Das Ganze respektive also Alles und å (we) gar noch darüber hinaus - Innen und Aussen, Oben und nten gegen ineinander über oder doch 'nur', in allerlei - womöglich sphärenartige - 'Teil-Blasen', hinein?

Seifenblasen (die als wetgehend ideale Kugeln gelten) auf der Sphärendarstellung eine Weltkronik
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Ein bekannter Gelehrter, der Erhebliches von mehreren relevanten Seiten/Sphären verstand formulierte: « ... nur der endliche Verstand des Menschen zerlegt das Ganze, zu dem er selbst gehört, in Objekte, um sich zurecht zu finden.»

zum doch etwas  'kleiberen' Vorstellungsver,ögen des Menschen


Und bekanntlich auch: «Aus der Tatsache, dass die Sonne bisher jeden Tag aufgagngen ist zu schießen, dass sie es morgen auch wieder tun wird, ist eine ungeheuerliche Vermessenheit.» [

(Carl Friedrich von Weizsäcker 1912-2007)

Claude Monets: Impression Soleil Levant (1873) - Museumslink

Falls die wesentliche (gar wesentlichste) Auffassung zutrifft, dass es überhaupt etwas Absolutes, im engsten Wortsinne, gibt, kann nur dieses Eine einzige (hebräisch ECHaD), alleine wirklich absolut, und alles Andere muß (gar dem gegenüber) relativ (also bezüglich) und unscharf (was auch immer das genauer heißt), sein. Oder es ist gar Nichts anderes als dann höchstens nur das Absolute (von dem ja Manche gerne hätten/meines es zu sein. Denn müßten sie es erst noch bzw. dazu werden , sind Sie es ja nicht.).

Alternative Konzeotionen zum/des Einheitsgedankens

Seit dem was Karl Th. Jaspers 'Achsenzeit' genannt hat, und was sich über etliche Jahrhunderte (bei ihm, von ca. 800 bis 200 v.Chr.) ersteckte, scheint sich der Gedanke in allen 'Hochkulturen' bzw. deren religiösen/weltanschaulichen Systemen, auf der ganzen (jedenfalls/immerhin der im/mit dem indoeuropäischen Singular denkenden) Erde, vorfinden / nachweisen (oder doch nur innerhalb dieser Denkform zutreffend übersetzen?) zu lassen: der irgendwie hinter all der Mehr- bis Vielzahl und insbesondere trotz (gar wider die) und unter der Vielfalt, das Eine ('notfalls' als [immerhin ein] Gemeinsames bis Letztes/Erstes) sucht / nennt / meint. Doch der faszinierende, leicht mit dem des Monotheismus zu verwechselnde, bis zu identifiziern gemeinte (gar doch Mensch[en]heit und selbst 'Kulturen' intersubjektiv verbinden könnende?), Grundgedanke wird, immerhin okzidental, gerne möglichst totalitär reduktionistisch (das Wesentliche der Viel- nur in der Einzahl, etwa statt wohlverstandener Einheit, sehen s/wollend) verfochten, verfolgt und interpretiert.

Weisheit gilt als eine Tugend


 

 

Nur dadurch, dass ein allerhöchstes Absolutes überhaupt vorstellbar ist, kann nicht-Absolutes sich, und zwar damit - notwendigerweise fälschlich - für (ebenso) absolut halten. Andernfalls wäre es ja wirklich selbst absolut oder überhaupt nichts Absolutes möglich.

 

Überlegungen und Sätze, die sich notwendigerweise anlaogisierend (alsp zugleich recht ähnlich aber eben auch unendlich unähnlich/anders seiend) über die Grenze unseres begreifenden Verstehen-Könnens als Menschen hinaus beziehen - konfrontieren uns mit positiv(istisch)er-Nicht-Entscheidbarkeit und Negation.

Das bzw. ein nicht-Absolutes kann gar versuchen/meinen sich dem Absoluten anzunähern bzw. damit in Kontakt/Interaktion zu treten. Dazu und/oder dadurch mag es ihm vielleicht ggf. sogar ähnlicher werden, doch wirkliche/absolute Gleichheit gilt - im beharrenden Widerspruch zum Ansatz der mythischen Grundstruktur, und wider antike griechische Philosophie - notwendigerweise als ausgeschlossen. Jedenfalls solange das nicht-Absolute nichts das Absoluten in/an sich hat.


Etwa mit Imanuel Kant läßt sich (durchaus als belastbares Ergebnis ganzer zumindest westlicher Denktradtionen) sagen, dass Gott/das Absolute zwar (unserseits) nicht (empirisch) bewiesen werden kann; wir aber gar nicht auskommen können ohne das Absolute/Gott zu denken. Wozu uns selbst/gerade der Gebrauch der Grammatik - das Futurum Exaktum (so es überhaupt eine Wirklichkeit/realität gibt, ohne dass Menschen/Lebewesen sie dazu wahrnehmen müssen) - nötigt (wie etwa ausgerchnet Friedrich Nietzsche bemerkte).

«Wenn Du es um/begreifst - oder gar ich dies meine bis attestiere - ist es nicht G'tt!»

Zuverlässig belastbare Wahrheitsaussagen können wir Menschen hier nur in Verneinender Form machen etwa: Gott ist der/die/das ...

nicht-Bedingte,

nicht-Aussagbare,

nicht-Sichtbare,

nicht ....

