Lücken-Management Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite  .

welch ein, zumal untern Vorstellungsfirmament menschenheitlich möglichen Wissens und Könnens, heftig suspekter  Vor-, Rat- und\aber erheblicher Nach-Schlag(shammer)?

 

 

zum Grösseren

Mindestens zweierleiSphären– eben des ‚Wissen-Könnens‘ auf, äh der, Erden  versus  Überzeugt-Seins/Werdens‘, äh ‚der Himmel(! Mehrzahlen)‘, ganze Globi einander gegenüber, auseinander und\aber bereits nebeneinander, gestellt – nämlich im Wappensaal – mancher, gar strategischer, ‚Karten‘-Repräsentationen abbildungsperspektivischer Horizontekuppeln immerhin der venexianischen Dogenwohnung, des Palazzo Comunale.

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Einander und zudem zwar wechselseitig mehr oder minder weitgehend, sowie unterschiedlich, durchdringend, doch immerhin beobachtend  und gerade/ausgerechnet dazu, analytisch trennend/aspektisch auseiander und zusammen gestellt.

He-Lücken

Außerdem und zudem ergibt sich – ohnehin reduzierte Komplexität ja immerhin räumlich dreidimensionaler Globen aus der ‚flachländisch‘ horizontalen Betrachtungsweise in die Waagerechte gekippter Horizontgrenzlinien ‚transportiert‘ – die überpappende Gemeinsamkeit ausgerechnet und sogar zur / als Lücke/n.

 

 

 

 

Sorry (Euer Gnaden), oder auch/gerade eher nicht:

Als logisch notwendige Voraussetzung für Abstände/Diskontinuitäten, und damit/so auch eine, bis sogar die(se und jede), Lücke, gilt ja,

die Existenz, oder wenigstens denkerische Vorstellung(sblasenhüll)en, des/vom Raum/es  – allerlei (zumal latente) Abschaffungssehnsüchte / Verheißungen (eben bereits von resch-waw-chet, nicht etwa erst deren[!] Handhabungs-/Managementbedarf [verachtend/verwerfend]) durchaus nahelegend, bis inklusive.

Den Sprung der Tat zu wagen, mag doch/noch riskanter bleiben, als immerhin jenen des Denkens.

 

 

Immerhin V.F.B.‘s (Vera Felicitas Birkenbihl s.A.)spielerisch‘ wirkende/wirksame metakognitive Einsicht und Erlaubnis/Notwendigkeit «(mehr oder minder ahnend, Rätsel) zu raten»,

beleuchtet manche Schwierigkeiten / Hindernisse der vorherrschenden / verlangten «(gleich gar alles, ganz ‚hyper-wikipedisch‘ sicher / geborgen gewiss, zumal Vorher)-Wissen-müssens»-Konzeptionen

(jedenfalls neuzeitlicher) abendländischer Bildung / Didaktik.

– Und dies dabei/obwohl (jedenfalls sprachlich) jenen, philosophisch gar merkwürdig gefährlichen,  irrigen, doch (bis al)so populär( verwissenschaftlicht)en Trend verwendend: «Wir Menschen würden entscheidend/wesentlich ‚im/mit dem Kopf‘, mehr oder minder ‚gehirngerecht‘, denkend empfinden.»

 

Geheimnis(verrat an Arkane imperii): Fehler( haben/sind, zudem unterschiedliche)-Qualitätenoh Schreck, Hello George/ina!

weder sind/werden alle (Lücken, äh Fehler) nur furchtbar schlimm, und etwa rein nachteilig(e, [un]beabsichtigte, vermeidbare/strafbare Provokationen, ‚Sümden‘/Verfehlungen, Verbrechen etc. – auch nicht immer für alle Leute), noch wären/sind Menschen die sie machen(! gar anstatt: ‚welche zu haben‘) ‚gleich‘ (sowohl in Sinnen von ‚unmittelbar‘/‚sofort‘, als auch in jenen vonübereinstimmend‘/‘analog‘ bis ‚selbig‘)  übel, oder sogar/immerhin dumm, bis böse.

