Verhaltensräume

. BaustelleKaum eine, bis keine, Einschränkung, die nicht ihm - dem mit diesem alternativlosen Begriff (P.W.) Femeinten/Bezeichneten - zu gelten versucht, eröffnen gerade selbst und erst Begrenzungen/Optionsverzichte ihm, bis Ihnen/Euch, gar neue, Möchlichkeiten. Verbindliche Räume, die es, unter der quasi beliebigen/willkürlichen Bedingung des (immer) alles offen Haltens/Lassens, droben weder gab noch gibt. Was aber gerade nicht gegen die Vermehrung alternativer Optionen spricht - was vielmehr die, immerhin intersubjektiven, Einigungs- und Tragfähigkeitschancen verbessert.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Verhalten bleibt 'sowohl unausweichliche, als auch' bzw. 'gleichzeitig' 'basale Konsequenz und Voraussetzung des Daseins überhaupt, kann, mit P.W., insofern (und etwas im wesentlichen Unterschied zum/vom 'Handeln', im intendierten Sinne des Tuns & Lassens') notwendigerweise kein Gegenteil haben. - Doch – oft zutreffend 'Gelegenheiten / Möglichkeit dazu' genannte - Räume bzw. Zeiten können einzelnen, ,bestimmten Verhaltensweisen (denkend bis handelnd), durchaus konflikt(e)reich, verweigert werden.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Das untere (gegemüber dem Werdensturm in der zweituntersten Reihe befindliche) Fenster betrifft des Verhaltensstockwerk. 

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Nein, da Verhalten - wie insbesondere Paul Watzlawik wissenschaftlich bemerkte und kybernetisch belegte - gar kein Gegenteil hat, findet solches von bis mit Menschen weder immer aus (gar auch noch aktuell reflektierter oder habitualisierter) Überzeugung (sondern auch aus/in/mit Notwendigkeit/Unvermeidlichkeiten) statt,.noch rtfolgt - zumal Ihr - Verhalten immrt nur (aber allerdings manchmal auch) wider besseres oder anderes Ahnen und/oder Wissen(können). - Und das je konkrete Verhalten – jedenfalls des und der Menschen - ist dennoch gerade nicht alternativlos (selbst bis insbesondere wenn s(Sie autentisch und treu davon überzeugt sind/werden 'nicht anders gekonnt zu haben'). Allzumeist handeln Menschen jedoch in bzw. aus der Überzeugung sie dürften bzw. müssten und wüssten (gar vollständig, allumfassend genau) was S/sue, oder wenigstesns all die Anderen, (zumal warum könnend) tun bzw. unterlassen..

 

 

 

Speicherbewusstsein des ('bisherigen') Verhaltens-

 

 

 

 

 

 

 

 

Verhalten wird/ist auch nicht dadrch richtig bzw. falsch, dass jemand es nachvollziehen oder eben nicht 'verstehen' kann respektive will.

 

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Neon' (Lo/AL) dazu/darauf.Nein, Menschen sind bei weitem nicht immer gezwungen sich und anderen das eigene, gleich gar fremde, Verhalten, zu erklären respeltive esimmer zu verstehen. Gar gravierender ist oft, dass Leute dieses (nicht selten selbst überflüssige) sich und den/die anderen erklären, inden es in den weitaus meisten Fällen - und namentlich da wo es für eigenes oder zu ereichendes Handeln hilfreich bis erforderlich ist (Kenntnisse über Absichten und Vorgehensweisen sowie Möglichkeiten zu haben) - scheinbar so leicht fällt, dass einem das - irgendwo zwisch mutwillig und notwendigerweise unvollständiger Datenlage zustande gekommene (weder von rationalen noch von gefühls,äßigen Elementen völlig freie) - Ergebnis selbst und gerade dann noch zutreffend gehalten wird, wenn es zu Konflikten damit bzw. deswegen kommt. Insbesondere weil diese anderen (oder gar eine wie auch immer geartete Realität) eine andere Erklärung verfechten wollen oder sollen bis tun.

