Konfliktekasematten auch der, bis zwischen,   Qualität und Quantität

[Abb. Degengefecht Mann/Frau gar auch /bis um) Hund/Katze]

Gar jenen des Dienens der – auch noch erzieherischen Gleichheit?Jene(s) um, wegen und wider Menschen, also nicht so ganz ausgeschlossen. – Zutritt verboten? Oder drüber womöglich gleich vermauert?. - An/Am Gemeinsamen/m ist/werde immerhin sicher gestellt, dass beide, bis alle, es besser wissen können, als der/die andere/n.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Was Basis der/von Erfahrung sei, beschäftigt (gar eher wenige?) gute Leute: Zumindest der bekannte Lehrer Pestalozi entdeckte hier unten die - im Übrigen nicht gleich nebenan notwendigerweise nur auf's Optische, Aktustische oder etwa Haptische (Rauschen) beschränkte – Anschauung. Erkennen ist Erfahren und Erfahren wird Erkenntnis – die Frage/n bleibt/en vielmehr: Was für Welche.

 

zum Grösseren

Insbesondere die unterste - gar (noch) vermauerte  - 'Fensterreihe', und zwar zwischen den beiden großen Türmen,, betrifft dieses Keller respektive systemische Festungskasematten.

 

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Vorsicht, bitte ...Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder ‚schon‘/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

 

[Abbs. vom/zum Sinn- und Selbsatturm her/hin? - ausschnitte des Erfahrungsflügels und der Kasematten darinnen – gar im Vergleich mit Modellzeichnung der Baupläne der Anlage mit Fensterreihe]

Immerhin in/von der Ästhetik des Bauplanes sind/‚waren‘ auch hier, für dieses Kellergeschoss, kleine Fenster in der Außenmauer vorgesehen, die jedenfalls bisher anscheinend, oder ist dies ‚nur noch‘ scherinber so? nicht da sind. Gar wo keine, bis weil (wieder/noch) zu wenig, seien es Vernunft/en und/oder gar noch 'naheleigender' Weisheit in die inner- und zwischenmenschlichen bezihungsrelationen hereinleuchten können & dürfen.

 

Eingemauert ‚finden sich‘ nein, wömglich Sie Euer Gnaden - hier unten der zumal ‚kleinen, Zahlen‘ Paradoxa allein auf Grund ihrer häufigen Vorfindlichkeit, kaum Etwas (omd schon gleich gar nicht Jem,and) durch seine Seltenheit qualifiziertes Besonderes sein/werden zu können.

Eine antike Überlieferung bezeichnet, eben auf Griechisch denkend, den Konflikt als den Urheber aller gegenständlich gemachten Dinge und ist häufig zum ‚Krieg als den Vater aller Dinge‘ überhöht, und prompt brav auf, bis für, Alles reduziert, worden. Immerhin schließen manche neuzeitliche Konflikttheorien jegliche Gegenüber/Oposition KeNeGDo כנגדו nicht spätestens dann als rein böse/schlecht (vernichtend) aus, wenn und. wo oder da. EzeR עזר Gegenmacht Gegner sind/werden.

 

Gar (die Problemstellung) warum wir denn/dann so viele Lebewesen, bis gar Menschen, (auf Erden) sind und/oder/aber darüber die Frage(stellung, d.h. Umgangsaufgabe mit): Vielheit und Einheit/en.

 

Zumal drunten, draußen, in der omnipräsenten, bis virulenten, Schlichtheit der Null-Summen-Perspektive des entweder-oder-Paradigmas der Raumverteilung unter Ausschluss aller, namentlich entkontrastierenden bis unklaren, Driitten, erscheint der Schluss vielen Leuten zwingend, dass es eine dienstbare Verliererseite geben müsse – zumindest als Preis/notwendige Voraussetzung für Exklusivität des Siegers/Siegens (in/als der jemand nicht unbedingt allein sein/bleiben muss, vor allem weil es Bewunderer geben mag bis solle, die in Nimrods-Glanz oder Großzügigkeit ...). Gar nicht so wenige und zumindest bisher nicht völlig ausgerottete ‚Kulturen‘, auch indogene, tradieren/praktizieren Spielregeln, die keine Verlierer erfordern und selbst/gerade (atomistisch) funktionierender Wettbewerb muss die Wechselseitigkeit der Dienstbarkeiten, namentlich zum, auch ökonomisch bewertbaren, Vorteil beider, bis sogar aller, Seiten, nicht zwingend ausschließen - noch nicht einmal in den – wohl eher seltenen – Fällen, wo alle Beteiligten mit/unter hinreichend identischen – vielleicht anstatt immerhin oder unvermeidlich 'komplementären'? - Ausgangsbedingungen loslegen/antreten.

 

Allerdings unterscheidet sich, ‚ein/das den unteren Weg Gehen – auch etwa Leiden zu können (bis sogar zu dürfen)‘, gerade dadurch qualifiziert, davon ‚dies/es – zumal, ob nun freiwillig, bis zwangsweise, hingegeben zu müssen‘.

 

 Tief im zweiten Hauptteil seines basalen Wirklichkeitenbuches  von/über ‚Desinformation‘, namentlich ‚Semantische Interpunktionen‘ betreffend**, führt P.W. an/aus:

Wo alles wahr ist, auch das Gegenteil

[** Eine ausführliche Studie dieses Phänomens  [Leser fast unmerklich an den Punkt/dazu zu bringen, dass/wo sie nicht mehr entscheiden können welche der plausibel gemachten Wirklichkeiten die wirkliche] in der Weltliteratur, mit allen sich daraus ergebenden Sinndeutungen von Wahrheit, Schicksal und Transzendenz, wäre zweifellos ein interessantes und ungewöhnliches Dissertationsthema.]

In seinen »Gedanken zu Dostojewskis >Idiot<« bemerkt Hermann Hesse, daß diese Zersetzung der Wirklichkeit (in dem Sinne, in dem wir uns die Wirklichkeit naiverweise meist vorstellen) sich im Werke Dostojewskis besonders weit vorgefressen hat. Für Hesse verkörpert vor allem Fürst Myschkin, der Held des Romans »Der Idiot«, diese mo­derne Tendenz zum Chaos. »Der Idiot«, schreibt Hesse, »zerbricht die Gesetzestafeln nicht, er dreht sie nur um und zeigt, daß auf der Rück­seite das Gegenteil geschrieben steht« [70].  [Auch, bis gerade, ohne Psalm 62:12 ‚einerlei hat G’tt geredet, zweierlei habe/n wir/ich vernommen‘ – gleich gar nicht allein, nur als negierendes/umkehrendes Gegenteil griechisch-platonischen  Wahrheits- äh Rhetorikverständnisses bemühen zu müssen – .steht PaRDeSisch bereits mehr / anderes ‚mündlich‘-verwendeter Früchte (maximal verborgen weiß wortlautlich hörbar lebendig ausgewählt) auf der weißen ‚Rückseite‘. des schwarz geschriebenen buchstäblich( tötend)en Text(feuers zumindest/immerhin/gerade der תורה) -bereit.] Ein noch eindrucksvolle­res Beispiel dafür findet sich aber in Dostojewskis Roman »Die Brü­der Karamasoff«, und zwar im Poem vom Großinquisitor [36], das in seiner Tiefe und Zweideutigkeit wohl nur [sic!] in Kafkas Parabel vom Tür­hüter seinesgleichen hat. Wir wollen uns daher diese beiden Doku­mente der Weltliteratur ins Gedächtnis rufen:

 Iwan Karamasoff, ein überzeugter Atheist, und sein tief religiöser, jüngerer Bruder Aljoscha führen eine metaphysische Debatte. Iwan kann sich nicht mit der Tatsache des Leidens in der Welt [sic!] abfinden, und zählt seinem Bruder eine erdrückende Anzahl von Beispielen auf - vor allem von den Leiden kleiner, unschuldiger Kinder. Er hat sich daher zum Entschluß durchgerungen, daß selbst dann, wenn all dies Übermaß an Leiden eine notwendige Vorbedingung für schließliche ewige Harmonie wäre, er diese Harmonie aus Liebe zur Menschheit nicht annehmen könnte, »... ist doch diese Harmonie gar zu teuer eingeschätzt! Wenigstens erlaubt es mein Beutel nicht, so viel für den Eintritt zu zahlen. Darum beeile ich mich, mein Eintrittsbillett zurückzustellen. Und wenn ich ein anständiger Mensch bin, so ist es meine Pflicht, dies sobald als möglich zu tun. Das tue ich denn auch. Nicht Gott ist es, den ich ablehne, Aljoscha, ich gebe ihm nur die Eintrittskarte ergebenst zurück Für Aljoscha aber gibt es ein We­sen, das das Recht hat, alles Leiden der Menschheit zu vergeben – Christus   [sic!]. Doch Iwan hat diesen Einwand erwartet und erzählt Aljo­scha nun als Antwort sein Poem vom Großinquisitor.