Französischer Saloon, der historischen Modalität Speisezimmer des Schlosses

Selbst und gerade die Geschichte der Natuewissenschaften erweißt sich – durchaus im heftigen Widersoruch zum, jedenfalls außerhalb des deterministischen Vorstellbarkeitsfirmaments mechanisch-buchhalterischer (zu Vollständigkeits-)Paradigmata (des/vom Überblick/s)als: die Geschichte/n ihrer Irrtümmer und\aber (oh welch gleich noch mehr Schrecken) mit deren Selbstkorrekturen (eben durch/über Falsifikationen).

Jene sogenannter  ‚Wissenssendungen‘ gar eher eine der Einschaltqptenvon Infotainment-Formaten.

 

Bei ‚Antworten‘, gar allen Aussagen überhaupt, ist/wäre nämlich anzugeben / ‚offen zu legen‘ (und zumindest weder immer einzusparen, noch bereits geklärt), wie sicher jemand darin metakognitiv:

etwa   zu 30% (mithin ‚nur/immerhin geraten‘ – sind Fehler besonder mühsam zu tadeln),

 zur interverrennten ‚Hälfte‘ dazwischen / in der ‚Mitte‘ (eher der eigenen Erinnerung, denn etwa der Sachverhalte),

 zu ungefähr 60% bis 90% (wo eben  Lord Ralf Gustav‘sinfornierte Willkür‘, mithin etliche – weder notwendigerweise [gar intersubjektiv] übereinstimmende, noch [oder dann] zutreffen müssende – Kenntnisse, auf  irrtumsfähige Überzeugtheiten trafen, und Dazulernen möglich/erlaubt wird, anstatt zwingend nötig zu sein),

(denn) gar nur bei  überhaupt ‚k(eine).A(hnung).‘ machten 0% bzw. 100%eben im widersprechenden Unterschied zu kukturalistisch vorherrschenden anderen Überzeugung und Erwartungen noch zu vieler Leute immerhin mathematisch/storchastischen Sinn.

Dazu gehört eben auch, dass die kontrastmaximale (motivational zumindest vermeintlich, bis letztlich, so wirksam/entlastend erscheinende: ‘keep it silly/simple‘) Reduzierung (je)der Komplexität/en  auf die zwei/dichotomen Alternativen:

(bestenfalls) dialektisch / irreführend(e jedenfalls immer Herrschaftsinstrumente) sind/werden.

 richtig / gut / ja / folgsam

versus

falsch / schlecht / nein/ ungehorsam‘,

 

 

Die ganzen Versuchungen des Ausschließen-S/Wollens jeglichen  Drittens,

Des so wichtige / nützliche (gar ockhamsche Rasiermesser-) Sparsamkeits-Prinzip, ist/wird ja bereits bei Aristoteles belegt, und überstand bekanntlich sogar den Linguistic-turn analytischer Sprachphilosophie.

Doch wo / da / ‚solange‘ nicht einmal ‚(maximal ge)rein(igt)e Dialektik‘, die Gleichzeitigkeit von ‚Plus und Minus‘ los zu werden / ‚abwaschbar‘…

– hier namentlich sowohl vom (phonetisch besser, etwa durch ‚Apfelkuchen‘, zu ersetzenden – zumindest dialektischen)

 Jain(da dies, klanglich eilig, zu leicht mit der ‚negativen Antwort‘ verwechselt wird) so mancher (dazu nicht nur ‚eindeutig klarer‘, bis falscher oder für ‚wichtig‘ gehaltener) Fragestellungen, und dem

weiß/will ich/Menschenheit (derart ‚genau detailiert‘; so ‚allgemein/pauschalisiert‘ verwendet oder ‚aspektisch‘ erforscht; in/aus meiner gegenwärtig ‚situativen Verfasstheit‘, pp.) nicht‘, als auch der, jagdlich‘ besonders verpönten,

  aktuellen und/oder dauerhaften (zumal dies[es jeweiligen Vorstellungsfirmaments seiner Erwartungshorizonte] bezüglichen) Unentscheidbarkeiten, respektive (gleich gar ‚empirischer‘) Nichtwissbarkeitenprinzipien

das latinisierte Tertium non datur‘-Paradigma, werden bekanntlich sogar/bereits in ‚Apostolische Schriften‘ hinein, respektive aus ‚der Bibel‘ heraus, gelesen.