Falls das Absolute wirklich ist/sein sollte, und nicht nur gedacht werden muss, somit auch alles kann, kann es sich - zwar ohne es zu müssen - uns auch selbst erschließen (häufig leichtfertig bis irreführend 'Offenbarung' genannt). Doch bleibt dies eine, und zwar eine letztlich wechselseitige, Vertrauens-Frage (in jenem engeren Sinne, dass sie unausweichlich immer zu entscheiden/entschieden ist) bzw. eine Angelegenheit des 'Glaubens' (in jenem qualifizierten Sinne, der sich 'zunächst'/grundlegend, doch eben gerade nicht allein - und nicht absolut exklusiv nur - auf das persönliche Verhältnis zum Interaktions-Gegenüber - das ein Mensch bekanntlich ambivalenterweise durchaus auch sich selbst zu sein vermag - bezieht).

... ungeheurer (Martin Buber)

åå WAW gar doch nicht-nur-Andere/Paradoxe.

Mehr über Semiotik

Bereits mindestens eine Ebene/Dimension tiefer/darunter - respektive in der Beschreibung der von uns immerhin gedanklich er- bis begreifbaren Welt(en)/Wirklichkeit läßt sich hingegen ein annähernd paradoxes Verhältnis zwischen Teil und (eben gerade nicht mehr wirklich absolutem) Ganzem bemerken - so jemand es/dies denn wagt, will bzw. darf.

Ob Geheimnisverrat oder nicht - hier Mind-Map drs Basalen Modalitäten

Ein Geheimnis der über Menschen herrschenden Nenschen (lat. arkanum imperii) verbirgt sich hier prompt hinter der Nichteinsehbarkeit der nicht-mehr-gleichartigen Zugänglichkeit, des nächsten/'letzten' noch höher dimensionalen Wirklichen. MystikerInnen (also Leute, die persönlich Erfahrungen nit/aus dem 'da drüben' nachen/haben) sind Mächtigen noch gefährlichere Leute - als jene, die sich ihres, immerhin mehrfach begrenzten, Verstandes - gar ohne oder wider hoheitliche Anleitung - zu bedienen vermögen und manchmal riskieren.

 

 

 

 

Hier gibt es - allerdings .neben Unentscheidbarkeiten., und nicht etwa ausschließlich, wie zu viele Menschen felsenfest überzeugt sind bzw., (sich) letztlich gewaltsam, durchsetzen wollen bis sollen (und doch nicht wirklich totalitär können - was manche erheblich fanatisiert) - dichotomisierbares (lat. Tertium non datur - 'ein Drittes gibt es nicht') .entweder 'richtig' oder 'falsch' des digitalen Denkens. - einerseits.

Und .empirische. - sogar intersubjektive, also unter allen hinreichend (fach)kenntnisreichen Menschen zur Übereinstimmenden Auffassung von/über (idealita tendenziell bzw. vorgeblich absolut 'alle') Daten/Fakten bringbare - .Überprüfungsmöglichkeiten. in der Wirklichkeit .des (jeweils bis gar dauerhaft) Seienden bzw. Seins. - etwa unserer Erde, einer Gesellschaft, eines Atoms, der Menschenheit, gar Ihrer/meiner Person - anderseits.

Wissensblock



«Honi soit qui mal y pense.»

Die schließlich bzw. hinterher (zuverlässig eben nur: ex post) gemeinsam (aus Theorie bzw. Hypothesen und empirischen Daten) zu Wissen (im qualifizierten Sinne ehrlicher, begründeter Meinung, die auch noch in einem geigneten Realitätszusammenhang seht) immer nur werden, doch dies erst danach - manchmal dafür sogar mit einer numerisch angebbaren Wiederholungs-Wahrscherinlichkeit - und vorläufig (bis auf erneute / nochmalige / weitere / gerade dem bis- oder vorherigen entgegen gerichtete Überprüfungen; vgl. Sir Karl Popper's Falsifikationsprinzip) auch tatsächlich sein können.

Eine denkerisch hoffentlich deutlichst, von solch qualifiziertem Wissen, zu unterscheidende - gleichwohl ständig, auch zu leichtfertig, und keineswegs absichtslos bzw. interessenfrei, damit vermischte und vermengte - Dimension/Sphäre ist (kaum bis un)bekanntlich, jene der, 'Meta-Kognition' (im Sinne der wohlwollend kritischen eigenen Überzeugtheitsprüfung von der sachlichen, inhaltlichen, situativen Richtigkeit/Angemessenheit bzw. dem Gewissheitsgrad, des aktuellen eigenen/fremden Meines respektive Tuns) genannte, unintendierten menschlichen Irrtumsfähigkeit, respektive des - genau genommen ständigen, immer nur, mehr oder minder gut fundierten - VerMut(hab)ens. - Also jene des Zu- und Vertrauens insbesondere in/zu sich selbst (etwa den eigenen Sinnen und Erfahrungen), dann auch anderen Menschen (trotz/wegen Verhaltenserwartungen / Ent-Täuschungspotenzialen) und 'schließlich' sogar (allen) Dingen bzw. Ereignissen (und zwar gerade nicht nur allein jenen intersubjektiver Wirklichkeit[en]), gegenüber.

.

Das Wissen - welches sich in seinem qualifizierten Sinne, ja (selbst/gerade bezüglich jener seiner Inhalte, die sich empirisch bisher stets wieder gleich reproduzieren [ließen]; vgl. auch oben C.F.v.W.) deutlicher von Sicher- bzw. Gewissheit[en] unterscheidet, als sehr viele Leute ständig meinen -

auf der einen und das Glauben - das im qualifizierten Sinne weit weniger mit (dogmatischen) Inhalten (dem Überzeugtsein/Rezitieren von Sätzen) zu tin hat, als jene meinen, die von sich (gar ernsthaft) 'glauben' keine oder wenigstens jungfräulich-neutrale Voreinstellungen zu haben -

auf der bzw. einer andren Seite, lassen sich zwar, wie wohl alle anderen Sphären auch, großen denkerischen Erkenntnisgewinn bringend - aber eben meist (bis immer) gerade nicht auch handlungsmäßig so eindeutig, und gar sauber getrennt erhalten; wie uns dies die Differenzierungsfähigkeit von (so mancher) Sprache suggerieren mag.

