mancher ‚ganzer Leben‘ (doch wo selbst es ‚nur‘ Teile von, Ihres, meines Dasein/s betreffen sollte, stellen sich die Massfragen: Wie [sehr es solle] um ‚wirkend‘ zu genügen?) ... das englische Auxilary 'must' erfährt bekanntlich keinerlei Konjugation, seine Bedeutung(en) in andere Tempora als das Präsenz zu übertragen, bedient sich ausgerechnet der Formen des begrifflichen ‚Universalverbs‘'to have' mit einem (weiteren) 'to' danach. Jenem ‚haben‘, das in vielen Sprachfamilien ganz anderen Logiken folgt, und ähnlich wie Ausdrücke des Seins unangemessen bis – verbalsprachlich, im Unterschied etwa zum Optischen und Haptischen der Semiotik unauffindbar ‚werden/sein‘ können.

Globi Terrestris verrsus Coelestis - auch in der Empfangshalle der venezianischen DogenwohnungEtwas/‚Eines‘ zu tun, ohne damit/dadurch/dafür ‚das‘, bis alles, andere zu (unter)lassen – kann (erfolgte und wird auch weiterhin) durchaus häufig(er) vorkommen (als manchen Menschen [jedenfalls manchmal] bekannt, bis recht, sein/werden mag). Zumal solches  nicht allein von der (mehr oder minder bemerkten/unterstellten respektive versselbstverständlichten) sprachlich-denkerischen Defintion, den Grenzziehungen (schon gar nicht nur jenem zwischen dem/den ‚Jeweiligen‘ und um/gegen die ‚Anderheit‘), abhängt deren (gar intersubjektive) Konsensualität / ‚hinreichendes Verstehen‘, nicht bloß in auffallenden Konfliktbereichen, prekär sein/werden können (ohne dies dafür/dazu auch ‚dürfen‘ oder ‚bekannt machen‘ zu müssen);

sondern auch (mindestens ein- bis vielseitige – falls/soweit nicht insgesamt) Zusammenhänge/Wechselwirkungen mit Unerwartetem, Unbeeinflussbarem, Unbekanntheiten und Nichtwissbarkeiten des jeweiligen/kommenden Geschehens (mit dem berühmt/berüchtigten Unterschied zwischen Wahrscheinlichkeit im Allgemeinen und fientischem / ‚schicksalhaftem‘ Verlauf jedes Einzelfalles), und/also/an (Fragens der/nach) imperativen(r) Barrieren der Wirklichkeit/en, auftreten können/werden,

Jedewede (zumal Selbst-)Erkenntnis auch eine Wahrnehmungsfrage/-aufgabeKreativität wird ja gerade dafür geschätzt / gefürchtet, dass/wo sie die Kunst/Unsicherheit betrifft, bisher (hier lokal, bis überall) Unzusammenhängendes, oder – zumindest scheinbar/angeblich – Unvereinbares, (sogar mehr oder minder [un]harmonisch / ‚neu‘ befragend i.e.S.) zu sehen, bis (gar komplementärer) zusammen (oh Schreck – gar gewohnte, bewährte Ordnung/en – im dreifachen Sinne ‚aufhebend‘ – durcheinander) zu bringen. – Soger, bis zumal, unter Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, der Entstehung/Entdeckungen eines Kunstwerkes ent- und besteht so mancher Beobachtungstrainings- und Erleuterungsbedarf, welche Lücke an/zwischen konkaver und ‚dementsprechend‘ konvexer Kreativität auch immer – wem auch immer, zumal als Mangel – vorzuwerfen, verfehlt ‚das‘ Mögliche. Der Bilderschmuck des venezianischen  'Dogenpalastes' ...

 

Unmögliches  Negatier (Ihrer), bis überhaupt aller, zumindest aber alternativer,  Möglichkeiten; eben Sätze mit ‚x‘: ‚Da könne man(n) nix machen; da helfe ja nicht einmal ein Knix‘ – repräsentieren/adressieren, gegenüber der Häufigkeiten und der Heftigkeit ihres (zudem längst nicht immer als solchem bemerkten) Genrauchs, eher erstaunlich kleine und enge Realitätenbereiche.

Geheimnis, gar -verrat?Ein wenig beachtetes Geheimnis / die eigentliche Verwechslung (und Verkennung der Fragen/Unterschiede) besteht allerdings darin, dass – gerade/bereits innerhalb der überhaupt vorstell- und/oder erwartbaren Ereignishorizontreichweite/n – weder die (zudem ‚gleichzeitige‘) Zustimmung (gleich gar der einen Parlamentskammer), noch die Ablehnnung (durch die andere Institution – zumal in den selben Sache –  im durch die Sernisimma selbst regierten Venedig, wie in vielen arbeitsteilig organisiertem Gemeinwesen, bis unter ‚ebenbürtigen‘ Akteuren, durchaus, eher häufig, vorkommend) die/eine unartige Respektlosigkeit ist: Sowohl, sich wie ein ‚Ja‘, oder wie ein ‚Nein‘, oder eben sogar wie keines von beiden, auswirkende Botschaft/Mitteilung kann formell/formal korrekt und auch, mehr oder minder, ‚brav/e‘ (gut, böse . Tapfer, dankbar, zornig – richtig, falsch), überbracht/mitgeteilt (und empfangen) werden. – Reverenz/en, na klar, ‚der Sache‘ gegenüber, denn Menschen verfügen ohnehin immer über ihre gesamten Gefühlpaletten, und wählen – recht unabhängig (zumal von ‚Sachverhalten‘) – notwendigerweise alternativ mischend daraus; wobei ‚sich, äh natürlich die Sache, nicht durchgesetzt‘ zu haben, kaum je (und gleich gar nicht zeitnah) eine nur, rein angenehme Erfahrung ... Motivationsbemühungen können schweitern. - Na, wiedermal gegritte Ritter gefällig?

 

Gerade wer behindert wird, könnte – außer, bis neben, gelingenden Einschränkungen – von dem bemerken, was dennoch, oder hingegen, gar deswegen, und dadurch unverhindert, möglich.  Bekanntlich gehört die (Irrgarten-)Bastion des Vergleichens zu den Hauptschwierigkeiten quantitativer,, bis qualitativer, Größendimensionen: Limitation macht durchaus erfinderisch; ohnehin ist/wird kein Mensch all(es )könnend (zumal sich manche, zumindest manchmal, allmächtig vorkommen, oder sich so verhalten, s/wollenplus Paradoxa grüßen lassen).  Wobei ja gerade die hyperrealen Bewertungsentscheidungen / deutenden Sichtweisen gar erstaunlich weitgehend unabhängig von Eigenschaften des Vorfindlichen – etwa ‚positiv‘ oder ‚Eigenleistung‘, bis ‚negativ‘ oder ‚sozial-‘ respektive ‚fremdbeeinflusst‘ pp. genannt/empfunden   variieren. [Abbs. Fesselungen, Rollstühle, Korsetts etc.] 

 Die (eher weniger bekannte) Kunst des Scheiterns mag zwar (‚begrifflich‘ und erst recht ‚inhaltlich‘) kaum kleinere Missverständnisse, bis Kriminalität, ‚ermöglichen‘ zumindest aber nicht alle (namentlich: Dummheiten, Determinismen, Frustrationen, Bosheiten, Gottlosigkeiten / Ungerechtigkeiten, Verzweiflungen, Verfehlungen und Verbrechen) verhindern (allenfalls registrieen) können – doch, im Sinne von Selbsterschließung und damit Selbstverpflichtung, eben erwartbaren Ausübungsverzichten bestimmter (bis sogar – wie asymetrisch auch immer – gar bundesvertraglich vereinbarter) Optionen (etwa: 'alles trockene Land mit Wasserfluten zu überschwemmen'), qualifizierter Allmacht (also weder willkürliche, noch ambivalent gleichgültige oder ‚gegenüberlose‘) könnte anfangen /(be)reschit/ בראשיתArkanum dei. Schoepgung mit/aus/auf Offenheit des Hei

Die Präsidentin der Abgeordnetenkammen überbringt dem König dein/das 'Nein'-Abstimmungsergebnis.

Nicht notwendigerweise immer geradeaus, gar mäandrisch, verlaufende, und eher selten (bis nie, nur so) dichotom schmal verengt wahrnehmbare, Möglichkeitenkorridore, wie jene immerhin auf (gar nur zweiwertige) Optionen der Wahlfreiheit/en (namentlich entweder Gefolgschaft / Anpassung oder Konsequenzen / erwartbaren Nachteilrisiken) reduzierte(r Komplexitäten), finden wir Menschen/sich bereits/immerhin zwischen 'Ja' und 'Nein', 'entfalten(/lassen) sich' allerdings auch darüber hinaus ([er]schaffen) – wo/da Bewegungs-Spiel-Räume keine Schimpfworte und keine Untaten, gar der Vielfalten Vielzahlen keine Uneinigkeit/Bedrohung (indoeuropäischer) Singularität mehr, sind/wären.

Die Präsidentin des Senates überbringt dem König dein/das 'Ja'-Abstimmungsergebnis.

Allerlei Hoheiten – hier gar sowohl zustimmende, als auch ablehnende, Parlamentskammer(präsidentinne)n – knixenalso durchaus veränderlich, doch weiterhin vor den, und zumindest für, Majestäten.

Modalitäten:

 Hinter, in, neben, ohne, über, unter, von, zwischen (ent/weder-oder – zumal ‚gut/nützlich oder böse/schlecht‘, bis ‚richtig oder falsch‘) dichotomer Dualitäten, bis immerhin (mehr oder weniger) Polaritäten, verborgen bleiben, insgesamt wohl fünfzehn, modale Aspekte (arithmetisch-algebraisch, topologisch-geometrisch, kinematisch, physikalisch-substanziell, biotisch-belebt, psychisch-empfindend, analytisch, historisch, lingual-semitisch, sozial, ökonomisch-administrativ. wahrnehmend-ästhetisch, juristisch, ethisch und pistisch-überzeugt) des/am/als Vorfindlichen überhaupt basal beobachtbar gegeben:  

Eher selten vollständig erfasst/begriffen; meist vereinzelnd (teils, zumal interessiert, filterhaft) reduziert, bis dialektisch-monadisierend verabsolutiert/vergottet; selbst kaum transparent durchschaut, oder gleich gar (nicht) umfänglich offenlegend, ausgewählt.