Was auch dort eng mit wenigstens zwei basalen Schwierigkeiten, insbesondere des griechischen Denkens, bis Wahrheistverständnisses, zusammen hängt:

 Dass Verhalten unvermeidlich (kein Gegenteil hat) und nichts getan werden kann, ohne vieles (anstatt eben ‚alles‘) andere zu unterlassen (sogar Unbeabsichtigtes geschieht, und Kreativität zur Schaffung ‚neuer‘ Möglichkeiten-Korridore – die ‚zuvor‘ / reduktionistisch / [euklidisch-]direkt unvereinbar Erscheinendes, gar mäandrierend, verbinden – eingesetzt werden kann & darf);

  sowie dass Zeichen / Repräsentationen (zumal sprachlich-denkerisch empfundene) kaum (magisch), bis  nie, mit dem so Repräsentierten (Handeln, bis gar den Personen / Dingen / Ereignissen) deckungsgleich identisch/selbig sein/werden können. – Bereits abgesehen von Tarnungen / Abschreckungen durch

 die beliebten (zudem meist recht kontextfernen) Zitatesteinbruchsverfahren, der Belegstellen / Beispiele für umfassende Text(korpusgesamt)kenntnis ausgebenden, Deutungsignoranzen und/also (implizit/latent, bis unbemerkt) Auslegungen  unterstellenden Steinschläge.

 

Im Netz des Wissens (i.w.S.) sind Kenntnisfäden miteinander verbunden, an die weiteres 'Wissen' angeknüpft werden kann bis muss. 

Wissen‘, ‚Ahnen‘, ‚Meinen‘, ‚Glauben‘. ‚darauf/jemandem vetrauen‘ und all die anderen, so vielen unterschiedlichen Firmamentkuppeln / Blasenhüllen entstammenden,  Kenntnisse (gerade bezüglich dieser ‚Sphären-Horizonte‘) spezifizierenden Denkkonzepte / Begrifflichkeiten haben nämlich – und sei/wäre (di)es befermdlicherweise oder auch nicht – ausgerechnet, etwa den Maschen eines Netzes gleichende,  Lücken gemeinsam:

Im Netz des Wissens (i.w.S.) sind Kenntnisfäden miteinander verbunden, an die weiteres 'Wissen' angeknüpft werden kann bis muss. Bitte lassen Sie sich also nie einreden: jeden Kenntnisfaden / die Beute in Ihrem ‚Wissens‘-Netz  verfügbar zugänglich haben / entblößen zu müssen, an dem wer auch immer gerade  anzuknüpfen / teilhaben, garSie mit sich zu synchronisieren‘, ähnatürlich/kultürlich‘: sich mit Ihnen zu verständigen,  versucht.

School skirts structure Und haben Sie/andere eine (zumindest/immerhin ‚vermeintliche‘ – gar Höflichkeits- oder immerhin Bildungs-)Lücke (bei sich/jenen) entdeckt, beginnen die ‚eigentlichenFragen / Entscheidungsaufgaben aber halt/stop, wie bitte  ganz basal/vorne: Will/Soll (und gar kann) ich / jemand diese Lücke schließen / überbrücken / umgehen? – Nein, ‚,müßen tun‘ wir gerade solches übrigens ohnehin nur zu (bestimmbaren) Zwecken, etwa ‚um uns zu verständigen‘, ‚um anders angesehen zu werden‘. oder ‚um eine (vorfindliche Gegebenheit) Aufgabe / sich / andere / Bedürfnisse (besser) zu bewältigen‘ etc. und stets gibt es auch andere, deswegen nicht einmal notwendigerweise immer nur schlechtere oder unbekannte, Wege (zumal in/auf einem, oder durch ein, Netz-Werk).

