Rampenturm  gar Auf- und Abstiegs-Turbine (der Fremdherrschaft im Sklavenhause – zumal der 'Um-Zu's)

Der immerhin möglichen Überwindung der und des Menschen Heteroonomie (Fremdbestimmtheit) als 'Kamel' (GaMaL) ìîâ (spätestens bei/mit Friederich Nitzsche - oder auch Stiers bzw. Ochsen) zur immerhin Autonomie des (gar thymotisch / unternehmerischen; vgl. P.S.) 'Löwen' (ARJeH) äéøà, die allerdings gerade nicht das Endstadium (des Hochschloss der Persönlichkeits-Vollendung, sondern abermals überwindbar) ist, doch immerhin einen Zugang zu allerlei sehr sicher und gar felsenfest wirkenden Bastionen und von ihnen herab eröffnet.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Die, gar (bis in der Regel) alltägliche und/oder wiederholte, habitualisierte Gefangenschaft und ‚Hamsterrad-Maloche‘ des und der Menschen, mehr oder weniger, ‚tief‘ in diesem, so dunklen ‚Inneren‘ gegraben und vermauert, kaum weniger mächtigen, als (un)heimlichen und verborgenen Turm – kontrastiert,  besonders deutlich mit den
Lichtstrahlen der äå÷ú (TiKWaHoffmung/en) dieser Ihrer/Eurer persönlichen Festung.

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

$ì-î-â /gamal/ gesprochen ist der Ot ìîâ /gimel/ also die Welle, die in die Wellt rollt, nämlich ein/das Kamel - das wie ja auch eine in (heute oft stälerne) Mauern eingezwängte Welle die Elektrizität (/Chaschmal/ ìîùç Hesekiel 1, 4 und 27.) erzeugt, etwas der mühsamen Arbeit des und der Menschen /adam/ verrichtet.

Das stahlharte Gehäuse der (kapitalistischen) Hörigkeit auf dem Hintergrund des Geistes protestantischer Ethik (vgl. Max Weber).

 

Eines der wichtigen modernen Intrumente des Heteronomismus ist die Vertacktung des und der Menschen, namentlich wider die biologischen Zyklen und zur Frendbestimmung bzw. Unterdrückung sozialer, ja selbst individueller, Rhytmen (i.e.S.).

 

Ein/Ihr Auszuig aus Mitzarim bzw. die Vefreigung vom Heteronomismus ist nicht/keineswegs das Ende der Ausbeutung/Verzweckung: Selbstausbeutung und Einsicht ub Botwendigkeiten eher gehören zu den geläufigen Gegenaspekten.

 

501. Jedem der viel über den Auszug aus

Ägypten erzählt, dem sei es gesehnet.

 

Von Platon überliefertes Höhlengleichnis

Edomitisches Wächsterlied

Die meisten bis alle Kulturkreise kennen ..... zumindest das Tragen von Feuer.

 

 

 

 

 

 

Der (vorzugsweise bedingungslose bis vorauseilende, als Gefolgschaft verstandene) Gehorsam und selbst bis gerade dessen Aus- bis Umdeutung / Sichtweeise - namentlich als Freiheit(en) und/oder Notwendigkeit(en) - gilt vielen, meist als, für deren ultimative Konsequenz gehaltenes, einziges/entscheidendes 'denkerisches' Zeichen und als der alternativlos erforderliche 'Gandlungs'-Beweis der Anerlennung von Höherem als sich selbst oder als nur von sich alleine (sozilohischerweise von gesellschaftlichen Figurationen und deren Regeln, physiologischerweise von 'natürlichen' Gegebenheiten und aller Adaptionen, semiotischerweise der Verselbstverstänflichung von Denkformen und der 'Kultivierung' Empfindungsweisen) und erst recht der Existenz(-für-möglich-Haltung) von Absolutheit (und sei/werde es auch 'nur' bzw. 'gerade' der eigenen [Anarchiespontanität bzw. Ordnungsabsolutheit], des/der Menschen / sich treu zu bleiben trachten/hätten). Exemplarisch nach dem omnipräsenten, tücklischen Heteronomiemuster der Kontrollsucht: 'Würdest Du an (meinen äh unseren) Gott äh die Sache glauben / mich wirklich lieben, so würdest Du Dich so verhalten wie ich (und vielleicht noch ein üaar andere bis vorzugsweise, gefälligst alle Leute) es (gerade haben) will / gerne Knoblauch essen,' (Vgl. P.W. bzw. Psycho-logie)

$

 

 

Gleich gar qualifizierte Selbstbesimmung mag hier unten recht fern sein, insbesondere durch die Wahlfreiheit subsituieret sein/werden und jedenfalls abendländisch (und gar zwischen Akteuren im supranationalen Bereich) ist zumindest die Refe von der Gleichheit der Chancen sp omnipräsent, dass die Ungleichverteilungen der Möglichkeiten sie wahrzunehmen hinter dem Gemurmel (selbst bis gerade jkenem von der Chancengerechtigkeit) verschwinden könn(t)e bis soll.