Sie haben die Wahl: Ist unsere/die Weltenwirklichkeit schwarz-weiss, oder doch eher bunter?Sollten Sie erwägen zu halluzinieren, ,Übersetzungen oder gar ‚Führung‘ wünschen – wird sich schon eine Zofe (gegenwärtig mindestens virtualita, gar/der Dogeressa – immerhin dem/einem individuelleren Singularwort für venexianische Amtsträgerinnen) finden (lassen), die Ihnen etwas verdolmetschen bzw. weiterhelfen mag, bis kann & darf.

 

Insbesonder optisch illustreirte Vorstellungen sind/werden, auch un d gerade in freiheitlichen, weitgehend tolleranten, was die Erwähnung/Thematisierung von Peinlichkeiten und Schimmerem angeht tabuaurmen  sozialen Figurationen/Gesellschaften eine geführliche/prekäre Angelegenheiz, die und in der der ein 'gewisse' (wie auch immer zu dossierende und zu findende) Zurückhaltung angeraten bleibt.

‚Ob eher, bis Alles allein, immerhin Repräsentation / Abbildungen …‘  – zumal sozio-kulturell konstruierte Dinge und\aber Ereignisse bedürfen beobachtender Grammatik/en.

Philosoph/ia vermag sich in der Geschichte / den Varianten des Denkens hin und her, vor und zurück, auf und ab, bis sogar darüber hinaus, bewegen – wie gerade ‚lustig‘ / gestimmt.

 

Des und der Menschen  immerhin Rationalität / Vernunften ohnehin endlich begrenzt.

‚… oder sogar Repräsentiertes / Gemeinte selbst sind/werden?‘ – Zwar teils repräsentierbar wahrzunehmende, bis damit / uns interagierende, Realitäten existieren. Über- bis außer-raumzeitliche Bewusstheiten erfodernde Wirklichkeit(s zumindest Auffassung)en.

Je bewegleich jemand 'unten' mental ist/wird, desto stabile sind/werden 'oben' die E,pfindungen.

Flexibel ‚steckt‘ in / kommt aus und von iud-dalet-ajin-Wurzel  י־ד־ע /jad/ יד ‚Hand / Arm / Zeigestab / Denkmal‘,  /jada‘/ ידע plus /dea‘/ דע ‚(er)kennen / vorstellen / wissen / verstehen‘ (to know; understand; be[come] aware [of] - to have sexual intercourse: be exposed, become known/renowned - knowledge, know-how, expertise, science, knowingness, lore, witting, opinion, point of view - to inform; make a noun definite - be informed, to learn of) bis דעה  ‚offene Meinungen‘ (opinion, point of view, idea, say, mind, judgement, notion, sentiment; knowledge) oder דעת ‚geschlossener Theorie‘ (knowledge, wisdom, ken; mind, insight; opinion 

) durchaus zur Meisterschaft der (sieben) freien Künste (der Artistenfakultät – Magister. Artium. – dotoratto de lettre)

Je beweglicher jemand im / mit dem Denken (zumal Sprache/n) sein/werden kann, desto stabiler lässt sich Empfinden ausbalancieren.

«Wenn der Boden unter den Füssen wankt, weil der schwimmt, dann ist es eben kein Boden mehr, sondern nur [sic!] noch eine Planke. Und was diese Planke an Sicherheit nicht bieten kann, wiegt sie durch Beweglichkeit auf.» (Re.Ra.)

Zumindest gegenwärtig mag es weniger, bis nicht, darauf ankommen דעת feststehende Lehre/n תורת zu haben – eher darauf עולמים Wirklichkeitenteile עולמות zu zeigen, die zu wenig berücksichtigt werden.

Profession des ‚Geisteswissenschaft/en‘ betreibenden Menschen: Den/Die Andere/n – auf dem (dessen/deren) jeweiligen Kompetenzgebiet – an den Rand begreifenden Verstehens zu begleiten.

Durchaus zugleich beiderlei Patrone Venezsias – Ihre artigsten Reverenzen erwei/iesen die Dogeressa, und immerhin ihre Damen, zwar dem obersten Schutzherrn San Marco, doch knicks/ten sie dem Heiligen Theodosius ja deswegen  nicht weniger häufig oder ergebener – wo sich zugehörige Loyalitäten, bis  Identitäten, mehren, teilen sich, bis begrenzen wir,  unsere Leidenschaften.

 

 

Wenigstens eine, gar artige, Reverenz, da und wo eine ntabe, genauerere Quellen-Referenz (zumal mancher Baupläne) fehlen könnte ...Pläne der Anlage des gegenwärtigen Palazzo Comunale zu Venedig 'zeigen'/repräsentieren 'die (jedenfalls: Aspekte der) räumliche(n) Lage' der Dogenwohnung im 'Norden' des Ostflügels auf 1° Piano, dem 2. Opergeschoss ubd dritten Stockwerk, anderer/'anderswo', geläüfiger Ausdrucks- und Abzählweisen entsprechend übertragbar/'übersetzlich'. in Arbeit

 

Auch das Erdegeschoss, na klar mit alle anderen und wie die übrigen Bauten, jedenfalls Venedigs, 'schwimmt' zwar, mehr oder minder schwankend, aber (dafür/immerhin), gar über raumzeitlich feststehend hauptsächlich – der inzwischen keineswegs, und noch nicht einmal zwischenzeitlichm erledigte – Aufgabe geweiht:

Abweichendes Verhalten, haupsächlich durch 'glauwürdig'/wirksame, also zumindest exemplarisch deutlichst (ob berechenbar oder gar willkührkucgh) ausexektutuert, bekanntgemachteAndrohung negativer Sanktionen ('Strafen', längst nicht nur oder erst mittels restriktiver Gewaltanwendung) 'zu verhindern', 'abzuwenden bis abzuwehren', oder/aber wenigstens/eher hinreichend zu begrenzen und si, gar kontrolierend, aus zu nutzen. - Abweichungen vom (nicht) Dasein (Raumverhalten), vom erwarteten Aussehen und sich Ausdrücken bzw. allen übrigen Taten oder Unterlassungen, 'sogar'/gerade mit Denkakten und Empfindungen (gar der Netik), die – spätestens in/von den höheren Stockwerken – jeweils, äh ständig, synchron und komplementät passend, womöglich durchaus überindividuell konsensfähig oder übereinstimmend, (entschieden und kontroliert, also als/zu spziokulturell verselbstverständlichten Vorgaben erhoben/verabsolutuert) vorgegebene Überzeugtheiten (von/als Zwecke/n bis Ziele/n) sind/werden. Namentlich von 'richtig und flasch' – verstanden und verwendet als das was 'gewissenhaft' zu nennen, bis einen persönlich entsprechend betreffend angeeignet/'verinnerlicht' zu werden, '(entweder) gut oder böse/schlecht' sei, äh ist; so dass einem – sehr häufig auch als 'Sünden', wohl zu verschlimmern / überbieten versuchte, aber/also prompt auch zu bagatellisierbar wirkenden Koketterien gemachte – Verfehlungen / Vergehen mglichst schwer fallen und einen gegebenfalls (auch 'innerlich'/persönlich selbst) quälen, gleich gar wo und solange sie nicht (individuell beichten bis gar üffentlich) bekannt sind/werden – und dann gar nicht sp slten quasi/zudem erst recht, äh irgendwie ableistbar abzu- bis verbüßen (seien/wären). Ein recht zweiferlhafter 'Fortschritt', dass oder wo sich (endlich) alle Menschen auf eine inzige und wäre, äh sei, es garde die optimalste – Art und Weise einigen / reduzieren / synchronisieren sich/einander zu kleiden, sich zu bewegen und zu benehmen – andere/sich zu denken und überhaupt zu empfinden bis zu handeln, ja sich (überhaupt unausweichlich) verhaltend zu sein.

Zur so Gewissheiten, äh Gewissens, sensitiven ‚Angebotsliste‘ / Möglichkeitenpalette der Vergottungen /he'eliha/ äéìàä Grenzenlosigkeiten, äh natürlich an imperativen, einen eben verpflichten und motivieren sollende, Notwendigkeiten, gehören / eignen 'sich' anscheinend,

neben, bis gar besser als, und an Stelle von (individuellen) Personen (abesehen allerdings vom so omnipräsent egoismusverdächtigten eigen Selbst) und als, mit den, eben beschränkenden, Ansprüchen auf definitorische Grenzpräzision wissenschaftlicher, etwa juristischer, Texte spezifiziert ausformulierte, Gesetzeswerke,

ganz besonders gut Prinzipien, namentlich Sicherheit äh Ordnung (erst recht gottgegebene bzw. dafür, bis für – zumal intersibhektiv - vernübftig, gehaltene), und deren Durchsetzungspflichten, äh -konflikte (namantlich mit dem eigenen Verhalten und jenem des/der anderen Menschen):

 Nicht zuletzt gleich Grundsätze gesunder Ernährung und sonstiger Rescourcenaneignungen bzw. -verwendung überhaupt:  was verachtend / diskriminierende Respektlosigkeit, äh anständige Höflichkeit, sei bzw. so empfunden (also ganz besonders eindeutig alternativlos klar leuchtend einseitig feststehen) wird;  gar vertaktende Synchronisierungen aller Gemeinwesenangehörigen, insbesondere hinsichtlich der Vita activa (ausschließendes) oder der Vita Contemplativa  und weitere summenverteilungsparadigmatischnen entweder/oder-Dichotomien namentlich Individuum versus Kollektiv/System eben, oder etwa '(innerer) Geist versus /äußere) Materue' respektive 'andersherum' - eben verstanden/missdeutet als (zumal: rein) 'gut oder böse/schlecht';  ... in Arbeit. – Jenen Grundbedürfnisen mindestens von Sozialitäten, denen womöglich, bis/und eben gerade, G'tt widerspricht, und bereits in der ersten ‚Mensch Du wirst nicht gezwungen sein/werden LO-Formulierung, immerhin‘ vom ‚Sinai‘ – an jene, Menschenheit, die dies überhaupt hören, bis gar so haben, wollen - ermöglicht: Keine anderen Absolutheiten neben. oder an der Stelle G'ttes (und womöglich nicht einmal zu vergottende darunter), haben zu müssen!

