Schwarzer Salon Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Psychische Modalität - zur nächst 'höheren'

Psychologische Modalität – gar dessen, was nicht gerade glücklich, doch mangels besserer Begrifflichkeiten, bis mangels etablierter Denkalternativenbereitschaft, meist ‚Seele‘ genannt, und gar – von wen oder was auch immer sonst – abgetrennt bzw. verscheucht wird. – Gerade wie dereinst alles Weibliche aus diesem Raucher- und Spielsalon allein der Herren auf / in diesem Damenstockwerk … Sie wissen ja schon.

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

Von innen, unten, oben und selbst außen agieren allerlei Wege, gar Emotionen, zu bzw. in vielerlei, durchaus wechseln könnende Empfindungen hinein und sogar heraus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

Vorsicht, bitte ...Die recht häifig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder 'schon'/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche - respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

Die gar eizigartige - wohl doch 'nur' eher 'verhältnismäßig grau' denn 'absolut schwarz' - mit Grafit überzoge Stuckkasettendecke des - hier 'analogisierten' - Raumes gilt als (eine bis die) 'Ursache' dieses/seines Namens, jedenfalls im Schloss. - Psycho-logisch ist übrigens etwa, dass sogar und gerade die - auch die sachgerechte, analytiysch-rot 'herüberleuchtende' - sehr guten, oder immerhin überlebensbefähigenden, 'gestrigen' Sichtweisen und Handhabungsverfahren der Aufgaben, Schwierigkeiten. Empfindungen, Gefühle und so weiter, elementar (bis 'ganz allein'/immerhin - mit)ursächlich für die aktuellen Probleme, von 'heute', sind/werden können.

Bereits insofern und von da her mag, bis droht, klar zu werden, dass es überhaupt keine abschließbare Trebbtüre, sondern allenfalls eine von drünem aus stehts offene – doch einem von hier aus verschließbare und teils, namentlich sich selbst respektive anderen verschlossene - Durchgangswand zwischen dem Schwaten Salon und dem Roten Salon gibt: Zumal Kognitives weder ganz ohne analytischen (und gar analysierbare) Gedanken, noch völlig ohne gefühlte Gedanken/Erinnerungen (und gar nicht einmal ohne jedes 'intuitives Flüstern' immerhin innerer und/oder äußerer 'Selbstbeobachtung') gegeben ist/wird - ohne kartesisch daneben bzw. zu kurz greifen, und 'Denken' mit 'Sein' verwechseln bis identifizieren zu müss(t)en.

 

Bewusstheiten (nicht zuletzt auch und gerade als solche drüben analytisch nicht bemerkte bzw. insbesondere schmerzliche und auch nicht ausschließlich menschliche, sondern zumindest etwa auch tierische oder transindividuelle) werden häufig als des/der Psychologischen Modalität Forschungsgegenstand angesehen, bis untersucht oder womöglich - typischerweise/methodisch (also weltwirklichkeitenhandhabend) in bis als Details - verloren.

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...'Psyche' - das (alt)griechische Wort 'Schmetterling', von dem 'Seele' – seit dem 16, vorchristlichen Jahrhundert in Mykenae geläufiger Ausdruck dafür - seinem germanischen Zusammenhang als 'zum See gehörig' auch insofern nicht unbedingt, bzw. nicht weit entfernt, gesehen werden muss, bzw. die Denkformm - 'natplrlich', 'eweise' mindestens zunächst mit der Bezeichnung durchaus über-, neben-, irgendwie höchstens und doch 'feinstofflich' inner-, oder außermenschlichen Wesenheit verbunden; und ein Weiteres großes Rätsel, bis Geheimnis, der/unserer sogenannten 'Natur' betreffend - findet eine gaze Fülle (gar so unpräzise erscheineder) Bedeutungen / Übersetzungen / Assoziierungen (dass prompt heftig um den 'Status' / das Ansehen dieser Forschungsdisziplin[en] als 'Naturwisseschaft' gezankt und gerungen - eben Reinheit, das was manche Leute darunter verstehen s/wollen, beansprucht - und damit gesellschafts- bis geisteswissenschaftliche Fragestellungen betroffend - wird). cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhalleDas denkerisch-begriffliche Spektrum reicht exemplatisch von/für 'Seele', Hauch, Atem über hauchzarten Schmetterling (zumindest semitisch auch immerhin ein - gleichwohl sehr, sehr scheuer - Vogel NeFeSCH ùôð) bis zu 'dem' heute meist nur noch adjektivisch gebräuchlichen.(bis eher belächelten) 'Gemüt'.. Und der, systematisierende, gar systemische, Anspruch mag einerseits weit über nachbarräumliche, zumal rationale, Aspekte hinaus erhoben - da selbst die [rezeptive] 'Wahrnehmung' im psychologischen Ganzen mit erfasst gemeint werden, (immerhin statt notwedigerweise damit und davon umfassend abgedeckt, ist) - und 'anderseits'/weitereseits (in der Regel mittels Abschiebung in's, zudem gar brav auf Verwerflichkeit reduzierte, Aggressionsfeld) die ganzen - womöglich dieser Modalität originären - Bereiche des Thymotischen (hebräisch: JeTZeR øöé - nicht direkt mit dem 'öffentlichen' physiologischen Korridor doch 'intern'/intrinsisch über recht direkte Wendeltreppen, mit dem übrigen Gebäude insgesammt verbudene, eben nicht allein sprachlich - immerhin gibt es ja längst ein anderes, eigenes Wortfeld für sogenantes 'Gefühlsleben' und einen anatomischen, biologiesierbaren, äh orgaischen, angeblichen Körperort dafür) ausgeschlossen/ignoriert. werden soll.

[Zitat P.S.]in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Als akademische Einzelwissenschaft ist diese modale Disziplin recht jung - um so begehrter (oder wenigstens popularisiert/er) erscheint sie vielen Leuten, die sich und anderen davon 'die Tore zur Selbsterkenntnis respektive Selbsterkennbarkeit, bis Entblösung, zu öffnen/schließen' versprechen und/oder befürchten.

Dabei/dagegen sehen Fachleute speziell diese Verheißungenn eher skeptisch und immerhin (inzwischen) anti-mechanistisch betrachtet (die Gründung des ersten Lehrstohls erfolgte 1879 bereits gegen Ende des Höhepunkts deterministischen Wissenschaftsverständnisses) in kaum erreichbar weiter Forschungsferne. Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.Um so höher die alltäglichen persönlichen bis admisitartiven, gar juristischen Erwartungen daran und insbesondere assoziativen Befüchtungen davor.

 

Die annähernde Allzuständigkeit, bis Alleinzuständigkeit, der Fachdisziplin erstrecke sich im Einzelnen auf:

Die Lehre vom Sinnes-Wahrnehmen - die Proteste der unmittelbar benachbarten Biologie (zumal bereits bedürfnisorietreiert selektiver und physiologischer Arten) und der Physik (mit einem weiten Spektrum human resüektive tierisch unterschiedlich, bis nicht, wahrnehmbarer bzw. nicht wahrgenommener, insbesondere elektromagnetischer Rauschensimpulse) gelten manchen als bereits hinreichend okupiert, äh unterlegen, jene von Mathematik und Sprachen wider die Singularismen und Deutungshoheit der Ausdrücke werden annähernd so gerne/fleißig überhört, wie die leise doch dafür entsetzte, Besorgnis der ästhetischen Modalität übersehen, bis wegrationalisiert, wird.

Des/der Menschen 'geistige Prozesse' - reklamiert immerhin teilweise auch jede andere und namentlich die besonders rot, äh eng, benachbarte analythische Modalität/Einzelwissenschaft, gar jeweils für sich.

Emotionen und andere sogenannte Bewusstseinszustände - sind auch falls sie als Prozesse anerkannt werden, wie die beiden folgenden Ansprüche, nicht auf das Psychologische zu beschrönken:

Die Persönlichkeit und i/Ihre Störungen

Das ich und der/die/das andere/n

Ohnehin treten die Entwicklungspsychologie/n, namentlich jene des Lernens, hinzu.

 

im psychologisch schwarzen Blazer härtester Strukturen ...Des Dasein-/Werdensrauschens immerhin 'unserseits' wohl 'härteste'/'zäheste', seine komplexitätstheoretisch 'schwarzes (Interverrieren)' genannten, Strukturen überhaupt, auch szientistisch und philosophisch kaum ernstlich bestreitbare, sondern vielmehr (und sei es also weg)erklärungsbedürftige, Bewusstheit/en, scheinen bis sind/werden zeitgenössisch nah mit des/der aktuell, (zwar 'mezzokosmisch') lokal (doch überhauot, bis nahezu überall) auf Erden lebenden Menschen - immerhin quasi 'inhaltlich' - 'weichsten', gar 'flüchtigsten', mehr oder minder differenziert, oft 'Gehirn' genannten, biologisch blebten Organ (und allenfalls Nevensystemen verbunden gedacht, bis beobachtbar (weitere, kaum weniger sensitive Körperteile finden wissenschaftlich, zumindest szientistisch, derzeit ja weniger, wo nicht noch unangemessenere, öffentliche Ver- äh Beachtung):

Fussreflexzohnen nach Prof.Dr. Marquard - als ein eher willkürliches Empindsamkeitsbeispiel alternierender Methoden zum aktuellen  'Nerologismus'.

