Treppenturm der Orientierung Virtualita's Burgfestungsemblem Ihrer Tugenden Virtualia der Möglichkeiten Träger- äh 'Bewohnerin' zumindest dieses Tauglichkeitenturmes

Flaggenturm der Tugenden Innenkanzel mit Holztreppenstiege

N/Doch weitaus mehr als bereits ein recht zentrales, womöglich etwas komplexes, bis weniger vornehmes, Treppenhaus und WAW denn ein bloßer Aussichts-, Wach(t)turm, oder gar vorzeige Flaggenmaststandort, erhebt 'sich' über/aus dem Burghof der Diskontinuitäten, den Erfahrungenflügel und jenen der Bedürfnisse berührend, bis verbindend. Und/Aber darüber hinauf: Der Virtualität(en), eben gerade nicht immer unbedingt nur 'elfenbeinerne'. latinisiert 'Urs turmia' genannten, des 'Hortus conclusus' (maximal umschlossener Paradiesesgarten - vorgeblichen [Un]tauglichkeit/en) wegen.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Das beeindruckende Konzept - gar Leonarddo da Vincis - und Motiv so in sich verschlugener (Wendel-)Treppenanlagen, dass sich zumindest zeitgleich Hinauf- und Hinabsteigende nicht sehen können bzw. nicht (oder nicht 'offiziell') bemerken müssen, kennen Sie ja bestimmt: Sei es etwa aus einem königlichen Lustschloss an der Loare oder z.B. aus Venedig - wann und wo immer eben die 'Linke' scheinbar bzw. vorgeblich bis tatsächlich nicht erkennen oder gar wissen ...,samok ... was die 'Rechte' und sei es doch arbeitsteilig/professionalisiert nehmend bzw. gebend respektive mehrfach verschlungen .... samok

 

 

zum Grösseren

Virtualita - oben auf der Plattform des Flaggentum des HohenzollersVirtualität - auf der Platform des Tugendentreppenturm des HochschlossesVirtualita - auf Flaggenturm der Tugenden

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein eigenartiges, nichjt allein semantisches, gar zirkelschlüßig rück- und auf/in sich selbst bezüglich abgeschlossenes, Feld zwischen

'Kenntnis/se davon haben', zumindest 'können', doch nicht zu 'müssen', sich/ihrer (namentlich der Orientierung) gar nicht unbedingt gewiss sein zu können

und dem vielleicht nicht nur verwerflichen 'Wunsch - für möglichst viele - klar sichtbar bis Orientierung zu sein/werden'.

Vurta (auch/selbst jene 'von/zu Paragelia') – 'Kurzform', bis Personalisierung, von (zunächst lateinisch) Vurtualita (gar Virtualität/en) nicht etwa im zweiwertig dichotomen entweder-oder-Gegensazzu/t Realität/en stehender Teils auch/gerade davon. Hier und durchaus paradoxe 'Namensgeberin' respektive 'wihern' des/Ihres/Eures/unseres MöglicheiniTauglichkeitenturmes – doch in der gesamten Ablage anzutreffend unterwegs. [Abbs. Virtualita durchstreift die Festungsanlage bis hinauf auf diesen Tugendturm]

Wobei ja der Tugenden (und gleich gar jener Menschen, die diese Eigenschaften haben bzw. zeigen bis zur Verfügung stellen) Tauglichkeiten zu weitaus mehr, und insbespndere zu anderem, als gerade und ausgerechnet der Orientierung, Neu-, Re- Umorientierung pp., verzweckt - und gar aufgebraucht - wurden und werden - so sehr und so heteronomistisch, dass nicht wenige Leute davon träumen, bzw. behaupten, lieber überhaupt nicht - und gleich gar nicht dazu (was auch immer hier assozeierbar sein/werden mag) - zu taugen – und/oder dies all den anderen (gar als chuldhafte Ursache allen Übels überhaupt) untersllen.

 

 

Zum Erfahrungsflühel des Hochschlosses

[Abb. ([Nur-]Noch-)Nicht-verwirklicht-Portal, gar von ihrer Innenseute (womöglich da wo es also immerhin/bereits/noch gedacht/semiotisch vorgestellt bis ausgedrückt, etwa gesprochen, ist/wird) gar gegenüber bis nach draussen 'wirklichen'/vorfindlichen Realitäten OLaMoT zu oder entgegen.]

 

Insbesondere drunten im/am Geschehen das Verhaltensphänomen Gefolgschaft (über das heute vorherrschende, bestenfalls Missverständnis von Gehorsam - gar zur [wenigstens sekundären] Tugend erhoben und tauglich für und wider annähernd Alles bis jeden Menschen, namentlich aber die bzw. seitens der Schönheit, Reinheit, Wahrheit pp. höchst selbst - berührt und/oder enthält die Polaritäten des Handelns von Menschen und deren sozialen Figurationen:

 

«Ich habe es gern getan, Sir.» - «...»

«Auftrag ausgeführt, Madame.»

«Es hat mir nicht gefallem Sir, aber ich habe s getan.» - «Ich danke Ihnen Commander.»

«Ich konnte es nicht und ich habe es nicht getan, Mafame». - «...»

 

Und wie stehts muss bekanntlich keiner dieser Sätze verlangt sein/werden, aber auch nicht ein einziger davon 'seinem' Inhalt entsprechen - es sei denn, dass er als bzw. zur Behauptung gemeint ist bzw. wird, und erst damit über die grammatikalischen der jeweiligen Semiotik hinaus auch menschlichen bzw. systemischen Prüfungs- und sogar Entscheidungskategorien, namentlich 'richtig'. falsch' und (zumindest aktuell/lokal 'fürstlich') 'unentscheidbar', zugänglich oder sogar unterworfen werden kann (statt drunten und draußen unbedingt dual dichotomisiert werden, müsse).

 

 

Als größte Schwierigkeit mit insbesondere den hohen ünd höchsten Werten (selbst und gerade im, womlglich ethischen, Singular des ursprünglich ökonomischen Wert-Begriffs) bzw. Idealen entpuppt 'sich' - zwar zumeist doch kaum grundlos so / zu wenig beachtet - die so eilige bis leichtfertige, oder aber vorsätzliche Verwechselung bzw. in-eins-Setztung des/der kompassartigen Geräte zur orientierenden Richtungsangabe bis -entscheidung,

mit angeblichen bis tatsächlichen Entfernungen/Zielabweichungen, namentlich (gar ausgerechnete Ihre ganz persönliche, aktuelle) von irgendwelchen bis solchen Tugenden, bestimmen sollenden Messgeräten (hauütsächlich zur Zielabstandsbestimmung).

Wie weit also jeweils der/Ihr gegenwärtiger Standort (QTH - oder ersatzweise wenigstens die Rocklänge) vom - gar mit (über)menschlicher Vollkommenheit zumindest assoziierten - sogenannten und angeblichen Ziel (das in Wahrheit und erst recht zur Tat gerade ein Mittel und eben kein Selbstzweck bleibt), gar der absolzen Vollkommenheit oder Identität damit, entfernt sei.

Besonders verständlich da oder wenigistens beachtenswert, dass eine der drei bis vier hebräischen Wortwurzeln, die i.d.R. zur Übersetzung dieses antiken abendländischen Denkkonzepts herangezogen werden explizit beides bedeutet / solche Verwechslung sprachlich zulässt.

Ein sozial ja gerade/berseits unter seinesgleichen besonders häufig beliebtes und vielfältiges Vorgehen zur Motivation, das in hierarchischen Zusammenhängen noch besonders an brisannter Bedeutung gewinnt und wesentlich dazu beitrug, den Begriff der Tugend/en wie das inhaltlich damit gemeinte in Verruf zu bringen. Weit mehr jedenfalls als deren ja recht substanzielle An- bis Zumutung(en) für das (gar Ihr) menschliche Verhalten selbst. Wer nämlich sich selbst und/oder andere mit gar idealen Masstäben (ver)misst stiftet so zumindest nicht weniger Unglück als jemand, der sich nicht-tugendhaft, etwa unfair, gierig etc. pp bis egoistisch und hinterhältig verhält. Und nein, derart sturktureller Fehlgebrauch respektive Missbrauch von Werten zur scheinbar bis anscheinend wirksameren Herrschaftsausübung von Menschen über Menschen, lässt zwar keine Rückschlüsse auf den Gebrauch von bzw. Bedarf an Werten zu - verstellt dafür aber vielen Menschen wirksamst viele bis alle Zugangsmöglichkeiten zu bzw. Annäherungschancen an sie.

 

Und ja, ganz ohne alle Anreitze dafür und dazu respektive irgendwie von selbst werden sich Menschen und ihre 'sozialen Figurationen' (Norbert Elias) nicht auf andere Werte hin orientieren lassen, als jene, denen sie bereits recht tatkräftig bzw. überwiegend nachstreben und die vielleicht, zumindest/immerhin manchmal wirklich einer Änderung, Umorientierung oder aber einer dichteren Annäherung / beseren Einhaltung erforden mögen um viele Menschen bzw. sogar Sie persönlich weniger unglücklich sein/werden und leben zu lassen.

Das im, gar besonders häufigen, Falle des - bereits psycho-logischerweise und wo auch nur bedingten Freiheit ernstgenommen werden muss erst recht - unasrottbare Scheitens von Motivationsbemügungen (hier auf dem so weiten und tückischen ethischen Minenfelde) ganz besonders beliebte Rezept 'mehr-des-selben' Drucks auszuübben (vgl. bereits ganz unten am, seit dem und vom Adlertor her ###) bewährt sich bekanntlich allenfalls im ja recht leicht zu beobachtenden aktuell gebenen bis beklagten Ist-Zustand. Mit dem ja angeblich bis anscheinend nicht alle Leute zufrieden sind Der dann/daher prpmpt weitere Forderungen nach noch einmal noch mehr des selben gebiert, da es ja ganz offensichtlich noch immer nicht genügt - was für ein nützlicher Wert die so verpänte bis schwierige Enthaltsamkeit/Keuschheit (hier) zu sein/werden verlocken könnte.