Die Handlung spielt im Sevilla des 16. Jahrhunderts, zur schreck­lichsten Zeit der [römisch-katholischen; O.G.J. mit Venedig] Inquisition, am Tage nachdem auf Befehl des greisen Kardinal-Inquisitors in einem prächtigen Autodafé fast hundert Ket­zer ad Majorem gloriam Dei bei lebendigem Leib [sic!] verbrannt worden sind - lehrt die unwiderlegbare Doktrin der Inquisition doch, daß körperliches Leiden dem Seelenheil nicht nur nicht abträglich, son­dern geradezu förderlich ist. An diesem Tage steigt Er nochmals her­ab und wird sofort von seinem leidenden Volke [sic!] erkannt und verehrt. Der Kardinal aber läßt Ihn verhaften, und so groß ist seine Macht, daß alle zitternd und wortlos vor den Wachen zurückweichen. Die Nacht bricht herein, atemlos und schwül von Lorbeer- und Orangen­duft; die Tür des Verlieses öffnet sich und herein tritt der greise Kar­dinal. Er ist allein. Einige Minuten lang herrscht Schweigen. Dann erhebt der Großinquisitor die schwerste und schrecklichste Anklage, die je gegen das [sic!] Christentum vorgebracht wurde:

Jesus [sic!] hat die Menschheit betrogen, da Er wissentlich und absicht­lich die einzige Möglichkeit verwarf, die Menschen glücklich zu ma­chen. Dieses einzige, unwiderbringliche Ereignis trat ein, als der furchtbare und kluge Geist, der Geist der Selbstvernichtung und des Nichtseins, Ihn in der Wüste versuchte, indem er Ihm drei Fragen stellte, die »in drei Worten, nur in drei menschlichen Sätzen, die ganze künftige Geschichte der Menschheit und der Welt [sic!] ausdrücken«. - »Was, meinst du wohl«, fragt der Großinquisitor, »könnte die ganze Weisheit der Erde zusammengenommen und vereint ersinnen, das an Kraft, Macht und Tiefe jenen drei Fragen [... ] auch nur annähernd ähnlich wäre?« Als erstes, so führt der Kardinal aus, versuchte Ihn der Geist, die Steine der Wüste in Brot zu verwandeln. Er aber ver­schmähte dies, denn Er wollte den Menschen nicht der Freiheit berau­ben, und was wäre die Freiheit, wenn sie mit Brot erkauft wäre? Da­mit aber beraubte er den Menschen seiner tiefsten Sehnsucht: jeman­den zu finden, den alle gemeinsam verehren können, der ihnen die furchtbare Last der Freiheit abnimmt. Anstatt sich die menschliche Freiheit zu unterwerfen, vergrößerte Er sie noch; anstatt fester Grund­lagen zur Beruhigung des menschlichen Gewissens, wählte Er alles, was es Ungewöhnliches, Rätselhaftes und Unbestimmtes gibt, was über die Kräfte der Menschen geht, und handelte daher, als ob Er sie überhaupt nicht geliebt hätte. - Und als Er die zweite Versuchung abwies - sich von der Zinne des Tempels zu stürzen, denn es steht geschrieben, »daß Engel Ihn auffangen und tragen werden« -, da ver­schmähte Er die Macht des Wunders, weil Er nach freier und nicht nach durch Wunder erzwungener Liebe verlangte. Doch ist der Mensch dieser Liebe fähig? Nein [sic!], der Mensch ist schwächer und niedriger, als Er von ihm glaubte. »Da du ihn so hoch einschätztest, handeltest du, als ob du kein Mitleid mit ihm gehabt hättest ... « Und dann kommt der Großinquisitor zur letzten Versuchung, zur dritten Gabe, die Er ausschlug: die Welt [sic!] zu beherrschen und die Menschheit zu einem einzigen, einstimmigen Ameisenhaufen zu vereinigen, denn das Be­dürfnis nach allgemeiner und weltumfassender Vereinigung ist die dritte und letzte Sehnsucht der Menschen. »Wir«, sagt der Kardinal, »verwarfen dich und folgten ihm. Oh, es werden noch Jahrhunderte des Unfugs ihres freien Verstandes, ihrer Wissenschaft und der Menschenfresserei vergehen ... Wir haben deine Tat verbessert und sie auf dem Wunder, dem Geheimnis und der Autorität aufgebaut. Und die Menschen freuen sich, daß sie wieder wie eine Herde geführt wer­den und daß von ihren Herzen endlich das ihnen so furchtbare Ge­schenk, das ihnen soviel Qual gebracht hatte, genommen wurde. [... ] Und alle werden glücklich sein, alle Millionen Wesen, außer den Hunderttausend, die über sie herrschen. Denn nur wir, wir, die wir das Geheimnis hüten, nur wir werden unglücklich sein. Still werden sie sterben, still werden sie verlöschen in deinem Namen und hinter dem Grab nur den Tod finden Und am Ende seiner schrecklichen Anklage teilt der Großinquisitor Ihm mit, daß es Ihm nicht gestattet sein werde, die Menschheit ein zweites Mal in solches Unglück zu stürzen: Morgen werde Er selbst auf dem Scheiterhaufen verbren­nen!

All dem hat der Gefangene schweigend zugehört. Nun nähert Er sich dem Greis und küßt ihn leise auf seine blutleeren, asketischen Lippen. Der Kardinal erzittert, geht zum Tor und öffnet es: »Geh und komme nie wieder ... komme überhaupt nicht mehr ... niemals, niemalsl« Und der Gefangene geht hinaus in die Nacht.

»Aber... das ist doch absurd stößt Aljoscha hervor und errötet. »Dein Poem ist ein Lob Jesu, aber keine Schmähung.. . wie du es ge­wollt hast ...« 1371

Seit der Veröffentlichung der »Brüder Karamaso ff « läßt sich das Echo von Aljoschas Ausruf immer wieder vernehmen. Was ist der »wirkliche« Sinn dieser Geschichte, deren Autor ein tief religiöser Mensch war (dessen Augen sich mit Tränen füllten, wenn der Name Christi [sic!] in seiner Gegenwart eitel genannt wurde); dieser Geschichte aus dem Munde einer Romanfigur, deren Atheismus, wie Dostojewski uns erklärt, so vollkommen ist, daß ihn »nur noch ein einziger Schritt vom vollkommenen Glauben [sic!] trennt«; dieser Geschichte, die prophe­tisch vorwegnimmt, was vierzig Jahre später im Vaterland des Autors historische Wirklichkeit wurde - was ist ihr Sinn?

Die Geschichte ist fiktiv, aber ihre Implikationen sind es keineswegs. Sowohl Christus [sic!] wie der Großinquisitor haben sich dem Wohle der Menschheit verschrieben, und dennoch trennt sie eine unüberbrück­bare Kluft: die Paradoxie des Helfens und das mit ihr untrennbar ver­bundene Problem der Macht. Wir sind diesem Problem bereits in der trivialen Geschichte vom albanischen Dolmetscher (Seite 24) be­gegnet, hier nun erhebt es sich in seiner ganzen metaphysischen Be­deutung. Jesus [sic!], so lautet die Anklage des Großinquisitors, wünscht spontanen Gehorsam und schafft damit eine Paradoxie, deren Lösung dem Menschen unmöglich ist [sic!]. Für den Kardinal besteht die wahre Erlösung des Menschen darin, ihm die schreckliche Last der Freiheit abzunehmen; ihn unfrei, aber glücklich zu machen. Für Jesus [sic!] dagegen ist das Ziel die Freiheit, nicht [sic!] das Glück. Iwan Karamasoffs Poem be­deutet Grundverschiedenes, je nachdem, ob wir die Welt [sic!] im Sinne Jesu oder des Großinquisitors sehen. Wem aber beide Anschauun­gen zugänglich sind, der verliert den sicheren Boden vermeintlicher Wirklichkeit unter den Füßen und verfängt sich in einem Universum [sic!], in dem alles wahr ist, auch das Gegenteil.

 »Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet - So beginnt Kafkas rätselhafter Roman »Der Prozeß«. Doch der Prozeß findet niemals statt; K. ist weder frei noch eingekerkert; das Gericht teilt ihm niemals mit, wessen er angeklagt ist; er sollte es von sich aus wissen, und seine Unwissenheit ist ein weiterer Beweis seiner Schuld; wenn er sich bemüht, dem Gericht eine klare Stellungnahme abzurin­gen, wird er der Ungeduld und der Aufsässigkeit bezichtigt; wenn er aber versucht, die Autorität des Gerichts zu ignorieren oder seine nächste Amtshandlung einfach abzuwarten, wird ihm dies als Beweis der Gleichgültigkeit und Verstocktheit angelastet. In einer der letzten Szenen spricht K. im Dom mit dem Gerichtskaplan, und als er, wie schon so oft, erneut versucht, Klarheit über sein Schicksal zu erhal­ten, unternimmt es der Geistliche, ihm seine Lage mit folgender Para­bel zu »erklären«:

Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. »Es ist möglich«, sagt der Türhüter, »jetzt aber nicht Da das Tor zum Gesetz offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich der Mann, um durch das Tor in das Innere zu sehen. Als der Tür­hüter das merkt, lacht er und sagt: »Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meinem Verbot hineinzugehen. Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehen aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kann nicht einmal ich mehr vertragen

Der Mann erhält einen Schemel und darf sich neben der Tür hinset­zen. Dort sitzt er Tage und Jahre. Immer wieder versucht er, eingelas­sen zu werden oder wenigstens eine endgültige Antwort zu erhalten, erfährt aber stets nur, daß er noch nicht eintreten könne.