Nein, völlig rein weisses Beliebigkeitsrauschen ist das an (zumal empirischen) Einblicken, was manche für den Überblick zu halten tendieren, gar 'in' gleich auch noch verallgemeinert 'den Kopf' nicht. Und selbst ob (oder wenigstens 'wann') 'es' je 'Terra incognita' war, bleibt eher unentscheidbar: Denn werder kühlt ein unbedeckter Kopf im Winter nicht aus (antike Anatomen haben immerhin diese Funktion, äh Eigenschaft, der 'Blutkühlung' beobachtet - und prompt brav 'vereinzigt'/verabsolutiert) noch müssen heutige neurologische Vorstellungsmodelle signifikannt näher an, bzw. weiter von, 'der' empirischen 'Realität' oder gar Komplexität sein (die sie, äh wir, damit beschreiben, bis verstehen, oder gar beherrschgen s/wollen) als etwa künftige. - Vorstellungshorizontkuppeln - mindestens zweierlei (mal x)Die Denkformen und Redeweisen vom 'kompliziertesten/detail- oder immerhin teilchenreichsten Stück(en 'leuchtender') Materie im/des ganzen Universum/s' könnte eben/'(h)mlich' auch immerhin an 'unsere Grenzen begreifenden Verstehens' heranführen, und zwingt nicht notwendigerweise nur zu (etwa erschrockener oder prinzipieller, bis frustrierter) Vereinfachung(szentrierung):

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...'Bildgebede' elektro-chemische Aktivitätssubtraktionsverfahren zur Lokalisation/Verortung (bis immerhin Vergöfterung) von 'was auch immer' im Gehirn Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.zeigen (bzw. können zwar anderes - und insbesondere 'weniger' - als viele Leute meinen, bis versprechen, doch) immerhin unaufgehobene Zusammenhänge zwisvhen (ja eben zu erwartenden spezifischen neurologischen Prozessen korreliert mit - vgl. A.K. - den) begrifflich/denksemiotisch - abendländisch im 'Banne der' zudem popularisierten 'Aufklärung' (E.B.) - so fein säuberlich - in angeblich 'rationale' vertrauens- bis subjektunabhänig gegebene 'Sachlichkeit'/Gegenstände und(versus gar als relativ abzulehnende 'emotionalisierte Empfindungen' - getrennten 'Fiktionen' belegen. - Befremdlich an der vorherrschenden Präsentations-, bis Erscheinungsweise, 'der Gehirnforschung' ist, dass es auch, bis gerade (angebbaren). Fachleuten nicht zu gelingen schint, die irruge Vorstellung von 'im Gehirn' isoliert für etwas Bestimmtes zuständigen (gar verantwortlichen) Zentren, sprachpragmatisch wegzudenken / los zu werden.

cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhallePhilosophia protokollierte immerhin bereits, dass (und sei/wäre) es (auch) merkwürdigerweise eine der gefärlichsten Ideen ist, anzunehmen; Menschen würden 'im', oder 'mit dem Kopf' denken und empfinden (vgl. Ludwig Wittgenstein).Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.

 

So manche Versuche den, oder immerhin einen, (jeweiligen) eigenen (namentlich dem Biotischen enthobenen) Untersuchungsgegenstand der Psychologie zu erdenken, bis zu finden, scheiterten bekanntlich enpirisch etwa an der (manche Leute angeblich, bis vielleicht sogar, kränkenden) - wenn auch, und immerhin biologisch, eher wenig überraschenden – Beobachtung: Dass nicht nur Menschen empfindungs- oder immerhin denkfähig sind:Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Dazu gehört/kommt grundsätzlich, dass es, seit über 2.500 Jahren des (allein abendländischen) Bemühens, nicht gelang eine brauchbare Definition/Umschreibung von 'Seele' vorzulegen. So dass sich wissenschaftliche Alternativen, wie jene (mit A.K. etal.) von nicht - in spezifischen körperlichen oder leiblichen Details - verorbaren 'Zentren menschlicher (bis unmenschlicher) Akte', namens 'ich' zu reden / auszugehen, anbieten, dem/denen Empirie, inklusive jener des eigen Leibes (mit/in/aus Soziokulturalitäten) oder 'wenigstens' Körpers (mit Gehirnorgan), gegenübersteht respeltive wechselwirkt. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Besoders das Thymotische, die Würde bzw. der Stolz (eine durchaus prekäre und geistesgeschichtlich zumindest im Ozzident emotioal, bis moralisch, hochaufgeladene Trennung, bis Gegenstand/Sachverhalt) berührt eine Fülle individueller und/oder kollektiver Kränkungen, Überhebungen und (Un-)Zufriedenheiten.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Basal und bereits bio-logisch daran/dabei ist, dass schon bzw. erst die auf naturwissenschaftlichen Vorfindlichkeiten/Empirie beschränkte Lenbensdefiniton Affizierbarkeiten - die etwa wirkstofflich und/oder kognitiv durchaus beeinflussbare Schwellenfähigkeit, 'überhaupt reizbar zu sein' - erfordert, aber damit auch die Möglichkeiten alternierender, bis gegensätzlicher, auszuwählender Reaktionsoptionen auf einen bestrimmten Reiz eröffnet. Sogar das so gerene dichotom auf 'Kampf oder Flucht' reduzierte Bespiel kann & darf als Entscheidungsmöglichkeit (gar – wenn aich selten als 'beliebige/willkürliche' oder 'neurtale' misszudetendene - Wahlfreiheit), wenigstens aber aktuelle, gar unreflektierte, bis wiederholte und/oder geänderte, Wahlnotwendigkeit, verstanden und etwa durch Übersprungs- oder Zwischenformen 'erweiterbar' beobachtet und gedeutet werden.

 

Vexierbild und ich-hab's-schon-immer-gewusst in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Ob, wann bzw. wie es ein 'Empfindungen' haben Dürfen oder ein sie ertragen Müssen ist bzw. wird kaum - und schon gar nicht grundsätzlich, allgemein und für immer eindimensional - entscheidbar.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Gerade und ausgerechnet der Thomas-Durch- bzw. Übergang vom und zum - eben je nach Ihrer persönlichen wie sachlichen Vorgehens- oder Betrachtungsweise(n) - 'nächsten' respektive 'vorherigen' Raum, dem Roten Saloon des Analytischen ist (im Schloss - der Wirklichkeiten des/unseres Lebens bis Daseins) nicht klar durch eine übliche (Querdenk-)Wand, gar mit beidseitig zugänglichen Türe(n), markiert/gebildet - sondern steht erschreckend, bis erfreulich, weit, und manchmal durchaus sichtbar, offen! - Eben mit einigen Konsequenzen solch bau(art)licher Gegebenheiten. Zu denen in diesem Falle eben gerade nicht gehören muss, nicht hinreichend klar und deutlich zwischen Rot und Schwarz, also den Räumen/Zugehörigkeiten bzw. Aufenthalten darin unterscheiden zu können. - Viel eher geht es um die Möglichkeiten, anstatt um empfundene Zwänge (nur von dieser Seite aus läßt sich nämlich die paradoxe doppelflügelige Holztüre der Ignoranzen gegen das Analytische ver- und entriegeln, die von drüben her dennoch immer offen bleibt), einzusehen, dass es, - gar stets - mehr Antriebe/Kräfe als Gründe eine, bis die, Motivationslücke der Diskontinuität zur Tat existieren, eben bedingte Freiheit/en, statt völligem Determinismus oder belibiger Willküre - gibt und, dass weitererseits etwa biologische, ökobinische respektive kulturelle, ethische pp. Interessen bzw. Vorentscheidungen bedeutende Einflüsse auch auf unsere Kognitionen/bemerkten Denkvorgänge haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Vorbemerkung des Verlages 7

Einleitung 9

Vor allem eins: Dir selbst sei treu 17

Vier Spiele mit der [sic!] Vergangenheit 21

1. Die Verherrlichung der Vergangenheit .22

2. Frau Lot 23

3. Das schicksalhafte Glas Bier 24

4. Der verlorene Schlüssel, oder »mehr desselben« 27

Russen und Amerikaner 31

Die Geschichte mit dem Hammer 37

Die Bohnen in der Hand 47

Die verscheuchten Elefanten 51

Selbsterfüllende Prophezeiungen 57

Vor Ankommen wird gewarnt 63

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern

Knoblauch essen 71

»Sei spontan 87

Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht 97

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut 105

Diese verrückten Ausländer 115

Das Leben als Spiel 121

Epilog 127

Literaturverzeichnis 130; P.W, 1985 wiederholt neu aufgelegt; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]  [Jedenfalls für, bis gegen, O.G.J.‘s Biographie von basaler (Schutzpanzerungs-)Bedeutung / ‚eulenspiegelischerWirkung: Glücksverbote / Unglücksgebote] Zu den besonders gewichtigen Strategien um sich, und/oder andere Glückssucher, möglichst zuverlässig/nachhaltig unglücklich zu machen, bzw. leidend zu erhalten, äh vorzufinden und anzutreffen gehören, mit P.W. etal. kategorisiert/formuliert, bekanntlich unter anderen:  [Auch ‚die zehn dümmsten Fehler kluger Leute‘ Listen-begründet wesentliche Fallen des Denkens, bis Empfindens, zumal (falsch) nachdenkender Menschen, mit richtigstellenden, bis ups gehbaren, (Hinaus-)Wegen / 25 Techniken (kognitiver Therapie), auf: »The 10 Dumbest Mistakes Smart People Make And How to Avoid Them«  Achtung,  Denkfallen!