Und ja, gerade persönlich wohlwollend(er)e eher gnädige Motivationsformen, etwa nach dem Retept/Muster 'Ach, ich sehr Du übst noch. Ich üb auch noch.' (George Pebbington) verzischten weder auf selbst bzw. auf soziale Kontrolle noch auf die unterstützenden Dienste 'äußerer' (respektive 'innerer') Korsetts, sachlicher Zwänge pp. noch auf Sanktionen - nur möglichst/Hoffentlich auf den so verhängnisvollen (gar preußischen) Hang zur (alle stets belehrenden) Perfektion (Günther Kießling).. [Abb. Spielmannszuz 3er oder alle + Flagge Salut kniend??]

Ihre, der Werte,vielfältige Unterschiedlichkeit, ja auch Konkurrenz untereinander (Auswahlnotwendigkeit) anerkennend und sogar respeltierend, dass sie unterschiedlich wichtig und grundlegens/basal sind - melden wir uns (mehr oder weniger gehorsam[st] immerhin) mit der Frage: An welchen Tugenden wir uns den orienteiern sollen?

 

 

Zu den ganz großen Herausforderungen und wichtigsten Fallen gehört ja, die Un-Vollständigkeitsfrage des einem - zumal ganz hier oben - nur allzuvollständig erscheinenden (anstatt es je seienden) Überblicks. Wie er spätesten unter dem mechanischen Welrbetrachtungsparadigma der modernen, aufgeklärten bis induistralisierten Neuzeit, als verselbstverständlichte, sprich 'ubreflektiert als hinreichend gegeben unterstellte', Grundlage - so gwie aller zumindest aber aller vernünftigen Entscheidungen und Handlungen - gilt. - Offenbar war/ist der Überblick hier so gut bzw. schlechjt, dass sogar das benachbarte Dorf Illusion drunten im Territorium dieser Burg übersehen wird. . Menschen können, das hießt nicht einmal Sie müssen, wissen, dass sie nicht im Sinne von Allwissenheit Götter sind - auch und gerade dann nicht wenn sie - gar individuell oder immerhin kollektiv - (einmal/einst) umfassende und exakte Kebntnis von allem und über alles überhaupt VorherWissvare haben sollten.

 

Die Fahne oder immerhin Flagge - gleich gar der und in Form der Überzeugungen - 'hoch zu halten', oder immerhin 'die Anwesenheit (gar leiblich der eigenen Person) im Gebäude' anzuzeigen. 'Den Lappen' statt Lumpen. gar respektvoll statt erzwungenermassen, auch 'zu senken' äh in Beziehung(en, statt Absolutheit zu setzen, mögen andere wichtige Funktionen/Orientierungshilfen, doch nicht einmal die einzigen kommunikativen, des Treppenturmes sein/werden.

 

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren[Abb. Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren] Vier hebräisches Wortwurzeln '

Das Wort: 'Gewissen' - hat hebräisch 'einerseits' und sehr konkret bzw. physiologisch 'Niere' zur Wuerzel' (Jan P. Lettinga and Wi.Wi.)

kidney äééìë Nieren kaf-lamed-kud (krli/ Gefäß. Gerät, Werkzeug éìë tool

kidneys úåééìë

 

'Weieterseits':

GEWISSEN - MAZPUN / ïåôöî Mehrzahlform: MaTZPuNiM 'hidden things' / consciences íéðåôöî (MiTZPeH watsh-tower / expects und be observes äôö[é]î)

unser innerer Kompass - MAZPEN ïôöî

Ein Wort für «Gewissen" lautet MAZPUN und setzt
sich aus den drei Wurzelbuchstaben TZPN
ï'ô'ö
zusammen.

 

Zade-pe-nun (verbaler Wurzelkern): verbergen () - /ma/ davopr 'was verbergen'?

 

 

Wortwurzel TZ-P-N ï'ô'ö in den Psalmen, woraus das bekannte
messianische Lied «BeLibi ZaPhaNti imratecha" (dt. In
meinem Herzen verwahre ich dein Wort; Ps. 119, 11)
entstand. Es gilt, sich Gottes Wort und Seine Gebote ins
Herz zu schreiben. Nicht nur König David wußte um
dieses Geheimnis, auch sein weiser Sohn Salomo
schrieb: auf dass du: «...meine Gebote bei dir verwahrst
(tiZPoN)" (Spr. 2,1). Das Wort Zaphan jedoch drückt
stärkeres aus als nur «(auf)bewahren", es bedeutet «tief
verbergen".

 

wird unser Gewissen zum Kompass (hebr.. maZPeN ), denn Kompass stammt im Hebräischen von
derselben Wortwurzel wie Gewissen ab. Mit anderen Worten:

Ein göttliches Gewissen, Mazpun, ist unser Kompass, Mazpen!

 

Gewissen ïåôöî - MaZPuN - Kompass ïôöî MaZPeN; Zade - Pe - Nun

 

vgl. von Gewissen über Aussichtspunkt bis Kompass Mem-Zade-Pe-nun

S. 330

/matspun/ Gewissen ïåôöî Conscience

.....

/mitspor/ Aussichtspunkt, Aussichtsturm øåôöî From bird (Vogel // tzade-fe-o-resch)

.....

/matsper/ Kompaß, Kompass ïôöî Compass

 

 

Zade-Fe-Nun (verbergen) Wurzel von -- verbergen, bordwärts gehen

S. 487 /tsipit/ Bettbezug úéôéö An anticipation of

/tsafan/ kal. verbergen ïôö

....

sich nordwärts wenden /hitspin/ ïéôöä You coded

...

Kode /tsipen/

 

chifrieren, kodiereb, verschlüsseln ïôö S. 488

 

ïåôöî Wurzelbuchstaben ZPN ï-ô-ö

Psalmen messianische Lied «BeLibi ZaPhaNti imratecha" (dt. In
meinem Herzen verwahre ich dein Wort; Ps. 119, 11)
Zaphan drückt stärkeres aus als nur «(auf)bewahren" bedeutet «tief verbergen".

Kompass (hebr.. maZPeN ), stammt von derselben Wortwurzel wie Gewissen:

Ein göttliches Gewissen, Mazpun, ist unser Kompass, Mazpen!

 

 

 

Seine recht spezifische Abweichung vom weitgehenden Konsens - sowohl innerhalb der Romanischen als auch in der sonstigen Germanischen Sprachfamilie - den lateinischen Begriffs 'virtus' (Tugend, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit respektive Mensch – griechisch: 'arete') zur Wortbildung zu bemühen, fällt (uns Mädchen) bei der deutschsprachigen Wahl des Audrucks 'Tugend' - von 'taugen' im Sinne allgemeiner/charakterlich gebildeter, nützlicher Tauglichkeit her - schon auf.

 

BaustelleEine, zumindest angesichts der (gemeinhin) üblichen begrifflichen Trennschärfe der griechischen Sprache, befremdliche Vermischung von Klugheit und Weisheit wird ja schon länger tradiert bzw. gepflegt. Etwa bis in die kulturell implementierte/sozialisierte Emblematik hiein, wo insbesondere 'die Eule' abendländisch, gerne für und Beides irrigerweise als ein und das Selbe herangezogen (bis zur 'baren Münze' erklärt äh ihr aufgeprägt) wird. - Zu wenig bekanntermassen besteht dero Fürstlichkeit 'der Fehler' in dem (sehr deutlich weit in so manche Sprachen und ihrer Ausdrücke verselbstverständlichte Verständnisse eingedrungen) pragmatischen bis eher kompensatorischen Irrtum: Weisheit komme (gleich gar als wünschenswerter Sachvergalt – und nicht allein sprachlich-vorgestellter Ausdruck gar dafür) von (und sei dies auch im engeren Sinne immerhin dreifach qualifiziertes) Wissen, oder lasse sich - gar allein - durch (jedenfalls bessere/höhere Er-)Kenntnisse herbeiführen.

Zum Globenraum im Palazzo der/unserer Möglichkeiten des Beziehungsrelationenraumes

Diese (noch) eher latente Seite des hierachisierenden Irrtums gleichrangiger, intedependenter und nicht durcheinander ersetzbarer 'Sphären' ist wohl noch wichtiger, als jene weitere, die bekanntlich (namentlich 'an Einfluss') interessiert zu suggereiren trachtet, äh authentisch meint und entsprechend vollmächtig wirksam belehrt, dass Klugheit und Wissen – gleich gar breits/gerade viel, davon zu unterscheidende, Datenkenntnis – zudem zuverlässige, bis 'Glauben' geheißene, Treue gefärdend, zwingend weisheitsbegrenzend, bis sie gleich ganz verhindernd, seien.

 

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können.