Nun lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln sich in seinem Kopfe [sic!] alle Erfahrungen der ganzen Zeit zu einer Frage, die er bisher an den Türhüter noch nicht gestellt hat. Er winkt ihm zu, da er seinen erstarrenden Körper nicht mehr aufrichten kann. Der Türhüter muß sich tief zu ihm hinunterneigen, denn die Größenunterschiede haben sich sehr zuungunsten des Mannes verändert. »Was willst du denn jetzt noch wissen fragt der Türhüter, »du bist unersättlich.« »Alle streben doch nach dem Gesetz«, sagt der Mann, »wie kommt es, daß in den vielen Jahren niemand außer mir Einlaß verlangt hat Der Türhüter erkennt, daß der Mann schon am Ende ist, und um sein vergehendes Gehör noch zu erreichen, brüllt er ihn an: »Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn

»Der Türhüter hat also den Mann getäuscht«, sagte K. sofort, von der Geschichte sehr stark angezogen. Doch nun beweist der Geistliche ihm sorgfältig und überzeugend, daß den Türhüter keine Schuld trifft, ja, daß er weit über seine Pflicht hinausging, dem Manne zu helfen. K. ist verblüfft, kann sich aber der Stichhaltigkeit der Deutung nicht entziehen. »Du kennst die Geschichte genauer als ich und längere Zeit«, räumt er dem Geistlichen ein. »Du glaubst also, der Mann wurde nicht getäuscht »Mißverstehe mich nicht«, sagt der Geistli­che und beweist K. nun, daß es eine zweite Deutung gibt, nach wel­cher gerade der Türhüter der Getäuschte ist. Und so überzeugend ist auch diese zweite Exegese, daß K. am Ende wiederum zugeben muß: »Das ist gut begründet, und ich glaube nun auch, daß der Türhüter getäuscht ist Doch sofort findet der Geistliche wieder etwas an K's Einverständnis zu rügen: An der Lauterkeit des Türhüters zu zwei­feln, hieße am Gesetz selbst zu zweifeln. »Mit dieser Meinung stimme ich nicht überein«, sagt K. kopfschüttelnd, »denn wenn man sich ihr anschließt, muß man alles, was der Türhüter sagt, für wahr halten. Daß das aber nicht wahr ist, hast du ja selbst ausführlich begründet »Nein«, sagt der Geistliche, »man muß nicht alles für wahr halten, man muß es nur für notwendig halten »Trübselige Meinung«, sagt K., »die Lüge wird zur Weltordnung gemacht«.

K. und der Geistliche sprechen tatsächlich von zwei verschiedenen Weltordnungen, und deshalb erschöpft sich ihr Gespräch in derselben Zweideutigkeit, die allem Streben K's nach Gewißheit zugrunde liegt. Wenn immer er glaubt [sic!], Sinn und Ordnung in den ihn umgebenden und seine »rechte« Entscheidung fordernden Geschehnissen entdeckt zu haben, wird ihm bewiesen, daß dieser Sinn nicht der richtige Sinn ist. Und doch lassen die letzten Worte des Geistlichen jene andere Sinnordnung durchblicken: »Das Gericht will nichts von dir. Es nimmt dich auf, wenn du kommst, und es entläßt dich, wenn du gehst Wie Dostojewskis Fürst Myschkin lebt Kafkas K. in einer Welt [sic!], in der die Gesetzestafeln umgedreht werden können und zeigen, daß auf ihrer Rückseite das Gegenteil geschrieben steht. Doch hinter Myschkin schließen sich die Tore einer Irrenanstalt für immer, und K. wird schließlich von zwei Abgesandten des Gerichts getötet.“ (Paul Watzlawick, S. 77 ff.; verkinkende Heworhebungen und Illustrationen O.G.J.)

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

ע Ajin ist die stille Demut äåÈðÈò ANAWA

Der Gedanke/Begriff – des bekanntlich zumindest semiotisch nebenan unausweichlichenParadigma‘s wird verräterischer Weise

besonders von jenen Leuten abgelehnt, bis bekämpft, die sich selbst so verkaufen s/wollen, als ob sie ohne alle auskämen, gar direkt/unmittelbar, persönlich mit der harten Wirklichkeit äh realen Wahrheit verbunden, falls nicht gleich identisch.

 

Die Triebkräfte drunten, drüben in und aus ihrer Fuchsloch-Bastion, vielleicht sogar eher des Konfliktes, als jene zu ihm – sind manchen – sich gar schon daher überlegen vorkommen müssenden? – Gesellschaftsaystemen so wertvolle/wichtige Produktivkräfte, dass sie nicht darauf verzichten wollen bis nicht verzichten können und dürfe.n. - Zumal kooperative Formen der Interaktion und Arbeitsteilung Regeln erfordern, denen sich selbst und gerade der Überlegene drüben bzw. jene die sich dafür halten oder es werden wollen, zu beugen hat/haben; die ja so Vieles ein- und beschränken was, gar an kreativen Besonderheiten bzw. Machtmitteln (also eben nicht wirklich allen Beteiligten gleichermaßen), möglich bis erwünscht/nützlich wäre. - Womit sich die Gestaltung und Exekution/Vollzug der Regeln/Normen als die entscheidene Verantwortlichkeit erweist.

 

Immerhin in, zwischen den und durch die Maueren der Stadt geborgene, respektive vom wenigstens - häufig brav 'innerer Freiden' genannten - Nichtkriegszustand mancher Burg geschützte, Männer - zumal Bauern und (formalisiert historisch gar zunehmend auch) deren Familie – hatten und haben, namentlich ja als Bürger und Bürgerinnen (gewollte oder wenigstens als Mitbürger geduldet), mancherlei Gegenleistungen zu erbringen / Pflichten zu erfüllen bzw. Dienste ableisten zu lassen. - 'Bürgerliche Gesellschaften' unterscheiden sich, unter Anderem, nämlich eher durch Grade der Beteiligung an und Formen der Entsc heidungsfindung darüber welche, wie und wann nötige Notwendigkeit seinen, also (von Ihnen/Euch) gefordert sind/werden – und konsitutionelle Rechtstaaten, durch die, willkürliche Totalitäten der mächtigen bzw. mehrheitlichen Hoheit/en, begrenzenen könnende (dies also nicht notwendigerweise immer oder automatisch auch tuende) Regeln -

denn durch das ob überhaupt sozial über zumal 'Leib und Leben' (was etwa Zeit, Kräfte, Kenntnisse und Können, Eigentum, Vermögen, Aufmerksamkeit, Interesse und Interessen, Beziehungen, Emotionen, Gefühle, Denken, Persönlichkeit, Intuitionen, Willen, Geschlecht, Körper, Organe etc. einschließt) vieler individueller Menschen entschieden bis verfügt würde, von manchen beispielsweise 'feudalen' oder 'theokratischen' Gesellschaftsordnungen.

 

[Liste/n analytisch 'bürgerlich' zu nennender 'Werte' zu erwähnen/thematisieren – auf und über die sich sämtliche (zeitgenössischen) Fundamentalisten (wegen, wenigstens aber: in und trotz ihrer ansonsten – also persönluch - diametralen bis existenziellen Konfrontation) interkulturell und (weitreichend) global(isiert) gar (im enger qualifizierten Sinne) anti-zivilisatorisch zur Vergottung gerade genau dieser dieser Vorstellungen (von 'Gut oder Böse' / über 'richtig und falsch') -, insbesondere ohne dies selbst, respektive bei den jeweils andern, zu bemerken, einigen - bleibt mit N.N., nicht allein am islamischen Beispiel/Anlass gefährlich – wird gar eilfertig als Kritik (mindestens daran) verstanden bis gemeint:

Während und wobei/wogegen (politische) Fanatismen (etwa faschistische, kommunistische, religöse, merkantilistische, libertinistische, asketische, pantheistische, erleuchtete, szientistische, nachhaltige, pp.) vorgeblich Ausstiege aus und scheinbare Alternativen zur, als 'bürgerliche Enge bis biedermaierische Langeweile und etwa Prüderie' präsentierte, Ordnung verheißen und dabei/dazu noch striktere/menschenunfreundliche, eben totalitäre, nicht immer nur (doch häufig auch geduldet) doppelmoralische, Ordnungsdurchsetzungen praktizieren.]