Eine Maus, eine Affe, ein Krokodiel, ein Elefant und eine Giraffe stehen vor einem Baum und bekommen gesagt: Ich habt alle die selbe Chance hinauf zu klettern. Daher guckt ausgrechnet der Elefant ganz ünglücklich.

Auszüge der Listen eher beeindrucken bzw. zum, brav 'Gehorsam' genannten, Folgen motivieren sollender,, denn auch nur mechanisch in sich loigischerUrsache-Wirkungszusammenhänge etwa karmatischer Lehrüberzeugtheiten.

Das Paradoxon, das (eigene) Leben einsersiets grundlegend und hauptsächlich als übles Leiden anzusehen bis zu entlarfen und zugleich anderseits seine (zumal karmatisch-schiksalhafte) Verkürzung anderseits als einflussreiche Strafe anzudrohen. ist kaum zu übersehen.

Ordnung/en sie (gar ihre immerhin Erwartungs-Sicherheitsversprechen) aufzurichten äh herauszufinden bzw. zu er- bis einzuhalten erfodere (womögöich weniger deren, gleich gar exakte bis begründete - alternative Wege ihrer Ereichung bis Umgehung eben eher mehren könnende bis ermöglichende - Kenntnis als) jedenfalls 'Gehorsam' - die vor- bis angenlich gute Tat an sich. Und, vielöeicht sogar überraschend, viele Menschen wollen durchaus brav oder freundlich kooperativ bis lieb folgen/'gehorchen', sehen sich vielmehr mit widersprüchlichen einander - 'wenigstens' aber sie als eigenständige/individuelle Persönlichkei tweitgehend - ausschließenden Forderungen / Umständen oder dem dennoch Ausbleiben der erwarteten Folgen ihres Verhaltens konfrontiert. - Verhältnisse oder gar Systeme in denen jenen, die sich an die Regeln halten dauerhaft nur oder überwiegend Nachteile zuwachsen, sind schlechte Vorraussetzungen dafür, dass jene (gar Mehrheit), die sich an die Regeln halten wollen, dies (vernünftigerweise) auch hinreichend tun (dürfen).

Damit ist nicht versprochen (oder gemeint), dass es keinerlei 'inneren' Umstände, Neigungen oder Triebe zu überwinden gäbe, die Menschen die bis Ihre Zielerreichung/en zu erschwehren helfen - allenfalls erwogen bis befürchtet, dass ein oder der Mangel an Weisheit(en oder gar ersatzweise bereits an Bildung respektive immerhin an verfügbarem bis berücksichtigtem Wissen) hier entscheidender sein/werden könnte als jene an Fügsamkeit oder Orientierungsvorgaben bis (zudem gar auf Deutlichkeit reduzierter) Belehrungsualitäten.

 

 

Nicht wenige Menschen fühlen sich oder sind sogar überfordert von der Komplexität, namentlich jener die sich in Pluralität(en zumal alternierender Lebensweisen, Kulturen bis Zivilisationen und individueller Ungleichheiten) äußert, bzw. mit ihrem bis dem Leben überhaupt zurecht zu kommen. Die so einfache Sehnsucht danach der Klarheit nur eine Wahl(freiheit) - nämlich die der Gefolgschaft / 'des Gehorsams' oder der Verweigerung bzw. unerwünschte Folgen - zu haben verspricht und verschafft so einiges.

'Ach was' so spottet (und bedient sich) NiMRruD der (große Illusionist und gar vergleichsweise mächtige - nicht unbedingt gendersüezifisch stehts männliche) Herr (Kriegsgott, Jäger) / (wie immer er auch heißen mag) Gebieter und Chef, über die/Ihre Angst vor den Ängsten / Furcht der Schrecjen mit denen bzw. durch die er eineseits führt und die anderseits selbs ihn, namentlich des Nachts/bei Dunkelheit oder Nachdenken, nicht los lassen). als Gegensatz/Kontrastfolie zu jenem ihm hier disponieblen/dirigierbaren 'Licht' für das/dessen Erzeugung er sich ,i.d.R./tendenziell nach seinem Belieben, t (mögäichst mehr als 'nur' eine von) uns, gar draußen (in der größeren Kälte und Nacht oder im blendenen/entblößenden Aufmerksamkeitstrahl) abstrampeln und (gerne in bzw. über mehrere/b Stufen für 'heilig' erklärter Ordnung, griech.: Hierarchie) erschöpfen lässt.

[abb. Bühnenscheinwerferlicht?] sexi Röhnradfaherin in Zirkusmanege ]

Nutzend Fehlerfandend, andere ergötzend bis sich (immerhin) ernährend..