Ein - vielleicht sogar eher selten als Tugend angesehenes - besonders auf den empirischen Boden des Vorfindlichen ('zurück'?) zu holendes Beispiel diser Fehlerform ist die - namentlich die funktionell bzw, organisatorisch differenzierte - Kooperation - eine Form des Eingeständnisses der nicht absoluten Allmächtigkeit des, zumindest des einzelnen, Menschen, was aber unserer, sogar individuell einzigartiges, Ansehen und Vermögen weitaus weniger schmälern muss, als viele zumal im Westen zu meinen/befürchten (mindestens scheinen):

 

J. N.-R.: Welche Rolle spielt Wissen für politische Entscheidunmgen? - Unter welchen Bedingungen kann ich einen Teil dieser politischen Entscheidungen und all ihrer Hintergründe, die dort eigentlich zur Beurteilung erforderlich sind, soweit auf einfache Alternativen zuspitzen oder reduzieren, [oder vereinheitlichen], dass am Ende man sich, als oberflächlicher Zeitungsleser [gar max. 20 Sekunden TV/Web-Statement-Rezipient; O.G.J.], ein verlässliches Bild machen kann und wählen? Und richtig wählen - vieliecht auch noch. ... dass ich [mir] wenigstens eine begrümdete, vielleicht sogar wahre, Meinung über richtig und falsch in Angelegenheiten der politischen Gemeinschaft [Gemeinwesen] bilde. - Platon meinte, da gibt es eine spezifische Tugend die das leistet. Das ist die Sophrosyne. ... Wörtlich übersetzt wird das meistens mit Besonnenheit. ob das so ganz passt ist fraglich.

Also die Bereitschaft [hier gar namentlich dazu erforderliche Perspektivfähigkeit respektive Befähigung Teillogiken als nur solche anstatt dem Ganzen anzuerkennen, sie sogar nicht restloss/vollständig aufeinander abbilden zu können; O.G,J.], sich auf eine Arbeitsteilung/Professionalisierung einzulassen. - was durchaus zwischenmenschliches Vertrauen EMuN ïåîà zu- imd ineinander erfodert,, aber immerhin system(at)isch kontrollierbar erscheint bis wird - ist jedenfalls ein Aspekt. Die Einen können dies, die anderen können jenes. Und ich verlasse mich auf die, die das eine können. Es gubt ein Expertentum,, es gibt eine Ausdifferenzierung. [Doch notwendigerweise nicht vorbehaltlos und keineswegs phne, gar transparene Kontrollen; O.G.J.]

Unterschiedliche [Menschen] können Unterschiedliches. Und die Gesellschaft ist insgesamt wohlgefügt, harmonisch und gerecht, wenn diese Unterschiedlichkeiten in einer vernünftigen Balance sind.Mit dem bzw. um den derzeit hingenommenen, recht erheblich Preis der Etablierung von arbeitsteiligen 'Funktionseliten' in einer/der Gesellschaft/en, die sich eben zynisch, bis kynisch (vgl. P.S.), zu verselbständigen/abzukoppeln vermögen und daher/dawider zurückgeholt werden sollten.

Prompt verdeutlicht an jenenen Hinterhältigkeiten, die sich daraus ergeben, die (spezifischen) Verantwortlichkeiten für (zumal krominelle) Unzulänglichkeiten der mit der Entsorgung Beauftragten, als (pauschal unspezifizierte) Verantwortlichkeit an jene ‚zurückfeligieren‘ zu s/wollen, die überhaupt (Enmtsorgungs-)Bedarf erzeugen (existieren). – Längst nicht nur am/im Beispuels omnipräsent gemurmelter Abfall- respektive Kreislaufwirtschaftsproblematiken, die besonders gerne, bis interessiert, nach diesen angeblichen Lösungsmustern entsorgbar erscheinend, unangefochten fortbestehen.

 

 Professionalität mag durchaus auch in/an der sachlichen Distanz zum Gegenstand der Beschäftigung liegen – zumal falls es sich dabei um Personen bis persönlichkeitsnahe oder künstlerische Arbeiten handelt. Die nicht ohne das intensive Einbringen der eigenen Person/Persönlichkeit des/der die Dienste erbringenden Menschen  professionell sein/werden kann; was eben nicht heißen muss/darf ‚keine Distanz zu / keinen Respekt vor einem anvertrauten, bzw. sich einem anvertrauenden, anderen  Menschen (oder sich selbst dafür aufzulösen) zu haben‘. Respekt, gerade gerne auch Liebe/n, undװaber (zumal reverenzielle. Äh referenzielle) Abstände  der und die insbesondere darin besteht Menschen aller (beteiligten/betroffenen) Seiten und Arten nicht vollständig zu verzwecken.

 

 

Ja, wir GHZ õäâ hler haben durchaus deutliche Vorbehalte wider jene (bekanntlich kaum bis gar nicht verzichtbaren - oft sogenannten) sekundären Tugendenden, die wir. und zwar da wir sie durchaus, selbst haben/besitzen also durchaus etwas kennen. (Von den primären, 'kardinal' genannten Eignungen verfügen wir indes über weitaus weniger bis keine, doch jagen wir ihnen immerhin - also die Treppen hier hinauf - nach. Ribbon of the Thistle«Nemo me impune lacessit» no one harms me with impunity - Eben zur 'Warnung' jener, die hier unser Missverständnis über 'Erstere' vermuten könnten.) zumal kontrollsüchtige Gesellschaften neigen dazu Alles und jede gsn u genau ...Auch erwarten wir durchaus brav, dass Euer Gnaden jeden Mangel bei, 'in' und an uns aufzudecken vermögen bis wünschen - allerdings kaum ernstlich, dass Sie etwas daran ändern können.

Am Beispiel der besonders geschätzten/vermissten Gerechtigkeit, selbst und gleich gar jener immerhin angeblichen G'ttes (wo also nicht bekannt ist oder nicht anerkannt/akzeptiert wird, dass gar nicht irgendwie 'Ungerechtigkeit(sempfinden)' sondern eher Gottlosigkeit den Gegenpol bildet; Vgl. KoHeLet) lässt sich vielleicht verdeutlichen:

Dass sich Sachgerechtigkeit durchaus von Menschengerechtigkeit und auch von Umweltgerechtigkeiten (bei Weitem nicht alle ökologischen gar versus ökonomischen bis partikulären) unterscheidet.

.Dass es auf der Seite der gefühlten/intuitiven Gerechtigkeit einen gar erheblichen Unterschied zwischem dem gibt was die Einschätzung der eigenen Beziehungslage und der 'allgemeinen' Leistung des sozialen bzw. gesellschaftlichen Systems bis hin zu dem globalen Verhältnissen angeht. Während all diese einzelnen Urteile nur in mehrdeutigen (in ihrer Wirkungsrichtug wechselnden bis umschlagenden) Zusammenhängen mit den eher wenigen gemessenen Operationalisierungsgrößén (insbesondere für Bildungschancen-, Einkommens- und gesellschaftlicher Teilhabegerechtigkeit, Rtmährungszustand, Lebenserwartung) stehen.

Dass/falls namentlich die unterlegene Partei Gerichtsverfahren und insbesondere das (letzte) Urteil daran messen sollte, wie gut oder schlecht sie damit bzw. daran vorbei weitermachen kann bzw. will oder nicht mag manchen Leuten noch eher einleuchten, als der geistesgeschliche Wendepunkt des disasträsen Erbebens von Lisabonn 1755. Bis dahin herrschte abendländisch die Denkform 'Not lehrt beten' vor, seither eher die Formel 'Wie kann Gott das Unglück zulassen?' (inklusive der bekannten mechanischen Schlußfolgerung, dass einem eine - gar mit G'tt verwechselte - Autorität deren, gar gerade eingehalten, Verhaltensvorschriften nicht das Erwartete - namentlich Verhalten anderer Leute bzw. 'der Natur' - bewirken/sicherstellen einem 'gestolen bleiben' / egal sein könne bis effizienterweise müsse).

Blaise Pascal: Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht. Die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit..

 

Abraham Linkon: «Ich habe immer festgestellt, dass Gnade reicher Früchte trägt als strenge Gerechtigkeit.

Kommt ganz darauf an, wie man Gerechtigkeit cdefiniert. Manche sagen/wollen man tut alles um zu überleben. Und verschweigen wer darüber entscheidet was das jeweils ist.

Korrekt oder immerhin weise wäre allerdings - etwa mit John Rawles (RR) - erst dann respeltive mur so über Gerechtigkeit zu reden/verhandeln, wenn/dass hinterher / immer nach dem Beschluss darüber was jeweils 'gerecht' wöre, und zwar chancengleich/'zufällig' ausgelost wird, wer und was wir persönlich in dieser Angelegenheit und Zeit (starr ewig und statt immer) sind. Sie wissen schpn: Sieger oder Besiegte; Schuldige ('Täter'/Schuldner) oder Unschuldige,('Opfer'/Gläubiger),; Ankläger oder Verteidiger, Angeklagte oder Richterin; Starke/Untere oder Schwacher/Obere; reich oder arm an was auch im, namentlich: Dummheit oder Klugheit, Begabungen, Können, Schönjrit, Geld, Glück; gläubig (womöglich nicht bzw. weniger an Sätze/Prinzipien) oder ungläubig (ge- bis ent-täuscht von sich und/oder seinesgleichen) etc. pp. gar Mann oder Frau, alt oder hung, krank oder gesund, vertraut oder fremd.

Dies ist bzw. war/wäre mit dem Grundatz der verbundenen Augen, insbesondere Justizias, eben bmit 'ohne Ansehen der Person' gemeint - nicht etwa: dass Alles und vor allem alle Menschen und deren Sozialgebilde ohne Berüchsichtigung der jeweuiligen situativen und individuellen Umstände jederzeit und überall genau identisch zu behandeln/beurteilen wären; wie dies - gleich gar 'vor/von dem Gesetz', um von den geläufigen Blasphemien abzusehen - allzugerne rationell statt rational bestenfalls missverstanden oder behauptet wird.