 

 

[Regelungen des Verhältnisses zwischen Wissenden und Arbeitenden]

Dogengemächer im Palazzo Comunale gelegen: wo ständig acht Herren, der ‚ Scudieri / Meisterknappen des Dogen‘ für Butleraufgaben bereit, dem Hauspersonal vorstanden – während nebenan, in der Sala degli Scarlatti, dem Raum der eigentlichen Regierung / Signoria der Serenissima gelegentlich bis zumeist keiner der überwiegend sechs purpurgewandeten ‚Räte des Dogen‘ anzutreffen …  Zentraler geradezu Aidienz- und Verbindungsraum (eher ohne so etwas was heute ‚Privatspjäte‘ zumal ‚öffebtlicher Personen der Zeitgeschichte‘ grnsnnt werden mag) Sala dello Scudo.   [Venedig (er)kennt auch weibliche ‚Höflinge‘ – doch dieser Titel bis Status ‚Cortigianewar md ist hier nicht einmal notwendigerweise negativ oder wie sonst, namentlich ‚Kurtisane‘, so gerne verstaanden gemeint/gemacht]

 

Und selbst ‚Dienstmädchen‘ müssen nicht bereits in Uniform erscheinen. ‚Wir vom Personal und Gefolge‘ dürfen den Palazzo nämlich auch in Rüschenkleidchen verlassen und betreten. – Nur, was manche für ‚Sicherheit‘ halten, wird selbstverständlich ‚ganz groß geschrieben‘. Doch diese sehr totalen Blößen ersparen wir Ihnen (und vor allem uns Objekten ja hier weitgehend).

 [Kneeling brids maids or just mates, dressed differently? Doch blaue, rote, schwarze und weise(!) Debütantinnen erwartbar bis zugelassen]

 [Da signorina‘, gar wie ‚demoiselle‘, eine Verkleinerungsform? – Mademoiselle bemerke (jedenfalls) die Dogeressa ausdrücklich, ihre …, die nicht zu wissen brauchte, was sie sagen wollte, vielmehr knickste und ‚gut sehr‘ טוֹב מְאֹד getan]

Nicht erst basal, bis so gnadenlos heftig, zumal negativ, kritisierten HerrInnen, die sowohl das meinen und genau wissen was sie (zumal ‚sagen‘) tun, als auch warum/wozu wollen, auch nicht etwa erst oder mur jenen ‚aus Spanien‘, ‚Asien‘, oder von Irlands Sprachen her, derartig bezeichneten ‚Standespersonen‘, [Vorbehaltlos verständlich gemachtes Meinen, reduziert auf jenes ‚dessen‘ Gegengründe offengelegt, und für/gegen die empirische Widerlegbarkeit möglich (Autos fahren in Venedig)] werden hier – durchaus metakognitiv beachtlich, zumindest referierend zitierende Reverenzen erwiesen.      [‚Narrative‘  oder ‚informierte Willkür‘ plus/minis Knix des Erzählens ה׀אגדה bis Erinnerns: Was ausgewählt und wie es  dargestellt wird/ist wesentlich mitbestimmend]

 

Menschen zwar (gar  Dostojewskis Erfahrung)undankbare Zweibeiner‘ – die eben/jedoch nicht zur Prostitution (Allem) gezwungen gewesen worden sein dürfen (allenfalls könnten).

 

Abb. Capricco Foscariwappen an Wand Also hier/wann im Saaledogalen Wappenschildes (scudo), teils auch Sala della mappa genannt, da bis wo ‚wir‘ Mitmöglichstoffen ausgelegten Karten‘, durchaus spielen?

 [„Unsere Quellenund Die Karten der Anderen]  Möglichkeitenmeer [etwa ‚oben links‘ eingetragen, doch stets auch QTH-beeinflusst, nicht etwa nur – in dieser der ‚Weltkarten‘ – nordwestlich, vorzufinden] – als für nötig bis selbstverständlich gehalten werden mag/soll.  [Notwendige Verzerrungen durch Projektionen beabsichtigter Auswahlen, und als/durch/jeder Darstellungsweisen, des/der Repräsentierten/Gemeinten]

Zumindest ‚auf‘ bis von der ‚Oberfläche‘ einer ‚Kugelsphäre‘ umgeben bleibt/wird jeder Ort als ‚Mittelpunkt‘ geeignet.

 n

 Meinen ‚Kontinent‘ in die Mitte der Betrachtung zu rücken   [Ich kann nur von mir (/Dir Egoist ‚selber‘) ausgehen, gerade und zumal an der/des Andere/n Ort, stelle immer(noch alleine bis allenfalls gemeinsam) ich mir, gar aneignend, andere/s vor]

macht/hat, sogar zulässig, Sinn; nur ‚bei/mit mir selbst alleine (stehen) bleiben muss ich nicht unbedingt‘. – Doch vielmehr habe/stelle ich ‚die Empörungen, darüber, ‚dass jeder (andere) Mensch (wie allein) auf seiner eigenen Insel lebt‘, in bitterböse( zynische)m/n, kausalem/schuldursächlichen Verdacht: ‚Wir‘s könnte uns stärker – aber nicht notwendigerweise nur ‚besser‘ –  machen.

 Wo wir sind, ist oben umd zentriert. [Flaggen- und sonstige ‚Lichtsignale‘ scheinen zwar ‚eindeutige‘ Standorte zu verraten/vorauszusetzen – benltigen bis zeigen spiegeln Bezogenheiten] ‚QTH‘ lautete dereinsnt die ‚Kurz-Funk‘-Frage nach der/des Anderen Standort.

  

 [Zu vereinfachte Reduktion auf ‚Sträflingskolonie‘ oder ‚Indogenität‘ – trügt (weniger ‚australien‘ als es so benennende/betrachtende Leute)] „Auch am, vom ‚Südpol‘ ist mehr als der ‚Nordpol‘ unten.“  

 

 [Doch ‚die Erde dreht sich‘ weiter, ohne zu fragen/kümmern, ‚wer mit will oder nicht‘] 

Etwa sino-tibetische Denken(! eben ohne indoeuropäisch[er Sprachfamili]e Reduzierungen zum reinen Singular, dennoch heftig ‚mittenanfällig‘) erlauben zwar Endlosigkeitsvorstellungen über die 360°-Kugelgestalt des eigenen Gesichtskreises hinaus.   Wer mit vielen Erdbeben öebt, sollte sie sich, und seinen Kindern, zumal nicht ‚nur ursächlich/deutend‘ sondern ‚verhaltensorientiert‘, erklären.“

 [Japanische ‚Weltkarten‘ erlauben auch 540°-Projektion/Darstellung ‚von‘, und bis zwischen, den amerikanischen Kontinenten ‚zu denken‘; selbst Chinas Mittigkeit verstellt/teilt pazifische Ausmaße nicht notwemdigerweise]

 „Chinas Selbstverständnis als »Reich der Mitte« läßt sich aus der Lage inmitten asiatischer Räume mit ehemals tributpflichtigen Völkern erklären. Da auch der pazifische Raum für China im Unterschied zu Japan Randlage besitzt, war es nie Seemacht, sondern, trotz der Lage am Meer, immer ein zum Binnenland hin orientiertes Reich. Aus westeuropäischer Sicht liegt China in Randlage des asiatischen Kontinents. […]“ dtv-Perthes Welzatlas Babd 4; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.

Doch, zumal lokale, Grenzziehungen und deren Handhabungsweisen sind/werden zumindest nicht weniger wichtig.

 [Zwischen ‚klein‘ und ‚groß Tiebet‘ hofft/e immerhin ‚buddhistische Weisheit‘ auf einen ‚Mittelweg‘ in ‚sozio-kultureller Freiheit‘ – so manche ‚Lehren‘ akzeptieren nicht einmal völkerrechtlich anerkannte Grenzziehungen]

  

Venezianischem Erleben müssen Denkformen ‚von See her  kommend/auszugehend‘ nicht immer befremdend vpr-kommen.

 Abb. Mare-Karte

[Im bis vom m.v. filosophischen(!) Kartenraum der dogalen Wohnung sind/werden nicht allein immerhin komplementär der eine Globus des Terrestrischen (vorfindlicher Erde ארץ) erlebnisweltenlich(!) alternierend an- bis einsehbar gegenüber כנגדו repräsentiert erfahren]

     [Na klar tragen wir Jeans, und lassen uns Kriminalität verbieten]      [Ach ja, ‚die Rockkürze / Knickstiefe(mein/Dein Narrativ) löst das Problem – gar nicht (auf)]   

 [So manche Dame eignet sich zwar durchaus als ‚Vorleserin‘ – ohne daher diese Rolle an-/einehmen, eben interpretieren, zu wollen oder gar zu müssen]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [Außer ‚religiösen Messen‘ und akademischen Hörsaalveranstaltungen können, bis sollten, eben auch Partituren – und sogar Tauben – ‚gelesen‘ werden] [Auch ‚inhaltlich‘ eine spannende Auswahl an Stücken, die zeitgenössische respektive gegenwärtige Vorbehalte wider Venedig bis gegen Kaufleute/Administratives überhaupt, die narrative/erzählerische Einflussmöglichkeiten   anschaulich darstellen]

Zwar gleich ‚einleitend‘ – doch keine weitere Sorge nötig? ja nur zu – „Kurioses aus Venedig“ schreibt Donna Margaret Leon seit 2011 m.v. Vivaldi- bis 2013 mit Barkarolen-vertont / betreffend:

Vorwort

Wer nach Venedig kommt, um dort zu leben, muss [sic! Modalverbwahlen] sich an mancherlei [m.v.] gewöhnen: das ständige Zufußgehen, Brücken und Treppen hinauf und hinunter, die Fortbewegung auf den schwankenden Booten [und Booten]. Ja selbst [sic! ‚gerade‘; O.G.J. ‚übertragend‘] das, was man sich über die Vergangenheit erzählt, schwankt, hat sich bald so, bald anders zugetragen. Dabei werden die Schwankungen desto größer, je länger [sic!] das Ereignis zurückliegt und je öfter [sic!] man es wiedererzählt.

Umschlagplatz für Informationen [sic!] und Gerüchte  [sic! ‚Kenntnisse‘-Erinnern / Erzählen bleibt unausweichlich; O.G.J. sowohl erwartend, dass sich Geschichten unterscheiden bis ändern, als auch, dass manches buchstäblich präzise und/oder intersubjektiv

 ‚sachgerecht‘ und wortgetreulich synonym bis ‚archetypisch‘ überliefert wird; zudem ‚Gesetze‘ bis Schriftliches überhaupt, sowohl für nachlesbar als auch stets für interpretationsbedürftige Exfornation haltend] „Auch einen, an ihn selbst gerichteten, Brief darf mein Gemahl nicht öffnen oder beantworten, ohne, dass seine Räte zugegen sind.“ Vertraute bis wies uns die Dogeressa an.