 

 

413. «WA-JISCHMA ELOHIM ET NA'AKATAM

WA-JISKOR ELOHIM ET BRITHO

«Und Gott (er)hörte ihr Jammern/Ächzen

und Gott dachte an Seinen Bund... (2. Mose 2,24)

ÒåúéÄøÀáÌ úÆà íéÄäÒåìÁà øÒåëÌÀæÄéÇå íÈúÈ÷ÂàÇð úÆà íéÄäÒåìÁà òÇîÀùÑÄéÇå

 

415. Aus der Gemara: CHAJAW KOL ADAM LIROT ET ATZMO KE'ILU HU JATZA MI-MITZRAIM.

Jeder Mensch muss sich sehen, als wäre er selbst aus Ägypten ausgezogen.

íÄéÇøÀöÄîÄî àÈöÈé àåÌä åÌìéÄàÀëÌ ÒåîÀöÇò úÆà úÒåàÀøÄì íÈãàÈ ìÒëÌ áÈéÇç

416. «KE-GE'ULAH RISCHONA, GE'ULAH ACHRONA

«Wie die erste Erlösung (so auch) die letzte Erlösung

äÈðÒåøÂçàÇ äÈìåÌàÀâ äÈðÒåùàÄø äÈìåÌàÅâÌÀë

* Erste Erlösung: der Auszug aus Ägypten; die letzte Erlösung: das Kommen des Messias (jüd. Weise)

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Ja' (KeN) dazu/darauf.Ja - es gibt Fortschritte (in der Geschichte der Menschen[heit])

Ansprüche, wie die Nicht-Antastung Ihrer Würde, die Beschränkung der Willkür,

die Begrenzung der Zeit

und selbst Regelungen von Gegenleistungen (die über die geringfügige Reduktion von Grausamkeiten die SklavInnen ansonsten, gar notwendigerweise, widerfahren würden hinausgehen)

kommen und kamen (einschließlich Ebenbürtigkeiten wie 'gleicher Lohn für gleiche Arbeit' bereits im Altertum) immer wieder mal bis (je nach Messmethode) sogar zunehmend - der Lebensstandard eines durschnittlichen mittelalterlichen Grafen in Europa glich dem eines entsprechenden Industriearbeiters des 20, Jahrhunderts, der Unterschied zwischen den wohlhabendseten 10-20% einer Bevölkerung und den ärmsten verhält und entwickelt sich in den Staaten der Erde sehr unterschiedlich - vor.

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Neon' (Lo/AL) dazu/darauf.Und nein, die - und speziell gerade Ihre - persönlichle Selbstausbeutung (wie jene, gar nicht so seltene, 'immerhin' gerade auch Ihrer Vorgesetzten) gehört eben nur angeblich zu den ja so bewährten bzw. unausweichlichen Notwendigkeiten / Erfordernissen der Sache - gleich gar dieses, seit fünf abendländischen Jahrhunderten, für Vorankommen gehaltenen Fortschreitens unserer Beschleunigung des 'Hamsterrades', das wir selbst da(mit noch) drehen, wo es 'gelingt' («Bei uns kommt der Strom nämlich längst oder noch aus der Steckdose!») jene 'natürlichen' Resourcen dafür zu verbrauchen, deren Endlichkeit wahrnehmbar sein/werden mag. Nein, beim genaueren Hinsehen haben werder die Energietechnik(en), noch die Infoirmationstechnologie(n) die Menschen wirklich befreit. Noch nicht einmal uns alle von jeder körperlich (offensichtlich so) anstrengenden Arbeit - was dann bekanntlich unsere Gesunddheit zu bedrphen beginnt [Abb. Curtsies in the gym(nasium)] Und promt wird ein jedes Technikversagen mindestens zunächst und erstmal vorworfsartig auf menschliches Versagen, auf Bedienungsfehler zurückgeführt; und selbst falls es nachweislich nicht am DAU (dem 'Dümmsten Anzunegmenden User') gelegen haben spllte, lässt sich immernoch die Vorhaltung aufrecht oder hintergründig halten er hätte das arme Gerät ha weniger abnützen, sparsamer einsetzen, oder 'auch mal ganz darauf verzichten' können äh sei-spontan.paradox sollen - auf dass es gar nicht zu diesem GAU ...

 

Sehr viele bis alle Verzweckungsvarianten haben nicht nur mit Befruchtung Fruchtbarkeit, sondern auch mit Anreitzen und Unterwerfung respektive Verführung zu tun - gar ohne ausschließlich sexueller oder etwa biologischer Art sein zu müssen.

Das hier einer Mechzahl des weiblicher 'Publikums' eher adäquate Klangbeispiel steht hier (jedenfalls noch) aus.

Das heußt sie können hingegen sogar richtig oder noch gefährlicher (vgl. zum Gebrauch des Comperativs auch M.E.d.M.) werden.

 

Whipping girl to scapegoat - vom Watschenmann zum Prügelmädchen für alles.