 

Des Dienens, zumindest kontemplative, Ruhe, gar Langsamkeit und seine behende – nicht notwendigerweise minder kontemplative - Geschwindigkeit lasssen sich, immerhin im Kloster bzw. Militär (und dies weder allein bei Feuerwehrübungen oder im 'slow martchoder nur etweder 'asketisch' oder 'libertinistisch''), komplementär vorfinden.

Gerade im Tanz, gar allen Handelns des und der Menschen, etwa illustrative auch der durchaus traditionellen kölschen 'Heiligen Knechte und Mägde' – immerhin seit dem 13. Jahrhundert belegte Ehrentanzformation aus Söhnen und Töchtern (vgl. die diesbezüglich bereits tanachischen Hinweise zur/der Soziologie) von allmählich in den bürgerlichen Stadtnaueren etablierten/aufgenommen Gemüsebauern, hauptsächlich zum tänzerischen Transport und der Präsentation von Heiligenfiguren, ausgerechnet auf Kirmes- bis gar heutigen karnebalistischen Festlichkeiten – zur Huldigung sowohl (etwa mit extra züchtig langem Röcken der vortanzenden Frauen) kirchlicher und (gar brav äh in eben darunter sehr kurzen Kleidern) weltlicher Machthaber – längst nicht etwa ('nur' oder 'überhaupt') aus oder zum Spaß – wie vor Napoleon – als der, 'Sicherheit und Ordnung neu errichtende Revolutionskaiser', offiziell (wiedermal auch) biologischer Vater wurde – oder dann 1842 vor dem König preußischer Restauration und durchaus Liberalität - als dieser Protestant schließlich der Stadt Dombauvollendung .... Sie wissen wohl schon, dass manche Sozialpsychologien nur nis immerhin archaisch 'Kriegstänze' von 'Fruchtbarkeitstänzen' dichotomisieren.

 

[Abbs.] Ob aber 'Hellige Knäächte un Mägde' nun, und wozu äh dazu, eher jene (also namentlich bedienstes Eigentum) der Heiligen (etwa Reliquen, Gemeinwohle, nebenan Bedrürfnisse bis Notwendigkeiten, Prinzipien, Deutungen pp. - na klar jeweils brav rein im Singular) und/oder/aber auch bis immerhin selbst welche (nämlich zumindest Heilige – falls nicht sogar heilig/abgesondert KaDoSCH) sind/werden - gehört zu den eher unentscheidbaren – also, in der Regel, dann indoeuropäisch ja besondes tief überzeugt[ zu sein habenden / sorgsam einge- und ummauert werdend]en Gewissheiten aller Parteien bedürftig, heftigen – Streitigkeiten.

 

Zumal 'frustrierte Demut' für das - moralisierend ersehnte äh vom jeweils anderen, prompt vergeblich, erwartete - Gegenteil von 'Arroganz' zu halten, ist ein gravierender Irrtum. Doch muss diese Einsicht einem ja nicht endgültig den Blick für säntliche Geheimnisse, und schon/hauptsächlich die Rätsel, des Dienens verstellen (manche davon bleiben ohne diese qualifiziert tiefe Erkenntnis hingegen unzugäglich verborgen). Manche asiatischen Denkparadigmen äh Sprachen haben hingegen, nicht nur den vielleicht Nachteil, sich keinen 'richtig' absolut einzahlig alleinigen Singular vorstellen zu können, sondern auch die zumindest Versuchungen, wenn nicht den Vorzug, nicht – rechthaberisch respektive irrig - auf seiner/meiner/Ihrer einen Meinung beharren zu können, da siese immer (bereits/gleich und nur) mehrere Meinungen sind (nicht ohne Auswahlzwänge des Bewertens/wollens'fatale' und/oder 'befreiende' Konsequenzen zumindest für die griechische Wahrheitsvorstellung – gar anstelle qualifizierter Monotheismuskonzepte). Besonders höflich, mit seitlich nach aussen gerichteten Knien,  knicksende Asiatin - erlaubte sich Sie/Euch zu bemerken.

Um überhauüt über Etwas (gleich gar Sachliches) streiten zu kämmem müssen sich die beteiligten (bis gar/mit beobachtenden) Personen über fast alles andere, namentlich die eingesetzen Interaktionmittel und deren semiotische Bedeutung, einig sein/werden (vgl. Donald Donaldson). Um sich (eher) dabei (denn hingegen – zwischenmenschliche bis zwischenwesntliche Grundrauschenskonflikte sind nämlich die, zumindest mediatorische, Regelsituation) persönlich zu bestreiten bis zu vernichten, sind Gleichheiten, und werden insbesondere Einigkeiten, eher ambivalente Gegebenheiten. Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Und nein, auch 'in Asien' geht es keineswegs konfliktfreier, oder weniger entscheidungsbedürftig, zu, als irgendwo sonst auf der Erde (bis womöglich auch 'in den Himmeln' pp.) – sogar bis gerade sich selbst (oder wenigstens Egoismen, zumal kollektivistisch) zurücknehmende Grundhaltungen bis Tugenden belegen ausgrechnet die(se) Empirie durchaus.

'Die Letzten werden die Ersten sein' und 'die Älteren werden den Jüngeren dienen' geleten (wohl nicht nur abendländisch etablierten 'Strukturen') als besonders deutliche Verkehrungsbeispiele der – gleich gar f+r 'natürlich' gehalten und insbesondere der sittlichen – Ordnung. Dabei sind sie weder besser noch schlechter (empirisch nicht einmal notwendigerweise seltener – allenfalls diskursiv ethisierend bis politisch motivational weniger öffentlich anklagend/'bewusst' eingefordert) als ihrer – gar eben für gegensätzlich respektive auszuschließen gehaltenen – Komplemente.

Eltern (durchaus von Ammedn bis etwa Bildung ermöglichenden) bleibt kaum verborgen wie sehr sie 'ihren' Kindern dienen solllten bis müssen – und diesen nicht immer nur (vermeidliche) Defizitte. Die Ignoranz bis Verselbstverständlichung dessen was 'Kinder' leisten und versäumten treiben durchaus nur allzugeren vergleichende bis (ob nun etwa individuell-selektiv oder gar kolleltiv-summarisch) aufgerchnete 'Blüten'. - Auch derartige Konfliktpotenziale stehen jederzeit aktivierbar omniptäsent zur Verfügung.

Eher noch spannender (in zweierlei Bedeutungshorizonten dieser Begrifflichkeit) sindwerden solche Konfliktlinien zwischen über meherer Generationen hinweg existierenden überindividuellen Kollektiven, zumal wo - wie etwa besonders massiv zwischen den und innerhalb der 'Christentümmer' und den 'Judentümmern', etwa in Unterschieden und Ähnlichkeiten zu 'Theorie(n)'/'Denken' und 'Empiri(en)'/'Handeln' oder (gesamten) 'Philosophie(n)' und einzelnen 'Wissenschaft(en)' im jeweils engeren Sinne – mehrdeutig und Bezugswahlabhängig bleibt wer 'jünder'/'später' und wer 'älter'/'früher' ist.

 

Ohnehin erschrecken ja gerade sehr viele der - längst nicht nur die gewöhnlichen, braven - Besucher (durchaus im Unterschied zu den Bewohnenden) dieser Anlage darüber, wie viel bzw. wo ausgerechnet G'tt kleiner bis weiter unten erscheint (oder sich gar kleiner macht / zurück nimmt) - erst recht vergleichend, als s/Sie Euer Gnaden: Paradoxerweise und/aber in ausdrücklichen Widersprüchen zu allen Vorstellungen/Varianten des Mythos in seinen basalen Strukturen (vgl. Micea Eliade) - 'unten' be-findliche, doch eben randlose, Anderheitsmauer; und selbst der 'Wer-ist-(wie)-G'tt'-Fragenturm ist ja deutlich niederer (wenn oben auch, zumal oben, wesentlich breiter bis eher 'bewohnbar' ïåëùú /tischkon/) als der alles Sein/Werden anscheinend so weit überragende Sinnfragen-Turm.

Burgfestung mit Hochschloss  aus der Luift von Westen her gesehen mit Spitz und Sinnfrageturm, vor Mittelgebirge

Sollte/n es/wir also des Streites/Konfliktes bedürfen – mag leicht/schwer übersehen werden, dass, wo und wie deren sogenannte Beedniginmg, Beilegung oder gar Lösung, zumeist eine/die Unterbrechung der Interaktion (zumindest darüber, wo nicht des/jedes Gespräches mit-, bis sogar übereinander – und zwar dies gar nicht so selten ohne eilfertige Ewigkeitsansprüche 'für immer') bezeichnet – zumal wenn/da verhaltensfaktische und/oder Machtfragen-Entscheidungen (wenn auch allzumeist nur/immerhin vorläifig, auf Zeit) exekutiert/gefallen sind.