 

sind der Marktplatz und der Esstisch; viele Geschichten, die die

Venezianer sich über ihre Stadt erzählen, werden hier aufgewärmt

und wieder in Umlauf gebracht. Wie noch heute hier lebende

Menschen sich während des Kriegs verhalten haben, darüber

habe ich im Lauf der Jahre immer wieder neue [sic!] Versionen gehört. [Oder gar eher ‚typisch veränderte Varianten‘; O.G.J. nicht nur in Sachen angeblich komplexer  Maxhtinteressenschuld und vorgeblich einfachen Reduzierungen auf Sexualitätsangelegenheiten biographienkritisch.]  „Ich weiß, ich weu0 Herr Kollege: Auch Sie sind besser als Ihr Ruf – aber gaut so gut wie Ihr Nachruuf sind wir noch nicht!“ Stoßseufzer eines Amtstägers, spätestens der Serneisima Venezsia.

 

Inzwischen war genug Zeit [sic!], jeden Venezianer zu einem

leidenschaftlichen Widerstandskämpfer umzumünzen, von

Kollaboration ist kaum mehr die Rede; stattdessen dreht sich

alles um das uralte Thema der Serenissima: knallharte Geschäftemacherei [sic! Verachtungen der ökonomischen Modalität korrelieren mit so manch Verteilungsparadigmatischem mehr; O.G.J. gar mit dem/den Ästheten, Philosophen und Bürgermeister Venedigs, eher von ‚mediteraner/sabatärer Mäßigkeit‘ bis dipöomatischer ‘gentleness‘ des ‚Geschäftssinns‘ hier beeindruckt, als von ‚protestantisch-calvinistischer Ethik‘ / Optimierungen wider Härten hiesigen Fragenmut ‚Wozu die Heiligkeiten nützen mögen bis sollen‘]. Ausgerechnet diese ‚Anekdoten zur Senkung der Arbeitsmoral‘ passt bis gehören in solch eine ‚Kuriositätenliste‘..  Sechs Mal und von sechs verschiedenen Leuten aus drei verschiedenen Nationen habe ich eine Geschichte gehört, in der jemand, mal ein Mann, mal eine Frau, mal Jude, mal Christ, aber immer jemand in Not, für einen lächerlichen Preiseine Mappe mit Zeichnungen von Tiepolo verkauft hat (oder auch »auserlesene Stiche »Alter Meister«). Was

gleich bleibt, ist der Name des Käufers, die verzweifelte Notlage, in der sich der Verkäufer befand, der heutige Aufenthaltsort der Bilder und das Niederträchtige n diesem Handel.

Man denke an einen Risotto. Als Ausgangspunkt und Fond kann vieles dienen: Spargel, Garnelen, Kürbis oder auch eine bloße Brühe. Während das Ganze vor sich hin köchelt, werden immer wieder schmackhafte Zutaten beigegeben. Der Reis wird hineingeschüttet und ab und zu ein wenig Brühe nachgegossen,

bis der Risotto schließlich gar ist. Oder aber man nehme ein Gerücht – wahlweise [sic!] auch eine Tatsache - und gebe unter

ständigem Rühren deftige Details hinzu. – Kurioses aus Venedig

verdichtet sich nicht viel anders zu einer Geschichte, wie ein

Risotto ein dickt.

  [Ohnehin benötigen auch gegenwärtige ‚Venezianer‘ keine Übersetzungen in/auf Italienisch, um zu handhaben, was Autorinnen bis Touristen von ihnen halten und wollen]

 

[Sic! gleichwohl und gerade davon, etwa von ‚Rauch setze Feuer voraus‘-Hypothesen, unterscheiden sich/wie Dokumente selbst/als solche, auch sorgfältigst/notaricon ‚abgeschriebene‘ und weiterüberlieferte Texte – wie namentlich kene der hanschriftlich bezeugten Tira – deren Deutungs- und Interpretationsbedarf im und für das ‚hier und jetzt‘ um so transparenter sein/werden könnte – anstatt sie zu verheimlichen oder belächel respektive wortgetreulich zu verabsolutieren; O.G.J.]

Bei allen bedauerlichen Lücken, gelten allenfalls noch die vatikanischen Archive als ähnlich vollständig erhalten, jedoch unter anderen gegenwärtigen Interessenlagen.  [Wer, wann, wozu hinein jommt bedarf der Regleung]

 

Venezianer haben nicht nur eine Kaufmannsseele [sic! wobei Ökononie und Verwaltung modal untrennbar zusammenhängen; O.G.J. weniger ‚naturalistisch‘ engagiert, doch nicht weniger kritisch distanziert gegenüber Venedig und eingeführten Begrifflichkeiten  bis Menschenverhalten oder deren/dessen Vergangenheiten/Gegenwarten], ihnen liegt auch die Buchhaltung im Blut [sic! O.G.J. so manche Ausdrucksweisen bis Begrifflichkeiten geradezu für ‚prekär‘ haltend]: Im Archivio di Stato lagern Dokumente, die bis zu tausend Jahre alt sind. Das Archivio soll [sic? ‚schwankende‘ Zitierbarkeiten gewählterKonjunktive‘; O.G.J. Betreiberangaben – auch, dass das Meiste jünger sei – ‚trauend‘, ohne selbst nachzuzählen] »gut dreihundert Säle« füllen, die Regale sollen aneinandergereiht siebzig Kilometer lang sein. Sorgfältig aufbewahrt werden dort – zusammen mit amtlichen Erlassen, privaten [sic! ‚persönlichen‘] Aufzeichnungen, Polizeiprotokollen und Berichten von Spionen [sic! auch Gesandten etc.] – Behörden und  Justizakten, in denen alle Vorfälle, die Gerichtsverfahren nach sich zogen, sowie das Urteil der Richter und dessen Vollstreckung peinlich genau [sic! gar eher eine Universalie von Verwaltungshandeln? Wenn auch nicht notwendigerweise immer auch transparent beabsichtigt oder gar vollständif üverliefert/bereits zugäbglich; O.G.J. pedantisch] festgehalten sind.

Die Anekdoten in diesem Buch nehmen ihren Ausgang im Archivio und in den Berichten, die von Venezianern dort [sic! gegründet 1815 nach dem Ende staatlicher Souveränität Venedigs] in den letzten tausend Jahren hinterlegt wurden. Die Versionen [sic!] hingegen, die wir heute hören oder lesen, wurden durch [sic!] unermüdliches Weitererzählen ausgeschmückt und abgeschliffen.

 

Den [sic! längst nicht allen; O.G.J. Determinismen-sensitiv bis mit der autorin Gerechtigkeits-skeptisch] heutigen Leser mag es seltsam anmuten, wenn etwa beiläufig von Folter als sicherer Methode der Wahrheitsfindung die Rede ist Abb. Folterkammer  [Deterministische Wahrheitserwartungen kommen jedoch nicht nur mechanisch-naturwissenschaftlichen ‚Weltbildern‘/Überzeugtheiten alternativloser vor, als sie sind]

oder wenn nicht minder selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass Standespersonen – wie Orwell sagen würde — »gleicher« sind als andere Bürger,   [So war gerade Venedigs Justiz weitaus besser als ihr zeitgenössisch( vergleichend interessiert)er, und gleich gar ihr Nach-Ruf; während bis wogegen die Serenissima, ‚ihren ‚Standespersonen‘, gleich gar als einzelne Individuen (zudem ohne so etwas, was heute ‚Schutz der Privatsphäre‘ heißt bis ist), gegenüber eher gnadenlos totalitär wae, je ranghöher desto mehr]

auch wenn Ersteres gerade wieder in Mode kommt und Letzteres sich hartnäckig durch alle Zeiten behauptet hat. Diese kuriosen Stadtgeschichten, oder vielmehr diese Geschichten aus einer kuriosen Stadt, vermitteln hoffentlich eine Vorstellung davon, wie sehr wir Heutigen dank der Unveränderlichkeit [sic! oder bis eher: ‚warum auch immer sonst‘; O.G.J. Menschenheit durchaus für lernhähig und Natirgegebenheiten für überform- bis zivilisierbar haltend] der menschlichen Natur [sic!] jenen Menschen ähneln, die vor Jahrhunderten in dieser wunderlichen Stadt gelebt und gelitten haben.

 Pst! Bitte-Knicks nur nicht weitersagen: ‚Welche, warum  Königin aller wissenschaftlichen Disziplinen.

[20011 „Kurioses []

Der Elefant geht in die Kirche 17 [eben nicht nur emblematische Tierhaltungen in Venedig mit Folgen durchaus touristischer Lustbarkeiten im Carnsevale 1818/19  bereits nach Venedigs Selbstständigkeit / ‚Unterwerfung‘ unter habsburger Herrschaft; auch alle Verlinkungen und optischen Hervorhebungen  O.G.J.]

Alles auf eine Karte - und weg ist der Palazzo 27 [Bedürfnisse, die nicht zu verhindern/verbieten sind, wurden eher transparent (jedenfalls anstatt ‚moralisierend verborgen/doppeltbindend‘) zu Geschäftsmodellen, zumal der Serenissima, gemacht; allerdings wählen gerade Händler bis Diebe  ökonomische Spieltheorien der Diversifizierung/Verteilung und professionell schwankungsbereiter bis distanziert( scheiternsfähig)er Pflege von Risiken / Laufzeiten – weniger zu deren ‚heldenhaft( moralisch)en‘ Maximierung / reduktionistischen Konzentration  / sicherheitsillusionären‘ Leugnung]

Dirnen für das Staatswohl 33 [jene Gewerbefelder mit den wohl höchsten Reglungsdichten durch, und Abgabenquoten an. die  Allerduchlauchtigste Adelsrepublica‘ waren Luxus(güter bis Prachtentfaltung), Erotisches bis Prostitution aller Un?-Arten und (sonstige) Glücksspiele (auch dies nicht alleine Patrizier und stets zahlreich anwesende Ausländer betreffend) – sowie die Ausübung der höchsten Staatsämter]

Wahrheit ist Ansichtssache 41 [Hper-real( schwankend)e Ereignisse sind/werden wirksamer als (‚tatsächlich-negatrendliches‘) Menschenverhalten und (‚faktisch vorfindliche‘) Dinge: Sogar wer etwa ‚Krämerseele‘ gemeint hat bis empfindet, kann bis will seine moralisierenden Vorwürfe(sucht des /resch/ ר) – jedenfalls nicht durch höflichere Formen, oder korrekter ‚vererbliche‘ Charakterisierungen, als etwa ‚Kaufmannsseele‘, manipulativ tarnen. oder gar verhandelnd ausräumen.  Diplomatie unterscheidet Beziehungsrelationen ‚dolmatschend‘ von ‚Inhalten‘ (Verhaltensfakten und Sachverhalten) – gar bereits Respektsabstabds-qualifizierte ‚Höfliichkeit‘ ‚sich zumindest nicht über alles einigen/anzugleichen zu müssen‘, zeichnet sich bis andere durch metakognitive Eingeständnisse, bis wählende Offenlegung. der Vorausurteile / Erwartungen und zumal Interessen(sichtweisen) aus.]