[Abb. Weinende an der Tür] Spätestens im masterbedroom - gleich gar jemen der Herrin höherer Ziele/Zwecke/Prinzipien pp.- ateht ja besonders deutlich unsichtbar an der Wand geschrieben: Es ist doch besser unter der Peitsche aks unter der Brücke zu leben.

 

Selnstausbeutung, zur Anreitzkompartibilität ist es nicht erforderlich, dass beide Seiten die selben Tauschäquivalente gleich wertschätzen/wollen - Nicht nur hinzu, sondern eher über solche Anreitze hinaus, wenigstens aber, gar qualifiziert neben ökonomischem Tausv bis damit ; Z.B. hohe Kultur das sei, «Musik, Theater Film künstlerisches chaffen.

... «wird bei uns i.d.R. nach Art von Pyramiedenspielen finanziert, wie der Sport.

D.h. die paar Premou,akteure verdienen unglaublich viel Geld.

Und der größte Teil der Akteure - ein Teil in der Hoffmimg premium zu werden, die anderen im völligem Wissen darum, dass sie das nie werden werden - sich im Wesentlichen selber ausbeuten. Aber sehr viel Glück dabei empfinden.

Also auch nicht eigentlich eine ökonomische Beschäftigung.

 

Also in dem Sinne, ist es wichtig zu verstehen, das was wir als Menschen tun, und wie wir es tun, wird nicht primär oder außschließlich vom Ökonomischen her bestimmt, obwohl das Ökonomische von enormer Bedeutung ist.

(F.J.R.)

 

Zwar wohl unkündbares - gleichwohl erneuerbares gar gestaltungspflichtiges - Bündnis der Moderne(n Gesellschaften) mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie (vgl. Dietmar Mith).

Gleichwohl (bis wider all diese Hoffnung und Möglichkeiten) ergiebt sich aus dieser und für diese gut vermauerte Gewölbekurfe - zumal auf einem stark unausbalancierten Kontinent der Gier, wue es das Abendland (gar transatlantisch) geworden und zur Zeit zu weutgehend ist - systemlogischerweise, dass der Einzelne und die Menschen neben und ausser der Verzewckung als Arbeitskräfte (sie steht ja in einem durchaus mehrfach ambvivalen Verhältnis eher zur Produktivität als zu Parkinsons Gummicharakter der vorhandenen/erschaffbaren Aufgabenmengen) und Steuer- bzw. Abgabenhahler: Konsumenten und(oder Patienten zu sein bzw. zu werden haben. - Nicht zuletzt in der Weise wechselwirkend, dass der Konsum sie so krank macht, dass sie psycho-somatische Medizinleistungen nachfragen sollen, gar um weiter ... Sie wissen schon.

Die, oft auch 'Kariereleiter' genannte, Treppe des (vermutlichen) Aufstiegs in der (namentlich heteronomistischen) Hierarchie (d.h. ja unantastbar gemachte Ordnung) des Steinbruchs (übersetzt aus dem Französischen das vom Latein herkommende 'Ursorungswort' für 'Kariere' eben keinesegs umsonst oder ungefährlicherweise), führt manche Leute manchmal vielleicht schneller nach oben bzw. unten als die (vorgeblich so gewöhnliche) Rampenstraße wo einen Fahrzeuge im doppelten Sinne 'mitnehmen' können - sofern sie zumindest hineinpassen, -finden, -(ge)trauen und so weiter. ..... Ungefähr da wo diese Wendeltreppe oben mit einem kleinen Gittertürchen endet bzw. abgeschlossen ist - und gegenüber gar eine, nicht notwendigerweise nur naturalistische, Umgehungsmöglichkeit der manchen Leuten verschlossenen, Hoffnung direckt zum Irrgarten des Vergleichens bis weiter lockt, und von wo sich manch schicksalhafte Geschütze in den oberen Rampentum richten lassen - geht allmählich der als solcher ja kaum merkliche, eingemauerte Turm in die Bastionenebene der Festung über - während die befahrbare Rampe weiter hinauf bzw. herab bis hinters, doch hoch über'm Adlertor, und selbst seiner 'Innentreppe', durch den Wehrturm bis hinauf in's und herunter aus dem Hochschloss verläuft.

Aus/von der (bis angeblich nur über due) Tiefe der Windung/'Ebene' des Gewungen-Werdens/Seins für das zu sorgen was Herrschende bzw. Andere benötigen oder für ihr Glück angesehen werden mag/soll

in die Kurfe/Gekrümmtheit des sich zu dem Zwingens bzw. Zwingeb-lassens oder Wollens was einem als die eigenen bzw. unausweichlichen Bedürfnisse oder gar Glückseeligkeiten erscheint, in machen Hinsichten gar zurecht als Aufstieg.