Erst recht (und nicht etwa weniger) seit uns Renè Descarte und Sir Isaak (wohl unabhängig von einander - und andere) dazu das gar annähernd unendlich verfeinerungsfähige, mathematisch exakte Differenzialrechnungs- und -gleichungsverfahren nahe brachten.

... beim Versuch gleichzeitig wenigstens persöblich bzw. kommunikativ artig/brav zu bleiben - und dabei jene Dinge bzw. Aspekte - nicht nur allein rein denkerisch - ganz säuberlich getrennt zu halten, die im Handeln/der ganzem Sache notwendigerweise zusammen sind oder ineinander verwoben werden/bleiben.

An einer derartigen Berücksichtigungsmöglich- bis -notwendigkeit des dahingehenden 'Ausserhalbs' des jeweiligen denkerischen Modells, spätestens in/an der Realität, ändert selbst das geniale kartesische Koordinatensystem nichts. In dem sich ja immerhin senkrecht (komplexere Systeme erlauben auch andere Winkel) zu einer jeden der Achsen immer noch mehr Ebenen (in) höher(en) Dimensionen hinzugefügt werden können.

Abb.sssKartesische Koordinaten des Raumes - mehr zu Letzterem im/als Hof des Schlosses des Kennens und Könnens

Materiell vs. Formell

Geist vs. Materie

 

 

 

 

 

 


Kerker unten in der Überzeugtheitsburg

Der analytische Ansatz meiner/einer .'black-box'. (in die wir - und sei es auch 'nur' für diesmal, was zu oft für immer, oder bis zu wenigstens einem Generationswechsel, bedeutet - nicht weiter/genauer hineinsehen wollen/können/dürfen) und deren Umgebung (mit ggf. weiteren 'Schachteln' in dieser) als das (überhaupt/irgendwie relevamte) Alles, respektive systemtheoretisches Vorgehen, ist gar noch weniger ohne axiomatische Setzung zu haben (deren weitere Reflektion meist zumindest als störend bis hindernd empfunden wird - dabei aber oft den Zugang zum 'Neunen', das der Lösung birgt).

Spätestens nach der Zeit von Imanuel Kant scheint es, im Abendland, hauptsächlich, und immerhin techno-logisch recht erfolgreich, darum gegangen zu sein: Immer tiefer in das Innere des vorfindlich-gedachten 'schwarzen Kastens' des/vom Seienden vorzudringen. Bis, dieser Denkrinne (V.F.B.) folgend, nur noch ein einziger Aspekt jenes Empirischen absolut alleine bzw. isoliert gesehen wird - das, im Gegensatz dazu, weiterhin alle (anderen) davon (nun eben ver)birgt.

Dabei schließen wir (d.h. nur vorgeblich und scheinbar 'sich von selbst') immer wieder scharf fokusierend jene unglaubliche Breite anderer Einsichten - gar absolut(istisch) - aus, die uns gerade dabei helfen würden/könnten nicht Opfer/Gefangene allein dieser einen einzigen, Einsicht/Hinsicht zu werden.



«Das Vor(aus)urteil, dass man sich die Welt - insbesondere mittels Sprache - so ein- und zuteilt, wie man will bzw. sie zu benötigen meint - ist nicht von der Hand zu weisen

Und selbst/gerade bei der totalitär reduktionistischen Grundtendenz ist der Gedanke und die Notwendigkeit zu einer Art 'Gegenrichtung' - der manchmal 'holistisch' genannteren Betrachtung im und des, zumindest mehrzahligen, gar verschiedenartigen, bis größeren, Zusammenhangs immerhin nicht ganz zu vermeiden (wenn auch zu monieren/amalganisieren - gewesen).

Die auch als 'Emergenz', bezeichnete (Meta-) Einsicht - etwa schon und ausgerechnet von Aristoteles angerissen -, dass selbst und/oder gerade das(/ein/unser) relative und unscharfe -> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics Ganze mehr - zumindest aber etwas anderes - als die Summe bzw. das Produkt seiner Teile zu sein droht - ist ebenfalls nicht restlos verschwunden.

Ach was/so, wenn, wann und wo ich Trennendes suche - oder eben 'das Positive' -, werde ich es finden, und wo auch immer m/ein menschliches Aktzentrum, etwas Gemeinsames, / Verbindendes (i.q.S. íåìù) - oder 'das Negative' - sucht, kann ich (mit/in genügend langer Zeit; L.d.V.) Gemeinsamkeiten - beim/unter Verdacht auf / Hauch der Genialität, soger jeweils beides/alle Seiten und Aspekte - finden.

In den weltanschaulichen, also methodisch-methodologischen Streit um die (auch noch allein) richtige bzw. reine oder heilige 'Richtung' sind viele bis alle Leute be-/gefangen. Allerdings liegt es, nicht nur rhetorisch, nahe die - gleich gar gegnerische - Lage und Möglichkeiten des Anderen weitaus treffender und genauer zu sehen (oder dies, nicht nur beim Schachspiel, wenigstens zu meinen).

Oder: «Und sollten die Tatsachen nicht zur Theorie passen , um so schlimmer - für die Tatsachen.»