Der Preis verschwenderischer Schönheit 49 [manche (Venezianer) haben sich nicht nur die ‚Pracht(aufwendungen) geleistet, sondern dazu auch noch ihre erheblichen ‚Strafgebüren‘/Steuer/Vorkosten für deren Besitz; zu Askese-versus-Libertinismus(-Gnostik) kommt was ‚Schönheit‘ – zumal bei Anderen/Betrachtenden – auslöst/ermöglicht: Scuola Grande della  Misericordia – ‚Vor einer derart eleganten Erscheinung hätte ich (beinahe / besser / lieber) einen Knicks gemacht!‘]

Gedenkt, Euer Ehren, des armen Bäckerjungen  59 [sogar/immerhin Justizirrtümmer zwar simuliert bis vorkommend,  doch in Zweifels- bis gerade manch  Gewissheitsfällen weiter prinzipiell (mytho-logisch) übertönt/vermisst gar ‚denn‘:]

Teuflische Gelüste 65 [zumindest nicht nur an venezianische Heldengestalten genahnen hier manche Ortsnamen – Repräsentationen bleiben vom Repräsentierten verschieden/nterscheidbar]

Bildnachweis 69

Musiknachweis 73 […]

2013: „Die Gondel als Paradoxon […]

 Höllenschiffe [… motorisierte Kreuzfahrtgiganten-Politikum-Apokalypsis]

Gondellieder […]“]

 

Manch eigenartige Begebenheit, die sich in Venedig zutrug,

manch merkwürdiger Bewohner wurde von dem Maler #hierPietro Longhi verewigt, dem es eine Wonne war, seinen Zeitgenossen im achtzehnten Jahrhundert den Spiegel vorzuhalten. Longhi, ein meisterhafter Erzähler, malt Szenen aus dem Alltagsleben (oft bei Kerzenschein) und überlässt es dem Betrachter, sich selbst die  [sic!] Geschichte dazu zusammen zu reimen. Auf seinen Gemälden finden wir das berühmte Nashorn, zahllose Hunde, Mäuse, Löwen und Affen. Der nordische Riese Magrat in seinem prächtigen roten Rock ist hier zu sehen, aber auch nicht so bekannte Bürger in weniger spektakulären Situationen.

Abbs. Genäude mit Dachszene Canal Grande

Der berühmteste Maler Venedigs (wenn auch nicht der

berühmteste venezianische Maler) ist zweifellos #hierCanaletto [Giovanni Antonio Canal]. Im Gegensatz zu Longhis Innenansichten zeigen [sic!] Canalettos großartige Panoramen die Schönheit der sonnendurchfluteten

Stadt. Mit seinen zuweilen fast fotorealistischen Veduten, die

Venedig im besten Licht zeigen, kam Canaletto seinen

wohlhabenden nordeuropäischen Kunden entgegen, die eben dieses Licht in ihre dunklere Heimat mitnehmen wollten. Daneben

schuf er capricci, merkwürdige Stadtansichten mit Gebäuden, die

in Venedig entweder gar nicht existierten oder auf dem Bild wie

von Zauberhand aus einem Teil der Stadt in einen anderen verpflanzt sind.

Abb. Spöistin

Die Lebensgeschichte von #hierAntonio Vivaldi, dem berühmtesten Komponisten der Stadt, ist wie manch andere venezianische Kuriosität dank amtlicher Dokumente überliefert, aber [sic!] auch durch Geschichten, die wahr sein mögen oder auch nicht [sic!]. Seine Geburt wurde in der Kirche San Giovanni in Bragora beurkundet: Das Kirchenbuch mit dem Eintrag existiert noch heute. Wir wissen neben dem Datum seiner Priesterweihe (1703) auch, wann Vival di einige seiner Werke komponiert und erstmals aufgeführt hat. Daneben gibt es die legendären Geschichten: Mitten in einer Messe lief er vom Altar weg und las [sic!] fortan keine Messe mehr; er war (oder auch nicht) der Liebhaber von Anna Giro, einer Sängerin, die viel nüt ihm arbeitete und in den letzten Jahren seines Lebens [als Haushälterin beschäftigt, mit ihrer Schwester] mit ihm zusammen lebte; als er in Wien starb, wurde er in einem Armengrab beerdigt.

Die Vermischung [sic!Trennungsillusion‘; O.G.J. erkenntnistheoretisch] von verbürgten Tatsachen [sic!] und Erfindungen, von beglaubigten und reizvolleren Dingen kann als Paradebeispiel für das Schwanken der Wahrheit in Venedig [sic! Wo sonst? O.G.J.] gelten und macht Vivaldi über sein musikalisches Genie hinaus zu einem würdigen [sic!] Sohn der Serenissima.

Wie Longhi verewigte auch Vivaldi jenen besonderen [sic!] Rhythmus und jene besondere Energie der Serenissima , die auf

Scharen von Besuchern und Reisenden eine so starke Anziehung

ausübten. Wie Longhi verwandte Vivaldi für seine Kunst, was

ihm am vertrautesten war: die Instrumente, die von seinen

Schülerinnen in der Pietà gespielt wurden, und dazu manchmal

auch ihre jungen Stimmen.

Eines ist sicher [sic!]: Vivaldis Konzerte für ein oder mehrere Soloinstrumente vermögen seine Hörer noch heute zu erstaunen

und zu erfreuen. Eine amüsierfreudige [sic!] Gesellschaft war stets

auf der Suche nach Neuem; la Serenissima brauchte ständig

Nachschub an divertimenti jeglicher Art. Vivaldi war mehr als

bereit, ja begnadet, seinen Zeitgenossen mit einem scheinbar

endlosen Festmahl von erstaunlicher Musik aufzuwarten. Mögen die Konzerte auf der beiliegenden CD Appetit machen

auf mehr.

 [Ausstattung namentlich mit Pracht, Vielfalt und Schönheit: So hübsch, dass nichts nervt ist kein Mensch]

Im L auf der Geschichte hat Venedig seine Vormachtstellung [sic! falls/wem/soweit es überhaupt darum geht; O.G.J. mit Re.Ra.] in Europa verloren, doch die Werke so großartiger Künstler wie Longhi, Vivaldi und Canaletto verewigen den einst [sic!] in der Serenissima herrschenden Sinn für Schönheit und divertimento.(D.M.J. 2011 S. 7-14; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 [Serenissima durchaus stets zu Ihren Diensten – doch weder einseitig bedingungs- noch etwa wechselseitig kostenlos]  Venedigs Unterwerfungen bis Dienstbarkeiten der/seiner Schönheit für andere - zumal Gondola-Zitate D.M.L.

 [Bereits (/spätestens ‚nur‘) vorlesende Leute interpretieren Narrative/‚Inhaltliches‘]

Vorleserin, Geschichtenerzählerin: Zumindest für eine Geschichte (also doch immer) gilt, dass sobald und wo jemand meint, ‚die Wahrheit‘ darin, daran oder daraus bis dagegen gefunden zu haben – sich die (unausweichliche) Frage, nach der persönlichen Stellung, bis Stellungnahme, zur (bei aller möglichen Virtualität – spätestens insofern – immer auch) sachlich-empirischen Problemstellung (i.e.S.) nicht allein stellt, sondern von diesem Menschen beantwortet wird – selbst und gerade falls eine/die/diese Antwort (mehr oder weniger reflektiert, bis absichtlich) unterbleibt, ist/wird dies eine solche.

‚Selbst gerne zu erzählen‘ schließt gerade nicht notwendigerweise aus, ‚dass jemand (auch) gerne zuhört‘; genau dies unterscheidet Erzählerinnen und Erzähler von Witzbolden, die zwar allerlei haben mögen, kaum aber Humor – eines der ernsthaftesten Dinge bzw. Ereignisse überhaupt.

 

Spätestens die sängerischen, respektive instrumentellen, Horizonterweiterungen des nun ‚musikalischgenannten Erzählens, entblößen (gleich gar 'objektivierend' oder immerhin intersubjektiv zu begrenzten Konsensen fähig) berichtete Faktizäten(verherrlichung der, zumal unaufgeklärt popularisierter/vereinfachter, abendländischer Aufklärung Bann/Bildersturm) als eher, bis sehr, kleine und stets (übrigens mehrfach – gleich gar zum/anstatt Handeln) unzureichende Teilbereiche repräsentierter Wirklichkeit/en. - Gerade Legenden – darunter besonders jene vorgeblich volkommen, reiner. unmittelbarer (Er-)Kenntnis der Objekte(welt von 'ja' oder 'nein') – sind/werden eben nicht 'nur bloße' Legenden, sondern gehören zu den – qua ihrer, gar akulturiertm verselsbstverständlichten und alternativlos erscheienden a-priorischen Vorfindlichkeit - zu den Ausdrücken/Nachweisen der am wirkmächtigsten kompimierten Voreinstellungskonzeptkuppeln, die hyperrealita, 'wirklicher als diese' vorfindliche Wirklichkeit/en (überformend mit- anstatt 'faktenfrei' alleine )gestalten. - Hinzu kommt/gehört die – ja nicht etwa allein indogene[r] ‚Kulturen‘ [Wegbeschreibungen] oder Juden [eben 'mündlicher Tora' wegen] negativ diskriminierend, sondern genau genommen jede gesprochene Zusage/Aussage betreffen s/wollendeÜberzeugtheit vom Topos/'Satz', mündliche Überlieferung(en) sein(en) prinzipiell/naturgemäß unzuverlässiger (da zumal da schriftlos weitererzählt nicht nachlesbar) als aufgeschriebene/abgelesene.

Manche Leute meinen also, versuchen damit zu trösten, dass das alles ja ja immer nur blose, erfundene pp. 'Geschichten/Erzählungen' seien/sind. - Andere (nicht immer gleich in der Qualität eines Michael Köhlmeier ezal.) Michael Köhlmeier - etwa auf BR-alphabemerkene und zeigen,

wie und wo die wesentlichen Kenntnisse und komprimierten Erfahrungskonsequenzen, ganzer Gemeinwesen generationenübergreifend, zusammengefasst und/aber (erneut bis neu) ausbreitend überliefert werden.