 

 

Dichotomisiertes Nullsummenpradifma zweiwertiger TopologieIhre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der MenschenheitImmerhin bos sogar für/bei Aristoteles war das Ganze mehr als die Summe seiner Teile - Emergenz ermöglicht gleichwohl noch mehr/anderes

Der (vorgeblich bis manchmal) so geläufige und heiß ersehnte, absolute Verhinderungspatent- und Beendigungstrick aller Konflikte – ja eben des/der Bösen überhaupt: Durch Vernichtung jeder Differenz (gar Mittels Gleichheit äh Einheit bis Identität/Selbigkeit aller Teile/Dinge/Ereignisse/Personenen, oder gleich in allein pantheistische Wahrnehmung) liquidierend abzuuschaffen / die (na klar: all die vielen falschen) Verhaltensalternativen zu vernichten - Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.funktioniert weder 'drinnen' auf Seiten des Burg- bis Schlosshofes, des Bildungshofes oder Füllegartens und des Anderheitsflügels, noch 'draußen' drunten auf den Bastionen, namentlich jener von 'gut und böse/schlecht', der ganzen Antriebe und der - gar noch übler beleumundeten / mehr verhassten (gar menschlichen) - Selbigkeit dazwischen, wie – etwa befreienend oder erlösend (namentlich 'von dem/allem Übel(n') - versprochen/erhofft - sondern wirkt, gleich gar sich (bestenfalls: 'heteronom', sychronisiert so wie es drüben [auch] andere wollen äh nörig finden) selbst, versklavend.

Der Protest aber/und eher treue Kämpfe wider diese (zumindest um brav zu sein/werden - für) Insbesondere und nicht allein namentlöich das Leben ist lebensgefährlich.lebensgefährlich( zu haltend)e, da denk- und sprechreinheitsgefärdende, unheilig (namentlich: Gut und Böse) vermischend erscheinende Einsicht/Erkenntnis, und gleich gar ihre (zudem überlebensfaktische/existenzielle bos amstatt nur semiotisch ausgedrückte) Behauptung, ist unbändig gewaltig - und dabei sind/werden sogar Vielzahlen und Vielfalten jederzeit willkommen.

 

Denkformen/Vorstellungssphären und bis also Selbstverständnisse, respektive als solche kaum bemerkte, daher besonders wirkmächtig, alternarivlos, fest überzeugt empfundene, denkerische Notwendigkeitsüber- bis Bezeugtheiten des Dualismus drängen sich/einander zu viele Menschen (gar, zumal asiatisch angehaucht erscheiend, scheinpluralistische – da doch brav zweiwertig) auf und ein: Der entweder-schwarz-oder-aber-weiß Bastion drunten ihre übelsten äh 'höchsten' Auswirkungen bestimmen insbesondere die (dialektisch gebildet - als solche entweder nicht bemerkte oder bestrittene) Theologie, in Dienstbekleidung knicksend - anstatt im Strappado-Folter 'Hofknicks'  dienlich festgebunden. Theologia/Lehre von der Bauart des strukturellen Inneren der vorfindlichen Wirklichkeit/en OLaM/oT – und auch bis gerade Philosophie, in Dienstbekleidung knicksend - anstatt im Strappado-Folter 'Hofknicks'  dienlich festgebunden.Philosphia's existenzielle Zweifel verstummen hier abendländisch nur allzugerne brav in der Sehnsucht nach dem singulär einen, ganzen Insgesammt: Dessen, wie viele auch immer Teile es sein/werden mögen, duch (eigentlich - nein, absolut zwangsweise überteugt) – was in mathematischen Fachkreisen eben daher 'nullsummen(spiel)paradigmatisch' genannt wird – höchstenlalls all das darin Vorhandene aufteilen bzw. ergeben können (dürfen äh müssen – nein tun würden). So dass, äh da der Zugewinn des einen einem Verlust des/der anderen zu entsprechen habe.

Hochnotpeinlicherweise widerspricht ausgerechnet Ihro Durchlaucht das mathematische Gespenst der Unendlichkeit dieser doch so vernünftig und alltäglich erfahrungsbestätigt auf- bis einleuchtenden Denkvorstellung – etwa durch den Nachweis von (dazu noch nicht einmal notwendigerweise völlig randlosen) nicht 'Ausnahmen' regel- und rechtmßig, verschieden mächtiger Zahlenmengen.

Hello George/ina!

Manchen Menschen kommt die ökonomische Erfahrung vieleich etwas weniger befrendlich, wenigstens aber recht nützlich und wichtigvor: Dass die Produktivität/Produktionsmenge also der verteilbare Angebots-'Kuchen', gar mittels begrenztet er (statt absolut reiner) Ungleichverteilung der/seiner Güter-Erträge – erheblich anwachsen – was 'Positivsummenspiel' genannt, und insbesondere (das meint eben: nicht allein hinreichend in dem Sinne, dass nicht noch andere Umstände entscheidenden Einfluss haben/erhalten können) durch arbeitsteilige Zusammenabeiten (und/oder gar monetär optimierten, Tauschhandel) bewirkt werde bis wird – und eben, selbst falls alles nur zyklisch wäre, wie in/von der Biologie so häiufig beobachtet, auch – was aber häufig vergessen, verdrängt/'verhofft' oder, zumal als Drohkulisse gegen Änderungen bis gleich wider jeden Streit/Konflikt, missbraucht, 'Negativsummenspiel' gehgeiesen und noch viel ernsthabter be- und erfürchtet kleiner werden kann. - Hier mag immerhin die Aufmerksamkeit für die 'systemische Umgebung' und 'deren' Möglichkeiten nicht so ganz unnötig, äh 'bereits hinlänglich bekannt und unveränderlich', erscheinen, wie dies reduktionistische Vereinfachungen, auf das für wesentlich weil Bekannt-Gehaltene, gerne sehen.

Händler wissen sogar so genau darum/davon, dass sie ein und das Selbe Ding/Teil nicht zeitgleich an mehrere Empfänger übergenen können, dass schon so mancher Betrug erfolgte, der prompt gleich alle Kaufleute in Verruf (der Kaufleute und der Diebe Götter äh Schutzheilige im/zum selben Wesen zusammen) bringt, und unverzichtbare systemische Kontrollen und Sanktionierungsmöglichkeiten solchen (und vielen anderen) Fehlverhaltens veranlassen kann bis darf.

Über solche (hier also etwa 'redlich' oder nicht) omnipräsente Variabten der Nullsummenperspektive (der/von Knappheiten) hinaus besorgt sich ein guter, gar königlicher/ehernvoller und vor allem in seonem eigenen (spätestens mittelfristigen) Interesse zuverlässiger und treuer, Händler - in Fällen wi er mehere Kunden hat - bekanntlich auch dementsprechend viele Produkte – denn sie Allkokationsfunktion besteht ja hauüptsächlich, auch 'Markt' genannt oder daselbst praktiziert , gerade darin Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen (und nicht nur darin, eines oder beide davon, zu manipulieren – was aber durchaus nötig, nützlich und sogar zulässig sein/werden kann bis etwa uf als 'gwaöttigt' bezeichenten Märkten – wie so manchen der Belehrungen des und der durch den und die Menschen – teils ist).

Was eben längst nicht nur für 'nachwachsend' genannte Güter wie etwa Äpfel oder Dienstleitungen 'funktioniert' (die zudem gleichwohl selbst prinzipiell auch nicht unendlich sind), sondern wie/wo 'sich' etwa ein Kilogramm Stahl herstellen läßt, lassen sich häufig auch noch weitere (gar anstatt unendlich vieler) erzeugen. Peinlicher für die Eindeutigkeiten ist daran (und auch an der nicht auszuschließenden Schädlichkeit – gleich gar vergifteter - Frücjte) ist aber, dass aus einem bestimmten Kilogramm Stahl sowohl – wenn auch jeweils (zeitgleich) nur entweder - ein Rohr, als auch/oder ein Schwert hergesetllt werden kann. Und diese 'angebliche' Waffe eben nicht allein zur Befreihung (gar von physischen - bis gar indirekter denkerischen? Etwa droben Drohungs- äh Motivations- oder gar drüben Macht-Fesseln) sondern sogar – wenn auch keineswegs optimal - zum Getreideerenten taugt. Während auch das Rohr mindestens 'dualise' Eignungen etwa zur Wasserleitung, Gaspipeline und als Lauf zum Abfeueren von (na klar rein zivielen wissenschaftlichen Forschungssatelitten) taugen mag.