 

 

 

 

Beratung der Gelehrten: Genesis/Bereschit 3 Die Mühe der mühseeligen Arbeit des und der Menschen also, sei sie nun Fluch zur Strafe und/oder der Verbollkommenung bis Vollendung des und der Menschen: - Oder wie nicht nur die Engländer fragten: Al Adam sähte und Eva spann, wo war da der Edelmann?

 

E.B.: «Nitsche hat zu Beginn seines Zaratustra, die Lehre von den drei Verwandlungen vorgetragen.

Und da gibt es drei Verwandlungen des Menschen: Der Mensch muss zunächst einmal in eine heteronome Verfassung geführt werden, damit er weiß, was er zu tun hat. «

Eben auch insofern geht eher ein Kamel durch ein/dieses Nadelör - als, dass ein hinreichend reicher Menschen dieses Stadium anders als durch sein/das Geld fremdbestimmt erleben dürfte.

 

EB: «Es sist die Stufe des Kamels. Wie Nitzsche sich auisdtrückt.

Aber diese Stufe ist die unterste, sie muss überwunden werden, der Mnesch muss nicht fremdem Willen gehorchen [im genaueren Wortsinne von 'Folge leisten'], er muß [sic!] dem eigenen Willen gehorchen$. Aus der Heteronomie des Menschen muß die Autonomie werden, die Heteronomie muß in die Autonomie überwunden werden:;

Das Kanel wird zum Löwen.

Die Omnipräsentz des Bedürfnisses Zwangsarbeit, lässt sich anscheinend beliebig aktivieren und instrumentalisieren. Insbesondere unbezahlbare bzw. so gesehen/gewollt werdende bzw. unzumutbare Arbeit .scheint es immer und ügerall zu geben - jedenfalls Menschen, die sie (anderen) auf zu zwingen wünschen.

[Abbs. Oberes Tor des Rampenturms]

Eben auch 'von oben her' geht's hinein in den dunklen Tunnel der Abhängigkeiten von herteronomistisch bleibenden Systemen, namentlich sozio-kultureller Eingebundenheit, deren Zwamgscharakter höchsten bedingt durch seine partizipativen Mitgestaltungsoptionen erträglicher sein/werden mag aber doch so, letztlich gewaltsam und elementar ist, wie ohne (mit)gestaltenden Einfluss darauf - i.d.R. atomistisch kleinen bzw. nur zwischen Gesamtpaketen, wie Parteien bzw. Personen für Ämter, auswählen sollend/könnend.

 

 

 

Aber der Lowe muß brüllen, um sein Revier abzustecken, er muß sich also seine Autonomie immer wieder selbst beweisen. Und deswegen ist also auch das Stadium des Löwen noch nicht das Vollendungsstadium. Der Lowe muß nocheinmal überwunden werden und dann kommt immerhin bei Nitzsche die große Überraschung;.»

 

 

Doch (hier) erst droben im bzw. als Hochschloss selbat: E.B. erleuterte; «Das Größte und das Erfüllende ist das Kind. Es ist im Verständnis Nitzsches das Weltenkind, das ist der in sich ruhende Mensch, der keine Befehle mehr braucht, der sich selber Gesetz ist. Der im Vollbesitz seiner Integration sich befindet. Das ist das Ziel und das Höchste des Menschseins.

Nitzsche hat dann eine Zeit lang vom Übermenschen gesprochen, aber der Übermensch ist gar nichts anderes, als dieses Weltenkind in einem anderen [gleichwohl nicht weniger missverständlichen und missverstandenen; O.G.J.] Vokabular.

Und nun ist, glaub ich, eine ganz wichtige Barriere niedergelegt .....»

 

Nur, jene, die bereits droben, etwa in oder unter der Bibliothek, beisammen sitzen, haben ja 'gut miteinander reden': Zunächst bzw. hier unten im und immerhin oben am Rampenturm aber ist allenfalls mit und in der immerhin Autobonie des Löwen - zwar (noch) in allerlei Mauern und Zwänge des Daseins eingebunden respektive ihnen gegebüber gestellt (oder gar unterworfen) ein wichtigesFestungs- Niveau erreichbar bis erreicht und überhaupt erst (noch) zu verstehen bis zu erfüllen.

 

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Neon' (Lo/AL) dazu/darauf.Und ja, alternative Wege hierher bzw. darüber hinaus bzw. hinunter bzw. in die Welt hinaus zu gelangen sind (sowohl intern - Karrieretreppe - im Rampenturm als auch extern etwa über'n Spitz und durchs Adlertor) durchaus interpetierbar bzw. alternativ vorhanden.