 

Insbesonder optisch illustreirte Vorstellungen sind/werden, auch un d gerade in freiheitlichen, weitgehend tolleranten, was die Erwähnung/Thematisierung von Peinlichkeiten und Schimmerem angeht tabuaurmen  sozialen Figurationen/Gesellschaften eine geführliche/prekäre Angelegenheiz, die und in der der ein 'gewisse' (wie auch immer zu dossierende und zu findende) Zurückhaltung angeraten bleibt.Sie, deieser (ja nur/immerhin – gleich gar in der Himmel Blau - virtualita vorgestellten, äh ausgedachten) Dogeressa Ihre Zofen können – bis dürfen, hiervielleicht sogar manchmal der – vorgeblich, bis anscheinand, sogar archtypisch, wieder und dawuder tradierten und verinnerlichten/verselbstverständlichten – Geschichten - soziokulturelle Zusammenhalte und Ordnungshorizonte stiftenden - Wirkungen und - Denkformen mit entsprechenden Empfindungslogiken vorgebende/ermöglichende - Funktionen illustreuren? Horuzonteerweitungen ...

Alle die. immerhin tanachisch bereits schwarz – wenn auch auf Rückseite weiß - geschrieben stehenden, 79.980 (wohl [et] torati eben/folglich menschenheitlich hoch enosch alef[1/1000]-nun[50]-schin[sin/#na!]) Geschichten zu erzählen, oder sie wenigistens/überhaupt zu kennen (bis vollständig anzuerkennen), gleich gar in/aus allen/70 soziokulturellen 'Varianten'/Perspektiven überhaupt – genügen 1001 Nacht / behaupten wir hier nicht..Herausforderung strategischer Wahlentscheidun g/en

rudern zum Beginn unserer Seiten über Venedih und darüner hinaus

 

 

 

Vorausgehen dürfen wir Zofen Ihnen inner nur bis ... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*'Begreifendes Verstehen' und gar Darueberhinausgehendes insgesamt, also mit 'Inhaltlichem', dennoch von aussen/zusammen gesehen.

Und\Aber quasi ‚Inhaltliches‘ von ‚außen‘ betrachtend ... Doch ob/inwiefern die Geschichte ‚wahr ist‘,

 sich in der erzählten Form, personellen Besetzung, an dem angegebenen Ort, zu welcher Zeit respektive in den erinnernd betonten Einzelheiten, so ereignet hat,  etwa eine komprimierte, verdichtet gesungene (soziokulturelle, bis anthropo-logische) Synchronisierbarkeit / Mnemohilfe von Wesentlichem,  oder nur gut ausgedacht, respektive inszeniert, wurde – bleibt beeindruckend unwichtig für die wesentlichen Fragen der Möglichkeiten (bis – gar/eben gewähltenWirkungen) des damit/dagegen – namentlich an affizierenden Täuschung(sanfängen und -end)en, äh an ‚informativen‘, bis sagorexformativenmotivationalen, Überzeugtheitenbeeinflussungen erreicht/verhindert wird.   [Abbs. Raub der Europa – Allegorie – Anticollegio#17 Veroneses Raub - Gemälde des Erdteils  Europa, auch als Pferd – Lynettengemälde, ehemals in der Sala della Cancelleria/Direktionszimmer – Sonnenaufgang vom Hotel Europa auf Campaniele von San Marco blickend] Abbs.

 

Problem- oder}aber Fragestellung

Wollen Sie Krieg? – Etliche, bis lauter, Tote als (gar generativ pbersterblich/individuelle) letztes/finales (zumal über sprachlich/semiotische Handlungen dafür, hinausgehendes Bedrohungs-)Mittel zur/der Entscheidung von elementarten Machtfragen (und zwar jenen, im engeren, eben unausweichlichen, Sinne) haben.

Burgfestungsbegleiterin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Venezia hat ihn eher selten gesucht – doch entschlossen, auch sehr blutig und doch massvoll/begrenzt ausgeführt. Die Inselstadt in/auf der Lagune hat dem Kriege allerdings stets wechselseitige Handelsvorteile und diplomatische Verständigungen vorgezogen, undװaber den aussichtslosen, total(itär)en, sämtliche  Mittel einsetzenden, – auch/sogar am/zum/als Ende ihrer Souverönität 1797vermieden; zudem ohne sich dauerhaft widerstandslos (zumal Habsburgs) Kaisern zu unterwerfen, oder sich restlos aufzulösen/hinzugeben. – Ferner erlebte/lernte die Sernis(s)ima bald, dass Niederlagen und Siege – zumal besonders teure (politische, bis persönliche) zeitlich begrenzt/e sind, neue (und, gar nicht so selten, die alten – modifizierten) Konfliktlinien hervorbringen.

 

Problem- oder}aber Fragestellung

Wollen Siesplended isolation‘?

Autarkes ‚in Ruhe‘   / unaffiziert – ‚für/mit/unter sich – allein‘, ‚ohne Fremdes / Andere / Oppositionen gelassen‘ werden.

Willkommensknix der Schlossfüherin - ein erster Schritt/Anfang

Venezia's Souveränität/Selbständigkeit war kaum ernsthaft in Versuchung, sich vollständig selbst/subsistent zu versorgen/begnügen, und faktisch nie im Stande substanziell ‚nichts mit dem «Rest der Welt» zu tun zu haben‘. – Vielmehr hat(te) die Serenisima gerne, ständig zahlreiche, fremdländische und eigene (etwa Handel, Handwerke, Künste, Forschungen, Mundwerke etc. treibende) Anderheiten sogar/gerade Juden (und Frauen) inklusive nicht nur/immerhin ‚zu Gast‘.

 

Problem- oder}aber Fragestellung

Wollen SieKompromisse  / Einigungen anderer beeinflussen / vermeiden, ohne ‚daran‘ – an den verhaltensfaktischen Vereinbarungen von Beziehungsrelationen der Akteure – beteiligt zu sein/werden?

Sich also in die (gar ‚inneren‘) Angelegenheiten anderer (zumal – na klar – soweit/da: davon betroffen) einmischen.

Venezia's Verhandlungen (‚innterne‘ wie ‚äußere‘) waren selten (falls jemals, nicht nur scheinbar/vermeintlich)einfachP/F-SCH-T/A ò\è-ù-ô, jedenfalls möglichst (immerhin: ‚staatlicherseits‘) Angelegenheit der erfassten, besten, dabei intensiv unterstützten, aber auch sorgfältig beaufsichtigten, Leute. Und gerade (zumal durchaus wechselseitig, ungleichgewichtig wechselnde) Asymetrien/Ungleichheiten charakterisieren, die allermeisten (namentlich: inneren, emotionalen/kognitiven, freundschaftlichen/feindlichen, familiären, organisatorischen, ökobomischen/tauschhändlerischen, kräftemäßigen/kapazitären sowie politischen pp.) Beziehungsrelationen beteiligter/betroffener, bis beobachtender, Personen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Problem- oder}aber Fragestellung

Wollen Sie das / dieses gestufte gar nicht allein/erst Rats-, bis paralamentarische, immerhin vernüftige (oh Schreckbegrenzende‘) –, Entscheidungsverfahren hier überhaupt ändern/abschaffen: ‚Zunächst immer jeweils erst über den/die am Weitesten gehenden Antrag/Optionen zu beschließen‘? – Ohne so umständlich wiederholte, bis streng, erscheinende Formalien auskommen / direkt, spontan / intuitiv und unvermittelt (etwa: außerhalb silberner Regeln, ohne die – gar schwerfälligen – Institutionen) vorgehen,

Venezias Kreativitäten/Freiräume (für den jeweiligen und mit den jeweiligen Menschen) wurden von ihren/den Erwartungssicherheiten, bis Geborgenheiten, dank der (sich/sie/diese selbst verläßlich verpflichtenden, administartiv verwaltenden/berechenbaren) Verfahrensweisen der Istitutzioni erst ermöglicht/geschaffen, nicht etwa (nur/immerhin so manches/manche – zumal ‚charismatische‘) be-, bis verhindert.

 

 

Weisheit/Klugheitbegnügt sich nicht mit  der Prpblemstellung 'ob (gut oder böse/schlecht)' -, sondern fragt wieviel davon jeweils wann/wo nötig ist/wird? Wer hier jedesmal/vierfach überzeugt/überredend ‚Nein‘ sagt / ernstlich meint / solle/will – täuscht sich WAW å und/oder\aber mich Porträ einer Dogeressa (Wikipedia) (ungeachtet vielleicht durchaus, damit verbundener Interessen/‚Ursachen‘) über die/in den (uns Menschen) vorentscheidend gegebene/n Möglichkeiten(korridore / Reichweiten)menschenheitlichen‘/unseres Könnens.

Spätestens/Bereits bei der (zweiten) Frage, nach autonomer, bis gqr autistischer, Autarkie – ergeben/zeigen sich Grenzen zwischen ‚zwar Wünschbarem‘ aber ‚überhaupt nicht Erreichbarem/Unmöglichem‘:

Weder ist jemand (in dem Sinne, dass die soziologische Modalität wirkungslos ist/würde) ‚völlig alleine auf Erden‘ befindlich, noch ‚so weit von sämtlichen anderen Lebewesen‘ entfernbar, dass keinerlei Koexistenzfragen (etwa von Nichtbeziehungsbeziehungen, bis zu Totschlagsbeziehungen) gehandhabt, bis sogar/gerade/bereits diese durchaus zu  bestritten/ignorieren versucht, würden. Sozialpsychologisch bis politisch meist virulenter aktivierbar erweisen sich Zugehörigkeitsfragen von (sozialen) Gruppen, bis ganzer Gruppierungen (von Menschen) zu/als Gemeinwesen. Inklusive der typischen Abgrenzungs-, Offenheits-, Regionalitäts- und Größenprobleme: So würde sich wohl etwa auch in Alaska – demoskopisch, bis politisch, entsprechend geeignet nachfragend – eine Bevölkerungsminderheit, oder gar eine Mehrheit, suchen (bis ‚finden‘/schaffen) lassen, die lieber zu Sibirien, oder wenigstens zu Kanada gehören (respektive gleichrangig ‚unabhängig‘ verstanden ‚souveräner Nationalstaat‘ sein) würde, als eben/ausgerechnet zu den Vereinigten Staaten von Amerika zu gehören.  [Ihr Doge führt Venezia deren, typischerweise als Frauengestalten personifizierten und entsprechend anmutig bis fügsam knienden, ‚Städte‘ vor/zu]

Und Venetias, meist (eher einseitig hierarchisch) sogenanntes, ‚Kolonialreich‘ kam auf mehreren der (größer werdenden – quasi) umgekehrten Beziehungsrelationenentwicklungswege (seltener doch auch durch militärische Eroberungen, durch andere beeindruckende Gesetzgebung/Verfassung, eben Venedigs Möglichkeiten, mit dessen gerade durchaus Bündnistreue,  plus gar vergleichsweise untergebenenfreundliche Führungsverfahren,  und/also eben  insbesondere durch weise Künsteförderung, kluge Diplomatie und ertragreiche Handelskontakte) zustande; doch auch wer nicht zur ‚Provinz‘, einem ‚Dominion‘ oder Partner, wurde – gar größerer/mächtigerer oder weiter entfernter ‚Nachbar‘ Venedigs  war, wurde oder blieb, ‚anwesendes‘ Gegenüber (befeind-, über behandel-, bis gar befreundbar).  [‚Mittelalterlicher Exportschlager‘ Gesetzestexte Venedigs –Gerechtigkeiten dieses Staatswesens, weitaus besser als ihr Ruf/jene anderswo]

Hinzu gehört (quasi von/zu Drittens) von Bündnissen anderer sogar dann betroffen sein/werden zu können, wenn/obwohl sich diese dem eigenen Einfluss entziehen. – So dass der Änderungswunsch, so nachvollziehbar wie auch immer, nur bedingte Erfolgsaussichten hat.