 

Denn eventeull noch deutlicher über den (zumal rein zweiwertig reduzierten/digitalen) entweder-oder Vorstellungshorizont des Nullsummenpardigmas hinaus gehen jene – gar unternehmerischen, und ihrer mindestens scheinbaren Uneindeutigkeiten wegen, eher beschönigend formuliert. nicht immer und überall, gerene gesehenen – Einsichten, die erhellen/erinnern, dass Menschen nicht nur vieles davon mitermöglichen, was sie mit ihren Handlungen (an häufig sogennannten 'Nebenfolgen'/'Wexgsel- und Nebenwirkungen' bis 'Colateraklschäden' pp) nicht beabsichtigten, vielleicht sogar nicht vorhersehen könnten oder sollten respektive nicht ahnen bis heraufbeschwören wollten, – Sondern, dass wir häufig auch in der Lage sind bzw. (gewesen [sein]) wären das eine Interesse, auf eine solche Art und Weise zu verfolgen/befriedigen, die es nicht notwendigerweise verunmöglicht damit auch den und der anderen Interessen nicht (oder wenigstens nicht unnötig/mutwillig/unachtsam) zu schaden – was durchaus, gerne als 'win-win Situation' verklärte, Positivsummenspiele sein mögen, falls und wo dies nicht nur behauptet, oder eben (meist) auf bestimmte – etwa mächtige - Personen (wider solche und Solches, die sich immerhin scheinbar nicht deutlich wehren) reduziert betreiben wird.

 

Zumal es nämlich bereits denkerisch eine sträfliche Vereinfachung (gar des wissenschaftlichen oder dafür ausgegebenen Radikalismus) bleibt: Alles auf die die beiden polaren Rauschens(extrem)arten 'Schwaz' oder 'weiß' beschränkend, die gesammten Grauspifen bis Fonfrequenz- und Farbabstufungen dazwischen/daneben zu leugnen, etwa da sie (vielleicht bis wohl) nicht alle beachtet werden und (zumal im Vorhinein) nicht vollständig vollständig bekannt sein werden. - So und daher sind Dinge, Ereignisse und selbst Personen zwar (vielleicht) existent oder nicht (da – respektive erst/noch Virtualita pp. gegeben), haben aber mindestens ansonnsten keine 'nur-Eigenschafte',n wie 'ausschließlich nützlich' oder 'immer rein', 'nur gut' – sondern vielmehr (häufig) auch diese. - Und Etwas (bis Jemand) außschließlich völlig Böses würde sich schließlich selbst (und möglichst einiges Mehr) zerstören/auflösen – was ja historisch durchaus bersits wiederholt vorgekommen ... Sie wissen schon.

 

Die – eher zu selten als solche überhaupt wahrgenommene (und eben nicht etwa allein wissenschaftliche Motwendigkeit zur) - Wahl der denkerischen Perspektive/Vorstellungsformen aber ist zumindest weniger (was auch streng deterministische, wenigstens aber vollständig kausalistische, Philosophien der Wirklichkeit/en – mindestens als begrenzte eigene, wo auch immer gerade auf den Vorstellungsdimensionen von Geist versus Materie positioniert, Binnenerfhrung von Endlichkeit des weiter omniprästen 'mechanischen Weltbildes' - einräumen können),

wenn und wo überhaupt (so etwa mit,[insbesondere sozial]konstruktivistischen Wirklichkeitsvorstellungen ), von dem abhängig, was, gleich (gar abzählbar, veremessen und verwogen werden könnend) 'Sachverhalte' oder 'Faktenlage' sein/werden mögen, als von den sie (gleich gar als solche/Objekte) betrachtenden Subjekten, namens Menschen. Gerade in der Wirtschaft, und der Psychologie, geht dies - zumindest manchmal - so weit, dass gerade die Erwartungen an's/vom künftigen Geschen – also drüben EMuN bis EmuNaH - entscheidenden Einfluss auf eben dieses Geschens (weiteren – und Bewertungen des bereits zurückliegenden) Verlauf gewinnen können bis haben. - Was dann prompt dazu verführt,äh zwänge und (qua 'Notstand' genannter vorgeblicher Notwendigkeit dazu) berechtige, Einfluss auf/über diese Erwartungen gewinnen zu wollen und zu sollen - bis dahin einem Menschen und ganzen Gruppierungen die (seine und/oder anderer Leute) jeweiligen Lagen – als ihre so gewählten Erwartungen - vorzuwerfen (namentlich in der wohl bequensten und geläufigsten all dieser dreisten Variuanten, dass jeder – gleich gar nur - für sich selbst verantwortlich äh letztlich und eigentlich – gleich gar die Reakutät / Gott - allein schuld am Ergehen sei). Dagegen/daher besteht, sp und wo immerhin Sie auch anders denken können, durchaus eine gewisse immerhin Wahlfreiheit, welche bis wieviele der Persektiven/Vorstellungen Euer Ganden jeweils zu verwenden wünschen bis, sich und anderen zu gönnen, vermögen.

 

Auch insofern geht jedes Handeln der Menschen, und bereits droben mein Verhalten, namentlich 'überformend' und 'kreativ' über die 'dazu' bis 'dawider' sachlich und denkerisch bestehenden Vorfindlichkeiten hinaus. - Wie sie insbesondere und allgemein nebenan an Bedürfnissen und Nutzbarkeiten/Resuercen bestehen und entstehen/vergehen.; doch in ihrem Ver- bis Gebrauch tendenziell vor allem was das Bessere angeht, eher (jedenfalls noch) peinlich weit bereits hinter den nachweislich gegebenen Möglichkeiten zurück bleibend.

 

(Wenigstens teils oder scheinbar paradox) in Analogie – anstatt identisch genau Selbiges – gielt diese bunte 'Mehrgesichtigkeit' also auch für/von (Sphären/Vorstellungshüllen) überschauter, bzw. dafür bis für Alles gehaltener Teile (bis sogar die aktuellen und potenziellen Gesamtheit/en), des überhaupt Wissbaren (inklusive jener woh erheblich umfänglichen Bereiche, die früherstens hinterher, nach dem Geschen dazu gehören können und das wohl nocht weitaus Mehr all der nicht-realisierten/uneingetretenen optional-alternierenden Denkbar- bis Möglichkeiten. Zumindest falls/wo und insoweit es nicht sogar – namentlich überraumzeitlich bis kreativ frei davon/darin – parallel respektive interdependent geworden).

Eben genau das Grenzregiem dieses 'Überhaupts (der Wissensmöglichkeiten)' – namentlich ihre Ermittlungen respektive Verlaufsfestlegungen und insbesonder die (so oft hassgeleibten) Änderungs- und Übertrittsregelungen – betreffend: Wo manchen zeitgenössischen Leuten (ind sich als 'Wissensgesellschaften' empfindenenden bis missverstehenden soziokulturellen Figurationen) immerhin eher einleuchten mag, dass durch dreifache Einschränkungen (authentische Verständigung über das Gemeinte und in bis trotz Widersprüchen Begründetheit dieses Meinens, sofern es überhaupt eine intersubjektivitätsfähige Möglichkeit der Überprung dieser Vorstellungen an/in der/den Realität/en gibt )

qualifiziertes Wissen, in diesem eben engeren Sinne, weder Alles vollständig umfassen, noch ind iesem strengen Sinne 'Allwissen(d)', sein/werden kann. Während - es sowohl besonders schwer fällt , als auch (etwa nun) recht leicht fallen kann - den leichthin (bis irrig) mit 'Wissen' bezeichneten, deutlich größeren Bereich/'Horizont', der (individuellen bis gar menschneheitlich 'kollektiven') Kenntnisse und Überzeugtheiten insgesamt, ebenfalls als mit (wenn auch mit anderen) Grenz(verläuf)en und Übergängen versehen anzuerkennen. Wobei manchen Menschen dabei die Erinnerung hilft/schadet, dass sie zumindest eunmal ein Datum (ob nunetwa Messwert, Kalendereintrag, Textstelle, oder, oder pp. - gar vergleichsweise exakt) 'wussten', das sie moman suchen/vermissen oder mit einem / durch einen variablen Platzhalter verwenden. Was zugleich zu dem (eben auch selbst)trügerischen Eindruck beiträgt, mindestens den eigenen Gesichtskreis/Sphärenraum 'eigentlich' anstatt versehentlich äh erleuchtet - stets vollständig – gerade inklusive der reichlichen (gar zu managenden) Lücken - zu überblicken.

Gar mehr, bis 'übler' für Gewissheitskündungen, noch wird auch jeder (inklusiver namentlich etwa der 'aller Weisheit') modal ästhetischer 'Hintergrundraum' des (ja verhaltensfaktisch unausweichlich sowohl 'handelnden' als auch 'denkenden und empdindenden') Wahrnehmens (des jeweiligen Wesens und aller Sunjekte) überhaupt – überraumzeitlich 'transzendiert' umfassbar, erfassbar und gar durchdrungen – deswegen, davon und dazu aber weder statisch, noch starr oder notwendiger- äh berihigendweise endlich. Und dazudagegen sind/werden diese/'dieser' auch noch (onthologisch/vorfindlicher) eben gestaltbarer und gestalteter Gegenstand, aller drei nächst 'höheren' Modalitäten – des (stehts verletzbaren, selten bis nie ewig und überal gleichen) Rechts, der (zu gerne inflationär verbrauchten/verzweckten) Ethik aber auch der (der zugerne, durchaus interessenverleitet bestritten bis ignorierten) Pistik.