 

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Neon' (Lo/AL) dazu/darauf.Und nein bei allen Anreitzen, Möglichkeiten, Vorzügen/Zweckmässigkeiten und den recht erheblichen Lasten (bereits vorübergehend) selbst zum thymotischen Löwen zu werden, besteht - eben gerade im Unterschied zum entscheiden von aussen, durch andere auferlegten Stadium/Zustand des Kamels, der Sklaverei in Ägypten(MiTZRaiM - kein vergleichbar unausweichlicher, namentlich biographischer, Befreihungszwang (auch 'nur' oder immerhin soviel Freiheit anzunehmen - da diese sich als absolute Verpflichtung selbst 'paradoxierte'). Durchaus bemerkenswerter doch logischerweise ist jene freiwillige Freiheit des/der inneren Löwen nicht einmal von jenen administrativen Formularbergen zuzuschütten, die die äußere unternehmerische in moderen Gesellschaften durchaus sb zu schrecken bis zu ersticken vermögen.

ARJeH äéøà

«Löwen - meist liegen sie faul da und wirken wenig majestätisch. Und wenn sie sich bewgen, scheinen sie es nicht gerade eilig zu haben. Aber schon Friederich Schiller wußte: 'Gefährlich ist den Leu zu wecken'. Denn der Löwe kann auch anders. Und dann ist es nicht gut, in seiner Nähe zu sein.

 

'König der Tiere' ist der Löwe daher [sic!] in vielen Kulturen. Märchen und Fabeln setzten das wörtlich um und ihn auf den Thron. Und was wäre die Heraldik ohne ihn? Mal ziert er selbst das Wappen, mal hält und präsentiert er es. ...

Unzählig sind auch Darstellungen des Löwen in Alegorie und Emblematik. Pierio Valleriabos [?] Hyroglyphica, ein Werk das alle möglichen Tiere mythologisch beschrieb, wurde zur Fundgrube für pfiffige Querdenker. Das Ergebnis - kluge Tipps für Herscher und Beherrschte:

Der gute Fürst etwa ist milde; auch wenn sich Untertanen mamchmal daneben benehmen. Allzu bunt [vgl. aber schwarz-weiss versus blau bzw. Scharfeck-Bastion der Beziehungssphäre; O.G.J.], sollten sie es aber nicht treiben. Denn wenn Fürsten zornig werden, ist es aus mit den Eseln. - Deshalb, 'nur dumme Hunde stören den Chef beim Schlaf'.

[Gerade Wachhunde und Aufsichtsorgane (etwa Revisoren) sind nicht zuletzt desshalb selbsu bis gerade bei jenen Chefs unbeliebt, die ihre Aufgaben als Vorgesetzte verschlafen - Kontemplation mit Nichts-tun (und Leitung mit alles selber machen) verwechseln/vertrauschen; O.G.J.]

Der ideale Fürst ist übrigens stark wie der LLöwe und klug wie die Schlange

[was sich zumindest 'biblisch' insbesondere in den rhetorischen Strategemen der verbalen wie nonverbalen 'Wortwahl' aisdrückt, gerade wo Handlungen bzw. Unterlassungen (anderer Menschen) veramlässt und gar erreicht werden sollen; O.G.J.].

 

Aber auch der Stärkste wird schwach, wenn 'Amor ins Spiel kommt'. Denn von Venus lassen sich sogar Löwen vor den Karren spannen und machen dann brav, was Frauchen sagt.

In der Bibel aber begegnen wir auch Herren, die dem Löwen zeigen, 'wo's lang geht' [den Weg weisen]. Der junge David etwa, hier noch Hirte und nicht König, packte einst einen Löwen am Kragen. Sozusagen sein Gesellenstück, vor dem Kampf mit Goliat.

Und im Buch Richter ist es Samson, der den Löwen besiegt [was allerlei Honig zur Folge hat; Tanach] - damals noch kein Problem. Schließlich jatte ihm seine Frau noch nicht die Haare abgeschnitten.

Ein Prophet hatte dann gar mit einer ganzen Grube voller Löwen zu tun. Doch den gottvertrauenden Daniel verschonten die Tiere. Dabei muss sich allerdings ein mords Hunger angestaut haben, denn als Daniels Feinde in die Grube geworfen wurden, begann ein Festschmaus.

Anscheinend können also nur gottesfürchtige Menschen mit solchen Tieren wirklich umgehen. Weitere Belege dafür, der Evangelist Markus und der Kirchenvater Hironimus hielten den Lowen sogar als Haustier.

Wir sollten davon eher Abstand nehmen. - 'Nur den Löwen in uns', meint Ceasare Repa [?] 'sollten wir im Zaum halten' und bildet so die Tugend der Selbstbeherrschung ab.

Bei richtigen Löwen sollte man da aber vorsichtig sein: Wer weiß ob sie Mythen verstehn

Das bzw. immerhin jenes warnende Brüllen des/der Löwen, - vor wem und/oder was auch immer, also eben nicht notwendigerweise dem eigenen oder immerhin einem (all(gemeinen Wohle dienlich - lädt und lockt bis (ver)führt oder zwinge einen hinüber und hinaus zur so vitalen Wacht der respektive unter die beidenen, ja meist eher übel beleumundeten, steinernen Zeugen der Angst und Fazination.