Warum tun wir Dinge, von denen wir genau wissen, daß sie dumm sind,

wenn wir sie tun oder wenn wir sie getan liaben? Arthur Freeman und

Rose DeWolf zeigen überzeugende Möglichkeiten auf, wie man selbstbehinderndes Denken ändern und damit mehr persönliche Lebensfreude gewinnen kann.(Klappentext des Verlages)

Vorwort 7

Einführung: Woher wissen wir, welches die zehn dümmsten

Fehler sind? 9

 Das Tor zu Ihren Gefühlen 10

 Die Verantwortung für Ihre Gefühle übernehmen 12

Kernthese: „Sie können die Art und Weise ändern, wie Sie über die Ereignisse in Ihrem Leben denken. […] unsere Gefühle und unsere Handlungen sind nicht von unseren Gedanken getrennt. Sie stehen alle in Beziehung zueinander. Das Denken ist das Tor zu unseren Gefühlen - und unsere Gefühle bilden das Tor zu unseren Handlungen.

Während Sie dieses Buch lesen, werden Sie entdecken, wie die Änderung Ihrer Denkweise Sie dazu befähigen kann, Verantwortung für Ihre Gefühle zu übernehmen, statt sich von Ihren Gefühlen beherrschen zu lassen. Sie werden entdecken, daß die Gefühle, die Ihnen Probleme bereiten, nicht irgendwo tief in Ihrem Innern lagern und dort vor sich hin schäumen. Gefühle werden tatsächlich in dem Augenblic k produziert, in

dem wir sie brauchen. Und wir rufen sie durch die Art, wie wir denken, hervor.

Wenn Sie das nicht glauben [sic! ‚sich dies nicht vorstellen, so etwas  nicht für möglich halten,‘; O.G.J. ‚Glauben‘ (bereits/auch ‚begrifflich‘ primär) nicht für eine vorläufige, gar schlechte/re, irgendwann dadutch abzulösende ‚ Vorform von Wissen‘ haltend/verwendend] können, betrachten Sie einmal folgende Beispiele:

 Der rücksichtslose Autofahrer

 Die unzuverlässige Freundin

 Die schlechten Eltern

 Was Ihre Handlungen bestimmt 14

 Kluge Leute sind auch nur Menschen 15

Lassen/Können sich also auf diese Weise nicht vor folgenden Fehlerarten bewahren / gegen alle Irrtümer schützen lassen:

 Die Rolle der kognitiven Therapie 16

 Ihre Denkkraft mobiUsieren 18

 Ein Fehler-Quiz 19 gäbe (in fünf Graden des Zutreffen von Fragebogen-Aussagen auf/für einen) Auskunft (ob und) welche der zehn verheerendsten, meist ohnehin meist gemischten,  Denkformen einem jeweils besonders zu schaffen machen:

[‚Klein Hühnchen‘/Schreckenszenarien anfällig?]  1. Auch geringfügige Probleme können mich schon aus der Fassung bringen.

2. Andere werfen mir vor, aus Mücken Elefanten zu machen.

3. Ich rege mich leicht auf.

4. Es hat keinen Zweck, es zu versuchen, denn ich weiß, daß es nichts nützen wird.

5. Ich weiß schon im voraus, daß es schief gehen wird.

[Sind Euer Gnaden gedankenlesend?]  6. Ich weiß oft, was andere denken.

7. Menschen, die mir nahe stehen, sollten meine Wünsche kennen.

8. Man kann von der Körpersprache der Leute auf ihre Gedanken schließen.

9. Wenn Menschen viel Zeit miteinander verbringen, sind ihre Gedanken oft in Einklang miteinander.

10. Ich war schon oft grundlos beunruhigt über das, was andere denken könnten.

 [auf mich/sich personalisierend?]  11. Ich bin für das Glück meiner Lieben verantwortlich. 

12. Wenn etwas schiefgeht, denke ich immer, daß es mein Fehler ist.

13. Ich finde, daß ich mehr als andere Leute kritisiert werde.

14. Ich weiß genau, wenn Leute etwas gegen mich haben - sie müssen es noch nicht mal direkt sagen oder meinen Namen erwähnen.

15. Ich bin schon unfairerweise für Dinge getadelt worden, für die ich gar nichts kann.

[Mir/Sich selbst vertrauend?]   16. Mein allzu großes Selbstvertrauen bringt mich oft in Schwierigkeiten.

17. Mein Selbstvertrauen scheint die Leute abzuschrecken.

18. Ich finde, wenn man bei einer Sache Erfolg hat, kann man bei allem anderen genauso erfolgreich sein.

19. Für meine Mißerfolge sind andere Leute verantwortlich gewesen.

20. Wenn man erst einmal Erfolg gehabt hat, kann man sich zurücklehnen, weil der Schwung einen auf der Erfolgsleiter hält.

[Kritikern vertrauend?]   21. Irgendwie schaffen es die Leute immer, mit ihrer Kritik auf meine empfindlichsten Stellen zu zielen.

22. Was Kritik angeht, habe ich einen sechsten Sinn. Ich merke genau, wann ich gemeint bin.

23. Negative Bemerkungen von anderen können

mich wirklich verletzen, mich sogar deprimieren.

24. Ich höre die negativen Bemerkungen und überhöre Komplimente.

25. Ich glaube, daß alle wertenden Bemerkungen etwa gleich viel zählen.

[perfektionistisch?]   26. Ich bin beunruhigt, wenn ich etwas nicht zu Ende bringen kann.  

27. Als »durchschnittlich« oder »einer unter vielen« bezeichnet zu werden, ist eine Beleidigung.

28. Ich reiche lieber gar keine Arbeit ein als eine. die meine selbst gesetzten Maßstäbe nicht erfüllt.

29. Es ist mir wichtig, als jemand zu gelten, der nie von den untadeligsten Maßstäben abweicht.

30. Auch ein geringfügiger Fehler kann mir schon den ganzen Tag ruinieren - oder mein Leben.

[vergleichensanfällig?]  31. Verglichen mit anderen bin ich ein Versager.

32. Ich sehe mich immer im Wettbewerb mit anderen.

33. Es beunruhigt mich, von den Erfolgen anderer zu hören.

34. Es deprimiert mich, daß ich noch nicht die Position erreicht habe, die ich zu diesem Zeitpunkt erreicht haben sollte.

35. Ich finde, man muß sich mit anderen vergleichen, wenn man Erfolg haben will.

[vorbeugend?]   36. Das Leben ist gefährlich.

37. Man muß bei allem, was man tut und sagt, sehr vorsichtig sein, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

38. Ich gehe nicht gern Risiken ein.

39. Ich habe schon einige Chancen verpaßt, weil ich nicht bereit war, etwas zu riskieren.

40. Ich unterlasse manche Handlungen, wenn ich glaube, daß ich verletzt oder zurückgewiesen werden könnte.

[sollensorientiert?]    41. Ich fühle mich schuldig wegen etwas, das ich in der Vergangenheit zu tun versäumt habe.

42. Ich glaube, daß es wichtig ist, sich nach den Regeln zu richten.

43. Wenn ich auf meine Vergangenheit zurückblicke, sehe ich mehr Mißerfolg als Erfolg.

44. Ich fühle mich unter Druck, immer das Richtige zu tun.

45. All meine Pflichten und Aufgaben überwältigen mich oft.

[affiziert’s mich (jetzt)?]   46. Die Meinung anderer interessiert mich nicht.

47. Mir wird oft vorgeworfen, daß ich nicht richtig zuhöre.

48. Ich fühle mich sofort angegriffen, wenn Leute mich bitten - oder mir gar auftragen -, etwas zu tun.

49. Ich finde, daß die Dinge auf meine Art oder gar nicht gemacht werden sollten.

50. Ich neige dazu, Dinge aufzuschieben, sogar solche, die wichtig sind.

1. Es besser wissen 24

 Wenn Ihre Intelligenz Sie im Stich läßt 25

 Die Macht der Gedanken 26

 Wenn Sie Ihre Streßschwelle überschreiten 27

 Ihre Schwelle verschieben 29

 Verwundbarkeitsfaktoren 30

 Eine Verwundbarkeits-Checkliste 31

 Streß vermehrt Fehler 32

 Ihre Denkmuster erkennen 33

 Die zehn dümmsten Fehler 34

 Durch kognitive Therapie Fehler bekämpfen 36

 Unausgesprochene Gedanken aussprechen 37

 Neue Denkgewohnheiten 39

 Eine benutzerfreundliche Therapie 40

 2. Das Klein-Hühnchen-Syndrom 42

 Die Nerven verlieren und andere Symptome 43

/  Herbeidenken, was Sie fürchten 44

 Realistisch denken 46

 Sich selbst zuhören 47

 Ihre Gedanken in Frage stellen 50

 Ent-Katastrophisieren 51

 Die Beweise in Frage stellen 53

 Den Argumentationsverlauf aufzeichnen 54

 Ihre eigene Verteidigung übernehmen 55

 Was stimmt nicht in diesem Bild? 57

 Die vielen Pfade nach Katastrophenheim 58

 In Zwischenschritten denken 61

 Selbsterhaltung statt Selbstzerstörung 62

 3. Gedankenlesen 64

 Warum wir Vermutungen anstellen 67

 Zeichen und Spuren 68

 Das Phänomen der Komplettierung 70

 Anzeichen mißdeuten 72

 Wenn Sie die Botschaft falsch deuten 73

 Wenn andere die Botschaft falsch deuten 76

 Warum es so schwer ist, die Gewohnheit des Gedankenlesens aufzugeben 79

 Das Problem benennen 80

 Ihre Vermutungen in Frage stellen 81

 Eine Vermutung testen 83

 Eine negative Vorstellung durch eine positive ersetzen 83

anstatt/ohne simpel (und schon gar nicht um einfach/naiv) ‚positiv zu denken‘.