Idealtypischerweise (vgl. auch M.W.) gehen empirische Wissenschaften (bekanntlich gab und gibt es auch andere - doch die Idee, mit dem als Basis zu beginnen auf das man sich, bei gutem Willen, intersubjektiv einigen kann, besticht ja durchaus) von (gar zunächst unverbundenen) gerne 'Daten' genannten faktischen Sachverhalten bzw. Tatsachen aus: Um deren Zusammenhänge ursächlich (kausal) als (in einer anzugebenden Weise) notwendig zu erklären und/oder sie (Fakten wie deren Beziehungen) deutend zu verstehen.

Als besonders ideal dafür erwiesen sich/grlten Dinge und Ereignisse, die möglichst unabhängig von Zeit und Ort, von allen beobachtenden Leuten bliebig oft identisch wiederhol-, ja vorhersagbar, eintreten. - Nur sind eben längst nicht alle Daten (auch 'nur') von repoduzierbarer Art.

Auch sind, höchst selten (bis nie) alle Daten bekannt (vgl. sogenannte 'Unvollstäbdigkeit der Information' lene der postulierten Überblicks meinend) - noch nicht einmal immer alle relevanten.

Und nackte, bloße unverbundene Fakten reichen keineswegs aus, weder um auch 'nur' diese zu verstehen, noch um mit ihnen und/oder wider sie absichtsvoll zu handeln.

Auch und gerade einfache Beispiele für Daten hängen bereits von den Ansprücken der jeweiligen Wissenschaft an deren Messmethoden ab. So läßt sich für eine narurwissenschadrliche Untersuchung etwa der Satz 'Rehe haben (allerdings nur meist, schließlich gibt es Unfälle und Mißbukdungen) vier Beine' und die Assoziationen so mancher Tochter bzw. Frau als 'Reh(lein)' mag dabei bereits schweigend ausgeschlossen sein. Auch Beobachtungen, wie 'in jenem Steinbruch folgt Schicht x auf Schicht y' treffen nur in dieser abstrahiert für alle (überhaupt unterscheidbare) Schichten aufweisende Steinbrüche zutreffend und alle Variablen/platzhalterische Buchstaben können von Fall zu Fall höchst unterschiedlich und, zumindest untereinander, sogar widersprüchlicch sein.

Drei der Schaubilder beruhen auf Anregungen von Johannes Weiss.

 

Dagegen ist das emotionale (persönlich subjektive) Erleben bei einem Traum mit naturwissenschaftlichen Arbeitsmethoden nicht erfassbar.; dafür aber Gehirnströme, Augenbewegungen usw. während des Träumens.

zu 'Naturwissenschaften' gehört, doch wird häufig vergessen, dass ...

Damit ist bereits auf und von der Datenbasis her klar, dass auch einer Messnethode nicht zugängliche Daten keineswegs weniger real sein müssen, als dieser bzw. überhaupt einer definierten Methode zugängliche. Es lassen sich also nur bestimmte Wirklichkeitsaspekte bzw. Teile wissenschaftlich erfassen und beschreiben.


So ergeben sich notwendigerweise erhebliche Grenzen, dessen was wir mit (jedenfalls mit empirischen) Wissenschaften/Methoden überhaupt zu leisten vermögen. Als wohl wichtigste bzw. zentralste dises/des Vorstellungshorizonts erweißt sich, etwa mit dem Geisteswissenschaftler Richard Heinzmann, dass am Ende immer der Mensch die (auch und gerade natur- wie die sozial- bzw. kulturwissenschaftlichen) Programme entwirft, mit denen er selbst, etwa insbesondere physiologische, Phänomene erklärt.

Es wäre ja eine Peticio principii, wenn der Mensch sich dann dort am Ende erklärt und gleichzeitig selbst der Erklärende ist! - So läßt sich sogar ohne Kompetenz etwa auf dem Gebiet der Neurowissenschaften zuverlässig sagen, die Frage des und nach dem (Denken des) Menschen kann von dieser Seite/Sphäre her grundsätzlich nicht gelöst werden. Was keineswegs bedeutet, dass sie nutzlos, falsch oder sonstwie total zu verwefen wäre.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Die Welten der Wissenschaften sind nicht nur Teilbereiche, vielmehr überlappen diese einander bzw. durchdringen sich gegenseitig durchaus Komplimentär bis konkurrierend - nicht selten untereinander verständigungsunfähig, gleich gar wo (auch 'nur') eine solche Sphäre Absolutheitsansprüche ...

zum doch etwas  'kleiberen' Vorstellungsver,ögen des Menschen


Jede Sphäre / Ebene / Dimension / Modalität / Blase ermöglicht (vielmehr) wenigstens einen/ihren besonderen / anderen Aspekt oder zumindest ihren Blickwinkel zu bemerken / sehen. - Und der Versuch die Anzahl dieser Horizonte bzw. gar Denkkugeln wie die Verhältnisse zwischen ihnen endgültig zu bestimmen, drängt sich beinahe auf, erweist sich aber als kaum befriedigend gelöst oder auch nur lösbar (ebenfalls, aber längst nicht nur weil er weit mehr als die uns einigermaßen vertraut scheinenden drei Raumdimensionen betrifft und übersteigt).

Dazu gehört auch die Problematik vom Verhältnis der Erde zu 'ihren', zu unseren und zu sonstigen Sphären und die Einsicht von der Vielzahl der Erfahrungs-, Denkens- bzw. Erlebenswelten aber auch/gerade einer/der/unserer gemeinsamen einen, nicht nur bzw. nicht immer und nicht in jeder Hinsicht mit dem/den geographischen Globus/Globen identischen Welt respektive Welten.

