Deutlichstv erborgenstes Rokokozimmer Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Ästhetische Modalität - zur nächst 'höheren'

Ästhetische Modalität - des Wahrnehmens, auch von Resonanzen, Ganzheiten bis Ganzem und gar XeN ïç wie Schönheit, Anmut, Harmonie/n, Wohlgeruch, Weisheit respektive gar deren Lokalitäten bis – zumal vermeintlichen - Abwesenheiten.

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

Selbst von Draußen zugänglich.(und/aber) doch nicht (eindeutig) innerhalb von Raumzeitlichkeiten umfasslich sind/werden diese, eigentümlich verborgenen und zgleich präsenten, Hintergrundzimmer (gar der Weisheit/en) allen Wahrnehmens, nicht einmal allen Schlossführungen geheuer oder genehm: Zumal arts/Können und siences/Wissen - mindestens dieses ganze Schlosses mit- und sogar gegeneinander zu tun haben.

 

zum Grösseren

Spiegelsaal?Nicht Le(h)ere Leere [gar von/der x(o)ma(h)]Alices Revernz - oder ein konventioneller formatieter Textversuch als PDF-Datei

[Nicht-leerer leerer 'Raum' çåø resch-waw-chet – fällt vielzahlig eigentümmlich unauffindbar präsent aus]

zum doch etwas  'kleiberen'

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Immerhin, oder spätestens, beim Wahrnehmen von Gelegenheiten, über Gefahren und wofür auch immer Gehaltenem, bis etwa von Aufgaben oder gar Verletzten, erahnen manche Leute, dass mehr als eine rein einseitig empfangende/rezeptive, (bis gar passive und/oder damit verwechselte) Verhaltensweise repräsentiert/'gemeint' wird: Wechselwirkungen zwischen 'Beobachtetem/n' und 'Beobachtng' – auch nicht allein in Tiefen/Höhen der Quantenphysik – nicht weniger inklusive, als solche zwischen 'Beobachtenden' und 'Beobachteten' Lebewesen, Gedanken oder Ereignissen.Imanuel KantInsbesonder Imanuel Kant hat ja wesentliche Erkenntnisse zum und wichtige Einsichten in das neuzeitliche Wahrnehmungsverständnis anzubieten.

 

 

Artiger Respekt Ihrer Schlossfüherin(nen, denn:Hierher zu kommen // àåá (war) ein durchaus schwieriger/vielfältiger (weder iommer bemerkter, noch vollständig rational reflektierter) Vorganginsbesonder falls, bis da, Sie schon da (gewesen sein) .... Realität(en) und Futurum exactumetwa den sozialpsychologischen Habitus zu transzendieren / aus dem 'dauben Dicht' zu erwachen, Semiotika und Vorstellungshorizote aufzuheben ...

Tiefer- bzw. darunter - gar auf Theorie-Strumpfbänder - sehen ...

Auf/Mit den Wegen; 'down the rabbit hole' and 'through the looking glas' hat dies der Mathematiker und na klar (ist die Affinität/Korrelation der Künste respektive Begagungen untereiander bekannt und umstritten) - Formulierungsver-Dichter Charles Lutwidge Dodgson, alias Lewis Carroll (1832-1898) immerhin 'seiner' Alice ermöglicht.

 

Doch so hoch respektive tief s/wollen Viele ja nicht (gleich) in die (anscheinenden – zumal eigenen) Selbstverständlichkeiten ein-, nein, über sie hinaus (und gar aus ihnen heraus) steigen. - Da fallen einen ja die scheinbaren Selbstverständlichkeiten anderer Leute schon eher – insbesondere unangenehm, bis anziehend, und namentlich konflikt(e)trächtig – auf, wo/da sie nicht komplementär / passend zu/mit den gerade erwarteten, bis gesellschaftlich unterstellten, gar verlangten, sind/werden,

Mehr über gar interdependente Sphären im Palazzo der Möglichkeiten

Zumal das (gar die) mit (welchem) 'Rokoko' (auch immer - benannter Räume; vgl. /rawax/ çåø /ruax/ 'Wind') finden und fanden bekanntlich nicht einmal alle (weder damaligen, noch heutigen) Zeitgenossinnen und Zeitgenossen richtig oder gar gut, bis wahrhaftig (respektive immerhin authentisch) – geschweige denn schön, brav (bis artig), harmonisch etc. So ist 'es' - der Name dieser nicht immer leicht auffindlichen, im besten Sinne 'verspielten', Räume bzw. Zeiten - durchaus weniger, bis überhaupt nicht, gemeint.

Schon eher Räume und Zeiten, wo und wann die unverwelkliche 'Blaue Blume' Blau Rose - mit Link(gar vielfältig), dank der Fülle lebendigen (Lebens-)Wassers, aktuell auf der Kreativität Steinen, gar der Weisen, 'erblüht', respektive wer, wie dahin- oder daherkommt [Abbs. Einhorn ani blau].