 Sagen, was Sie denken 84

 Ihre eigenen Gedanken lesen 85

 4. Personalisieren 86

 Eine Bemerkung - vielfältige Reaktionen 87

 Der Ich-Scanner 88

 Was dabei herauskommt, wenn Sie Dinge persönhch nehmen 88

 Die häufigsten Auslöser des Personahsierens 92

 Der Akkumulationseffekt 96

 Analysieren und Depersonalisieren 97

 Wenn Sie sich zu Recht angegriffen fühlen 98

 Überlegt reagieren 101

 5. Ihrem PR-Agenten glauben 103

 Wie eine Überdosis positiven Denkens negative Resultate erzielen kann 104

 Ein Talent für alle Fälle

 Auf den Lorbeeren ausruhen

 Unflexible Erfolgsvorstellungen

 PR-Agenten im Alltag 110

 Ihre Mutter Ihre Freunde Leute, die für Sie arbeiten Leute, für die Sie arbeiten  Die Stimme des Privilegs Die Stimme der Religion Leute, die Sie motivieren wollen

 Der innere PR-Agent 113

  Realitätskontrolle 115

 Die Kraft des praktischen Denkens

 In eine andere Richtung vorrücken

 Ihren PR-Agenten entgegentreten

  Die wahre Erfolgseinstellung 119

 6. Ihren Kritikern glauben 120

 Der Stimmgabel-Faktor 120

 Woher die Kritikempfänghchkeit kommt 122

  Lernen, Kritikern zu widersprechen 123

 Filtern und Bewerten 124

 Wer sagt das?

 Was alle sagen

 Mit Vorurteilen umgehen

 Der innere Kritiker 129

 Hilfreiche Kritik erkennen können 131

 Ihre Reaktion aufschieben 132

/ Mit Kritik umgehen 133

Es gibt viele mögliche Reaktionen auf Kritik  [mit ettlichen Untervarianten]:

 Sie können sie einfach zurückweisen.

 Sie können Kritik gleichzeitig akzeptieren und zurückweisen.

 Sie können Kritik auf ein Minimum beschränken, wenn Sie sich mit ähnlich denkenden Menschen umgeben.

 Sie können sich Kritik zunutze machen.

 Es ist kein Fehler, sich Kritik anzuhören 137

 Die Schwingungen unterbrechen 137

 7. Perfektionismus 139

 Die Unperfektheiten der Perfektion 129

 Oft ist Perfektion eine Frage der persönlichen Meinung.

 Perfektion ist manchmal zeitabhängig.

 Perfektion kann Unperfektes erzielen.

  Perfektion kann schädlich sein.

Hohe Maßstäbe sind in Ordnung 141

 Das perfekte Maß an Perfektion 142

 Warum es so schwer fällt, Kompromisse einzugehen 145

 Den Weg bereiten für Veränderungen

 Der »perfekte« Standpunkt 146

 Ihre Maßstäbe setzen 150

 Flexibilität entwickeln 153

 Ein schrittweises Verfahren 157

 Etwas, nicht nichts 159

 8. Vergleichssucht 160 #hier pdf

Die Fähigkeit Vergleiche anzustellen 160

Der Ich-Faktor 161

Wenn andere vergleichen 165

Vergleiche als Mittel zur Motivierung 167

Stumpfer Gegenstand statt Ansporn 168

Wie wirkt es bei Ihnen? 169

Wenn Sie unter Vergleichssucht leiden 170

Die Realität ins Spiel bringen 173

 Was vergleichen Sie?

 Wie korrekt ist Ihr Vergleich?

 Schließen Sie von einer Tatsache, die Sie über eine Person wissen, auf ihr gesamtes Leben?

 Heben Sie bei Vergleichen alle positiven Aspekte auf der anderen Seite hervor, ignorieren aber diejenigen auf Ihrer Seite? Listen Sie gerechterweise die negativen Aspekte beider Seiten auf?

 Verwechseln Sie »dort hinkommen« mit »schon da sein«?

Die Meinung anderer einholen 176

Die Na-und-Lösung 177

Was sind Sie bereit aufzugeben? 178

Einen anderen Vergleich finden 178

Ein Schritt nach dem anderen 179

Vor- und Nachteile vergleichen 181

Weniger vergleichen 181

 9. Was-ist-wenn-Denken 183

Murphys Gesetz neu schreiben 184

Die fehlerhafte Prämisse 185

Sich Probleme borgen 187

Selektives Sorgenmachen 190

Die Was-ist-wenn-Frage in Frage stellen 191

Ihre Gedanken ablenken 193

Einen Sorgentermin festsetzen 194

Weiterbildung und Vergnügen planen 195

 10. Gebote des Sollens 197

Das Wesen von »sollen« 197

Eine sittenabhängige Liste 199

Erleichterung und moralischer Halt 200

Die Störenfriede identifizieren 201

Wenn Ihre Gebote des Sollens Sie drücken 202

Die Brücke verbreitern 203

Die Folgen analysieren 205

Hätte, könnte, sollte 207

Die Vergangenheit hinter sich lassen 208 [gar inklusive so mancher Vergebungs- bis gar Versöhnungsbedürfnisse, namentlich sich selbst und/oder anderen gegenüber; O.G.J.]

Wenn unterschiedliche Gebote des Sollens aufeinanderprallen 210

»Besseres« Denken 213

 11. Ja-aber-Sucht 214 [Bis gar des Deprimierens Geheimnisverrat; O.G.J.]

Das Küchenmesser 215

Ein schwacher Ersatz für Macht 216

 Wenn Sie zu sich selbst Ja-aber sagen

 Wenn Sie nicht nein sagen können

 Andere Verwendungsformen von Ja-aber

 Eine selbstbehindernde Verteidigungsart

Eine Mischung gefährlicher Fehler 220

Sich auf das Ja zubewegen 222

Ja-und statt Ja-aber 223

Rollenspiele 225

Gedankenumkehrung 226

Ja zu anderen sagen 226 [gar inklusive der Akzeptanz ungeheuerlicher Anderheiten; O.G.J.]

Nein zu anderen sagen - die Kraft der Selbstbehauptung 227

Mit Ja-aber-Menschen umgehen 228

 12. Ihren Verstand aktivieren 230

1. Bedeutungen untersuchen

2. Beweise in Frage stellen

3. Verantwortung zuschreiben

4. Ent-Katastrophisieren

5. Alternative Gedanken entwickeln

6. Alternative Gefühle entwickeln

7 . Alternative Handlungen entwickeln

8 . Vorteile und Nachteile vergleichen

9. Ihre Fehler benennen

10. Und dann?

11. Übertriebene Übertreibungen

12. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten

13. Aus der Not eine Tugend machen

14. Negative Vorstellungen durch positive ersetzen

15. Positive Vorstellungen üben

16. Selbstinstruktion

17. Sich ablenken

18. Ihre Verteidigung übernehmen

Bedeutungen untersuchen 231

Beweise in Frage stellen 233

Verantwortung zuschreiben 235

Ent-Katastrophisieren 237

Alternative Gedanken, Gefühle und Handlungen entwickeln 239

Vorteile und Nachteile vergleichen 240

Ihre Fehler benennen 242

Und dann? 242

Übertriebene Übertreibungen 244

Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten 244

Aus der Not eine Tugend machen 245

Negative Phantasien durch positive ersetzen 246

Positive Vorstellungen üben 247

Selbstinstruktion 248

Sich ablenken 249

Ihre Verteidigung übernehmen 251

 13. Über die Erkenntnis hinausgehen 252

Von der Erkenntnis zur Tat 253

1[9]. Einen Zeitplan anlegen

2[0]. Weiterbildung und Vergnügen planen

[21.] 3. Problemlösungen finden

[22.] 4. Das Ziel in kleinere Schritte unterteilen

[23.] 5. Rollenspiele

[24.] 6. Neue Verhaltensweisen ausprobieren

[25.] 7. Entspannungsübungen

Einen Zeitplan anlegen 254

 Rückblickende Verwendung des Zeitplans

 Vorausblickende Verwendung des Zeitplans

 Zeitplanung in Krisenzeiten

 Vorbereitungszeit einplanen

 Zeit für Geselligkeit einplanen

 Selbstkontrolle

Weiterbildung und Vergnügen planen 260

 Vergnügen planen

 Selbstvertrauen aufbauen

Problemlösungen finden 263

 Aktiv nach Lösungen suchen

Den [sic! zumal ‚flexiblen, eigenen‘; O.G.J.] Weg zum Ziel in kleinere Schritte unterteilen 263

Rollenspiele 264 [haben weder immer / nur mit Trug noch mit Täuschung zu tun; O.G.J.]