 

Im Unwiossenheits- und Nichtwissbarkeits-Rauschen der Quanten bzw. Kontinkenzen auftretende und kennen zu lernende Inseln der Ordnungen 

‚Aus dem Recht auf Ihre‘, genauer ‚aus der Notwendigkeit zu/r, Lücke/n‘, darf nämlich keine Pflicht abgeleitet werden, sie beseitigen/aufheben zu dürfen, oder zu umgehen. – Gar nicht so wenige hoheitliche Bemühungen versuchen allerdings die Wege vorzuschreiben/optimieren/auszubauen, die wir gehen sollen, haben zumindest die Aufgabe uns/mir manche möglichen zu verbieten, bis deren Verwendung zu verhindern/unterbinden … Sie wissen schon. – Wohl auch, dass Menschen und deren soziale Figurationnen / Zusammenschlüsse, dazu neigen, sich/anderen, zumal ‚vor- bis fürsorglich‘ und ‚(scheints einfach) aus Sicherheitsgründen‘, möglichst viels/‚alles andere‘ zu untersagen, denn auch diese Lücken (nicht allein/erst welche  ‚des Gesetzes‘) regen zu ihrer Nutzung an.  

Gute Rechtsordnungen unterscheiden  sich/wir, insbesondere von totalitären, darin, dass und wie sie Lücken, bis Außerhalbs ([mikro-, mezzo- und/aber makrokosmische] Wechselwirkungen, respektive Parallelitäten, kaum völlig ausschließbar),  berücksichtigen/gestalten. Eines der wohl ältesten, der uns überlieferten, und weiterhin verwendeten, Handhabungskonzepte läßt sich – mit und in dessen Begrifflichkeiten / Denkweisen – am jeweiligen Verhältnisverständnis von ‚Halacha(den Berichen verbindlich geregelter und durchzusetzen versuchter Rechtsordnung – insofern ‚normativ‘) zur ‚H/Aggada(in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... insofern ‚narrativ‘, bis ‚fientisch gescehend) erkennen/beschreiben:

Oh Schreck, es kann/wird und muss also (entgegen, und eben symptomatisch wegen, so omnipräsenten ‘law and order‘-Gemutmel) sogar (logisch vernünftigerweise) in dem Sinne ‚rechtsfreie (mindestens Denk-)Räume‘ geben, dass Ethik und Pistik (wie die übrigen/unteren Modalitäten) überhaupt ‚möglich/bemerkbar, bis sogar zuläßig‘, respektive politische Terriotorial- und Souveränitätsprinzipien relativiert/in ihre Beziehungsrelationen gesetzt (anstatt verabsolutiert/vergottet), sind/werden. – Was übrigens gerade nicht heißt, dass so etwas wie Forschung, Kreativität, Markt, Kunst, Kontemplation, oder gar ‚Freiheit (überhaupt)‘ unbegrenzt willkürlich unorganisiert, ganz ohne rechtliche Regelungen, (einsam ohne/außerhalb alle/r Sozietät authistisch alleine, kaum ‚vorhanden) funktionieren würde/könne/müsse.

 

 

 

Sprüche 35,11

Lücken bestehen ja nicht allein zwischen Repräsentierten/m  und ‚(deren/unseren begreifend erfassenden) Abgebildeten/m‘ , sondern entstehen eben auch im/zwischen (gleich gar ‚goldfruchtig‘ betreffend/asiatisch: taumaze) zu Repräsentiertenden/m.  

Im weitesten Sinne ‚Sprachen‘ / ‚Lippen‘ / ‚Zungen‘, ‚Gesten‘, ‚Töne‘, ‚Texte‘, ‚Bilder‘ – gar überhaupt «Verständnisse / Kenntnisse von/der verwendeten Zeichen/Semiotik, also Grammatik/en»  erweisen sich als derart basale Kultureme, dass sie sogar in aktueller Abwesenheit aller anderen Menschen, von prädestinierender / a-priorischer Deutungsmöglichkeiten-Bedeutung für unser Denken- und Empfinden(fassen)können sind/werden.

[Abb. Beerdingungsknickse, Spanien]

 Gar nicht so selten ‚wandern‘ Reden /  Schreiben / Zeigen zwischen den wohl deutlichsten und/aber undeutlichsten «Polaritäten des Ausdrückens (‚Verschweigen‘, ‚Verhüllen‘ bis ‚Schweigen‘)» hin und her.