Mehr übder das Wachsen bereits eines einzelnen deratigen HorizontsMehr übder das Wachsen bereits eines einzelnen deratigen Horizonts

mehr zu Peter Sloterdijk auch über Sphären und sonstige Blasen

 

 

 

 

 

 


Stillschweigend oder gar heimlich bis selbstverständlich wird hier zumindest respektive gerade in graphischer Hinsicht ein, das womöglich platonische, Ideal der - auch daher ja keineswegs unverdächtigen, sondern, nicht alle okzidental, mit Absolutheit immerhin assoziierten - Vollkommenheit der 'Kugelgestalt' bzw. die Vor- und/oder Dastellung als solche unterstellt (Ihnen angeblich bis tatsächlich 'unter die Großhirnrinde' oder sonst wo hin 'gejubelt').

Der dem Griechischen entstammende Ausdruck óøáéñá sphaira für 'die Hülle' bzw, 'den Ball' bezeichnet zunächst die kristallin durchsichtig gedachten schalenartig aufgebauten Himmelsgewölbe auch in der Planetologie. Im eher übertragenem Sinn wird der Begriff verwendet, um einen Wirkungs< oder Geschäftskreis zu bezeichnen, in dem sich jemand befindet, abis hin zur generellen Stellung im gesellschaftlichen Leben (von der Einfluss- bis gar zur Gemissphäre).

Wenigstens insofern bemerkenswer bleibt, dass viele der 'Weltbilder' bzw. '-chroniken' ein semiotisches 'Außerhalb' noch unterhalb bzw. in der Ebene/Logik ihres Blattformats einzeichneten. Wie auch immer sie diesen Bereich dann benannt und bewertet haben mögen, es gibt immerhin so etwas wie ein Vorstellung davon bzw. das Bedärfnis ihn (gar gleich mit erklärend/nutzend) zu füllen. Und von vielleicht nicht allein geometrischer Bedeutung mag auch der enge Zusammenhang von zwei 'rechtwinklig' miteinander verbundenen Ringen einer gewissen Höhe respektive Breite bleiben, die ihrem Umfangentlang in der Mitte dieser Breit/Höhe entlang durchtrennt - die Eigentümmlichkeiten der 'Kreiszahl Pi, hin oder her gewandet - ein Quadrat ergeben. Und sich selbst und(oder dann bzw. daher respektive bereits vorher, die Erde, Sonne oder sonst etwas respektive jemanden im und als den Miuttelpunkt anzusehen - disqualifiziert nicht notwendigerweise, obwohl auch dies zum Götzendienst - der Selbstgenügsamkeit in der einmal gefundenen Plausibilität dessen, was man meint einmal als Gott erfahren zu haben - einladen/verführen kann.

Ob: Alltagssphäre, Wissen(schaft)ssphäre, Mediensphäre, Privatsphäre, Welt(en)raun, Fruchtblase oder ... oder ..... oder, oder -

Ein solcher 'Kreis' welcher Größe und insbesondere Dimensionalität auch immer - (vom Punkt nis zur Kugel, die sich auch im mehr als dreidimensionalen Raum befinden kann - hat ja notwendigerweise sein größeres Außerhalb bis Anderswo - selbst und gerade seines (und eben nicht, bis nie, des absoluten) Wahrheitshorizonts.

Handelnd in macherlei Hinsichten bedingt respektive eben teilweise, denkerisch sogar umfassend (doch ebenfalls teil-bedingt; vgl. onen) können, dürfen und gar sollen wir Menschen sie selbst in die Hand nehmen. Und ausgrechent gerade das - keineswegs infantiele, infantilisitische oder infantilisierende - Kinderleid hat Gewissheit, dass G'tt die ganze Welt 'in seiner' hält.

Dass es also letztlich um die Frage (im engeren, also unausweichlichen, Sinne) geht, ob überhaupt (individuelle Privatshäre) bzw. wie wirksam (öffentliche Sphäre mindestens des Sozialen wo nicht auch Politischen) ich 'Ihn' dies auch mit mir machen lassen will, oder eben nicht. Diese Kosequenz dadurch aushebeln zu wollem, dass die Existenz und/oder Fähigkeit G'ttes dazu bestritten wird (oder jemanden/mich zwangsweise überwältigend gemacht werden soll), ändert eher Namen des/Ihres für Absolut-Genommenen - als, dass es von den Entscheidungskonsequenzen der Frage befreihen würde.



 

 

 

 

 

 


Abbs. Der Weltchronik

(mit Erleuterungen der Kreise) und deren Kosmosbegriff


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Hartmann Schedel (* 13. Februar 1440 in Nürnberg; bis 28. November 1514 ebenda) war ein deutscher Humanist und Historiker. Sein wichtigstes Werk ist die sogenannte Nürnberger Chronik, auch bekannt als Schedelsche Weltchronik aus dem Jahr 1493. (Wiki)


Mit seiner berühmten Darstellung des Universums, das aus einzelnen konzentrischen Kugeln oder Sphären vorgestellt wird auf denen sich die Himmelskörper bewegen - und die unterschiedlich zahlreich bzw. gezählt werden.

Unter dem erstem/innersten (damals sieben) steht die, also geozentrisch gesehene, Erde im Mittelpunkt des Sonnensystems, ihr am nächsten ist der Mond bekannt. Weiter nach außen folgen - nahezu auf einer Ebene - Merkur, Venus und die Sonne Weiter außen gedacht schließen sich Mars, Jupiter und Saturn an. Um dieses System kreisen all die anderen Sterne in (einer achten) der Fixsternsphäre, in Sternbildern, wie sie seit dem antiken Griechenland bekannt waren.