Neue Verhaltensweisen ausprobieren 267

 Entspannungsübungen 268

 Eine Entspannungsanleitung 269 [vgl. Venexianisches]

 14. Ein besseres Leben 274

 Eine bessere Idee 274

 Handwerkszeug fürs Leben 275

 Die Welt [sic!] ist nicht nur negativ 276

 Verantwortung für sich selbst übernehmen 276 [Widerspricht nicht einmal notwendigerweise ‚G-ttvertrauen‘ – gar eher/allenfalls im Gegenteil (unqualifiziert vorherrschenden Bedürfnissen); O.G.J.]

[…] Denken Sie daran: Was zählt, ist Ihre Einstellung zum Leben. Was zählt, ist, was Sie denken. Was zählt, ist, was Sie tun.

Identifikation.

Definition.

Entwurf.

Einsafz.

»Nimm dich deiner Gedanken an«, sagte Platon. »Du kannst mit ihnen tun, was du willst

 Anhang A: Tabelle der Techniken 280

 Anhang B: Zeitplan für Ihre täglichen Aktivitäten 282

Register 285; Arthur Freeman und Rose De Wolf, verlinkende Hervorhebungen und Illustrationen O.G.J.]

[Die Geschichte mit dem Hammer; Paul Watzlawik, 1983 Rücktitel und S. 37f. lautet:]

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen.

Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern

schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein.

Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen?

Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht's mir wirklich. — Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er »Guten Tag« sagen kann, schreit ihn unser Mann an: »Behalten Sie sich Ihren Hammer, Sie Rüpel

 

Wahlmöglichkeit ‚Mehr des Selben – Nicht allein manche Behörden oder Erzoehungsinstanzen reagieren auf Regelverstöße (gerne bereits auch vorbeugend auf vermeintliche oder wenigstens immerhin/spätestens auf formelle, also solche der Höflichkeitsverletzungen), wie etwa das (gar zunehmende) achtlose Überfahren von Stoppstellen, b eifrig indem sie noch mehr Stoppstellen einrichten (schließlich wird sich totalitär äh sachlich auch nicht überall ein ja durchaus entschleunigender Kreisverkehr, oder eine noch teurere wiederum ignorable Ampelanlage, einrichten lassen).

Geradezu mindestens psychologischerweise kommt es dazu, dass insbesondere - und zwar auch durchaus angemessene etwa resourcenschonende und sach- bis sogar menschengerechte - 'Problemlösungen', gar Verhaltensoptimierungen, in und aus der Vergangenheit das Problem (und zwar nicht erst von morgen) sind/werden - etwa da sich die Menschen und/oder die Umstände oh Schreck geändert haben.pp.

Damit interveriert das Dosierungsgrundproblem, dasss Viel zwar keineswegs viel schaden äh helfen muss, es aber auch zu wenige und eher noch schlimmer (also eben qualitativ) Falsche/s geben kann. - «Denn schließlich war es doch schon immer ganz genau wie jedenfalls prinzipiell so» - dass Ihre Mahestät die Geschichte (und gleich gar der vollständige Überblick auch nur über die biographisch 'eigne') wesentlich höherer Modalität da drüben drunten gewesen sein werden wird.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'Doppelbindungen' bis hinauf äh hinüber zum IKS-Hacken-Syndrom, nicht nur des Heteronomismus sondern gerade auch der Selbstverpflichtungen. mehr zu IKS-Hacken

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'Klein-Hühnchen-Prpblem'-Syndrom in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Noch so ein Biepiel heteronomistischer sich selbst kontroölöirender und erhaltender Schrecknisse vor dem Schrecken, das Menschen Pazienten sein/werden lassen – und eben gerade auch klugen Leten, die brav um ihre Grenzen und Endlichkeiten, nein: vielmehr um das was sie dafür halten s/wollen, 'wissen', unterlaufen – kann. Vgl. die kurz zusammenfassende Terapieformel 'vom/fürn Goldfund am Schabbat'.

 

SchlossfüherinSchwarzer Salon - der/mit PSYCHE ud gar des THYMOS

[In schwarz-weißen Schuluniformen, noch/wieder ohne? Blazer, und als weiße Debütantinnen, treten hier 5 tiefere Modalitäten ein.] Eine Pointe des, hier als Analogie und Mnemohilfe herangezogenen, sigmaringer (schließlich wurden gar nicht alle preussische Beamte ‚mitten‘  im 19. Jahrhunderts vor einer Versetzung heier her ‚bewahrt‘) Schlosses besteht bekanntlich darin/darauf, dass die beiden großen offiziellen Türen dieses Herrenspielsalons für/vor Frauen verboten/verschlossen waren: Obwohl, oder eher gerade weil, sie auf dieser bel Étage der ersten Dame des Hauses (über deren ‚grünes‘ Audienzzimmer direkt mit den Josephiengemähern)  verbinden, und auch mit dem ‚roten Salon‘ zum allgemeineren Empfang von Gästen, teils sogar zum Essen. – Was hingegen die beiden ‚verborgenen Tapetentüren‘ des ‚rauchgewärzten‘ Raumes (zum/vom Korridor bzw. der Wendeltreppe auch zum/vom Küchenbereich verbunden) für dienstbare Frauen, bis gar ‚konkubinäre‘ …  [Wer. oder zumindest was,  locke denn schon ewig? – Jedenfalls in der abendländischen Geschichte der psychischen Modalität, die hier im 19. Jahrhundert, zudem erst, als eine der letzten der fünfzehn basalen Einzelwissenschaften ausdifferenziert /empirisch wahrgebommen wurde, hatten sich zudem Ideale soizistischer Philosophie soweit durchgesetzt, daass so etwas unvernünftiges, bis (noch) unbeherrschtes, wie Gefühle, allenfalls/nur … Sie wissen schon]

Außer durch beide modale Nachbarräume und über eine teils verborgene Wendeltreppe direkt von/nach unten und oben ist (i/Ihnen) auch der Zugang von Außén über die Tereasse (auf der Portugiesischen Galerie) vom Bömischen Treppenturm und damit ebenfalls aus dem Schloßhof möglich.

 

Die immerhin dunkle 'Farbe' (wie weiß wäre schwarz ja keine im engeren, eigentlichen Sinne des Rauschesspektrums) teilt ihren Reiz durchaus auch mit jenen mancher Vornehm- und Gediegenheit der Faszinationen des gar erschrecklichen Schreckens.

Und auch, selbst bzw. gerade was 'das' Böse angeht, gibt es mehr oder noch bis gar etwas anderes als biotisch / naturalistisch durchaus grausam vorfindliches Zerstörungs- respektive Aggressionsverhalten (oder -potenziale) und Zorn bzw. Wut, gar Stolz, sollte nicht länger nur (auch noch populär-freudianisch bis sexistisch/erotisiert) damit gleichgesetzt oder verwechselt werden.

Das Thymotische, basale Antriebe des ud der Menschen ist gerade dahingehend keineswegs notwedigerweise von übel - vielmehr lebenspedend und befruchtend - auch im, gar großzügig, über das bereits Biotische des immerhin Geschlechtstriebes (bekanntlich besonders deshalb so verdächtig weil er 'natürlicherweise' weit weniger mit restriktiven Zwangsmitteln zu motivieren trachtet) - hinausgehend.

 

[Die bel étage mit dem Schwarzen Salon befindet sich hier von aussen gesehen auf der Evene des htoßen mit den Dachterassen der Pirtugiesischen Gallerie etc. verbundenen Balustrade. Zumal der Ostflpgel des Schlosses weißt durchaus noch 'höhere' Stockwerke und eine 'äußere' Wendeltreppenverbindung damit auf,]

 

Nicht nur die 'zunächst' griechischen Begrifföichkeiten der 'Psyche' und es 'Thymos' für so etwas wie die gesammten Empfindungsfähigkeit von Lebewesen, sondern auch verbreitete 'Seelen'-Vorstellungen, namentlich jene abendlämdisch-kartesische von Trennbarkeit bis Getrenntheiten (oft trinitarisch) von Körper respektive Materie und Geist (oder gar 'fein[er]stofflichen' Geistern), bleibt durchaus erkenntnisleitend bis irreführend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Empfindbarkeit, ihre Gründe und Folgen. - Ursprungsfragen sind basaler und eben auch, nicht reduktionistisch nur Ontologisches / 'Gegens$tände' / Wahrheiten biotischer Modalität..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genauer betachtet bzw. hinreichend be- bus erleuchtet mag dieser Salon ja - 'nur' wenn auch immerhin sehr dunkel - grau sein, eben die vielen (PC-edv-technisch zunächst immernin 256) womöglich weisen Schattierungsstufen zwischen weiß und schwarz meinen und betreffen.

Doch so ganz ohne alle Ansoluthjeiten - also ohne selbst (bei Versuchen sich selbst und/0der gar das Ganze zu verstehen) ins Truden geraten wenigstens zu können/riskieren - tut es nicht einmal und gerade der menschliche Verstand (wohl auch psychologischerweise) nicht:

'Der' ganz schwarze Raum (nicht erst was Schrödingers Quabtenzatzenlebendigkeitsproblem angeht), - nur eine der untrennbaren Verbundenheiten des Wahrnehmens mit dem Roten Salon Analythischer Modalität.