Zunal all die wichtigen,nützlichen arbeitsethischen Eigenschaften/Mittel (namentlich mit loyaler Geschlossenheit, konzentrierter Sicherheit, disziplinierter Pünktlichkeit, wohlgeordneten Gewissheiten usw. - ja spätestens in ihrer als Vervollkommenung getarnten/instrumentalisierten Übertreibung) dazu neigen bzw. geneigt machen: sich selbst zu genügen (zum Selbstzweck wir folglich damit/darüber beliebig verfüg- und brav abrufbar zu werden).

Ihnen hierzu prompt Diplomeunserer eigenen professionellen Qualifikation vorlegen und überwältigend alle Kapazitäten bzw. Autoritäten bemühen zu wollen/sollen - ist zwar immerhin möglich und ein 'moderner' Impuls (uauch/gerade nserer Zeitgenossenschaft): Doch gilt ja, dass wir hier versag(t)en, wo bzw. worin Sie nicht selber verstehen und persönlich erfahren/einsehen können/dürfen bzw. sich nicht reflektiert/mit Ihnen bekannten Gründen entscheiden/verhalten. - Und wenigstens wir sollen und wollen ja gerade da nicht (wieder/weiter) ersatzweise überredend nebenan zu den ganzen Autoritäten und gar sonstigen Machtmitteln greifen wo oder falls Sie anders handelm bzw. überzeugt sein wollen bzw. können und gar tun.

(Fremd-)Motivationsmanöver vermögen zu scheitern

 

 

 

Thales (von Milet) zählte als einziger antiker Philosoph zu den sieben Weisen antiker Überlieferung

Aussagen wie Maßhalten, WV: Man hat schon ein Training weise-zu-werden versucht, das kann man ja wollen. - Aber es gubt keine Abschlußprüfung!

Das zeigt sich einfach, so wie man in der Antike wußte Tugend (Mut, Tapferkeit, Gerechtigkeit usw.) das muß man trainieren - und irgedwann hat man es drauf. So ist es auch mit der Weisheit. - Aber man kann es nicht mit jeder Art von Leben machen. Wie hieße ein weiser Fußballer, können wir uns nicht vorstellen - vielleicht ein weiser Trainer, der im Umgang mit Menschen weise ist.

HL: Einer der merkt hier fühle ich mich wohl, habe zwar mehr Geld bringende Angebote, aber hier sind mir andere nicht bezifferbare Dinge so viel wert, dass ich bleibe. WV: Das wäre ein weiser Entschluß, doch als Fussballer auf dem Feld? [O.G.J.: Heißt das am Ende, dass ich das Wettbewerbsprinzip und Weisheit doch ... - Gleichwohl erfordert der Aggressionstrib des Mesnschen der Handhabung, gerade duch Weisheit insbesondere bei/unter nicht weisen Leuten gar Vorgesetzten / Öffentlichkeiten - gar mittels Strukturen bzw. Verfahren].

Noch extremer: ein weiser Rennfahrer. Ein weiser Rad[renn]fahrer, aber ein weiser Polituker das geht. ]O.G.J.; wird zumindest von manchen ersehnt, und ein weiser Fallschirmspringer schein mir ebenso, gar eher unanhängig vom Dienstgrad als vom Dienstalter, möglich]

Ein weiser Arzt stellt nicht nur Rezepte aus, sondern sagt, ich glaube Sie sind gesund.

HL b)_ setzt voraus dass jemand da sist über den Entscheidungen getroffen werden bei Ärtzten, Politikern, Richtern wenn Menschen involviert sind. Rennfahrer sitzt hingegen in seiner Kiste gibt Gas (und wenn er nicht als erster ankommt hat er verloren). [O.G.J. vgl. Traumnzeit Australien Aboriginies Spiele und die Frage ob wirklich so klar (aus)zu scheiden bzw. was dem ebtweder-oder-/alles-oder-nichts-Paradigma zu unterwerfen ist].

WV in unserer Zeit kann der Wert der Weisheit nicht groß anerkannt sein.HL: es glaubt ja auch keiner dran.

Im Gegenteil: wenn sich jemand mal Zeit nimmt, um über eine Entscheidung mal nachzudenken, und nicht sofort eine Antwort parat hat (auch nicht die entsprechenden Floskeln), der wird doch gar nicht mehr ernst genommen.

Weisheit hat mit Langsamkeit zu tun Man weiss etwas und gerät jetzt in die Situation eine Richtungsentscheideung treffen zu müssen, mit dem Wissen das man hat,

WV Langsamkeit ist ein gutes Wort für das man auch Zurückhaltung sagen könnte. Oder sich zurück nehmen - nicht pushen.

[OGJ und Rennfahrer dürfen ja auch keine, schon gar keine substanziellen, Fehler machen, haben sich vollkommen der Technik anzupassen, die perfeckt zu bedienem ...] Beim Weisheitssteben durchaus in den Rückspiegel sehen, aber nicht als Ersatz für das nach Vorne sehen nicht historisieren sondern den Mut hsaben sich dem hier und jetzt auszusetzen egal wie stark wir uns fühlen. Klasische Tugenden benötigen wir auch heuite noch.

Kant sagt 'in der Schule der Weisheit kann man nicht sitzenbleiben, man kann sie aber auch noichjt verlassen'.

Cicero - Die Tugend ist das Höchste - das ist Stoa

 

Zum interessanten und durchaus spannungsreichen Verhältnis von Klugheit gar Genialität und Weisheit vgl. auch unten bzw. file:///C|/www.jahreiss-og.de/alhamb/s-logik.html#Weisheit

 

Klugheit (gar auch noch auf Datenkenntnis reduziert nzw. damit respektive mit Sachkunde verwechselt) halten manche Leute für ausreichend - auch solche die meinen oder wissen, dass sie nicht über genug davon verfügen können (oder dürfen). Doch haben Intellektuelle immerhin Chancen /Aussichten auf jene Form von Einsicht, die sich für/als Demut ergibt. W.Ch.Z.: betont, argumentative Streitkultur zeige uns eben, «dass wir Menschen die Mölichkeit haben - mit unserem Bisschen Verstand, was wir haben - Probleme zu formulieren, die wir mit demselben Verstand nicht lösen können. Und das heißt Endlichkeit. Das heißt, dass wir als Menschen merken, dass wir eben mit all dem was wir Tolles anrichten in der Welt, genau die Probleme, die wir damit lösen wollen, nicht kösen können - sondern sie eher noch vergrößern.Wir merken eben, wir packen's gar nich[t], das merken wir dadurch, dass wir mit intelligenten Leuten zusammenarbeiten, die immer in der Lage sind, für jedes Argument, was wan selber hat, eins zu finden, was noch besser ist. Und das ist der hohe Anreitz der akkasemischen Streitkultur."

 

"Reschit Chochma - Jiraat Adonai!"

Psalm 111,10: "Die Furcht des HERRN ist der Weisgeit Anfang." (damit allerdings weder ihr Produkt noch ihr Ende)

(éðåãà) 'ä úàøé - äîëç úéùàø

 

 

Bei so manchen Ethnien/Kulturen finden sich Denkformen, die gar jeweils vierteilige Orientierungen, Richtungen,Ideale dahin anstreben/vorgeben..

 

Tugendenturm der drei mal vier plus einer basalen Eignungen des und der Menschen:

Stufenleiter bzw. Tum der Tugenden (mit E.B., Th.v.A. etal.).

 

R.H. schildert, im Widerspruch zur grichischen Logik des Heteronomismus anderer faktisch innerweltlicher - sich also daher um so mehr auf auf Vernunft und/oder Tranzendenz berufender - Hoheitsinstanzen der Macht. Die den/die Menschen als Teile der Welt(wirlöichkeit OLaM) und Exemplare ihrer Art verstehen und gebrauchen will/soll,

antropologische Grundsreine/Denkformen einer grundlegend anderen Perspektive des Verstehens, zumal von Gott, her:

 

Nur ihren je eigenen Gewissen (die in und aus hereronomistischer Perspektive zum gar idealen innerlichen Subsitut äußerlicher Zwänge verkommen solen, drohen und kännen) verantwortliche, verfehlensfähige Menschen.

 

E.B.: "Das kann man ja noch ein Bischen zurückprojezieren, auf die naturale Herkunft

des Menschen. ..... es gehört eben zu den entscheidenden Durchbrüchen in der Evolution des Menschen, dass diese Instinktregulation langsam zurücktritt, und dass er dann verantwortlich wird für das was er selber tut und was er für sich selber entscheidet. Und daraus erwächst dann das von Ihnen [R.H.] angesprochene sittliche Bewusstsein, diese Selbstverantwortlichkeit.

Und in diesem Zusammenhang dann auch die Erkenntnis, dass er in dieser seiner [Welt-]Selbstverantwortlichkeit auch versagen kann. Dass er schuldhaft werden kann, dass er Sünde [sic!] auf sich laden kann. Aber auch das [von manchen Interessenlagen bis Theologien fatisch in seiner Ereichbarkeit bestrittene; O.G.J. wider etwa mit M.W. den 'Geist des ...'] Gegenteil, und dass er das in einer Weise fortkultivieren [sic! gar zivilisueren? O.G.J. mit B.B.] kann, wie man es dann mit dem Begriff der 'Tugend' zu bezeichnen pflegte.

Also das ist das Ergebnis des sittlichen Bewusstseins."

 

R.H.: "In diesem Zusammenhang kann man wieder ... eine rückläufige Entwicklung in unserer Zeit feststellen» Wo nur das sogenannte Böse, eben Nachteiliges, Negatives wahrgenommen und des/der Menschen 'Mehr' an Verantwortlichkeit für ihr Verhalten und damit Schuldfähigkeit, im 21. Jahrhundert namentlich 'neurologisch', bestritten wird. «Das heißt also, immer wieder taucht im Horizont diese Gefahr auf, dass der Mensch seiner Personalität und seiner sittlichen Verantwortung beraubt wird um auf diese Weise gleichgeschaltet zu werden mit dem Tierreich, oder was auch immer.