Die Verführung zur und die Schäden der durchaus Logik der reinen Spontanität des Handelns aus intuitiven (gar auch noch für ehrlich/autentisch gehaltenen) Impulsen heraus sind weder irgendwie besser noch schlechter/böser als jende der Verführung zu und der Schäden der durchaus Gefühls(un)mäßigkeit des rein ratioonalen, notwendigerweise partikularen (gar für das Ganze/Relevante gehaltenen), Kalküls. - Beide in aller Regel auch noch auf die entweder-oder-Perspeltive des Null-Summen-Paradigmas dichotomisiert/digitalisiert verkennen die 'Bauart' des/der Menschen und die Herausforderung adäquater Lagebeurteilung und kiefern einen kaum merklicher, also besonders wirkmächtiger, Selbst- und/oder Fremdmanipulation aus. Sakopp zugesüotzt müssen Rationalisten ausgerechnet auf die rationale Reflektion ihrer Gefühle verzichten wo sie deren Existenz bzw. Bedeutung zu leugnen haben. Und emotionale Spontis sehen sich durch ihr Misstrauen wider den Verstand ebenso gezwungen auf die vernünftige Reflektion ihrer Gefühle zu verzichten. Die beinahe paradoxe, schrechliche Pointe ist also, dass beide Seiten aus zwar scheinbar entgegengesetzem aber insofern identischen Mangel, nämlich an (Selbst-)Vertrauen in die zwei selben Fallen laufen:

·         Die Nicht-Reflextion der eigenen Gefühlsweil (sei es nun ihrer Ignoranz/Leugnung wegen oder aufgrund kritik- und distanzlosen Gehorsams ihr gegenüber) einerseits.

·         - Und der (gar arrogannten) Illusion stehts über ein hinreichend vollständiges und zutreffendes Lagebild zu verfügen, da man sich die lokal erkennbaren Daten immer irgendwie plausiebel erscheinend erklären kann (ohne, dass beide Daten und ihre Interpretation mehr als ihr virtuelles vorhanden sein mit empirischer Reatlöität zu tun haben müssen).

 

Um sich/anderen zu misstrauen ist nicht entscheidend ob dem Verstand und/oder den Gefühlen des und der Menschen misstraut wird, allenfalls wie sehr beidem insgesammt.

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 

Des und der Menschen Verhalten erfolgt weder immer oder nur aufgrund I/ihres (gar aktuellen bis reflektierten) Bewusstseins (namentlich Habituelles ist hier bedeutsam bis 'unterbelichtet' äh sozusagen: 'unterbewusst' oder 'instinktartig'), noch bleiben zumindest I/ihre Handlungen ohne jede insofern Rückwirkungen darauf was einem bewusst zu werden vermag (anstatt muss)..

 

EG: Verhaltensraum

·         Zumindest hat er kein Gegenteil, da es kein Nicht-Verhalten gibt (P.W.) selbst und ferade Virtuelles verhält sich ja durchaus und es zu bemerken, gar zu ändern, verlässt diesen Raum eher noch wenoiger als ein von irgendwo weg gehen das weiter bei sich selber sein beenden muss.Auch sein Außerhalb ist kaum wirklich, eben im qualifizierten Unterschied zu negr als nur sprachlich, zu fassen, da sich allein war weder virtuell noch real je existierte noch je existier haben würde sich nicht verhielte (ohne auszuschließen, dass einseitiges Verhalten dazu abenso unmöglich 'bleiben' würde).

 

·         Sich/jemandem ein Verhalten - sei es mehr oder weniger bis gar nicht zureffend - erklären zu können bzw., es zu verstehen (sogar Verständnis dafür zu haben - zumindest soweit dies überhaupt etwas in griechischer Trennschärfe anderees meinen solte) heißt gerade nicht (notwendigerweise) es damit/deswegen auch zu rechzfertigen. Und ein Verhalten erklären/verstehen zu können ist keineswegs notwendige Vorausetzung dafür überhaupt darauf (bzw. auf das was man für dieses Verhalten hält/dazu erklärt), und sei es mit Igboranz/(Reaktions-)Verweigerung, zu reagieren.