Gleich gar in der alltäglich vereinfachenden Flapsigkeit, die dann prompt als einzig wahre äh relevante Realität verabsolutiert wird, lautet die - wider bessere Wissbarkeiten und gegen viel Erfahrung - durchaus gänige Behauptung (im und über das völlig dunkle Zimmer): 'Da ist(gibt es (sonst) nichts.' Wobei ja bereits das 'eingeklammerte 'sonst', zumal siesseits vorfindlicher Vacuii, recht viel mehr als immerhin die Beobachtenden wegdefinieren ... Sie wissen schon. Mehr als Aussagen nach dem Muster 'Ich sehe/höhre/riche da nichts' werden sich, gerade im Dinklen, kaum stichhaltig, verletzungsfrei etc. pp. behaupten lassen.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Mit der wehemennten Foderung nach (der/des anderen) bzw. Behauptungen von (eigener) 'Objektivität' (des philosophischen Empirismus) iat eigentlich/bestenfalls eine Denk- und Ausdrucksform solchen Rückverweis auf die (intersubjektive Konsensbildung immerhin ermöglichende) auf solche (gar unter gänig omnipräsenten Egoismusverdikt stehende) antiabsolute, nicht allgemeingültige Subjektivitäts-Einsichten gemeint: Dass immer und nur ich es bin der bzw. die da etwas als gegeben bis als überhaupt nichts - in wessen zumal höheren Namen (etwa von: Vernunft, Gemeinwohl, Recht, Wissenschaft, Realität, Gott) auch immer - erkennt bis sich es (absolut) durchsetzen zu müssen überzeugt empfindet.

im psychologisch schwarzen Blazer härtester Strukturen ...Und ja - diese,womöglich zornige, rote Bemerkung ist durchaus komplementär zu transpersonalen, überindividualistischeen Psychologien, jenseits vom Einzelnen (epistemologisch 'Teil'), und zumindest als atiges - eben ernsthaftes - Kompliment allerdings gegen (weitere) Belehrungen mit/aus Hoheitsanspruch formalisiert. im anlythisch roten Blazer ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhalleDie Problemstellungen der Schwellen- oder Übergangsphänomene dieser paradoxen, quasi einseitig verriegelbaren doch damit anderseits doch unverriegelten, Wahrnehmungswand lößen 'sich'/wir Menschen aber auch nicht durch mehr (oder überhaupt durchaus - wie auch immer verstandenes und zustandegekommenes bzw, herstammendes) Licht (völlig) auf:

 Immerhin mehr Licht erwarten bis finden manche in den Spiegelsälen darüber [Abbs. droben im Spiegelsaal; Gewarseinsabweichungen der selbigen Person, zur selben Zeit am selben Ort zwischen dem 'Spiegel der Selbst(en)wahrnehmung' einerseits und dem 'Spiegel des (gar und besonders intersubhektiv übereistimmenden) Wahrgenommren-Werdens' durch und von Anderen - am Beispiel der inzwischen immerhin als 'Bolemie' anerkennbaren, durchaus psycho-logischen Phänomene.- reichen sehr weit und sehr tief. Vorstellungs- und gar Erklärungskonzepte des Irrtums, der Illusion oder gleich gar des Betruges, der Täuschung reichen kaum hin um auch nur die Differenzen aufzuheben.]

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Ein sehr verbreiteret Irrtum ist - respektive am Anfang von / der Freiheit zur Psychologie überhaupt steht die durchaus auch ungeheuerliche Ein- oder zumindest Ansicht - . dass Reize gar nicht unimittelbar und alternativlos zwingend eine bestimmte (zudem entweder 'richtige' oder 'falsche' bis 'kranke') Gefühlslage hervorrufen. - Sondern, dass zwischen Stimulus ubd Wirkung (so ungeheuer schnell bis unmerklich diese Zusammenhänge auch ablaufen oder wenigstens wirkmächtig erscheinen mögen) ein, Reflektion/en durchaus zugänglicher und zumindest Auswahlentscheidungen treffender, Deutungsprozess stattfindet, der menschlichen Selbstbewusstheiten nicht vollständig entzogen (oder ganz an 'höhere Mächte', 'niedere Instinkte' oder etwa für 'natürlich' gehaltene 'Spontanitäten/Erfahrungen' respektive 'bisherige Gewohnheiten/Vorbilder' deligiert) bleiben/werden muss.

Vorzugsweise wohlwollend kritische Selbszbeobachtung - in der alltäglichen Praxis des unglücklich-Seins bzw. -Machens werden also prompt missgünstige, manipulative und/oder zumindest bevormundende/belehernde Selbst- bis Fremdbeobachtende erwartet bis wirksam - steht also voraussetzend im Hinter- bzw. Vordergrund (jedenfalls kongnitions-)psychologischen Vorgehens.

Hello George/ina!

Zu den besonders präsenten Ängsten gehören hier häufig Befürchtungen nichjt (mehr, nur allzugerne mit 'natürlich' oder 'direkt' vermischt) spontan (oder wenigstens so empfunden/unreflektiert) willkürlich bis beliebig äh 'ehrlich'/autentisch sein/reagieren zu können bis zu dürfen, und jene - gar noch größere oder uneinsehrbarere - durchschaubar bis in seinem (zumal künftigen aber auch bisherigen) Verhalten (etwas) kalkulierbar/zuverlässig äh (angeblich erst) manipulierbar zu werden.

 

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

Besonders wesentlich sind/werden die Fortsetzungen der, hier also psycho-logischen (töricht wäre folglich wer sich bis anderen gleich etwas Arges bei der/jeder Theorie deächte), Anwendung des Grundgedankens die Rationalität auch/gerade in den 'innermenschlichen' Relationen als einen möglichen und zulässigen/mitspracehberechtigten 'Partner' anzuerkennen in und an der Dreieckspyramide eines wohl bzw. gut durchaus selbst mitverwalteten (anstatt heteronom - etwa schicksalhaft oder sozial - fremdbestimmten) Lebens:

 

'Lov it', 'change it' or 'leave it' Pyramidein Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Die 'Sonnenseite' der Dreieckspyramide - immerhin wohl bis gut ausgerechnet verwalteten, - biographischen Lebensverlaufs liegt - respektive positioniert und bewegt Ihr Dasein zwisch dem 'love it' und den beiderlei 'change it' (der - zumindest basalen, reflektierten bis aller - Umstände/Saxhverhalte und/oder der verwendeten Sichtweisen/Selbst- bis Fremd-Verständnisse desselben).

[Exemplarisches Zitat für Sichtweisen Apothelengeschichte im Tiefschnee]

Wesentliche Ungeheuerlichkeiten sind die/der Möglichkeiten Mehrzahl: Sein (respektive das) aktuell, gegebnwärtig so erfahrene Leben 'entweder' zu lieben bis zu hassen; und/oder es bzw. seine Wahrnehming(en ändern, respektive es - vorzusweise auf dem Weg zu / der Suche nach einem neuen/anderen 'love it' verlassen, die vorfindlichen Weltwirklichkeiten, dank der Lücke des He, erneut bis von Neuem / einem weiteren Gestaltungs- und Vervollständigungs-/Heilungsversuch zu betreten/Überwinden.

[Abb. RR] Manche Menschen (nicht allein Künstler) leben durchaus nach einer kleinkiundlichen bis vernünftigen Variante der Denkform: 'My frame of reverne is extasy', in der Nähe voller, ungetrübter Leb ensfreude. Und na klar konnt auch ihnen so manches mal so manches quer bis dazwischen. - Ob kausaler- bis notwendiger oder gar schuldhafter- respektive kogbitiverweise kommt es wesentlich(er) auf den Umgang mit den Änderungsmöglichkeiten an (deren Exisrenz oder Zugänglichkeit bzw. Nützlichkeiten zu bestreiten/negieren oder verbieten zu s/wollen gehört zu den gängisten und wichtigsten Fremdbestimmungsmitteln/der Heteronomie - vgl. 'konservativ' gemsnnte Argumentationsmuster).

Ein weiterer sehr wesentlicher Gesichtspunkt bis Einwand bleibt allerdings, dass des/der Menschen Erhehen nicht allein und nicht ausschließlich von einem selbst beeinflusst wird - denkbare und insbesondere ereichbare Optima also eher begrenz sein/werden bzw. mit dem jeweiligen Umgang damit zusammenhängen respektive zeitlich begrenzt erscheinen können. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Rine der Hauptschwierigkeiten des geläufigen, dummen Umkehrschlusses sich gut zu fühlen zu haben ist übrigens nicht nur (gar ursächlich?) mit der Omnipräsenz der 'think positiv and feel good!'-Illusionen, sondern auch mit jener Messlogik von Körperfunktionen verbunden, die etwa Zögern oder gar Nachdenken für Indikatoren der mit Unaufrichtigkeiten verwechselter Spontanität gleichsetzt.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Küchentrakt zwischen nullsummenparadigmatischem Zerfall und gar unerschöpflich kreativer Fülle ...