Später ergänzten Astronomen dieses System noch um eine (neunte) Sphäre, deren Bewegung vermutlich das Vorrücken der Tag-und-nacht-gleichen erklären sollte.


Da hingehen Gott - ebenfalls in einer alten, zmindestens griechischen und kaum weiter reflektierten Vermutung - als unbewegt(er Erstbeweger) unterstellt wurde, bis weiterhin wird, ist noch eine (zehnte) Sphäre eingezogen, die diese ewige Unbewegtheit irgendwie mit dem Beweglichen (gar dem Werden) zusammenbringt. Sie galt als das "erste Bewegbare" (primum mobile) und man schrieb ihr eine ununterbrochene, schnellste Bewegung zu, die über weitere Vermittlungsinstanzen wie Engel, Geister und Intelligenzen an, die niederen Sphären mitgeteilt wurde.

Dahinter vermutete bzw. zeichnete man dann das Reich Gottes, das Empireum.

Gegenüber bzw. in Vergleich gestellt mit der altgiechischen vier bis fünf Elemenetnlehre, die das Abendland noch über die naturwissenschaftliche Entdeckung igres Periiodensystems hinaus dominiert(te).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh Schreck (und gar gleich wie ungezogene, viele, vergnügte, ...) - Beobachterinnen der/mit 'Urelemente/n' wie Wasser, Luft, Erde oder Feuer - und/aber (zumal deren) erfahrungsqualitative Erlebniswelt(enkontinente, vis -globen).

Aus dem (Spiral-)Nebel-Chaos treten Ordnungen

Manchmal wird - keineswegs nur von interessierter Seite - die/jede Höherverschatelungsmöglichkeit der Seins-Realität, und/oder Kommunikation, über wenige

(nach neueren String-Theorien der Physik - deren empirische Überprüpfbarkeit zur Zeit nicht absehbar sein mag - wären allerdings immerhin schon bis zu elf relewant)

Dinensionen hinaus bzw. in sie herein, mit einem geometrisch körperlichen Argument, zu bestreiten versucht.

Es ist nämlich - allerdings bereuts reduziert auf die eine nicht-eukliedische Geometrei/Topologie flacher Ebenen - nicht so, wie viele Laien wohl vermuten, dass es mit zunehmender Dimensionenanzahl auch immer mehr Möhlichkeiten für die Erscheinungsformen von/für Körper gibt, sondern vielmehr so, dass diese ab der vierten Dimension wieder und dawider abzunehmen scheinen. Obwohl und/oder weil sich die möglichen Verschiebungsrichtungen mindestens des/eines Punktes weiter zu vermehren scheinen. Dabei ist aber immerhin klar, dass dieses Mehr auch für die - jedenfalls die 'ideale', sich also von - den uns bekannten real existiereden - Bällen aller Arten und Größen etwas unterscheidene, doch manchen Seifenblasen schon äußerst ähnliche - Kugel gilt. Und selbst die - wie wir spätestens seit des Systemidee des Keplers von seinen, zu wenigen, Planeten wissen - in Kugeln ein- nzw. um sie herum 'beschreibbaren' nach Platon benannten und ihrer mathematisch Eigenschaften wegen ebenfalls für ideal erklärten dreidemensional fünf Körper





reduzieren sich zwar in ihrer Anzahl - nach einem 'Anstieg' der Polytope auf 6 durch ein zweites 'Tetraeder' mit sehr viel mehr (nämlich 600) Zellen in der viertem - in der 5. Dimension auf nur noch 3 verschiedene.


In Räumen mit mehr als 4 Dimensionen gibt es nur jeweils genau drei reguläre Polytope, die dem Tetraeder, dem Hexaeder und dem Oktaeder im dreidimensionalen Raum entsprechen.

, doch dann bleibt auch ihre Anzahl anscheind über die weiteren mathematisch erforschten Dsionen hinweg erhalten.

Abbs. Keplers Sphärenschalen und die ihm fehlenden Planten mit alter griechischer Elenebtezuordnung


#hier botanische Mataphern wie Zweibel mit igrwen Schalen die Blärree swe Aretischocke etc. kommen dem gemeinten Konzept zwar auch nahe, doch mangelt ihnen die gegenseitige durchdringungsmöglichkeit die eben auf Stoffwechselprozesse zwischen ihnen 'reduziert'/begrenzt erscheint. Sphären des Verstandes bzw. Verstehens und der Vernunft selbst jene des Wissens und der Vertrauens ....


Seifenblasen (die als wetgehend ideale Kugeln gelten) auf der Sphärendarstellung eine Weltkronik


Gerade das einander auch (gar Seifeb-)blasenartig gegenseitig teils und/oder völlig durchdringenFünf Unterteilungen der Geosphäre könnene Vorstellungszonzept der/von Sphären erleichtert, zumindest ermöglicht sie, eine Vorstellung von Komplexitäten des jeweiligen Ganzen und - allerdings nur in Analogie und nicht identisch bzw. univok - hin zum, gar einer Berührung/'Vergegnung' (Martin Buner) mit dem Absoluten. So durchdringen und teils bedingen sich sich die '*klassischen' Sphären der 'Erdwissenschaften' wechselseitig.

Die zwei vielleicht intressantesten bzw. bedeutsamsten Sphären dürfte jene des Wissens i.q.S. einerseit und jene des Vertrauens i.q.S. (auch und gerade darin bzw. darum) sein.