 

 


 

 

Mitschrift …

«Der ....    sich zum .... . der nun, er .........   oder nicht. sein .... .....   und ihm seine ......und das ...   ....   ... der ....   , dass kein .... , sondern ein ..... vor ihm ....., es ...   ... ihm noch mehr zu .... ..... Die .... ... bald mit ...   .... und ... .... und aus einem ...  .... ein später einmal ...... .»

«Der ....    sich zum .... . der nun, er .........   oder nicht. sein .... .....   und ihm seine ......und das halbe ...   ....   ... der ....   , dass kein tapferer .... , sondern ein armes ..... vor ihm ....., es ...   ... ihm noch mehr zu .... ..... Die königliche .... ... bald mit großer    .... und  kleiner ... .... und aus einem kleinen  ...  .... ein später einmal großer  ...... .»

Selbst die Ergänzung prädikativer Wörter /satzteile reicht nicht hin die Bedeutung zu verszehen.

«Der ....    begab sich zum .... ,  der nun, er mochte wollen   oder nicht. sein .... ..... halten  und ihm seine  ...... und das halbe  ...  übergeben mußte. Hätte der .... gewußt ,  dass kein tapferer .... .... , sondern ein armes ..... vor ihm stand., es wäre  ihm noch mehr zu .... gegangen.  Die königliche .... wurde  bald mit großer    .... und  kleiner ...  gehalten und aus einem kleinen  ... . ein später einmal großer  ...... gemacht. »

«Der Held   begab sich zum König,  der nun, er mochte wollen   oder nicht, sein Versprechen halten  und ihm seine Tochter  und das halbe Königreich  übergeben mußte. Hätte der König gewußt ,  dass kein tapferer Kriegsheld, sondern ein armes Schneiderlein vor ihm stand, es wäre  ihm noch mehr zu Herzen gegangen.  Die königliche Hochzeit  wurde  bald mit großer Pracht und  kleiner Freude  gehalten und aus einem kleinen Schneider ein später einmal großer König gemacht.»

… vorlesen

Mit V.F.B. zitiert nach einer mindestens linguistischen Arbeit der Schwedin Swanteson.

 

Sprachpolizeiliche Bedrohung durch grammatikalische PedanterieSprachpolizeiliche Bedrohung durch grammatikalische Pedanterie

 

 

 

 

Übersetzen

 He-Lücken -> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics

.

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt? בגרמנית

בגרמנית         

 

Am Gelegenheitsfenster: "Unsere Leherinnen haben ihren coedukativen Tolleranzuntericht 'selbstverständlich' nur in der Ganzkörper-Burka überm Minni-Kostüm zu präsentieren?" 

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Schlossfüherin knixst

Sorry, auch bereits daran gewöhnt, falls, bis dass, (zu) viele «das, was wir (Menschen) bestenfalls ahnen, für Wissen halten – namentlich wahrgenommene Repräsentationen,  gleich gar semiotische Zeichen / Abbildungen, mit dem Repräsentierten identifizieren (bis haben s/wollen)»?

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss

 

Ein jeglicher Überblick,

zumal vom (‚verkündigenden‘ Glocken-)Turm aus,

 

Was fehlt Ihnen, wenn Sie vom Campanile di San Marco auf die Stadt schauen, an/in (Ihrem) Venedig(-Gesichtsfeld)?

kann (bis droht) vollständiger, wo nicht sogar vollkommener,  (zu) erscheinen, als ‚er‘ (jemand deren Repräsentation/en) Realitäten überhaupt abzubildend / erfassend ‚darzustellen‘  vermag, darf und (eigentlich / vernünftigerweise) zumeist soll.

Nicht einmal alles ‚Äußerliche‘, eines bestimmten (Wahrnehmungs-)Spektrums überhaupt, wäre gleichzeitig (etwa optisch. menschlicherseits) zu sehen. Eher noch abgesehen vom tatsächlichen Tun sowie von dem was standortbedingt (QTH) von hier  aus nicht zu sehen, bis sogar/gerade als solches durchaus bekannt/unbekannt, weiter innen liegend, respektive noch weiter außen oder darüber, sein/werden mag.

‚Lückenmanagement‘ zwar unvermeidlich – doch dies (zumal soweit, für und bei/an sich) selbst auch bemerkend, wie (gleich gar vernünftig, bis weise) gehandhabt/verlangt?

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer und römischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

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