 

Geheimniswappen - gar verrat desselben?Zu den besonders eindrücklichen (eben Strukturen dunklen Rauschens stabilisierenden) Beiespielen deartige Immerhin bos sogar für/bei Aristoteles war das Ganze mehr als die Summe seiner Teile - Emergenz ermöglicht gleichwohl noch mehr/anderesSummenverteilungs-Pradigmen gehlren wohl die beiden besonders deutlich verwobenen und trennscharf auf zwei Polaritäten konzentriert omnipräsenten Vorstellungsformen:

 

In bis 'hinter'/'unter' allen Fragestellungen, bzw. Erkenntnisinstrumenten überhaupt, so willkürlichen - äh 'souverän' oder als 'alternativlos optimal überzeugt empfundenen' -, a-priorischen Abstarkta der (Vorstellungs-)Kategoerienordnungsbildung unverbrüchlich hassend oder liebend, treusorgend bleiben, dass (zumindest und gerade) empirische Befunde nichts Wesentliches (und auch epistemo-logisch, erkenntnistheoretische Grenzerfahrungen kaum etwas) an diesen Überzeugtheiten zu verändern veranlassen können und/oder (gleich gar nicht) dürfen. - Popularisiert bis satierisch auch unter der Formulierung bemerkt (bis verkannt und verkürzt): 'Sollten die Tatsachen nicht zur Theorie passen, um so schlimmer – für die Tatsachen'.

 

Auf ewige und allgemeingültige, universelle Dauer stellende, streng einseitige/asymetrisch – allenfalls (daher und so) für (ein)eindeutig respektive ausgeglichen, (sach)gerecht pp. gehaltene – Hierarchisierung, also 'Heiligung' nennbare Unantastbarkeit/Hinterfragbarkeitsverbot der – gegen Wechselseitigkeiten und rückbezügliche Aufeianderverwiesenheiten geordnete/abzusichernde - Statusreihenfolge, des und der von/mit den semiotischen Kategoreinen zu repräsentierten / ihnen zuzuschreiben versuchten (aif- und eingeteilten) Empirischen / der Gegebenheiten. - Wichtigkeitsgrade / Priorotäten- Ansehens-, Chancen-, Einfluss- etc. Stufenreihenfolgen, deren möglichst antagonistische - also einander gleichzeitig am seöben Ort unvereinbar auszuschließen scheinende, bis (nur) seitens/für (mancher) der damit semiotisch bezeichneten/gemeinten Konkreta dichotom/diskontinuierlich selbst getrennt wärende - Pluralutät/Optionenfülle besonders eifrig (bis süchtig) streitstiftend - äh Irrtümmer und Rechthabereinnen ermöglichend - gesucht/genutzt wird.

 

Die 'sich' geradezu bis unsichtbar als Gliederung(skriterium) der okzidentalen/abendländischen Denkformen-Geschichte der letzten (immerhin etwa drei) Jahrtausende 'aufdrängende' – sich szändig selbst erfüllender und rückbestätigend erhaltender - Streitigkeit, insbesondere unter den Namen (der Theorien/Vorstellungen von) 'Geist versus Materie' bekannt, deren Entweder-Oders gar noch unüberwindlicher als – besonders auch in differenzeirenden Auffassungen wie etwa des Cartesius (und 'seiner' 'Geist – Seele – Leib'-Vorgänger/Nachfolgerinnen), und. gleich gar plural erscheiende, Aufteilungen von Pol(nam)en – eben (nämlich als Erkenntnisinstrument/Fragestellung unzweckmäßig) falsch sein könnte bis ist. - Und semiotische Versuche,,wie etwa der sprachliche bis politische Gebrauch des Begriffs 'Realwissenschaften' (bis gleich: 'in onjektiver Wirklichkeit'), suggereiren – neben und bei allen Verdiensten immerhin die dumme Konfrontationen 'Natur' versus 'Kultur' bis 'Zivilisation' aufzuheben so eher zweifelhafte 'Verbesserungen', wie das 'Denken bis Empfinden' als irreale Fiktionen wegerklären, gar drüben sich selbst alssubjektives Phantasma los werden, zu s/wollen.

 

Und die (zumindest psycho-logischerweise) verhaltensfaktisch gar eher noch bedeutsamere/n und folgenschwerere/n Trennungen und scheinbar wechselseiotigen Reinigungsbemühungen von: 'Denken 'und'/vom Handeln', in jenen engeren Vorstellungssinnen, die dann aich das Anaythische vom Emotionalen, vom Intuitiven/Inspirativen, aber auch das Verhalten und Reden etc. bis 'Glauben und Wissen', 'Mähher und Frauen', 'Alte und Junge', 'Wissende und Arbeitende' derart voneinander scheiden, und insbesondere unter- bzw. übereinander auf dauer einseitighierchisieren, dass diese Orientierungen/Sphären kaum noch, bis überhait nicht mehr, miteinander in Einklang gebracht – und all diese Gespaltenheiten dann um so heftiger 'Gewissen-quälerisch' beklagt, und insbesonder anderen, namentlich Gegenern, vorgweorfen - werden können.

 

 

Ohnehin sind die drei bisher genannten spieltheoretischen Betrachtungspardigmen, ('nullsummen', 'positivsummen' und 'negativsummen' Orientierung) längst nicht die einzigen Denkvarianten (zu denen ausgeklügelte mathematische Rechenmodelle, Grenzwertparadoxien etc. vorliegen) und Vorstellungsformen nach und in denen sich Menschen ihr, zumindest aber des/der anderen, Verhalten bis die Wirklichkeit(en) erklären und begrümden.

Zu den scheinbar bzw. angeblich 'selbstverständlichen' - also ignorierten oder, zumal als gleichheitsfeindlich, bis bestrittenen - Loiken von Quantität 'und' bis 'versus' Qualität gehört ja: Dass, solange und falls es etwas Besonderes bleibt - zum Beispiel: ökononomisch, oder sportlich, oder denkerisch, wissenschaftlich etc. - besonders erfolgreich zu sein/werden, solches (gleichzeitig und an der Stelle) nur für eine Minderheit zutrifft, oder gar von nur (einer) einzelnen (ersten/obersten/führenden/letzten - individuellen oder sozial figurierten) Person erfüllt – 'werden', im Sinne von sein - kann. - Da es sonst - wenn alle oder immerhin die Meisten besonders erfolgreich pp. wären – es eben nichts Besonderes währe, besonders erfolgreich zu sein (vgl. F.J.R. und unseres Denkens Bais in/mit mehr oder minder herausgehobener Zahl). Der nicht erst hier so beliebte/naheliegende (gar scheinbar großmütige, oder angeblich demütige) Verzicht auf alles Besondere, das Eigene/Ego etc. Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.ist ein, auch noch durch vorgeblich angrenzende Notwendigkeiten 'getarnter', benachbart machtvoll durchzusetzen versuchter, Abschaffungsanspruch, wider und von Individualität/en. - Es befördert die / entspricht der Absicht Lebewesen, namentlich Menschen, nicht 'nur' und immerhin. allein 'als Exemplare ihrer Art'. zu betrachten, sonden sie auch brav darauf begrenzt zu reduzieren / verallgemeinern.

 

Föderungskonzepte etwa des Sports oder der Künste /wissenschaftliche durchaus inklusive) sind/werden gesellschaftlich häufig nach dem Pyramiedenspiel-Konzept gefördert (vgl. F.J.R.). Und der Verdacht zementiert, dass da wo besonders viel Wert auf Gleichheit /ezwa auch der Chancen) gelegt wird, ein nachhaltiger – deswegen aber eben auch nicht nur rein negativer oder völlig wünschenwerter - Trend zu dieses ideales (also der davon betroffen werdenden Menschen) Lasten vorherrscht und erhalten wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geheimniswappen - gar verrat desselben?Warum wir Menschen so Viele sind bzw. werden, ist ja eine recht vielfältige Frage.

Dass unserer bzw. genauer mein und/oder damit Ihr allein-sein, und sei es gerade eines/jenes mit/gegenüber G'tt - eben ohne Unsersegleichendrüben LO ToW, nicht gut sein würde - mag durchaus immerhin einer der Zusammenhänge damit, respektive der Anlässe dafür und dagegen, sein.

 

Einer der wirkmächtigen Irrtümmer über 'Qualität und Quantität' betrifft/'bewirkt' den Fehler sie treu/konsquent auch noch droben auf und in ein dichotomes entwerder-oder-Verhältnis zu- bis untereinander / miteinander reduzieren zu können, zu bürfen und/oder gar zu sollen, also folgsam zu wollen.

 

 

Geheimnis-WappenOb nun eher logischer- oder gar merkwürdigerweise, gehört es zu den deutlichsten (und qua ihrer Offensichtlichkeit am Besten verborgenen) Anzeichen die Sprachen bzw. Denkformen und Konzepte aussenden:

Ob alle imd alles, namentlich 'Du und ich', zu dem 'genau'/univok Selben

'gehörten', oder aber dichotom (ein Drittes dazwischen/daneben gibt es allrnfalls drüben Gruppierungen/Kategorien bildend, also Definitionsmacht ausübend / Grenzen nan handhabend)

ob Sie, nicht alleine nur exemplarisch nach einer (bereits bestenfalls singularisiert 'der' ) Art (Mensch), sondern 'personlich'/persönlich bezogenes, eigenes Selbst/Subjekt Sein/Werden können bis dürfen (anstatt s/wollen bis müssen).