Und damit wird unsere abendländische Tradition - mit dem Menschsein selbst - endhgültig [sic!] liquidiert."

 

 

 

Grund- bzw. Kardinaltugenden (also als besonders wichtig angesehene bzw. für fundierend gehaltene):

Klugheit (in eigentümmlichen Verbindungen mit einer nicht immer höher bewerteten, irrigen Wissensvorstellung von Weisheit, und zu häufig 'denkerisch' wider 'Handlungs'-Gerechtigkeit um das Ziel dieser vier konfligiert wird), Und dass Verscuhe sie, etwa in Intelligenbzen, mathematisch bis biologisch 'normalverteilt' zu messen bis zu normieren, weder deren Höhepunt entsprechen noch dahinführen (müssen), spricht sich manchmal mancherorts herum.

Mässigkeit (die auch oder gar eher – jedenfalls im Kontexte des asiatischen Hintergrundes wo, etwa mit Otto Gildemeister, Höflichkeit zu den Kardinaltugenden zöhltt - Gentleness sein/werden mag und - insbbesondere 'auf deutsch', bis in us-amerikanischen, Grobheiten äh deutlichsten Direcktheitsüblichkeiten, unter 'ewigen Wachtsumsfanatikern' und 'unendlichen Fortschrittsenthusiastinnen' sehr schlecht beleumundete/missdeutete – Gremzemhamdhabungsweisen betrifft), Prompt ist auch die, abendländisch allenfalls als senkundäre Tugend gelistete – sogar oder immerhin zu qualifizierter Stärke /xazak/ ÷æç gehörende –, Geduld, als wehrkraftzersetzend äh optimierungsfeindlich verschrien – und hier zumindest mitgemeint bis der Hoffnung verhaltensfaktischer Ausdruck.

Tapferkeit (auch als 'Mut' mit dem umfassenden alten Wortfeld des Gemütes - vgl. auch nächstehendes Stockwerk - bezeichnet/bekannt)

und Gerechtigkeit (die zwischen jenen der Sachverhalte und der Personen besonders leicht zu konfigurieren neige).

Wobei die jeweiligen drei anderen sowohl auf Klugjeit, namentlich im 'denkerischen' Sinne, als auch auf Gerechtigkeit, insbesonderer im 'handelnden' Sinne, hinauslaufen bis übetrieben werden mag (vgl. KoHeLeT).

Einen der, zumal neuzeitlichen/fortschrittsparadigmatischen, Haupfvorwürfe (oder gar ein folgenreiches, massives Missverständnis) wider die Mässifkeit formuliert wohl der Satz: 'Nur der Mäßuge sei immer gleich in Form, und suggeriert nämlich in einer schlechten/durchschnittlichen'. Oder gar noch ökonomischer ausgedrückt, 'das Bessere sei der Feind des Guten'.

Und kaum weniger deutlich, Freiin Marie von Ebner-Eschenbach: «Der Klügere gibt nach. - Das ist die traurige Wahrheit, denn sie begründet die Vorgerrschaft der Dummheit

 

 

Als 'spezifisch christliche', respektive 'religiöse' bzw. eher noch heteronomiefreundliche, gelten, die auch in bzw. unter/in anderen Welthandhabungshorizonten, übrigens namentlich gerade jenen der Vernunft, geschätzten bis gefordertten, charakterlichen vier (okzidentalen) Gemütsdisziplinen oder Ausbildungen desselben; Demut, Gehorsam, Sanftmut und daraus resultierende Barmherzigkeit - gar im jeweils lieber sorgsam eingemauerten äh qualifizierten bzw. ursprünglichen / verschütteten Sinne deiser Gedankenkonzepte.

 

Auch und gerade Gehorsam ist nicht notwendigerweise, wie vielleicht im heutigen Sprachgebrauch üblich geworden, zu verstehen. «Grundbedeutung von 'Gehorsam' [war/wäre]: Hören zu können, zwar auch Autoritätren [der Aufmerksamkeit] würdigend, s/Sie und überhaupt Anderheit/en [argumentativ] aufnehmen zu können – nicht [Gefolgschaft bis gar] Unterwürftigkeit. - Das Christentum [sic! hat die Welt der Sklaverei überwunden [sic! Vgl. allerdings auch D.M. zur Sklavenfrage in/bei und faktich erstmals immerhin allgemeiner verbindlich im Interesse der Industriealisierung und Israels Grunderfahrung des Auszugs aus dem Sklavenhause; O.G.J.] und daher konnte ihm nichts Schlimmeres passieren, als dass man neue Formen der Sklaverei , dann innerhalb des Christentums, entwickelt hat.» (Eugen Biser).

[Vgl. auch eingangs Sch.B.Ch.: «Bei uns haben die Autoritäten ein Mitspracherecht, aber sie haben kein Vetorecht und wir müssen uns entscheiden.»]

Hinzu kommt bzw. nicht erst zum 'nächsten' Tugend-Missverstädniss gehört, dass 'ich' bei den Wortfelden 'Pflicht' und 'Verantwortung' nicht, wie etwa Imanuel Kant, in's (gar protestantische oder womöglich preußische) Schwmären, oder gar in ehrfüchtig brave Erstarrung, gerate - sondern ('bereits' - Pflichtethikern und selbst jenen die Verantwortungsethik damit interverieren wohl gar nicht so unähnlich) erfahren habe, dass bis wie schmerzlich und (zumindest) selbstquälerisch (wo nicht herteonomistisch auch, oder sogar vorzugsweise andere mitbelastend) die Einhaltung, gerade von wichtigen, einsichtigen, konsenual notwendigen und richtigen, Vorschriften sein/werden kann (falls nicht 'solle' - gleich gar wo oder da sie scheinbar bis anscheinend der Liebe oder für 'nieder(er)' erklärten Treiben, zumal dichotom nullsummenparadigmatisch, entgegen stünden bis stehen).

Und gar nicht so wenige Leute prüfen ja ausgerechnet ob und wie gut jemand ihnen zugehört habe, prompt daran, wie rasch, treu (oder gerne auch zerknischt bis mühsam, unterwürfig und opferbereit) dieses Person die Anweisungen befolgt. Das wechselseitig interetssengeleitete Missverständnis 'sich sagen zu lassen' sei und heiße 'es entsprechend zu tun' reicht bekanntlich bis in, gerne auch aus der Bibel interpretierte, irrige Weisheitsdefinitionen hinauf äh eher hinunter.

 

 

«Demut hat gar nichts [sic!] zu tun mit falschverstandener [und sonstiger, gar wie auch immer qualifizierter; O.G.J:] Selbsterniedrigung, sondern nur [sic!] mit der realistischen Einschätzung der eigenen [individuellen bis kollektiven] Möglichkeiten. Und vor allem mit der Dankbarkeit gegenüber dem was uns gegeben ist und was wir niemals selbst hervorgebracht haben, sondern nur [sic!] in großer Dankbarkeit registrieren und entgegennehmen können» (E.B., der modal jeweils 'sollten und dürfen' unseres Könnens meint/e).

Zur qualifizierten (anstatt 'rein' oder 'wenigstens' auch: 'erotisierten') Demut ('jene' des homophonen semitischen Ausdrucks: úåîã - lateinisch etwa 'Imago' übersetzt - nicht einmal ausgeschlossen) gehören - ja weder das, gar uns Ihnen, immerhin rechtverstehbar mögliche (äußerliche - semiotische) physikalische Beugen der physiologischen, bzw. weitaus häufiger der sprachlich-denkerischen, Knie, noch der s/Sie 'innerlich' gar zerbrechende Versuch Herzen zu beugen - sondern, insbesondere die ebenfalls rechtverstehbaren Einsichten: Dass sich (erstens) für jedes Argument oder Beispeil, das jemand 'selber' hat, jemand mit einem noch besseren findet; Ch.W.Z.; und (zweitens) die, gar noch mutigere (zumal dem Kulturalismus so unmöglich bis verhasst erscheinende), Selbst-relativierenden (das heißt ja überhaupt in Beziehungen / insbesondere humorvolle Verhältnisse - anstatt sich bzw. andere zumal mit dem Absoluten gleich - setzende) Erfahrungen, dass es (auch noch individuell bis zeitlich unterschiedliche) denkerische Grenzen dessen gibt, was jemand verstandesmäßig zu umfassen bzw. überhaupt, 'kognitiv' bis 'emotional' genannt, zu begreifen vermag.

[Abb. Tutel 'Mut zur Demut – Gleichwohl eher Mut zur Demütigung, etwa der Unterwerfungeb bis Hingabe, meinend.] Nein, im Unterschied bis Widerspruch, zum üblich gewordenen/gemachten Sprachenverstämdnis und -gebrauch war bis ist (und wäre daher rechtverstanden bzw. genau genommen) auch 'Demut' gerade kein Synonym für / nicht gleich oder ähnlich bedeutend mit (Selbst- respektive Fremd-)Erniedrigungen / Unterwerfung – insbesondere aber durch nichts von diesen, gar durchaus auch wichtigen und richtigen (längst nicht immer nur illegitimen oder notwendigerweise missbräuchlichen) Verhaltensweisen, kompensierbar, ersetzlich oder auszugleichen (auch durch noch so unterwürfigen oder stellvertretenden respektive treuen Gehorsam nicht).Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Um die Differenzen präziser zu bennen: Weder führen Demütigungen notwendigerweise zu (wenn überhaupt, gleich gar nicht zu qualifizierter) Demut, noch kann oder soll Demut alle Demütigungen(nenn- und so Empfindbarkeiten) ersetzen. oder einem Menschen sämtliche – nicht etwa nur sich anpassende, Rücksichten nehmende pp., sondern auch unnötige, ungerechte, böswillige, quälerische etc., sowie freiwillige, lustvolle, hingegebene usw. Selbst-Erniedrigungen ersparen/vorenthalten (erst recht die, zumeist Zwang androhend erzeugten, zwar häifig für 'demütig' gehaltenen, aber frustrierten, gedemütigten, Unterworfenheitsformen ersetzen oder kompensieren richtig verstandene Demut nicht, sie täuschen allenfalls auch dahingehend – und zwar kaum Mächtige, die Ihren , gar möglichst mühevolle, selbstverzichtende bis leidende, Gefolgschaft wollen bis bekommen).