Dabei eröffnet die Beachtung der gar analytisch rotabschreckenden Rationalität in bzw. zu' innersten', eigenen Bewusstheiten Wahrnehmungen der Nicht-Singularität jener Mittel/'Pferde' (R.O.-B.'s) über die ein bzw., der Mensch (als 'Kutscherin' bzw. 'Kutscher' des jeweiligen Lebens gar namens 'ich') zu verfügen befähigt bis berechtigt ist/wird. So vermögen manche Leute, hier, mit Georg Pennington, der tendenziellen Einsicht/Erfahrung jener bereits akrobatischen Analogie zu folgen, dass je beweglicher jemand mental (mit/in den Handbewegungen) ist oder wird, desto stabiler vermag dieser Mensch seine Emotionen (des Kochlöffels Schwerpunkt oben) balanciert zu halten. - Leider eignet 'sich' auch diese Analogie prompt wi(e)der zur Verwandlung in eines der omnipräsenten, beleidigenden Vorwürfemuster mittels Umkehrschlussfolgerung der Belehrungspopularität: (Zudem bereitwillig für grundsätzlich/allgemein schlecht bis böse erklärte) emotionale Instabilitäten senen der alternativerklärungslose Beleg oder Preis respektive die folgerichtige Strafe für unzureichende - sprich: 'widernatürliche' bis 'schuldhafte' - mentale Unbeweglichkeit, Engstirnigkeiten pp. gar um uns brav von der komplimentären Alternativen-Mehrzahl abzulenken/fernzuhakten?

 

 

Aus einem, von lateinischen /ex/ als 'heraus' und /motio/ als 'bewegen', 'erregen' bzw. /emovere/ 'sich herausbewegen' her kommenden, Verständnis von Emotionen als energetischen Phänomenen ergibt sich quasi bereits/noch vor-pdychologisch eine ganze Stufenreihe / Treppe von Hinderungs- bzw. Unterdrückungsfolgen derselben.

 

 

Weitereseits bis psychologisch bleibt allerdings anzumerken bis einzuwenden oder aber komplimentär:

Selbst bis gerade mechanisch verstanden erfodere das Nichtäußern - etwa durch herausschreien und/oder Verweendung von (etwa pharamkologischen) Schmerz- bis Schlaf- oder Ablenkungsmitteln - eines (etwa physischen) Schmerzes (quasi noch einmal den selben Gegen-)Kraftaufwand um ihn 'in'/bei sich zurückzuhalten (wie 'heraus wolle' / 'darin stecke').

 

 

Dass (zudem menschliche) Nervensysteme bis Gehirne vom elektrischen Telefonvermittlungszentralenbild des 19. Jahrhunderts und dem omnipräsenten Computervergleich eher verfehlt sind/werden - und so etwas wie Nervosität nicht itreffend als euine Art von Übersoannung erklärlich ist.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

Dass die menschliche Psyche/'Natur' - ebenfalls durchaus empirisch belegnar - auch nicht dem mechanischen Dampfkesselmodell entspricht, dessen Druck irgendweann zu hoch bzw. entweichen rewspektive abgebaut werden müsse, wie Exüerimente mit Punchingbällen und anderen Abreaktionsmitteln zeigen in denen zwar köperliche Kräfte vor+bergehend erschöpft, aber weder Aggression noch Zorn bzw. Wut abgebaut wurden..

 

 

Grundsätzlicher kaum - in ihren Massen und Formen hingegen sehr, gar kulturell verselbstverständlicht - strittig gestellt sind/werden hingegen rationale zwischenmenschliche Interaltionserfordernisse (gar erzieherische oder immerhin sozialisierende) der Affecktkontrolle / Umgangsformen mit dem und zum, eben gerade ethnologisch sehr unterschiedlich ausgeprägten und für 'richtig'/höflich gehaltenen, Ausdruck von Emotionen. Nicht einmal Kleinkindern und schon gar nicht Herrschenden wird jedertzeit/immer und überall so etwas wie 'freie'/beliebige Willkühr ihress Aussenverhaltens zugestanden, sondern meist wird sogar rasch (keineswegs immer nur zum allgemeinen oder gar individuellen Vorteil) steuernd einzugreifen versucht.

 

 

Eher 'hollistisch' läßt sich auch die Frage stellen, 'warum ich (gar plötzlich) mit dem Verhalten anderer ein Problem habe?' Und vor allem kann ein Mensch wohl darüber entscheiden, ob er oder sie überhaupt jemanden und ggf. wen sie oder er dafür verantworlich macht - ohne dies durch Beeinträchtigung der eigenen Konzentrationen bis Kontemplation tun, gar indem Enttäuschungen oder Unmutsäußerungen nach außen getragen (zumal andere oder jemans selbst - beschimpft bis beschuldigt) werden, zu müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlossfüherin#Thomas Theorem door and windows: «Things people think are real, are real – in their consequences Ihre/Diese Schlossbegleiterin übersetzt das gesellschaftswisseschaftliche Grundtheorem emirischer Forschug/en präzisierend: «Dinge und Erreignissem die Mensche für wirklich halten, haben Wirklichkeit/en beeinflussende bis erschaffende verhaltensfaktische Auswirkungen.»

Die Thomas-Theorem-Tür verbindet mit der Roten Salons Analysen sowohl intersubhektiv für gegeben gehaltener, als auch subjektiv gegebener Vorfindlichekeiten, ohne davon – oder gar daziwichen – trenne zu können.

Die Thomas-Theorem-Fester verbinden mit der/von der großen Terrasse menschlicher Nicht-Alleinheiten 'über', bis 'in' allen Räumen übergaut..Ob die Wahrehmungs-Vorhänge des/der Anderheite/n nun gerade geöffet oder geschlossen respektive wie (un)durchsichtig (etwa: belebte/unbelebte, physiologische/mentale) Objekte und/oder (beispielsweise: historische, kulturelle, personale, idividuelle) Subjekte etc. auch immer erscheien mögen.

[ganz schwarzer Raum]

 

 

Etwas an Regina Obermayr-Breutfuss angelehnt, steht uns Menschen ein ganzes Gespann (über Kategorien wie 'innere' und 'äußen' hinweg bzw. hinaus interverierter/'zusammenhängender' Möglichkeiten) an sehr unterschiedlichen 'Pferden' zur Seite/Verfügung unseres Verhaltens:

Ein Geheimnis des Respoeckts f+r seine Berater besteht nicht darin gleichermassen auf alle zu hören, sonderen ihnen die je pasende Achtung entgegen zu bringen.Die/meine Intuition/en (etwa vom Ästhetischen bis - nicht unbedingt nur/rein 'spirituellen' - Ganzen herab meine kreativen Phantasien und emphatischen Resonanzen berührt);

mein Verstandesdenken (jenes anderer bis immerhin potenziell/intersubjektiv jenes aller Menschen nicht unbedingt völlig ausschließend, oder eines wegen seiner/der Abweichungen bis Unvereinbarkeiten diffamierend):

meine Gefühle (etwa instinktive Wohl- bzw. Unwohlheiten, Körpergefühle, Lusst- bzw. Unlusstempfinfungen pp. inklusive - auch solche von Ärger/Wut, Aggression, Schuld oder Zorn/Würde bzw. Sposiringbedürfnisse),

meinen (insbesondere durch es-immerhin-Lernen-Können qualifizierten) Willen;

meine (mehr oder minder reflektierten bzw. als alternativlos verselbstveratändlichten) Vorstellungen (namentlich Horizonte der Ängste, Erwarzuingen bis Erfahrungen, Sinnstifrungen und Hoffnungen);

meine physiologischen und sozio-kulturellen Ausstattungen (Ideocharismen und Trainings) bzw. Einflüsse;

meiner bis der Bewusstheit/Bewusstwerdung ... in Arbeit - befindet sich allerlei doch ....

Was aber/allerdings spätestens unterwegs mit nicht selten widerholten Zuständen/Prizessen der Ungewissheit/en verbunden bleibt (zumineest) bis das (fientische) Geschehen (in seinem historischen Detail pder sogar Insgesammt) gezeigt haben wird was/wer daran wie 'wahr'/'stimmig' wo 'angekommen'/begindlich sein wird. - Wer also verhaltensfaktisch (letztlich zwar unausweichlich doch durchaus verschieden gestaltbar) mehr oder minder für bzw. gegen den 'Ratschlag' einer oder meherer dieser 'inneren Beratungsinstanzen' handelt, muss bereits daher nicht allzu übberrascht von/über deren Einwendungen sein/werden - zumal falls/wo 'sich' auf dem Wege (erwartetete und/oder gleich gar unerwartete) Schwierigkeiten respektive Chancen einstellen/eröffnen.

 

Gar verhaltensentscheidendend an den hier häufig vorherrschenden Irrtümmern ist wohl insbesondere, dass reduziernde Konzentration auf eines äh das (einzig/vorgeblich) entscheidene der Elemente/Mittel nicht 'allein' alle anderen entwürdigend auszublenden drohl bis /verstummen/rauschen läßt, sondern insbesondere auch das ohnenln so, namantlich Egoismus, verdächtige '(gleich gar 'bewusst' genannte bis darauf begrenzte) ich' außen vor zu lassen bzw. zu umgehen respektive von allen Entscheidungsverabtwortungen zu entlasten - allerdings nur (und folglich mit entsprechend großem Übberraschungs- und Frustrationspotenziaö) - scheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut und/oder/aber Böse (bis womöglich nicht nur schlecht)'Schlechtes', gar soingularisiert bzw. personifiziert: 'das Böse', gehe - in Anlegnung an Formulierungen von Nnim Arichpel Gulag - 'quer duch des/jedes Menschen Herz/Innerestes(Psyche' und erscheint respektive ist paradoxerweise als 'Böses' psychologisch (zumal mit und seit popularisiertem Freudianismus) 'leichter'/eher erklärlich als 'Gutes', oder gleich gar 'das Gute'.überhaupt. - Nur bleibt dies(e Validität / solchen metodischen Vorgehens Gültigkeit) sowohl hinter dem Anspruch (eines absoluten Existenznachweises - immerhin der Ambivalenzthese Gottes, wenigsrens aber alles oder des Menschen Wirklichen) als auch hinter dem Irrtum, damit/so 'das Böse' zu verstehen bis zu beherrschen, zurück.