Zwar erinnert kein, gegenwärtig, unter der Sonne  /taxat haschemesch/ תחתהשמש (auf Erden) lebender, Mensch alle Geschichten oder sämtliche Dinge und Ereignisse (an vorfindlichen Sach- bis Personalverhalten)  aktuell gleich reflektiert/kontemplativ, nicht einmal alle dieses (bis sämtlicher) Menschen Erfahrungshorizonten (oder wenigstens/immerhin zugänglichen ‚Kulturkreisen‘/‚Bildungsreichweiten‘ überhaupt) bekannt gewesene/gewordene.  [‚Archetypisch‘- bis etwa ‚innere Archivarbeiten‘-Nennbarem möge/wird (mehr) Wesemtlicheres erträglich / zugänglich als individuellen Bewusstheiten]  ‚Wenn der Löwe sprechen könnte – wir würden ihn nicht verstehen‘, bemerkte immerhin  Ludwig Wittgenstein dennoch ein mehr anLebenswelten‘, auch über menschenheitliche hinaus.

[Immerhin etwas ‚verallgemeinernd/typisierend‘ finden hier auch Abbildungen anderer, berühmter Globipaarungen, wie jene von Tobias Lotter um 1774, illustrative Verwendung – auch jene Coronelli’s können  uns bekannt sein / herangezogen werden]

Doch veranschaulichen Globen, zumal jene des dogalen Audienzraums und Wappensaals:  Dass nicht allein/erst qualifizierter Kontemplation oder Philosophie, allerdings oh indoeuropäischer Schreck immer, und zumal, mehr als eine einzige (und sei/wäre es eine unendliche/randlose) Menge von/an Berichtetem, so wie in/aus einer Ballonhaut, also Sphärenballhülle, gegeben sind/werden.  Die vollen, zu Kugeln idealisierten (und insofern, was ihre Form angeht, zumindest n-dimensional vorfindlichen) Globi stehen einander hier exemplarisch, auf auch jenen – heutzutage bekannteren – der Erde /haeretz/ ‚Globus Terrestris‘‚ und immerhin einen – früher eher in dieser topologischen Geomatrie-Form bekannten – Ball der Himmel ‚Globus Coelestis‘,reduziert, /pschat/ vereinfacht gegenüber /kenegdo/.

[Indoeuropäisch ups zu  singulär, doch brav vereinfachend – gesehen/ausgedrückt: seht hier damit eine, äh die (vielleicht sogar ‚materiell‘, jedenfalls ‚vorfindlich‘ zu nennende – doch eher inklusive sie Beobachtender) Realität ‚deren‘, äh meiner, Repräsentation (davon/darin/daran gerade für entscheidend/wesentlich gehalten abgebildeter/ideeler Aspekte) gegenüber, äh ‚zur Seite‘]

Dass neben/außer dem physiologischen (allerdings eher unvollständig wahrnehmbaren) gesamten ‚kosmischen Himmelszelt‘, wie es – inzwischen auch eher unbekanntlich und vorgeblich – der heldenhafte Atlas, bis gar Christ(opher)us, allein (für uns Menschen) auf seinen Schultern habe;  mit/aus/und seinen bereits standortbedingt so unterschiedlich, allerdings in und je für sich doch durchaus vollständig, erscheinen könnenden jeweiligen Firmamenten, über einer/der zumal etwas gekrümmten (zumal welligen, bis gebirgigen) sogenannten Erd- bis Meeres-‚Oberfläche‘;

 Unterschiede zwischen ‘heaven/s‘ und diesemsky(s)/space‘ gemacht/gemeint werden, übersetzen bereits immerhin manche (anstatt etwa alle, und noch weniger deckungsgleich)  ‚Verbalsprachen‘,  und schon semitische, nicht etwa erst ostasiatische, kennen/verwenden durchaus eine Pluralform, wie hebräisch /schamajim/,  von/für ‚Himmel‘;

 doch noch nicht einmal genug (Vielfalten Vielzahlen, äh an Unterschieden) damit, dass/wenn die jeweiligen Globen  modellhaft auswählende (immerhin dreidimensional physisch greifbare) Repräsentationen (ob nun etwa eher úåîã /demut/ lichtbildhaft oder íìö /tzelem/ theoretisch-prinzipiell, äh götterbildlich), und also nicht etwa - sogar (falls jemals) alles ‚zeigende‘/simulierende, bis (so manchen Leuten eben) alles bedeutende - Duplikate, sind/werden - also immerhin bereits (metakognitiv - als solche allenfalls mehr, oder zu meist minder, bemerkte/entsebstverständlichte) ‚denkerisch empfundene‘ Erwartungsdarstellungen respektive Vorstellungsveranschaulichungen (manchmal gar annähernd identischer Form/en, bis Substanzen, zumal in masstäblichen Varianten) von Wirklichem, allerdings nicht etwa weniger von abstrakten, als von konkreten Realitäten.

 So dürfen/sollen hier nämlich sogar und gerade mögliche (wie auch immer genannte, bis sprachlich ungefasste/variable oder sogar unfassbare) Empfindungssphären einer/‚der‘ (ob nun individuell abweichenden,, oder zumal sozo-kulturell kollektiv figgurierten) Person veranschaulichend zur Wahl, bis zur Debatte, und (einander wie ihr/Ihnen) gegenüber gestellt werden können:

Wie diese – zwar unvermeidlich wichtigen, doch transzendierbaren  ‚Ordnungsumhüllungen‘,‘konzeptionellen Begriffsfelder‘ oder ‚Verstehensseifenblasen‘ etc. um ‚den‘/unseren jeweiligen Standort [QTH]/Daseins- oder Achtsamkeits-Mittelpunkt her - sich wohl aus/unter der verabsolutierten/grundsätzlichen Reichweite des/der jeweiligen Prinzipien- respektive Erfahrungsfiermamente/s (auf und über alles) als die ‚ganze (zumindest gerade relevante) Welt‘ überhaupt ergäbe. - Wo sich nicht nur zwischen/an  verschiedenen Spraxhen zeigt, dass sich die Bedeutungshöfe, dennoch subsituierend durch einander übersetzter Ausdrücke, in ihren jeweiligen Idiomen einander nur teilweise überlappende Felder, Assoziationen etc. abdecken/auslösen, ähnliches (gar nicht so selten) auch unter ein und dem Selben soziokulturellen Firmamant (zumal versehentlich, oder absichtlich kämpferisch, respektive reflektierend bis kontemplativ) vorkommt (gar zu oft ohne, als solches bemerkt/geklärt zu werden), sondern auch deutlich werden kann, was damit gemeint/beschrieben/thematisiert, bis bekämpft/bestritten, wird, dass Personen (zumal überindividuelle soziale, bis gar juristische, Figurationen) in ihrer ‚je eigenen Lebens-Welt‘, jedenfalls ‚auf einer ganz eigenen Insel lebend‘, gesehen/erkannt würden. Jene kaum (selbst/gerade in Zwillingsstudien nicht restlos deckungsgleich) wiederbringliche ‚individuell‘ geheißene Einmaligkeit/Singularität jedes, bis eben auch des/der, Menschen (nicht allein an Genetik oder – erstaunlicherweise doch noch – eindeutiger an Fingerabdrücken, sondern gerade auch an Kenntnissen/Bewusstheiten, deren Verknüpfungen, Lebensumstände- und -verlaufskonfigurationen   pp.) benennend/überziehend, die ob all der vielen gemeinsam (beispielsweise ‚biologischen‘)Eigenschaften(kategorien) und (namentlich ‚soziokulturellen‘) Erfahrungsähnlichkeiten, erstaunen mag. -  Zumal die (sich selbst für anti-egoistisch haltenden/ausgebenden – das/‚die‘ eigene ‚ich‘ allenfalls mit dem synchronisieren könnend, was gerade eben sie für’s ‚überich‘, oder gar als ‚Du/Ihr‘,  ansehen) Dummheiten / Beschuldigungen omnipräsent wirken, dass diese unabsehvar vielen, ‚bösen‘ /r[e]a‘/ ‚Inselwelten‘ hyper-autistisch, isolationistisch-bunkermental, überhaupt nichts Verständigungsfähiges  miteinander zu tun, oder allenfalls nur konfrontativ dichotome entweder-oder-Feindschaften miteinander gemeinsam hätten.

Zumindest nicht harmloser wird dem geneüber – nicht zuletzt häifig nicht nur in/von ‚der (popularisierten) Philosophie‘, indoeuropäischen Horros vor der Mehrzahl  bekanntlich die eine einzige gemeinsame ‚Welt‘ aller postuliert/idealisiert/beschworen: Hinter/Unter/in der all jene ungerechte Benachteiligungen verborgen wirkmächtig fortbestehen können, bis sollen, die das Licht von anderen, selbst komplementären oder  gar Gegenperspektiven, derart fürchten/fälschen, dass sie deren Existenz (wenigstens aber die Legitimität weiblicher, äh männlicher) ignorieren, bis bekämpfen.

[Ob ‚der Süden‘ etwa links oder rechts von Ihnen/der Maske liegt, hängt bekanntlich vom Standort (QTH) ab; nur am (geographischen) Nordpol wäre er ü,berall, und ‚verschwände irgendwo (mittig)‘ in der Antarktis.]