Zur Form des eher mäander artigen Voranschreitens der Zeit und der Geschichte im deutlichen Unterschied zu Zeitgeschichte vzw, deren individuekk-kollektiven Wahrnegmung (je nach sozialer Positionierung und immerhin scheinbarer ehrlichkeit). Verlinken




Durchaus paradoxerweise wird der/die/das Ganze /ajin, en/ dadurch gefärdet, dass – na klar: zur Sicherheit, gar bereits vorsorglich, namentlich für 'umgebend' gehaltene – Teile davon ausgeschlossen/abgewehrt werden s/wollen,, äh müssen.


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Es kommt eine kaum übersehbare und (zumindest) nicht (leicht) zu überschauende Fülle von Erfagrungen - bereits des und jedes einzelnen Menschen - zusammen, die nicht selten mit jener (geradezu bedrohlich werden könnenen Über-)Fülle des Wassers der Meere, Ozeane bzw. des All(es) assoziiert werden, und immerhin vereinfachende, ordnende Kategorienbildung zu erfordern scheinen (vgl, Reduktion der Komlexität etwa bel N.L.).

zum doch etwas  'kleiberen' Vorstellungsver,ögen des Menschen


Ein alternatives bis das komplementäre Konzept die Vielheit, ja Widersprüchlichkeit, dennoch, oder aber gerade auf diese Weise,als eine/die Einheit zusammen zu bringen bzw. zu haben - sei es wider die oder mit, womöglich sogar falschen, Alternativen:

 

Gar ein, åå (WaW - d.h. hier: oder) das (bzw. der Hacken zweier), auch nur einmal in sich selbst 'verdrehtes' - dereinst bis «Honi soit qui mal y pense.»beinahe, annähernd absolut kreisförmig - zusammengenommenes (nun/doch 'Möbius'-)Band Innen und Aussen, Oben und nten gegen ineinander über des Unendlichen ...

 

 

 

 

 

"'Die Mehrzahl ist das Gesetz der Erde' hat Hanna Arendt formuliert und damit deutlich gemacht, dass nur unterschiedliche Weltanschauungen den kommunkativen Zwischenraum schaffen, den man braucht um eine gemeinsame Welt zu konstituieren.

Gemeinsamkeit folgt aus den Differenzen zwischen Menschen, nicht aus der Einheit, wenn alle das Selbe sagen. Eine Welt entseht also nicht durch Gleichschaltung oder Missionierung, sondern durch politische Kommunikation im öffentlichen Raum.

Sie braucht Bürger, die sich einmischen gemeinsame Probleme dikutieren und an Entscheidungen teilnehmen.

Das jüdische Prinzip des 'dina del machuta dina' erlaubt im öffentlichen Raum Präsenz zu zeigen und nach den Spielregeln der Mehrheitsgesellschsaft zu aggieren, gleichzeitig aber die eigene Identität zu bewahren. (nach Ch.K.)

'Die Mehrzahl ist das Gesetz der Erde' (H.A.)

WAW å ist der Klang des Verbindens, der des UND.

Man könnte annehmen, dass das Schriftzeichen des Verbindens so wie ein Bindestrich ' - ' aussehen sollte. Eben um eines mit dem anderen zu verbinden. Aber das tut dieser Buchstabe nicht eben um uns daran zu erinnern, dass "der eine" und "der andere" nicht verbunden werden können, weil sie unabhängig sind. Sonst würbe der "eine" im "anderen" aufgehen. Und dann gäbe es nur einen. Doch das ist nicht das Wesen einer wirklichen Einheit.

Vielmehr lesen wir in der Tora ('Bibel'): "UND du wirst essen UND du wirst gesättigt sein UND du wirst G'tt danken."

Wirkliche Menschen UND wirkliche Vorstellungen UND wirkliche Handlungen sind wirklich, weil sie voneinander getrennt sind. Immer um ihre Einmaligkeit kämpfend.

Gemeinsame Probleme

Denn nur wer einmalig ist, kann verbunden werden. Und das ist die Leistung des WAW: Uns alle in einer Myriade von Konstellationen zu vereinen, wobei alle getrennt bleiben und jeder dem anderen verbunden ist.

Eben deshalb kann es nur eine - alefbetisch erste - Wortwuzel geben, die mit WAW anfängt:; àãå waw-dalet-alef. Zu ihr gehört auch das Sündenbekenntnis: éåãéå WIDUI. «Das Aussprechen einer traurigen Wahrheit, wo es vorher eine Lüge gegeben hat.

Und wenn du die traurige Wahrheit bekannt hast, bist du, egal um was es geht, mit dem verbunden, dem du sie bekannt hast.» Und hier zu dieser Wurzel gehört (daher) auch úåàãå WADA'UT die Gewissheit.

Hebräische Wortwurzel mit Bedeutungs(öl)baum

nehr Hebräisch

Und die, auch lexikalisch, gleich nächste Dreierkombination òãå waw-dalet-ajin ist sehr eng damit verbunden und bezeichnet den Bereich des sich einander, ggf. wechselseitigen, Vorstellens bzw. bekannt Machens. - Nicht allein dessen Hacken åå WAW sich ergibt, wo der mittlere Wurzelkonsonant ausgelassen, bzw. vom Vokal ersetzt, wird.

Das ganze Feld von Diskussion und Debatte berührt çëå waw-kaf- chet und der semitische Wortstamm des/der Neu(geboren)en waw-lamed-dalet schließt sich an.

Sich einander borstellen, mit einander bekannt machen, ehrlich miteiander

Das Denken i.e.S. genügt ja bekanntlich nicht, sondern das Handeln i.e.S. wurzelt auch in úñå waw-samech-taw der Regulierung, letztlich durch Menschen des ãòå waw-ayin-dalet Festlegungs-Komitees, gar WA'ED auf ewig eben.