Zudem wurde und wird nicht nur versucht Antriebe (die Reize 'beiderlei polarisierter'/aller Arten) reduktionistisch zu Verabsolutieren, sondern auch ('die' einen wie 'die' anderen - wenn auch/prompt meist brav je wechselseitig bis exklusiv zuweisend), empirisch erscheinend, zu bestreiten, und (auf einem/als Höhepunkt der Gehorsamsunterwerfungsfoderung) gar die Negation(sfreiheit, das 'Nein' - vom verheisenden LO àì über imperatives AL ìà bis mit Alef orthographiertem AjiN ïéà 'Auge' gar qualifizierten 'Nichts') Nein - not - lo/al, die Negation als notwendige Voraussetzung für Lernen und Wissenschaft übergazpt verübeln bis verbiten zu s/wollen ist ...  - nein, wir wollen dieses Machtstreben hier nichtmoch  weiter qualifizieren.höchst selbst für ursächlich/verantwortlich für alles Übel zu ... Sie wissen wohl schom.

Jeder Antrieb, gar JeTZeRøöé ist - bereits iund sognifikannt m Vergleich und heteronomisierten Unterschied mit antikem griechischen Philosophieren: über/von Thymos - so gehorsam in die (ordnungs)bedrohlichen Deutungsecken des Aggressionsfeldes und verschändlichter Gier abgedrängt, dass sogar Fachlexika, mit einer Beobachtung P.S.'s, so sie das Schlagwort 'Zorn' (zumal als eine der - eben so verstellten/verbotenen - vordergründigen Formen ausgerechnet von Würde) überhaupt noch enthalten, sofort auf diesen alphabetischen (angeblichen) Anfang (des für schlecht zu haltenden Individuums Mensch) verweisen - und mamche wesentliche Verhaltensaspekte 'unverständlich machen', nein eher verfehlend umdeuten.

 

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Wenn wit uns andere Menschen – genauer deren (als solche bei uns ankommende) Verhalten(sauswirkungen) - überhaupt erklären, erklären wir sie uns (mit P.S. 'seit Marx und Freud') entweder als gierige, sexistisch( genverbreitend)e Habenwoll-Moster oder sonstwie (gleich gar großzügig, verschwenderisch, allbeglückend) eben stehts unangemessen stolz-arrogante uns Üebl wollende, bis es zumindest bereits/hinderlich (erst recht 'wohlmeinend') tuende, Wesen (die [daher, zudem im allgemeinen Intersse, des Ganzen] endlich einmal etwas mehr zu demütigen/Unterwerfen wären) – deren (zudem 'für [achtsame] Liebe gehaltene') Aufmerksamkeit nicht endlich ungeteilt allein mir, äh dem Absoluten, (logischer und natürlicher) Notwendigen des Reinen, Schönen und Wahren, sonderen unverschämter- äh vermischterweise (zumindest 'auch' wo nicht 'immer nur') sich selbst, gilt. - Kommen gleich gar noch (wahrgenommene – vozugsweise 'vermeintliche') Besonderheiten (der Individualität/en bis Identität, namentlich des Aussehens oder Erklingens respektive Tuns bzw. Unterlassens – eben all des sich Empfangenden derart betreffend eindrückenden Ausdrzcks) hinzu oder (gar all dem zu)vor, bedarf jedenfalls der omnipräsente Arroganzvorwurf ohnehin keiner(lei / weiterer) Belege/Rechtfertigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?

Na klar wurde und wird (hier oben brav auch äh allein) die Psychologie zur/als höchste/n Königin der Wissenschaften ausgerufen. Alles Empfinden bis Verhalten habe ihr bekanntlich diese, bis unsere, Reverenz, berrits (gar eher unartige) selbstreferenziell (soziopatologisiert) und/oder als Bezogenheit auf Anderes bis Referenz an Andere oder von i/Ihnen, auszudrücken. Dem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:Was und wie Gewahrsein respektive Aufmerksamwerden, oder gar Bewusstheiten überhaupt sind, wissen wir Menschen definitiv/überhaupt nicht - noch nicht einmal welche Wissenschaft dafür zuständig sei (also wären es bestebfalls alle und keine davon alleine). wir Menschen sind/werden immerhin anscheinend (und zumindest exemplarisch, bis sogar individuell singulär) durchaus daran (nicht unbedingt nur 'passiv', 'empfangend' verstanden) beteiligt.

Auch was Persöblichkeit ist/ausmacht, wissen wir nicht. - Allenfalls, dass Psychologie nicht all(ein)zuständig ist (Wahrheits-, äh Wirklichkeits-)Aussagen darüber zu machen/finden.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'Posotiv, optimistisch versus äh anstatt pessimistisch, negativ' - gleich gar un der omnipräsenten sei-spontan- oder als Schuldtreue-Variante: 'Gut oder Böse/Schlecht' - sind/werden trügerische bis falsche Denkformen des und zum (motivationalen Antreibens, bis gleich gar überwindenden) Duchhalten/s.

Das Thomas-Theorem, eine wuchtuge Grundeinsicht jendenfalls sozialwissenschaftlicher Forschung, ist/wird spätdestens ab (dieser Modalität) hier, wo nicht bereits soziobiologisch, relevant für überhaupt kognitionsfähige Wesen(heiten).

Die therapeutischen Changcen und zuminfdest Ansprüche welt(en)- selbst- und andere-handhabender Theologie bzw. Philosophie, bis des und gerade/sogar Ihres Denkens (auch im engeren, längst nicht etwa allein 'noetischen', Sinne) überhaupt, konfligieren, bis kooperieren, spätestens mit/auf dieser modalen 'Ebene' des/der Möglichen.

 

Richtig (bis - zumal doch nicht allein entwicklungs- und sozialpsycho-logisch wichtig) ist auch, dass sich das Psychische (allerdings auch das Analytische und die historisch-gegebene Erfahrung überhaupt) in dieser Modalitätenreihenfolge Schlossfüherin knixstzwar - insofern sogar 'baulich'/architektonisch zutreffend/begründbar - im 'vorsprachlich' nennbaren Bereich des Wissbaren, dieseits des Ahnenssaals der Semiotiken befindet, doch gerade - wie die Zofe zeitgenösischer Philosophie, der Ausdrücke Bedeutungen analysierend, zeigen könnte bis kann - daher, insbesonder pre-, post- und metaverbaler, Ausdrucks- ja (Selbst-)Verständigungsmittel und Syymboliken benötikt (die nicht irgendwie völlig und ganz jenseiuts vom konzeptionellen Denken/Empfinden 'verbleiben' bzw. nicht irgendwie kommunikationsfrei und interaktionslos 'bewusst' dasein/werden können).cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  Lakaienhalle

 

Was Träume sind, auch das wissen wir nicht - und deren (wenigstens und immerhin parzielle – teils auch etwas über Freud, Jung & Co. oder archetypische Topoi hinausgewacjsene) Deutungen, nis Beeinflussbarkeiten, ändern daran nichts Wesentliches.

 

Bemerkenswert unabhängig davon, was (allerdings konsequent – anstatt etwa 'beliebig') jeweils so, und wie es gerade, genannt wird:

[Abb. Empirische Entblösung (selbst/gerde der Wikipedia; comp. 'How to curtsy') ... ]

Empirische Entblösung (selbst/gerde der Wikipedia; comp.  'How to curtsy') ... «Ob (bis gegebenfalls wie) Bewusstheit(en) respektive Bewusstwerden aus Nichtbewusstsein, respektive gar aus bis trotz Nichtbewusstwerden, entstehen - wissen wir (ausgerechnet empirisch – bereits deshalb 'noch immer') nicht '('weil'/denn deren Existenz geht allem – dennoch - unserem Beobachten auch dann voraus, wenn wir es wenigstens scheinbar zunächst an technische Geräte, bis Systeme, deligieren und/oder, immerhin für 'allgemein' halten, intersubjektivieren).»

[Abb.... bringt gar unterm Rock zum Vorschein: Ein rotes Strumpfband analytischer Modalität (gar alternierende Peinlichkeit aller Theorien) ist und war droben ontologisch bereits 'vorher', wenigstens aber notwendigerweise zu der Beobachtung, da.]... bringt gar unterm Rock zum Vorschein: Ein rotes Strumpfband analytischer Modalität (gar alternierende Peinlichkeit aller Theorien)  ist und war droben ontologisch bereits 'vorher', wenigstens aber notwendigerweise zu der Beobachtung, da.

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Übersicht

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Schlossfüherin knixst

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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