Und Ajin drunten eingemauert ist die stille Demut äåÈðÈò ANAWA

 

So überrascht manche Leute / immer wieder, dass Hocjhmut/Arroganz und gar Stolz gar nicht das Gegenteil bzw, die Abwesenheit qualifizierter Femut ist/sind, allenfalls womöglich jene von entblößenden Demütigungen, erniedriugenden Unterdrückungen und Würdelosigkeit/en – oder gar Folge/n der Schrecken und Ängste davor, bis danach.

 

«Sanftmut - klingt weich und unherroisch aber auch das sind» etwa mit E.B. «Möglichkeiten christlicher [und nicht allein oder notwendigerweise nur so genannter oder solcher] Selbstverwirklichung.»

'Geduld und Gelassenheit - also drunten Stärke ÷æç CHaZaK, mögen (spätestens) hier, wie mit E.R.W. immerhin der Verzicht auf die arrogante Lust der, und an der, Provokation, ebenfalls gemeint/verbunden werden, und konfligieren durchaus erheblich mit Paradigmen/Idealen 'moderner', marktschreierischer äh informationsgewaltiger Öffentlichkeit(sarbeit). Auch bis gerade hier mag auch die auch/versuchsweise 'gentelness' genannte Eigenschaft - von gar noch unpopiläreren 'gentlewomen', als bereits und von gentlemen' – bewähren, zumal ja besonders die (eifigen) Mässigungen und Normierungen, gleich gar in gewissen Kulturkreisen und Sprachräumen, eher selten menschenfreundluch daher kommt und ihrer selbst – hauptsächlich namens: Höflichkeit - bedürften bis bedürfen, um die gründlichste(n) 'innerliche(n)' Respektlosigkeit(en – gleich gar Abweichenden und Abweichendem, also dem Ungeheuer der Anderheit, gegenüber), wenigstens 'äußerlich', zu mässigen, bis so etwas geheilöigte Prinzipien-transzendierendes wie gar 'Gnade vor Recht' überhaupt zu erwägen.

gentleness - zumal, doch längst nicht allein 'weiblich', personifizierte

 

Barmherzigkeit hat durchaus mit Almosengeben und dem Spenden (zumal nicht nur leicht fallender oder gar honorierter) persönlicher Zuwendung zu tun - doch wöre rechtverstandene gerade keine in Abhängigkeiten schaffender/erhaltender Absicht und vor allem nicht in solchen Wirkungsweisen. Noch nicht einmal immer in selbst-aufopferermden Verhaltensweisen der 'Helfenden' oder dazu gar 'Verpflichteten'. Wobei es durchaus um die Gewährung nicht nur unverdienter, sondern auch von unverdienbarer (also qualifizierter) Gnade und zwar nicht allein anderen gegenüber - unter Umständen sogar 'vor Gerechtigkeit', wenn auch ohne so das Recht bzw. Systeme überhaupt vernichten zu müssen -, etwa um Erbarmen (aber, mit Grilparzer's wichtiger Warnung vor unseren Brutalutäten, diesseits von Sentimentalitäten bleibend) gehen kann.

 

 

Als gar 'göttliche', oberste [vgl. immerhin MedM's Varnung], Tugenden gelten eben: Glaube, Hoffnung, Liebe diese drei

und schließlich, immerhin aus wohlverstandenen (insbesondere selbst dazu nicht widerunm nochmal in ein höheres Ordnungsschema der Reproduzierbarkeiten zurückfallend) resultierende Weisheit. Was im Libanonwalshaus zu erfahren ist

Und zu den besonders verbeiteten zeitgenössischen Irrtümmern über sie gehören Erwartungen bis Zumutungen an weise Menschen die zumindest unangemessen sind. So ist es keinewegs weise sich immer alles gefallen zu lassen. Nur weil es weise sein kann auf Gewalt zu verzichten. Wäjhrend es anderenorts und zu anderen Zeiten auch an der selben Stelle sogar erforderlich ist zornig zu werden und Achtsamkeit weder notwendigerweise Entschleunigung npch das selbe wie Behutsamkeit ist. Bestenfalls ein Missverstänfnis ist auch, dass der weise Mensch sich immer und von allen in aller Ausführlichkeit alles sagen lasse (gleich gar es auch noch befolge) zumal in einem Zeitalter das von geradezu entfesselter Komonikation die alles 'begleitet' geprägt ist. Oder noch schärfer gesagt: Weisheit kann von und durch niemanden eingefordert/verlangt ohne zerstärt zu werden.

 

Tugenden (von 'taigen' also 'sich eignen für Zwecke' ablenkend, äh abgeleitet) bilden virtualita einen Turm - vgl. etwa mittelalterliche Darstellungen dieses Inbegriffs von und für Menschen eingeforderter Selbstwerdung. (Siehe auch Max Scheler und Josef Piper, die solche Anforderungen zu rehanilitieren suchten bzw. eine auf Thomas von Aquin basierende 'moderne', gar moderate Lehre darüber, entwickelten.)

In immerhin mehrfach qualifizierter Aufhebung. bis Überwindung, jedenfalls einer vielen zeitgenössischen Menschen so besonders wichtigen Eignung, gilt die erhellende, talmudische Einsicht: «Eine weise Person kann, dank der Weisheit, aus Situationen wieder heraus finden, in die ein kluger Mensch, dank seiner Klugheit, gar nicht erst hineingeraten wäre.»

 

 

 

 

Weisheit - chokma

chokmah «Weisheit» wisdom äîëåç xoxma

know /jada'a/ òãé (to know /ledat/) úòãì

íëç weise sein/werden

íëÈçÈ weise; Weiser

äîÈëÀçÈ Weisheit

Ladat (Heb. Wissen des Herzens)

úòãì to know / Wissen mit dem Herzen /lada'at/

úòã mind

307 "Reschit Chochma - Jiraat Adonai!"

Psalm 111,10: "Die Furcht des HERRN ist der Weisheit
Anfang."

(éðÈBãàÂ) 'ä úàÇøÀéÄ - äîÈëÀçÈ úéLàøÅ

(éðåãà) 'ä úàøé - äîëç úéùàø

/xakema/ äîëç weiblich Intelligence (nicht alle Leute mlgen solche Sprachen - die gar etablierte Tauflichkeitskriterien in Frage stellen)

 

Wurzel: Chet - Chaf - Mem í - ë - ç

gar gleich mehrfach zerrissen, bereits (gutal)lautlich bis in den Gaumen - /xiki/ zum Gaumen gehörig éëéç -

die beiden unterschiedlich geschriebenen Otijot erklingen hier nicht nur so gut wie gleich sondern zeigen die Reibung / Frition

- /xikux/ Reiben, Reibung (Friktion) êåëéç männlich friction in dem 'Hauptwort' auch noch mit Verdoppelung des Kaf als Chaf -

des 'Denkens' des sich überlegens, erwägens - sich überlegen, erwägen åúòãá êëç /xaxax bda'ato/ scab in his opinion - auch noch optisch.

Dazu bis dagegen drittens ein MeM ('vom' Menschen AdaM íãà - oder gar gleich reduktionistisch 'vom' rozen Blut DaM íã doch manche hätten es wohl weniger verdächtig lieber 'aus'/in der Mitte 'zwischen alef und taw / Anfang und Ende, EMeT úîà Wahrheit, doch 'in der und der Tat' dürfte gerade ein menschlich- statt ein rein mathematisch-vermittelter Umgang mit ihr weise sein/werden) zur Wurzel.

 

 

Ausgerechnet und gerade Weisheit wird nur allzugerne null- bzw. negativsunmmenparadigmatisch missverstanden bis missbraucht indem und wo

entweder das zu tun was (intersubjektiv) den Anderen gut tut,

oder gar - in aller Regel und gerne aus heteronomistischen Gründen besonders kritisch beäugt und verurteilt - das was einen selbst (und sei es immerhin subjektiv) gut tut,

darunter verstanden werden müsse. - Weisheit widerspricht vielmehr den Sichtweisen des (enthropischen) Zerfalls oder zumindest des (dichotomisierten) Knappheitsausgleichs - selbst wo Weisheit (zumal einseitige bzw. dafür gehaltene oder abverlangte) nicht notwendigerweise immer. oder nicht sofort, jede immerhin konsensual gewünschte, bis sogar wirklich wünschenswerte, Fülle zur Folge hat (sowie, zumal schmerzliche, Kompromisse und sogar geradezu vollständige Verzichte beinhalten kann).