 

 

 

úøL schin-resch-taw Pi. (freiwillig) dienen (+ Akk.); Part. úøÅLÈîÀ Diener

So manches – zumindest an Verzweckungen (auch ‚autonome Selbstausbeutung‘ N.N. wird, oder bleibt, nämlich eine Kategorie derselben) – ist. oder scheint zumindest, erforderlich um das Ganze zu stabilisieren, und zu erhalten.

 

 

 Wir verstehen schon, dass/wie der Heteronomismusdes Theaters(gar lebbares) Alternativenangebot fürchtet – während er die (zumal Sichtweisen ausdrückenden) Entlastungs(ventiel)Funktionen des, Spiels der Künste, ausnutzen mag.

Es lässt sich so viel ‚unter den Teppich zu Kehrendes‘ finden, und erst recht suchen, dass es allein und gerade in den Wänden der vorherrschenden Strukturen Platz hat, bis Unterstützung leistet.

 

So sind zumindest noch weitere, sich gar selbst überwindende, bzw. überwunden habende, Varianten des und der Löwen wichtig, jene ‚die herumgehen und sehen/suchen wen sie verschlingen‘ einerseits, und jener ‚der zu brüllen beginnt, wenn Zielverfehlungen (zumindest ganzer sozialer Figurationen, bis Gesellschaften) drohen.

 

Ja ich habe/stelle jene die die Menschenpflichten betonen/vermissen unter womöglich nullsummenparadigmatischen, pfui Generalverdacht: ‚bei/für sich selbst die korespondierenden Rechte – selbst bis gerade dann nicht wenn (auch oder nur) Sie darauf verzichten – nicht vergessen/übersehen zu haben‘. Und ich vertraue darauf / erwarte, dass s/Sie mein Bestes haben / wegnehmen / verzwecken wollen, gar anstatt uns womöglich wechselseitig näher zu uns selbst / unserer nichtnullsummenparadigmatischen Kooperationt zu bringen. Es fällt nicht besonders schwer mich zu überzeugen, dass (zu entscheiden ob) s/Sie es autentisch/‚ehrlich‘ und gut meinen, sondern die Aufgabe mich/mir zu versichern,,‘ dass s/Sie es gut gemacht haben‘ werden, vermögen Worte und Gesten gleichgültig wessen und welcher Zeugen allerdings, gar logischerweise, nicht vor, oder anstatt der, bis wider die, Tat/Handlung vollständig zu erfüllen/ersetzen.

Als und für das jeweilige/s Individuum ist zwar keineswegs geklärt, dass eine Person auch nur das obere Tor und/oder die oberste, immerhin (wieder) nach oben offene Biegung, des befahrbaren Weges, dieses Turmes, erreicht. – Was, jedenfalls Teile der Menschen(heit, auch der gegenwärtigen) angeht, waren bzw. sind aber sogar durchaus welche – sei es nun heraufgekommen, oder eher herabgestiegen – ‚hier oben‘ unterhalb des Hochschlosses vorzufinden.

 

Dass indes ganze Gesellschaften von sich behaupten, bis überzeugt sind, so ‚freiheitlich‘ bzw. ‚befreiend‘ zu sein, mag sogar die Chancen (gerade einzelner) ihrer Angehörigen zum Aufenthalt auf der luftigen Ebene der Bastionen erhöhen (sofern und soweit etwa demokratisch-rechtsstaatlich verfasste Administrationen jeweils/gerade ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, also Zugang zu gewähren bzw. nicht zu verwehren, vermögen – was zumindest nicht immer einfach ist oder gar leicht fällt). Das und Ihr tatsächlich vorfindliches Geschick/Schicksal bleibt allerdings, leider und/oder glücklicherweise, hochnotpeinlich von (vorher) wissbaren/kalkulier und sogar planbaren Wahrscheinlichkeiten verschieden. Für die wir Menschen – warum auch ummer kein (und wäre es auch nur ein einigermassen) zuverlässiges Gefühl, doch für natürlich so ganz selbstverständlich und alternativlos gehaltene, eben meist irrige – dafür uns aber qualial wie kollektiv überwältigende/überzeugende – primäre, 'eigenen' Empfindungen, haben.

 

Zu überwinden wäre bis ist hoffentlich, ja weniger der Satz als der Sachverhalt der brav weiter reproduzierten Erfahrung, dass 'Lehrjahre' keine 'Herrenjahre' sind,

zumindest in den Hinsichten:

Dass 'sich' das, zumal qualifiziertes, Lernen vom Be- und selbst vpm Gelehrtwerden besonders dadurch unterscheiden würde, dass die Lernenden weder (in welchem Sinne auch immer) demütig und bescheiden zu sein, noch klein zu machen wären.