 

Des Ästhetischen immerhin Kunst - soweit nicht 'auch' oder 'wenigstens' Kenntnis - jedenfalls eher 'von' denn 'der' Kreativität / Inspiration - betrifft wesentlich:

Exemplarisch für das überhaupt Zusammenpassen/Finden-Können von Wahrnehmbarem und Wahrnehmung, die konkave und entsprechend konvexe Kreativität – respektive deren keineswegs seltene Nichtzustandekommen (zumindest als immerhin einseitige bzw. Selbst-Verständigung über Disharmonie bis Resonanzmängel oder gar konfligierendes Unverständnis). Nicht nur 'neuere'/zeitgenössische Kunst wird häufig wenig/nicht verstanden, aktuell vorherrschende ästhetische Ideale unterscheiden sich auch von denen früherer (, äh 'primitiver'immerhin angeblich 'goldener') Zeiten und anderer (zumal gegenwärtiger) Kulturregionen/Zivilisationen.

Claude Monets: Impression Soleil Levant (1873) - Museumslink

 

 

Querdenken Kreativitätstechniken

 

Exemplarisch für das nicht-zwingende Verständnis des zumal trennenden Verständnisses des Übergangs von hand- bis mund- etc. -werklicher (vgl. Raul Schrott) Techniken-beherrschender Kunstfertigkeit und, zumal inzwischen 'genial' genannter, neuschöpferischer Kreativität - das Musik(begriffs)verständnis, bis zum und seit dem Barockzeitalter (mit Si.Ma. und Antonio Antonini).

 

 

 

 

 

 

Menschen vermögen (eben doch) nur und immerhin, in dem Sinne namentlich Immanuel Kants, das Wahrzunehmen, was sie (bereits) kennen/'wissen', in dem Begrifflichkeiten und Anschauungen nicht ganz rein, völlig ohne oder unabhängig von einander (zu haben) sind.

Hello George/ina!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den eher unbekannten Finessen des Ästhetischen gehört wohl auch, dass ausgerechnet Limitation/Beschränkung (etwa auf bestrimmte semiotische Zeichen) kreativ (und zwar auch im Sinne der raschen Erreichung bis trickreichen Überschreitung der damit gesetzen Grenzen) macht - jedenfalls menschliches Denken zum Fließen ermuntert/anregt. [Beispiel Schriftstellerricks wider die Angst vor dem leeren Papier bis <Analoggrafittis von V.F.B.]

Mehr über gar interdependente Sphären im Palazzo der Möglichkeiten

 

Das Kreative, wenigstens aber Intuitive, zumal als eine Art Grenzerfahrungsprozess, kennt durchaus förderliche - es gleichwohl nur begünstigen denn deterministisch erzwingen könnende - Bedingungen des Ästhetischen.

Vorbereitende Potenziale (etwa in Form von Trainingsübungen, wenigstens aber Erfahrungen respektive Haltungen) gehören durchaus dazu.

Das womöglich lange (oder immerhin so erscheiende), vorzugsweise hochgespannte, Warten ist zumeist ein sehr störungs- und konfliktanfälliger Teil der scheinbaren/eigentlichen Überraschung/erfüllung.

 

 

Es geht um die bzz. werden und sind jene 'Hintergrundräume' (vgl. H.-P.D, - durchaus des Beginnens RESCHIiT úéùàø) auch der (zu gerne/lange mit äîëç Intelligenzen und/oder Kenntnissen gleichgesetzen bzw. darauf zu beschränken bis daraus zu erzwingen versuchten XoXMaH äîëåç) Weisheit, in die und von denen alle Erkenntnisse (im doppelten/wechseöseotigen Richtungssinne) 'abgegeben' sind/werden.

 

Zu den besonders heftigen Schwierigkeiten des Synchronisierens gehöent wohl die omnipräsenten Versuchungen, und die eifrugen Versuche, der Harmonisierung des Debkens, bis Empfindens, aller beteiligten bis zu betreiligenden Individuuen respektive Subjekte.

 

Schlossfüherin

Musiksalon (Künstleratelier) - ÄSTHETIK in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

[In schwarz-weißen Schuluniformen mit nun rotem Blazer und als weiße Debütanntinnen treten hier 11 tiefere Modalitäten ein.] Eine 'äuére' Wendeltreppe verbindet nach unten mit dem Können.

 

Ästhetik hat bei Weitem nicht nur etwas 'Verspieltes' und ist gerade in ihrer (scheinbaren bis anhscheineden) Leichtigkeit besonders sorgfältig unf präziese. ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kant (an Sophie): Die Wissenschaft vom sinnlich Wahrnehmbaren.