 

[Abb. Kniesenenereflex Schülerinnen] Hat Verhalten kein Gegenteil so bedeutet dies nicht, dass es keine Unterschede gäbe. Namentlich jene ob Ihnen/mir ein Verhalten passiert - so beispielsweise ein Reflex, ob es abverlangt bis aufgetwungen wird oder os Sie/ich es wollte/n ist manchmal sogar eindeutig zu trennen - und keineswegs selten strittiger Gegenstand von Gerichtsverhandlungen.

 

Vergleiche beiben auch hier oben eine prekäre Angelegeheit: So scheien sich Überzeugththeiten schwieriger ändern zu lassen, als Verhaltensweisen, zumal erzwingbare, unachtsam respektive 'bewusst gemachte' pp.

Wo aber/Wenn restriktiver physischer/psychischer Zwang – spätestens rnrm etwa bei/gegen Überzeugugstaten weniger als unmittelbare Ursache, denn als Handlungsfolge erscheint, steht nicht nur dessen Wirksamkeitsmaximum in Frage, sondern Demken (allenfalls auch noch diesbezügliche Unachtsamkeinten inklusive) erscheint (wieder) eher verhaltend, als (sonstige) Sachverhalte.

 

Behavioreme – gleich gar nicht allein als Überbleibsel des (zumal strukten 'Skinneschen') Behaviorismus (der wissenschaftlicherseits heute nicht mehr, also popolarisiert um so verbreiteter, ernsthaft überzeugt verterten/durchzusetzen versucht wird) Stimulus/Reiz sei gleich/erzwinge notwendigerweise singulär/alternativlos entsprechende Respons/Reaktionsmechanisch missverstandene – bezeichnen die kleinste (ehemaligen/m 'Atomos'-Konzeprion/en durchaus vergleichbar prekäre) Repräsentation/Denkform einer Verhaltenseinheit von Lebewesen, insbesondere hinsichtlich der Aspekte/erlebt als (beziehungsrelationales) Benehmenselement. - Also sämtliches Verhalten und nicht etwa nur als beziehungsrelavant beabsichtigtes und/oder bemerktes betreffend.

 

Wesentliche Folge, geradezu ‚Rückseiten‘, des – eben zwar stets unvermeidlichen, aber meist durchaus änderbaren (jedenfalls was unsere/meine Sichtweisen/Deutungen des Geschehens  angeht) – sind/werden Verhältnisse (gleich gar zwischen , bis ‚in‘, Personen),, darunter zumal jemanden störende.

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Wirklichkonflikthaft tolleranz- bzw. entscheidungsrelevant ist/wird es ja, wo mein/gar Iht/Euer Verhalten außerhalb Iher/meines singulären Vorstellungshorizonts, namentlich 'abseits'/vor der Prachtreppe 'draußen' irgendwo sonst im Handlungshof, liegt. – Einen bereits deutlichen Vorgeschmack dieser Unerträglichkeit(en) haben viele insbesondere da, wo das Geschenen nicht mit dem für positiv gehaltenen Teil (das, wenigstens dazu, für's Richtige äh Reine, Wahre, Schöne, Göttliche [.... ...]) Genommenen vereinbar erscheint bis ist.

 

Eine Person, die überhaupt weiss, gar ein ‚Bewustseien‘ davon/darüber bekommt (nicht etwa nur nebenan brav ‚bekennt‘), dass sie sich unausweichlich verhält, vermag damit und daher ‚eigentlich‘ auch zu bemerken, dass sie, bis Sie, sich nicht notwendigerweise alternativlos nur so verhalten kann/muss, bis müssten/können (gar ohne deswegen/dabei nebenan gleich untreu zu sein/werden).