Mit zwei der dazu wichtigen Mittel, der Nachgiebigkeit gar des Verzichts (auf absolute Maxima) øúå waw-taw-resch einerseits und des langen dienstlichen Durchhaltens der Veteranen ÷úå waw-taw-kof anderseits.

(Nach Sefer Otojot - dem Buch der Nuchstaben von Lawrence Kushner, 1990 S. 31 f.)

in Debatten, Diskusion und syelbst Dialog eintreten um Raum einer gemeinsamen Welt

Eine Art (von zumindest im diesem Sinne) offenes System läßt sich analog auch für die Höherverschachtelungsdimensionen der Wahrheits- bzw. Vorstellungshorizonte heranziehen.

Es konflikiert zentralst mit geschlossenen Welthandhabungsweisen (vollständigen/totalen - gar in sich widerspruchsfreien - Lehrgebäuden/Theorien i.q.S.) zu denen alle Abweichenden entweder bekehrt oder aber aus allem aus- und die vor ihnen sowie gegen sie abgeschlossen werden sollen bis müssen.

Das Konzept der Hinnahme von Vielheit (bzw. Mehrzahl) und der (letztlich wohl resonanz- bis harmoniebasierten) Erschaffung von Einheit darauf, statt darüber (oder gar dagegen) könnte/würde sogar die individuelle/persönliche Entscheidung zulassen,

durch die zuverlässige Verflichtung auf die Einhaltung von wechselseitigen Regeln zu erschaffen.

 

 

 

 

 

 

nicht mit zu dieser Einheit gehören zu wollen bzw. zu müssen, auch/sogar so duldsam deren (gar wiederholte - wenn viellricht auch nicht unbedingt ständige) Revision zu erlauben; (wobei selbst/gerade diese 'soziale Figuration' (Norbert Elias) auf ein, gar umfängliches, Minimum an Mitwirkenden ('Bürgern') verwiesen bleibt, die gerade dazu aber letztlich nicht gezwungen werden können - Amtsträger die nicht gehorchen wollen und/oder können vermögen immerhin [jederzeit] von ihren Funktionen zurück zu treten.

Soziologie

Und sie müsste so wehrhaft/streitbar und duldsam sein, dass sie selbst solche Abweichler, die nicht alleine/isoliert bleiben oder gar alleine/einsam untergehen, sondern andere/viele an sich respektive alles mit sich in die Tiefe reisen wollen, handhaben kann (sogar/gerade ohne ihnen - insbesondere gar in präventiver Absicht - diese Freiheit und/oder ihren Status, als Mensch mit unveräußerlichen Rechten [auch/gerade wider diese Gesellschaft und ihre Regeln], streitig zu machen).

 

 

 

 

 

 

 

Den beiden letzten Gruppierungen ('autoritären Persönlichkeiten' i.w.S. und '(gar Massen-)Mördern' i.e.S. und sonstige StraftäterInnen, die keinerswegs identisch sein müssen) ist mit, sogar/gerade präventiv, institutionalisierten Verfahren zu begegnen, die sie bzw. immerhin manche Einzelne davon möglicherweise abschrecken können, wenigstens aber hinreichend negativ sanktionieren, wo es zu Verstössen kam. Doch um den Preis, so weder den Vetzicht auf Lästerung/die eine, arrogante Sete an der Lust an der Provokation, noch die Verhinderung von jedem Götzendienst respektive Verbrechen, sicherstellen zu können. - Solche ethischen/pistischen Ideale sind und bleiben (wie alles jenseits der juristischen Modalität) eben noch und gerade nicht einmal.im Nachhinein erzwingbar, sind jedoch ggf. vergebungsfähig (aber nicht automatisch auch -pflichtig und sollten insbesondere gerade dann, nicht vergessen werden) ihre Vermeidung/Unterlassung scheint nur durch die jeweiligen Aktöre möglich,, die immerhin /zumindest als Individuuen) in ihren 'Gewissensformen' (vom meist überstrapazierten [gar darauf beschränkten] moralisch, zum intellekruellen, zum ästhetischen und bis wenugstens hin zum Existenzgewissen; vgl. etwa E.B.) über ('innere') Information/Kenntnis bis Freiheit darüber verfügen können, Übles, gar Böses nicht tun zu müssen.

Sheriff, Police, Polizei, Ordnungsmacht, soziale Institutionen



 


der Sphäre des Auftrennenden und Verteilenden in diverse, widersteritende, religiös-julturelle Umfelder in in das/die jemand hineingeboren und sozialisoert worden ist, respektive in das sie bzw. er sich integrieren ließ respektive akkultuiert hat auf der einen Seite

und die Sphäre der persönlichen zivilisatorischen Entwicklung eines jeden Menschen von der Person zu seiner Persönlichkeit in oder aus der Sphäre des gemeinsamen Gleichen aller Menschen[heit] unbesehen und unbeschadet iher Individualität anderseits.

zum Grösseren

Der Konflikt kulminiert wohl im immanent nicht aufhebbaren, also jeweils und von Ihnen zu entscheidenden Wahlmöglichkeit Gegensatz zwischen der Formel des Kulturalismus: 'Das Ziel heiligt die (jedes zu seiner Erreichung eingesetze) Mittel!' und jener des Zivilisationsanspruchs: 'Nur die Mittel rechtfertigen die zu ereichenden Ziele!'

zum doch etwas  'kleiberen' Vorstellungsver,ögen des Menschen


Sie haben die Qual und Verantwortung der Wahl Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

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