 

 Möglicher Sichtweisen Vielzahlen und Denkformen Vielfalten beschränken sich/wir allerdings  nicht auf ‚die Welt den Objekte von Ja und Nein (so durchaus mit Immanuel Kant’s ‚Welt‘-Begriff), bis eben diesbezüglich, für das Paradigma und unter dem Fragestellungs-Firmament, ‚nicht entscheidbar‘ zumal versus ‚Welt des/der Subjekte/s‘, auch nicht auf ‚die Welt des (immerhin ‚aufgeklärten‘, ‚idealen‘ oder sogar ‚heiligen‘, respektive ‚bestrittenen‘) Geistes‘ versus ‚der Welt der (mindestens ‚profanen‘, gar ‚abgefallenen‘ oder eben ‚einzig nachweisbar-waren‘) Materie‘, so wenig wie auf ‚die Welt des Adels‘,  auf ‚die (wie auch immer zu definierende) ‚Welt der/welcher Bibel‘, auf ‚die Welt des/eines Christentums‘, auf ‚die Wet der Diplomatie‘, auf ‚die Welt der Engel‘, auf ‚die Welt des Fanatismus‘, auf ‚die Welt des Ghettos‘, auf ‚die Welt des Herzens‘, auf ‚die Welt der Justiz‘, auf ‚die Welt der Künste‘, auf ‚die Welt der Logik/en‘, auf ‚die Welt der Medien‘, auf ‚die Welt der Natur‘, auf ‚die Welt der Ökonomie‘, auf ‚die Welt der Politik‘, auf ‚die Welt der Quanten‘, auf ‚die Welt der Reverenzen, äh der Referenzen‘, auf ‚die Welt des Schmerzes‘, auf die ‚Welt des Theaters‘, auf ‚die Welt der Umstände‘, auf ‚die Welt der Verträge‘, auf ‚die Welt des Wissens‘, on ‘the world of  YY4ME‘ -  oder eben nicht auf solche besonders verhaltensrelevanten, des ‚Wollens‘ respektive des ‚Sollens‘ plus ‚(bewährten/beabsichtigten) Funktionierens‘/KÖNNENs, oder überhaupt auf jene ‚Welten‘ des (mehr oder minder wohlverstandenen) ‚eigenen/fremden Interessenstandpunktes‘ (etwa maximal kontrastklar in schwarz-weiß, oder detailreich/differenziert in einzelnen, bis allen modalen Aspekten deutend-verstanden),  und\aber gleich gar nicht auf jene, bekanntlich bereits oft so deutlich verschiedenen/ignorierten Fuemamente, des ‚gerematrischen‘, äh geometrischen, (Welten-)Raumes, gar ç-å-ø /resch-waw-chet/, der - gleich gar und eben allerdings - in/durch weitere (Himmel-)Dimesionen qualifiziert/mehrfach wiederholt aufgehoben, anstatt vernichtend aufgelöst, sein/werden mag. – Bei/Wegen aller Anerkennung des Unterschiedes zwischen Repräsentationen und Repräsentiertem, halten wir uns für arrogant genug: Zwar der (gar inklusive seleltiv-aspektischer und wohlverstanden theoretischer) Sichtweisen zu bedürfen, doch diese (i.w.S.) Denkformen ändern/ wechseln zu können & zu dürfen, plus  sie (Repräsentationen / ‚Projektionen‘ / Theorien /Vorstellungen /Abb-, Ein-,  Nach- und Vorbildungen  zumal Menschen (adam/ als jene G‘ttes) nicht allein/nur (intersubjektiv konsensfähig immerhin) diese für wirklich wirksame Realität/en (im hochnotpeinlichen Sinne nicht vollständig von uns/mir determinierten Vorfindlichkeiten – [gar auch veränderliche] ‚imperative Barrieren und [gar diskontinuierliche] Lücken/Unterschiede des Wirklichen‘ für möglich, bis gegeben) und Verhalten (nicht nur gür unausweichlich sondern auch) für relevant, zu halten.

 

 Zudem mag die bereits an-, bis eingeführte, (Seifen- bis Aura-)Blasen-‚Allegorie‘ (etwa des taucherischen, bis hygienischen oder etwa astronattischen Schutzanzuges)  qualifizierter  Individualdistanzwahrung (namentlich metakognitiv, eigenem Empfinden gegenüber), vielleicht bei der Verwendung der - nun ja eventuell doch beinahe trivialen - Einsicht zu helfen: Dass kaum jemand, jemals – so schmerzlich und konfliktspannungsreich gerade dies(es CHeT zwischen mindestens beiden finalen TaWs /taxat/ hebräisch: ‚unter‘ – beinahe zerissen) auch sein/werden mag ­– nur rein und ausschließlich unter (gar nur beeinflusst von) einem einzigen derartigen Firmament, allein heilig/abgesondert außschließlich  in dieser einen einzigen Sphärenhülle um sich, befindlich lebt: Vielmehr durchdringen einander die unterschiedlichsten Sphären mit/un/aus ihren Erfahrungsreichweiten und Vorstellungshorizonten wechselseitig mehr oder minder weitgehend, doch selten bis nie genau deckungsgleich identisch. Gerade ohne den eigenen Standort (QTH) im/als deren (wie komplex oder optimal auch immer zu bestimmenden, geometrischen) Mittelpunkt verbleiben lassen zu müssen/können; so dass wir uns (etwa) drüben im Kuppel(n)bau des Palazzonordflügels, äh in der Markuskirche, sogar unter einem bestimmten (oder zwischen mehrern) Mosaikengewölbe(n) befinden können, gar darauf folusiert sein dürfen, ohne dazu all die anderen negieren und/oder ohne tapfer (wenigstens [auch]) alles (unbekannte/unerwünschte) außerhalb bestreiten/unterwerfen/befruchten zu müssen.

#hierfoto

  Von außerhalb, also überraumzeitlich, an die Gesamtheit(en) der Dinge, Ereignisse und sogar (teilnehmend beobachtender) Person ‚heran kommen‘ zu können, oder dies immerhin zu s/wollen, ermöglicht aber nicht nur so manche diesbezüglichen (keineswegs alle nur strittige, oder unanwendbare) Teilerfolge des (zumal die innerraumzeitliche ‚Zukunft/en betreffenden) Prognostizierens, respektive der Wahrscheinlichkeitsrechnung, bis gerade kontrafaktischen Hoffens und Strebens; sondern Allwissenheit – auch schon/gerade begrenzte Zugangsmöglichkeiten zu / Kontakte mit vollständigen Kenntnissen – verführen zu allerlei Irrtümmern und Fehlschlüssen, gleich gar hinsichtlich der Determinismzssphäre unter deren Notwendigkeitsfirmamenten und deren Alternativlosigkeits- bis Vergeblichkeitsrücjschlüsse.

Gerade die Existenz einer, bis gar ‚nur dieser einen einzigen‘, gemeinsamen Erde muss von all dem, oder dazu. Und eben dem gegnüber /kenegdo/, eben nicht notwendigerweise bestritten, oder etwa vergessen, erscheinen (singularisiert, äh indoeuropäisiert, werden).

Hochoffiziell bestehen hier, im Palazzo Comunale Venezias, gleich fünf Möglichkeiten, in dessen Dogenwohnungs (Audienz-)Zentrum, dorthin/hierher zu gelangen:

 Etwa regierungsseitig, am Innenhof von Süden (gar der goldenen Treppe) durch die Nortdtüre der Sala della Scarlatti (der Purpurroben tragenden obersten / herrschenden ‚Räte‘),

 dienstbotenseitig, am Canale Rivo de Palazzo  entlang, ebenfalls von Süden (etwa von anderen Institutionen)  kommend, durch jene von der Sala degli Scudieri (gleichzeitig bereitstehenden dogalen Kammerherren) her.

 Aus Norden, an der Innenhofseite von südlichsten der drei dogalen Amtszimmer, der Sala Grimani, aus,

 ebenfalls von Norden am Canale entlang über die Südteile der Sala Ritratti bzw. Antiudienza, vom ‚eigentlichen Wohntraktes‘, her,

 undװaber dazwischen von der hier türlos offen mit Globen- und Kartenraum (zum zentralen T-Korridorform des Dogenapartements) verbundenen na klar Sala de Filisophi (mit bekanntlich sogar sacht weiteren, bis neun, Möglichkeiten) aus.

 Manche – es könnte sich allerdings um mehr Menschen handeln, als dies dabei selbst derart bemerken oder wollen – versuchen den Abstand (Raum wie Bewegung) überhaupt abzuschaffen, ‚Erlösung‘ so (gar namentlich Respektsdistanzen - alles) auflösend zu verstehen/verwenden, dass gleich überhaupt keine Möglichkeit der Verfehlung (gleich gar des/von Zielen/s, äh der/zur ‚Sünde‘) mehr gegeben – weil/da es keine Distanzen und/oder keine( schon gar keine verschiedene)n Menschen …

 [Abbs. Air Venedigs Bahnhof und Damm auch Bild ggf. mit vorheriger Kirche pp. daselbst  Stazione di Venezia Santa Lucia  jeißt diese Kathedrale für Züge und Reisende zu Venedig am Anfang und Ende des Bahndammes, seit dem 10. Jahrhunder, nach der zuvor dastehenden Kirche]

[Hauptbahnhof Venedig wichtige Station des geradezu öegendären Orientzexpress]

 So manches immerhin ‚Konzept: Von ihr ‚zofender Edelmagd gefolgter, ‚Dogeressa‘, mag (also) gerade unabhängig von Zeiten, und über Orte, staatliche Souveränitäten – jedenfalls der Venezia –, und jeweils gegenwärtige Mittel des Interagierens, hinaus, ... Sie wissen wohl schon.

Eure allerdurchlauchtigste Hoheit – die Dogeressa, respektive der Doge Venexias und/oder für gezoft, äh begleitend, bis helfend, gefolgt, von Edelmagd auf dem Bahnsteig mit Zug und Möglichkeitenpersonal? Geheimnis, gar -verrat?Zum Geheimnis- gar -bestand/-verrat gehört immerhin, ‚dass es weder darum geht den/einen Zug (gleich gar jene ‚des Fortschritts‘, ‚des Niedergangs‘, ‚der Apokalypse‘,  ‚der Rettung/Erlösung‘, ‚der Entropie/Erwärmung‘, ‚der Erneuerung/Wi(e)derherstellung‘,  ‚der Vollendung‘ – oder was dafür/dagegen gehalten werden mag) aufzu-, noch darum einen/den Fahrplan einzuhalten, oder zu versäumen‘ (‚denn‘, der ‚Geist‘, äh Wind, weht wo ר־ו־ח will) – allenfalls ‚darum ‚die Weichen‘, respektive wenigstens ‚Segel‘, (richtig) zu …‘

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