 

Doch nicht etwa 'erst' Autoritäten bekommen durchaus Schwierigkeiten (mit mir), wo bis da ich/s s/Sie – gleich gar an- und vorgeblich – in Versuchungen führe/n, zur – ja für soziale Koexistenz, bis gar organisierte Zusammenarbeit, wohl kaum völlig verzichtbare – Manipulation / ‚Sicherstellung‘ meines/des und der anderen Verhaltens, drunten größerer, faktischer Überredungsgewalt wegen, i/Ihre Ideale drüben zu verletzen, bis ‚zu verhindern‘. Zu Entscheidungen der Frage Ideen oder Menschen wegen, kommt, dass – jedenfalls manche überforderte oder schlechte – Autoritäten (und deren Vasallen) jene (aufopferungsvolle) Gefolgschaft, als besonders treu hingegeben, (ver)schätzen, bis wollen, die ohne es selbst einzusehen, selbst(vergessen) zu verstehen, oder gar trotz Widerstreben, bis möglichst gegen eigene Interessen, geleistet handelt.

Sich aber mit, zudem derzeitig, respektive dauerhaft, nicht entsprechend zu änderndem Verhalten (des und der Anderen) zurecht-, bis abzufinden, fällt bekanntlich jenen Leuten (und gleich gar der eigenen Gefolgschaft/Gruppe), und überall da, nicht gerade leicht, die/wo vom (insbesondere indoeuropäisch singulären; vgl. die die Religionsfrieden ‚des‘ 30jöhrigen Krieges, der Konsequenzen,der  tendenziell vergessen fortwirkenden ‚Urkatastrophe‘ abendländischer Neuzeit) Besseren, bis Guten, gar Reinen/Heiligen, äh eben Richtigen und/oder Nötigen überzeugt ... Sie wissen schon, wo viele (verschiedene) Wohnungen (vgl. etwa Johannes 14, 12) sein werden.

 

 

Sorry, oder auch/eben nicht!

 

Handlungsentscheidend sind/werden weniger/nicht faktische Tatsachen und Menschenverhalten, äh ‚die (blanken) Sachverhalte‘ – sondern vielmehr tragen das,

 was – gar jeweils mehrererseits (warum und wie auch immer vermengt – durchaus konsensual, bis gar drunten strittig) – für Vorfindlich / Möglich gehalten,

Vorstellungshorizontekuppeln und Erwartungsgloben gibz es allerdings mehere

und  was, bis wer, weitererseits ges/wollt, wird (Apriori, bis Überzeigungen, davon,  wie also die Weltwirklichkeit [derzeit] funktioniere, oder [künftig] besser funktionieren würde)

wesentlich – doch nicht etwa drunten notwendigerweise als einzige, und/oder/aber drüben nicht immer als überwiegende, Einflüsse zum Geschen(den Turm-'Rund' dahinter und danach) bei.

 

 

Zu den, gar immer-‚wider‘ und nochmal befremdenden, Überraschungen gehöre/t:  Die, an sich ja so basale, Einsicht / Erinnerung, dass – (noch so / ‚obwohl‘ stets) unvermeidliches – Verhalten gar nie ganz ohne irgendeine Art und Weise ‚seines‘/des Tuns respektive Unterlassens erfolgt. Nie alternativlos, zumeist nicht einmal hinsichtlich der selben Absichten, bis (damit ja ohnehin unidentischen – dennoch und/oder deswegen)  Auswirkungen/ ‚Ergebnissen‘, doch immer auch als (‚blaues‘) Ritual, und/oder (‚roter‘) Verstoß dagegen, betrachtbar/erklärlich, äh anfeindbar – zumal/gerne ‚(den) falschen/bösartigen Glauben‘ unterstellend/empfindend.

 

Mir‘ genügt auch nicht, wiebis dass welche, wichtigen Debatten geführt werden, uns/hier interessieren die verhaltensfaktischen Gegebenheiten. respektive deren Änderung/en.

Gleich gar weniger ob ‚uniformiert(ähinformiert) oder wie ‚zivil(isiert)‘.

 

 

 

 

 

 

 

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Kaserne

 

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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