 

Dies gilt gerade auch für jendes (gar 'vierte') 'Lebensalter', das zumal zeitgenössisch und jedenfalls 'im Westen',, so omnipräsent als und mit Zerfall ('körperlich' und 'mental' genannter Leistungsfähigkeiten/Verzweckbarkeiten, aber auch der Aktuallität eigener bzw. überlieferter Datenkenntnisbestände) im Zusammenhang gesehen bis erfahren wird. Neben Forschungsarbeiten die zeigen, dass (oder zumindest wie) viele Menschen (keineswegs nur/immerhin in 'idianen Kulturen') um die administrativ verordnete, angebliche Knackigkeitsgrenze herum (zwar nicht am 'fittesten' aber) biographisch am produktivsten wären respektive sind, werden manchmal höhere 'emotionale' Stabilität (nicht selten mit mehr Duldsamkeit oder Gelassenheit interveriert) und gar Altersweisheit(smöglichkeiten) - zumal in Arten und Weisen bzw. Absichten - gegengerechnet - dass einem so mancher Alterszon ... Sie wissen wohl schon um entsprechende Verbvarianten. .Der (gar plötzliche) Verzicht (bzw. Verzichtswang) auf (einem bisher neue äh unnötige) technische bzw. personelle Hilfen erklärt 'sich' jedenfalls kaum aus/als Weisheit - sowenig wie die durchaus komplimentäre Möglichkeit von (zumal Massen-)Gesellschaften der Versuchung zu erliegen, großzügig und sparsam zugleich, auf mögliches Wohlergehen einer, gar erheblichen, Anzahl ihrer Angehörigen zu verzichten.

 

Viel also war und ist hier 'von Weisheit die Rede' und immerhin etwa Marthias Claudius bemerke bereisr drunnten, dass 'Worte' etwas anderes, als das damit bezeichnete / davon repräsentierte bleiben (gar dürfen) werden.

 

Romano Guardini aber entdeckte/formulierte schließlich die basale Tugend/Eignung: Die Annahme seiner Selbst; die allen anderen vorgelagert(e Voraussetzung – folglich auch nicht durch die besten und edelsten Haltungen [etwa erzeiherischen 'als-Obs'] trainier- bis erzwingbar oder ersetztlich) sei bis ist (und auch/gerade nicht bewirkt wird). [Abb. Touristinnenzeichnung Foto mit Araber] Ein zwar wichtiges, deutliches, doch weder hinreichendes noch alternativlos notwendiges, und schon gar kein harmloses oder gar legitimes Prüfkriterium ist bekanntlich der – eben auch daher seinerseits wehement und nicht allein mit Narzißmusvorwürfen und Selbstachtungs- äh Stolzverboten bekömpfte – Umgang mit, und bei, abbildenden oder gegenspiegelnden Vorstellungen / Bildern seiner/meiner selbst. [Abb. Zofe am und im Spiegel]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Venedig ist ein Stück Gold im Moeglichkeitenmehr. - Wie/Wenn eine Insel ein Stück Land im Meer.Ein, manchem geradezu therapeutischer, Aspekt des intelligennten/weisen Verhaltens basal realistisch/empiristisch qualifiziert aufgehobener Prinzipientreue und Iealehandhabung, kommt in der kleinen Gesichte, vom Rabbi komprimiert und erinnert werden, der - um eben einen Schwiegersohn zu finden, der zugleich sehr fromm und sehr klug war, bis ist - folgene Prüfungsfrage stellt(e):

«Wenn Du am Schabbat ein Stück Gold findest, was tust Du?» Am Sabbat darf ein Jude ja bekanntlich nichts tragen. Der erste Kandidat antwortet dennoch: «Also Rav, wenn ich am Schabbas ein Stück Gold finde, na dann wed ich es mitnehmen.» - «Du bist zwar sehr klug» anerkennt der Rabbiner, «aber leider nicht fromm genug.» Der zweite Bewerber erklärt: «Wenn jch am Schabbat ein Goldstück finde - am Schabbes. Ja dann werde ich es liegen lassen.» - «Du bist zwar sehr fromm, aber leider nicht klug genug,» Stellt der Vater bedaurend fest. Der dritte Kandidat überlegt sehr, sehr lange, dann sagt er: «Weißt Du was Rabbi: Lass es erst einmal sein Schabbes, und dann lass mich überhauüt finden ein Stück Gold. Und dann werd' ich weiter sehen.»

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VirtualitaOb dies - gar Virtualität/en höchst persönlich - nun/da eher ein großes oder ein kleines, Ende einer, bzw. eben keiner, Täuschung sein/werden mag - es handelt sich hier, und insofern ja 'nur', um einen - gleichwohl sehr aussichtsreichen, und realita recht tauglichen/nützlichen, nicht allein virtuell, zumindest teils, umgehbaren und häufig umgangenen – Treppenturm, an den, mit immerhin Ihren, bis der Erfahrungen/Erkenntnisse, doch - weder um das oder Ihr, immerhin auch 'innen' rüber durch Sinnturm und Achtsamkjeitsflügel verbundene/s, Sein/Werden - noch, gleich drüben, um Sie/Euch höchst selbst, oder um Anderheit/en, womöglich gleich des Absoluten. Zum Erfahrungsflühel des Hochschlosses

Die semitisch-hebräische, abendländisch wohl etwas zugenbrecherische, Wortwurzel Chet-Kaf-Mem î-ë-ç des Verbs und Adjektivs bzw. Nomens /xaxam/ íëç (lexikalisch meist mit 'weise sein/werden' und 'Weiser/Gelehrter' gelistet – insbesondere arabisch aber auch mit eben qualifizierter 'Herrschaft' verbunden) sowohl für Intelligenz / Klugheit XaXMaH äîëç, als auch für (gar durch Mehr/Anderes als jmmerhin bessere Kenntnisse qualifizierte) Weisheit XoXMaH äîëåç verwendet - unterscgeidet 'Beides' ja offensichtlich (doch allenfalls scheinbar nur allein) durch den, hier als o-Laut, 'Holem' genannten und masorchetisch derat punktierten, WaW-Hacken (je/des Gesprächs darüber 'drunten') zumindest an der 'Sache':

Virtualita der (durchaus gegebenen - jedenfalls Ihrer) Kulugjeit/IntelligenzBereits 'allein' das Chet-Waw-...-å-ç (Muster - als die zwei ersten Töne und teils sogar Radikale) bringt nämlich wenigstens so mancherlei Aussage / begutachtende Expertise XiWuI éååéç geschlagener, respektive sozialer Kreise XuG(im) (íé)âåç bis Horizonte des gemachten (also nicht etwa 'nur' und 'immerhin' gedachten/errechneten) Erlebnisses XaWaJaH äéååç lämgst nicht allein und wenigstens drunten, draußen auch von Pflicht/en bis Schuld/en (insbesondere der gemeinsame Begriffewurzel:) XaW á-å-ç mit ein:

[Einer der, ja gerde hier/daher nicht seltenen, Irrtümmer namentlich über Klugheit/Weisheit und Lehren - ist bekanntlich die (gar frustriert gedemütigte/arrogannte) Denkform: Wer etwas nicht selbst (gar genau so) erlebt habe, könne oder dürfe es deswegen nicht verstehen/verzeihen/überwinden (wollen), und/oder/aber gleich gar nicht beurteilen/mit- bis nachfühlen oder womöglich entscheiden.]

 

plus Alef benennt /xawaj/ éàåç den wichtigen Bauer, /xawah/ äååç dessen Gehöft/Hof ctw, Farm. Was dabei manche Leute phonetisch vielleicht weniger irritieren mag, als orthographisch (das scheinbar 'verschwundene' aber weiterklingende Alef), ist wohl: Die vokale Flexibilität von 'Lesestützen', die eben – zumal äußerlich eher uneindeutig - jegliche Klangfärbung anzu- respektive zu übernehmen vermögen.

 

plus Bet/Wet erkennt nicht nur allerlei Variantenten von Schuld/Pflicht /xowah/ äáåç sondern gerade mit o-Laut der ersten Silbe zunächst mit zweitem WeT - bekanntlich steckt darin /xawaw/ ááç ein tanachischer Kal von/für 'lieben' - auch /xowew/ ááåç Freund / Liebhaber bis – gar durchaus BeT-bodenständig, seelischer- äh NuN-naheliegender Weise Amateur, gar Dilitannt /xowewan/ ïááåç; vgl., zumal griechisch, Sophrosyne-Tugend der Arbeitsteilung, als Professionalisierung, bis überhaupt /xaschaw/ áùç für Bedeutungshöfe differenzeierenden Denkens.

Dann ein weiteres Lehrnen äh das LaMeD (an vierter Stelle) nach dem WeT bringt etwa (gar zerstöerisch /xowlani/ éðìáåç) die Erfahrungen von Matrosin knickst als Schkoßfüherin der Modalitätentour des immerhin Wissbaren einen Knix durchaus, wenn auch in wahlweisen Sinnen, 'für' Sie..Seeleuten (vom Matrose /xowel/ ìáåç bis Kapitän /raw-xowel/ ìáåç-áø – dazu Plural männlich bzw. gendermixed: /rabi-xowlim/ íéìáåç-éáø) ein.

Ein (gar Zerstörtes/Verstreutes pflegendes, bis heilendes) Schin die des einen Sanitäters /xowesch/ ùáåç und der Krankenschwester /xoweschet/ úùáåç. Na klar, Aktendekel /xowkan/ ï÷áåç und Broschüre(/Handbücher) /xoweret/ úåøáåç (/xowerot/ úøáåç) keineswegs ausgeschlossen.

 

plus Gimel erinnert an und führt allerlei Kreise aus.

 

plus Dalet gibt so manche Rätsel auf.

 

plus He

 

plus noch ein Waw

 

plus S/Zajin

 

plus Chet

 

plus Tet Draht und Faden, 'Sünder' sowie, bis also, Knecht.

 

plus Jud Erlebnis gar eher Hohn und Spott denn/als Villa.