 

Gedanken ohne Inhalt sind leer. (Ein zumunindest kongretes Namenwort in einer Ihnedn unbekannten Sprache - füllen Sie erst assozeierend, gar selbstäuscherisch durch Ihre Assoziationen, Mnemotechnichen oder aber, hoffentlich einigermaßen zuverlässig, durch seine Übersetzung in eine Ihnen bekannte Sprache.)

Anschauungen ohne Begriffe sind blind. ('Kant's Kugelschreiber-Unkenntnis' - Ohne bzw. bevor Sie einen Begriff dafürhaben, 'sehen' Sie es eben als 'Ding' bzw. 'Ereignis' an, machen sich also einen Begriff dafür und davon um es überhaupt als etwas zu sehen.) Zu bedenken ist auvch eoin gegenkäufiger Prozess, wenn ein Wort seinen eigentlichen Inhalt verliehrt bzw. verlohen hat (etwa durch inflationären bzw. undifferenzierten Gebrauch des selben) sind/werden ihm andere Bedeutungsgehalte untergeschoben und es ist schießlich nur noch ein leleibig verfügbares, leeres Wort. (Vgl. Ahnensaal Sprache)

 

Gibt es Gegenst#mde weil es Kategorien gibt oder gibt es Kategorien, weil es Gegenstände gibt?

 

 

Wahrnehmung ist weder eine Art Loch durch das etwas bis alles einfällt noch sind Wahrehmungsihalte in so einer Art Kübeö wiedergespiegelt enthalten. - Vielmehr handelt es sich um ein bia das Präzisionsintrument mit dem genau hingesehen, genau zugehört, überhaupt nicht allein detailiert sondern auch umfassend - anstadt unendlich im Sinne von 'endlos' anstatt 'ständig' wahrgenommen werden kann und darf bis sollte. [Abb. optische Adlerwahrnehmung und Optik seitens euner Spinne pp. P.M.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ja, ‚richtig nd/oder falsch‘, gibt es – nein existieren, nur bezogen auf, und/oder immer / unter / mit Vorstellungsfirmamenten, respektive Erwartungshorizonten, die also unterstellt / ignoriert oder bestritten, bis ‚übersehen‘ respektive ‚für überschaubar / überblickt gehalten / erklärt‘, werden können (anstatt sollten – falls /  wo es nicht um Herrschaftsfragen geht) ohne (es sei denn – nicht notwendigerweise schädlich – interessengeleitet) verborgen / geleugnet werden zu müssen.

  Zu, indoeuropäisch betrachtet / formuliert, geradezu ‚prinzipiellen‘ / absoluten, Außerhalbs namens, und/aber inklusive von (allen) Räumen respektive Zeiten der/den Vielfalten Vielzahlen an Dingen, Ereignissen sowie/zumindest aber Beobachtenden, gehören jene Ballonhüllensphären der/unserer Wahrnehmungen, die ‚hier‘ als/mit wechselseitig mehr oder minder durchdrungenen, aspektischen (‚Seifen‘-)Blasen, bis (analytisch, anstatt notwendigerweise sämtliche Zusammenhänge, bis überhaupt Alles [Enthüllte],, zerstörend) getrennten, eigenen Globen / ‚Welten(auffassungen, bis zumindest –anmschauungen, also handhabender Arten und Weisen)‘, veranschaulicht / repräsentiert sein / werden (gar möglichst hinreichend ‚komplex deutlich vereinfacht‘) sollen: 

Kontrastmaximal klar dichotom zweiwertig (auf entweder-oder) reduziert, stehen einander ‚beiderlei‘ Universalitaäten gegenüber zur Seite bereit – und ‚hier/dann‘ haben Sie/wir die Möglichkeiten, bis Qual, (verhaltensfaktischer Wahl) ‚deren‘ Verhältnisrelationen (für sich, bis uns) zu gestalten. Isolierungen von, bis Immunisierung/en wider einander  … Über- und Unterordung/en (9her Wichtigkeit respektive Legitimität oder überhaupt Existenz – gleich gar Dritter/Außerhalbs), also eines zur/als Teilmenge des anderen erklärend / deutend … sowie vorwiegend / verheimlich irgendwelche Mischungen dazwischen / daraus … affizieren / betreffen hauptsächlich die beiden Paarungen ‚Abbildung(en mittels Begrifflichkeit, bis gar Zeichen überhaupt, nicht einmal ohne neuronal, chemisch, akustisch, haptisch, optische und anderes ‚fassende‘)/Repräsentation versus Abgebildetes/Repräsentierte/s (an mindestens intersubjektiv strittig-konsensfähigen, bis sogar beobachtungsresistenten Realitäten)‘ einerseits sowie ‚Wissbares (gleich gar ‚vorher‘ – soweit nicht sogar nur und/oder immerhin begrenzungsqualifiziertes Wissen)/Kenntnisse (zumal nicht nur/immerhin der ‚Türen und Tore‘ / des dalet דלת etwa דע bis דעת) versus Vertrauensrelationen/Glauben (zumal im Sinne von א־מ־נ alef-mem-un-Begriffsfeldreichweiten qualifiziert weise/intelligent)weitererseits.