Unter/Zwischen 'Intellektuellen' ist/wird es möglich: Sich, auf einer (zumal intersubjektiv konsensual: 'begrenzten'), oder aber zumindest/immerhin auf mehere (zumal einander wechselseitig zwar durchaus ausschließenden könnendden, aber nicht – und schon gar nicht diffamierend, bis gleich existenzell - 'bestreitenden', sondern 'strittigen') Ebene/n pluraler Vernunften, immerhin zu verständigen/verstehen, bis sogar zu einigen - und zwar auch über einander widerstreitende Interessen, (individuelle, bis kollektive) Empfindungen und ('gleich gar' oder 'sogar') bei/wegen unterschiedlichen/r respektive gemeinsamen/r 'Selbstverständlichkeiten', bis Fähigkeiten (zumal der jeweiligen 'Stadorte/QTH's', - nicht allein im sozialen, bis kulturellen, 'Raum' Resch-Waw-Chet 'Wind') korrelten Denkens und häflichen Verhaltens/Interaggierens.

Problem- oder gar Fragestellung?Eine Hauptaufgabe, und stete Fragestellung im engeren/unausweichlichen Sinne, besteht also darin, dass/wo/solange/falls 'Intelektuelle' nur wenige, einzelne/(die) andere(n) Personen und/oder die weise/klug handelnden Menschen eine/dieeven if / in case of a genetle - Minderheit einer Gesellschaft (eben mit, notwendiger- bis glücklicherweise/endlich zivilisierend. beschrönkten Haftung) sind/bleiben.

 

 

Drei wohlerzogen uniformierte - sogar/wenigstens avatarische - Schülerinnen, unterschiedlicher Körpergröße, im gar brav synchronistiten Gang - haben ihre 'ohysiologischen' Augen dennoch nicht auf gleicher Höhe.Es gibt durchaus, gar droben dialogische, Ver- und Begegnungs-Erfahrungen mit/in Beziehungen auf vielerlei ungleicher Augenhöhe.

[Abbs. Große und kleine Schwester in durchaus derselben Schuluniform;

und gleichgroße Menschen aus verschiedenen Ethnien/Kulturen sehen sogar das Selbe recht verschieden. Der Riese dessen Fuss den kleinen Menschen zu zertreten droht - ist ja nicht das einzige Feld,

gar bereits von Generations- und Genderfragen abgesehen]

Was allerdings weder heißt / anregen soll, dass die immerhin Redeweise bis Be- respektive Vergegnungsmöglichkeit 'auf Augenhöhe'

Wer grüsst, segnez. beglückwünscht wen? - Vergegnung der/von/zwischen Generationen ist zu,indest tanachisch/biblisch weniger asymetrisch zementiert als sie bisher sozial geworden sind.[Abbs. Prinzessin/Königin geht zu/vor Kind in die, Hundeführerin neben Tier auf die Knie]

um/durch das vielsprapazierte Wort 'gleiche' – namentlich etwa 'Beinlänge', 'Absatzhöhe' oder gar 'Macht' betreffen sollend - ergänzt werden müsste, noch, dass grammatische Pragmatik oder sonstige Argumente eine Sprachgemeinschaft(sviel- bis die Mehrheit) daran hindert, ihre 'silberne' Redeweise zu verändern. Alerdings ist jeder (semiotische) Sprachwandel (ob vorübergehend oder dauerhaft bzw. ob persönlich individuell oder kollektiv) ein – durchaus so mamches entblößender/'verräterischer' – Vorgang, der, insbesondere inkrementalistiosch und unreflekktierte (also besonderes wurkmächtige, - nentale) Folgen (auf und für Gedanken und Gefühle bis hin zu optionalen Verhaltensalternativen) hat.

Da es bereits bzw. 'offensichtlich' schon von der Körperhröße, dem Standort (QTH) und so weiter her, verschiedene Augenhöhen gibt, quasi alternativ bis gegenteilig von 'gleicher' zu reden/denken ist weder so zwingend, wie es in/aus der jeweiligen Perspektive vielleicht scheinen könnte; noch (sollte es) so nützlich äh richtig (sein/werden) wie synkretistischer Gleichheitsfanatismus äh namentlich indifferente pantheistische/allidentische Erlösungsillusion es gerne hätte/n. - Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Vielmehr könnte bis sollte eine qualifizierte, wechselseitige Anerkennung, gerade asymetrisch bleibender Differenzen 'gemeint'/athestiert sein - die gleichwohl nicht von der, oder durch die, Formel/Forderung 'auf Augenhöhe' 'golden/fruchtbar' gegeben ist/war, gar eher im Gegenteil bleibt derartiger Silber- äh Formulierungsbedarf / Denksilberformgebrauch zumindest im Vorfeld persönlich betreffender Vergegnungen von Angesicht zu Angesicht 'defizitverdächtig'. [Abbs. Reverenzversuch/eder, jedenfaöös körperlich, viel größeren Gabriel gegenüber Zwergenelf. Bzw. Dienstmädchen mit silbern/gold-früchtigen Tablettaltoptionen – der Talmud rär: 'Wenn Deine Frau kleiner ist als Du, beuge Dich zu ihr hinab.']

Geheimnisverrat:  Wo bis da es Statusungleichheit/Hierarchie gibt wäre 'Augenhähe', dass (zuersts) die größerem Leute für die und vor den kleiner in bis auf  die Knie gehen.Wo, wann und wie es allenfalls iniziative Aufgabe der und des ranhöheren Wesens wäre ... Sie ahnen, bis wissen, wohl bereits?

Nicht jeder Unterschied äh nicht aller Streit / Konflikt – ist/wird notwendigerweise (autsch) gewaltsam / verwerflich.

Aber Versuch(suchung)e(n) namentlich verbalen 'Worten' / Sprachhandlungen alle Gewalt, äh Macht, abzusprechen / weg-zu-definieren, verkürzen und verfehlen, nicht 'nur' den Charakter von Gesprächen respektive DebattenSchalom/Frieden (Anderheiten und/oder Selbsts un)achtsam erschwerend, bis verhindernd.

Auch insofern und von da her, ziehen wir qualifizierte Ebenbürtigkeit/en, der – zumal popularisiert 'aufgeklären'Selbigkeit/Identität aller, vor; und /aber w'ir 'begnügen' uns lieber mit Gleichheiten – allerdings auch da eher von Regierenden und Regierten, als etwa von Angeklagten und ihren legitim Richtenden'vor' den (intersubjektiv und gar interkulturell konsensfähigen) 'Noachidischen Gesetzen' plus (ethisch - nicht allein 'formell') damit vereinbaren (sittlichen bis bormativen) Arten und Weisen 'des jeweiligen Landes'.und seiner Bündnisse. Allenfalls/Selbst wenige Universalinen, wechselseitig kompartieblen Verstehens, schließen gleiche Behavioreme - zumal solche qualifizierten Grüssens/Segnens - nicht notwendigerweise aus.

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Womöglich noch paradoxer erscheint manchen Leuten manchmal: Dass zumindest und ausgerechnet Virtualitas Treppenturm all der Tugendflaggen, gar nicht bis hier herunter, unter die Burghofebene des Handelns/Hochschlosses, reichen kannda/wo der Heteronomismus (un)bekanntlich völlig verselbstverständlicht unterstellt, bis dies verheimlichend anstrebt, dass ihm drüben Ihre/Eure total(itär)e Dienstbarkeit, zumal als restlos selbstaufgelößte Verzwecktheit, Ziel/Sinn allen Taugens, gar des Sein/Werdens, überhaupt bleiben soll/will.

Doch gerade auch die motivationale Herrschaftstreppe der Hoheit(en) nebenan im Anderheitsflügel konfligiert hier herunter - vermag gar (zu) so manchen Dienst droben respektive drunten anzureizen, bis ihn drüben zu erzwingen. Gleichwohl die (durchaus erhebliche – gar als 'oberflächlich' diffamierte/missverstandene Annäherungs-)Gefahr laufend, dass etwas 'intrinsische Spontanität' / hierarchischer Rangabstand der (und wären es auch noch so kreative, vorausahnende oder überefüllende) 'Gehorsamshandlungen' verloren erescheinen kann, wenigstens aber die (zwar als 'tauschhändlerisch' oft so schlecht beleumundete, dafür aber immerhin und gar asymetrisch partnerschaftliche) Verzweckung 'Einzug hält'(bemerkbar wird.

Besonders eng erscheinen bis sind' immerhin' und 'bereits' die Untergeschosse des Achtsamkeitsflügels, des Selbsturmes mit seiner internen 'Geheimtreppe' bis hierherunter und des Anderheitsbaus hier am Erkenntnisflügel angebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

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