 

plus Kaf Pächter, Gültigkeit festsetzen

 

plus Lamed Sand und Phönix, meklen, krank, herbeiführen. Vokalzeichen, träumerisch

 

plus Mem braun, gierig, mitleidig / barmherzig

 

plus Nun Trainer

 

plus Samech sich erbarmen, Rücksixht nehmen, doch auf jemandes (gar nicht allein/immerhin der Hilfsbedürftigen) Ehre achtend

 

plus Pe/Fe Küste, Strand, sicherer Hafen, Identität/Selbigkeit, Deckung/Übereinstimmung

 

plus Zade all das Außen, bis zum Lippenbekenntnis; Steinhauer, Halbierend

 

plus Quf Leitersprosse, Forscher, Untersuchungsrichter

 

plus Resch klar werden, erblassen, Loch, Edler / Freigeborener, Stiefverwandschaftsgeschlechter; durchlöchert, überwinternd, knatternd

 

plus Schin/Sin eilend, beschleunigen fühlen, empfinden. Sinn, Gefühl (auch fpr Humor), misstrauisch, Kehmhütte Sinnlichkeit, aufdeckend. Entblösend, begehrend

 

plus Taw schneidende Linie, Querstrich, entscheidender Beweis, Siegel, Unterzeichnender, Stempel, untergraben, subversiv.

Virtualita der (von Klugheit/Intelligenz durchaus verschiedenen) Weisheit.So halten es manche Menschen bereits für weise, überhaupt zu wissen/erkennen, dass es für 'alles' – zumal überhaupt Ausdrückbare/Beeindruckende und insbesondere gerade für Abstrakta – mehrere (alternative, bis durchaus konfligierende) sprachlich-denkerische Repräsentationsformen (in und mittels ein und der selben Semiotik – also nicht etwa allein/erst Dialekten, Landes-, Pfeif- und Zeichenprachen) gibt. - Nicht wenige wenigstens vorgebliche 'Formen von Weisheit' bis für altbewährt gehaltene - werden ja häufig in (zumindest teils immerhin lpgisch paradox formulierten, charakterisierenderweise) 'Be)Sinnsprüche' genannten und (zu) gerne ausgerechnet mit/als 'Weisheit' verwechselten/interverierten (mnemotechnischen Merk-)Formeln gefangen und für verfügbar gehlten/konzentriert erscheinen (die zudem und dann als/zu immerhin sozial synchronisierenden Bekenntnisversicherungen bis Handlungen ersetzen äh motivieren sollenden Beschwörungsformen verzweckt, verbraucht – äh marktgerecht/nachfrageorientiert publiziert - werden).

 

Andere - respektive sogar die selben - Menschen erwarten, bis verlangen, von/für Weisheit,

das/die jeweils, in dem Sinne richtige/n ,dieser grammatikalischen Sibergespinnste zu servieren,

dass es (bis gleich das damit Gemeinte/Verhüllte - ja gar nicht selten so ganz andere, bis völlig falsch Ausgedrückte/Beeingedruckteinhaltliche/gedeutete 'Gold' dennoch respektive überhaupt) erahnt, bis verstanden, werden kann oder sogar wird;

dass andere 'silberne' Ausdrucks- und Betreffens-Formen, oder gar die wechselseitig jeweils für die relevanten gehaltenen (bis – zumal über mehrere verbale Sprachen hinweg und semiotisch umfänglicher daeüber hinaus – 'alle' auch pre-, post-, meta- und nonverbalen), Wirkungen/Konontationen, berücksichtigt – etwa gebraucht oder ausgeschlossen/vermeiden – werden könnten, äh müss(t)en – also dürfen.

 

Vileicht sogar, oder immerhin etwas und aktuell, bereits klüger denkende Leute halten für 'weise', oder es immerhin für eine, wohl notwendige Voraussetzung dafür weise wirksam zu sein/werden: Die – gar so vielen verschiedenen - 'goldenen' inhaltlichen/gemeinten 'Früchte' der Optionen / Möglichkeiten (namentlich an Vorfindlichem und an handhaberischen Sichtweisen/Theorien desselben ontologisch gegeben seien/werdenden Seins, bis derselben kreativen Virtualitäten) zu erkennen, zu trennen und sach- bis gar personengerecht (aus) zu wählen – womöglich trotz, bis 'ungeachtet', der (zwar) stets unvermeidlichen, immerhin grammatisch 'silbernen', doch selten, bis nie, vollkommenen, also bestenfalls zureichenden, semiotisch-formellen Verpackungen und Vorstellungshauben (sinn- oder immerhin ordnungstiftenden, konzeptionellen Denkens und, gar zu oft auch noch für alternativlos gehaltenen, Empfindens).

 

 

 

Den Sprung der Tat wagend (nicht allein/immerhin jene [zumal des Denkens] dahin).

Lebensweisheit - im Unterschied, anstatt im entweder-oder-Gegensatz, zu 'Wissen', allenfalls wider Dummheiten/Torheit – vollzieht aber nicht allein neue bzw. alte Kenntnisse, oder sogar Erkenntnisse, sondern ... vielleicht wissen Sie schon längst, dass Beziehungsrelationen von/mit Subjekten sind/werden.

 

Wir (Menschen) hätten ja nichts Grundsätzliches gegen Tugenden, also nix wider unsere persönlichen Eignungen (überhaupt), einzuwenden,

wäre und wo deren (sozialfigurtativer) Beweis nicht dadurch zu erbingen/ersetzen wäre und/oder darauf reduziert würde, dass wir Ihnen äh dem jeweiligen/ewigen Heteronom(ismus – drunten sogenannt bis sogefühlt 'frei', eben im Sinne von intrinsisch selbstmotiviert spontan, bis korrekt, vorausanhnend eilfertig) zu Willen, äh wenigstens, bis nicht nur den Notwendigkeiten nützlich, bereit, sind/werden,

resoektive uns mindestens dem (dahinter - wenigstens 'senderseitig' gar durchaus unbemerkt, zumindest aber 'gut gemeinten', namentlich etwa als 'so zu deutendes Wert[e]system') vorgegeben Denken anpassen - was ja nur allzugeren als die, bis mit unserer respektierenden, Reverenz vor (zumal in einer auch uns selbst erhaltend respektierenden Referenz an / Interaktionsbezugnahme auf) Euch, verwechselt wird.

Auch ist die Frage dabei nicht etwa, die (vielen anscheinend viel zu wichtige – durchaus wesntliche): Ob wir uns unterwerfen wollen bzw. können? - Zumindest die meisten Leute tun dies ja faktisch, mehr oder minder weitgehend und sehr vielfältig, nicht erst in sprachlich-kulturellen Hinsichten, notwendigerweise und häufig, bis weniger bemerkt, recht gerne, allzumeist ( © Referenz-Knickse der Freiin M.v.E.-E.). - Sondern es geht vielmehr darum, dass gerade die erst und nur durch Freiheit konsituierten/geschaffenen Möglichkeitenspielräume des ganzen Hochschlosses, ausgerechnet durch Verpflichtungen

(namentlich sogar - [nicht allein angesichts der unvermeidlichen Defizitte, Kosten und Nebenfolgen von Zwangsmitteln] zumal autentisch nur 'freiwillig' verlässlich zustande kommende - Selbstbegrenzungen) verletzlich bis zerstörbar sind/werden - gleich gar was, namentlich drunten verhaltensfaltisch bzw. im AHaWaH-Saal und drüben sinnvoll äh iunter Dach des MiCHaEL-Fageturms, vorbehaltfreie Bedinungs- und Grenzenlosigkeit/en (namentlich 'gelb' ex-ante / dem geschehenden Werden vorhergehende Zweifellosigkeiten äh Gewissheiten) angeht.

Gar nicht so wenige Türme Ihrer Achtsamkeiten Hochschlosses sind ja so hoch wie, bis sogar noch höher, als, dieser aussichtsreiche, nach oben 'offene'  Fraggentrurm der Tugendtreppen (zumindest Virtualitas).

Ge- äh verdichtete Motive '(die) Gedanken sind frei', hinterlassen – © wie Vögel am Himmel - nicht notwendigerweise überhaupt eiene Spur und können (eben daher) doch zumindest die Richtungen unserer, bis zumal der Menschenheit, Spuren auf Erden wesentlich beeinflussen.

 

Phantasie zu fangen, zu begrenzen, gar zu erschie0en und so weiter wollen,bis versuchen sich, ja so manche – doch können nicht einmal Subjekte bzw. Persönlichleiten i(Ihre 'eigenen' Gedanken(fluss) und Empfindungen vollständig beherrschen oder etwa ganz aufhalten. bis aufheben. Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden und sich selbst achtsam zu respektierenImmerhin unsere individuellen äh virtuellen 'Töchter' (banot úåðá; betulot úåìåúá; xadraniot úåéðøãç; jeladot úåãìé; ne'arot úåøòð; .... talmidot úåãéîìú) verhalten sich jedenfalls so abweichend, gar dazu (v)erzogen, dass sie Ihnen/Euch, und zwar von Herzen, artig – namentlich für die ganzen Belehrung(en), nicht allein/erst all Ihre nicht verhinderten Ermöglichungen - dankbar sindund/aber, selbst und gerade synchron ausdrücklich knicksend (anerkennend, dass Euer 'Herz' nicht immer zu/von Allem und Jedem/Jeder zu bedwegen ist / Ihr nicht gezwungen werden [wollen] solltet), den einfachen, äh mühsamen 'Gehorsam' (gar gleich bis in und über den Tod hinaus) brav treuer Gefolgschaft verweigern werden. (Fremd)motivationsmanöver können scheietern - 'Na, wiedermal gegrillte RitterInnen  gefällig?'

 

 

 

 

 

 

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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