  

‚Wissen‘ als Unterkategorie / ‚Teil‘ (oder gar überwindbar abzuschaffende Irritationen) des ‚Glaubens‘ wahrzunehmen hat zwar logisch erwartbare, doch als solche allenfalls von außen her bemerkte / vorgeworfene, Konsequenzen überziehender / überfordernder Grenzüberschreitungen / Verletzungen der Weisheit / Intelligenz. (Gegenüber denen ‚das‘/ein geläufiges, populäres Gegenteil: ‚Allen Vertrauensbedarf irgendwann/endlich durch gewisse [All-Vorher-]Wissenssicherheit ersetzt zu haben/bekommen‘ geradezu deterministisch vereinfachte Komplexitätsverachtung, bis mechanische Heteronomiesehnsüchte, verhüllt/verdummt, äh verführt.)

Auch und gerade die (streng projektionistische / [sozial] jibstruktivistische) Annahme (ob etwa Hoffnung oder Befürchtung), dass nichts als Grammatik / Repräsentationen (keine davon unabhänige, ‚eigenständige‘, Realitäten/Wirklichkeit) existiere, läßt uns/Nietzsche bekanntlich die Grammatik/Semiotik nicht los werden.

 

Vorstellungshorizontkuppeln - gar mehr als zwei (namas 'richtig' und 'flsh') 

[Abb. Das/vom Empirische/n ‚hinter‘ und in Blasen.]

 

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?

Na klar wurde und wird (hier oben brav auch äh allein) 'das' Achtsame zur/als höchste/n Königin der Wissenschaften ausgerufen. Alle umfassende Wahrnehmung, zumal Resonanz (gleicht gar des harmonischen bis schönen) Denkens bis Verhaltens würden diese bis unsere Referenz anstelle einer Reverenz explizit ... Sie wissen wohl schon. Dem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:Immerhin vermögen wir Menschen zu wissen, dass Wahrnehmung 'mehr' bis etwas anderes ist, als ihre gar eher 'nur' 'möglichen' den 'notwendigen' Voraussetzungen physiologischer Sinneseindrücke und deren diverse Verarbeitungen.

Auch haben wir den Eindruck, dass Schönheit und Harmonie/n die extremsten Eigenschaften - jedenfalls des und der Menschen - zum Vorschein bringen können - und dass Ästhetik nicht in/aus (gar absoluter) Symetrie, sonderen eher in/an/aus der Resonanzen passend verschobenen oder dotierten bzw. schwingenden Vervollständigung zu finden/erkennen wäre..

 

Die überhaupt Wahrnehmung - gleich gar die der Vielfalt/en ünerhaupt, eine ihre Nützlichkeit übersteigende Existenz zugestehende - von Anderheit(en) ermöglicht in Resonanzen, insbesondere mit (Dis-)Harmonie-, (Un-)Gleichgewichtsproblematika der/jeder Wahrnehmung, zu treten.

 

Bekanntlich (oder doch manchen, manchmal eher unerinnerlich) widerlegt die Nichtwahrnehmung von Etwas odar gar Jemandem werder dessen Existenz noch jedwede Wirksamkeit. Auch die allumfassende Wahrnehmung(Ästhetik überhaupt - sei sie nun oder irgenwann jemandem möglich oder nicht - umfasst(e) potenziell (im engeren mathematischen Sinne ihrer Durchlaucht der Unendlichleit) Alles, allenfalls unter der (gar allzugerne verschwiegenen oder unterstellten äh übersehenen) Voraissertung eigener Randlosigkeit (offene - gleich gar monotheistische - Kreativität tranzendierte zudem das mechanische Paardigma der Nullsummenpielperspektiveb).

 

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Übersicht

Englischer Salon der Justicia

Schlossfüherin knixst

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Some images by a courtesy of webshots.com and some © copyright by hohenzollern.com

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 zu Seitenanfang

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to actual projects (German)
Zu den aktuellen Projekten

Comments and suggestions are always welcome (at webmaster@jahreiss-og.de)

Kommentare und Anregungen sind jederzeit willkommen (unter: webmaster@jahreiss-og.de)

 

 

 

 

 

 

 

zu O. & G.J.'s Homepage 

to OGJ's home page
Zur OGJ-Homepage

email an uns senden - send us an email

 

 

 

 

zu StarOffice HP 

by Olaf G. Jahreiss, all images - apart form advertising - on these pages are (if not noted otherwise) by courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 29. August 2016.