* Dazu gibt es zwar immerhin bereits Lern- und sogar Gesellschaftskonzepte in denen die 'Großen' die 'Kleinen' tragen bis ebenbprtig einbeziehen - deren lebensweltliche Anwendung sich allerdings auf historisch und räumlich kleine, gar exotische Nieschen - am ehesten noch bzw. schon pädagogischer bzw. nyphagogischer Privinz bis. Gendernetzweke und Sonderkomnunitäten - beschränkt (und da wo viel davon/darüber 'die zumal öffentliche Rede' ... eher nicht zu erwarten ist).

Ferner ergäben 'sich',

jedenfalls insoweit äh solange es, namentlich die inner- und zwischenmenschlichen Wechselwirkungsbeziehungen betreffend, (fast) 'nichts Neues (jedenfalls nicht unter der 'Sonne' von/an Erkenntniskonzeptionen und Verhalrensoptionen - statt an Mitteln bis Wegvielfalt lebensfaktischen Vollzugs) gibt - also quasi 'dieseits' von wissenschaftlich qualifizierter anstatt allein doch immerhin gesellschftsvertragstreu technisch angewandzer und ökonomisch genutzer Forschung - im emgeren Sinne 'denkerisch' und was das bis unser 'Können' angeht, die Einsicht ider sogar Weisheit:

Das überhaupt Wissbare ein- bis ausübend und/oder/aber auch kontemplativ berühren (gar anstatt umfassend besitzen bis beherrschen) zu dürfen respektive sich überhaupt davon berühren/affizieren/betreffen lassen zu kännen.

Und das (immerhin) Wissbare (im oft so peinlichen Burghofs-Unterschied zum aktuell Gewussten bis Beachteten) vor allem nicht mit der Erfahrung des respektive gleich dem Geschehen (Sein/Werden 'selbst'/überhaupt weiter droben) gleich zu setzen bzw. zu verwechseln/vermischen.

Das mit den 'Herrenjahren' ist ja sowohl hinsichtlich der (mindestens vorgeblichen) 'Damenjahre' als auch hinsdichtlich Altersaspekten, eine wenigstens nicht irgendwie harmlosere Verirrung des womöglich durchaus bestehenden, gar bis eben gerade im quakifizierten Sinne ' zivilisatorischen', Herrschaftsauftrages des und der über den und die Menschen.

 

Ach so, gar nicht alle Menschen erleben es immer nur als Erleichterung, dabei – zum Handeln, erst recht während Eurer, bis zu Ihrer, erniedrigenden Demütigung / deutlichen Statuserhöhung – keine besondere Dienstbekleidung tragen, und/oder zudem nicht auch noch ihre anatomischen Gesten, den sprachlich

-grammatikalischen Knixen (bei den ‚inhaltlich‘ verhaltensfaktischen Fügsamkeiten / Diensten) anpassen, zu müssen. – Weder ist jede Gleichheit hilfreich, noch schaden Ungleichheiten notwendigerweise.

 

Wo(gegen) ja, gar nicht so selten, drohende Einsichten (zu) verschwinden (scheinen): Von den selbst verinnerlichten, einem/uns ‚eigenen‘ Denkformen und Empfindungsweisen, bis  Kulturalismen., äh Kulturemen, (sozialpsychologischerweise) nicht etwa weniger heteronom/vorgegeben (nicht einmal immer umfassend [be]merklich: ‚nur‘ anders) bestimmt, äh beeinflusst, zu sein/werden, als von / bei / unter (zumal ökonomischer bis politischer) Fremdherrschaft.

 

 

Nur/NuN ðð kann ja die Überwindung, Durchsteigung oder auch Umgehung des Rapenturms eine so gewaltige (namentlich zeitliche) und kraftraubende Anstrengung, ja Leistung, (oder aber Verführung) sein, dass S/sie bescheiden meinen bzw. anspruchvoller wollen mögen, hier - in dieser, vielleicht spgar doch etwas bergenden, Sicherheit auf der mächtig rauen Höhe massiver, blanker Ptwa Prinzipien-Felsen und kalter, dicker Fakten-Mauern, die 'notfalls' immerhin so pragmatisch / geeignet für die ganzen / übrigen, tapferen 'Geschützstellungen' der reinen Verteidigung seien bis sind, - zu (ver)bleiben.

Kannonierin

Festung

Hochschloss

Hochschloss

Doch gerade bis 'erst' hier oben, über dem (weißen) Rauschen (der Kontingenzen Meere) äh der Umgebung von 'Tun & Lassen'. ist das eben doch noch deutlich höher gelegene Hochschloss ausgerechnet von bereits besonders massiven und stabiel erscheinenden Bastionen umfangen äh geschützt - die es eigentlich (gar - erst noch respektive dahin) zu transzendieren gilt.

Weiter zur nächsten EinrichtungVorwerk(e) draußen an der Burgfestung

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Wacht der Weiter zur nächsten EinrichtungMeinungen äh Gewissheitsfestung und/oder Hochschloss

 

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Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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